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DE1084862B - Verfahren zur Herstellung von Erdoelweichwachsmischungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Erdoelweichwachsmischungen

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Publication number
DE1084862B
DE1084862B DEN15582A DEN0015582A DE1084862B DE 1084862 B DE1084862 B DE 1084862B DE N15582 A DEN15582 A DE N15582A DE N0015582 A DEN0015582 A DE N0015582A DE 1084862 B DE1084862 B DE 1084862B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paraffin
wax
soft
boiling
distillate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN15582A
Other languages
English (en)
Inventor
Delmar Marvin Bartay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Publication of DE1084862B publication Critical patent/DE1084862B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L91/00Compositions of oils, fats or waxes; Compositions of derivatives thereof
    • C08L91/06Waxes
    • C08L91/08Mineral waxes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G73/00Recovery or refining of mineral waxes, e.g. montan wax
    • C10G73/02Recovery of petroleum waxes from hydrocarbon oils; Dewaxing of hydrocarbon oils
    • C10G73/06Recovery of petroleum waxes from hydrocarbon oils; Dewaxing of hydrocarbon oils with the use of solvents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Kohlenwasserstoffweichwachsmischungen und insbesondere auf die Herstellung bzw. Gewinnung von Kohlenwasserstofferdölparaffinen mit verbesserter Duktilität, Biegsamkeit und verbessertem Verhalten bei rascher Abkühlung auf niedrige Temperatur, wobei den Paraffinen . gewisse Weichparaffine, die normalerweise bei den bisher nach dem Stande der Technik bekannten Endparaffinierungsprozessen abgetrennt worden sind, einverleibt werden.
Zur Gewinnung von Paraffinwachsen und mikrokristallinen Wachsen aus Mineralöldestillaten und Rückständen sind verschiedene Methoden angewendet und vorgeschlagen worden. So ist es bekannt, wachshaltige Mineralöle oder Fraktionen derselben durch Abkühlen zu entparaffinieren; im allgemeinen nach Zugabe eines Lösungsbzw. Verdünnungsmittels. Je nach der Art des Öls und den Arbeitsbedingungen, wie z. B. niedrigste Kühltemperatur, Geschwindigkeit der Abkühlung, Art und Weise des Kühlens usw., haben die so erhaltenen Wachse gewisse Nachteile, deren Beseitigung erwünscht ist.
Es sind durch Wiedergewinnung von Weichparaffinkomponenten aus der gewöhnlich während einer Entölungsstufe verworfenen Weichparaffinfraktion gewisse Maßnahmen in dieser Richtung getroffen worden. Es kann eine nennenswerte Verbesserung erzielt werden, indem man beispielsweise Weichparaffine zu einem Rohparaffin gleicher Flüchtigkeit zurückführt und das Gemisch entölt, um ein Paraffin zu erhalten, das verbesserte Biegungseigenschaften aufweist. Der Grad der möglichen Verbesserung ist jedoch bei einer solchen Arbeitsweise beschränkt, und es kann nur eine wenig weitergehende Verbesserung erwartet werden, auch wenn Weichparaffinkomponenten von etwas höherem Molgewicht einverleibt werden.
Die Weichparaffinfraktionen werden gewöhnlich der Spaltung zugeführt oder in anderer Weise verwertet, wobei ihr Wert äußerst gering ist im Vergleich zu den handelsüblichen Sorten von Kohlenwasserstoff par affinen. Daher stellt jedes Verfahren, das zu einer brauchbaren Gewinnung von Weichparaffinen führt und gleichzeitig die Biegsamkeitseigenschaften der gewöhnlichen Paraffinwachse wesentlich verbessert, eine Steigerung des Wertes des Entparaffmierungsverfahrens dar.
