DE1082203B - Einstueckkragen - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
Die vorliegende Erfindung betrifft Einstückkragen mit einer im Bereich des Oberkragens versteiften und
im Bereich des Unterkragens im wesentlichen weichen, aus einem Stück zugeschnittenen Einlage, deren Faltlinie
gegen die freie Oberkragenkante konvex gekrümmt ist.
Bei einem bekannten derartigen Kragen ist die Einlage aus einem Zonen verschiedener Steifheit aufweisenden
speziellen Gewebe derart ausgeschnitten, daß die Grenze zwischen den beiden Zonen mit der FaItlinie
zusammenfällt. Damit aber der Kragen beim Tragen korrekt sitzt, muß die Faltlinie notwendigerweise
konkav gegen die innere oder Bundkante gebogen sein, so daß die Herstellung eines solchen Einlagegewebes
die Verwendung spezieller Webstühle und Webtechniken erforderlich macht.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, und zwar dadurch, daß auf die mit einer geraden Trennungslinie
zwischen dem steifen und dem weichen Bereich gewebte Einlage ein über dem versteiften Bereich gegen die
freie Oberkragenlängskante konvex verlaufendes faltlinienbestimmendes
Mittel aufgebracht ist.
Dadurch ist in einfacher Weise die Herstellung eines gut sitzenden Kragens unter Verwendung üblicher
Webstühle für das Einlagegewebe gewährt. Insbesondere ergibt das auf den versteiften Bereich
der Einlage aufgebrachte und konvex gegen die Oberkragenlängskante verlaufende Mittel in der Gebrauchsstellung eine den guten Sitz des Kragens fördernde
Spannung, weil dadurch der Kragenbund eine zylindrische Form annimmt, während der Kragenoberteil
die Form eines Kegelstumpfes anstrebt, der sich von der Faltlinie nach außen und unten
erweitert.
Zwar sind bereits Kragen bekannt, bei denen das für die Einlagen verwendete Gewebe mit üblichen
Webstühlen hergestellt ist. Diese Einlagen bestehen jedoch aus zwei einzelnen Gewebeschichten, einer
weicheren und einer steiferen, die entlang der gerade verlaufenden Faltlinie zusammengenäht sind. Durch
die Verwendung von zwei einzelnen Schichten für die Einlage bestehen jedoch erhebliche Schwierigkeiten,
um zu einer in der Gebrauchsstellung des Kragens einwandfrei gekrümmten Faltlinie zu kommen.
Nach der Erfindung können die beiden Zonen der Einlage von vornherein verschiedene Steifheit aufweisen.
Es kann aber auch eine der beiden Zonen Fäden von Zelluloseacetat oder sonstigen potentiell
klebenden Elementen enthalten, die anschließend verschmolzen werden, um die Steifheit des Kragenteils,
der diese Zone der Einlage enthält, zu erhöhen. Die klebenden Elemente der Einlage können die Schichten
des Kragens miteinander verkleben oder eine versteifende Bindung innerhalb der Einlage bewirken,
Einstückkragen
Anmelder:
Trubenised Limited,
Nassau (Bahama Inseln)
Vertreter: Dr. F. Zumstein, Patentanwalt,
München 2, Bräuhausstr. 4
München 2, Bräuhausstr. 4
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 28. Juli 1954 und 4. Februar 1955
Großbritannien vom 28. Juli 1954 und 4. Februar 1955
Lajos Bihaly, George Meier
und Arthur William Lockwood, London,,
sind als Erfinder genannt worden
ohne daß dabei die Einlage mit den Außenschichten des Kragens verklebt wird.
Bei der Herstellung verklebter Einstückkragen gemäß der Erfindung können die Krageneinlagen aus
einem" speziell erzeugten Gewebe hergestellt werden,
in dem thermoplastische Fäden· enthaltende Streifen oder Zonen mit Zonen abwechseln, die keine thermoplastischen
Fäden enthalten.
