DE1084056B - Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen - Google Patents
Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben von InformationenInfo
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- Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)
Description
J ..■*. ■
Es ist bekannt, Verzeichnisse oder beliebig andere Aufstellungen aus einer Vielzahl von Einzelinformationen
dadurch zu erstellen, daß diese Informationen auf einem magnetischen Speicher in einer digitalen
Verschlüsselung niedergeschrieben werden, von dem sie dann zu beliebiger Zeit jederzeit wieder entnommen
werden können. Berücksichtigt man, daß auf einem derartigen Speicher mitunter sehr viele Informationen
niedergeschrieben und bei einem Ausgabevorgang mit einer bestimmten Suchadresse verglichen
werden müssen, dann ergibt sich die Forderung, daß, sofern der Speicher praktisch eine Bedeutung haben
soll, die Zugangszeit zu den einzelnen Informationen vrhältnismäßig kurz sein muß. Es sind die verschiedensten
Arten derartiger Speicher und verschiedene Arten von Aufzeichnungsverfahren bekanntgeworden,
die im wesentlichen alle darauf abgestellt sind, bei einem möglichst geringen Aufwand an Einzelschaltmitteln
eine für das entsprechende Verzeichnis brauchbare Zugangszeit zu erhalten.
Bei der Auslegung des Speichers selbst wird man hierbei jeweils die Art der aufzuzeichnenden Informationen
wesentlich berücksichtigen, wobei es von großem Interesse ist, zu wissen, nach welchen Gesichtspunkten
die einzelnen Informationen ausgewählt werden und ob bei einem Auswahlvorgang jeweils nur
eine einzige oder eine sehr beschränkte Anzahl von Informationen gewonnen werden. Letzteres ist
namentlich bei magnetisch aufgezeichneten Adreßbüchern der Fall, bei denen neben dem Namen z. B.
die Anschrift und gegebenenfalls die Telefonnummer niedergeschrieben ist. Bei einem derartigen Verzeichnis
ist von vornherein bekannt, daß bei jedem einzelnen Auswahl Vorgang, der ja nach einem Namen bzw.
der Adresse bzw. der Telefonnummer eines Adressaten vorgenommen wird, im Regelfall nur eine Information
zu erhalten ist, so daß das Abfrage- und Ausgabegerät entsprechend dimensioniert sein kann.
Bei anderen Aufgaben, z. B. für die Zwecke der Registratur und Dokumentation, hingegen liegen die
Verhältnisse grundsätzlich anders. So wird beispielsweise bei der Dokumentation von wissenschaftlichen
Arbeiten jede wissenschaftliche Arbeit mit einigen wenigen Stichworten gekennzeichnet. Diese Stichworte
müssen zusammen mit einem weiteren speziellen Kennzeichen, z. B. einer Registernummer, in einem
Speicher niedergeschrieben sein, so daß es dann ohne weiteres möglich ist, an Hand der Stichworte die
Registernummer eines bestimmten Aufsatzes zu ermitteln, der dann an Hand dieser Nummer im Original
sehr leicht herausgesucht werden kann. Berücksichtigt man, daß unter ein und demselben Stichwort
bzw. unter mehreren gleichen Stichworten eine Vielzahl von Informationen niedergeschrieben sein kön-Einrichtung
zum Aufzeichnen
und Wiedergeben von Informationen
und Wiedergeben von Informationen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Camillo Bodenstein, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
nen, da gerade über ein bestimmtes Wissensgebiet sehr viele Aufsätze geschrieben wurden, dann ist bei der
Dimensionierung des Speichers für diese Zwecke sowie der zu dem Speicher gehörenden Einrichtung
(Eingabevorrichtung, Ausgabenvorrichtung, Vergleichsvorrichtung usw.) diese Besonderheit entsprechend
zu berücksichtigen.
Die Anordnung nach der Erfindung betrifft vornehmlich solche Arten von Speichern, also magnetische
Speicher, auf denen eine Vielzahl von Einzelinformationen niedergeschrieben sind, wobei von vornherein
bekannt ist, daß bei einem Ausgabevorgang unter Umständen sehr viel Informationen entstehen können
und der auch ständig hinsichtlich seines Inhaltes erweitert werden muß, ohne daß hierzu ein besonderer
Aufwand getrieben werden soll.
Für eine magnetische Speicherung werden Magnettrommel
und Magnetbandspeicher verwendet. Für die geschilderte Aufgabe wird sich im allgemeinen ein
Magnetband besser eignen, da die Kapazität einer Magnettrommel von vornherein beschränkt ist, so daß
ein bestimmtes Verzeichnis über einen gewissen Umfang hinaus nicht ohne weiteres ergänzt werden kann.
