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DE1082565B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reissverschluessen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reissverschluessen

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Publication number
DE1082565B
DE1082565B DEM20888A DEM0020888A DE1082565B DE 1082565 B DE1082565 B DE 1082565B DE M20888 A DEM20888 A DE M20888A DE M0020888 A DEM0020888 A DE M0020888A DE 1082565 B DE1082565 B DE 1082565B
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DE
Germany
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coupling elements
feed
strip
coupling
acting
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Pending
Application number
DEM20888A
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English (en)
Inventor
Friedrich Mulka
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DEM20888A priority Critical patent/DE1082565B/de
Publication of DE1082565B publication Critical patent/DE1082565B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/46Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples
    • B21D53/50Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples metal slide-fastener parts
    • B21D53/52Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples metal slide-fastener parts fastener elements; Attaching such elements so far as this procedure is combined with the process for making the elements

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Slide Fasteners (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Reißverschlüssen, bei denen die Kuppelglieder in Falten des Verschluß träger stoffes durch diese umfassende Bügel eingeklammert sind, wobei die Kuppelglieder und die Bügel vor dem Einbinden streifenförmig zusammenhängen.
Es sind schon mannigfaltige Reißverschlußausführungen bekannt, bei denen einteilige Kuppelglieder streifenförmig zusammenhängend geformt und dann, entweder im zusammenhängenden Zustand oder aber vor dem Festklemmen auf dem Verschlußträgerstoff von dem Streifen abgetrennt, als Einzelglieder befestigt werden. Der Glieder enthaltende Streifen ist beispielsweise schon als schlangenlinienförmig verlaufender Flachstreifen ausgeführt worden, bei dem nach dem Festklemmen auf dem Verschlußträgerstoff bügeiförmige Verbindungsbereiche abgetrennt werden. Eine andere bekannte Art solcher Reißverschlüsse sieht vor, die Glieder im Mittelbereich eines verhältnismäßig breiten Flachwerkstoffstreifens zu stanzen und aufzubiegen, anschließend zusammenhängend auf dem Verschlußträgerstoff zu befestigen und schließlich die sie verbindenden Seitenstreifen zu entfernen. Es ist ferner bekannt, die Glieder am Ende einer Flachwerkstoffstange stufenförmig zu formen und anschließend jeweils im Takt der Fertigstellung an dem Verschlußträgerstoff festzulegen. Ähnliche Reißverschlüsse sind weiterhin in Ausführungen bekannt, bei denen aus dem die Glieder bildenden Flachwerkstoffstreifen nicht nur die Kuppelglieder selbst, sondern jeweils nach einer der Verschlußlänge entsprechenden Zahl von Kuppelgliedern auch Endstücke geformt werden, die dann ebenfalls unmittelbar mit dem Trägerstoff verbunden werden. Bei streifenförmig zusammenhängend aus Blech geprägten und anschließend auf den Verschlußträgerstoff gebrachten Kuppelgliedern ist teilweise auch vorgesehen, die Glieder durch Brechen in vorbereiteten kerbartigen Verbindungstoereichen aus dem streifenförmigen Zusammenhang zu lösen. Solche Verschlüsse sind allerdings recht starr, und außerdem wird der Verschlußträgerstoff hoch beansprucht. Ein Trennen von in Streifenform auf dem Trägerstoff befestigten Gliedern durch Brechen in vorbereiteten Verbindungsbereichen ist überdies auch bei zweiteiligen Kuppelgliedern der der Erfindung zugrundeliegenden Art bekannt, die jeweils ein eigentliches, in eine Falte des Verschluß trägerstoffes eingelegtes Kuppelglied und einen diesen Bereich der Falte umgreifenden und das eigentliche Kuppelglied einklammernden Bügel umfassen. Auch hierbei fallen eine ungünstige Starrheit des Verschlusses und hohe Beanspruchungen des Trägerstoffes an. Bei der Herstellung von Reißverschlüssen ist es ferner bekannt, Verfahren und Vorrichtung
zur Herstellung von Reißverschlüssen
Anmelder:
Friedrich Mulka,
Paderborn, Mallinckrodtstr. 34
Friedrich Mulka, Paderborn,
ist als Erfinder genannt worden
eine Zählvorrichtung für die Glieder vorzusehen, um die Verschlußlängen zu begrenzen. Außerdem sind bei der Herstellung von Reißverschlüssen für den Vorschub des Trägerbandes schon Einrichtungen verwandt worden, die während des Durchlaufes der gliederfreien Verbindungsbereiche aufeinanderfolgender Kuppelgliederreihen eine höhere Vorschubgeschwindigkeit äußern. Glieder für Reißverschlüsse sind überdies bereits mit Hilfe von Exzenterpressen geformt worden. Ein nicht zum Stande der Technik gehörender Vorschlag betrifft bereits eine selbständig arbeitende Maschine zur Herstellung von Reißverschlüssen mit in Stoffalten sitzenden Kuppelgliedern und diese von außen umfassenden Bügeln, bei der ein umlaufender Kurvenkörper eine Anzahl paarweise um 180° versetzter, in parallelen Ebenen liegender Nocken oder Kurven besitzt, die pro Umdrehung des Kurvenkörpers zweimal vermittels Steuerstangen, Vorschubklinken und Doppelhebeln die kettenartig zusammenhängenden Kuppelglieder und die Bügel Glied um Glied vorwärts bewegen und von der Kette trennen, wobei die Kuppelglieder jeweils durch einen Spitzmeißel vor dem Eindrücken in die Bügel von der Kuppelgliederkette getrennt und durch eine Vorschubklinke einzeln in Mittenlage zu dem noch offenen und noch an der Bügelkette befindlichen Bügel gebracht werden, der nach dem Einführen des jeweils abgetrennten Kuppelgliedes und nach erfolgtem Zusammendrücken und Einbinden von Stoffband und Kuppelglied um einen bis mehrere Vorschubschritte mit der Bügelkette weiterbewegt und danach durch einen Stanzstempel an seinem hierfür vorgesehenen dünnen Verbindungssteg von der Bügelkette abgetrennt wird. Dabei sollen überdies die Antriebswelle für den Kurvenkörper vertikal und die Nocken oder Kurven horizontal angeordnet sein.
