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DE1084211B - Nasssetzmaschine zum Aufbereiten von Feinkohle - Google Patents

Nasssetzmaschine zum Aufbereiten von Feinkohle

Info

Publication number
DE1084211B
DE1084211B DEK32716A DEK0032716A DE1084211B DE 1084211 B DE1084211 B DE 1084211B DE K32716 A DEK32716 A DE K32716A DE K0032716 A DEK0032716 A DE K0032716A DE 1084211 B DE1084211 B DE 1084211B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
setting
compartments
compartment
setting machine
mountains
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK32716A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dietrich Stoeriko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK32716A priority Critical patent/DE1084211B/de
Publication of DE1084211B publication Critical patent/DE1084211B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/02Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
    • B03B5/10Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on jigs
    • B03B5/24Constructional details of jigs, e.g. pulse control devices

Landscapes

  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Naßsetzmaschine zum Aufbereiten von Feinkohle Die Erfindung bezieht sich auf eine Naßsetzmaschine zum Aufbereiten von feinkörniger Steinkohle.
  • Bei der Aufbereitung von Steinkohle sind bereits Naßsetzmäschinen bekannt, die mehrere hintereinander angeordnete Setzfächer aufweisen. Die Setzfächer sind mit je einem Anschluß für die Zuleitung von Unterwasser versehen. Ihre Setzflächen sind etwa in der gleichen Höhe angeordnet, so daß die Höhe der Gutsschicht in der Setzmaschine über den Setzfächern an jeder Stelle der Setzmaschine etwa die gleiche ist, und zwar beträgt sie durchweg etwa 300 mm. Um eine so hohe Gutsschicht genügend locker zu halten, ist für jedes Setzfach eine beträchtliche Menge Unterwasser erforderlich. Dabei kommt es vor, daß der Aufstrom so stark ist, daß die feinsten Berge nicht durch die Setzfläche durchgesetzt, sondern von dem Aufstrom nach oben mitgerissen und zusammen mit dem Mittelprodukt bzw. der Kohle ausgetragen werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und dem Fachmann eine Naßsetzmaschine an die Hand zu geben, mit deren Hilfe eine hohe Reinheit der Produkte erzielt werden kann. Die Lösung besteht darin, daß die Ouerwand zwischen dem ersten und zweiten Setzfach nach unten hin bis auf den Boden des Setzfasses herabreicht, daß an der tiefsten Stelle des ersten Setzfaches eine Öffnung zum Abziehen der durchgesetzten Berge angeordnet ist, daß die Setzfläche dieses Setzfaches zwecks Erzielung einer dünnen Gutsschicht über diesem Setzfach -höher liegt als die Setzflächen der übrigen Setzfächer, daß ferner das erste Setzfach mit einer Antriebseinrichtung in Verbindung steht, welche eine größere Hubzahl äußert als die Antriebseinrichtungen der übrigen Setzfächer, und daß eine Vorrichtung vorgesehen ist, mit deren Hilfe dem ersten Setzfach weniger Unterwasser zugeführt wird als den übrigen Setzfächern. Dadurch, daß bei der Setzmaschine gemäß der Erfindung die Setzfläche des ersten Setzfaches höher angeordnet ist als die Setzflächen der übrigen Setzfächer, wird die Gutsschicht über dem ersten Setzfach erheblich niedriger gehalten als über den anderen Setzfächern. Zur Auflockerung dieser dünneren Schicht reicht die geringere Menge Unterwasser aus, welche dem ersten Setzfach zugeführt wird, so daß der erzeugte Aufstroin verhältnismäßig gering ist und die feinen Berge nicht mitreißen kann. Bei der Setzmaschine gemäß der Erfindung ist also dafür gesorgt, daß die feinsten Berge schon im ersten Setzfach gut abgetrennt und ungehindert von einem zu starken Rufstrom durch die Setzfläche des ersten Setzfaches durchgesetzt werden. Das Setzen der feinen Berge wird in vorteilhafter Weise unterstützt