Bei dem Entölen von Rohparaffinen sind früher Maßnahmen getroffen worden, um soweit als möglich Weichparaffinfraktionen einzuverleiben, indem man die Entölungstemperatur bis zu einem solchen Punkt herabsetzteg daß Weichwachse mit höherschmelzenden Paraffinfraktionen zusammenkristallisierten. Wenn es so auch möglich ist, einen gewissen Teil der Weichwachse zu gewinnen, so verursacht doch die Anwendung der niedrigen Entölungstemperatur auch eine Erhöhung in der Viskosität des Öls, aus dem die Paraffine abgetrennt werden Verfahren zur Herstellung
von Erdölweidiwachsmischungen
Anmelder:
N. V. De Bataafsctie
Petroleum Maatschappij, Den Haag
Vertreter: Dr. K. Schwarzhans, Patentanwalt,
München 19, Romanplatz 9
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. September 1957
Delmar Marvin Bartay, Pasadena, Tex. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
müssen. Wegen dieser Steigerung der Viskosität neigt das
Öl zum Zurückbleiben auf den Oberflächen der Paraffinkristalle, und es wird dann häufig festgestellt, daß das so erhaltene Produkt einen allzu großen Anteil an Öl enthält. Außerdem ist festzustellen, daß bei der Anwendung der Tieftemperaturentölung von Rohwachsen, um soweit als möglich die Weichparaffine zurückzuhalten, die normalerweise im Filtrat einer Entölungsbehandlung verlorengehen, das Ergebnis beschränkt wird durch den Anteil von Weichparaffinen, die normalerweise in dem behandelten paraffinhaltigen Ölausgangsmaterial enthalten sind.
Daher wird, wenn der Anteil an Weichparaffinen entweder übermäßig hoch oder übermäßig gering ist, festgestellt, daß die erhaltene Mischung von Kohlenwasserstoffparaffinen nicht den von den Benutzern der Paraffine (z, B. von den Herstellern von Kartonbehältern für Milch, den Herstellern für überzogene Papiere u. dgl.) festgelegten Anforderungen entspricht.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind die Verbesserung der Arbeitsweisen zur Herstellung von Paraffinmischungen sowie der Eigenschaften von Kohlenwasser-
4-5 stoffparaffinen bei niederer Temperatur und ein Verfahren zur Herstellung von Wachsmischungen, welche eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Rißbildung bei rascher Abkühlung haben.
Nach der Erfindung ist gefunden worden, daß verbesserte Paraffineigenschaften, insbesondere bei niedrigen Temperaturen, durch Einverleibung eines wesentlichen Anteils entölter Weichparaffinkomponenten, die durch Entölen einer Weichparaffinkomponente erhalten worden sind, gewonnen werden können. Die Weichparaffinkompo-
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3 4
nente ist aus einem Schmieröldestillat, das einen Siede- geführt wird. Es wird ein niedrigsiedendes Rohwachs bereich zwischen etwa 430 und 6000C hat, abgeleitet. isoliert. Dieses wird mit einem entölenden Lösungsmittel Insbesondere umfaßt das erfindungsgemäße Verfahren aus dem Behälter 13 vermischt, und das so gebildete zur Herstellung von Paraffinmischungen mit verbesserter Gemisch wird zwecks Erzeugung einer gleichmäßigen Biegsamkeit, Duktilität und Widerstandsvermögen gegen 5 Lösung in einen Erhitzer 14 geführt. Das homogene Rißbildung bei raschem Abkühlen die Maßnahmen einer Gemisch gelangt dann in die Kühlvorrichtung 15, in fraktionierten Destillation eines wachshaltigen Schmieröls welcher die niedrigsiedenden Paraffinwachse ausgefällt zu einer Mehrzahl von paraffinhaltigen Schmieröldestillat- werden, wobei das ölige Weichparaffin in dem entölend fraktionen, von welchem eine ein schweres Destillat dar- wirkenden Lösungsmittel gelöst verbleibt. Das Gemisch stellt, mit 10 bis 90% von zwischen 430 und 6000C io wird durch das Filter 16 geführt, in welchem es zerlegt siedenden Komponenten und mindestens eine andere wird in ein niedrigersiedendes Paraffinwachs, das durch Fraktion, deren Siedebereich niedriger