009 528/5
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung dieser Art zu verbessern und insbesondere so auszugestalten, daß ein schneller und störungsfreier Fertigungsablauf gewährleistet ist, wobei eine besonders genaue Einhaltung der Kuppelgliederteilung angestrebt wird. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Kuppelglieder in dem sie beinhaltenden Streifen mit die Kuppelgliedteilung unterschreitenden Abständen und die Bügel in dem sie beinhaltenden Streifen mit der Kuppelgliedteilung entsprechenden Abständen hergestellt werden und daß die Kuppelglieder vor dem Einbinden in den Stoff vom Streifen durch je einen Trennschnitt gelöst und danach mit einem Vorschubschritt in die einbindegerechte Stellung gebracht werden, während die Bügel in zusammenhängender Form eingebunden und in diesem Zustand als die Vorschubbewegung auf den Stoff übertragende Mitnehmer verwandt und erst nach wenigstens einem Vorschubschritt durch Entfernen des die Verbindung der Bügel herstellenden Steges abgetrennt werden.
Diese Arbeitsweise berücksichtigt, daß die Kuppelglieder, deren Fußteile von einer Falte des Verschlußträgerstoffes umschlossen sind, nach dem Einbinden nicht mehr ohne weiteres zugänglich sind, um etwa Zwischenstücke herauszulösen, wodurch den Gliedern die erforderliche Beweglichkeit vermittelt werden könnte. Durch die erfindungsgemäß vorgesehene kleinere Teilung in dem die Kuppelglieder vereinigenden Streifen wird es möglich, die Kuppelglieder in der Gebrauchsstellung auch beim Abtrennen durch nur je einen Schnitt mit freien Abständen anzuordnen. Damit werden die wünschenswerte Schmiegsamkeit des Verschlusses und geringe Beanspruchungen des Verschlußträgerstoffes erreicht. Für die Bügel ist eine solche Handhabung weder erforderlich noch zweckdienlich, weil diese freiliegen, so daß die sie streifenförmig vereinigenden Stege nach dem Einbinden entfernt werden können, wodurch die erforderliche freie Beweglichkeit der einzelnen Bügel erreicht wird.
Bei einer zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneten Vorrichtung ist es gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zweckmäßig, daß die den Kuppelgliedern zugeordnete Vorschubeinrichtung eine auf die Kuppelglieder während des Trennens von dem Streifen in Richtung ihrer Längsachsen einwirkende Klemmvorrichtung, eine an ihren Seitenflächen angreifende, die Vorschubbewegung bewirkende Mitnehmereinrichtung und eine am Kuppelgliedkopf angreifende Eindrückeinrichtung aufweist. Hiermit wird eine zweckdienliche Aufgliederung der für die Kuppelglieder vorgesehenen Halte- und Antriebsmittel erreicht, die zu einer zuverlässig arbeitenden und mit hoher Geschwindigkeit antreibbaren Fertigungsvorrichtung führt. Dabei ist es zweckmäßig, durch einen taktweise in der Vorschubrichtung des Verschlußstreifens hin- und hergehenden Schieber drei schwenkbare und durch Schrägflächen längslagenabhängig in Mitnahmestellungen überführbare Vorschubklinken steuern zu lassen, von denen eine auf den die Bügel enthaltenden Streifen und die beiden anderen vorzugsweise gleichachsig gelagerten Vorschubklinken auf den die Kuppelglieder tragenden Streifen einerseits und die abgetrennten Kuppelglieder anderseits einwirken, wobei durch die den auf die Kuppelglieder einwirkenden Klinken zugeordneten steuernden Schrägflächen unterschiedliche Klinkenwege erzielt werden. Damit lassen sich in einfacher Weise die unterschiedlichen Vorschubwege für den Kuppelgliedstreifen und den Bügelstreifen sowie die abgetrennten Kuppelglieder einander nebenordnen, so daß stets ein teilungsgenaues Einbinden erfolgt und insbesondere die erforderliche Übereinstimmung gewährleistet ist.
Das die Kuppelglieder in die Falte des Verschlußträgerstoffes eindrückende Werkzeug weist zweckmäßig ein der Form des Kuppelgliedkopfes angepaßtes Druckstück und eine diesem zugeordnete Haltezange auf, die die Verriegelungsflächen des Kuppelgliedkopfes hintergreift. Eine solche Eindrückeinrichtung ist einfach aufgebaut und bedarf nur verhältnismäßig kurzer Arbeitshübe ihrer beweglichen Glieder, so daß sich hohe Arbeitsgeschwindigkeiten erreichen lassen. Außerdem werden die einzelnen Kuppelglieder schonend und zuverlässig erfaßt und geführt, wodurch ihr teilungsgenaues Einbinden weiterhin gefördert wird. Zur Steuerung einer solchen Einrichtung empfiehlt es sich gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung, die Schenkel der Haltezange auf einer Breitseite mit Nocken auszurüsten, die mit Führungsflächen eines in der Bewegungsrichtung des Eindrückwerkzeuges festgehaltenen Stützgliedes zum Schließen der Zange zusammenwirken. Das maschinenfeste Stützglied kann dabei quer zur Bewegungsrichtung der Eindrückeinrichtung gegen Federdruck verschiebbar gelagert sein und Schrägflächen aufweisen, die mit Schrägflächen der an den Zangenschenkeln sitzenden Nocken zur Rückstellung des Stützgliedes beim Rückhub der geöffneten Zange zusammenwirken.
