DE1082796B - Einaeugige Spiegelreflexkamera - Google Patents
Einaeugige SpiegelreflexkameraInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B19/00—Cameras
- G03B19/02—Still-picture cameras
- G03B19/12—Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine einäugige Spiegelreflexkamera mit gemeinsamem Antrieb für Spiegel und
Lichtschutzklappe, wobei jeweils in der Aufnahmestellung der Spiegel bzw. Spiegelrahmen und in der
Beobachtungsstellung die Lichtschutzklappe lichtdicht an einem rahmenförmigen Anschlag anliegen.
Bei den bekannten Spiegelreflexkameras dieser Art und auch bei denjenigen Kameras, bei welchen Spiegel
und Klappe z. B. über nacheinander geschaltete Verriegelungen getrennt gesteuert werden, sind regelmäßig
der Spiegel und die Lichtschutzklappe über Federn in der oberen Endstellung gehalten, so daß sie
gegen die Kraft dieser Federn in die untere Endstellung übergeführt werden können. Das hat zur
Folge, daß in der Aufnahmestellung keine einwandfreie Lichtsicherung gewährleistet ist, da durch Erschütterungen,
die von außen auf die Kamera einwirken oder durch Rückprellen des Spiegels hervorgerufen
werden, Vignettierungen eintreten können.
Zwar ist eine Spiegelreflexkamera bekannt, bei der Spiegel und Lichtschutzklappe über besondere Riegelvorrichtungen
in der unteren Endstellung festgelegt werden. Diese Anordnung ist aber recht aufwendig.
Überdies sind dort beide Teile in der oberen Endstellung wieder nur über ihre Federn gehalten, so daß
sich in der Aufnahmestellung die vorerwähnten Nachteile einstellen.
Erfindungsgemäß werden dagegen Spiegel und Lichtschutzklappe in der Abdichtstellung formschlüssig
und in der anderen Endstellung kraftschlüssig gehalten. Vorteilhafterweise greift ein vom gemeinsamen
Antrieb formschlüssig gesteuertes Übertragungsglied an, z.B. dem Spiegel an der von der
Spiegel-Abdichtfläche abgewatidten Seite unmittelbar
und an der der Abdichtfläche zugewandten Seite über eine Feder an. An der Abdeckplatte kann also der
bisher verwendete Antrieb beibehalten werden. Sie wird über im wesentlichen starre mechanische Übertragungsglieder
in der unteren Endstellung gehalten, während in der oberen Endstellung eine Feder auf sie
einwirken kann. Zum Unterschied von den bekannten Geräten dieser Art ist aber der Spiegel nicht mehr
über eine Rückstellfeder in der oberen Stellung gehalten, sondern er steht in dieser Endstellung unter
der Wirkung starrer Übertragungsglieder, so daß die Abdichtung zwischen dem Spiegelrahmen und dem
Kameragehäuse durch Erschütterungen nicht beeinträchtigt werden kann.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung greifen das Übertragungsglied und die an
diesem gehaltene Feder von beiden Seiten an einem parallel zur Spiegelschwenkachse verlaufenden Stift
des Spiegels oder der Lichtschutzklappe an. Besonders zweckmäßig ist es hierbei, kamerafest gelagerte Win-Einäugige
Spiegelreflexkamera
Anmelder:
Agfa Aktiengesellschaft,
Leverkusen-Bayerwerk,
Kaiser-Wilhelm-Allee
Leverkusen-Bayerwerk,
Kaiser-Wilhelm-Allee
Franz Landbrecht, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ao kelhebel vorzusehen, die mit ihren einen Enden mittelbar oder unmittelbar am Spiegel bzw. der Lichtschutzklappe
angreifen und mit ihren anderen Enden in Kulissenführungen des gemeinsamen Antriebs eingreifen.
Zum Beispiel können zwei auf einer gemeinsamen Welle sitzende Scheiben mit Spiralen-Schlitzkurven
versehen sein, in welche an den Winkelhebeln angebrachte Steuerstifte eingreifen. Dies ist mit dem
weiteren Vorteil verbunden, daß alle Bewegungen des Spiegels und der Abdeckklappe durch die Kurve festgelegt
sind, wobei die Ausbildung der Schlitzkurve ein Abheben in keiner Richtung zuläßt, so daß wenigstens
ein Übertragungsglied in beiden Richtungen unbedingt formschlüssig gehalten ist.
