DE1084956B - Informations-Speichersystem - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Informations - Speichersysteme,
insbesondere solche Systeme, die für eine dauerhafte Speicherung großer Mengen von Informationen
geeignet sind.
Es sind bereits Speicher mit kurzer Zugriffszeit bekannt, bei denen ein Wechsel der gespeicherten Information
nur in verhältnismäßig großen Zeitabständen notwendig ist. Diese mit Kathodenstrohlröhren arbeitenden
Speicheranordnungen werden auch »Lichtpunktspeicherung« genannt.
Bei einem Lichtpunkt-Speichersystem wird ein konzentrierter Elektronenstrahl von dem Elektronenstrahlsystem
einer Kathodenstrahlröhre gegen die Innenfläche eines Leuchtschirms oder einer Auftreffelektrode
gerichtet. Der Elektronenstrahl wird durch ein Eingangssignal auf eine bestimmte Fläche des
Schirms abgelenkt. Das Licht, das von dem Punkt aus geht, der durch den auf diese Fläche des Schirms
auftreffenden Strahl erzeugt wird, wird durch ein Linsensystem auf einen bestimmten Teilbereich einer
Speicheroberfläche fokussiert. Jeder Teilbereich auf der Speicheroberfläche besitzt besondere Lichtübertragungseigenschaften,
so daß eine lichtempfindliche Einrichtung, die so angeordnet ist, daß sie das durch
die Speicheroberfläche gehende Licht aufnimmt, in der Weise reagiert, daß sie elektrische Ausgangssignale
abgibt, die der Information entsprechen, die in den einzelnen Teilbereichen der von dem Lichtstrahl abgetasteten
Speicheroberfläche enthalten ist.
Der Elektronenstrahl und damit der durch ihn erzeugte Lichtstrahl werden in zwei Koordinatenrichtungen
abgelenkt; z. B. können sie in der einen Richtung wiederholt und in der anderen Richtung
wahlweise abgelenkt werden, oder sie können auf einen besonderen Punkt auf der Speicheroberfläche
gelenkt werden, wenn eine vollständig beliebige Zugänglichkeit der Information gewünscht wird. Die
Information wird durch ein photographisches Verfahren als nicht lichtdurchlässige und als lichtdurchlässige
Fläche auf der Speicheroberfläche aufgezeichnet. Das durch eine lichtdurchlässige Fläche gehende
Licht stellt den einen Informationszustand dar und wird durch ein Ausgangssignal der lichtempfindlichen
Einrichtung angezeigt, während das Licht, das eine nicht lichtdurchlässige Fläche der Platte trifft, die
lichtempfindliche Einrichtung nicht erreicht, wobei das Fehlen eines Ausgangssignals den anderen Informationszustand
anzeigt.
Die Anzahl von vollständig getrennten Informationseinzelheiten, die auf den plattenförmigen
Speicheroberflächen eines derartigen Systems untergebracht werden kann, ist durch die Größe und die
Form des Lichtpunkts begrenzt. Diese Anzahl kann dadurch vergrößert werden, daß der Strahl aufge-Informations-Speichersystem
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Fecht, Patentanwalt,
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. August 1957
V. St. v. Amerika vom 5. August 1957
George Haugk, Succasunna, N. J. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
spalten und durch ein Vielfach-Linsensystem gleichzeitig auf eine Vielzahl von Speicherplatten fokussiert
wird. Die Anzahl kann weiter erhöht werden, indem der Elektronenstrahl um größere Winkelbeträge abgelenkt
wird, so daß auch der Lichtstrahl eine größere Flache durchläuft. Die Möglichkeit, große Ablenkwinkel
anzuwenden, ist jedoch auch begrenzt. Es mag zunächst scheinen, daß eine größere Anzahl von getrennten
Informationseinzelheiten durch eine größere Röhre dargestellt werden kann. Die Punktgröße des
Kathodenstrahls hat jedoch die Tendenz größer zu werden, wenn die Größe der Röhre zunimmt, \vobei
der sich ergebende Lichtstrahldurchmesser um einen entsprechenden Betrag größer wird. Ferner vermindern
größere Ablenkwinkel die Fähigkeit des optischen Systems, die Punkte aufzulösen.