Damit ergibt sich ein einfacher und betriebssicherer Aufbau mit nur kleine Maße aufweisenden beweglichen Teilen, der eine hohe Arbeitsgenauigkeit erbringt und wirtschaftlich günstige Arbeitsgeschwindigkeiten zuläßt.
In weiterer Ausgestaltung des Grundgedankens der vorliegenden Erfindung empfiehlt es sich, den die Vorschubklinken führenden Schieber durch eine Kurvenbahn anzutreiben, die auf der oberen Stirnseite eines um eine vertikale Achse umlaufenden Kurvenkörpers liegt, dessen mit Nocken versehene Mantelfläche die Bügel festlegende Druckhebel steuert und dessen untere Stirnseite eine weitere die Eindrückeinrichtung steuernde Kurvenbahn trägt. Dies ergibt einen einfachen und übersichtlichen Aufbau mit günstiger Anordnung der beweglichen Teile.
Es ist schon darauf hingewiesen worden, daß es bei der erfindungsgemäßen Arbeitsweise und der zu deren Verwirklichung vorzugsweise vorgesehenen Vorrichtung gelingt, besonders hohe Fertigungsgeschwindigkeiten anzuwenden. Die große Arbeitsgeschwindigkeit der Einrichtung läßt sich besonders günstig ausnutzen, indem gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung eine zur Herstellung vorgegebener Verschlußlängen bestimmte, sich nach dem Durchlaufen einer vorgegebenen Zahl von Kuppelgliedern einrückende Aushebeeinrichtung für die auf die Kuppelglieder wirkenden Vorschubklinken und eine sich dabei einschaltende, unmittelbar auf den Trägerstoff wirkende Vorschubeinrichtung vorgesehen wird. Bei dieser Ausgestaltung wird das Trägerband wechselweise unterschiedlich angetrieben. Während des normalen Einbindens von Verschlußgliedern wird das Trägerband, wie schon ausgeführt worden ist, unter Vermittlung der noch streifenförmig zusammenhängenden Bügel transportiert, während für das Durchlaufen der gliederfreien Zwischenbereiche von aufeinanderfolgenden Verschlußgliederreihen eine unmittelbar an dem Trägerstoff angreifende Vorschubeinrichtung vorgesehen ist, die naturgemäß mit sehr hoher Geschwindigkeit arbeiten kann, so daß der Durchlauf der gliederfreien
Zwischenbereiche sehr schnell erfolgt. Durch das Ausheben der Vorschubklinken für die Kuppelglieder wird dabei ein Einbinden von Kuppelgliedern bzw. eine haltbare Befestigung der Bügel verhindert, obwohl die Vorschub- und Einbindevorrichtung für die Bügel in der beim Einbinden üblichen Art durchlaufen kann. Hiermit werden zwar einige Bügel nutzlos verbraucht, doch bleibt dies gegenüber der mit dieser Ausgestaltung erreichten Vereinfachung der Vorrichtung ohne Belang. Bei solchen Einrichtungen empfiehlt es sich, die Anpreßkraft einer unmittelbar auf das Trägerband reibungsschlüssig einwirkenden Vorschubeinrichtung zur Erzielung einer erst nach dem Abtrennen des über dem letzten Kuppelglied festgeklammerten Bügels einsetzenden Stoffmitnahme zu begrenzen. Dies vereinfacht die Vorrichtung weiterhin, da nunmehr die Arbeitsgenauigkeit unabhängig davon ist, ob der unmittelbar auf das Trägerband einwirkende Vorschub genau im richtigen Zeitpunkt eingeschaltet wird bzw. anläuft.
Die für die erfindungsgemäße Einbindeeinrichtung vorgesehenen, die Kuppelglieder einerseits und die Bügel anderseits enthaltenden Streifen können an beliebigen Stellen vorbereitet werden, um zu beliebigen Zeiten verbraucht zu werden. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung empfiehlt es sich jedoch, zwei in an sich bekannter Weise die Kuppelglieder einerseits und die Bügel anderseits enthaltende Streifen aus profiliertem Werkstoff stanzende Exzenterpressen, die mit unterschiedlich eingestellten Vorschubschritten arbeiten, der das Befestigen der Kuppelglieder und der Bügel bewirkenden Klemmvorrichtung vorzuschalten und mit dieser sinngemäß synchron anzutreiben. Damit wird ein besonders übersichtlicher Aufbau der Anordnung erreicht und der Gefahr begegnet, daß die streifenförmig zusammenhängenden Bügel einerseits und die Kuppelglieder anderseits beim Transport oder bei der Lagerung beschädigt werden. Das die Bügel formende Werkzeug der Exzenterpresse wird bei solchen Anordnungen zweckmäßig in an sich bekannter Weise in zwei Stufen aufgegliedert, von denen in der ersten· die die Umrißform bestimmende Bearbeitung und in der zweiten die Bügelverformung erfolgt. Für die zur Herstellung der streifenförmig zusammenhängenden Kuppelglieder einerseits und Bügel ander- 4-5 seits formenden Exzenterpressen empfiehlt es sich überdies zur Einhaltung genauer Gliederteilungen, in an sich bekannter Weise jeweils die Vorschubeinrichtung über einen von der Pressenwelle gesteuerten Schieber anzutreiben, dessen Hub größer ist als der durch Anschläge begrenzte Vorschubweg, wobei der Überhub durch in die Übertragungsglieder eingeschaltete Federn aufgenommen wird. Eine solche Steuerung ist einfach und übersichtlich und schaltet die durch Spiel od. dgl. möglichen Fehler weitgehend aus, so daß eine dauerhafte Einhaltung genauer Gliederabstände in den Streifen gewährleistet ist, die die Güte des erzeugten Verschlusses fördert.