liegt, wobei man die Leitung 17 abgeführt wird, und eine Lösung des öligen die Destillate einer getrennten Lösungsmittelentparaffi- Weichparaffins in dem entölenden Lösungsmittel, die zu nierung unterwirft, um entparaffmierte Öle und Roh- einer Lösungsmittel-Wiedergewinnungsanlage 18 geleitet paraffine zu erhalten, worauf man die Rohparaffine ge- 15 wird, in welcher das Lösungsmittel abdestilliert oder in trennt entölt, um entölte Paraffinwacb.se und ölige Paraf- anderer Weise von dem Weichparaffin getrennt und in fine zu erhalten, worauf das aus dem schweren Destillat den Behälter 13 zurückgeführt wird,
stammende ölige Weichwachs mit dem niedrigersiedenden Die gleiche Reihe von Arbeitsstufen wird durchgeführt öligen Weichwachsdestillat vermischt wird und die ver- mit der paraffinhaltigen schweren Destillatfraktion, die mischten Weichwachse einer Lösungsmittelentölung unter- 20 zu 10 bis 90 % einen Siedebereich zwischen 430 und 600° C, worfen werden. Eine besondere Ausführungsform der vorzugsweise zwischen 460 und 5800C, bei Atmosphären-Erfindung umfaßt das Vermischen von 20 bis 40 Raum- druck aufweist. Demnach wird also das schwere Destillat teilen des Weichparaffins aus dem schweren Destillat mit durch die Leitung 6 in einen Erhitzer 19 geführt, in dem 80 bis 60 Raumteilen des Weichparaffins aus dem es mit einem entparaffinierenden Lösungsmittel aus einen niedrigersiedenden Schmieröldestillat (einschließlich der 25 Vorratsbehälter 9 vermischt wird. Die so erhaltene Lösung im mittleren Bereich siedenden Fraktion). Ganz besonders wird in eine Kühlvorrichtung 20 geleitet, in welcher die bevorzugt ist die Arbeitsweise, nach welcher 25 bis Lösungen zwecks Ausfällung des Paraffinwachses abge-35 Raumteile des erstgenannten Weichparaffins mit 65 kühlt werden. Das entparaffmierte Öl wird durch die bis 75 Raumteilen des letztgenannten Weichparaffins ver- Leitung 22 abgeführt, und das abgetrennte Wachs gemischt werden. Die so erhaltenen Erdölweichparaffin- 30 langt in eine Lösungsmittel-Wiedergewinnungsanlage 23, mischungen können vermischt werden mit einem Destillat- In der das zurückgehaltene Lösungsmittel abdestilliert paraffin, das überwiegend normale Paraffinkohlenwasser- und dann wieder in den Behälter 9 zurückgeführt wird, stoffe enthält, so daß Wachsmischungen erhalten werden, während ein Rohwachs aus dem schweren Destillat die ein verbessertes Widerstandsvermögen gegenüber isoliert wird. Dieses Rohwachs wird dann mit einem Rißbildung bei rascher Abkühlung und große Weichheit 35 entölend wirkenden Lösungsmittel aus dem Behälter 13 haben. Vorzugsweise werden 10 bis 40 Raumteile der vermischt und zwecks Bildung einer gleichmäßigen Erdölparaffinwachsmischungen vermischt mit 90 bis Lösung in einen Erhitzer 24 geleitet. Diese Lösung wird 60 Raumteilen des Destillatparaffinwachses und ganz in die Kühlvorrichtung 25 geführt, um das Paraffinwachs besonders zweckmäßig 15 bis 35 Raumteilen des erst- aus dem schweren Destillat auszufällen, wobei das ölige genannten mit 85 bis 75 Raumteilen des letztgenannten 40 Weichwachs aus dem schweren Destillat in dem ent-Paraffinwachses. ölenden Lösungsmittel gelöst bleibt. Das Gemisch wird
An Hand der Zeichnung, in welcher eine typische durch das Filter 26 geführt, von welchem das Paraffin-Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ver- wachs aus dem schweren Destillat über die Leitung 27 fahrens dargestellt ist, wird das Verfahren näher erläutert. abgetrennt wird. Die Lösung wird in eine Lösungsmittel-
Ein getopptes paxaffinhaltiges rohes Schmieröl wird 45 Wiedergewinnungsanlage 28 geleitet, in welcher das aus einem Behälter 1 in eine Vakuumdestillationskolonne 2 Lösungsmittel von dem Paraffinwachs getrennt und in übergeführt, in der das Öl nach dem Siedebereich in den Behälter 13 zurückgeleitet wird.
