DE1082572B - Vorschubeinrichtung von Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe od. dgl. - Google Patents
Vorschubeinrichtung von Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe od. dgl.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/01—Means for holding or positioning work
- B26D7/015—Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets
- B26D7/016—Back gauges
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorschubeinrichtung für Schneidemaschinen für Papier, Pappe u. dgl.
mit selbsttätiger Folge von Schnitt und absatzweisem Vorschub mittels einer im Schwingenkörper verschiebbar
angeordneten, auf das jeweilige Vorschubmaß einstellbaren Schwinge.
Bei dieser Vorschubeinrichtung muß jedoch das Vorschubmaß von Hand auf einer Kurbelschwinge
eingestellt werden, um einen absatzweisen Vorschub des Anschlagsattels zu ermöglichen. Hierbei führt die
Kurbelschwinge eine Kehrdrehung von 180° oder um einen kleineren Winkel aus, wobei die absatzweise
Vorschubbewegung des auf dem Maschinentisch angeordneten Anschlagsattels über eine frei laufende
Kupplung oder über ein Klinken- oder Klemmgesperre zustande kommt. Diese Vorschubeinrichtungen
können jedoch nicht schnell von einer Vorschubgröße auf eine andere umgesteuert werden.
Es ist zwar bekannt, die Kurbelschwinge so auszuführen, daß rasch zwischen zwei Vorschubgrößen
gewechselt werden kann, die vor Inbetriebnahme der Maschine eingestellt worden sind. Die Kurbelschwinge
wird in diesem Falle mit zwei Anschlägen versehen, gegen die ein Gleitstein angelegt und fest-Vors
chub einrichtung
von Schneidemaschinen für Papier,
Pappe od. dgl.
Anmelder:
VEB
Leipziger Buchbindereimaschinenwerke,
Leipzig W 31, Karl-Heine-Str. 107/111
Leipzig W 31, Karl-Heine-Str. 107/111
Hans-Joachim Grübler, Leipzig,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Mittels der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorschubeinrichtung können die Vorschubgrößen eines
Schneidprogramms außerhalb der Schneidemaschine eingestellt und beliebig wiederverwendet werden,
wenn für jedes sich wiederholende Schneidprogramm
geklemmt wird. An den Gleitstein ist eine Schub- 25 ein besonderer Träger zur Aufnahme der hierzu notstange
angelenkt. Ferner ist vorgeschlagen worden, wendigen Anschläge vorgesehen wird,
zwei Kurbelschwingen anzuordnen, die auf verschie- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeich-
dene Maße einstellbar sind, was jedoch baulich keine nung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargünstige
Lösung ergibt. Beim Wechsel zwischen mehr gestellt. Hierbei sind alle Teile der Schneidemaschine
als zwei Vorschubgrößen ist also nicht zu umgehen, 30 weggelassen worden, die zum Verständnis des Erfin-
daß die Kurbelschwinge bei dieser mechanischen Vorschubeinrichtung neu eingestellt werden muß.
Das ist jedoch zeitraubend und umständlich, zumal die Einstellung in der Schneidemaschine vorgenommen
werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schwinge für die Sattelbewegung so auszubilden, daß
ein schneller Wechsel und eine genaue Einstellung der Vorschubmaße außerhalb der Schneidemaschine
möglich ist.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schwinge mit einem Lagergehäuse
zur Aufnahme eines auswechselbaren Trägers für verstellbare Anschläge versehen ist, der etwa eine
dungsgegenstandes unwesentlich sind. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der Kurbelschwinge mit einem Lagergehäuse und einem Träger im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Darstellung nach Abb. 1 und
Fig. 3 die Draufsicht auf die Schneidemachine mit der Vorschubeinrichtung am Vordertisch.
Der Hintertisch 1 einer Schneidemaschine ist wie üblich zwischen der Schneidemaschine 2 und dem
freien Stirnende mit einer Prismennut 3 versehen, in
der ein Anschlagsattel 4 geführt ist. Der Anchlagsattel wird durch Stahlbänder 5, 6 von einer Bandscheibe
7 aus angetrieben, die am Vordertisch befestigt ist. Der absatzweise Vorschub des Anschlag-
dem größten Vorschubmaß entsprechende Länge auf- 45 satteis erfolgt in bekannter Weise mit Hilfe einer
weist und dessen Anschlägen am Schwingenkörper ein Kurbelschwinge 8, die — vom Maschinenantrieb aus
fester, das Lagergehäuse in einem Schlitz durch- gesteuert —· eine Kehrdrehung um 180° ausführt,
setzender Gegenanschläg zugeordnet ist. Hierbei ist und zwar um einen im Maschinengestell angeordneder
Träger drehbar ausgebildet und weist längsver- ten Zapfen 9. Diese Bewegung wird durch eine an
laufende Stangen auf, auf denen die Anschläge ver- 50 der Kurbelschwinge 8 angelenkte Zahnstange 10 über
schiebbar angeordnet sind. Insbesondere ist jede Zahnräder 11, 12 sowie über eine zwischen beiden
Stange mittels einer Einstellschraube entgegen der angeordnete, nicht gezeichnete Kupplung auf die inWirkung
einer Feder im Träger längsverschiebbar nenverzahnte Bandscheibe 7 übertragen, wobei die
um eine Feineinstellung zu erreichen. Kupplung maschinell in den Totlagen der Bewegung
geschaltet wird. Mit der Kurbelschwinge 8, die in einer prismatischen Führung eines Schwingenkörpers
13 geführt ist, ist ein als Lagergehäuse 14 ausgebildetes Rohrstück durch einen Steg fest verbunden.