Um eine Justiermöglichkeit für die Endstellungen zu schaffen, wird weiterhin erfindungsgemäß vorgeschlagen,
wenigstens einen Übertragungshebel für Spiegel und Lichtschutzklappe exzentrisch zu lagern.
Nach einem anderen Erfindungsmerkmal ist an einem kamerafest gelagerten Winkelhebel ein zweiter, relativ
zu diesem verstellbarer Hebel angebracht. Hierbei kann, wie schließlich erfindungsgemäß noch vorgeschlagen
wird, der zweite Hebel am Winkelhebel über die kamerafeste Lagerachse und einen zwischen den
beiden Hebeln wirkenden Exzenterbolzen verstellbar gehalten sein und mit seinem freien Ende am Spiegel
bzw. der Lichtschutzklappe anliegen. Grundsätzlich kann dieser zweite Hebel ein Stück des Spiegels gabelförmig
umschließen, so daß Formschluß von der Antriebswelle bis zum Spiegel erzielt ist. Aber es ist
wesentlich einfacher und auch genauer, wenn an derjenigen Seite, die für die Abdichtung unwesentlich ist,
eine Feder angreift.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
wieder. Es zeigt
009 528/100
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Spiegelreflexkamera,
Fig. 2 in räumlicher Darstellung den Antrieb für
Spiegel und Lichtschutzklappe in der Beobachtungsstellung,
Fig. 3 die gleiche Darstellung für die Aufnahmestellung
und
Fig. 4 einige Einzelteile-für den Spiegelantrieb.
In der Zeichnung ist -mit. 1 das Gehäuse einer einäugigen
Spiegelreflexkameca mit Zentralverschluß bezeichnet.
2 ist die auf einer oberen Zwischenwand 3 fest aufliegende Beobächtüngsmattscheibe und 4 das
auswechselbare- Pentaprisma—Ein Spiegelkasten wird durch zwei lotrechte Zwischenwände 5, 6, eine untere
Zwischenwand 7, eine Rückwand 8 und die Wand 3 begrenzt. Eine Steuerwelle"9 ist in den beiden Wänden
5, 6 drehbar gelagert. Sie kann in an sich "bekannter Weise mit dem Filmtransport gekuppelt und in
einer Endstellung über eine Verriegelung gehalten werden, die bei der Aufnahme gelöst wird, so daß sich über
die Welle 9 alle Vorgänge bei der Aufnahme, also das Zuziehen der Blende auf den vorgewählten
Wert, das Schließen der Verschlußblätter, die Rückstellung des Spiegels und daraufhin der Abdeckklappe
und die Auslösung/des Verschlusses, steuern lassen.
Auf der Welle 9 sitzen fest zwei Kurvenscheiben 10 und 11 mit Schlitzkurven 12" und 13. Eine Drehfeder
14 ist um eine drehbar auf der Welle 9 gelagerte Buchse 15 gewickelt. Ihr eines Ende 16 ist an einem
kamerafesten Stift 17 gehalten, ihr anderes Ende 18 an einem in der Kurvenscheibe 10 sitzenden Stift 19.
Der Spiegel 20 weist eine verspiegelte Glasscheibe 21 auf, die in der üblichen Weise in einem Spiegelrahmen
22 gehalten ist. Dieser Spiegelrahmen ist um eine kamerafeste Lagerachse 23 drehbar und so ausgebildet,
daß sein den Flanschteil 3 α der Wand 3 umgreifender Rand 24 in der in Fig. 1 gezeigten oberen
Endstellung lichtdicht an der Wand 3 anliegt. An der gleichen Achse23 ist aucheine Abdeckklappe25 angelenkt,
die nach Fig. 1 noch in der unteren Abdichtstellung steht und dort an einem der Übersichtlichkeit
halber nicht gezeigten Abdeckrahmen lichtdicht anliegt. Fig. 1 entspricht daher einer Zwischenstellung
der Spiegel- und Klappenbewegung. Wenn beispielsweise bei der Aufnahme die Welle 9 aus ihrer nicht
gezeigten Verriegelung freigegeben wird, so bewegt sich der Spiegel 20 aus der Stellung entsprechend
Fig. 2 zunächst in seine in Fig. 1 gezeigte obere Endstellung, und erst am Ende'dieser Bewegung folgt die
Abdeckklappe 25 aus der Stellung nach Fig. 1 in diejenige nach Fig. 3. Umgekehrt wird beim Filmtransport
zunächst die Abdeckklappe 25 aus der Stellung entsprechend Fig. 3 in diejenige nach Fig. 1 übergeführt,
bevor der Spiegel 20 seine obere Endstellung verläßt und in die Stellung nach Fig. 2 gelangt.