Will man dann zur Erweiterung des Verzeichnisses eine zweite Trommel vorsehen, so benötigt man hierzu
auch eine nicht unerhebliche Anzahl von weiteren Schaltmitteln, da die Trommeln selbst innerhalb einer
Vergleichsvorrichtung nicht einfach ausgetauscht werden können, wie dies bei einem Magnetband ohne
weiteres möglich ist. Bei einem Magnetbandgerät können dagegen Bänder ausgetauscht werden, so daß also
bei einer derartigen Einrichtung, sofern die Kapazität
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eines Magnetbandes erschöpft ist, ein weiteres Ma- zwecke verwendet ist und von den restlichen Spuren
gnetband verwendet werden kann. mindestens eine Spur zur Aufnahme von Takt- (Syn-Die
Zugangszeit zu einem Speicher hängt unter chronisierungs-) Merkmalen (Taktspuren) und weitere
anderem von der Aufzeichnungsart der einzelnen In- Spuren (Vergleichsspuren), insbesondere in gleicher
formationen ab. Werden die Informationen und .vor- 5 Anzahl wie die bereitgestellten Speicherspuren, zur
zugsweise die Informationsadressen im Parallelbetrieb vorübergehenden Aufnahme von Informationen bzw.
aufgezeichnet, so können die einzelnen Informationen Informationsadressen für den Wiedergabe- bzw.
bzw. Adressen unmittelbar nacheinander, und zwar Aufzeichnungsvorgang vorgesehen sind, so daß also in
alle Elemente gleichzeitig, abgetastet werden. Hier- die Vergleichsspuren Information, beispielsweise mit
durch wird bei einer bestimmten Abtastgeschwindig- io Adresse, in nämlicher Codierung· wie in den Speicherkeit
die Zugangszeit verhältnismäßig gering. Aller- spuren bei einem rasch durchzuführenden Vergleichsdings erfordert eine derartige Aufzeichnungsart einen Vorgang überschrieben und von diesen dann für den
ganz bestimmten Aufwand, der insbesondere dann Ausgabevorgang abgenommen bzw. aus den Ververhältnismäßig
groß wird, wenn die einzelnen Infor- gleichsspuren bei einem Aufzeichnungsvorgang in die
mationen aus sehr vielen einzelnen Informations- i5 Speicherspuren übernommen werden kann. Bei der
elementen bestehen. Bei dem sogenannten Serien- Einrichtung nach der Erfindung werden die für einen
betrieb hingegen sind die einzelnen Elemente unmittel- Vergleichsvorgang einer einzugebenden oder herausbar
hintereinander aufgeschrieben, so daß Element für zusuchenden Information notwendigen Daten auf dem-Element
abgetastet wird. Dies heißt aber, daß insbe- selben Band niedergeschrieben, auf dem auch die einsondere
bei Informationsadressen mit einem bestimm- 2o zelnen Informationen aufgezeichnet sind. Hierdurch
ten Umfang der Abtastvorgang einer einzelnen ergeben sich zunächst folgende Vorteile:
Adresse verhältnismäßig viel Zeit erfordert. Bei einer Ein Vorgang zum Eingeben sowie zum Heraus-Bandaufzeichnung entstehen aber dann gewisse suchen von Informationen kann sehr schnell durchSchwierigkeiten, wenn die Informationsadresse oder geführt werden, da irgendwelche Mittel, die einen auch die einzelnen Informationen so lang werden, daß 25 Gleichlauf zwischen einem eigenen Eingangs- bzw. sie in reiner Paralleldarstellung auf dem Magnetband Ausgangsspeicher und dem eigentlichen Hauptspeicher nicht mehr untergebracht werden können. In diesem konstant halten, vollkommen wegfallen. Bei einem Fall muß nunmehr bei einer Seriendarstellung nach Suchvorgang wird vielmehr die Suchadresse auf das jeder einzelnen Adresse die ganze Information abge- gleiche Band geschrieben, wobei, gleichgültig von tastet werden, ehe der Abtastvorgang der nachfolgen- 30 Unregelmäßigkeiten des Bandlaufes, die Suchadresse den Informationsadresse erfolgen kann. Außerdem immer genau in Phase mit der Informationsadresse ergeben sich dann bei einem Serienbetrieb bzw. beim liegen muß.