Die gewünschte FaIt- oder Trennlinie zwischen dem Bund und dem Oberteil des Kragens muß bekanntlich
gebogen sein. Sie kann jedoch nicht so vorgegeben werden, daß sie mit der Trennlinie der verschieden
steife Zonen aufweisenden Einlage zusammenfällt. Der Bund wird daher immer ein dünnes Segment
Mischgewebe enthalten, das nach Beendigung der Kragenherstellung eine Versteifung dieses Teils des
Bundes ergibt. Ein ausreichend weicher Kragenbund und eine zufriedenstellende Trageigenschaften besitzender
Kragen entsteht dann, wenn der Kragen außer der Trennlinie zwischen den Zonen der Einlage,
durch die allein eine lediglich unerwünschte gerade Faltlinie vorgegeben würde, noch ein faltlinienbestimmendes
Mittel enthält.
Vorzugsweise wird zum Vorgeben der Faltlinie ein Band verwendet, wie es in der britischen Patentschrift
689 786 beschrieben ist. Die Anbringung des Bandes und die Herstellung des Kragens kann allgemein so
erfolgen, wie es in der britischen Patentschrift 689 778 beschrieben ist. Das Band kann eine Breite (beispielsweise
1,55 cm) besitzen, die ausreicht, um das in dem Kragenbund liegende Segment von Mischgewebe voll-
ständig zu überdecken. Es können aber auch andere mit dem Unterschied, daß nur die Endteile der EinMittel
zum Vorgeben der Faltlinie und andere Her- lage der Schmelzbehandlung unterworfen werden, so
Stellungsmethoden angewendet werden. daß der Mittelteil der Einlage weich und unversteift
-.Das die Faltlinie bestimmende Band, kann m dem bleibt. ,
fertigen Kragen zwischen jier. Einlage .und der .in der; 5 Bei der.JHerstelJung von Kragen, bei denen die Ein-Gebrauchsstellung
außenliegenden Schicht des Ober- lage nicht mit den äußeren Kragenschichten verklebt
kragens angeordnet sein. Es wird jedoch, insbesondere ist, kann das Einlagegewebe die zuletzt beschriebene
bei weichen Kragen, vorteilhaft zwischen der Einlage Zusammensetzung mit der Aufteilung in Zonen be-
und der in der Gebrauchsstellung des Kragens innen- sitzen, wobei die in den alternierenden Zonen entliegenden
Schicht, d. h^der-Schicht, diemit dem Hals io haltenen thermoplastischen Fäden in der Gesamtdicke
des Trägers in Berührung--."-koaimt, angeordnet. Das des Gewebes verschwinden und an keine der beiden
Vorhandensein einer schmalen, relativ steifen Zone Oberflächen gelanjgen. Die Rohteile für die Einlagen
am oberen Teil des1 KrägerrbundeSi unmittelbar unter oder Stücke, aus !denen Rohteile geschnitten werden
der Faltlinie,- trägt wesentlich dazu bei, eine konische - können; werden-so zugeschnitten, -daß der den Kragen-Form
des oberen Teils des Bundes und die beabsich- 15 oberteil bedeckende Teil des Rohteils od. dgl. ganz aus
tigte Faltlinie zu erhalten. : . thermoplastisches Material enthaltenden Zonen.und
Das die Faltlinie bestimmende Band wird vorzugs- der den Kragenbundteil bedeckende Teil so vollständig
weise mit einem Klebmätenäl, das sich in oder an wir möglich aus nicht thermoplastischen Zonen ge-
dem Band befindet, wenigstens mit der Einlage ver- bildet wird. Nur die Endteile der Rohlinge oder
klebt. Das Band kann mit der Einlage verklebt wer- 20 Stücke werden in ein Lösungsmittel für das thermo-
den, bevor diese zwischen die Außen- und Innen- plastische Material getaucht oder in anderer Weise
schicht des Kragens gelegt wird oder nachdem die mit einem solchen Lösungsmittel behandelt. Die Roh-
Schichten in ihre endgültige Lage zueinander gebracht linge oder die behandelten Teile derselben werden der
sind. Im letzteren Fall ist es zweckmäßig, das Band Einwirkung von Wärme und Druck unterworfen, um
zuvor durch Kleben od. dgl. an der Einlage zu be- 25 das thermoplastische Material zu schmelzen und da-
festigen, um es ausreichend fest in der richtigen Lage ' durch eine innere Bindung des Gewebes zu bewirken
zu halten, bis die endgültige Befestigung erfolgt. und die Endteile der Kragenoberteile zu versteifen.
Auch in diesem Fall kann das Band sowohl mit der Dann wird der Kragen unter Verwendung der spe-
Außen- oder der Innenschicht als auch mit der Einlage ziell hergestellten Einlage in bekannter Weise fertig-
des Kragens verklebt werden. 30 gestellt.
