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DE1082861B - Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Stadtmuell - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Stadtmuell

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Publication number
DE1082861B
DE1082861B DER22497A DER0022497A DE1082861B DE 1082861 B DE1082861 B DE 1082861B DE R22497 A DER22497 A DE R22497A DE R0022497 A DER0022497 A DE R0022497A DE 1082861 B DE1082861 B DE 1082861B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
components
air
mill
terms
rotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER22497A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich O Riedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER22497A priority Critical patent/DE1082861B/de
Publication of DE1082861B publication Critical patent/DE1082861B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/907Small-scale devices without mechanical means for feeding or discharging material, e.g. garden compost bins
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Biotechnology (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Stadtmüll Die sich immer weiter ausdehnenden menschlichen Ansiedlungen halben: das. Problem der Abfallbeseitigung und damit das Problem der Abfallaufbereitung mit sich gebracht. Dieses Problem ist mit den. unterschiedlichsten Methoden behandelt worden. Man kennt die Methode der Müllverbrennung, die den Stä,dtehygieniker hinsichtlich seiner Forderungen voll befriedigt, die aber nicht wirtschaftlich ist und die von der volkswirtschaftlichen Seite her gesehen ein,: Vernichtung wertvoller Rohstoffe bedeutet. Eine andere Methode nutzt den anfallenden städtischen Abfall lediglich zum Ausfüllen von natürlichen oder künstlichen Hohlräumen in der Nähe menschlicher Ansiedlungen. Diese ist vclks-,virtschaftlich auch wenig sinnvoll, selbst dann noch nicht, wenn mit ihr ein grober Auslesevorgang verbunden ist, der das Ziel hat, verwertbare Altstoffe vor dem Ablagerungsvorgang zu entfernen. Hinsichtlich der Erhaltung wertvoller Rohstoffe und hinsichtlich der Bodenverbesserung und Erneuerung der Humussubstanz in, verarmten Böden hat sich die Methode der Kompostierung, die allein - volkswirtschaftlich gesehen - den Kreislauf wieder schließt,- bewährt.
  • Die Methoden der Kompostierung haben aber in der Regel den Nachteil, daß sie relativ große Investitionen benötigen. Die Unterhaltung derartiger Anlagen ist nur selten wirtschaftlich zu gestalten.
  • Die Erfindung erlaubt im Prinzip die Anwendung jeder der hier geschilderten Methoden, wenn sie auch die Lieferung wertvoller Humussubstanz in einem schnelleren Verfahren als bisher üblich in den Vordergrund, stellt. Das Verfahren besteht aus einer Auslesestufe, bei der Müll auf eine Siebmaschine gegeben wird. In dieser Siebmaschine erfolgt eine Auslese nach der Größe mit @desn Ziel, das grobe Sperrgut aus dem Verfahrensgang zu entfernen. Bevor der Müll auf die Siebmaschine kommt oder anschließend an diese wird er durch ein Magnetfeld geleitet, das alle Eisenbestandteile über eine gesonderte Abdeitvorrichtung ausscheidet.
  • Der Durchlauf der Siebmaschine wird auf eine Mühle gegeben, die eine Mahlung vornimmt, dergestalt, daß die festen Bestandteile in möglichst kleine Teile zermaliden werden, während die weniger kompakten Materialien zwischen rotierenden Schlegeln zerrissen werden. Diese Mahlcharakteristik mit der unterschiedlichen Mahlwirkung, auf hartes Mahlgut zerkleinernd, auf weiches Mahlgut zerreißend, ist in der Technik der Müllaufbereitung oft angestrebt worden, da man sich bewußt war, daß das soggenannte Sch.erbenproblem nur so lösbar sei. Überraschend ergab sich auf dem Versuchswege, daß unter bestimmten konstruktiven und betrieblichen Voraussetzungen die Zwei-Rotoren-Schlegelmühle hervorragend geeignet ist. Die angestrebte unterschiedliche Mahlwirkung tritt wirtschaftlich sehr günstig ein, wenn man von der üblichen seitlichen Aufgabe absieht und das bei der Müllvermahlung besonders vielgestaltige Gut mitten zwischen die beiden Rotoren aufgibt und die Rotoren im Drehsinn gegeneinander laufen läßt. Die Feinheit der Mahlung kann weitgehend geregelt werden durch Einsatz von Siebrosten. im Rotorenraum.
  • Es hat sich ferner ergeben, daß im Müll unvermeidlich kompakte Bestandteile enthalten sind, die mit wirtschaftlichen Mitteln nicht entfernbar sind. Diese Bestandteile beanspruchen Mühle, Rotor, Antrieb sehr. Soll deshalb ein kontinuierlicher, allen Besonderheiten dieser schwierigen Mahlung gewachsener Betrieb durchgeführt werden, so ist das Aufsetzen von Schwungmassen auf die Rotorenwelle vorteilhaft.
  • Es ist auch möglich, vor oder während des Mahlvorganges Düngestoffe dem Mahlgut zuzugeben, die den bekannten durchschnittlichen Analysen nach; für eine verstärkte Düngerwirkung dem Stadtmüll fehlen können und die auch eine bisher nicht erkannte Stickstoff-Eigenproduktion bestimmter Mikroben im gemahlenen Müll fördern.