durch eine höhere Hubzahl in dem ersten Setzfach. Nach der Abtrennung der feinsten Berge in dem ersten Setzfach kann der Aufbereitungsprozeß in den nachfolgender. Fächern ohne Gefahr für Fehlausträge der feinsten Berge in normaler Weise erfolgen, d. h., die Höhe der Gutsschicht kann hier wie bisher üblich bemessen werden. Dies ist von großem Nutzen, wenn. z. B. für die Steuerung des Austragsschiebers in der Gutsschicht ein Schwimmer angeordnet ist. Die Gutssehicht muß dann verhältnismäßig hoch sein, und zwar deshalb, damit der Schwimmer so groß bemessen werden kann, daß er bei etwaigen Schwankungen der Bergeschicht genügend große Verstellkräfte äußert.
  • Bekannt ist bereits eine Naßsetzmaschine zum Abscheiden des leichtesten Materials aus dem aufgegebenen Gut. Diese Setzmaschine weist zwei Setzfächer auf, wobei die Setzfläche des ersten Setzfaches etwas höher liegt als die Setzfläche des zweiten. Beide Setzflächen bestehen aus einem Sieb mit einer darauf angeordneten Sandschicht, und die feinen schweren Bestandteile des Aufgabegutes sollen durch diese Setzflächen hindurch ausgetragen werden. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Setzflächen macht hier nur einen geringen Teil der gesamten, verhältnismäßig großen Höhe der Gutsschicht in der Setzmaschine aus. Auch hier ist deshalb ein starker Rufstrom erforderlich, um die Gutsschicht aufzulockern, so daß die Gefahr von Fehlausträgen der feinen schweren Bestandteile des Aufgabegutes besteht.
  • Iii der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. 1 eine Naßsetzmaschine im Längsschnitt und Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Abb. 1.
  • Das Unterfaß 1 der -Setzmaschine ist durch zwei Querwände 2, 3 in drei Setzfächer 4, 5, 6 unterteilt. Wie man aus Abb. 1 sieht, endet die Ouerwand 3 unten mit Abstand von dem schrägen Boden 7 des Unterfasses, so daß die beiden Setzfächer 5, 6 hier miteinander in offener Verbindung stehen. Die Querwand 2 ist hingegen bis auf den schrägen Boden 8 des Unterasses herabgezogen und somit das Setzfach 4 von den beiden -anderen getrennt. Die Wand 2 ist
    zweckmäßig am unteren n e t'
    ht@- ,lmgehogendaß Zwischen diesen Teilen eine
    Tasche 9 entsteht. An ihrer tiefsten Stelle ist ein
    Schwanenhals 10 angeschlossen, der unten zwei oder mehr Anschlüsse 11 für Druckluft aufweist und oben über eine Rinne 12 endet. Jedes Setzfach ist für die Zuleitung von Unterwasser mit einen Anschluß 13, 14, 15 versehen. Die Anschlüsse sind, wie Abb. 2 zeigt, je unter Zwischenschaltung eines Regelventils 16 mit einer gemeinsamen Wasserleitung 17 verbunden. Das Unterfaß mündet unten in ein Becherwerk 18.
  • Die Setzfächer 4, 5 und 6 sind oben durch Siebbleche (Setzflächen) 19, 20, 21 abgedeckt, deren Lochung beispielsweise 3 - 15 mm beträgt. Wie Abb. 1 zeigt, liegt die Setzfläche 19 um das Maß H, daß beispielsweise etwa 200 mm beträgt, höher als die Setzflächen 20 und 21. Ferner geht aus Abb. 1 hervor, daß oberhalb der Setzfläche 21 ein Schwimmer 22 angeordnet ist. Dieser wirkt über eine nicht gezeichnete Einrichtung, z. B. einen Servomotor, auf einen Austragsschieber 23 ein, der am Ende der Setzfläche 21 vorgesehen ist. An den Schieber schließt sich eine Rutsche 24 an, die zu einer zweiten Setzabteilung 25 üblicher Bauart führt. Unterhalb der Rutsche 24 ist ein Schacht 26 angeordnet, der unten ebenfalls in das Becherwerk 18 mündet. Jedes Setzfach ist für die Erzeugung der Setzwasserbewegung mit einer entsprechenden Einrichtung, beispielsweise einem als Drehschieber 27, 28, 29 ausgebildeten Luftsteuerventil, versehen.. Die Drehschieber 28 und 29 sowie die Drehschieber der Setzabteilung 25 sitzen auf einer gemeinsamen Welle 30, die ihren Antrieb von einem nicht gezeichneten Motor erhält. Der Drehschieber 27 ist auf einer Welle 31 angeordnet, die über einen Keilriemen 32 (Abb. 2) von einem besonderen Motor 33 angetrieben wird. Die Druckluft wird den Drehschiebern über die Leitungen 35, 34 und 36, in welchen j e ein Regelventil 37, 38 39 eingeschaltet ist, aus einem Behälter 40 zugeführt.