Fraktionen zerlegt wird, welche in der Beschreibung Die Weichparaffine aus den Lösungsmittel-Wiederzwecks Vereinfachung als Kopffraktion, niedrigsiedendes gewinnungsanlagen 18 und 28 und das entölende Lösungsparaffinhaltiges Schmieröldestillat, im mittleren Bereich 50 mittel aus dem Behälter 13 werden in den Erhitzer 29 siedendes paraffinhaltiges Schmieröldestillat, schweres geleitet, um eine homogene Lösung zu bilden. Diese wird paraffinhaltiges Schmieröldestillat und kurzer Rückstand in die Kühlvorrichtung 30 geführt, um die Weichparaffine bezeichnet werden sollen, und die aus der Säule durch die auszufällen, während das Öl in dem entölend wirkenden Leitungen 3,4,5,6 und 7 abgezogen werden. Das niedrig- Lösungsmittel gelöst bleibt. Das Gemisch wird dann siedende, paraffinhaltige Destillat kann durch eine Lei- 55 durch das Filter 31 geführt, aus dem das das Öl enttung 4 einem Erhitzer 8 zugeführt werden, in welchem haltende Lösungsmittel über die Leitung 32 abgeführt oder kurz vor welchem es vermischt wird mit einem Ent- und das Weichparaffingemisch durch die Leitung 33 entparaffinierungslösungsmittel aus einem Vorratsbehälter 9. fernt wird. Diese Reihenfolge der Arbeitsstufen liefert Wenn das verdünnte Destillat erhitzt worden ist und alle ein entöltes weiches Paraffin mit wesentlich verbesserter Komponenten in einer einzigen Phase gelöst sind, führt 60 Biegsamkeit im Vergleich zu den Produkten, die durch man die Lösung in eine Kühlvorrichtung 10, in welcher getrenntes Entölen des Schwerdestillat-Weichwachses die Lösung zwecks Ausfällung von Paraffinen, die nor- einerseits und des niedrigersiedenden Weichparaffines malerweise überwiegend aus Normalparaffinen bestehen, andererseits. Die Unterschiede werden durch die nachabgekühlt wird. Das ausgefällte Paraffinwachs wird ab- stehend noch gegebenen Zahlen erläutert,
getrennt, z. B. durch Filtrieren auf dem Filter 11. Das 65 Die paraffinhaltigen Erdöle, die gemäß der Erfindung entparaffmierte Öl wird durch die Leitung 16 weiter- behandelt werden können, umfassen entweder Erdölgeführt, und das abgetrennte Paraffinwachs wird in eine destillatfraktionen, insbesondere die Destillat-Schmieröl-Lösungsmittel-Wiedergewinnungsanlage 12 geleitet, in fraktionen, oder auch Rückstandsöle, wie kurze Rückweicher das zurückgehaltene Lösungsmittel, z. B. durch stände. Es ist bekannt, daß Paraffinwachse (mit AusDestillation, abgetrennt und in den Behälter 9 zurück- 70 nähme der hochschmelzenden Paraffine, die in den Rück-
5 6
ständen vorliegen) in großem Umfang in Destillat- zende Paraffine, die den Weichwachsfraktionen ähnlich fraktionen enthalten sind, während die mikrokristallinen sind, welche normalerweise in dem Filtrat aus der Ent-Wachse normalerweise in den Rückstandsölen entweder Ölung eines Rohwachses gewonnen werden. Der Siedefür sich allein oder in Kombination mit etwaigen hoch- bereich der Wachse in der Weichwachsfraktion fällt grob schmelzenden Normalparaffinen, die ebenfalls vorliegen 5 genommen mit dem Siedebereich der Paraffinwachse, die können, enthalten sind. Die Mengenverhältnisse der normalerweise in der gleichen, dem Verfahren unterParaffine in diesen Fraktionen sind in der einschlägigen worfenen Erdölfraktion vorliegen, zusammen. Die Weich-Technik bekannt. Der Hauptanteil der Komponenten wachsfraktionen können am besten unter Hinweis auf die der vorliegenden Gemische, insoweit als es sich dabei um Schmierölfraktionen, aus welchen sie durch Entparaffi-Paraffinwachs enthaltende Erdöle handelt, umfaßt nor- ίο nierungs- und Entölungsbehandlung gewonnen werden, male und Isoparaffin-Kohlenwasserstoffwachse