DE1082782B - Drosselklappe - Google Patents
DrosselklappeInfo
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- DE1082782B DE1082782B DEW24303A DEW0024303A DE1082782B DE 1082782 B DE1082782 B DE 1082782B DE W24303 A DEW24303 A DE W24303A DE W0024303 A DEW0024303 A DE W0024303A DE 1082782 B DE1082782 B DE 1082782B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
- F16K1/16—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
- F16K1/18—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
- F16K1/22—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
- F16K1/226—Shaping or arrangements of the sealing
- F16K1/2263—Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L27/00—Adjustable joints; Joints allowing movement
- F16L27/10—Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only
- F16L27/107—Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only the ends of the pipe being interconnected by a flexible sleeve
- F16L27/11—Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only the ends of the pipe being interconnected by a flexible sleeve the sleeve having the form of a bellows with multiple corrugations
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Drosselklappe, deren entlang dem ganzen Klappenumfang abdichtender und
radial aufweitbarer Dichtring im Klappengehäuse in seiner Ebene verschieblich gelagert ist.
Solche Drosselklappen sind deshalb vorteilhaft, weil sie trotz einer üblichen einfachen Lagerung der
Klappenwelle eine abdichtende Anpressung der Klappendichtfläche gegen die Dichtfläche des Dichtsitzringes
ermöglichen. Nachteilig ist bei den bisher bekanntgewordenen Ausführungen solcher Drosselklappen
aber noch, daß die Achse der parallel zur Dichtsitzringebene verlaufenden Klappenwelle von dieser
Ebene verhältnismäßig weit versetzt und die Klappe selbst entsprechend breit sein muß, damit die angestrebte
Anpressung bei geschlossener Klappe erreicht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gegenüber den vorgenannten Drosselklappen bessere
Abdichtung zu erreichen, die in geöffnetem Zustand einen kleineren Strömungswiderstand aufweist.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Klappe im Klappengehäuse entlang
ihrer die Mittelebene ihrer Dichtfläche in an sich bekannter Weise schräg durchsetzenden Drehachse verschiebbar
gelagert ist, wobei von mindestens einer der zusammenwirkenden Dichtflächen von Klappe
und Dichtring der Durchmesser über die Dichtflächenbreite derart abnimmt, daß der bei der einen axialen
Endstellung der Klappenwelle an der Dichtfläche der geschlossenen Klappe gerade ohne radiale Aufweitung
anliegende Dichtring mit der Verschiebung der Klappe und entsprechender Verschiebung der Klappendichtfläche
in die Ausnehmung des Dichtringes hinein zunehmend aufgeweitet wird.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung betreffen zwei verschiedene Gestaltungen der Dichtflächen
von Klappe und Dichtring, mit denen die erfindungsgemäße Dichtwirkung erzielt werden kann,
während andere Ausgestaltungen unterschiedliche konstruktive Einzelheiten der Anordnung der Klappe, des
Dichtsitzringes und des Betätigungsmechanismus für die axiale Verschiebung der Klappenwelle betreffen.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Drosselklappe in einem axialen Längsschnitt bei geschlossener, jedoch noch
nicht voll abgedichteter Klappe,
Fig. 2 einen die gegenseitige Stellung der Dichtflächen von Klappe und Dichtring zeigenden vergrößerten
Teilausschnitt der Fig. 1, go
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung der voll abgedichteten Drosselklappe.
Die Klappe 1 weist entlang ihrem Umfange eine kugelzonenförmige Dichtfläche auf und ist in ihrem
Drosselklappe
Anmelder:
David F. Wiseman & Sons Limited,
Sparkhill, Birmingham,
und Frank Edward Swain,
Kirby Muxloe, Leicester (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Beetz, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 10
München 22, Steinsdorfstr. 10
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 24. Oktober 1957
Großbritannien vom 24. Oktober 1957
Frank Edward Swain, Kirby Muxloe, Leicester
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Mittelteil einstückig mit einer zylindrischen Buchse 2 versehen, in der eine Klappenwelle 3 unbeweglich
festgelegt ist. Die Buchse 2 und die Klappenwelle 3 durchsetzen mit ihrer Achse die Ebene der Klappe 1
unter einem aus der Zeichnung ersichtlichen spitzen Winkel, wobei diese Achse die vordere, d. h. die bei
geschlossener Klappe 1 angeströmte (in Fig. 1 untere) Seitenfläche der Klappe 1 in ihrem Mittelpunkt 0
schneidet, der bei dem Ausführungsbeispiel zugleich der Mittelpunkt der die Dichtfläche bildenden Kugel
ist. Wird die Klappe 1 von der Klappenwelle 3 her aus ihrer in Fig. 1 dargestellten geschlossenen Stellung
um 90° in ihre offene Stellung geschwenkt, dann bewegt sich die Dichtfläche einer gedachten Kugelfläche,
deren Mittelpunkt außerhalb der in der Mitte zwischen den beiden Seitenflächen der Klappe 1 verlaufenden
Mittelebene derselben liegt und gemäß dem Altsführungsbeispiel mit dem Mittelpunkt der
vorderen Seitenfläche der geschlossenen Klappe zusammenfällt.
