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DE1084056B - Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen - Google Patents

Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Informationen

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DE1084056B
DE1084056B DES47718A DES0047718A DE1084056B DE 1084056 B DE1084056 B DE 1084056B DE S47718 A DES47718 A DE S47718A DE S0047718 A DES0047718 A DE S0047718A DE 1084056 B DE1084056 B DE 1084056B
Authority
DE
Germany
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tape
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track
tracks
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES47718A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Camillo Bodenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES47718A priority Critical patent/DE1084056B/de
Publication of DE1084056B publication Critical patent/DE1084056B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/05Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container
    • G11B15/087Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container by sensing recorded signals
    • GPHYSICS
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    • GPHYSICS
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    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/008Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires
    • G11B5/00813Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires magnetic tapes
    • G11B5/00817Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires magnetic tapes on longitudinal tracks only, e.g. for serpentine format recording

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  • Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)

Description

J ..■*. ■
Es ist bekannt, Verzeichnisse oder beliebig andere Aufstellungen aus einer Vielzahl von Einzelinformationen dadurch zu erstellen, daß diese Informationen auf einem magnetischen Speicher in einer digitalen Verschlüsselung niedergeschrieben werden, von dem sie dann zu beliebiger Zeit jederzeit wieder entnommen werden können. Berücksichtigt man, daß auf einem derartigen Speicher mitunter sehr viele Informationen niedergeschrieben und bei einem Ausgabevorgang mit einer bestimmten Suchadresse verglichen werden müssen, dann ergibt sich die Forderung, daß, sofern der Speicher praktisch eine Bedeutung haben soll, die Zugangszeit zu den einzelnen Informationen vrhältnismäßig kurz sein muß. Es sind die verschiedensten Arten derartiger Speicher und verschiedene Arten von Aufzeichnungsverfahren bekanntgeworden, die im wesentlichen alle darauf abgestellt sind, bei einem möglichst geringen Aufwand an Einzelschaltmitteln eine für das entsprechende Verzeichnis brauchbare Zugangszeit zu erhalten.
Bei der Auslegung des Speichers selbst wird man hierbei jeweils die Art der aufzuzeichnenden Informationen wesentlich berücksichtigen, wobei es von großem Interesse ist, zu wissen, nach welchen Gesichtspunkten die einzelnen Informationen ausgewählt werden und ob bei einem Auswahlvorgang jeweils nur eine einzige oder eine sehr beschränkte Anzahl von Informationen gewonnen werden. Letzteres ist namentlich bei magnetisch aufgezeichneten Adreßbüchern der Fall, bei denen neben dem Namen z. B. die Anschrift und gegebenenfalls die Telefonnummer niedergeschrieben ist. Bei einem derartigen Verzeichnis ist von vornherein bekannt, daß bei jedem einzelnen Auswahl Vorgang, der ja nach einem Namen bzw. der Adresse bzw. der Telefonnummer eines Adressaten vorgenommen wird, im Regelfall nur eine Information zu erhalten ist, so daß das Abfrage- und Ausgabegerät entsprechend dimensioniert sein kann.
Bei anderen Aufgaben, z. B. für die Zwecke der Registratur und Dokumentation, hingegen liegen die Verhältnisse grundsätzlich anders. So wird beispielsweise bei der Dokumentation von wissenschaftlichen Arbeiten jede wissenschaftliche Arbeit mit einigen wenigen Stichworten gekennzeichnet. Diese Stichworte müssen zusammen mit einem weiteren speziellen Kennzeichen, z. B. einer Registernummer, in einem Speicher niedergeschrieben sein, so daß es dann ohne weiteres möglich ist, an Hand der Stichworte die Registernummer eines bestimmten Aufsatzes zu ermitteln, der dann an Hand dieser Nummer im Original sehr leicht herausgesucht werden kann. Berücksichtigt man, daß unter ein und demselben Stichwort bzw. unter mehreren gleichen Stichworten eine Vielzahl von Informationen niedergeschrieben sein kön-Einrichtung zum Aufzeichnen
und Wiedergeben von Informationen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Camillo Bodenstein, München,
ist als Erfinder genannt worden
nen, da gerade über ein bestimmtes Wissensgebiet sehr viele Aufsätze geschrieben wurden, dann ist bei der Dimensionierung des Speichers für diese Zwecke sowie der zu dem Speicher gehörenden Einrichtung (Eingabevorrichtung, Ausgabenvorrichtung, Vergleichsvorrichtung usw.) diese Besonderheit entsprechend zu berücksichtigen.