mit beschrieben werden. So ist das wesentliche Schweröl-Einzelschmelzpunkten innerhalb des Bereiches von 43,3 destillat-Weichwachs genau als Produkt, das durch das bis 65,6° C, insbesondere zwischen etwa 46,1 und 62,8° C. Entparaffinieren eines Schmieröldestillats, das bei Atmo-Die Paraffinwachse überwiegen gewöhnlich in Form der sphärendruck zwischen etwa 430 und 6000C siedet, ernormalen Paraffine und können aus einem einzelnen ig halten wird, beschrieben. Das daraus erhaltene entölte Paraffin bestehen; gewöhnlich liegen aber Mischungen Weichwachs besteht überwiegend aus nichtgeradkettigen von verhältnismäßig nahverwandten Paraffinen vor. Die Kohlenwasserstoffwachsen, gewöhnlich von isoparafallgemeine Praxis besteht darin, eine Schmierölfraktion finischer oder naphthenischer Struktur, und enthält etwa mit weitem Siedebereich, die entaromatisiert sein kann, 23 bis etwa 45 Kohlenstoffatome pro Molekül. Das nievor und nach einer Destillation zu destillieren, um paraf- 20 drigersiedende Weichwachs, mit welchem dieses wesentfmhaltige Ölfraktionen von verhältnismäßig engem Siede- lieh schwerere Destillatweichwachs kombiniert wird, entbereich zu erhalten. hält hauptsächlich nichtgeradkettige Kohlenwasserstoffe
Die erste Entparaffinierungsbehandlung erfolgt mit mit niedrigem Molgewicht, wobei die Paraffinfraktionen
Hilfe selektiver Lösungsmittel, wie sie in der Technik desselben gewöhnlich etwa 20 bis 28 Kohlenstoffatome
bekannt sind. Bei Durchführung des erfindungsgemäßen 25 pro Molekül enthalten, obwohl eine gewisse Überschnei-
Verf ahrens werden die Entparaffinierungs- und Entölungs- dung zwischen dem niedrigsiedenden Weichwachs und
behandlungen durch Abkühlen der paraffinhaltigen Öle dem Weichwachs aus dem schweren Destillat auftreten
zusammen mit Öllösungsmitteln oder -verdünnungs- kann.
mitteln, wie Ketonen, z. B. Aceton, Methyläthylketon, Die erfindungsgemäß gewonnenen Paraffinmischungen
Methylpropylketon, Methylisobutylketon, oder von Aiko- 30 sind besonders zum Überziehen von Papier oder Karton,
holen, wie Äthylalkohol, Isopropylalkohol, Normalpropyl- wie Behälter für Milch oder eingefrorene Lebensmittel,
alkohol, durchgeführt. Auch Erdölschwerbenzin, haloge- insbesondere wenn sie in den beschriebenen Mengen-
nierte Kohlenwasserstoffe, wie Äthylendichlorid und Di- Verhältnissen mit Normalparaffinen kombiniert sind,
chloräthylen, Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, geeignet. Dies wird besonders aus den Zahlenangaben in
Äthan, Äthylen, Propan, Propylen, Butan, Isobutan, 35 den Ausführungsbeispielen deutlich. Die Anwesenheit der
sind ebenfalls verwenbar. Man kann auch Gemische von Weichwachsfraktion aus dem schweren Destillat verrin-
Lösungsmitteln und Verdünnungsmitteln, wie Benzol gert außerordentlich die Rißbildung, die sonst auftritt,
zusammen mit Methyläthylketon, verwenden, wie dies wenn ähnliche Wachsmischungen einer raschen Kühlung
für die Entparaffinierungsverfahren nach dem Stand der unterworfen werden. Die nachstehenden Beispiele erläu-
Technik bekannt ist. 40 tern die Vorteile der vorliegenden Erfindung und zeigen