Außerdem wird die Information bei einem solchen System in binären Zahlendarstellungen gespeichert,
wobei jede diskrete Fläche einen Zustand »Null« oder »Eins« bzw. einen Zustand »Ein« oder »Aus« darstellt,
wie die beiden binären Kodezustände oftmals bezeichnet werden. Somit kann jeder Teilbereich der
Speicheroberfläche nur einen von zwei Ausgangszuständen liefern und es ist eine Vielzahl solcher
Speicheroberflächen erforderlich, um die notwendigen binären Ziffern oder Informationseinzelheiten zur
Bildung einer binären Zahl oder eines »Wortes« zu liefern. Um z. B. die Zahl Fünf von einem Speichersystem
dieser Art abzulesen, bei dem die Speicherplatten gemäß dem üblichen binären Zahlenkode hergestellt
sind, muß der Lichtstrahl durch drei diskrete
009 549/222
Speicherflächen mit den Zuständen lichtdurchlässig, Fig. 3 ist eine schematische Darstellung des logi-
nichtlichtdurchlässig und lichtdurchlässig gehen, um sehen Ausgangskreises für das Ausführungsbeispiel
an der zugehörigen lichtempfindlichen Einrichtung gemäß Fig. 1;
Ausgangssignale zu erzeugen, die die binären Ziffern Fig. 4 zeigt eine Tabelle, welche die Ausgangs-
101 darstellen, und damit die der Dezimalzahl 5 ent- 5 information darstellt, die von den drei Positionen der
sprechende Binärzahl wiedergeben. logischen Schaltung der Fig. 3 abgeleitet werden kann.
Die in den obigen Abschnitten beschriebenen phy- wobei ein dreiziffriger Eingangskode benutzt wird,
sikalischen Eigenschaften und die geringe Speicher- d. h. eine Speicherplatte mit drei bestimmten Werten
kapazität der diskreten Flächen begrenzen die gesamte der Lichtdurchlässigkeit.
Kapazität des Systems für manche Anwendungen zu io Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungssehr.
Es ist daher notwendig, gleichzeitig oder nach- gemäßen Speichersystems, bei dem eine Kathodeneinander
mit einer Vielzahl von Röhren zu arbeiten, strahlröhre 10 benutzt wird. Die Röhre enthält das
um die Kapazität des Systems zu erhöhen oder alter- Elektronenstrahlsystem 11, das einen konzentrierten
nativ die Informationskapazität jeder diskreten Fläche Elektronenstrahl erzeugt, der zentral zwischen zwei
des Speichermittels zu vergrößern. Es ist ferner 15 Ablenkplattenpaaren 12 und 13 hindurchgeleitet wird,
bereits vorgeschlagen worden, zur Erhöhung der Ka- die senkrecht zueinander im Raum angeordnet sind,
pazität von Lichtpunkt-Speichersystemen die Auf- Der Elektronenstrahl wird gegen eine Auftrefffläche
zeichnung auf dem Informationsträger mit mehr als 14 geworfen, die die Frontfläche der Kathodenstrahlzwei
verschiedenen Lichtdurchlässigkeitswerten vor- röhre bildet und mit einem Leuchmaterial oder Phoszunehmen.
