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DE1082568B - Einrichtung zum Herstellen von Streckmetall - Google Patents

Einrichtung zum Herstellen von Streckmetall

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Publication number
DE1082568B
DE1082568B DEB47435A DEB0047435A DE1082568B DE 1082568 B DE1082568 B DE 1082568B DE B47435 A DEB47435 A DE B47435A DE B0047435 A DEB0047435 A DE B0047435A DE 1082568 B DE1082568 B DE 1082568B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knives
knife
sheet metal
cutting
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47435A
Other languages
English (en)
Inventor
Felix Brueck
Hans Leben
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brueck K G M
Original Assignee
Brueck K G M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brueck K G M filed Critical Brueck K G M
Priority to DEB47435A priority Critical patent/DE1082568B/de
Publication of DE1082568B publication Critical patent/DE1082568B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D31/00Other methods for working sheet metal, metal tubes, metal profiles
    • B21D31/04Expanding other than provided for in groups B21D1/00 - B21D28/00, e.g. for making expanded metal
    • B21D31/043Making use of slitting discs or punch cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Zum Herstellen von Streckmetall, cL h. von. maschen- oder gitterartig geschnittenen und gestreckten Blechen, ähnlich Drahtgeweben, wie sie in steigendem Maße für Betoneinlagen, zur Herstellung von Wänden, Verkleidungen für Träger und Säulen sowie zum ! Verputzen von Fachwerk aus Holz und Eisen verwendet werden, sind Streckmetallpressen bekannt, die durchweg mit Kurbelantrieb arbeiten.
Bei den bekannten Maschinen wird das Blech durch ein gezahntes Messer eingeschnitten und der eingeschnittene Blechsteg abgestreckt, wodurch bei jedem Arbeitshub eine halbe Masche des angestrebten Gewebes hergestellt wird. Da dieses Gewebe aus jeweils um eine halbe Maschenbreite gegenüber der vorhergehenden Masche seitlich versetzten Maschen bestehen soll, muß nach jedem Arbeitshub entweder das gezahnte Messer oder die Blechtafel um eine halbe Maschenbreite seitlich verschoben werden. Für diese Seitenbewegung sind bei jedem Hub erhebliche Massen zu beschleunigen und wieder abzubremsen, wodurch der Hubzahl der Presse gewisse Grenzen gesetzt werden und ihre Leistung eingeengt wird. Auch sind die Einrichtungen für die Seitenbewegung recht verwickelt, was beträchtliche Herstellungskosten verursacht. Die bekannten Streckmetallpressen sind daher recht kostspielige Maschinen.
In dem Bestreben, die Herstellungskosten für Streckmetallpressen zu senken, ist bereits vorgeschlagen worden, die Presse mit zwei um eine halbe Zahnteilung seitlich gegeneinander versetzten Messern zu versehen, und zwar derart, daß bei jedem Arbeitshub der Presse die beiden Messer wirksam werden und zwei seitlich gegeneinander versetzte halbe Maschen aus der Blechtafel abstrecken. Bei diesem Vorschlag ist eine seitliche Bewegung entweder des Werkzeugs oder der Blechtafel nach jedem Hub nicht mehr notwendig, seine Durchführung bereitet indes beträchtliche Schwierigkeiten.
So ist eine Anordnung bekanntgeworden, bei der am bewegten Teil der Presse jeweils ein als Patrize und ein als Matrize ausgebildetes, gezahntes Messer hintereinander angeordnet sind, während am Pressentisch als Untermesser in umgekehrter Reihenfolge jeweils als Matrize und als Patrize ausgebildete, gezahnte Messer vorgesehen sind. Bei jedem Pressenhub werden demnach in zwei hintereinanderliegenden Ebenen Einschnitte in das Blech ausgeführt und die eingeschnittenen Stege von dem als Patrize ausgebildeten Obermesser des einen Messerpaares nach unten in die Ausnehmungen des als Matrize ausgeführten, zugehörigen Untermessers gedrückt, während das andere Messerpaar mit einem als Patrize ausgebildeten Untermesser den entsprechenden Blechsteg nach oben in die Ausnehmungen des als Matrize ausgeführ-
Einrichtung zum Herstellen
von Streckmetall
Anmelder:
M. Brück K. G., Düren
Felix Brück, Niederau über Düren,
und Hans Leben, Düren,
sind als Erfinder genannt worden
ten Obermessers drückt. Diese bekannte Anordnung hat erhebliche Nachteile.