Die Anordnung nach der Erfindung betrifft vornehmlich solche Arten von Speichern, also magnetische Speicher, auf denen eine Vielzahl von Einzelinformationen niedergeschrieben sind, wobei von vornherein bekannt ist, daß bei einem Ausgabevorgang unter Umständen sehr viel Informationen entstehen können und der auch ständig hinsichtlich seines Inhaltes erweitert werden muß, ohne daß hierzu ein besonderer Aufwand getrieben werden soll.
Für eine magnetische Speicherung werden Magnettrommel und Magnetbandspeicher verwendet. Für die geschilderte Aufgabe wird sich im allgemeinen ein Magnetband besser eignen, da die Kapazität einer Magnettrommel von vornherein beschränkt ist, so daß ein bestimmtes Verzeichnis über einen gewissen Umfang hinaus nicht ohne weiteres ergänzt werden kann. Will man dann zur Erweiterung des Verzeichnisses eine zweite Trommel vorsehen, so benötigt man hierzu auch eine nicht unerhebliche Anzahl von weiteren Schaltmitteln, da die Trommeln selbst innerhalb einer Vergleichsvorrichtung nicht einfach ausgetauscht werden können, wie dies bei einem Magnetband ohne weiteres möglich ist. Bei einem Magnetbandgerät können dagegen Bänder ausgetauscht werden, so daß also bei einer derartigen Einrichtung, sofern die Kapazität
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eines Magnetbandes erschöpft ist, ein weiteres Ma- zwecke verwendet ist und von den restlichen Spuren gnetband verwendet werden kann. mindestens eine Spur zur Aufnahme von Takt- (Syn-Die Zugangszeit zu einem Speicher hängt unter chronisierungs-) Merkmalen (Taktspuren) und weitere anderem von der Aufzeichnungsart der einzelnen In- Spuren (Vergleichsspuren), insbesondere in gleicher formationen ab. Werden die Informationen und .vor- 5 Anzahl wie die bereitgestellten Speicherspuren, zur zugsweise die Informationsadressen im Parallelbetrieb vorübergehenden Aufnahme von Informationen bzw. aufgezeichnet, so können die einzelnen Informationen Informationsadressen für den Wiedergabe- bzw. bzw. Adressen unmittelbar nacheinander, und zwar Aufzeichnungsvorgang vorgesehen sind, so daß also in alle Elemente gleichzeitig, abgetastet werden. Hier- die Vergleichsspuren Information, beispielsweise mit durch wird bei einer bestimmten Abtastgeschwindig- io Adresse, in nämlicher Codierung· wie in den Speicherkeit die Zugangszeit verhältnismäßig gering. Aller- spuren bei einem rasch durchzuführenden Vergleichsdings erfordert eine derartige Aufzeichnungsart einen Vorgang überschrieben und von diesen dann für den ganz bestimmten Aufwand, der insbesondere dann Ausgabevorgang abgenommen bzw. aus den Ververhältnismäßig groß wird, wenn die einzelnen Infor- gleichsspuren bei einem Aufzeichnungsvorgang in die mationen aus sehr vielen einzelnen Informations- i5 Speicherspuren übernommen werden kann. Bei der elementen bestehen. Bei dem sogenannten Serien- Einrichtung nach der Erfindung werden die für einen betrieb hingegen sind die einzelnen Elemente unmittel- Vergleichsvorgang einer einzugebenden oder herausbar hintereinander aufgeschrieben, so daß Element für zusuchenden Information notwendigen Daten auf dem-Element abgetastet wird. Dies heißt aber, daß insbe- selben Band niedergeschrieben, auf dem auch die einsondere bei Informationsadressen mit einem bestimm- 2o zelnen Informationen aufgezeichnet sind. Hierdurch ten Umfang der Abtastvorgang einer einzelnen ergeben sich zunächst folgende Vorteile:
Adresse verhältnismäßig viel Zeit erfordert. Bei einer Ein Vorgang zum Eingeben sowie zum Heraus-Bandaufzeichnung entstehen aber dann gewisse suchen von Informationen kann sehr schnell durchSchwierigkeiten, wenn die Informationsadresse oder geführt werden, da irgendwelche Mittel, die einen auch die einzelnen Informationen so lang werden, daß 25 Gleichlauf zwischen einem eigenen Eingangs- bzw. sie in reiner Paralleldarstellung auf dem Magnetband Ausgangsspeicher und dem eigentlichen Hauptspeicher nicht mehr untergebracht werden können. In diesem konstant halten, vollkommen wegfallen. Bei einem Fall muß nunmehr bei einer Seriendarstellung nach Suchvorgang wird vielmehr die Suchadresse auf das jeder einzelnen Adresse die ganze Information abge- gleiche Band geschrieben, wobei, gleichgültig von tastet werden, ehe der Abtastvorgang der nachfolgen- 30 Unregelmäßigkeiten des Bandlaufes, die Suchadresse den Informationsadresse erfolgen kann. Außerdem immer genau in Phase mit der Informationsadresse ergeben sich dann bei einem Serienbetrieb bzw. beim liegen muß.
Vergleichsvorgang zur Abtastung der in Serien auf- Ehe auf einige besonders vorteilhafte Konstruk-
gezeichneten Informationen die Schwierigkeiten, daß tionseinzelheiten der Einrichtung nach der Erfindung
die Suchadresse, die jeweils mit jeder einzelnen Infor- 35 eingegangen wird, sei an Hand der Fig. 1 der Zeich-
formationsadresse \rerglichen wird, mit der genau nung das Prinzip erläutert, das der Anordnung nach
gleichen Impulsfolgefrequenz vorliegen muß wie die der Erfindung zugrunde liegt.
Impulse, die von dem Band bei dem Abtasten der Es ist angenommen, daß auf einem Magnetband Informationsadresse abgenommen werden. Es ist be- eine Vielzahl von Informationen niedergeschrieben kannt, mehrspurige Bänder vorzusehen, auf denen die 40 sein soll, die aus einzelnen Stichwortgruppen und aus Informationen in gemischter Serienparalleldarstellung einer Registernummer besteht. Die Stichwortgruppen untergebracht werden. kennzeichnen hierbei z. B. einen wissenschaftlichen Verschieben sich die einzelnen zwischen Informa- Aufsatz oder einen Verkaufsvorgang innerhalb eines tionsadresse und Suchadresse zugeordneten Impulse Großbetriebes, während die Registernummer dann die nur um einen geringen Abstand gegeneinander, so 45 Nummer darstellt, unter der der gesuchte Aufsatz wird ein Vergleich praktisch schon ausgeschlossen. bzw. der entsprechende Vorgang verhältnismäßig Berücksichtigt man weiterhin, daß die einzelnen Im- leicht im Original herausgesucht werden kann. Es ist pulse auf einem Magnetband zu diesem Zweck mit möglich, auf einem üblichen Magnetband von 600 m einem Impulsabstand von 0,3 mm niedergeschrieben Länge neunzigtausend derartige Stichworte niederzuwerden, dann ist ohne weiteres einzusehen, daß an das 50 schreiben. Diese Stichworte sind bei dem zu erläutern-Eingabegerät und an die Bandführungseinrichtung den Ausführungsbeispiel in den obersten fünf Spuren sehr große Anforderungen gestellt werden müssen, Sp 1 bis Sp 5 des Magnetbandes 1 niedergeschrieben, die im allgemeinen gar nicht gelöst werden können. Jedes einzelne Element eines Wortes, also jeder Buch-Zur Synchronisierung der einzelnen Bänder unterein- stäbe oder jede Zahl, ist