An Hand von Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein mit Kuppelgliedern versehenes Reißverschlußband,
Fig. 2 in Ansicht die streifenförmig zusammenhängenden Kuppelglieder,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die streifenförmig zusammenhängenden Bügel,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Fig. 4,
Fig-. 6 eine schematische Draufsicht auf die gesamte Vorrichtung, Fig. 7 eine schaubildliche Darstellung der zum Einbinden der Kuppelglieder in den Trägerstoff dienenden Vorrichtung,
Fig. 8 eine schaubildliche schematische Darstellung der miteinander zusammenwirkenden bewegten Teile der die Kuppelglieder in den Stoff einbindenden Vorrichtung,
Fig. 9 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 7,
Fig. 10 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 7 mit teilweise abgehobenen Teilen,
Fig. 11 die zum Eindrücken der Kuppelglieder dienende Einrichtung in Ansicht,
Fig. 12 eine mit der Einrichtung nach Fig. 11 zusammenwirkende Stützeinrichtung,
Fig. 13 in schematischer Darstellung das Zusammenwirken der in den Fig. 11 und 12 dargestellten Teile,
Fig. 14 eine teils aufgebrochene Seitenansicht einer der der Vorrichtung zugeordneten Exzenterpressen.
Der herzustellende, an sich bekannte Verschluß trägt an jedem der zu verbindenden Teile bzw. am Längsrand jedes Verschlußträgerbandes Kuppelglieder, die im wesentlichen Fußteile 20, sich daran anschließende dünnere Halsteile 21 und von diesen getragene Kopfteile 22 haben. Die Kuppelglieder werden in die zum Einbinden in den Trägerstoff dienende Vorrichtung gemäß Fig. 2 streifenförmig zusammenhängend eingeführt. Die Befestigung der Kuppelglieder erfolgt in Falten des Trägerstoffes 23, die von den Außenseiten her von Bügeln 24 umklammert werden, wobei jedem Kuppelglied 20 bis 22 ein Bügel 24 zugeordnet ist. Die Bügel 24 werden der zum Einbinden in den Trägerstoff 23 dienenden Vorrichtung gemäß Fig. 4 ebenfalls streifenförmig zusammenhängend zugeleitet, wobei die Verbindung durch schmale Stege 25 bewirkt ist, welche nach dem Einbinden durch mechanische Bearbeitung entfernt werden. Die Bügel 24 haben vor dem Einbinden die in Fig. 5 ausgezogen dargestellte Ouerschnittsform. Beim fertigen Verschluß weisen sie die in Fig. 5 gestrichelte Gestalt auf.
Der zum Einbinden der Kuppelglieder in den Trägerstoff bestimmten Vorrichtung werden gemäß Fig. 7 der Zeichnung die streifenförmig zusammenhängenden Kuppelglieder 26, die streifenförmig zusammenhängenden Bügel 27 und ein Trägerband 28 gleichzeitig ihrer endgültigen Anordnung entsprechend in übereinanderliegenden Ebenen zugeleitet. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Mehrzahl auf einer Grundplatte übereinanderliegend angeordneter, durch Schrauben 29, 30 befestigter Blöcke bzw. Einlagen, welche die den einzelnen Bewegungsvorgängen zugeordneten Teile enthalten bzw. die erforderlichen Hohlräume bilden. Die in die Vorrichtung einlaufenden Streifen sind zur Kontrolle der ordnungsgemäßen Fertigung durch Tasteinrichtungen überwacht. Die durch ein Führungsstück 31 laufenden, streifenförmig zusammenhängenden Kuppelglieder 26 werden zu diesem Zweck durch einen Hebel 32 abgetastet, welcher bei einer Unterbrechung des von den Kuppelgliedern gebildeten Streifens seine Unterstützung verliert und über eine nicht dargestellte Kontakteinrichtung den Antrieb der Vorrichtung ausschaltet. In gleicher Weise ist den streifenförmig zusammenhängenden Bügeln 27 ein Hebel 33 zugeordnet. Das Trägerband 28 ist zwischen Platten 34 geführt, die gegeneinander beweglich sind und beim Auftreten von Unregelmäßigkeiten ebenfalls auf elektrischem Wege die Vorrichtung stillsetzen. Hinter der die Kuppelglieder in den Trägerstoff einbindenden
Einrichtung ist eine Transporteinrichtung 35 angeordnet, welche das Trägerband 28 zwischen zwei Druckrollen führt, deren Pressung auf elektromagnetischem Wege durch eine nicht dargestellte Einrichtung erzeugt wird, wenn hier eine Vorschubkraft wirksam werden soll.