Adresse verhältnismäßig viel Zeit erfordert. Bei einer Ein Vorgang zum Eingeben sowie zum Heraus-Bandaufzeichnung entstehen aber dann gewisse suchen von Informationen kann sehr schnell durchSchwierigkeiten, wenn die Informationsadresse oder geführt werden, da irgendwelche Mittel, die einen auch die einzelnen Informationen so lang werden, daß 25 Gleichlauf zwischen einem eigenen Eingangs- bzw. sie in reiner Paralleldarstellung auf dem Magnetband Ausgangsspeicher und dem eigentlichen Hauptspeicher nicht mehr untergebracht werden können. In diesem konstant halten, vollkommen wegfallen. Bei einem Fall muß nunmehr bei einer Seriendarstellung nach Suchvorgang wird vielmehr die Suchadresse auf das jeder einzelnen Adresse die ganze Information abge- gleiche Band geschrieben, wobei, gleichgültig von tastet werden, ehe der Abtastvorgang der nachfolgen- 30 Unregelmäßigkeiten des Bandlaufes, die Suchadresse den Informationsadresse erfolgen kann. Außerdem immer genau in Phase mit der Informationsadresse ergeben sich dann bei einem Serienbetrieb bzw. beim liegen muß.
Vergleichsvorgang zur Abtastung der in Serien auf- Ehe auf einige besonders vorteilhafte Konstruk-
gezeichneten Informationen die Schwierigkeiten, daß tionseinzelheiten der Einrichtung nach der Erfindung
die Suchadresse, die jeweils mit jeder einzelnen Infor- 35 eingegangen wird, sei an Hand der Fig. 1 der Zeich-
formationsadresse \rerglichen wird, mit der genau nung das Prinzip erläutert, das der Anordnung nach
gleichen Impulsfolgefrequenz vorliegen muß wie die der Erfindung zugrunde liegt.
Impulse, die von dem Band bei dem Abtasten der Es ist angenommen, daß auf einem Magnetband
Informationsadresse abgenommen werden. Es ist be- eine Vielzahl von Informationen niedergeschrieben
kannt, mehrspurige Bänder vorzusehen, auf denen die 40 sein soll, die aus einzelnen Stichwortgruppen und aus
Informationen in gemischter Serienparalleldarstellung einer Registernummer besteht. Die Stichwortgruppen
untergebracht werden. kennzeichnen hierbei z. B. einen wissenschaftlichen Verschieben sich die einzelnen zwischen Informa- Aufsatz oder einen Verkaufsvorgang innerhalb eines
tionsadresse und Suchadresse zugeordneten Impulse Großbetriebes, während die Registernummer dann die
nur um einen geringen Abstand gegeneinander, so 45 Nummer darstellt, unter der der gesuchte Aufsatz
wird ein Vergleich praktisch schon ausgeschlossen. bzw. der entsprechende Vorgang verhältnismäßig
Berücksichtigt man weiterhin, daß die einzelnen Im- leicht im Original herausgesucht werden kann. Es ist
pulse auf einem Magnetband zu diesem Zweck mit möglich, auf einem üblichen Magnetband von 600 m
einem Impulsabstand von 0,3 mm niedergeschrieben Länge neunzigtausend derartige Stichworte niederzuwerden,
dann ist ohne weiteres einzusehen, daß an das 50 schreiben. Diese Stichworte sind bei dem zu erläutern-Eingabegerät
und an die Bandführungseinrichtung den Ausführungsbeispiel in den obersten fünf Spuren
sehr große Anforderungen gestellt werden müssen, Sp 1 bis Sp 5 des Magnetbandes 1 niedergeschrieben,
die im allgemeinen gar nicht gelöst werden können. Jedes einzelne Element eines Wortes, also jeder Buch-Zur
Synchronisierung der einzelnen Bänder unterein- stäbe oder jede Zahl, ist hierbei digital nach dem
ander bzw. mit den Vergleichseinrichtungen werden 55 Fünferfernschreibcode verschlüsselt, d. h., die Zeichen
auf den Magnetbändern vielfach Markierungen, vor- sind im Fernschreibalphabet magnetisch aufgezeichzugsweise
in einer eigenen Spur, vorgesehen, über die net. In der Spur Sp 6 ist dann die Information in
der Bandablauf gesteuert wird. Man müßte dann, um reiner Seriendarstellung niedergeschrieben. Dies ist
einen Vergleich durchführen zu können, entweder deshalb möglich, weil die Information, die ja nur aus
mit großen Impulsabständen oder mit verhältnis- 60 einer z. B. fünf- oder sechsstelligen Registernummer
mäßig niedriger Bandlaufgeschwindigkeit, bei der die besteht, im Vergleich zu den die Informationsadresse
mechanischen Einflüsse noch leichter zu bewältigen darstellenden Stichworten sehr kurz ist. Hat man
sind, arbeiten, was wiederum die Zugangszeit und/ gelegentlich längere Informationen, so müßten diese
oder die Aufnahmekapazität des Magnetbandes un- eben auch in mehreren Spuren so niedergeschrieben
günstig beeinflußt. 65 sein, daß sie im Serienbetrieb während eines Band-Gegenstand
der Erfindung ist eine Einrichtung zum durchlaufes abgenommen werden können. Die zwimagnetischen