hierbei digital nach dem ander bzw. mit den Vergleichseinrichtungen werden 55 Fünferfernschreibcode verschlüsselt, d. h., die Zeichen auf den Magnetbändern vielfach Markierungen, vor- sind im Fernschreibalphabet magnetisch aufgezeichzugsweise in einer eigenen Spur, vorgesehen, über die net. In der Spur Sp 6 ist dann die Information in der Bandablauf gesteuert wird. Man müßte dann, um reiner Seriendarstellung niedergeschrieben. Dies ist einen Vergleich durchführen zu können, entweder deshalb möglich, weil die Information, die ja nur aus mit großen Impulsabständen oder mit verhältnis- 60 einer z. B. fünf- oder sechsstelligen Registernummer mäßig niedriger Bandlaufgeschwindigkeit, bei der die besteht, im Vergleich zu den die Informationsadresse mechanischen Einflüsse noch leichter zu bewältigen darstellenden Stichworten sehr kurz ist. Hat man sind, arbeiten, was wiederum die Zugangszeit und/ gelegentlich längere Informationen, so müßten diese oder die Aufnahmekapazität des Magnetbandes un- eben auch in mehreren Spuren so niedergeschrieben günstig beeinflußt. 65 sein, daß sie im Serienbetrieb während eines Band-Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zum durchlaufes abgenommen werden können. Die zwimagnetischen Aufzeichnen und Wiedergeben derartiger sehen den Spuren Sp 6 und Sp 7 in der Zeichnung dar-Informationen, bei der mit einem geringen Aufwand gestellte gestrichelte Linie zeigt an, daß der oberhalb alle diese Nachteile dadurch beseitigt werden, daß nur dieser Linie liegende Bereich des Bandes für den ein Teil der Spuren (Speicherspuren) für Speicher- 70 eigentlichen Hauptspeicher vorgesehen ist, während
der untere Teil für einen Eingabe- und Ausgabevorgang zur Verfügung steht. Für das später- im einzelnen noch zu erläuternde Ausführungsbeispiel ist hierbei angenommen, daß noch insgesamt acht Spuren Sp 7 bis SpI1I vorgesehen sind, wovon eine Spur, nämlich die Spur Spl<L, eine Rasterung zur Festlegung der einzelnen Codegruppen (Fünferzeichen) enthält, während in der Spur.fr/> 13 jeweils nur einzelne Impulse zu Beginn jeder niedergeschriebenen Information aufgezeichnet sind. Diese beiden Spuren zählen an sich noch zu dem Hauptspeicher, da sie, sofern das untere Eingabe- und Vergleichsfeld nicht vorhanden wäre, auf dem Magnetband zur Steuerung des Ein- und Ausgabevorgangs mit vorgesehen werden müßten.
Wie erläutert, sind also im unteren Teil des Magnetbandes ebenso viele Spuren für den Ein- und Ausgabevorgang vorgesehen wie für die Speicherung der einzelnen Informationen selbst. Dies geschieht zu dem Zweck, daß bei einem Eingabevorgang in diesen Bandteil die Information, die eingegeben werden soll, aufgeschrieben werden kann, von dem sie dann synchron in den eigentlichen Hauptspeicher, also in den oberen Teil des Magnetbandes, übernommen wird. Beim Ausgabevorgang hingegen soll die bei einem Vergleichsvorgang herausgesuchte Information in den unteren Teil überschrieben werden, so daß sie von diesem verhältnismäßig einfach abgenommen werden kann.
Zu diesem Zweck sind außer den Magnetköpfen TKl bis TKlA1 von denen je einer einer einzelnen Spur zugeordnet ist, die Köpfe TK15 bis TK22 zugeordnet, die in genau einem Informationsabstand, also in einem solchen Abstand, als eine einzelne Information maximal Impulsgruppen enthalten kann, angeordnet sind.
