DE1083725B - Lenkbarer zweispuriger Rollschuh - Google Patents
Lenkbarer zweispuriger RollschuhInfo
- Publication number
- DE1083725B DE1083725B DED22792A DED0022792A DE1083725B DE 1083725 B DE1083725 B DE 1083725B DE D22792 A DED22792 A DE D22792A DE D0022792 A DED0022792 A DE D0022792A DE 1083725 B DE1083725 B DE 1083725B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- buffer
- roller skate
- counter bearing
- counter
- roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000000872 buffer Substances 0.000 claims description 52
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 8
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/02—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged in two pairs
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen lenkbaren zweispurigen Rollschuh, dessen beweglich am Rollenschuhgestell
gehalterte Rollenachsen durch mit ihrer Nachgiebigkeit den dem Auslenken entgegenstehenden
Widerstand bestimmende gummielastische Puffer unterstützt sind, bei dem gemäß Patentanmeldung
D 18660 XI/77b der einen runden oder vieleckigen Querschnitt aufweisende Puffer und der sein Auflager
bildende Bereich der Rollenachse zum Erzielen einer eindeutig bestimmten Drehlage der beiden Teile zueinander
mit ungleichmäßig angeordneten Unebenheiten bzw. mit unsymmetrischen Formgebungen
ineinanderfassen. Eine solche Aufnahme der Puffer gewährleistet, daß auch nach einem Auseinandernehmen
der Lenkvorrichtung unabhängig von etwa beim Gebrauch entstandenen Ungleichmäßigkeiten
der Elastizitätseigenschaften des bzw. der Puffer stets wieder gleiche Lenkeigenschaften anfallen, da
die Pufferanordnung im zusammengebauten Zustand zwangläufig immer die gleiche Drehstellung in bezug
auf das Rollschuhgestell aufweist. In Verbindung mit der hierbei verwirklichten drehfesten Aufnahme
des Puffers ist vorgeschlagen worden, die der achsseitigen Pufferhalterung gegenüberliegenden einstellbaren
Gegenlager durch mit den der Einstellung dienenden Schraubmitteln einstückige Aufnahmeteller
zu bilden. Hiermit soll ohne besondere Sicherungsmittel eine einwandfreie Festlegung der die
Puffervorspannung bestimmenden Schraubglieder erreicht werden. Die so erreichte Festlegung genügt
aber nicht allen Anforderungen, da es bei unachtsamer Handhabung noch vorkommen kann, daß die
Einstellung sich während des Gebrauches des Rollschuhes ändert, wenn beispielsweise der Puffer beim
Einstellen des Gegenlagers eine Drehvorspannung erhält, die beim Gebrauch des Rollschuhes zu einer
Änderung der Federung des Puffers führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anordnung nach der Hauptpatentanmeldung zu vervollkommnen,
um auch solche schädlichen Einflüsse auf die Lenkeigenschaften auszuschalten. Dies wird erfindungsgemäß
im wesentlichen dadurch erreicht, daß die den achsseitigen Auflagern der Puffer gegenüberliegenden
einstellbaren Gegenlager an den Puffern formschlüssig drehfest abgestützt werden. Bei dieser
Anordnung wird demnach unter Vermittlung der Puffer auch den den achsseitigen Auflagern gegenüberliegenden
Gegenlagern eine drehfeste Abstützung vermittelt. Dies ist in mehrfacher Hinsicht vorteilhaft.
Zunächst wird auf diese Weise gewährleistet, daß das Auflager sich gegenüber dem Puffer nicht
drehen kann. Die der Einstellung dienenden Schraubmittel können dabei unmittelbar auf das Gegenlager
einwirken. Da hier nur eine verhältnismäßig geringe Lenkbarer zweispuriger Rollschuh
Zusatz zur Patentanmeldung D 18660 XI/77 b
(Auslegesdirift 1078 028)
(Auslegesdirift 1078 028)
Anmelder:
Erich Dornseif,
Radevormwald (RhId.), Uelfestr.41
Radevormwald (RhId.), Uelfestr.41
Erich Dornseif, Radevormwald (RhId.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Reibung auftritt, sind schädliche Drehverformungen des Puffers ausgeschlossen. Daneben besteht der Vorteil,
daß auch etwaige Ungleichmäßigkeiten in der Form des Gegenlagers sich stets gleichbleibend
äußern, da sowohl der Puffer als auch das Gegenlager nach einem Auseinandernehmen stets die vorher
vorhandene Lage gegenüber dem Rollschuhgestell einnehmen werden. Damit wird die Gefahr beseitigt,
daß etwaige Ungleichmäßigkeiten in den elastischen Eigenschaften der Puffer sich in Abhängigkeit von
Ungleichmäßigkeiten des Auflagers unterschiedlich auswirken. Daher empfiehlt es sich gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung, die Anordnung so zu treffen, daß die Drehstellung des einstellbaren
Gegenlagers zu derjenigen des Puffers durch die Anordnung eines formschlüssigen Eingriffes beider
Teile eindeutig bestimmt ist.