Mit Hilfe einer Spannplatte 15, einer Spannschraube 16 und eines Handhebels 17 ist die Kurbelschwinge
in der Prismennut des Schwingenkörpers 13 festklemmbar. Im Inneren des Lagergehäuses 14 ist ein
Träger 18 angeordnet, der an einem Ende einen Zentrierbund und einen aus dem Lagergehäuse 14 herausragenden
Kopf 19 aufweist. Der Träger 18 wird in dem Lagergehäuse durch einen Riegel 20 gehalten,
der an der Kurbelschwinge 8 drehbar gelagert und durch einen Schlitz des Lagergehäuses hindurch in
eine ringförmige Nut des Trägers 18 einschwenkbar ist.
Jeder Träger 18 ist mit vier gleichmäßig über den Umfang verteilten Stangen 22 versehen, die in den
Stirnenden von Ausfräsungen des Trägers axial verschiebbar gelagert sind. Auf den Stangen 22 sind verstellbare
Anschläge 21 angeordnet. Federn 23 drükken die Stangen 22 spielfrei gegen Einstellschrauben
24 mit einem zylinderförmigen und gerändelten Kopf, dessen jeweilige Stellung durch einen unter Federdruck
stehenden Schnapp Verschluß 25 gesichert wird. Als Gegenanschlag für die Anschläge 21 ist am
Schwingenkörper 13 ein fester Anschlag 26 angebracht, der durch einen langen Schlitz des Lagergehäuses
14 in den Verschiebeweg des zugeordneten Anschlages 21 hineinragt. Um den Träger 18 in das
Lagergehäuse 14 einführen und drehen zu können, weist das vom Kopf abgekehrte Ende der Ausfräsung
eine Ringnut 27 und der die Federn 23 aufnehmende Teil eine Längsnut 28 auf, die etwas breiter
als der Kopf des festen Anschlages 26 ausgeführt ist. Zum Einstellen der Anschläge 21 sind am Träger 18
Maßstäbe 29 vorgesehen.
Die Wirkungsweise dieser Vorschubeinrichtungen ist folgende: Vor Arbeitsbeginn werden die Anschläge
21 eines oder mehrerer Träger 18 außerhalb der Schneidemaschine auf die gewünschten Vorschubmaße
eingestellt. Dieses Einstellen erfolgt zunächst grob durch Verschieben der Anschläge entlang der
Maßteilung des zugeordneten Maßstabes 29 und danach durch Feineinstellen mittels der Einstellschrauben
24. Bevor der Träger 18 in das Rohrstück 14 eingesetzt wird, ist die Schwinge 8 im allgemeinen zunächst
bis in die Nullstellung vorzuziehen. Hierzu ist die am Schwingenkörper 13 festgeklemmte Kurbelschwinge
8 mittels des auf die Spannschraube 16 einwirkenden Handhebels 17 zu lösen. Alsdann wird der
Träger 18 mit der Längsnut 28 über den festen Anschlag
26 hinweg bis zur Ringnut 27 vorgeschoben. Wenn der Träger in das Lagergehäuse 14 eingeschoben
ist, kann er gleich auf den zuerst in Frage kommenden Anschlag 21 gedreht werden. Ist der Träger
ganz eingeschoben, so ist der Riegel 20 einzuschwenken. Die Kurbelschwinge 8 wird alsdann mit dem
betreffenden Anschlag 21 gegen den festen Anschlag 26 geschoben und durch den Handhebel 17 festgeklemmt.
Das Arbeiten mit der Vorschubeinrichtung selbst geht in bekannter Weise vor sich. Schnitt und Vorschub
lösen einander ab. Bei jedem Wechsel des Vorschubmaßes ist die Schwinge mit dem Handhebel zu
lösen und axial so weit zu verschieben, bis der Träger um eine Stangenteilung gedreht werden kann, das
heißt bis der Gegenanschlag 26 sich innerhalb der Ringnut 27 befindet. Nach dem Drehen ist der neue
mit der Kurbelschwinge verbundene Anschlag wieder bis gegen den Gegenanschlag 26 zu schieben und das
Lagergehäuse durch den Handhebel in dieser Stellung festzuklemmen.