An Hand der Fig. 2 wird in schematischer Darstellung erläutert, wie ein derartiges ausgebildetes Magnetband in einfacher Weise präzise abgetastet werden kann. Das Magnetband, das die einzelnen Informationen enthält, ist an sich auf der Bandspeichertrommel Bl angeordnet und wird bei einem Vergleichsvorgang auf die Bandspeichertrommel B 2 überspielt. Nach jedem Vergleichs Vorgang muß das Band, sofern die einzelnen Informationen nicht alphabetisch angeordnet sind, bis zum Anfang zurückgespult werden. Das Band selbst wird über die Bandlaufrolle R bewegt, an dieser Stelle befinden sich auch die Magnetköpfe TK zur Abnahme bzw. zur Aufnahme der einzelnen magnetischen Informationen. Da das Band für den eigentlichen Vergleichsvorgang, bei dem ja erfindungsgemäß die herausgesuchten bzw. einzuspeichernden Informationen von der einen Seite des Bandes in die andere überschrieben werden müssen, sehr schnell laufen soll, damit die Vielzahl der Informationen in einer erträglichen Zeit abgetastet wird, und da aber gleichzeitig die dann herausgesuchten Informationen auch an die auskunftbegehrende Stelle weitergegeben werden können, muß es möglich sein, die Bandgeschwindigkeit zwischen zwei Werten einzustellen, also zwischen einem Schnellauf und einem Langsamlauf. Um bei einer Umsteuerung zwischen diesen beiden Geschwindigkeiten keine zu hohen Bandbeanspruchungen zu erhalten bzw. besonders komplizierte Steuermechanismen vorsehen zu müssen, sind die drei Antriebe Al bis A3 und die Zwischenspeicher Zl und Z2 vorgesehen, die jeweils zwischen zwei Antriebsrollenpaaren angeordnet sind. Die Antriebsrollen steuern paarweise, und zwar die Antriebsrolle Al und R2 das Differential D1 und die Antriebsrolle R3 und i?4 das Differential Z>2. Von diesen Differentialen aus werden dann die Antriebe Al bzw. A3 jeweils so gesteuert, daß in den Zwischenspeicher immer angenähert die gleiche Bandlänge gespeichert ist. Zwischen den einzelnen Antrieben und den entsprechenden Antriebsrollen sind Kupplungen K vorgesehen. Die Spannrollen SpI und Sp2 dienen zur Straffhaltung des Bandes über der Antriebsrolle R. Da mitunter mit sehr hohen Geschwindigkeiten gearbeitet wird, ist diese Antriebsrolle R möglichst schlagfrei gelagert. Die Tonköpfe TK sind in geringstmöglichem Abstand vom Band über diesen Antriebsrollen angeordnet.
An Hand der Fig. 1 und der Fig. 3, die eine Schaltung der einzelnen Tonköpfe untereinander wiedergibt, wird im folgenden die Wirkungsweise der Einrichtung nach der Erfindung an Hand eines Eingabe- und eines Vergleichsvorganges erläutert.
Es wird zunächst angenommen, daß das gesamte Magnetband völlig ohne Information ist, daß also noch nicht einmal eine Rasterung aufgezeichnet sei. Soll nun eine oder mehrere Informationen aufgespeichert werden, dann wird zunächst die Rasterung für die Länge eines Stichwortgruppenfeldes festgelegt. Hierbei sei aus Anschaulichkeitsgründen angenommen, daß ein derartiges Stichwortgruppenfeld aus insgesamt sechzig Rasterpunkten besteht, so daß also, wenn beispielsweise eine einzelne Stichwortgruppe aus zwanzig Rasterpunkten aufgebaut ist, drei Stichwortgruppen des zu einer Information gehörenden Gruppenfeldes aufgezeichnet werden können. Jede einzelne Informationsadresse besteht somit aus drei Stichworten.