Diese Speichermethode konnte jedoch bis- 20 phor überzogen ist. Die Ablenkplatten 12 und 13, die
her nicht mit dem für Ziffernrechenmaschinen unbe- über dem Ablenkverstärker 20 und 21 mit vertikalen
dingt erforderlichen hohen Sicherheitsgrad angewandt und horizontalen Ablenkkreisen verbunden sind,
werden. dienen dazu, um den Elektronenstrahl auf eine ge-
Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Ar- wünschte diskrete Fläche der Oberfläche 14 zu lenken,
beitsweise von Lichtpunkt-Speichersystemen zu ver- 25 Die horizontale Ablenkschaltung ist vorteilhafterweise
bessern und insbesondere die Speicherkapazität des mit der vertikalen Ablenkschaltung identisch. Die ErSystems
zu erhöhen. Dies wird gemäß der Erfindung läuterung der horizontalen Schaltung reicht daher aus,
dadurch erreicht, daß bei einem Lichtpunkt-Speicher- Um den Aufbau und die Arbeitsweise dieser besonderen
system, das aus einem Informationsträger, bei dem Ausführung der Erfindung zu beschreiben,
in diskreten Flächen eine binäre Information in Form 30 In ein Eingangsregister 15 wird eine binäre Inforvon mehr als zwei verschiedenen Lichtdurchlässig- mation gegeben, die eine besondere Adresse oder Ankeitswerten speicherbar ist, ferner aus einem Mittel, fangslage der vom System abzulesenden Information z. B. einer Kathodenstrahlröhre, um einen Lichtstrahl angibt. Die Eingangsinformation für die Adressengegen den Informationsträger zu werfen, sowie aus lage in jeder Koordinate kann aus einer Anzahl von lichtempfindlichen Mitteln, z. B. Photozellen, zur Er- 35 binären Ziffern bestehen, die ausreicht, um die gezeugung von elektrischen Signalen, die den Licht- wünschte diskrete Speicherfläche festzulegen. Somit mengen entsprechen, die nach dem Durchgang des können das Eingangsregister 15 und zugehörige AbLichtstrahls durch ausgewählte Teilbereiche des In- lenkschaltungen 16 irgendeine der in der Technik beformationsträgers auf die lichtempfindlichen Mittel kannten Formen aufweisen, die in der Lage sind, bei fallen, und schließlich aus den lichtempfindlichen 40 Anlegen gleichzeitiger Eingangsimpulse bestimmte Mitteln nachgeschalteten Ausgangskreisen zur Auf- Ablenkungen des Kathodenstrahls zu erzeugen. Zum nähme und Weiterleitung der von ersteren abge- Beispiel kann das Eingangsregister 15 aus einer Reihe gebenen elektrischen Signale besteht, die binäre Infor- von bistabilen Multivibratoren bestehen, die so angemation auf ausgewählten diskreten Flächen des Infor- ordnet sind, daß ihre Einstellung gleichzeitig auf eine mationsträgers mit einem von wenigstens drei der 45 Reihe von in den Ablenkschaltungen 16 enthaltenden Lichtübertragungswerte lichtdurchlässig, lichtundurch- Dioden einwirken, wodurch entsprechend abgestufte lässig oder teilweise durchlässig (Grauwert) speicher- Stromwerte an die Verstärker 20 und 21 der beiden bar ist und die Ausgangskreise aus einer Vielzahl von Ablenkschaltungen gelangen. Die Verstärker 20 und Einrichtungen bestehen, deren Anzahl wenigstens 21 liefern darauf an die Ablenkplatten 12 und 13 gleich der Anzahl der Lichtübertragungswerte ist und 50 Steuerspannungen, die die Summe der jeden Ablenk-•die derart betrieben werden, daß ein bestimmtes Be- kreis zugeführten Einzelwerte darstellen,
zugssignal an jede der einzelnen Einrichtungen an- Der Elektronenstrahl wird gemäß den an die Abgelegt wird, und daß jede der Einrichtungen so ein- lenkplatten 12 und 13 angelegten Spannungen abgegestellt ist, daß sie nur dann ein Ausgangssignal lenkt, so daß er eine diskrete Fläche der Oberfläche 14 liefert, wenn ihr von den lichtempfindlichen Mitteln 55 trifft und dort einen Lichtpunkt erzeugt. Hinter der her ein elektrisches Signal zugeführt wird, das größer Schirmfläche 14 befindet sich ein Linsensystem, das als das Bezugssignal ist. Weitere Merkmale des Er- aus einzelnen Linsen (vergleiche z.B. die Linse22) findungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu besteht und das sich ergebende Licht auf die Inforentnehmen, mationsspeicherplatten, z. B. die Platte 23, fokussiert.