Ein Winkelhebel 26 ist über eine Bundbuchse 27 und eine Schraube 28 (Fig. 4) an der Zwischenwand 6
drehbar gelagert. Mit einem Stift 29 greift er in die Schlitzkurve 13 der Kurvenscheibe 11 ein. Auf der
Buchse 27 sitzt weiterhin ein einarmiger Hebel 30, der über ein Nabenstück 31* mit Abstand vom Winkelhebel
26 gehalten ist. Ein Exzenterbolzen 32 ist mit dem Hebel 30 vernietet und weist für den Eingriff 6g
eines Schraubenschlüssels zwei parallele Flächen 33 auf und weiterhin einen Exzenterzapfen 34, der in
einen Längsschlitz 35 des Winkelhebels 26 eingreift.
Die Verbindung zwischen 32 und 30 ist derart ausgebildet, daß die Exzenterstellung des Zapfens 34 zwar
durch einen Schraubenschlüssel geändert werden kann, dann aber erhalten bleibt.
Das freie Ende 36 des Hebels 30 weist eine Steuerfläche 37 auf, die unmittelbar an einem Stift 38 anliegt,
der parallel zur Achse 23 verläuft und an der Abdeckklappe 25 befestigt ist. Eine Zweischenkelfeder
39 ist um den Exzenterbolzen 32 herumgelegt. Sie stützt sich mit ihrem einen Ende 39 α an der Bundbuchse
27 ab und greift mit ihrem anderen Ende 39 b gegenüber der Steuerfläche 37 am Stift 38 an. In der
Endstellung gemäß den Fig. 1 und 2 ist somit die Abdeckklappe 25 über die Steuerfläche 37 formschlüssig
gehalten, während sie gemäß Fig. 3 über die Feder 39 gehalten wird.
Der Antrieb von der Steuerscheibe 10 über einen Winkelhebel 40 und einen einarmigen Hebel 41 bis zu
einem Stift42 am Spiegelrahmen 22 ist in der gleichen
Weise aufgebaut und unterscheidet sich von dem Antrieb für die Spiegelklappe lediglich dadurch, daß der
einarmige Hebel um 180° aus seiner Lage gedreht ist. Die Teile 40 und 26 bzw. 41 und 30 haben die gleiche
Form und können daher mit den gleichen Werkzeugen hergestellt werden.
Die Kurvenschlitze 12 und 13 erstrecken sich über den gleichen Winkelbereich. Der eine Änderung der
Spiegelstellung bewirkende Kurventeil 12 a entspricht mit einer geringen Überdeckung dem kreisförmig verlaufenden
Kurventeil 13 a, während wiederum der kreisförmige verlaufende Kurventeil 12 & dem die
Schwenkungen der Abdeckklappe bewirkenden Kurventeil 13 b entspricht. Somit sind die Winkelhebel 40,
26 und über die vernieteten Exzenterbolzen 32 auch die einarmigen Hebel 41 und 30 stets formschlüssig
mit der Welle 9 verbunden. Daher kann in den Endstellungen bzw. in der Zwischenstellung nach Fig. 1
weder der Spiegel 20 noch die Abdeckklappe 25 durch Erschütterungen aus ihrer Lage gebracht werden.
Nach Fig. 2 wird der Spiegel und nach Fig. 3 die Abdeckklappe über die Federn 39 gehalten. Besondere
Verriegelungselemente sind hier nicht erforderlich, da es genügt, wenn die Welle 9 in der einen Endstellung
über eine Verriegelung gehalten wird und in der anderen Endstellung durch die Kraft der Feder 14 an
einem Anschlag anliegt.