Die Erfindung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen. Eine bevorzugte Ausführungsform
sieht vor, den Puffer mit außermittigen Ausnehmungen, vorzugsweise in Form stirnseitiger Löcher, zu
versehen, in die Vorsprünge des achsseitigen Auflagers einerseits und des einstellbaren Gegenlagers
anderseits fassen. In der Regel reicht für die vorgesehene Sicherung je eine solche außermittige Sperranordnung
aus. An Stelle von stirnseitigen Ausnehmungen des Puffers könnten sinngemäß auch an
diesem sitzende vorragende Zapfen vorgesehen werden. Die Erfindung läßt sich weiterhin beispielsweise
verwirklichen, indem dem Puffer wie bei einem Ausführungsbeispiel der Hauptpatentanmeldung eine
009 530/80
längsdurchlaufende Unstetigkeit, beispielsweise eine Nut, in seiner Mantelfläche angeformt wird, in die
entsprechend gestaltete Vorsprünge des achsseitigen Auflagers einerseits und des einstellbaren Gegenlagers
anderseits fassen.
Um unter Zugrundelegung der erfindungsgemäßen Gestaltung ein unbeabsichtigtes Losen der der Einstellung
dienenden Schraubglieder, wie Muttern, auszuschließen, empfiehlt es sich nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung, den mittigen Durchbruch des von einer tellerförmigen Ringscheibe gebildeten einstellbaren
Gegenlagers des jPuffers so zu bemessen, daß hier eine gegenüber dem den Puffer durchsetzenden
Zapfen größere lichte Weite anfällt, die eine stirnseitige
Ringwulst der Einstellschraube bis zu dem Puffer durchtreten läßt. Dann kommt trotz der Verwendung
eines von dem Einstellglied getrennten Gegenlagers das Einstellglied unmittelbar mit dem elastisch
nachgiebigen Werkstoff des Puffers in Berührung. Dies führt auf Grund der hier anfallenden Reibung
zu einer sicheren Sperrung der jeweils eingestellten Lage. Diese Reibung kann anderseits den Verlauf
und die Art der inneren Spannungen des Püffers beim Einstellen nicht ungünstig beeinflussen, da die
Reibungskräfte dicht neben der Mittelachse des Puffers angreifen, also keine schädlichen Drehverformungen
zur Folge haben können. Die Sicherheit der in dieser Weise erzielten Sperrung der Einstellmutter
kann bedarfsweise dadurch beeinflußt werden, daß die Höhe der der Mutter angeformten Ringwulst gegenüber
der Dicke der das Gegenlager bildenden Tellerringscheibe abweichend, vorzugsweise größer bemessen
wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 den vorderen Teil eines Rollschuhes in teils geschnittener Seitenansicht,
Fig. 2 eine gegenüber der Fig. 1 abgewandelte Ausführung der Pufferanordnung im Schnitt,
Fig. 3 in der Fig. 2 gleichender Darstellung eine weitere Ausführungsmöglichkeit.
Die Fußplatte 10 des Rollschuhes, die zu Versteifungszwecken in dem mittleren Bereich eine Durchprägung
11 aufweist, trägt einen in der vertikalen Längsmittelebene des Rollschuhes geneigt liegenden
Zapfen 12, der vorzugsweise einstückig mit einem die
Verbindung mit der Fußplatte 10, 11 herstellenden Sockelteil 13 ausgeführt ist. Der Zapfen 12 ist in
seinem Fußbereich mit einem Gewinde 14 ausgerüstet. Sein freies Ende trägt eine Ringnut, die eine Steckscheibe
15 bzw. einen Federring aufnimmt, der ein aufgestecktes, drehfest gehaltenes Gegenlager 16 axial
festlegt. Der Zapfen 12 wird von dem verbreiterten, als Auflager 17 ausgebildeten Mittelteil der Achse
umgriffen, der zwischen dem Gegenlager 16 und einem gummielastischen Puffer 18 gehalten ist. Das andere
Ende des Puffers ist in einem tellerförmigen Gegenlager 35 aufgenommen. Dessen die Vorspannung des
Puffers 18 bestimmende Längsachse ist mittels einer auf dem Gewinde 14 verstellbaren Mutter 36 einstellbar,
die mit einer stirnseitigen Ringwulst 37 den Ringspalt zwischen dem Gewinde 14 und dem inneren
Rand des Gegenlagers 35 durchgreift. Zweckmäßig werden die Abmessungen so gewählt, daß die Höhe
der Ringwulst 37 die Dicke des Gegenlagers 35 um ein geringes Maß überschreitet, so daß sich die Stirnfläche
der Ringwulst 37, über das Gegenlager 35 vorragend, in den Gummi des Puffers 18 eindrückt.