in diskreten Flächen eine binäre Information in Form 30 In ein Eingangsregister 15 wird eine binäre Inforvon mehr als zwei verschiedenen Lichtdurchlässig- mation gegeben, die eine besondere Adresse oder Ankeitswerten speicherbar ist, ferner aus einem Mittel, fangslage der vom System abzulesenden Information z. B. einer Kathodenstrahlröhre, um einen Lichtstrahl angibt. Die Eingangsinformation für die Adressengegen den Informationsträger zu werfen, sowie aus lage in jeder Koordinate kann aus einer Anzahl von lichtempfindlichen Mitteln, z. B. Photozellen, zur Er- 35 binären Ziffern bestehen, die ausreicht, um die gezeugung von elektrischen Signalen, die den Licht- wünschte diskrete Speicherfläche festzulegen. Somit mengen entsprechen, die nach dem Durchgang des können das Eingangsregister 15 und zugehörige AbLichtstrahls durch ausgewählte Teilbereiche des In- lenkschaltungen 16 irgendeine der in der Technik beformationsträgers auf die lichtempfindlichen Mittel kannten Formen aufweisen, die in der Lage sind, bei fallen, und schließlich aus den lichtempfindlichen 40 Anlegen gleichzeitiger Eingangsimpulse bestimmte Mitteln nachgeschalteten Ausgangskreisen zur Auf- Ablenkungen des Kathodenstrahls zu erzeugen. Zum nähme und Weiterleitung der von ersteren abge- Beispiel kann das Eingangsregister 15 aus einer Reihe gebenen elektrischen Signale besteht, die binäre Infor- von bistabilen Multivibratoren bestehen, die so angemation auf ausgewählten diskreten Flächen des Infor- ordnet sind, daß ihre Einstellung gleichzeitig auf eine mationsträgers mit einem von wenigstens drei der 45 Reihe von in den Ablenkschaltungen 16 enthaltenden Lichtübertragungswerte lichtdurchlässig, lichtundurch- Dioden einwirken, wodurch entsprechend abgestufte lässig oder teilweise durchlässig (Grauwert) speicher- Stromwerte an die Verstärker 20 und 21 der beiden bar ist und die Ausgangskreise aus einer Vielzahl von Ablenkschaltungen gelangen. Die Verstärker 20 und Einrichtungen bestehen, deren Anzahl wenigstens 21 liefern darauf an die Ablenkplatten 12 und 13 gleich der Anzahl der Lichtübertragungswerte ist und 50 Steuerspannungen, die die Summe der jeden Ablenk-•die derart betrieben werden, daß ein bestimmtes Be- kreis zugeführten Einzelwerte darstellen,
zugssignal an jede der einzelnen Einrichtungen an- Der Elektronenstrahl wird gemäß den an die Abgelegt wird, und daß jede der Einrichtungen so ein- lenkplatten 12 und 13 angelegten Spannungen abgegestellt ist, daß sie nur dann ein Ausgangssignal lenkt, so daß er eine diskrete Fläche der Oberfläche 14 liefert, wenn ihr von den lichtempfindlichen Mitteln 55 trifft und dort einen Lichtpunkt erzeugt. Hinter der her ein elektrisches Signal zugeführt wird, das größer Schirmfläche 14 befindet sich ein Linsensystem, das als das Bezugssignal ist. Weitere Merkmale des Er- aus einzelnen Linsen (vergleiche z.B. die Linse22) findungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu besteht und das sich ergebende Licht auf die Inforentnehmen, mationsspeicherplatten, z. B. die Platte 23, fokussiert.
Nachstehend soll nunmehr an Hand der Zeichnun- 60 Es kann auch eine Vielzahl von Platten 23 benutzt
gen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- werden, wenn Ausgangsverbindungen von zu jeder
Standes beschrieben werden. Platte gehörigen Aufnahmemitteln vorgesehen werden.