Zunächst kann es leicht vorkommen, daß die die Maschen bildenden Blechstege in den Matrizen hängenbleiben, da sie in diese nach Art des Prägens eingedrückt werden. Ein kontinuierliches Arbeiten der Maschine, insbesondere mit größerer Hubzahl, wird dadurch in Frage gestellt. Weiterhin ist die Gefahr des Zusetzens der Matrizen durch die beim Abstrecken abplatzende Walzhaut des Bleches groß. Diese Walzhaut, auch Hammerschlag genannt, die bei Anwendung geradliniger Messer durch die Vorschub^ bewegung des Bleches mitgenommen wird, kann bei der vorstehend geschilderten Einrichtung aber nicht durch die Vorschubbewegung aus den Matrizen entfernt werden, so daß sie bei jedem Hub fester in diese gedrückt wird und auf diese Weise eine sich ständig verstärkende Auflage in den Matrizen entsteht, die unter Umständen zum Bruch der Presse bzw. bei Vorhandensein einer Überlastungssicherung zum Ansprechen derselben führen kann. Ein sauber gestrecktes Gewebe kann natürlich bei zugesetzten Matrizen auch nicht mehr gefertigt werden. Schließlich bedingt noch die Ausbildung der zusammenwirkenden Messer als Patrize und Matrize eine sehr genaue Ausführung der Profilierung derselben, wodurch wiederum erhöhte Kosten für die Herstellung entstehen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Herstellen von Streckmetall der .letztgenannten Art mit zwei um eine halbe Zahnteilung seitlich gegeneinander versetzten, gezahnten Messern und bezweckt, die geschilderten "Nachteile der bekannten Einrichtung zu vermeiden. Zur Erreichung dieses Zieles folgt die Erfindung dem Leitgedanken, die beiden Messer im Verlaufe eines Arbeitshubes in der gleichen Schnittebene nacheinander wirksam werden zu lassen. Zu diesem Zweck sind ernndungsgemäß nur am bewegten Teil der Einrichtung als Obermesser um
009 528«
3 4
Schnittiefe in Arbeitsrichtung versetzte, gezahnte Fig. 2 einen Schnitt entsprechend Fig. 1 im Bereich
Messer angeordnet, während an einem festen Tisch in des Vorschneiders und
gleicher Höhe angeordnete, geradlinige Messer als Fig. 3 eine Ansicht auf die Obermesser in Richtung
Untermesser vorgesehen sind, wobei das mit dem des Pfeiles III in Fig. 1.
tiefer angeordneten, rückwärtigen Obermesser zu- 5 Die wesentlichen Teile der erfindungsgemäßen Einsammenwirkende Untermesser absenkbar ausgebildet richtung sind ein feststehender Tisch 1 und ein bewegist, derart, daß es zunächst dem Schnittdruck gegen- licher Messerbalken 2. Der Tisch 1 kann auf dem über unnachgiebig ist, jedoch nach erfolgtem Schnitt Arbeitstisch einer vorhandenen Presse, Schere od. dgl. des Obermessers vom bewegten Teil der Einrichtung befestigt werden, während der Messerbalken 2 an den abgesenkt werden kann, damit das vordere Unter- io Stößel od. dgl. der Presse angeschraubt werden kann, messer für den Schnitt mit dem zweiten, höher ange- Die Arbeitsweise der erwähnten Presse od. dgl., z. B. ordneten Obermesser frei wird. einer Kurbelpresse, wird als bekannt vorausgesetzt
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es und ist daher in diesem Zusammenhang nicht näher
möglich, bei jedem Arbeitshub einwandfrei zwei erörtert.