Der Puffer 18 trägt außermittig sich von den Stirnseiten her erstreckend je eine Ausnehmung 38 bzw. 39.
In die Ausnehmung 38 faßt ein Zapfen 40 des achsfesten Auflagers 17, während der Ausnehmung 39 ein
Zapfen 41 zugeordnet ist, der am inneren Rand des Gegenlagers 35 abgebogen ist. Hiermit wird erreicht,
daß einerseits der Puffer 18 gegenüber der Achse drehfest und in eindeutig bestimmter Drehstellung
festgelegt ist und andererseits das Gegenlager 35 stets gegenüber dem Puffer eine bestimmte Stellung einnimmt.
Beim Verstellen der Mutter 36 treten wegen
ίο der verhältnismäßig geringen Reibung zwischen der
Mutter und dem Gegenlager nur geringe Drehbeanspruchungen auf, die schädliche Drehverformungen
des Puffers ausschließen. Auch die unmittelbare Anlage der Stirnfläche der Ringwulst 37 gegen den
Pufferkörper kann nicht zu schädlichen Verformungen führen, da die Reibungskräfte dicht an der Mittelachse
des Puffers wirksam werden.
Das achsseitige Auflager trägt in an sich bekannter Weise einen Zapfen 21., der mit einem kugelförmigen
Ende 22 in ein Gegenlager 23 faßt, das mit der Fußplatte 10 durch Nietung verbunden ist.
Bei der dargestellten Ausführung wird nicht nur mit Sicherheit nach einem Auseinanderbau der Lenkanordnung
der Puffer 18 stets wieder in die ursprüng-
liehe Stellung zum achsseitigen Auflager 17 gebracht,
sondern zusätzlich erhält das Gegenlager 35 stets die gleiche Stellung gegenüber dem Puffer. Daher können
auch ungleichmäßige Elastizitätseigenschaften des Puffers, die erfahrungsgemäß auf Grund unterschiedlicher
Beanspruchungen entstehen, die Lenkeigenschaften nicht wechselnd beeinflussen. Dies erhöht die
Laufsicherheit und vereinfacht den Zusammenbau der Anordnung, da langwierige Einstellarbeiten entfallen.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung sind den Stirnseiten des Puffers 43 außermittig Zapfen 44 und
44' angeformt, die in eine Ausnehmung des Gegenlagers 45 einerseits und des achsfesten Auflagers 46
anderseits fassen.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführung sieht gemäß einem Ausführungsbeispiel des Hauptpatentes auf der
Mantelfläche des Puffers 47 eine längsdurchlaufende Nut 48 vor, in die ein Vorsprung 49 des achsfesten
Auflagers 50 einerseits und eine Einprägung 51 des
Gegenlagers 52 anderseits fassen. Auch bei dieser Gestaltung ist eine eindeutige drehfeste Halterung des
Puffers an beiden Enden gewährleistet.
Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen
der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen
möglich. Die Anordnung der Teile läßt sich ebenso wie deren Formen und Abmessungen abwandeln. Es
wäre z. B. möglich, jeder Achse statt eines Puffers deren zwei zuzuordnen, wobei diese vorzugsweise je
auf einer Seite der Achse angreifen.
Claims (6)
1. Lenkbarer zweispuriger Rollschuh, dessen beweglich am Rollschuhgestell gehalterte Rollenachsen
durch mit ihrer Nachgiebigkeit den dem Auslenken entgegenstehenden Widerstand bestimmende
gummielastische Puffer unterstützt sind, bei dem gemäß Patentanmeldung D 18660 XI/77b
der einen runden oder vieleckigen Querschnitt aufweisende Puffer und der sein Auflager bildende
Bereich der Rollenachse zum Erzielen einer eindeutig bestimmten Drehlage der beiden Teile ztieinander
mit ungleichmäßig angeordneten Uneben-
heiten bzw. mit unsymmetrischen Formgebungen ineinanderfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die
den achsseitigen Auflagern der Puffer gegenüberliegenden einstellbaren Gegenlager an den Puffern
formschlüssig drehfest abgestützt sind.