Die den einzelnen Bewegungsvorgängen zugeordneten Teile sind insbesondere aus den Fig. 8, 9 und 10 zu ersehen. Der Antrieb des Gerätes erfolgt über einen Riemen 36, der, von einem unterhalb der Einrichtung stehenden, nicht dargestellten Motor kommend, über Umlenkrollen 37 auf die in einer horizontal liegenden Ebene drehbare Antriebsscheibe 38 geführt ist. Diese sitzt fest auf einer in der Grundplatte 128 drehbar gelagerten Welle 39, die an ihrem unteren freien Ende eine Schwungmasse 40 trägt. Auf der Welle 39 sitzt oberseitig ein Umlaufkörper 41. Dieser hat auf seiner Umfangsfläche symmetrisch angeordnete Nocken 42 und ist an seinen beiden Stirnseiten mit eingefrästen Steuernuten versehen, von denen in der Zeichnung nur die obere kurvenförmige Nut 43 sichtbar ist. In dieser ist eine Rolle 44 geführt, die einen längsbeweglichen Schieber 45 betätigt, der einen sich nach der Seite erstreckenden Arm 46 hat. Der Schieber 45 ist in dem Block 47 verschiebbar und bewegt sich unterhalb einer auf dessen Oberseite angeordneten Rinne 48., in welcher unterliegend die streifenförmig zusammenhängenden Bügel 27 und darüber das Trägerband 28 laufen. Der Schieber 45 trägt in einer Ausnehmung eine drehbare, unter Federbelastung nach oben schwenkende Klinke 49, welche nacheinander in die die einzelnen Bügel 24 im Bereich der Stege 25 trennenden Zwischenräume eingreift und jeweils über eine Schrägflächensteuerung in die Eingriffsstellung gebracht wird. An dem Arm 46 des Schiebers 45 sind auf einem Zapfen 50 übereinanderliegend zwei parallel zur Hauptebene der Grundplatte 128 schwenkbare Klinken 51 und 52 gelagert. Diese sind durch in der Zeichnung nicht dargestellte Federn im Sinne einer Schwenkung entgegen dem Uhrzeigersinn belastet und anderseits durch nicht dargestellte Anschläge gesteuert, die mit ihren Schrägflächen 53 und 54 zusammenwirken. Die Schrägflächensteuerungen 53 und 54 sind so angeordnet, daß die Klinke 52 mit ihrem als Mitnehmer dienenden vorragenden Zapfen 55 einen dem gegenseitigen Abstand der streifenförmig zusammenhängenden Kuppelglieder gleichen Weg ausführt. Die Klinke 51 legt dagegen mit ihrem Mitnehmer 56 den normalen Vorschubschritt überschreitende Wege zurück. Dies setzt naturgemäß voraus, daß die die beschriebenen Vorschubmittel steuernde Kurve 43 einen ausreichenden Hub erbringt. Der Mitnehmer 55 faßt beim Betrieb der Vorrichtung zwischen aufeinanderfolgende, noch streifenförmig zusammenhängende Kuppelglieder, während dem Mitnehmer 56 die Aufgabe zufällt, die schon abgetrennten Kuppelglieder in die Eindrückstellung zu bringen.
Die auf der Umfangsfläche des Umlaufkörpers 41 angeordneten Nocken 42 beeinflussen über Rollen 57 Doppelhebel 58, welche um senkrechte Achsen 59 schwenkbar sind und mit ihren vorderen Enden 60 auf quer zur Hauptvorschubrichtung parallel zur Grundplattenebene bewegliche Schieber 61, 62 einwirken. Die Schieber 61, 62 tragen je einen eingelegten und gegen Verschiebung gesicherten Druckstempel 63. Der Schieber 62 ist außerdem mit einem in der Hauptvorschubrichtung hinter dem Druckstempel 63 angeordneten Stanzwerkzeug 64 versehen. Dieser Einrichtung obliegt die Aufgabe, die Bügel nach dem Einbringen der Kuppelglieder über dem diese fußseitig umgreifenden Trägerstoff zusammenzudrücken und nach wenigstens einem, vorzugsweise zwei oder drei weiteren Schaltschritten die die schon eingebundenen Bügel noch verbindenden Stege 25 zu entfernen.
Dem Einbringen der Kuppelglieder dient eine Steuerung, die durch die auf der Unterseite des Umlaufkörpers 41 eingefräste Kurve über einen in der Hauptschubvorrichtung des Gerätes beweglichen Schieber 65 angetrieben wird. Die Bewegung des
ίο Schiebers 65 wird durch an seinem vorderen Ende angeordnete Schrägflächen 66 umgelenkt und auf einen Stößel 67 übertragen, der mit einem Arm 68 das zum Abtrennen der Kuppelglieder dienende Werkzeug 69 und eine die abgetrennten Kuppelglieder in die Bügel drückende Vorrichtung betätigt. Die Stellung des Armes 68 auf dem Stößel 67 kann durch an sich bekannte Einstellmittel den Erfordernissen genau angepaßt werden.
Das zum Eindrücken der Kuppelglieder dienende Werkzeug ist insbesondere in den Fig. 11 bis 13 dargestellt. Zur Verbindung mit dem Arm 68 dient ein kopfseitiger Bügel 70. Dieser trägt auf Zapfen 71 zwei zangenartig gegeneinander bewegbare Arme 72, die unterseitig gegeneinandergerichtete hakenförmige Stützflächen 73 haben. Die Arme 72 sind durch Federn 74 im Spreizsinne belastet. Zu ihrer Festlegung auf den Zapfen 71 dient ein von der Seite her aufsteckbarer Bügel 75. Zwischen den das Zangenmaul bildenden Enden der Arme 72 liegt ein mit dem Bügel 70 verbundener Druckstempel 76, dessen Stirnende 77 der Kopfform der Verschlußglieder angepaßt ist. Die Kuppelglieder werden in das Gerät eingespannt, indem sie sich jeweils mit ihrem oberen Ende gegen das Druckstück 76 stützen und im Bereich ihrer in Fig. 2 mit 78 bezeichneten Verriegelungsflächen von den hakenförmigen Enden 73 der Arme 72 Untergriffen werden. Die Arme 72 werden beim Ergreifen der Kuppelglieder mit Hilfe von an ihnen sitzenden Nocken 79 gesteuert, indem diese über an ihnen sitzende Schrägflächen 80 zusammengedrückt werden. Mit den Schrägflächen 80 wirken zu diesem Zweck Schrägflächen 81 von Nocken 82 zusammen, die an einem quer zur Bewegungsrichtung des Eindrückwerkzeuges verschiebbaren Stützglied 83 angeordnet sind. Dieses wird durch eine nicht dargestellte Feder in einer vorderen Anschlagstellung gehalten, in welcher seine Nocken 82 im Wege der Nocken 79 liegen. Nachdem das Eindrücken der Kuppelglieder beendet ist, gelangen die oberen Randteile der Nocken 79 unter die Nocken 82, so daß die Arme 72 ihrer Federbelastung folgen und sich öffnen können. Beim Rückhub des Eindrückwerkzeuges schieben die Nocken 79 über an ihnen sitzende Schrägflächen 84 und diesen zugeordnete Schrägflächen 85 der Nocken 82 das Stützglied 83 entgegen der Wirkung der dasselbe belastenden Feder zurück, so daß die Arme 72 beim Rückhub in der Offenstellung verbleiben.