Da zunächst festliegt, daß pro Rasterpunkt 0,3 mm Bandvorschub zur Verfügung stehen soll, wird das Band um diese Strecke jeweils bewegt und in der Mitte des für diese Bewegung erforderlichen Zeitraumes in der Spur Sp 14 ein Impuls von beispielsweise 100 μ Wellenlänge aufgezeichnet. Diese sechzig Rasterpunkte sind dann in der Spur Sp 14 eingezeichnet und im folgenden nun maßgebend für die Erstellung des Rasters auf dem gesamten Band. Dies kann einfach dadurch geschehen, daß diese Abtastimpulse bei einem Durchlauf des Bandes durch den Magnetkopf TK14 abgehört und durch den Magnetkopf TK22 wieder aufgezeichnet werden. Wie sich aus Fig. 3 der Zeichnung ergibt, sind zu diesem Zweck die Köpfe TK14 und TK 22 direkt über den Verstärker V8 verbunden. Die Rasterung für das ganze, z. B. 600 m lange Band erfolgt dann abhängig von diesem einmal festgelegten Raster, das sich zunächst über 2 cm erstreckte, wobei dann die Bandgeschwindigkeit für den Abstand der einzelnen Rasterpunkte völlig ohne Bedeutung ist, d. h., die Rasterung kann sowohl bei einem schnellen Durchlauf als auch bei einem langsamen Durchlauf des Magnetbandes aufgezeichnet werden. Bei der Aufzeichnung der eigentlichen Information, also der Verzeichnisimpulse, durch die Magnetköpfe TKl und TK5 wird durch dieses Raster der Impulseinsatz jeweils gegeben, so daß also auch die Information selbst sehr präzise hinsichtlich der Phase aufgezeichnet wird. Der Aufzeichenvorgang selbst, der also von diesem Raster aus zu steuern ist, kann hierbei folgendermaßen vor sich gehen:
Man stellt mit einem normalen Lochstreifengerät den Teil des Verzeichnisses zusammen, mit dem man dieses beginnen bzw. fortsetzen will. Anschließend wird dann dieser Lochstreifen derart abgetastet, daß der Abtastvorgang durch die Rasterimpulse z. B. nach dem Start-Stop-Prinzip gesteuert wird.

Claims (9)

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Bei einem Ausgabevorgang wird im übrigen in der übernommen wird, der gerade gesucht wird. Dies ist
gleichen Weise die Suchadresse in den Spuren Sp 7 insbesondere dann von Interesse, wenn bei einem
bis SpIl aufgezeichnet, wobei die richtige Lage der Speicher, bei dem bestimmte Vorgänge nach einer
Eingabe auf dem Band durch den Pulsraster in Spur Mehrzahl von Stichworten registriert sind, die ein-
Sp 14 und durch die Impulse in der Spur Sp 13 ge- 5 zelnen Vorgänge nur nach einem einzigen oder wetii-
steuert wird. Diese Impulse liegen, wie erwähnt, je- gen Stichworten herausgesucht werden sollen,
weils an der Stelle, an der eine Information beginnt. Im vorliegenden Beispiel wäre es beispielsweise
Der eigentliche Suchvorgang selbst spielt sich nun auch denkbar, daß nur eine einzige Stichwortgruppe
folgendermaßen ab: bekannt ist, gemäß der dann alle die Informationen
Auf das Magnetband wird, wie erläutert, durch die io herausgesucht werden sollen, die diese Stichworte in Eingabe in den Spuren Sp 7 bis ^U die gewünschte ihrer Informationsadresse enthalten. Für die Ver-Stichwortgruppe als Suchadresse über die Magnet- wirklichung der Erfindung ist es hierbei also nur köpfe TK15 bis TK19 aufgeschrieben. Beim Suchvor- nötig, daß der Inhalt der Spur Sp 6 in die Spur Sp 12 gang läuft dann das Band mit hoher Geschwindigkeit überschrieben wird. Ob hierbei die Stichworte selbst an sämtlichen Magnetköpfen vorbei. Die eingegebene 15 jeweils erscheinen, ist an sich belanglos. Dies erweist Suchadresse wird dabei von den Magnetköpfen TK7 sich jedoch aus den oben geschilderten Gründen als bis TiCIl abgetastet und gleichzeitig mit der Ab- besonders zweckmäßig, da jahierdurch jegliche Gleichtastung der Verzeichnis-Impulse im Koinzidenzgerät laufmittel wegfallen können. Lediglich für den Fall, Kl bis K 5 (vgl. Fig. 3) verglichen. Gleichzeitig wer- daß eine reine Parallelabtastung erfolgen kann, so daß den aber die durch die Magnetköpfe TK 7 bis TKIl 20 also ein Vergleich mit einem statischen Speicher mögabgetasteten Impulse der Eingabe, also den Magnet- lieh ist, könnte diese Überschreibung der Informationsköpfen TK15 bis TK19, über Verstärkerglieder züge- adresse selbst unterbleiben, und es wäre dann, wie führt, so daß die Informationsadresse sofort wieder erwähnt, nur die Information selbst, also die Registerauf dem Magnetband niedergeschrieben wird. Dieser nummer, in den noch freien Teil des Magnetbandes Vorgang wiederholt sich, bis das Band ganz durch- 25 zu überspielen.