2. Rollschuh nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen die Drehstellung des einstellbaren
Gegenlagers zu derjenigen des Puffers unverwechselbar festlegenden formschlüssigen Eingriff beider
Teile.
3. Rollschuh nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Puffer (18) außermittige
Ausnehmungen (38, 39), vorzugsweise in Form stirnseitiger Löcher hat, in die Zapfen (40, 41)
des achsseitigen Auflagers (17) einerseits und des Gegenlagers (35) anderseits fassen.
4. Rollschuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das von einer tellerförmigen Ringscheibe
gebildete Gegenlager (35) im Bereich seines inneren Randes einen angeformten, abgewinkelten
Zapfen (41) aufweist.
5. Rollschuh nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (35)
eine den Durchmesser eines den Puffer (18) durchsetzenden Zapfens (12) übersteigende lichte Weite
hat, die eine stirnseitige Ringwulst (37) der Einstellmutter (36) bis zu dem Puffer (18) durchtreten
läßt.
6. Rollschuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Ringwulst (37) der
Einstellmutter (36) die Dicke der das Gegenlager (35) bildenden Tellerringscheibe übersteigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©. 009 530/80 6.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED22792A DE1083725B (de) | 1954-09-13 | 1956-04-18 | Lenkbarer zweispuriger Rollschuh |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED18660A DE1078028B (de) | 1954-09-13 | 1954-09-13 | Lenkbarer zweispuriger Rollschuh |
| DED22792A DE1083725B (de) | 1954-09-13 | 1956-04-18 | Lenkbarer zweispuriger Rollschuh |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1083725B true DE1083725B (de) | 1960-06-15 |
Family
ID=25970708
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED22792A Pending DE1083725B (de) | 1954-09-13 | 1956-04-18 | Lenkbarer zweispuriger Rollschuh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1083725B (de) |
-
1956
- 1956-04-18 DE DED22792A patent/DE1083725B/de active Pending
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2927423C2 (de) | Zweikreisdruckregler | |
| DE518340C (de) | Stuhl mit gegen den Sitzschaft federnd neigbarem Sitz | |
| DE3403882C2 (de) | Halterung eines Federendes einer, mit mindestens einem Federteller zusammenwirkenden Schraubendruckfeder | |
| DE937959C (de) | Abfederung wiegenloser Drehgestelle von Schienenfahrzeugen | |
| EP0004585B1 (de) | Abstützvorrichtung zur seitlichen elastischen Abstützung des Wagenkastens eines Schienenfahrzeuges gegenüber dessen Laufwerk, insbesondere Drehgestell | |
| DE1083725B (de) | Lenkbarer zweispuriger Rollschuh | |
| DE501140C (de) | Federnde Vorrichtung zum Ein- und Nachstellen von Schraegrollenlagern | |
| DE1961248B2 (de) | Hubventil mit kugelförmigem Ventilverschlußstück | |
| DE3214578C2 (de) | Vorrichtung zur Stabilisierung eines baryzentrisch aufgehängten Balkens, vorzugsweise eines Sprührahmens für Pflanzenschutzgeräte | |
| DE3332290C2 (de) | Ballspielschläger, insbesondere Tennisschläger, mit längsverstellbarem Griff | |
| DE2758721A1 (de) | Reibungsverstaerkende endenausfuehrung fuer blattfedern | |
| EP0707506B1 (de) | Rollenlaufschuh und laufrolle zur verwendung an einem solchen schuh | |
| DE1078028B (de) | Lenkbarer zweispuriger Rollschuh | |
| DE1048251B (de) | Rolleneinfuehrungskasten fuer Walzwerke | |
| EP0255508A2 (de) | Brillenscharnier | |
| DE410906C (de) | Stossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE857877C (de) | Kugelgelenk fuer Zwecke aller Art, insbesondere fuer Lenk- und Steuergestaenge | |
| DE1019942B (de) | Lenkbarer zweispuriger Rollschuh | |
| DE2851739C2 (de) | Schwungradbefestigung einer Spindelschlagpresse | |
| DE1083726B (de) | Lenkbarer zweispuriger Rollschuh | |
| DE1958170C3 (de) | Einstellbare Typenanordnung | |
| DE1146907B (de) | Drehgestellschienenfahrzeug, insbesondere Drehgestellokomotive | |
| AT222171B (de) | Schienenrad | |
| DE1406209B2 (de) | Rollenfuehrung fuer aufzuege | |
| AT204988B (de) | Rolleneinführungskasten für Walzwerke |