Fig. 1 zeigt die schematische Darstellung eines Fig. 2 ist eine Teilansicht, die den Aufbau der Inspeziellen
Ausführungsbeispiels der Erfindung; formationsspeicherplatte zeigt, die bei dem hier be-
Fig. 2 zeigt einen Teil der bei einem speziellen ^j schriebenen Ausführungsbeispiel vorteilhafterweise
Ausführungsbeispiel der Erfindung benutzten Speicher- verwendet werden kann. Ein Überzug aus einer geplatte
in einem größeren Maßstab als demjenigen der eigneten Photoemulsion wird auf eine lichtdurchlässige
Fig. 1, um die Anordnung der die Information ent- Grundplatte, z. B. auf eine Glasplatte, aufgebracht und
haltenden Teilbereiche auf der Speicherplatte zu er- Flächen verschiedener Dichte in der Emulsion geläutern;
70 bildet, die der in'dem System zu speichernden Infor-
Claims (9)
- ι uö4 you5 6mation entsprechen. Ein Beispiel für ein binäres Signalwerten eingeregelt, die sich auf Grund des Wort, das in der Informationsspeicherplatte 23 ge- Lichtdurchgangs durch die vier Lichtübertragungsspeichert werden kann, ist in Fig. 2 dargestellt, und werte der Informationsspeicherplatte 23 ergeben,
zwar in beträchtlich vergrößertem Maßstab. Jede dis- Hiernach ist, wie in Fig. 4 wiedergegeben ist, eine krete Fläche kann so behandelt werden, daß sie eine 5 diskrete Fläche der Platte 23 mit einem in ihr vervon einer Vielzahl von verschiedenen Lichtüber- schlüsselten Wert Null lichtundurchlässig und gibt tragungseigenschaften aufweist, und zwar Lichtdurch- daher ein Signal mit der Spannung Null an die UND-lässigkeit, Lichtundurchlässigkeit und verschiedene Kreise 31, 32 und 33 ab. Da alle Bezugsspannungsdazwischenliegende Dichten in der photographischen werte an den entsprechenden Kreisen größer als Null Emulsion oder Grauwerte, die verschiedene Licht- io sind, betragen die endgültigen Ausgänge von allen werte übertragen können. Die obere Reihe der dis- Multivibratorkreisen 36 und 37 »0«. Das Signal, das kreten Flächen in Fig. 2 zeigt z. B. vier verschiedene durch den Zwischen-Grauwert hervorgebracht wird, Lichtübertragungseigenschaften, nämlich zwei ver- der am nächsten an der Lichtundurchlässigkeit liegt, schiedene Grauwerte, Lichtdurchlässigkeit und Licht- ist größer als die an den UND-Kreis 33 angelegte undurchlässigkeit. 15 Bezugsspannung, jedoch geringer als die an die UND-Wie später eingehender erklärt wird, stellt jede Kreise 31 und 32 angelegte Bezugsspannungen. Nur diskrete Fläche eine Anzahl von Einzelheiten oder der UND-Kreis 33 liefert ein Ausgangssignal, das bebinären Ziffern der gespeicherten binären Zahl oder wirkt, daß der Multivibrator 37 ein Ausgangssignal des Worts dar. Eine Erhöhung der Anzahl der auf den »1« liefert, während der Multivibrator 36 wiederum diskreten Informationsflächen benutzten Zwischen- 20 einen Ausgang »0« liefert. Die Kombination »01« Grauwerten ergibt eine Erhöhung der Speicherfähig- stellt die Zahl Eins im binären Kode dar. Nach Festkeit jeder diskreten Fläche und damit eine Erhöhung stellung der endgültigen Ausgangssignale werden die der Speicherkapazität des Systems. Multivibratoren 36 und 37 durch RückstellimpulseBei Verwendung von zwei Zwischen-Grauwerten von dem Synchronisiergenerator und dem Torkreis 26 sowie der Lichtdurchlässigkeit und der Lichtundurch- 25 in den Nullzustand zurückversetzt. Der Zwischenlässigkeit sind die dreißig diskreten Flächen der in Grauwert, der am nächsten bei der Lichtdurchlassig-Fig. 2 dargestellten Speicherplatte in der Lage, keit liegt, ergibt eine Signalspannung, die größer als sechzig Einzelheiten oder binäre Ziffern bzw. zwei V2 und F1 ist, so daß jeder Multivibrator einen Aus-Ziffern je diskrete Fläche zu speichern. Die Speiche- gang »1« liefert, die parallel genommen