Das Entparaffinieren mit Lösungsmittel und das Ent- auch die Vorteile im Vergleich zu anderen Paraffinen, die ölen können bei üblichen Temperaturen durchgeführt durch Verfahren gewonnen worden sind, die nicht im werden und mit Mengenverhältnissen zwischen Lösungs- Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen, mittel und paraffinhaltigem Öl oder ölhaltigem Paraffin Ein Ost-Texas-Rückstand wurde zwecks Gewinnung wie sie in der Technik bekannt sind. Die Entparaffinie- 45 einer Reihe verhältnismäßig eng siedender Fraktionen, rungstemperaturen liegen gewöhnlich im Bereich von einschließlich einer Fraktion mit dem Siedebereich von —26,1 bis —-150C, wobei die Entparaffinierungslösungs- 430 bis 525° C, destilliert, wobei die angegebenen mittel in Mengen von etwa 2 bis etwa 4 Raumteilen pro Siedegrenzen einer Destillatmenge von 10 bzw. von Raumteil des paraffinhaltigen Öls vorliegen. Die Ent- 90°/0 entsprachen, sowie unter Gewinnung einer paraffinierung erfolgt gewöhnlich unter Bildung eines 50 schweren Destillatfraktion mit einem Siedebereich entparaffinierten Öls und eines Rohwachses, wobei der (bei 10 bis 90°/0) von etwa 485 bis 58O0C. Diese letztgenannte Begriff angewendet wird auf paraffinisches Fraktionen wurden getrennt durch eine Gemisch von Produkt, das mit einer größeren oder geringeren Menge 3 Raumteilen aus gleichen Mengen Methyläthylketon Öl oder ölhaltiger Bestandteile verunreinigt ist. Das Roh- und Toluol, durch Abkühlen auf —22° C und Filtrieren wachs enthält normalerweise etwa 2 bis 60 Gewichts- 55 zur Erzielung eines Rohparaffins, welches die entspreprozent Öl. Diese Zahlen können aber noch sehr stark chenden Weichwachse enthielt, entparaffmiert. Die schwanken. Bei den Entölungsbehandlungen wird der Lösungen des Weichwachses wurden in den in den Ta-Anteil des Lösungsmittels normalerweise erhöht auf etwa bellen angegebenen Mengenverhältnissen kombiniert und 4 bis etwa 7 Raumteile pro Raumteil des ölhaltigen das Gemisch bei einer Temperatur von 65,6° C in 4 Raum-Wachses, wobei die Entölungstemperatur gewöhnlich 60 teilen eines Lösungsmittels gelöst, das aus etwa gleichen zwischen etwa 4,4° und 18,3° C liegt. Teilen (nach Volumen) Methyläthylketon und Toluol be-Die Weichwachse umfassen Mischungen von stark ver- stand, auf je einen Teil der kombinierten Weichwachse, zweigten oder naphthenischen Wachsen mit wesentlich Die Lösung wurde auf —1,1°C abgekühlt und die ausgeniedrigeren Schmelzpunkten und anderen, plastischeren fällte, entölte Weichwachsfraktion durch Filtrieren abge-Eigenschaften als die annähernd geradkettigen Wachse 65 trennt. Die abgetrennten Weichwachsfraktionen wurden mit geringem Molgewicht, die in der Fraktion mit gleichem auf dem Filter mit 3 Teilen eines Lösungsmittels bei Siedebereich enthalten sind. Infolgedessen können inner- —1,10C gewaschen. Dieses gewaschene Wachs wurde mit halb eines bestimmten engen Siedebereichs verhältnis- Lösungsmittel bei der gleichen Temperatur wieder aufmäßig hochschmelzende Paraffine vertreten sein, die geschlämmt unter Verwendung von 1,4 Teilen Lösungstypische η-Paraffine darstellen, sowie auch niedrigschmel- 70 mitteln, filtriert und das abgetrennte Wachs auf dem
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Filter mit 1,2 Teilen Lösungsmittel bei —1,1°C gewaschen. Das abgetrennte Wachs wurde durch Destillieren von Lösungsmittel befreit. Die Weichwachse aus niedrigersiedenden, in der Mittelzone siedenden und schweren Destillatfraktionen wurden getrennt unter den gleichen Bedingungen hinsichtlich Lösungsmitteltemperatur und Lösungsmittelverhältnis, wie vorstehend beschrieben, entölt.
Die in der folgenden Tabelle enthaltenen Daten zeigen, daß die Weichwachsfraktion, die durch Entölen der Korn- ίο bination von Schwerdestillat-Weichwachs und dem in der Mittelzone siedenden und dem niedrigsiedenden Weichwachs erhalten wurde, bei Zimmertemperatur viel weicher als gewöhnliche Paraffinwachse und weicher als niedrigschmelzende Wachse, die aus den einzelnen weichen Wachsfraktionen unter den gleichen Entölungsbedingungen gewonnen werden, ist. Dies zeigt sich in der Nadelpenetration bei 25° C.