  • Im Betrieb werden die Drehschieber 28 und 29 mit einer solchen Drehzahl in Umlauf gesetzt, daß sich das Setzwasser in den Setzfächern 5 und 6 mit etwa 60 bis 80 Hüben je Minute auf und ab bewegt. Eine solche Hubzahl ist bei der Aufbereitung von Feinkohle auf Naßsetzmaschinen üblich. Die Hubhöhe beträgt dabei etwa 40 mm. Der Drehschieber 27 wird hingegen mit einer größeren Drehzahl angetrieben, und zwar so, daß das Setzwasser in dem Setzfach 4 etwa 120 bis 160 Hübe je Minute ausführt. Bei dieser Hubzahl beträgt die Hubhöhe vorteilhaft etwa 15 bis 30 mm. Die Hubhöhe in den verschiedenen Setzfächern kann durch die Ventile, 37, 38 und 39 geregelt und den jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden. Ferner werden die Ventile 16 in den Zuleitungen 14 und 15 so eingestellt, daß dem Setzfach 5 die bei einer Setzfläche von etwa 2 m2 übliche Menge Unterwasser von etwa 70 m3/h, desgleichen auch dem Setzfach 6 zufließt. Während man bisher auch dem Setzfach 4 je Stunde etwa 70 m3 Unterwasser zugeleitet hatte, wird diesem nunmehr trotz der gleichen Größe der Setzfläche von etwa 2 m2 eine erheblich geringere Menge, beispielsweise nur etwa 40 bis 50 m3/h, zugeführt. Die rohe Feinkohle, beispielsweise solche in der Korngröße von etwa 0,5 bis 6 mm, wird der Setzmaschine zusammen mit Wasser durch eine Rinne 41 zugeleitet, und zwar möglichst am Anfang des Setzbettes 19. Zu diesem Zweck ist mit geringem Abstand von der Mündung der Rutsche 41 eine Wand 55 angeordnet. Die Menge der aufgegebenen Kohle ist vor-
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    Gutsschicht 50 einstellt, deren Höhe etwa 100 mm beträgt. Auf den Setzflächen 20 und 21, die, wie gesagt, um etwa 200 mm tiefer als die Setzfläche 50 liegen, sammelt sich dann das Gut in einer Schicht 51 in der bisher üblichen Höhe von etwa 300 mm.
  • Auf der Setzfläche 19 findet dadurch, daß die Feinkohle hier in einer dünnen Schicht vorliegt und einer Wasserbewegung mit einer großen Hubzahl ausgesetzt ist, eine schnelle Schichtung nach der Wichte statt. Da außerdem in dem ersten Setzfach nur mit einer verhältnismäßig geringen Menge Unterwasser gearbeitet wird, herrscht in diesem ein Aufstrom von so geringer Geschwindigkeit, daß sich die feinsten Berge, d. h. diejenigen in der Korngröße von etwa 0,5 bis 2 mm, ungehindert durch den Aufstrom durch die Setzfläche 19 durchsetzen. Sie sinken in dem Setzfach 4 nach unten und sammeln sich in der Tasche 9. Aus ihr gelangen sie in den Schwanenhals 10, der nach Art einer Mammutpumpe bei 11 mit Druckluft beaufschlagt wird. Hierdurch werden die feinen Berge zusammen mit Wasser nach oben in die Ableitrinne 12 gefördert.
  • Auf den Setzflächen 20 und 21 findet eine weitere Schichtung der Steinkohle statt, und die Berge, die hier durchgesetzt werden, gelangen durch die Setzfächer 6 und 5 in das Becherwerk 18. Am Ende der Setzfläche 21 treten die groben Berge unter dem Schieber hinweg in den Schacht 26 aus und gelangen anschließend in das Becherwerk 18. Dieses trägt die Berge nach oben hin aus. Der leichtere Gutsanteil verläßt die Setzmaschine über die Oberkante des Schiebers 23 und gelangt dann über die Rutsche 24 auf die Setzmaschine 25. Auf ihr findet in der herkömmlichen Weise eine Trennung in Mittelprodukt und reine Kohle statt.