Aufzeichnen und Wiedergeben derartiger sehen den Spuren Sp 6 und Sp 7 in der Zeichnung dar-Informationen,
bei der mit einem geringen Aufwand gestellte gestrichelte Linie zeigt an, daß der oberhalb
alle diese Nachteile dadurch beseitigt werden, daß nur dieser Linie liegende Bereich des Bandes für den
ein Teil der Spuren (Speicherspuren) für Speicher- 70 eigentlichen Hauptspeicher vorgesehen ist, während
der untere Teil für einen Eingabe- und Ausgabevorgang zur Verfügung steht. Für das später- im einzelnen
noch zu erläuternde Ausführungsbeispiel ist hierbei angenommen, daß noch insgesamt acht Spuren
Sp 7 bis SpI1I vorgesehen sind, wovon eine Spur,
nämlich die Spur Spl<L, eine Rasterung zur Festlegung
der einzelnen Codegruppen (Fünferzeichen) enthält, während in der Spur.fr/>
13 jeweils nur einzelne Impulse zu Beginn jeder niedergeschriebenen Information aufgezeichnet sind. Diese beiden Spuren
zählen an sich noch zu dem Hauptspeicher, da sie, sofern das untere Eingabe- und Vergleichsfeld nicht
vorhanden wäre, auf dem Magnetband zur Steuerung des Ein- und Ausgabevorgangs mit vorgesehen werden
müßten.
Wie erläutert, sind also im unteren Teil des Magnetbandes
ebenso viele Spuren für den Ein- und Ausgabevorgang vorgesehen wie für die Speicherung
der einzelnen Informationen selbst. Dies geschieht zu dem Zweck, daß bei einem Eingabevorgang in diesen
Bandteil die Information, die eingegeben werden soll, aufgeschrieben werden kann, von dem sie dann synchron
in den eigentlichen Hauptspeicher, also in den oberen Teil des Magnetbandes, übernommen wird.
Beim Ausgabevorgang hingegen soll die bei einem Vergleichsvorgang herausgesuchte Information in den
unteren Teil überschrieben werden, so daß sie von diesem verhältnismäßig einfach abgenommen werden
kann.
Zu diesem Zweck sind außer den Magnetköpfen TKl bis TKlA1 von denen je einer einer einzelnen
Spur zugeordnet ist, die Köpfe TK15 bis TK22 zugeordnet,
die in genau einem Informationsabstand, also in einem solchen Abstand, als eine einzelne Information
maximal Impulsgruppen enthalten kann, angeordnet sind.
An Hand der Fig. 2 wird in schematischer Darstellung erläutert, wie ein derartiges ausgebildetes
Magnetband in einfacher Weise präzise abgetastet werden kann. Das Magnetband, das die einzelnen Informationen
enthält, ist an sich auf der Bandspeichertrommel Bl angeordnet und wird bei einem Vergleichsvorgang
auf die Bandspeichertrommel B 2 überspielt. Nach jedem Vergleichs Vorgang muß das
Band, sofern die einzelnen Informationen nicht alphabetisch angeordnet sind, bis zum Anfang zurückgespult
werden. Das Band selbst wird über die Bandlaufrolle R bewegt, an dieser Stelle befinden sich auch
die Magnetköpfe TK zur Abnahme bzw. zur Aufnahme der einzelnen magnetischen Informationen. Da
das Band für den eigentlichen Vergleichsvorgang, bei dem ja erfindungsgemäß die herausgesuchten bzw. einzuspeichernden
Informationen von der einen Seite des Bandes in die andere überschrieben werden müssen,
sehr schnell laufen soll, damit die Vielzahl der Informationen in einer erträglichen Zeit abgetastet wird,
und da aber gleichzeitig die dann herausgesuchten Informationen auch an die auskunftbegehrende Stelle
weitergegeben werden können, muß es möglich sein, die Bandgeschwindigkeit zwischen zwei Werten einzustellen,
also zwischen einem Schnellauf und einem Langsamlauf. Um bei einer Umsteuerung zwischen
diesen beiden Geschwindigkeiten keine zu hohen Bandbeanspruchungen zu erhalten bzw. besonders
komplizierte Steuermechanismen vorsehen zu müssen, sind die drei Antriebe Al bis A3 und die Zwischenspeicher
Zl und Z2 vorgesehen, die jeweils zwischen zwei Antriebsrollenpaaren angeordnet sind. Die Antriebsrollen
steuern paarweise, und zwar die Antriebsrolle Al und R2 das Differential D1 und die Antriebsrolle
R3 und i?4 das Differential Z>2. Von diesen Differentialen aus werden dann die Antriebe
Al bzw. A3 jeweils so gesteuert, daß in den Zwischenspeicher
immer angenähert die gleiche Bandlänge gespeichert ist. Zwischen den einzelnen Antrieben und
den entsprechenden Antriebsrollen sind Kupplungen K vorgesehen. Die Spannrollen SpI und Sp2 dienen zur
Straffhaltung des Bandes über der Antriebsrolle R. Da mitunter mit sehr hohen Geschwindigkeiten gearbeitet
wird, ist diese Antriebsrolle R möglichst schlagfrei gelagert. Die Tonköpfe TK sind in geringstmöglichem
Abstand vom Band über diesen Antriebsrollen angeordnet.