Um den Vorteil der vorliegenden Erfindung zu zeigen, wenn das Produkt, welches erhalten wurde durch die kombinierte Entölung von Schwerdestillat-Weichwachs und in der Mittelzone siedendem Weichwachs und bzw. oder niedrigsiedenden Weichwachsen zu einem normalen Paraffin zugesetzt wird, wurden 15% des entölten, kombinierten Weichwachses mit normalem Paraffinwachs mit einem Schmelzpunkt von 56,1°C vermischt. Die so erhaltene Wachsmischung wurde einer Prüfung auf Widerstandsfähigkeit gegen Rißbildung bei niederer Temperatur nach der nachstehend angegebenen Methode untersucht:
5 ecm geschmolzenes Wachs werden auf den nichtparaffinierten Boden eines Karton-Milchbehälters gebracht. Man läßt das Wachs sich verfestigen und dann 1 Stunde bei 22,8° C stehen. Der Boden des Behälters wird dann in Wasser von 1,7° C 1 Minute eingetaucht, und die Länge der Risse wird mit einem Landkarten-Kilometerzähler bestimmt. Ein gutes Wachs zeigt bei guter Prüfung nur geringe oder keine Rißbildung.
Die Tabelle I zeigt die Werte, die mit den Proben entölter Weichwachse und der oben beschriebenen Kombinationen dieser erhalten wurden.
TabeUe I Eigenschaften der gewonnenen Wachse
Weichwachs-Entöhmgsversuche Probe A Probe B Probe C Probe D Weichwachs
aus Schwer
destillat
Wachsprodukt
mischungen
Probe F Voll
ständig
reines
Paraffin
Zusammensetzung 27,5 Probe E
Niedrigsiedendes
Weichwachs*,
im mittleren Be
reich siedendes
Weichwachs*,
Weichwachs aus
Schwerdestillat*
(1:1:1)
Niedrig
siedendes
Weichwachs
im mittleren
Bereich
siedendes
Weichwachs
47,8 33i/3% B
33 Vs°/o C
33 V/o D
(1:1:1)
45,5 60,3 35,0 20,3 bis 25,4 50»/0B
50% C
(1:1)
Ausbeute an Wachsprodukt, Ge
wichtsprozent, berechnet auf
Zufuhr zur Entölung
43,9 45,8 43,9 43 45,0
Schmelzpunkt des Wachsproduk
tes, 0C, ASTM D-87
0 bis 1,27 50,8 2,9 bis 25,4 0,5 45,0 25,4 56,1
Widerstand bei niedriger Tempe
ratur gegen Rißbildung des Ge
misches bei 15% Wachspro
dukt und 85% Paraffin, von
56,10 cm der Rißlänge
70 34 60 38,1 51 76,2
Penetration bei 25° C, mm/10,
ASTM D-1321
1,2 1,9 0,6 46 12
Öl, Gewichtsprozent, ASTM
D-721
0,1
Dampftemperatur, CC bei Atmosphärendruck
10% I 90 %
♦Niedrigsiedendes Weichwachs
Im mittleren Bereich siedendes Weichwachs
Weichwachs aus Schwerdestillat
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung wurden weiter aufgezeigt durch die vergleichsweise Prüfung von Wachsen, die durch Kombination von Weichwachsen aus einem niedrigsiedenden Destillat und dem Weichwachs aus einem im mittleren Bereich siedenden Destillat erhalten wurden. Die Zahlen in Tabelle II zeigen, daß dieses Wachs, obwohl es sogar ein niedrigeres Molgewicht aufweist, nicht geeignet ist für die Herstellung von Wachsmischungen mit optimalen Eigenschaften bei niederen
420 460
460 523
485 580
Temperaturen. Die Tabelle II umfaßt auch eine Mischung, bei welcher die Menge des Weichwachses aus einem schweren Destillat auf etwa 4,5 Gewichtsprozent der entölten Weichwachsmischung herabgesetzt war. Es zeigt sich dabei wiederum, daß ein größerer Anteil von Weichwachskomponente aus schwerem Destillat erforderlich ist, um eine maximale Verbesserung in den Eigenschaften bei niederer Temperatur zu erzielen. Das dritte in Tabelle II enthaltene Muster war durch Kombination von 2 Raum-
teilen Weichwachs aus einem im mittleren Siedebereich siedenden, wachshaltigen Schmieröl mit 1 Raumteil Weichwachs aus einem schweren Destillat hergestellt. Die Zahlenwerte zeigen, daß dieses Wachs bessere Eigenschaften bei niederer Temperatur aufweist als entölte Weichwachse aus irgendeiner der einzelnen Weichwachsfraktionen gemäß Tabelle I. Die Eigenschaften sind aber nicht so gut wie die, die erhalten wurden, wenn ein wesentlicher Anteil von Weichwachs aus niedrigsiedendem, wachshaltigem Destillat in der Mischung enthalten ist.