Reichen die auf einem Träger eingestellten Vorschubmaße nicht aus, so ist dieser gegen einen anderen
auszuwechseln. Um zu erreichen, daß sich die
ίο Kurbelschwinge 8 leicht im Schwingenkörper axial
verschieben läßt, ist vorgesehen, daß sie in Grundstellung annähernd senkrecht zur Zugstange 10 steht.
Das erleichtert auch das Auswechseln des Trägers, der dabei in Richtung zur Bedienungsseite der
Schneidemaschine aus dem Lagergehäuse herauszuziehen bzw. einzuschieben ist. Wenn das Vorschubmaß
nachträglich um einen kleinen Betrag berichtigt werden muß, ist die im Schwingenkörper festgeklemmte
Kurbelschwinge mittels Handhebel 17 zu lösen und der betreffende Anschlag 21 auf seiner Stange
durch die zugeordnete Einstellschraube 24 zu verstellen. Hierauf ist die Schwinge mit dem eingestellten
Anschlag gegen den Gegenanschlag 26 zu schieben und wieder festzuklemmen.
Das in der Zeichnung dargestellte Beispiel läßt mancherlei Abwandlungen zu. So kann die Schwinge
statt der Kehrdrehung um 180° eine kurze Schwenkbewegung oder auch eine volle Kreisbewegung ausführen.
Die Zahl der Anschläge eines Trägers ist nicht auf vier begrenzt.
Claims (4)
1. Vorschubeinrichtung von Schneidemaschinen für Papier, Pappe u. dgl. mit selbsttätiger Folge
von Schnitt und absatzweisem Vorschub mittels einer im Schwingenkörper verschiebbar angeordneten,
auf das jeweilige Vorschubmaß einstellbaren Schwinge, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kurbelschwinge (8) mit einem Lagergehäuse (14) zur Aufnahme eines auswechselbaren Trägers (18)
für verstellbare Anschläge (21) versehen ist, der etwa eine dem größten Vorschubmaß entsprechende
Länge aufweist und dessen Anschlägen am Schwin-
genkörper (13) ein fester, das Lagergehäuse in einem Schlitz durchsetzender Gegenanschlag (26)
zugeordnet ist.
2. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (18) dreh-
bar ausgebildet ist und längsverlaufende Stangen (22) aufweist, auf denen die Anschläge (21) verschiebbar
angeordnet sind.
3. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stange (22) mit-
tels einer Einstellschraube (24) entgegen der Wirkung
einer Feder (23) im Träger (18) längsverschiebbar angeordnet ist.
4. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einstellschraube
(24) einen die eingestellte Lage sichernden Schnapp Verschluß (25) aufweist, dem im Mantel
der Einstellschraube längsverlaufende Rillen zugeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 637 874, 692 143,
598186;
598186;
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV12070A DE1082572B (de) | 1957-03-04 | 1957-03-04 | Vorschubeinrichtung von Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV12070A DE1082572B (de) | 1957-03-04 | 1957-03-04 | Vorschubeinrichtung von Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1082572B true DE1082572B (de) | 1960-06-02 |
Family
ID=7573727
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV12070A Pending DE1082572B (de) | 1957-03-04 | 1957-03-04 | Vorschubeinrichtung von Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1082572B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130411B (de) * | 1961-03-02 | 1962-05-30 | Papierverarbeitungsmaschinenwe | Vorschubeinrichtung an Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe od. dgl. |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE598186C (de) * | 1931-12-29 | 1934-06-07 | Draegerwerk Heinr U Bernh Drae | Vorrichtung zum Fuellen von Stahl- oder Leichtmetallzylindern mit verdichteten oder verfluessigten Gasen |
| DE637874C (de) * | 1935-11-27 | 1936-11-05 | Karl Krause Komm Ges Auf Aktie | Schneidemaschine fuer Papier, Pappe u. dgl. |
| DE692143C (de) * | 1938-05-26 | 1940-06-13 | Karl Krause Fa | Schneidmaschine fuer Papier, Pappe u. dgl. |
-
1957
- 1957-03-04 DE DEV12070A patent/DE1082572B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE598186C (de) * | 1931-12-29 | 1934-06-07 | Draegerwerk Heinr U Bernh Drae | Vorrichtung zum Fuellen von Stahl- oder Leichtmetallzylindern mit verdichteten oder verfluessigten Gasen |
| DE637874C (de) * | 1935-11-27 | 1936-11-05 | Karl Krause Komm Ges Auf Aktie | Schneidemaschine fuer Papier, Pappe u. dgl. |
| DE692143C (de) * | 1938-05-26 | 1940-06-13 | Karl Krause Fa | Schneidmaschine fuer Papier, Pappe u. dgl. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130411B (de) * | 1961-03-02 | 1962-05-30 | Papierverarbeitungsmaschinenwe | Vorschubeinrichtung an Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe od. dgl. |
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