Mit dem erläuterten Eindrückwerkzeug ist ein Stößel 69 gekuppelt, der die einzelnen Kuppelglieder 78 durch einen Abschervorgang von dem sie verbindenden Streifen 26 trennt. Der Streifen 26 liegt mit seinem Endteil dabei auf einem in der Zeichnung nicht dargestellten Gegenlager, und sein Endglied wird von der Spitze her durch einen Hebel 87 gehalten, der durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Ansatz des Eindrückwerkzeuges in die Wirkstellung gebracht wird.
Wie schon erläutert wurde, ist es im Interesse einer wirtschaftlichen Fertigung vorteilhaft, gemäß Fig. 6 der die Verschlußglieder in den Trägerstoff einbin-
denden Vorrichtung 88 eine die streifenförmig zusam- gestell 104 verbundenen Anschlag 118 und einem menhängenden Kuppelglieder stanzende Exzenter- mittels einer Schraube 119 einstellbaren Anschlag 120 presse 89 und eine die streifenförmig zusammen- beweglich ist. Beide Arme des Doppelhebels 113 werhängenden Bügel stanzende und formende Exzenter- den durch Druckfedern 121 gestützt, welche gegen presse 90 vorzuschalten. Den Pressen 89 und 90 5 Scheiben 122 anliegen, die sich an den unteren Stirnwerden den Querschnitten der von ihnen zu formenden flächen von Schraubenkopf en 123 stützen. Der Schieber Teile entsprechend profilierte Bandwerkstoffe 91., 92 116 ist mit einem Kanal 124 versehen, in welchem der von Vorratstrommeln 93 und 94 zugeführt. Die fertig profilierte Werkstoffstreifen geführt ist, wobei an sich gestanzten Streifen laufen durch Führungen 95 und 96, bekannte Kiemmittel vorgesehen sind, welche das welche schwenkbar an den Exzenterpresseh 89 und 9Ö"io Band in der Vorschubrichtung mitnehmen und beim sitzen. Die Anordnung ist dabei vorzugsweise so ge- "Rückhüb sperren»
troff en, daß Hubbewegungen der Führungen 95 und 96 Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Einrich-
zur elektrischen Steuerung der Antriebe der Pressen tung sei insbesondere auf die Fig. 8 verwiesen. Die 89 und 90 verwandt werden, deren Arbeitsgeschwin- noch streifenförmig zusammenhängenden Bügel 27 digkeit diejenige der Einbindvorrichtung daher zweck- 15 werden durch die Klinke 49 um der Teilung des Vermäßig um ein gewisses Maß übersteigt Außer diesen -Schlusses entsprechende Wege schrittweise vorge-Einrichtungen ist der Vorrichtung 88 eine den Vorrat schoben. Dabei wird über die schon eingebundenen, an Trägerband haltende Trommel 97 vorgeschaltet. noch nicht von dem Streifen getrennten Bügel das
Zu der räumlichen Anordnung der erläuterten Teile Trägerband 28 mitgenommen. Das Zudrücken jedes an dem in Fig. 7 dargestellten Gerät sei noch erwähnt, 20 Bügels über dem Verschluß trägerstoff und dem in daß in dem hülsenförmigen Teil 98 das in den Fig. 12 diesen eingelegtem Kuppelglied erfolgt durch die und 13 dargestellte Stützglied 83 gegen Federbelastung -Druckstücke 61, 62. Dem Druckstück 62 ist um verschiebbar ist. Die herausziehbare Handhabe 99 und wenigstens einen, vorzugsweise zwei oder drei Schaltdie klappbare Handhabe 100 betätigen Bremsmittel, ^schritte vorgelagert das Stanzwerkzeug 64 parallel welche auf die streifenförmig zusammenhängenden 25 geschaltet, welches den jeweils vorderen der einge-Bügel 27 einerseits und die streifenförmig zusammen- bundenen, noch streifenförmig zusammenhängenden hängenden Kuppelglieder 26 anderseits einwirken. Bügel durch Ausstanzen des Verbmdungssteges 25 ab-Die Handhaben werden zur Rückstellung der Brems- trennt.