Maschenhälften abzustrecken. Da nur mit gezahnten 15 Am Messerbalken 2 sind zwei gezahnte Obermesser 3
Obermessern und geradlinigen Untermessern gear- und 4 hintereinander befestigt, und zwar ist das vor-
beitet wird, wird ein Hängenbleiben der gestreckten dere Obermesser 4 um die Schnittiefe höher ange-
Maschen und das Zusetzen der arbeitenden Teile bracht als das rückwärtige Obermesser 3. Die Zähne4'
durch Hammerschlag vermieden. Der abplatzende des Obermessers 4 sind gegenüber den Zähnen 3' des
Hammerschlag wird vielmehr bei jeder Vorschub- 20 Obermessers 3 um eine halbe Zahnteilung seitlich ver-
bewegung des Bleches von der ebenen Oberkante des setzt (Fig. 3). Außerdem ist am Messerbalken 2 ein
Untermessers abgestreift. Auch werden keine beson- unter Federdruck stehender Niederhalter 5 vorgesehen,
ders hohen Anforderungen an die Genauigkeit der Am Tisch 1 sind zwei geradlinige Untermesser 6
Verzahnung der Messer gestellt. Die erfmdungs- Und 7 angeordnet. Das Untermesser 7 ist fest mit dem
gemäße Einrichtung ist somit bei zuverlässiger Wir- 25 Tisch 1 verschraubt. Das Untermesser 6 ist dagegen
kung einfach im Aufbau. Ihre Hubzahl kann ohne auf einem Schlitten 8 befestigt, der beweglich am
Schwierigkeiten gegenüber den bisher bei derartigen Tisch 1 gelagert ist und unter der Wirkung von
Maschinen üblichen Hubzahlen gesteigert werden, so Schraubendruckfedern 9 steht. Diese Federn drücken
daß ihre Leistungsfähigkeit größer ist als diejenige den Schlitten 8 gegen einen. Ansatz 10 des Tisches 1,
der bekannten Maschinen. 30 der so angeordnet ist, daß die beiden. Untermesser 6
Das Absenken des hinteren Untermessers nach dem und 7 bei Beginn des Arbeitshubes in gleicher Höhe ersten Schnitt kann auf verschiedene Weise bewerk- liegen. Die Federn 9 sind derart bemessen, daß das stelligt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungs- rückwärtige Messerpaar 3, 6 einen Schnitt ausführen form ist das Untermesser an einem am festen Tisch kann, ohne daß hierbei das Messer 6 nachgibt,
beweglich gelagerten Schlitten befestigt, der unter der 35 Beim Absenken des Stößels der Presse wird der Wirkung von Federn steht. Die Druckkraft der Federn Messerbalken 2 nach unten bewegt, wobei zunächst ist erfindungsgemäß so bemessen, daß sie größer ist der Niederhalter 5 auf das Blech 11 aufsetzt, so daß als die Schnittkraft. Die Federn halten das Unter- dieses flach auf den Messern 6 und 7 aufliegt. Beim messer in Arbeitsstellung und werden erst vom be- weiteren Absenken des Messerbalkens 2 schneiden, die wegten Teil der Presse abgesenkt, nachdem das zu- 40 Zähne 3' des hinteren Obermessers 3 in Verbindung gehörige Obermesser seinen Schnitt ausgeführt hat. mit dem hinteren Untermesser 6 das Blech 11 ein und Der Antrieb der Presse muß demnach so ausgelegt strecken die Maschenhälften 12 ab. Wenn dieser Vorsein, daß die Antriebskraft beim Schnitt des zweiten gang beendet ist, haben die Zähne 4' des vorderen Messerpaares zusätzlich zu der Schnittkraft den Obermessers 4 das Blech 11 erreicht. Diese Stellung Federdruck des abzusenkenden Untermessers über- 45 der einzelnen Teile ist in Fig. 1 der Zeichnung festwindet, gehalten. Bei der weiteren Abwärtsbewegung des
Ein weiteres Merkmal der Erfindung bezieht sich Messerbalkens 2 führt das Obermesser 4 in Verbinauf die Steuerung des Vorschubes, und zwar sind am dung mit dem Untermesser 7 bei 13 einen Einschnitt bewegten Teil der Einrichtung, anschließend an die aus, streckt das Bleckstück 14 nach unten ab und Messer, den Vorschub der Blechtafel regelnde Vor- 50 bewegt zugleich den Schlitten 8 gegen den. Druck der schneider vorgesehen. Die Vorschneider schneiden bei Federn 9 nach unten. Auf diese Weise werden, bei jedem Arbeitshub aus den Seitenrändern der Blech- jedem Arbeitshub nacheinander zwei um eine halbe tafel ein Stück aus, dessen Breite dem gewünschten Maschenlänge seitlich versetzte Maschenhälften her-Vorschub entspricht. Zum Vorschieben der Blechtafel gestellt, ohne daß hierbei eine seitliche Bewegung entkönnen daher einfache, mit Voreilung arbeitende 55 weder der Messer oder des Bleches erforderlich ist.