  • Es ist nun eine wichtige Erkenntnis der wissenschaftlichen Untersuchung über .die Wirkung von, Komposten, daß diese außerordentlich gut ist und über die Wirkung von künstlichen Düngern. weit h:in.-aus:gehen kann. Man ist aber dennoch der Meinung, da.ß die kurzfristige Einwirkung von Temperaturen bis zu 70° C notwendig ist, um die oft vorhandenen unerwünschten Wurm.b.estandteile oder Mikroben. der Krankheiten verursachenden oller übertragenden, Arten oder Unkrautsamen unschädlich zu machen. Zum Erzielen dieser Temperaturen genügt zwar ein einfaches Lagern - wenn möglich unter Luftabschluß, aber dieser Vorgang nimmt einen längeren Zeitraum in Anspruch und bedeutet eine Zwischenlagerung oder - falls der Vorgang in Trommeln vor sich gehen soll - die Tatsache, daß .das Aufbereitungsgut für einen nach Tagen bemessenen Zeitraum in derartigen Trommeln oder Räumen aufbewahrt werden muß.
  • Die Erfindung umgeht diese Notwendigkeit, indem sie eine Anzahl kleinerer Formstücke oder einen Ballen, z. B. auf dein Wege des Pressens, herstellt, diese mit einer Schutzhülle überzieht, die das gepreßte Gut zunächst der Einwirkung der Außenatmosphäre entzieht. -Es entsteht so der erwünschte schnelle Gärvorgang, der auf begrenztem. Raum ebenfalls relativ schnell die Temperatur bis zu dem gewünschten keim-und wurmtötenden Wärmegrad ansteigen läßt.
  • Die Schutzhülle ist nun so bemessen und zusammengesetzt, daß sie sich nach einem vorgeschriebenem, Zeitraum, der von: der Charakteristik des Aufbereitungsgutes, seiner chemischen Zusammensetzung und mach jahreszeitlichen Einflüssen richtet, von selbst auflösen oder ablösen kann. Die Außenluft soll eindringen und der erwünschte aerobe Vorgang, der für das Mikrobenleben außerordentlich wichtig ist, eintreten.
  • Das Aufbereitungsgut selbst ist aber nach Verlassen der Maschinen im Sinne des Fabrikationsprozesses fertig und kann zum Einsatzort gebracht werden oder auch zwischengelagert werden. Es kann lediglich einen Aufdruck erhalten., der die Verwendung vor einem bestimmten Datum untersagt, d. h. also vor dem Zeitpunkt, an dem sich die Umhüllung von selbst ganz oder teilweise löst.
  • Die Presse enthält gleichzeitig .die Vorrichtungen, um den Schutz des gepreßten Materials vor der Außenatmosphäre vorzunehmen. Dieser Schutz kann beispielsweise erfolgen durch einen Überzug aus plastischen Kunststoffen, die spritzbar sind und an der Luft schnell erhärten. Er kann, .durch Hineinschieben der Formstücke in einen Kunststoffschlauch, der an den Enden thermisch versiegelt wird, und er kann schließlich auch durch Hineinschieben oder -schütten der Formstücke in einen Sack, der verschlossen wird, vorgenommen werden. Wenn der Sack oder Behälter aus praktisch luftundurchlässigem Material besteht, muß er mindestens an seinen Nähten mit einem Stoff zusammengehalten sein, der nach der vorgegebenen anaeroben Gärungszeit sich. von selbst auflöst. Es ist aber auch möglich, diesen Sack aus einem Netzwerk anzufertigen, bei dem lediglich die Zwischenräume mit einem Material ausgefüllt sind, das sich. nach der vorbestimmten Zeit ab- oder auflöst. Die hier vorliegende Erfindung ist besonders geeignet, das Problem der Abfallbeseitigung und der Abfallaufbereitung zu einem volkswirtschaftlich hochwertigen Produkt auf eine neuartige und wirtschaftlich über jeder vergleichbaren Methode stehenden Weise zu lösen.
  • Das hier geschilderte Verfahren erzeugt ein hochwertiges und sofort verkaufsfertiges Produkt. Durch die besondere Art der Umhüllung oder Verpackung, die zu dem Zeitpunkt sich löst, in dem in bewußt ge-,vollter Weise der anaerobe Vorgang sich unterbricht, wird der aerobe, Mikroben bildende Vorgang an die Anwendungsstelle oder doch deren Nähe selbst verlegt. Es ist dabei keinesfalls notwendig, daß sich der Zusammenhalt des Formkörpers zum Zeitpunkt des Beginns der anaeroben Phase ganz auflöst. Man kann diesen vielmehr in bekannter Weise durch eine zusätzliche, vermöge seiner Gestalt und Ausbildung luftdurchlässige Formhülle sichern.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Verarbeitung eines von metalli@chen Bestandteilen. befreiten Stadt- oder Industriemülls, dadurch gekennzeichnet, däß a) der vorsortierte Müll hinsichtlich seiner Hartbe@standteile zu Staub, hinsichtlich seiner weichen Bestandteile zu einem Fasergewirr zermahlen und das Mahlgut innig vermengt wird,, b) daß das Mahlgemenge zu Formen. gepreßt und, luftdicht verpackt, einem selbsttätig eintretend'e'n Gärungsprozeß unter Luftabschluß zugeführt wird, c) daß das ausgegorene Rohgut unter freiem Zutritt der Luft der aerobare Gärung zugänglich gemacht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung zu geeignetem Zeitpunkt zerfallender Verpackungshüllen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Zumischung zweckentsprechender Mengen und Kunstdünger vor, während und nach dem Mahlgang.
  4. 4. Verfahren naoh Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Zwei-Rotoren-Schlägelmühle mit mittiger Aufgabe, deren Rotoren.wellen mit Schwungmassen versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung A 146 VI/1 a (bekanntgemacht am 30.11.1950).
DER22497A 1958-01-15 1958-01-15 Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Stadtmuell Pending DE1082861B (de)

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