Soweit die Bezeichnungen »vorn« und »hinten« verwendet sind, ist mit »vorn« stromaufwärts und
mit »hinten« stromabwärts der geschlossenen Klappe gemeint, wobei in der Zeichnung mit »X« die stromaufwärts
und mit »Y« die stromabwärts der Klappe 1 gelegene Öffnung bezeichnet ist. Eine solche Zuordnung
der Drosselklappe zur Richtung ihrer Durchströmung ist zwar nicht zwingend, aber sie ermög-
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licht eine die richtige Funktion des Ventils erleich- Dichtring 4 innerhalb seiner Ebene mitgenommen,
ternde Ausnutzung der Strömungskräfte. weil die Klappe 1 bereits bei ihrer ersten, noch lose
Die kugelzonenförmige Dichtfläche der Klappe 1 am Dichtring 4 anliegenden Abschlußstellung (vgl.
wirkt mit einem in sich geschlossenen, radial aufweit- Fig. 2) in die Ebene des Dichtringes 4 eingreift. Da
baren Dichtring 4 zusammen, der sich im wesent- 5 jedoch die Ebene des Dichtringes 4 geneigt zur
liehen innerhalb der Ebene der geschlossenen Klappe Achsrichtung — und damit zur Bewegungsrichtung—
befindet. Er ist in einer ringförmigen Ausnehmung 5 der Klappe 1 verläuft, wird bei dieser Verschiebung
des Klappengehäuses 6 a, 6 b gelagert, in der er in die Dichtfläche der Klappe 1 zwangläufig weiter in
seiner Ebene verschiebbar ist. die Bohrung des Dichtringes 4 hinein verschoben, bis
Die Dichtfläche des Dichtringes 4 kann die gleiche io die Mittelebenen beider Dichtflächen schließlich zukugelzonenförmige
Gestalt wie die Dichtfläche der sammenfallen und die Dichtfläche der Klappe 1 geKlappe
1 aufweisen, so daß ihre hintere öffnung maß Fig. 3 vollständig in der Bohrung des Dichtetwas
kleiner als ihre vordere öffnung ist. Zur Her- ringes 4 aufgenommen ist. Bei dieser Durchdringung
beiführung der Aufweitung muß dabei aber der verursacht der nach vorn größer werdende DurchDurchmesser
der vorderen Klappenfläche etwas grö- 15 messer der Klappe 1 zwangsweise eine Aufweitung
ßer als der Kugeldurchmesser der zugehörigen ent- des Dichtringes 4, wodurch die angestrebte Abdichspannten
Dichtfläche des Dichtringes sein. tung der Drosselklappe entsteht.
Die Dichtfläche des Dichtringes 4 könnte auch die . Zum Öffnen der Drosselklappe wird zunächst der
Form einer konischen Bohrung (vgl. Fig. 2) auf- Betätigungshebel 10 im Sinne einer Einwärtsverschieweisen,
in welchem Falle zwischen der geschlossenen 20 bung der Betätigungsstange 8 geschwenkt, wodurch
Klappe 1 und dem Dichtring 4 eine Berührungslinie die Klappe 1 in die Lage zurückgeschoben wird, bei
entsteht. Auch im Falle der erstgenannten Ausbil- der der Dichtring 4 nur noch lose und entspannt an der
dung des Dichtringes 4 kann die Klappe 1 ungehindert Dichtfläche der Klappe 1 anliegt (Fig. 2). Daraufhin
und ohne die Notwendigkeit einer Aufweitung des kann die Klappe 1 vom Betätigungshebel 7 aus in
Dichtringes 4 in ihre Abschlußstellung und aus dieser 25 ihre offene Stellung geschwenkt werden. Die beiden
heraus geschwenkt werden. Wird die Dichtfläche des Betätigungshebel 7 und 10 könnten — statt unabhän-Dichtringes
4 konisch ausgebildet, so muß zu einer gig voneinander — auch gemeinsam betätigt werden,
gleichen freien Beweglichkeit der Klappe 1 der inner- wenn man sie etwa durch ein Schleppglied od. dgl.
halb der Mittelebene der geschlossenen, jedoch noch miteinander kuppelt.
nicht abgedichteten Klappe! liegende Bohrungshalb- 30 Der bei der beschriebenen Drosselklappe verwenmesser
des Dichtringes 4 etwas größer als der inner- dete und bei seiner Zusammenwirkung mit der Klappe
halb derselben Ebene befindliche Auß en durchmesser r radial aufgeweitete Dichtring 4 kann z.B. die Form
der Klappe 1 sein (vgl. Fig. 2). einer flachen Scheibe haben.