mittel benötigt, um die erwähnten Streifen von Hand Die Kuppelglieder werden durch den Mitnehmer 55
in das Gerät einschieben zu können, wenn dasselbe 30 der Klinke 52 vorgeschoben, solange sie noch streifeneingerichtet werden soll. Der Hebel 101 wird durch formig zusammenhängen. Das jeweils vorn liegende einen Elektromagneten gesteuert, welcher zwecks fort- Kuppelglied wird durch das vordere Ende des sich auf laufender Herstellung gleicher Bandlängen nach dem seine Spitze legenden Hebels 87 auf einer Unterlage Kommando einer die jeweils aufgebrachten Kuppel- festgehalten, worauf es beim weiteren Senken des an glieder bzw. Bügel zählenden, in der Zeichnung nicht 35 eiern Stößel 67 sitzenden Werkzeuges 69 von dem dargestellten Einrichtung einen Schieber 102 beein- Streifen getrennt wird. Dieser kann dabei nach unten frnßt, der in der eingerückten Stellung in die Bahn ausweichen, während das Kuppelglied in der unterder die streifenförmig zusammenhängenden Kuppel- ■ ^stützten-festgelegten Stellung verbleibt. Jetzt schlägt glieder zuführenden Klinke 52 ragt und diese für eine der Mitnehmer 56 der Klinke Sl gegenf die Seite des von der Zähleinrichtung bestimmte, Zeit außer Ein- 40 Fußteiles 2Ödes ^Verschlußgliedes und-schiebt*"dieses griff hält. Parallel mit dem Einschalten des den bis in die eindrückgerechte Stellung vor, nachdem der Schieber 102 in die Wirkstellung bringenden Elektro- Hebel 87 die während des Abtrennens wirksame Einmagneten wird auch der die Vorschubeinricritung 35 spannung durch Zurückweichen gelöst hat. Beim zur Wirkung bringende Elektromagnet eingeschaltet, nächsten Ärbeitehub des Stößels'67 wird-das noch von so daß das Band 28 schnell über eine vorgegebene 45 der Klinke 56 gehaltene Kuppelglied von dem EinLänge durchläuft, nachdem alle noch fest eingebunde- drückwerkzeug gefaßt und:unter: Bildung einer- Falte nen Bügel voneinander getrennt worden sind. Die des-über dem bereitstehenden Bügel liegenden Stoffes Vorschub- und Trenneinrichtung der Bügel kann dabei in -diesen eingedrückt, wonach der Bügel durch die durchlaufen, da wegen der fehlenden Kuppelglieder ;Druckstücke 61 und 62 geschlossen wird. Dieses das Band nicht in die Bügel eingedrückt wird, so daß 50 Arbeitsspiei wiederholt sich fortlaufend und ist durch diese sich nicht einbinden. ; - die vorbestimmte gegenseitige Lage und Form der
Die zur Formung, der Kuppelglieder und der Bügel Steüerkuryen so abgestimmt, daß das Gerät mit groß er aus profilierten Werkstoff streif en dienenden Exzenter- Geschwindigkeit arbeiten kann. Hierbei ist die in der pressen sind in'Fig. 14 in den fürJ die Erfindung Beschreibung erläuterte Zusammenfassung von vonwesentlichen Teilen dargestellt. Die iri dem Kopfteil 55 einander unmittelbar abhängigen Bewegungsvor-103 des Maschinengestelles 104 drehbar gelagerte gangen wesentlich, da diese die Einhaltung des vorge-Welle 105 betätigt über einen an ihrem vorderen Ende sehenen zeitlichen Ablaufes der Bewegungen sicher-'_ angeordneten Exzenter einen Schieber 106, der unter- stellt; Dabei sorgen die z. Bt durch die Hebel 32 und 33 seitigdieWerkzeugelO7betätigt.DiesemwirdderWerk- sowie die beweglichen Platten 34 gesteuerten elek-. stoff schrittweise zugeführt. Zu diesem Zweck ist an 60 trischen: Überwachungseinrichtungen dafür; daß der dem der dem Antrieb dienenden Riemenscheibe 108 Vorrichtung nur einwandfreies Ausgängsmäterial zubenachbarten Ende der Welle 105 -ein Exzenter 109 geführt werden kann. Die Reihe der Überwachungsangeordnet, der einen Schieber 110 antreibt. An diesem einrichtungen kann "naturgemäß erweitert werden. So ist über einen durch Schrauben'111 befestigten Lager- "könnte z.B. auch die Arbeit des Stößels 67 noch bebock 112- ein sich parallel zu seiner Längsrichtung 65 sonders;-kontrolliert-werdenv! ' '- - _:'_-;' _:ν*"·'!:-" " " erstreckender Soppdhebel; 113 gelagert,: welcher" mit . -. JDie in ^Figi^ :dargesteiltey^der^ Vorrichtung^ zueiner drehbaren Rolle 114 in einen Schrägschlitz Ϊ15 "geordnete-Exzenterpresser ergibt einen weitgehend eines parallel zur Welle 105·.beweglichen Schiebers "gleichmäßigen- Vorschub, 'der"die-Einhärtüng'-enger
eingreift, welcher an seinem Ende einen" Nocken;-—;Teiiungs.toleranzen des Verschlusses ermöglicht, denn
trägt, der zwischen einem fest mit demMäs.chmeiiri^TöiLder-,Schieber 110 arbeitet gegenüber der Bewegung

Claims (1)

  1. :desVTränspoifs"cbiebefS:116 mit einem Überhub, der (Jeweils "durch die Federnl21 aufgenommen, wird, denn -wenn. der NöxKen 117 lies -Schiebers, 116: gegen einen ~ .; der ihnrzügeordneten-Anschläge-118 oder 120 anläuft, -wird der .restliche Hub: de,s Schiebers 110- von'einer :der Federn 121,aufgenommen^;indemderDoppelhebel .113 ausweicht und die Feder -fiber" die Scheibe 122 zu- · sammendrückL:' : '■ ; -."".". :'■■'
    ;._ . - .Paientänsebüghe,: ,';■;-. v; ..
    1. Verfahren zur Herstellung von Reißver-
    -;" · Schlüssen, bei denen die Kuppelglieder-in Falten -" -.:■■ ■".'. des Verschluß trägerstoffes durch diese umfassende ;
    Bügä eingeklammert sind, wobei die Kuppelglieder
    - - * und die Bügel vor dem Einbinden streifenförmig
    zusammenhängen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelglieder in dem sie beinhartenden Streifen ■ mit die Kuppelgliedteilung unterschreitenden; Abständen und die Bügel in dem; sie beinhaltenden -.: Streifen mit der Kuppelgliedfellung entsprechenden.jao '. " Abständen hergestellt werden und daß die Kuppelglieder" vor" dem Einbinden in den Stoff vom Streijen durch je einen Trennschnitt gelöst und; danach mit einem Vorschubschritt in die einbindegerechte Stellung gebrächt werden, während die ' : ■'. Bügel" in zusammenhängender Form eingebunden -' und in diesem Zustand als: die Vorschubbewegung .· auf den Stoff übertragende Mitnehmer verwandt und erst nach wenigstens einem Vorschübschritt
    - durch'Entfernen des die Verbindung der Bügel .3.0 herstellenden; Steges abgetrennt werden.