Damit man über die Welle 9 noch andere, z. B. die zuvor erwähnten Schaltvorgänge steuern kann, lassen
sich die Schlitze 12,13 gegebenenfalls auch langer ausbilden, als dies für die Steuerung von Spiegel und
Klappe an sich notwendig wäre. Regelmäßig können aber, wie im vorliegenden Fall, mehrere Steuervorgänge
gleichzeitig ablaufen. So werden hier die Verschlußblätter geschlossen und die Blende auf den vorgewählten
Wert zugezogen, während der Spiegel 20 hochschwenkt, die Abdeckklappe aber noch ihre untere
Stellung einnimmt. Auch der Verschluß kann schon ausgelöst werden, bevor die Abdeckklappe in ihre
obere Endstellung gelangt ist. Daher reicht beim Ausführungsbeispiel der für Spiegel und Klappe vorgegebene
Winkelbereich zur Steuerung aller Aufnahmevorgänge aus.
Claims (8)
1. Einäugige Spiegelreflexkamera mit gemeinsamem Antrieb für Spiegel und Lichtschutzklappe,
wobei jeweils in der Aufnahmestellung der Spiegel bzw. Spiegelrahmen und in der Beobachtungsstellung die Lichtschutzklappe lichtdicht an einem
rahmenförmigen Anschlag anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß Spiegel (20) und Lichtschutzklappe
(25) in der jeweiligen Abdichtstellung
formschlüssig und in der anderen Endstellung kraftschlüssig gehalten sind.
2. Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom gemeinsamen
Antrieb (9) formschlüssig gesteuertes Übertragungsglied (41) an z. B. dem Spiegel (25) an der
von der Spiegel-Abdichtfläche abgewandten Seite unmittelbar und an der der Abdichtfläche zugewandten
Seite über eine Feder (39) angreift.
3. Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied
(41) und die an diesem gehaltene Feder (39) von beiden Seiten an einem parallel zur Spiegelschwenkachse
(23) verlaufenden Stift (42, 38) des Spiegels oder der Lichtschutzklappe angreifen.
4. Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1,2 oder 3, gekennzeichnet durch kamerafest gelagerte Winkelhebel
(26,40), die mit ihren einen Enden mittelbar oder unmittelbar am Spiegel bzw. der Lichtschutzklappe
angreifen und mit ihren anderen Enden in Kulissenführungen (12,13) des gemeinsamen Antriebes
(9) eingreifen.
5. Spiegelreflexkamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei auf einer gemein-
samen Welle (9) sitzende Scheiben (10,11) mit Spiralen-Schlitzkurven (12,13) versehen sind, in
welche an den Winkelhebeln angebrachte Steuerstifte (29) eingreifen.
6. Spiegelreflexkamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine exzentrische Lagerung (32) des oder wenigstens eines Ubertragungshebels für Spiegel
und Lichtschutzklappe.
7. Spiegelreflexkamera nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an einem kamerafest gelagerten Winkelhebel (26, 40) ein zweiter, relativ zu diesem
verstellbarer Hebel (30, 41) angebracht ist.
8. Spiegelreflexkamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Hebel am
Winkelhebel über die kamerafeste Lagerachse (27, 28) und einen zwischen den beiden Hebeln wirkenden
Exzenterbolzen (32) gehalten ist und mit seinem freien Ende am Spiegel (20) bzw. der
Lichtschutzklappe (25) anliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 013 961.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 013 961.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 00S 528/100' 5.60
Priority Applications (2)
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| DEA30035A DE1082796B (de) | 1958-08-06 | 1958-08-06 | Einaeugige Spiegelreflexkamera |
| CH7649959A CH370637A (de) | 1958-08-06 | 1959-08-03 | Einäugige Spiegelreflexkamera |
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| DE1082796B true DE1082796B (de) | 1960-06-02 |
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1152881B (de) * | 1961-01-11 | 1963-08-14 | Leitz Ernst Gmbh | Einaeugige Spiegelreflexkamera |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013961B (de) * | 1955-07-30 | 1957-08-14 | Kodak Ag | Einaeugige Spiegelreflexkamera mit Objektivverschluss |
-
1958
- 1958-08-06 DE DEA30035A patent/DE1082796B/de active Pending
-
1959
- 1959-08-03 CH CH7649959A patent/CH370637A/de unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013961B (de) * | 1955-07-30 | 1957-08-14 | Kodak Ag | Einaeugige Spiegelreflexkamera mit Objektivverschluss |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1152881B (de) * | 1961-01-11 | 1963-08-14 | Leitz Ernst Gmbh | Einaeugige Spiegelreflexkamera |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH370637A (de) | 1963-07-15 |
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