Die die Klappenwelle 3 aufnehmende zylindrische Damit der Dichtring 4 auch in seiner axialen Rich-
Buchse 2 der Klappe 1 ist- mit der Klappenwelle 3 35 tung nachgiebig sein kann, kann er auch einen U-förfest
verbunden, während die freien Enden der Klap- migen Querschnitt aufweisen, dessen beide Schenkel
penwelle 3 in Lagerbohrungen des Klappengehäuses radial nach außen gerichtet sind, so daß am Dicht-
6 a, 6 b längsverschiebbar und verdrehbar gelagert ring also eine Ringnut 4 α gebildet wird. Wenn dabei
sind. An dem einen Ende der Klappenwelle 3 ist ein die Wandstärke des U-Profils richtig bemessen wird,
Betätigungshebel 7 befestigt, mit dem die Klappe 1 40 dann kann sich auch eine gewisse axiale Verschiebung
verdreht werden kann. Das gegenüberliegende Ende der inneren Dichtfläche des Ringes gegenüber den
der Klappenwelle 3 dient als Abstützfläche gegenüber beiden rippenförmigen Schenkeln des U-Profils ergedem
Ende einer in der axialen Verlängerung der ben. Dieser Dichtring 4 ist in die zugehörige ring-Klappenwelle
3 angeordneten und dort mit einer mit förmige Ausnehmung 5 des Klappengehäuses 6 c, 6 b
Steilgewinde versehenen Betätigungsstange 8, die in 45 so eingebaut, daß seine beiden flanschartigen Scheneiner
mit einer entsprechenden Gewindebohrung ver- kel in axialer Richtung des Ringes leicht eingespannt
sehenen und mit dem Klappengehäuse 6 a, 6 b fest ver- sind. Der Dichtring könnte auch einen L-förmigen
bundenen Lagerbuchse 9 über das Gewinde verdreh- Querschnitt .aufweisen, wobei der äußere Schenkel
bar und zugleich axial verschiebbar geführt ist. Am des L-Profils innerhalb der ringförmigen Ausnehäußeren
Ende der Betätigungsstange 8 ist ein Betäti- 50 mung 5 des Klappengehäuses 6 α, 6 b verschieblich
gungshebel 10 befestigt, mit dem die Betätigungs- geführt wird, während der andere, etwa zylindrische
stange 8 verdreht werden kann, wobei die Klappen- Schenkel nach vorn gegen die Klappe 1 gerichtet ist
welle 3 mitsamt der Klappe 1 quer zur Durch- und bei der Zusammenwirkung mit der Klappe von
Strömungsrichtung verschoben wird. Zur Herab- einer vorderen Öffnung aus radial aufweitbar ist. Um
setzung der zwischen der Betätigungsstange 8 und der 55 den Einbau des Dichtringes zu ermöglichen, ist das
Klappenwelle 3 entstehenden Reibung ist in die beiden Klappengehäuse 6 a, 6b innerhalb der Ebene des
Stirnflächen noch eine Kugel 11 eingelassen. Dichtringes geteilt.
Die Klappe 1 kann mit Hilfe des Betätigungs- Es ist nicht erforderlich, daß die Mitte der vorde-
hebels 7 aus ihrer offenen Stellung in ihre Abschluß- ren Seitenfläche der Klappe gerade mit dem (gedachstellung
(Fig. 1) geschwenkt werden, bei der sie an 60 ten) Mittelpunkt einer- kugelzonenförmigen Dichtder
Dichtfläche des Dichtringes 4 zunächst lediglich fläche zusammenfällt, obwohl eine solche Ausführung
lose (vgl. Fig. 2) anliegt. Zum Abdichten der Klappe 1 bevorzugt wird.
schwenkt man daraufhin den Betätigungshebel 10 im Auch könnten statt der mit dem Steilgewinde verSinne
einer axialen Auswärtsverschiebung der Beta- sehenen Betätigungsstange 8 andere Betätigungstigungsstange
8 aus der Lagerbuchse 9 (vgl. Fig. 3), 65 mittel zum axialen Verschieben der Klappenwelle 3
wobei sich der Druck des an der Klappe 1 angreifen- vorgesehen sein. Ein Ende der Klappenwelle 3 könnte
den Strömungsmediums unterstützend auswirken z. B. eine hydraulisch oder pneumatisch wirkende Bekann.