An Hand der Fig. 1 und der Fig. 3, die eine Schaltung der einzelnen Tonköpfe untereinander wiedergibt,
wird im folgenden die Wirkungsweise der Einrichtung nach der Erfindung an Hand eines
Eingabe- und eines Vergleichsvorganges erläutert.
Es wird zunächst angenommen, daß das gesamte Magnetband völlig ohne Information ist, daß also
noch nicht einmal eine Rasterung aufgezeichnet sei. Soll nun eine oder mehrere Informationen aufgespeichert
werden, dann wird zunächst die Rasterung für die Länge eines Stichwortgruppenfeldes festgelegt.
Hierbei sei aus Anschaulichkeitsgründen angenommen, daß ein derartiges Stichwortgruppenfeld aus insgesamt
sechzig Rasterpunkten besteht, so daß also, wenn beispielsweise eine einzelne Stichwortgruppe
aus zwanzig Rasterpunkten aufgebaut ist, drei Stichwortgruppen des zu einer Information gehörenden
Gruppenfeldes aufgezeichnet werden können. Jede einzelne Informationsadresse besteht somit aus drei
Stichworten.
Da zunächst festliegt, daß pro Rasterpunkt 0,3 mm Bandvorschub zur Verfügung stehen soll, wird das
Band um diese Strecke jeweils bewegt und in der Mitte des für diese Bewegung erforderlichen Zeitraumes
in der Spur Sp 14 ein Impuls von beispielsweise 100 μ Wellenlänge aufgezeichnet. Diese sechzig
Rasterpunkte sind dann in der Spur Sp 14 eingezeichnet und im folgenden nun maßgebend für die Erstellung
des Rasters auf dem gesamten Band. Dies kann einfach dadurch geschehen, daß diese Abtastimpulse
bei einem Durchlauf des Bandes durch den Magnetkopf TK14 abgehört und durch den Magnetkopf
TK22 wieder aufgezeichnet werden. Wie sich aus Fig. 3 der Zeichnung ergibt, sind zu diesem Zweck
die Köpfe TK14 und TK 22 direkt über den Verstärker
V8 verbunden. Die Rasterung für das ganze, z. B. 600 m lange Band erfolgt dann abhängig von
diesem einmal festgelegten Raster, das sich zunächst über 2 cm erstreckte, wobei dann die Bandgeschwindigkeit
für den Abstand der einzelnen Rasterpunkte völlig ohne Bedeutung ist, d. h., die Rasterung kann
sowohl bei einem schnellen Durchlauf als auch bei einem langsamen Durchlauf des Magnetbandes aufgezeichnet
werden. Bei der Aufzeichnung der eigentlichen Information, also der Verzeichnisimpulse, durch
die Magnetköpfe TKl und TK5 wird durch dieses
Raster der Impulseinsatz jeweils gegeben, so daß also auch die Information selbst sehr präzise hinsichtlich
der Phase aufgezeichnet wird. Der Aufzeichenvorgang selbst, der also von diesem Raster aus zu steuern ist,
kann hierbei folgendermaßen vor sich gehen:
Man stellt mit einem normalen Lochstreifengerät den Teil des Verzeichnisses zusammen, mit dem man
dieses beginnen bzw. fortsetzen will. Anschließend wird dann dieser Lochstreifen derart abgetastet, daß
der Abtastvorgang durch die Rasterimpulse z. B. nach dem Start-Stop-Prinzip gesteuert wird.