TabeUe II
Laboratoriumsmäßige Weichwachsentölungs- und
Mischversuche;
Ausbeuten und Eigenschaften
H* Probe K*
51,5 J* 40,7
Ausbeute an Wachsprodukt, Ge
wichtsprozent, berechnet nach Zu
führungsmenge zur Entölung ...
44,6 53,0 44,1
Schmelzpunkt des erhaltenen
Wachses, 0C, ASTM D-87
27,9 44,7 12,7
Beständigkeit gegen Tieftemperatur-
Rißbildung des Gemisches aus
15°/0 Wachsprodukt in Paraffin
von 56,10C, cm Rißlänge
42 25,4 63
Penetration bei 25° C, mm/10,
ASTM D-13,21
0,4 42 0,5
Ölgehalt, Gewichtsprozent, ASTM
D-721
0,2
♦Zusammensetzung der für die Entölung und das Vermischen bei den Versuchen verwendeten Materialien.
H = 46 °/o niedrigsiedendes Weichwachs, 49,5 °/0 im Zwischengebiet siedendes Weichwachs, 4,5 °/0 Weichwachs aus schwerem Destillat (Produktionsverhältnis).
J = 50 °/o niedrigsiedendes Weichwachs, 50 % im Mittelbereich siedendes Weichwachs.
K = 67 °/o im Zwischenbereich siedendes Weichwachs, 33 °/0 Weichwachs aus schwerem Destillat.

Claims (5)

P ATENTANS P P. R CHE:
1. Verfahren zur Herstellung von Erdölweichwachsmischungen, dadurch gekennzeichnet, daß ein paraffinhaltiges Schmieröl mittels fraktionierter Destillation in mindestens eine schwere Destillatfraktion mit einem Siedebereich zwischen 430 und 6000C, bezogen auf die zwischen 10 und 90°/0 übergehende Destillatmenge, und eine andere niedrigersiedende Fraktion zerlegt wird, diese Destillate in an sich bekannter Weise getrennt mit Lösungsmitteln oder Lösungsmittelgemischen entparaffiniert werden, die erhaltenen Paraftingatsche mit Lösungsmitteln oder Lösungsmittelgemischen in an sich bekannter Weise entölt werden, die dabei von den entölten Paraffinwachsen abgetrennten ölhaltigen Weichwachse der beiden Destillate vereinigt und dann die gemischten Wachse mit Lösungsmitteln entölt werden sowie gegebenenfalls noch ein überwiegend aus normalen Paraffinkohlenwasserstoffen bestehendes Destillatparaffin zugesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine schwere Destillatfraktion mit einem Siedebereich zwischen 460 und 580°C, bezogen auf die zwischen 10 und 90°/0 übergehende Destillatmenge, aus dem paraffinhaltigen Schmieröl abgetrennt und weiterverarbeitet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß 20 bis 40 und insbesondere 25 bis 35 Volumteile des ölhaltigen Weichwachses aus der schweren Destillatfraktion mit 80 bis 60 bzw. 75 bis 65 Volumteilen des ölhaltigen Weichwachses aus der niedrigersiedenden Destillatfraktion vereinigt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine niedrigersiedende Destillatfraktion mit einem Siedebereich zwischen 400 und 525° C aus dem paraffinhaltigen Schmieröl abgetrennt und weiterverarbeitet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß 10 bis 40 und insbesondere 15 bis 35 Volumteile des nach der letzten Entölung erhaltenen Weichwachsgemisches mit 90 bis 60 bzw. 85 bis 75 Volumteilen des Destillatparaffins vereinigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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