    2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach = Anspruch/1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kuppelgliedern zugeordnete Vorschubeinrichtung eine auf die Kuppelglieder während des Trennens von dem Streifen in Richtung' ihrer Längsachsen einwirkende Klemmvorrichtung, eine an ihren Seitenflächen angreifende, die Vorschübbewegung bewirkende. Mitnehmereinrichtung und eine am Kuppelgliedkopf angreifende Eindruckeinrichtung aufweist." . ,
    .3; Vorrichtung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen taktweise in der Vorschubrichtting des Verschluß Streifens hin-und - - ■" hergehenden Schieber drei schwenkbare und durch " S ehr abflachen: längslagenabhängig .in Mitnahme-Stellungen überfühfbareVofschübklinken gesteuert ' werden,; von denen eine auf den die Bügel enthaltenden Streifen und die beidenanderenvorzugsweise gleichachsig gelagerten Vorschubklinken auf den.die Kuppelglieder tragenden Streifen einerseits und die abgetrennten Kuppelglieder anderseits einwirken,' wobei durch die den auf die Kuppelglieder einwirkenden Klinken zugeordneten steüi:- erndeaiSEhrägflächettUüterschiedlicheKlinkenwege . erzielt werden, - :
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch -*„ gekennzeichnet, daß das die Kuppelglieder--eindrückende Werkzeug durch ein der Form: des Kuppelgliedkopf es angepaßtes Druckstück (76, 77) 6p
    -- und eine diesem zugeordnete Haltezange (72, 73) gebildet ist, die die Verriegelungsnäehen (78) des Kuppelgliedkopfes hintergreift.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (72) der Halte- zange (72, 73) auf einer Breitseite-Nocken (79) tragen, die mit Führungsflächen (81) eines in der Bewegungsrichtung des Eindrückwerkzeuges; fest- :■; gehaltenen; Stützgliedes (83) -zum" Schließen der. -:: ZangeZusammenwirken. . .-
    .:::■■'-■- 6·Vorrichtung, nach Anspruch "5, dadurch ge- -. kennz'eitfhnet^ daß das maschinenfeste Stützglied ~ (83): quer zur Bewegungsrichtung der Eindrückeinrichtung (70 bis 80) gegen Federdrück verschieb- *-~ bar-gelagert ist und.Schrägflächen (85) aufweist, ■' die mit Schrägnächen (84) der an den Zangen- --schenkeln (72) sitzenden -]SFocken! (79) zur Rück- :_' ■ stellung.des ,Stützgliedes (83) beim Rückhub der
    - geöffneten-Zange zusammenwirken.. '.
    , ~ ; -7. Vorrichtühg nach Anspruch 3 öder folgenden, ;■;-dadurch gekennzeichnet, daß der die Vorschub-• klinkenfühfende Schieber durch.eine Kurvenhahn " angetrieben ist,, die auf 'der oberen Stirnseite eines
    um eine .vertikale;; Achse umlaufenden Kurvenkörpers; liegt, dessen, mit" Nocken (42) versehene Mantelfläche die;Bügel festlegende Druckhebel
    .steuert und. dessen untere Stirnseite eine weitere,
    ; ' die Eindrückeinrichtung steuernde Kurvenbahn
    :■: trägt, - .; . -■■■;;.■"-· . / . ..
    8. Vorrichtung Bach Anspruch 3 oder folgenden, gekennzeichnet durch eine zur Herstellung vorgegebener Verschlußiängen bestimmte,sich nachdem Durchlaufen einer- vorgegebenen Zahl von Kuppelgliedern einrückende Aushebeeinrichtung für die. aüf die Kuppelglieder wirkenden Vor schubklinken und eine sich dabei einschaltende, unmittelbar auf
    . den Trägerstoff· wirkende Vorschubeinrichtung.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge- ; kennzeichnet/ daß dieÄnpreßkraft der auf das -Trägerband; reibungsschlüssig einwirkenden Vorschubeinrichtung zur Erzielung einer erst nach dem Abtrennen des über dem- letzten Kuppelglied festgeklammerten Bügels einsetzenden Stoffmitnahme -■* begrenzt ist; γ / ' .
    ■■ ; W-, Vorrichtung zur Durchführung des Verfall--.-■ rens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, :■ daß durch-zwei in~an sich" bekannter Weise- die - -Kuppelglieder einerseits-und die Bügel anderseits v enthaltende-; Streif en bus - profiliertem. Werkstoff -."■.- ausstanzende' Ex-zenterpressen mit unterschiedlich ', eingestellten. Vorschubschritten der;. Klemmvor-
    - richtung vorgeschaltet und synchron angetrieben •sind, . ".. ' ■'■' : . ■ ;
    11, Vorrichtung nach -Anspruch 1O1 dadurch, ge-■ kennzeichnet, daß das die Bügel formende Werk-
    ■ -zeug der Exzenterpresse (90) in an sich bekannter Weise in zwei. Stufen aufgegliedert ist, von denen in der ersten die die Umrißform bestimmende Be-arbeitung und in der zweiten die Bügelverformung /bewirkt wird. * '
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch g^ kennzeichnet,;· daß in an sich bekannter Weise die-
    :'. Vorschubeinrichtung der - Exzenterpressen über einen von- der" Pressenwelle (105) gesteuerten
    - Schieber (110) angetrieben ist; dessen Hub größer 1 ist als der durch-Anschläge (118, 120) begrenzte
    ν Vorschubweg,, wobei der tiberhub durch in die Übertragungsgiiedef (ίΪ3) eingeschaltete Federn (121)" aufgenommen; wird. ·
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 849085, 614173,
    559910,750379,898 431,589070;
    schweizerischerPatentschriften Nr, 182382, 285108; französische Patentschriften Nr. 932 971, 988 890;
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    ® 00? 528/5 5. δ»
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