Claims (9)
1
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Bei einem Ausgabevorgang wird im übrigen in der übernommen wird, der gerade gesucht wird. Dies ist
gleichen Weise die Suchadresse in den Spuren Sp 7 insbesondere dann von Interesse, wenn bei einem
bis SpIl aufgezeichnet, wobei die richtige Lage der Speicher, bei dem bestimmte Vorgänge nach einer
Eingabe auf dem Band durch den Pulsraster in Spur Mehrzahl von Stichworten registriert sind, die ein-
Sp 14 und durch die Impulse in der Spur Sp 13 ge- 5 zelnen Vorgänge nur nach einem einzigen oder wetii-
steuert wird. Diese Impulse liegen, wie erwähnt, je- gen Stichworten herausgesucht werden sollen,
weils an der Stelle, an der eine Information beginnt. Im vorliegenden Beispiel wäre es beispielsweise
Der eigentliche Suchvorgang selbst spielt sich nun auch denkbar, daß nur eine einzige Stichwortgruppe
folgendermaßen ab: bekannt ist, gemäß der dann alle die Informationen
Auf das Magnetband wird, wie erläutert, durch die io herausgesucht werden sollen, die diese Stichworte in
Eingabe in den Spuren Sp 7 bis ^U die gewünschte ihrer Informationsadresse enthalten. Für die Ver-Stichwortgruppe
als Suchadresse über die Magnet- wirklichung der Erfindung ist es hierbei also nur
köpfe TK15 bis TK19 aufgeschrieben. Beim Suchvor- nötig, daß der Inhalt der Spur Sp 6 in die Spur Sp 12
gang läuft dann das Band mit hoher Geschwindigkeit überschrieben wird. Ob hierbei die Stichworte selbst
an sämtlichen Magnetköpfen vorbei. Die eingegebene 15 jeweils erscheinen, ist an sich belanglos. Dies erweist
Suchadresse wird dabei von den Magnetköpfen TK7 sich jedoch aus den oben geschilderten Gründen als
bis TiCIl abgetastet und gleichzeitig mit der Ab- besonders zweckmäßig, da jahierdurch jegliche Gleichtastung
der Verzeichnis-Impulse im Koinzidenzgerät laufmittel wegfallen können. Lediglich für den Fall,
Kl bis K 5 (vgl. Fig. 3) verglichen. Gleichzeitig wer- daß eine reine Parallelabtastung erfolgen kann, so daß
den aber die durch die Magnetköpfe TK 7 bis TKIl 20 also ein Vergleich mit einem statischen Speicher mögabgetasteten
Impulse der Eingabe, also den Magnet- lieh ist, könnte diese Überschreibung der Informationsköpfen TK15 bis TK19, über Verstärkerglieder züge- adresse selbst unterbleiben, und es wäre dann, wie
führt, so daß die Informationsadresse sofort wieder erwähnt, nur die Information selbst, also die Registerauf
dem Magnetband niedergeschrieben wird. Dieser nummer, in den noch freien Teil des Magnetbandes
Vorgang wiederholt sich, bis das Band ganz durch- 25 zu überspielen.
gelaufen ist, so daß über die ganze Bandlänge hinweg Wie das erläuterte Ausführungsbeispiel zeigt, ist es
der Eingabetext zum Vergleich zur Verfügung stand. bei der Einrichtung nach der Erfindung nicht nötig,
Bei dem eigentlichen Vergleichsvorgang ist aber die irgendeine Synchronisationsschaltung zwischen dem
Information selbst, die in der Spule Sp 6 aufgezeich- Abfragespeicher und dem eigentlichen Hauptspeicher
net war, in der Spur Sp 12, und zwar mit Hilfe des 30 vorzusehen, sondern die Suchadresse und die In-Magnetkopfes
TK 20> überschrieben worden. Dies ist formationsadresse liegen immer streng synchron zuunter
anderem auch aus der Fig. 3 der Zeichnung zu einander. Die Tatsache, daß die Suchadresse bei dieser
ersehen, gemäß der der Kopf TK 6 mit dem Kopf Art des Ausgabevorgangs sehr oft niedergeschrieben
TK 20 direkt über einen Verstärker V6 verbunden ist. wird, stellt keinen Mehraufwand dar, da die Magnet-Hatten
die Koinzidenzschaltungen Kl bis KS keine 35 köpfe sowieso vorgesehen sind und die Verstärker auch
Koinzidenz festgestellt, dann wird der Kopf TK12 ständig laufen müssen. Ob sie hierbei ausgesteuert
über den Hochfrequenzgenerator HF derart mit einer werden oder nicht, ist für den Wirkungsgrad einer
Hochfrequenzspannung beaufschlagt, daß diese In- derartigen Anordnung bekanntlich völlig belanglos,