gelaufen ist, so daß über die ganze Bandlänge hinweg Wie das erläuterte Ausführungsbeispiel zeigt, ist es
der Eingabetext zum Vergleich zur Verfügung stand. bei der Einrichtung nach der Erfindung nicht nötig,
Bei dem eigentlichen Vergleichsvorgang ist aber die irgendeine Synchronisationsschaltung zwischen dem Information selbst, die in der Spule Sp 6 aufgezeich- Abfragespeicher und dem eigentlichen Hauptspeicher net war, in der Spur Sp 12, und zwar mit Hilfe des 30 vorzusehen, sondern die Suchadresse und die In-Magnetkopfes TK 20> überschrieben worden. Dies ist formationsadresse liegen immer streng synchron zuunter anderem auch aus der Fig. 3 der Zeichnung zu einander. Die Tatsache, daß die Suchadresse bei dieser ersehen, gemäß der der Kopf TK 6 mit dem Kopf Art des Ausgabevorgangs sehr oft niedergeschrieben TK 20 direkt über einen Verstärker V6 verbunden ist. wird, stellt keinen Mehraufwand dar, da die Magnet-Hatten die Koinzidenzschaltungen Kl bis KS keine 35 köpfe sowieso vorgesehen sind und die Verstärker auch Koinzidenz festgestellt, dann wird der Kopf TK12 ständig laufen müssen. Ob sie hierbei ausgesteuert über den Hochfrequenzgenerator HF derart mit einer werden oder nicht, ist für den Wirkungsgrad einer Hochfrequenzspannung beaufschlagt, daß diese In- derartigen Anordnung bekanntlich völlig belanglos,
formation wieder gelöscht wird. Ist hingegen Ko- Die Fig. 1 zeigt außerdem noch einen Magnetkopf inzidenz festgestellt worden, dann verbleibt die über- 40 TK23. Mittels dieses Kopfes wird bei einem positiven schriebene Information in der Spur Sp 12. Nachdem Vergleich in einer eigenen Spur Sp 15 oder gegebenenalso das ganze Magnetband durchlaufen ist, sind die falls auch in der Spur Sp 13 ein Impuls aufgezeichnet, Informationen, die herausgesucht werden sollen, in der abseits von der übertragenen Information liegt, die Spur Sp 12 überschrieben, von der sie dann ver- Wenn bei einem Rückwärtslauf des Bandes die überhältnisniäßig einfach ausgegeben werden können. 45 schriebenen Informationen abgetastet werden, wird Hierzu kann das Magnetband selbst mit zweierlei Ge- zunächst, also ehe jede einzelne Information zur Abschwindigkeiten betrieben werden, da es durchaus vor- tastung gelangt, dieser einzelne Impuls abgetastet, kommen kann, daß große Strecken des Bandes keine Mittels dieses Impulses ist es dann möglich, das Band, auszugebenden Informationen enthalten, während es das zunächst noch im Schnellauf betrieben wurde, auf selbstverständlich auch denkbar ist, daß sehr viele In- 50 einen Langsamlauf umzusteuern, so daß dann die geformationen unmitelbar hintereinander folgen. rade abzutastende Information unmittelbar einem
Die gesuchte Information ist in Spur Sp 6 im Ausgabegerät, z. B. einer Fernschreibmaschine, zuGegensatz zur Adresse nur in einer Spur aufgeschrie- geführt werden kann,
ben (weil sie im Vergleich zur Adresse kurz ist), und
zwar sind die Wechselstromimpulse so aufgezeichnet, 55
sie werden auch so überspielt, daß sie bei einem Patentansprüche:
Rückwärtslauf des Bandes richtig für eine Abtastung
liegen und bei entsprechend langsamem Lauf dann 1. Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiederunmittelbar in eine Fernschreibmaschine gegeben wer- geben von digital verschlüsselten Informationen den können. 60 nach dem Magnettonprinzip unter Verwendung