Walzen verwendet werden, die lediglich die Aufgabe Im Bereich der Seitenkanten des Bleches sind anhaben, die Vorderkante der Blechtafel fest gegen die schließend an die Messer 3, 4 Vorschneider 15 am Abschneider zu drücken. Messerbalken 2 befestigt (Fig. 2). Der untere Stem-
Schließlich ist erfmdungsgemäß die Einrichtung als pelteil 16 des Vorschneiders 15 bleibt auch bei angeselbständige Einheit ausgebildet, die in vorhandene 60 hobenem Messerbalken2 im Bereich der in den Tisch.1 Arbeitsmaschinen einbaubar ist. Hierdurch ist man eingesetzten Matrize 17. Er ist gegenüber der Schneidnicht mehr, wie bisher, darauf angewiesen, zur Her- kante 18 des Vorschneiders so weit in Arbeitsrichtung stellung von Streckmetall eine besondere, nur diesem ausgenommen, wie der Vorschub der Blechtafel 11 bei einen Zweck dienende Maschine anzuschaffen, sondern jedem Arbeitshub betragen soll, d.h. um die Summe kann die Einrichtung in vorhandene Pressen oder 65 der Breiten der Blechstreifen 12 und 14. Wird der Scheren einbauen. Messerbalken 2 angehoben, so wird die Blechkante 19
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der mittels (nicht dargestellter) Walzen, od. dgl. gegen die
Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fläche 20 des Stempelteils 16 gedrückt. Beim Ab-
Fig. 1 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße senken, des Messerbalkens schneidet die Kante 18 am
Einrichtung, 70 Seitenrand der Blechtafel das dem Vorschubweg ent-
sprechende Blechstück aus, so daß das Blech beim nächsten Anheben des Messerbalkens 2 um den gewünschten Vorschubweg weiterbewegt werden kann. Der Vorschub läßt sich auf diese Weise sehr genau einstellen und ist stets in gleicher Größe sichergestellt. S
Wie bereits erwähnt, ist die beschriebene und dargestellte Ausführungsform nur ein Beispiel für die Verwirklichung der Erfindung, und diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. So könnten die Messer unmittelbar am Stößel der Presse bzw. am Tisch derselben angebracht werden. Auch könnte die federnde Abstützung des Schlittens 8 anders ausgeführt werden, indem man z. B. die Unterkante des Schlittens 8 auf den einen Arm eines drehbaren Winkelhebels aufsetzen und am anderen Arm des Winkelhebels die Feder angreifen lassen könnte. Durch eine solche Gestaltung würde eine waagerechte Anordnung der Feder möglich, wodurch an Bauhöhe gespart werden könnte. Ferner wäre es denkbar, an Stelle der Federn eine mechanische Verriegelung des Schlittens8 vorzusehen, die nach Beendigung des ersten Schnittes bzw. Abstrecken der ersten Maschenhälfte durch den bewegten Teil der Einrichtung gelöst werden müßte, damit bei Beginn des zweiten Schnittes das vordere Untermesser frei wird.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Herstellen von Streckmetall aus Blech auf einer mit geradlinigem Hub ausgestatteten Arbeitsmaschine, z.B. einer Kurbelpresse, durch Einschneiden einer Blechtafel und Abstrecken der eingeschnittenen Stege mittels gezahnter Messer, bei der zwei um eine halbe Zahnteilung seitlich und um Schnittiefe in der Höhe gegeneinander versetzte Messer hintereinander angeordnet sind, derart, daß bei jedem Arbeitshub der Presse beide Messer wirksam werden und zwei seitlich gegeneinander versetzte halbe Maschen abstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß nur am bewegten Teil (2) der Einrichtung als Obermesser um Schnittiefe in Arbeitsrichtung versetzte, gezahnte Messer (3, 4) angeordnet sind, während an einem festen Tisch (1) in gleicher Höhe angeordnete, geradlinige Messer (6, 7) als Untermesser vorgesehen sind, wobei das mit dem tiefer angeordneten, rückwärtigen Obermesser (3j zusammenwirkende Untermesser (6) absenkbar ausgebildet ist, derart, daß es zunächst dem Schnittdruck gegenüber unnachgiebig ist, jedoch nach erfolgtem Schnitt des Obermessers (3) vom bewegten Teil der Einrichtung abgesenkt werden kann, damit das vordere Untermesser (7) für den Schnitt mit dem zweiten, höher angeordneten Obermesser (4) frei wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Untermesser (6) durch Federn (9) mit einer größer als die Schnittkraft bemessenen Druckkraft in Arbeitsstellung gehalten ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (9) auf einen beweglich gelagerten Schlitten (8) wirken, an dem das Untermesser (6) befestigt ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß am bewegten Teil (2) anschließend an die Messer (3, 4) den Vorschub der Blechtafel (11) regelnde Vorschneider (15) vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 623 253.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©«»528/5&5.60
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2090359A1 (de) * 1970-05-29 1972-01-14 Longhi Giuseppe
EP0345488A3 (de) * 1988-06-10 1990-10-17 Giuseppe Longhi Einrichtung zur Herstellung von Streckmetall
EP1038605A3 (de) * 1999-03-23 2002-07-10 Joachim Brünsch Obermesser für eine Vorrichtung zur Herstellung eines Streckmetallgitters

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB623253A (en) * 1947-04-21 1949-05-13 Robert Barr Improvements in or relating to press tools for forming open mesh work structures

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