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DE1082203B - Einstueckkragen - Google Patents

Einstueckkragen

Info

Publication number
DE1082203B
DE1082203B DET11204A DET0011204A DE1082203B DE 1082203 B DE1082203 B DE 1082203B DE T11204 A DET11204 A DE T11204A DE T0011204 A DET0011204 A DE T0011204A DE 1082203 B DE1082203 B DE 1082203B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collar
insert
area
glued
fold line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET11204A
Other languages
English (en)
Inventor
Lajos Bihaly
George Meier
Arthur William Lockwood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trubenised Ltd
Original Assignee
Trubenised Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trubenised Ltd filed Critical Trubenised Ltd
Publication of DE1082203B publication Critical patent/DE1082203B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M17/00Producing multi-layer textile fabrics
    • D06M17/02Producing multi-layer textile fabrics by applying cellulose derivatives as adhesives
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars
    • A41B3/10Collars chemically stiffened
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C3/00Apparatus in which the axial direction of the vortex flow following a screw-thread type line remains unchanged ; Devices in which one of the two discharge ducts returns centrally through the vortex chamber, a reverse-flow vortex being prevented by bulkheads in the central discharge duct
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/08Vortex chamber constructions
    • B04C5/10Vortex chamber constructions with perforated walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/12Construction of the overflow ducting, e.g. diffusing or spiral exits
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10KPURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K1/00Purifying combustible gases containing carbon monoxide
    • C10K1/02Dust removal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