Bei der Auslegung wurde davon ausgegangen, daß eines mehrspurigen Magnetbandes, auf dem die von dem Bandspeicher die Informationen, die heraus- einzelnen jeweils eine Adresse enthaltenden Ingesucht werden müssen» auf einen bestimmten freien formationen hintereinander niedergeschrieben sind, Teil des Bandes überschrieben werden, In dem darge- dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil der stellten Beispiel wurden hierbei sämtliche Spuren der 65 Spuren (Speicherspuren) für Speicherzwecke vergespeicherten Informationen, also Information und wendet ist und von den restlichen Spuren minde-Informationsadresse, mit überschrieben. Bei besonders stens eine Spur zur Aufnahme von Taktgearteten Speichern ist es jedoch auch ohne weiteres (Synchronisierungs-) Merkmalen (Taktspuren) und möglich, von vornherein die Anlage so zu dimen- weitere Spuren (Vergleichsspuren), insbesondere sionieren, daß nur der Teil von dem Speicher selbst 70 in gleicher Anzahl wie die bereitgestellten
SpeicherjSpuren, zur vorübergehenden Aufnahme von Informationen bzw. Informationsadressen für den Wiedergabe- bzw. Aufzeichnungsvorgang vorgesehen sind, so daß also in die Vergleichsspuren Information, beispielsweise mit Adresse, in nämlicher Codierung wie in den Speicherspuren bei einem rasch durchzuführenden Vergleichsvorgang überschrieben und von diesen dann für den Ausgabevorgang abgenommen bzw. aus den Vergleichsspuren bei einem Aufzeichnungsvorgang in die Speicherspuren übernommen werden kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem freien Teil des Magnetbandes ein doppelter Satz von Magnetköpfen vorgesehen ist, der bei dem Abtasten einer Suchadresse ein gleichzeitiges Niederschreiben der gleichen Suchadresse im unmittelbaren Anschluß an die gerade abgetastete Informationsadresse ermöglicht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem freien Teil des Magnetbandes eine Taktspur vorgesehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Taktspur eine Spur bereitgestellt ist, in der lediglich beim Beginn jeder einzelnen Information ein bestimmter Impuls aufgezeichnet wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem einzelnen Vergleichsvorgang die einer Informationsadresse zugeordnete Information in den freien Teil überschrieben wird und dort mit Hilfe eines Löschkopfes wieder gelöscht wird, wenn der Vergleichsvorgang nicht positiv ausgefallen war.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Informationsadresse in einer gemischten Reihenparalleldarstellung niedergeschrieben ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Niederschreiben der Informationsadresse ein Fünferfernschreibcode verwendet wird, wobei die einzelnen Elemente jedes Fünferzeichens so angeordnet sind, daß sie parallel abgetastet werden können.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufzeichnung von Kennzeichen für eine Umsteuerung der Bandlaufgeschwindigkeit ein weiterer Magnetkopf (TT? 23) vorgesehen ist, der einen Impuls bei einem positiven Vergleich derart niederschreibt, daß das Band für eine spätere Abtastung der bereits überschriebenen Information mit Sicherheit von einem Schnellauf in Langsamlauf umgesteuert werden kann.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb des Bandes drei eigene Antriebsaggregate vorgesehen sind, wobei zwischen den einzelnen Antriebsrollen ein Bandzwischenspeicher vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 624 786;
französische Patentschrift Nr. 1 110 648;
deutsche Patentschrift Nr. 594 333.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 547/202 6.60
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