die Zahl »2« rung von zwei Einzelheiten je diskreter Fläche ergibt 30 im reflektierten binären Kode entsprechen. Eine lichteinen Ausgang in binärer Kodeform von irgendeiner durchlässige diskrete Fläche ergibt ihrerseits eine von 22 oder vier zweiziffrigen binären Kodezahlen Signalspannung, die größer als sämtliche Bezugswerte von jeder diskreten Fläche. Offensichtlich erhöht die ist. Die drei UND-Kreise liefern Ausgänge, wobei der Kombination der Ausgänge von verschiedenen dis- Ausgang des UND-Kreises 31 in der Verzögerungskreten Flächen in paralleler Form ganz erheblich die 35 einrichtung 35 verzögert und an den Multivibrator 37 Möglichkeiten an Ausgängen von binären Zahlen, z. B. angelegt wird, nachdem dieser den Ausgang des UND-erlaubt der kombinierte Ausgang von drei diskreten Kreises 33 erhalten hat. Der endgültige Ausgang des Flächen oder sechs Einzelheiten das Ablesen irgend- Multivibrators 37 ist demnach eine Null und derjenige einer von vierundsechzig binären Kodezahlen. des Multivibrators 36 eine Eins. Die Kombination 10Das durch die Platte 23 (Fig. 1) hindurchgehende 40 im endgültigen Ausgang ist die Zahl »3« im reflektier-Licht trifft auf eine lichtempfindliche Einrichtung 24, ten binären Kode.die bewirkt, daß ein elektrisches Signal zu dem Offensichtlich können verschiedene Kombinationen logischen Ausgangskreis 25 übertragen wird. Eine in von logischen Komponenten benutzt werden, um nach der Zeichnung nicht dargestellte Regelschaltung kann Belieben verschiedene Ausgangskodekombinationen verwendet werden, um eine genaue Ausrichtung des 45 herzuleiten. Der Ausgang kann in üblicher binärer Strahls auf die gewünschte diskrete Fläche der Platte Kodeform, in reflektierter binärer Kodeform, wie dar-23 sicherzustellen. Ein Synchronisiergenerator und gestellt oder in irgendeiner; anderen bekannten binären ein Torkreis 26 übertragen Impulse an den logischen Kodeform abgegeben werden. Ebenso können Anord-Ausgangskreis 25J wenn eine genaue Strahlausrich- nungen vorgesehen werden, um die Ausgangsinfortung hergestellt und die Ausgangsinformation abge- 50 mation in anderen Kodeformen als den binären darlesen ist. zustellen.Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines logischen Die Information kann nacheinander von mehr alsAusgangskreises, der geeignet ist, von der im Zu- einer diskreten Fläche abgelesen werden, um binäresammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Speicherplatte Zahlen höherer Ordnung hervorzubringen. So kanndie aus vier Werten bestehende Information aufzu- 55 eine sechsziffrige Zahl mit Hilfe der aufeinander-nehmen. Der logische Kreis besteht aus drei Koinzi- folgenden Ausgänge von drei diskreten Speicher-denz- oder UND-Kreisen 31, 32 und 33, aus dem Ver- flächen hervorgebracht werden usw. Das gleiche Er-zögerungsmittel 35 und aus den fremderregten Multi- gebnis kann durch gleichzeitiges Ablesen vonvibratorkreisen 36 und 37 (FZF1 und F/F2). Die Vielfach-Speicherplatten und durch Weiterleitung derUND-Kreise 31, 32 und 33 sind so geschaltet, daß sie 60 sich ergebenden Signale in richtiger Reihenfolge ingleichzeitig den Ausgang der lichtempfindlichen Ein- das Ausgangsregister erhalten werden. Ferner kannrichtung 24 erhalten. Jeder der UND-Kreise liegt die Kapazität einer einzelnen diskreten Speicherflächeauf einem bestimmten Bezugsspannungswert V3, V2 erhöht werden, indem die Anzahl der möglichenund V1, so daß bei Eingang eines Synchronisier- oder Lichtübertragungseigenschaften vergößert und dieSteuerimpulses, der gleichzeitig an alle UND-Kreise 65 Anzahl der logischen Ausgangskreise entsprechendgeliefert wird, ein Kreis in Tätigkeit tritt und ein erhöht wird.Ausgangssignal liefert, wenn der Ausgang der Ein- Patentansprüche:
richtung 24 eine Spannung mit einem Wert hat, diegroßer als die an den Kreis angelegte Bezugsspannung 1. Informations-Speichersystem, bestehend ausist. Die Bezugsspannungswerte sind entsprechend den 70 einem Informationsträger, bei dem in diskretenFlächen eine binäre Information in Form von mehr als zwei verschiedenen Lichtdurchlässigkeitswerten speicherbar ist, ferner aus einem Mittel, z. B. einer Kathodenstrahlröhre, um einen Lichtstrahl gegen den Informationsträger zu werfen, sowie aus lichtempfindlichen Mitteln, z. B. Photozellen, zur Erzeugung von elektrischen Signalen, die den Lichtmengen entsprechen, die nach dem Durchgang des Lichtstrahles durch ausgewählte Teilbereiche des Informationsträgers auf die lichtempfindlichen Mittel fallen, und schließlich aus den lichtempfindlichen Mitteln nachgeschalteten Ausgangskreisen zur Aufnahme und Weiterleitung der von ersteren abgegebenen elektrischen Signale, dadurch gekennzeichnet, daß die binäre Information auf ausgewählten diskreten Flächen des Informationsträgers mit einem von wenigstens drei der Lichtübertragungswerte lichtdurchlässig, lichtundurchlässig oder teilweise durchlässig (Grauwert) speicherbar ist und die Ausgangskreise aus einer Vielzahl von Einrichtungen bestehen, deren Anzahl wenigstens gleich der Anzahl der Lichtübertragungswerte ist und die derart betrieben werden, daß ein bestimmtes Bezugssignal an jede der einzelnen Einrichtungen angelegt wird, und daß jede der Einrichtungen so eingestellt ist, daß sie nur dann ein Aussignal liefert, wenn ihr von den lichtempfindlichen Mitteln her ein elektrisches Signal zugeführt wird, das größer als das Bezugssignal ist. - 2. Speichersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Ausgangseinrichtungen ein Koinzidenz-Vergleichskreis ist. '
- 3. Speichersystem nach Anspruch 1 Und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Ausgangsspeichermittel an die Ausgangseinrichtungen angeschlossen sind.
- 4. Speichersystem nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ausgangseinrichtungen angeschlossene Kreise einen Synchronisierimpuls gleichzeitig an alle Ausgangseinrichtungen anlegen.
- 5. Speichersystem nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Vielzahl von Ausgangseinrichtungen Wandler angeschlossen sind, um aus Ziffern bestehende Ausgangssignale zu liefern, z. B. eine binäre Kodezahl.
- 6. Speichersystem nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die diskreten Flächen des Informationsträgers zur Speicherung einer binären Information so eingerichtet sind, daß sie einen ausgewählten Wert von η Lichtwerten durchlassen und die Ausgangseinrichtungen eine von η binären Zahlen aus jeweils m Ziffern erzeugen.
- 7. Speichersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmittel n—l UND-Kreise enthält, die parallel zu den lichtempfindlichen Einrichtungen liegen, wobei jeder der UND-Kreise so eingerichtet ist, daß er erst oberhalb eines bestimmten Schwellwertes in Tätigkeit tritt.
- 8. Speichersystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangskreise ferner m fremderregte Multivibratoren enthalten, die jeweils mit dem Ausgang wenigstens eines der UND-Kreise verbunden sind.
- 9. Speichersystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangskreise außerdem ein Verzögerungsmittel zwischen dem Ausgang eines UND-Kreises und einem der Multivibratoren enthält, um den Multivibrator zurückzustellen.In Betracht gezogene Druckschriften:
The Annals of the Computation Laboratory of Harvard University, Bd. XVI, Harvard University Press, 1948, S. 148.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 009 549/222 6.60
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