formation wieder gelöscht wird. Ist hingegen Ko- Die Fig. 1 zeigt außerdem noch einen Magnetkopf inzidenz festgestellt worden, dann verbleibt die über- 40 TK23. Mittels dieses Kopfes wird bei einem positiven schriebene Information in der Spur Sp 12. Nachdem Vergleich in einer eigenen Spur Sp 15 oder gegebenenalso das ganze Magnetband durchlaufen ist, sind die falls auch in der Spur Sp 13 ein Impuls aufgezeichnet, Informationen, die herausgesucht werden sollen, in der abseits von der übertragenen Information liegt, die Spur Sp 12 überschrieben, von der sie dann ver- Wenn bei einem Rückwärtslauf des Bandes die überhältnisniäßig einfach ausgegeben werden können. 45 schriebenen Informationen abgetastet werden, wird Hierzu kann das Magnetband selbst mit zweierlei Ge- zunächst, also ehe jede einzelne Information zur Abschwindigkeiten betrieben werden, da es durchaus vor- tastung gelangt, dieser einzelne Impuls abgetastet, kommen kann, daß große Strecken des Bandes keine Mittels dieses Impulses ist es dann möglich, das Band, auszugebenden Informationen enthalten, während es das zunächst noch im Schnellauf betrieben wurde, auf selbstverständlich auch denkbar ist, daß sehr viele In- 50 einen Langsamlauf umzusteuern, so daß dann die geformationen unmitelbar hintereinander folgen. rade abzutastende Information unmittelbar einem
formation wieder gelöscht wird. Ist hingegen Ko- Die Fig. 1 zeigt außerdem noch einen Magnetkopf inzidenz festgestellt worden, dann verbleibt die über- 40 TK23. Mittels dieses Kopfes wird bei einem positiven schriebene Information in der Spur Sp 12. Nachdem Vergleich in einer eigenen Spur Sp 15 oder gegebenenalso das ganze Magnetband durchlaufen ist, sind die falls auch in der Spur Sp 13 ein Impuls aufgezeichnet, Informationen, die herausgesucht werden sollen, in der abseits von der übertragenen Information liegt, die Spur Sp 12 überschrieben, von der sie dann ver- Wenn bei einem Rückwärtslauf des Bandes die überhältnisniäßig einfach ausgegeben werden können. 45 schriebenen Informationen abgetastet werden, wird Hierzu kann das Magnetband selbst mit zweierlei Ge- zunächst, also ehe jede einzelne Information zur Abschwindigkeiten betrieben werden, da es durchaus vor- tastung gelangt, dieser einzelne Impuls abgetastet, kommen kann, daß große Strecken des Bandes keine Mittels dieses Impulses ist es dann möglich, das Band, auszugebenden Informationen enthalten, während es das zunächst noch im Schnellauf betrieben wurde, auf selbstverständlich auch denkbar ist, daß sehr viele In- 50 einen Langsamlauf umzusteuern, so daß dann die geformationen unmitelbar hintereinander folgen. rade abzutastende Information unmittelbar einem
Die gesuchte Information ist in Spur Sp 6 im Ausgabegerät, z. B. einer Fernschreibmaschine, zuGegensatz
zur Adresse nur in einer Spur aufgeschrie- geführt werden kann,
ben (weil sie im Vergleich zur Adresse kurz ist), und
zwar sind die Wechselstromimpulse so aufgezeichnet, 55
ben (weil sie im Vergleich zur Adresse kurz ist), und
zwar sind die Wechselstromimpulse so aufgezeichnet, 55
sie werden auch so überspielt, daß sie bei einem Patentansprüche:
Rückwärtslauf des Bandes richtig für eine Abtastung
Rückwärtslauf des Bandes richtig für eine Abtastung
liegen und bei entsprechend langsamem Lauf dann 1. Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiederunmittelbar
in eine Fernschreibmaschine gegeben wer- geben von digital verschlüsselten Informationen
den können. 60 nach dem Magnettonprinzip unter Verwendung
Bei der Auslegung wurde davon ausgegangen, daß eines mehrspurigen Magnetbandes, auf dem die
von dem Bandspeicher die Informationen, die heraus- einzelnen jeweils eine Adresse enthaltenden Ingesucht
werden müssen» auf einen bestimmten freien formationen hintereinander niedergeschrieben sind,
Teil des Bandes überschrieben werden, In dem darge- dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil der
stellten Beispiel wurden hierbei sämtliche Spuren der 65 Spuren (Speicherspuren) für Speicherzwecke vergespeicherten
Informationen, also Information und wendet ist und von den restlichen Spuren minde-Informationsadresse,
mit überschrieben. Bei besonders stens eine Spur zur Aufnahme von Taktgearteten Speichern ist es jedoch auch ohne weiteres (Synchronisierungs-) Merkmalen (Taktspuren) und
möglich, von vornherein die Anlage so zu dimen- weitere Spuren (Vergleichsspuren), insbesondere
sionieren, daß nur der Teil von dem Speicher selbst 70 in gleicher Anzahl wie die bereitgestellten
SpeicherjSpuren, zur vorübergehenden Aufnahme von Informationen bzw. Informationsadressen für
den Wiedergabe- bzw. Aufzeichnungsvorgang vorgesehen sind, so daß also in die Vergleichsspuren
Information, beispielsweise mit Adresse, in nämlicher Codierung wie in den Speicherspuren bei
einem rasch durchzuführenden Vergleichsvorgang überschrieben und von diesen dann für den Ausgabevorgang
abgenommen bzw. aus den Vergleichsspuren bei einem Aufzeichnungsvorgang in die Speicherspuren übernommen werden kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem freien Teil des Magnetbandes