Diesen Druck kann auch allein die Verschie- tätigungsvorrichtung mit Kolben und Zylinder angebung
der Klappe 1 bewirken. Mit dieser axialen Ver- schlossen sein. Die Klappenwelle 3 könnte auch selbst
Schiebung der Klappe 1 wird zwangläufig auch der 70 mit einem Steilgewinde versehen sein, wodurch die
axiale Verschiebung in einfacher Weise mit der OfE-nungs-
und Schließbewegung der Klappe verbunden werden würde.
Claims (8)
1. Drosselklappe, deren entlang dem ganzen Klappenumfang abdichtender und radial aufweitbarer
Dichtring im Klappengehäuse in seiner Ebene verschieblich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (1) im Klappengehäuse (6 a, 6 b) entlang ihrer die Mittelebene ihrer
Dichtfläche in an sich bekannter Weise schräg durchsetzenden Drehachse (Klappenwelle 3) verschiebbar
gelagert ist, wobei von mindestens einer der zusammenwirkenden Dichtflächen von Klappe
(1) und Dichtring (4) der Durchmesser über die Dichtflächenbreite derart abnimmt, daß der bei
der einen axialen Endstellung dSr Klappenwelle (3) an der Dichtfläche der geschlossenen Klappe (1)
gerade ohne radiale Aufweitung anliegende Dichtring (4) mit der Verschiebung der Klappe (1) und
entsprechender Verschiebung der Klappendichtfläche in die Ausnehmung des Dichtringes (4)
hinein zunehmend aufgeweitet wird.
2. Drosselklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtflächen der Klappe (1)
und des Dichtringes (4) beide gleichartig sphärisch gekrümmt sind.
3. Drosselklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtfläche der Klappe (1)
sphärisch gekrümmt und die Dichtfläche des Dichtringes (4) konisch geformt ist.
4. Drosselklappe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelpunkt (0) der kugelschalenförmigen Dichtfläche der Klappe (1) auf
der Achse der Klappenwelle (3) liegt und der Durchmesser dieser Dichtfläche etwas größer als
der Durchmesser der entspannten Dichtfläche des Dichtringes (4) ist.
5. Drosselklappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ebene der geschlossenen Klappe (1) gegenüber der Strömungsrichtung in der Weise schräggestellt ist, daß die durch das Strömungsmittel
auf die mit der Klappe (1) fest verbundene Klappenwelle (3) wirksame axiale Kraftkomponente
in Richtung der Dichtbewegung wirkt, während von außen her lediglich eine entgegengerichtete
Verschiebung der Klappenwelle (3) möglich ist.
6. Drosselklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende
der mit der Klappe (1) fest verbundenen Klappenwelle (3) mit einer in einer Gewindebohrung
eines Gehäuseteiles (9) geführten Betätigungsstange (8) zusammenwirkt, durch deren Verdrehung
die axiale Verschiebung der Klappe (1) bewirkt wird.
7. Drosselklappe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappenwelle (3) an ihrer
einen Stirnseite mit einem die axiale Verschiebung bewirkenden in einen Zylinder geführten Kolben
zusammenwirkt, der durch hydraulische oder pneumatische Mittel betätigbar ist.
8. Drosselklappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dichtring (4) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen beide Schenkel radial nach außen
gerichtet sind, wobei die Wandstärke des U-Profils so bemessen ist, daß auch eine axiale elastische
Formänderung des Ringes möglich ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift NTr. 841 031;
britische Patentschriften Nr. 197 000, 228 152,
619, 753 860, 759 111, 802 895;
USA.-Patentschrift Nr. 2 299 865.
Deutsche Patentschrift NTr. 841 031;
britische Patentschriften Nr. 197 000, 228 152,
619, 753 860, 759 111, 802 895;
USA.-Patentschrift Nr. 2 299 865.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 528/165 5.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1082782X | 1957-10-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1082782B true DE1082782B (de) | 1960-06-02 |
Family
ID=10872733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW24303A Pending DE1082782B (de) | 1957-10-24 | 1958-10-22 | Drosselklappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1082782B (de) |
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- 1958-10-22 DE DEW24303A patent/DE1082782B/de active Pending
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