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DE1082367B - Facettenzahn - Google Patents

Facettenzahn

Info

Publication number
DE1082367B
DE1082367B DEK37165A DEK0037165A DE1082367B DE 1082367 B DE1082367 B DE 1082367B DE K37165 A DEK37165 A DE K37165A DE K0037165 A DEK0037165 A DE K0037165A DE 1082367 B DE1082367 B DE 1082367B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth
facet
plastic
back plate
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37165A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Kragl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL KRAGL
Original Assignee
KARL KRAGL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL KRAGL filed Critical KARL KRAGL
Priority to DEK37165A priority Critical patent/DE1082367B/de
Publication of DE1082367B publication Critical patent/DE1082367B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/08Artificial teeth; Making same
    • A61C13/09Composite teeth, e.g. front and back section; Multilayer teeth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)

Description

  • Facettenzahn Zur Befestigung von Kunstzähnen, die als Facettenzähne ausgebiIdet sind, wird die Rückenplatte der Zähne in Wachs modelliert. Das Wachs dient dann als Modell für den Metallguß. Schwierigkeiten treten hierbei insofern auf, als das Wachs im Sommer oder in geheizten Räumen bei der Modellierung sehr weich wird und damit die Formgebung und Formerhaltung sehr erschwert ist. Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt.
  • Die Erfindung betrifft einenFacettenzahn mit einer zur Befestigung vorzugsweise in einem Brückenglied dienenden Rückenplatte. Erfindungsgemäß besteht die als Modell für den Metallguß des Brückengliedes verwendbare Rückenplatte aus verbrennbarem Kunststoff.
  • Damit entfällt das bisher übliche Modellieren in Wachs. Bei Fabrikation wird daher eine gleichmäßige Stärke der Rückenplatte garantiert, so daß sich eine erhebliche Zeitersparnis bei größerer Präzision ergibt.
  • Als Retention für den Kunstzahn kann ein zylindrischer Hohlraum im Zahn dienen, in den die Kunststoffplatte hineinreicht. Da der spätere Metallguß die Form der Kunststoffplatte aufweist, ist später ein beispielsweise durch Unfall beschädigter Zahn durch einfaches Aufsetzen der Facette in den Metallkörper leicht zu ersetzen.
  • Die Erfindung kann sowohl für Porzellanzähne als auch für Kunststoffzähne verwendet werden. Bei Kunststoffzähnen wird durch die Erfindung zugleich die Schwierigkeit überwunden, daß sich eine aus Kunststoff modellierte Rückenplatte kaum von dem Kunststoffzahn lösen läßt. Außerdem ist zum Befestigen der Kunststoffacetten am Metallkörper kein Polymerisationsvorgang erforderlich, so daß der Zahn keiner Wasseraufnahme und dadurch bedingter Veränderungen in Form, Farbe und Glanz unterliegen kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Vorderansicht eines unteren Schneidezahnes, Fig. 2 einen Schnitt durch den Zahn längs der Linie I-I.
  • In den Figuren ist der Kunststoffzahn mit 1 und die Kunststoffrückenplatte mit 2 bezeichnet. Als Retention dient im Zahn ein zylindrischer Hohlraum 3, in den die Kunststoffplatte hineinreicht. Wie Fig. 1 erkennen läßt, kann es aus Stabilisierungsgründen vorteilhaft sein, drei zylindrische Hohlräume 3 a bis 3c anzuordnen.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern eignet sich beispielsweise ebenso für Brückenzähne und vollständige Gebißprothesen.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Facettenzahn mit einer Befestigung in einem Brückenglied dienenden Rückenplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die als Modell für den Metallguß des Brückengliedes verwendbare Rückenplatte (2) aus verbrennbarem Kunststoff besteht.

Claims (1)

  1. 2. Facettenzahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Retention ein zylindrischer Hohlraum (3) im Zahn (1) dient, in den die Kunststoffplatte (2) hineinreicht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 954 368.
DEK37165A 1959-03-05 1959-03-05 Facettenzahn Pending DE1082367B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK37165A DE1082367B (de) 1959-03-05 1959-03-05 Facettenzahn

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK37165A DE1082367B (de) 1959-03-05 1959-03-05 Facettenzahn

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1082367B true DE1082367B (de) 1960-05-25

Family

ID=7220931

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK37165A Pending DE1082367B (de) 1959-03-05 1959-03-05 Facettenzahn

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1082367B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954368C (de) * 1948-10-02 1956-12-13 Franz Jordan Kunstharzvollkoerperzahn

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954368C (de) * 1948-10-02 1956-12-13 Franz Jordan Kunstharzvollkoerperzahn

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