DEUTSCHES
Die vorliegende Erfindung betrifft Einstückkragen mit einer im Bereich des Oberkragens versteiften und im Bereich des Unterkragens im wesentlichen weichen, aus einem Stück zugeschnittenen Einlage, deren Faltlinie gegen die freie Oberkragenkante konvex gekrümmt ist.
Bei einem bekannten derartigen Kragen ist die Einlage aus einem Zonen verschiedener Steifheit aufweisenden speziellen Gewebe derart ausgeschnitten, daß die Grenze zwischen den beiden Zonen mit der FaItlinie zusammenfällt. Damit aber der Kragen beim Tragen korrekt sitzt, muß die Faltlinie notwendigerweise konkav gegen die innere oder Bundkante gebogen sein, so daß die Herstellung eines solchen Einlagegewebes die Verwendung spezieller Webstühle und Webtechniken erforderlich macht.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, und zwar dadurch, daß auf die mit einer geraden Trennungslinie zwischen dem steifen und dem weichen Bereich gewebte Einlage ein über dem versteiften Bereich gegen die freie Oberkragenlängskante konvex verlaufendes faltlinienbestimmendes Mittel aufgebracht ist.
Dadurch ist in einfacher Weise die Herstellung eines gut sitzenden Kragens unter Verwendung üblicher Webstühle für das Einlagegewebe gewährt. Insbesondere ergibt das auf den versteiften Bereich der Einlage aufgebrachte und konvex gegen die Oberkragenlängskante verlaufende Mittel in der Gebrauchsstellung eine den guten Sitz des Kragens fördernde Spannung, weil dadurch der Kragenbund eine zylindrische Form annimmt, während der Kragenoberteil die Form eines Kegelstumpfes anstrebt, der sich von der Faltlinie nach außen und unten erweitert.
Zwar sind bereits Kragen bekannt, bei denen das für die Einlagen verwendete Gewebe mit üblichen Webstühlen hergestellt ist. Diese Einlagen bestehen jedoch aus zwei einzelnen Gewebeschichten, einer weicheren und einer steiferen, die entlang der gerade verlaufenden Faltlinie zusammengenäht sind. Durch die Verwendung von zwei einzelnen Schichten für die Einlage bestehen jedoch erhebliche Schwierigkeiten, um zu einer in der Gebrauchsstellung des Kragens einwandfrei gekrümmten Faltlinie zu kommen.
Nach der Erfindung können die beiden Zonen der Einlage von vornherein verschiedene Steifheit aufweisen. Es kann aber auch eine der beiden Zonen Fäden von Zelluloseacetat oder sonstigen potentiell klebenden Elementen enthalten, die anschließend verschmolzen werden, um die Steifheit des Kragenteils, der diese Zone der Einlage enthält, zu erhöhen. Die klebenden Elemente der Einlage können die Schichten des Kragens miteinander verkleben oder eine versteifende Bindung innerhalb der Einlage bewirken, Einstückkragen
Anmelder:
Trubenised Limited,
Nassau (Bahama Inseln)
Vertreter: Dr. F. Zumstein, Patentanwalt,
München 2, Bräuhausstr. 4
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 28. Juli 1954 und 4. Februar 1955
Lajos Bihaly, George Meier
und Arthur William Lockwood, London,,
sind als Erfinder genannt worden
ohne daß dabei die Einlage mit den Außenschichten des Kragens verklebt wird.
Bei der Herstellung verklebter Einstückkragen gemäß der Erfindung können die Krageneinlagen aus einem" speziell erzeugten Gewebe hergestellt werden, in dem thermoplastische Fäden· enthaltende Streifen oder Zonen mit Zonen abwechseln, die keine thermoplastischen Fäden enthalten.
Die gewünschte FaIt- oder Trennlinie zwischen dem Bund und dem Oberteil des Kragens muß bekanntlich gebogen sein. Sie kann jedoch nicht so vorgegeben werden, daß sie mit der Trennlinie der verschieden steife Zonen aufweisenden Einlage zusammenfällt. Der Bund wird daher immer ein dünnes Segment Mischgewebe enthalten, das nach Beendigung der Kragenherstellung eine Versteifung dieses Teils des Bundes ergibt. Ein ausreichend weicher Kragenbund und eine zufriedenstellende Trageigenschaften besitzender Kragen entsteht dann, wenn der Kragen außer der Trennlinie zwischen den Zonen der Einlage, durch die allein eine lediglich unerwünschte gerade Faltlinie vorgegeben würde, noch ein faltlinienbestimmendes Mittel enthält.
Vorzugsweise wird zum Vorgeben der Faltlinie ein Band verwendet, wie es in der britischen Patentschrift 689 786 beschrieben ist. Die Anbringung des Bandes und die Herstellung des Kragens kann allgemein so erfolgen, wie es in der britischen Patentschrift 689 778 beschrieben ist. Das Band kann eine Breite (beispielsweise 1,55 cm) besitzen, die ausreicht, um das in dem Kragenbund liegende Segment von Mischgewebe voll-
ständig zu überdecken. Es können aber auch andere mit dem Unterschied, daß nur die Endteile der EinMittel zum Vorgeben der Faltlinie und andere Her- lage der Schmelzbehandlung unterworfen werden, so Stellungsmethoden angewendet werden. daß der Mittelteil der Einlage weich und unversteift
-.Das die Faltlinie bestimmende Band, kann m dem bleibt. ,