  • Bei der Aufbereitung von Feinkohle, die einen hohen Anteil an feinsten Bergen besitzt, empfiehlt es sich, auch die Setzfläche 20 auf der gleichen Höhe wie die Setzfläche 19 anzuordnen und die Querwand 3, wie in Abb. 1 strichpunktiert wiedergegeben, bis auf den Boden 8 des Unterfasses zu verlängern. Die Querwand 2 kann dann mit Abstand von dem Boden 8 enden, so daß die beiden Setzfächer 4 und 5 unten miteinander in offener Verbindung stehen, von dem Setzfach 6 jedoch getrennt sind. Der Schwanenhals wird in diesem Fall so tief angeordnet, daß seine Unterkante mit der strichpunktiert gezeichneten Wand abschneidet. Bei einer derartig gestalteten Setzmaschine werden dann die beiden Setzfächer 4 und 5 in der oben für das Setzfach 4 beschriebenen Weise betrieben. Überhaupt kann man bei einer Setzmaschine, die mehr als drei Setzfächer aufweist, die für das Setzfach 4 beschriebene Gestaltung und Betriebsweise noch auf weitere Setzfächer ausdehnen, wenn nur dem Schwimmmer in dem letzten Setzfach eine genügend dicke Gutsschicht zur Verfügung steht.
  • In der Zeichnung ist am unteren Ende der Querwand 2 noch eine Klappe 43 dargestellt. Sie sitzt fest auf einer Welle 44, die ihrerseits drehbar in dem Unterfaß gelagert und an einem Ende mit einem Handgriff 45 versehen ist. Bei Anordnung einer solchen Klappe entfällt der Schwanenhals 10. Für den Austrag der feinsten Berge, die sich in der Tasche 9 sammeln, wird dann die Klappe 43 periodisch mittels des Handgriffes geöffnet. Die Berge rutschen dann über den schrägen Boden 8 des Setzfasses ebenfalls dem Becherwerk 18 zu. Die Klappe kann auch ständig geöffnet sein, dann aber nur so weit, daß zwar die Berge aus der Tasche 9 austreten können, jedoch möglichst wenig Wasser aus dem Setzfach 5 in das Setzfach 4 überströmt.
  • Die Erfindung ist nicht an Naßsetzmaschinen mit Druckluftantrieb gebunden, sondern kann auch bei anderen, beispielsweise Kolbensetzmaschinen verwendet werden. Weiterhin ist die Erfindung außer für Feinkohle auch für ähnliche andere Mineralien geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Naßsetzmaschine zur Aufbereitung von feinkörniger Steinkohle, bestehend aus mehreren mit je einem Anschluß für die Zuleitung von Unterwasser vorgesehenen Setzfächern, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwand zwischen dem ersten und zweiten Setzfach nach unten hin bis auf den Boden des Setzfasses herab-reicht, daß an der tiefsten Stelle des ersten Setzfaches eine Öffnung zum Abziehen der durchgesetzte Berge angeordnet ist, daß die Setzfläche dieses Setzfaches zwecks Erzielung einer dünnen Gutsschicht über diesem Setzfach höher liegt als die Setzflächen der übrigen Setzfächer, daß ferner das erste Setzfach mit einer Antriebseinrichtung in Verbindung steht, welche eine größere Hubzahl äußert als die Antriebseinrichtungen der übrigen Setzfächer, und daß eine Vorrichtung vorgesehen ist, mit deren Hilfe dem ersten Setzfach weniger Unterwasser zugeführt wird als den übrigen Setzfächern. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 521587.
DEK32716A 1957-08-16 1957-08-16 Nasssetzmaschine zum Aufbereiten von Feinkohle Pending DE1084211B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DEK32716A DE1084211B (de) 1957-08-16 1957-08-16 Nasssetzmaschine zum Aufbereiten von Feinkohle

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DE1084211B true DE1084211B (de) 1960-06-30

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ID=7219525

Family Applications (1)

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DE (1) DE1084211B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271051B (de) * 1966-03-26 1968-06-27 Rech S Geol Et Minieres Bureau Setzmaschine
FR2548551A1 (fr) * 1983-07-07 1985-01-11 Consolidation Coal Co Appareil et procede de separation du charbon et des steriles, et installation et procede de decantation par voie humide

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2521587A (en) * 1946-06-04 1950-09-05 Lintz Mark Apparatus for reject jigging

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