ein doppelter Satz von Magnetköpfen vorgesehen ist, der bei dem Abtasten einer Suchadresse
ein gleichzeitiges Niederschreiben der gleichen Suchadresse im unmittelbaren Anschluß
an die gerade abgetastete Informationsadresse ermöglicht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem freien Teil des Magnetbandes
eine Taktspur vorgesehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Taktspur eine Spur
bereitgestellt ist, in der lediglich beim Beginn jeder einzelnen Information ein bestimmter Impuls
aufgezeichnet wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem einzelnen Vergleichsvorgang
die einer Informationsadresse zugeordnete Information in den freien Teil überschrieben
wird und dort mit Hilfe eines Löschkopfes wieder gelöscht wird, wenn der Vergleichsvorgang nicht positiv ausgefallen war.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Informationsadresse in einer gemischten Reihenparalleldarstellung
niedergeschrieben ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Niederschreiben der Informationsadresse
ein Fünferfernschreibcode verwendet wird, wobei die einzelnen Elemente jedes Fünferzeichens so angeordnet sind, daß sie parallel
abgetastet werden können.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufzeichnung von Kennzeichen
für eine Umsteuerung der Bandlaufgeschwindigkeit ein weiterer Magnetkopf (TT? 23)
vorgesehen ist, der einen Impuls bei einem positiven Vergleich derart niederschreibt, daß das
Band für eine spätere Abtastung der bereits überschriebenen Information mit Sicherheit von einem
Schnellauf in Langsamlauf umgesteuert werden kann.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb des Bandes
drei eigene Antriebsaggregate vorgesehen sind, wobei zwischen den einzelnen Antriebsrollen ein
Bandzwischenspeicher vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 624 786;
französische Patentschrift Nr. 1 110 648;
deutsche Patentschrift Nr. 594 333.
USA.-Patentschrift Nr. 2 624 786;
französische Patentschrift Nr. 1 110 648;
deutsche Patentschrift Nr. 594 333.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 547/202 6.60
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES47718A DE1084056B (de) | 1956-02-29 | 1956-02-29 | Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES47718A DE1084056B (de) | 1956-02-29 | 1956-02-29 | Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1084056B true DE1084056B (de) | 1960-06-23 |
Family
ID=7486528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES47718A Pending DE1084056B (de) | 1956-02-29 | 1956-02-29 | Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1084056B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1299323B (de) * | 1966-06-07 | 1969-07-17 | Boewe Boehler & Weber Kg Masch | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bildung der Differenz der Impulse zweier voneinander unabhaengiger Impulsfolgen |
| EP0362951A1 (de) * | 1988-10-06 | 1990-04-11 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | System zum beliebigen Zugriff zu Information auf einem Magnetband |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE594333C (de) * | 1927-12-14 | 1934-03-16 | Charles Borel | Verfahren und Anlage zur felderweisen UEbertragung der Lochangaben eines Originalstreifens auf ein Streifendoppel |
| US2624786A (en) * | 1949-11-08 | 1953-01-06 | John T Potter | Matrix storage system |
| FR1110648A (fr) * | 1953-05-26 | 1956-02-15 | Ibm | Dispositif pour trier des champs successifs de caractères enregistrés au hasard sur un ruban d'entrée |
-
1956
- 1956-02-29 DE DES47718A patent/DE1084056B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE594333C (de) * | 1927-12-14 | 1934-03-16 | Charles Borel | Verfahren und Anlage zur felderweisen UEbertragung der Lochangaben eines Originalstreifens auf ein Streifendoppel |
| US2624786A (en) * | 1949-11-08 | 1953-01-06 | John T Potter | Matrix storage system |
| FR1110648A (fr) * | 1953-05-26 | 1956-02-15 | Ibm | Dispositif pour trier des champs successifs de caractères enregistrés au hasard sur un ruban d'entrée |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1299323B (de) * | 1966-06-07 | 1969-07-17 | Boewe Boehler & Weber Kg Masch | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bildung der Differenz der Impulse zweier voneinander unabhaengiger Impulsfolgen |
| EP0362951A1 (de) * | 1988-10-06 | 1990-04-11 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | System zum beliebigen Zugriff zu Information auf einem Magnetband |
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