fertigen Kragen zwischen jier. Einlage .und der .in der; 5 Bei der.JHerstelJung von Kragen, bei denen die Ein-Gebrauchsstellung außenliegenden Schicht des Ober- lage nicht mit den äußeren Kragenschichten verklebt kragens angeordnet sein. Es wird jedoch, insbesondere ist, kann das Einlagegewebe die zuletzt beschriebene bei weichen Kragen, vorteilhaft zwischen der Einlage Zusammensetzung mit der Aufteilung in Zonen be- und der in der Gebrauchsstellung des Kragens innen- sitzen, wobei die in den alternierenden Zonen entliegenden Schicht, d. h^der-Schicht, diemit dem Hals io haltenen thermoplastischen Fäden in der Gesamtdicke des Trägers in Berührung--."-koaimt, angeordnet. Das des Gewebes verschwinden und an keine der beiden Vorhandensein einer schmalen, relativ steifen Zone Oberflächen gelanjgen. Die Rohteile für die Einlagen am oberen Teil des1 KrägerrbundeSi unmittelbar unter oder Stücke, aus !denen Rohteile geschnitten werden der Faltlinie,- trägt wesentlich dazu bei, eine konische - können; werden-so zugeschnitten, -daß der den Kragen-Form des oberen Teils des Bundes und die beabsich- 15 oberteil bedeckende Teil des Rohteils od. dgl. ganz aus tigte Faltlinie zu erhalten. : . thermoplastisches Material enthaltenden Zonen.und
Das die Faltlinie bestimmende Band wird vorzugs- der den Kragenbundteil bedeckende Teil so vollständig
weise mit einem Klebmätenäl, das sich in oder an wir möglich aus nicht thermoplastischen Zonen ge-
dem Band befindet, wenigstens mit der Einlage ver- bildet wird. Nur die Endteile der Rohlinge oder
klebt. Das Band kann mit der Einlage verklebt wer- 20 Stücke werden in ein Lösungsmittel für das thermo-
den, bevor diese zwischen die Außen- und Innen- plastische Material getaucht oder in anderer Weise
schicht des Kragens gelegt wird oder nachdem die mit einem solchen Lösungsmittel behandelt. Die Roh-
Schichten in ihre endgültige Lage zueinander gebracht linge oder die behandelten Teile derselben werden der
sind. Im letzteren Fall ist es zweckmäßig, das Band Einwirkung von Wärme und Druck unterworfen, um
zuvor durch Kleben od. dgl. an der Einlage zu be- 25 das thermoplastische Material zu schmelzen und da-
festigen, um es ausreichend fest in der richtigen Lage ' durch eine innere Bindung des Gewebes zu bewirken
zu halten, bis die endgültige Befestigung erfolgt. und die Endteile der Kragenoberteile zu versteifen.
Auch in diesem Fall kann das Band sowohl mit der Dann wird der Kragen unter Verwendung der spe-
Außen- oder der Innenschicht als auch mit der Einlage ziell hergestellten Einlage in bekannter Weise fertig-
des Kragens verklebt werden. 30 gestellt.
Das in Zonen aufgeteilte beschriebene Gewebe kann Kragen, bei denen die Schichten miteinander verauch für die Herstellung eines Kragens Verwendung klebt sind, können mit nur versteiften Endteilen finden, bei dem der Teil der Einlage, der von der ge- hergestellt werden, indem man ein Einlagematerial raden Trennlinie aus gesehen außen liegt, verglichen verwendet, das so gewebt ist, daß die thermoplastimit dem von dieser Trennlinie aus innenliegenden 35 sehen Fäden an die Oberfläche des Gewebes gelangen. Teil steif ist, jedoch nicht mit den anderen Schichten Nach der Fertigstellung des Kragens unter Verwendes Kragens verklebt ist, bei dem vielmehr die einzel- dung von Einlagerohteilen, die aus diesem Gewebe, nen Kragenschichten mit Ausnahme der Randnaht- wie oben beschrieben, geschnitten sind, werden nur die verbindung voneinander getrennt sind. Für die Her- Endteile des Kragens mit dem Lösungsmittel behanstellung eines derartigen Kragens wird jedoch vor- 4° delt, und der Kragen wird der Einwirkung von zugsweise ein modifiziertes Material für die Einlage Wärme und Druck unterworfen, um die Kragenverwendet, schichten an ihren Endteilen miteinander zu ver-
Bei der Herstellung von Kragen der letzteren Art kleben, während der Mittelteil des Kragenoberteils
muß das Verschmelzen des thermoplastischen Ma- und im wesentlichen der gesamte Bund unversteift
terials in der Einlage so erfolgen, daß dieses Material 45 bleiben und die Schichten in diesen Teilen vonein-
nur dazu dient, die die Einlage bildenden Fäden selbst ander getrennt bleiben.
miteinander zu verkleben und dabei die Steifheit des Die in Zonen aufgeteilten Einlagegewebe, die zur Gewebes der Einlage zu erhöhen, und nicht dazu, die Herstellung von Kragen mit Zwischenschichten, die Einlage mit den äußeren Kragenschichten zu ver- mit den übrigen Schichten des Kragens oder nur einigen. Dies kann in verschiedener Weise erzielt wer- 50 innerhalb verklebt sind, verwendet werden, können den. Das Zwischengewebe kann, wie in der erwähnten mit Fäden von Acetat- und Viskoseseide gewebt sein, britischen Patentschrift 689 786 beschrieben, von ge- wobei das Verhältnis des thermoplastischen zu dem wohnlicher Webart sein, so daß die thermoplastischen nicht thermoplastischen Material von einem Teil des Fäden an die Außenflächen des Gewebes gelangen, Gewebes zum anderen variiert, so daß, wie gefordert, wobei dann das Verkleben erfolgt, bevor die Einlage 55 ein lokalisiertes Verschmelzen erzielt wird,
mit den übrigen Kragenschichten zusammengebracht Die Versteif ung des Kragenoberteils gegenüber dem wird. Zweckmäßiger ist es, das Verschmelzen erst Kragenbund bietet bei Einstückkragen bestimmte dann auszuführen, wenn der Kragen bereits fertig- Vorteile. Bei üblichen Kragen, bei denen der Kragengestellt ist, so daß die Einlage während der Her- oberteil und der Bund getrennt zugeschnitten und stellung des Kragens weich und unversteift bleibt. In 60 durch eine längs der Faltlinie des Kragens liegende diesem Fall wird das Gewebe der Einlage so her- Naht miteinander vereinigt ist, wird der Kragenobergestellt, daß die darin enthaltenen thermoplastischen teil so geschnitten, daß die Faltlinienkante konkav Fäden in der Gesamtdicke des Gewebes verschwinden gebogen ist, während die Faltlinienkante des Bundes und an den Oberflächen nicht mit den Außenschichten entweder ganz gerade oder gebogen (konvex) ist, jedes Kragens in Berührung kommen, so daß kein Ver- 65 doch sehr viel weniger stark gebogen ist als die Kante kleben mit den Schichten der Kragen erfolgen kann. ■ des Kragenoberteils. Bei der Fertigstellung des Kra-
Einstückkragen, bei denen nur die Endteile der gens wird die im wesentlichen gerade Innenkante des
Kragenoberteile versteift sind, können zweckmäßig Bundes durch den Kragenbundsaum mit der konkaven
derart hergestellt werden, daß man eines der beschrie- Innenkante des Kragenoberteils vereinigt. Dadurch
benen Materialarten und Verfahren verwendet; jedoch 70 liegt dann der fertige Kragen nicht vollkommen flach.
Bei Einstückkragen erstreckt sich das Kragengewebe kontinuierlich über die Faltlinie, so daß die Faltlinienkanten von Kragenoberteil und -bund notwendigerweise die gleiche Form haben müssen. Durch Einbringen geeigneter, die Faltlinie vorgebender Mittel wird jedoch der Kragen so hergestellt, daß er sich vorzugsweise längs einer Linie geeigneter Biegung umlegt, die konkav gegen den Kragenbund verläuft. Wenn der Kragen über diese Linie gefaltet wird und die Enden zusammengebracht werden, wie es beim Tragen geschieht, so nimmt der Kragenoberteil die erforderliche, nach unten sich erweiternde Kegelstumpfform an, während der Bund dann eine nach unten zusammenlaufende Kegelstumpfform hat.
Bei Einstückkragen, bei denen wenigstens der Kragenoberteil eine verklebte Struktur hat oder in anderer Weise versteift ist, ist das Gewebe steif genug, um die beschriebene Form während des Tragens beizubehalten, wobei der obere Teil des Bundes vom Hals des Trägers absteht. Bei einem weichen Kragen dagegen neigen sowohl der Bund als auch der Kragenoberteil dazu, beim Tragen eine zylindrische Form anzunehmen, wobei die tatsächliche Faltlinie an ihren Enden von der beabsichtigten abweicht und gerade oder doch nahezu gerade wird. Dieser unerwünschte Effekt wird ganz oder doch weitgehend verhindert, wenn man in einem weichen Einstückkragen eine Einlage verwendet, bei der der in dem Kragenoberteil liegende Teil beträchtlich steifer ist als der Teil, der in dem Kragenbund liegt. Der Kragenoberteil verhält sich dann weitgehend so wie einer von verklebter Struktur, d. h., er behält beim Tragen eine von einer gebogenen Faltlinie aus nach abwärts auseinanderstrebende Form bei.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Einstückkragen mit einer im Bereich des Oberkragens versteiften und im Bereich des Unter-
35 kragens im wesentlichen weichen, aus einem Stück zugeschnittenen Einlage, deren Faltlinie gegen die freie Oberkragenkante konvex gekrümmt ist, da durch gekennzeichnet, daß auf die mit einer geraden Trennungslinie zwischen dem steifen und dem weichen Bereich gewebte Einlage ein über dem versteiften Bereich gegen die freie Oberkragenlängskante konvex verlaufendes faltlinienbestimmendes Mittel aufgebracht ist.
2. Kragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der klebfähige Oberkragenteil der Einlage mit den Kragenaußenstofflagen verklebt und der nicht klebfähige Unterkragenteil der Einlage mit den Kragenaußenstofflagen unverklebt ist.
3. Kragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage über ihre gesamte Fläche mit den Kragenaußenstofflagen unverklebt und im Oberkragenbereich für sich allein chemisch versteift ist.
4. Kragen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der klebfähige Oberkragenteil der Einlage mit den Außenstoff lagen lediglich im Bereich der vorderen Kragenenden verklebt und der Unterkragenteil der Einlage mit den Außenstofflagen unverklebt ist.
5. Kragen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage über ihre gesamte Fläche unverklebt ist und der klebfähige Oberkragenteil lediglich im Bereich der vorderen Kragenenden für sich allein chemisch versteift ist.
6. Kragen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das faltlinienbestimmende Mittel aus einem Band besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 878 218;
USA.-Patentschriften Nr. 2 033 680, 2 186 387, 235 294.
© 0O9 527/2 5.60
DET11204A 1954-07-28 1955-07-28 Einstueckkragen Pending DE1082203B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB337475X 1954-07-28
GB40255X 1955-02-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1082203B true DE1082203B (de) 1960-05-25

Family

ID=26238775

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DET11204A Pending DE1082203B (de) 1954-07-28 1955-07-28 Einstueckkragen

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CH (1) CH337475A (de)
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FR (1) FR1143011A (de)
GB (2) GB789515A (de)

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Publication number Publication date
GB789516A (en) 1958-01-22
GB789515A (en) 1958-01-22
FR1143011A (fr) 1957-09-25
CH337475A (de) 1959-04-15
BE539361A (de)

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