Das in Zonen aufgeteilte beschriebene Gewebe kann Kragen, bei denen die Schichten miteinander verauch
für die Herstellung eines Kragens Verwendung klebt sind, können mit nur versteiften Endteilen
finden, bei dem der Teil der Einlage, der von der ge- hergestellt werden, indem man ein Einlagematerial
raden Trennlinie aus gesehen außen liegt, verglichen verwendet, das so gewebt ist, daß die thermoplastimit
dem von dieser Trennlinie aus innenliegenden 35 sehen Fäden an die Oberfläche des Gewebes gelangen.
Teil steif ist, jedoch nicht mit den anderen Schichten Nach der Fertigstellung des Kragens unter Verwendes
Kragens verklebt ist, bei dem vielmehr die einzel- dung von Einlagerohteilen, die aus diesem Gewebe,
nen Kragenschichten mit Ausnahme der Randnaht- wie oben beschrieben, geschnitten sind, werden nur die
verbindung voneinander getrennt sind. Für die Her- Endteile des Kragens mit dem Lösungsmittel behanstellung
eines derartigen Kragens wird jedoch vor- 4° delt, und der Kragen wird der Einwirkung von
zugsweise ein modifiziertes Material für die Einlage Wärme und Druck unterworfen, um die Kragenverwendet,
schichten an ihren Endteilen miteinander zu ver-
Bei der Herstellung von Kragen der letzteren Art kleben, während der Mittelteil des Kragenoberteils
muß das Verschmelzen des thermoplastischen Ma- und im wesentlichen der gesamte Bund unversteift
terials in der Einlage so erfolgen, daß dieses Material 45 bleiben und die Schichten in diesen Teilen vonein-
nur dazu dient, die die Einlage bildenden Fäden selbst ander getrennt bleiben.
miteinander zu verkleben und dabei die Steifheit des Die in Zonen aufgeteilten Einlagegewebe, die zur
Gewebes der Einlage zu erhöhen, und nicht dazu, die Herstellung von Kragen mit Zwischenschichten, die
Einlage mit den äußeren Kragenschichten zu ver- mit den übrigen Schichten des Kragens oder nur
einigen. Dies kann in verschiedener Weise erzielt wer- 50 innerhalb verklebt sind, verwendet werden, können
den. Das Zwischengewebe kann, wie in der erwähnten mit Fäden von Acetat- und Viskoseseide gewebt sein,
britischen Patentschrift 689 786 beschrieben, von ge- wobei das Verhältnis des thermoplastischen zu dem
wohnlicher Webart sein, so daß die thermoplastischen nicht thermoplastischen Material von einem Teil des
Fäden an die Außenflächen des Gewebes gelangen, Gewebes zum anderen variiert, so daß, wie gefordert,
wobei dann das Verkleben erfolgt, bevor die Einlage 55 ein lokalisiertes Verschmelzen erzielt wird,
mit den übrigen Kragenschichten zusammengebracht Die Versteif ung des Kragenoberteils gegenüber dem wird. Zweckmäßiger ist es, das Verschmelzen erst Kragenbund bietet bei Einstückkragen bestimmte dann auszuführen, wenn der Kragen bereits fertig- Vorteile. Bei üblichen Kragen, bei denen der Kragengestellt ist, so daß die Einlage während der Her- oberteil und der Bund getrennt zugeschnitten und stellung des Kragens weich und unversteift bleibt. In 60 durch eine längs der Faltlinie des Kragens liegende diesem Fall wird das Gewebe der Einlage so her- Naht miteinander vereinigt ist, wird der Kragenobergestellt, daß die darin enthaltenen thermoplastischen teil so geschnitten, daß die Faltlinienkante konkav Fäden in der Gesamtdicke des Gewebes verschwinden gebogen ist, während die Faltlinienkante des Bundes und an den Oberflächen nicht mit den Außenschichten entweder ganz gerade oder gebogen (konvex) ist, jedes Kragens in Berührung kommen, so daß kein Ver- 65 doch sehr viel weniger stark gebogen ist als die Kante kleben mit den Schichten der Kragen erfolgen kann. ■ des Kragenoberteils. Bei der Fertigstellung des Kra-
mit den übrigen Kragenschichten zusammengebracht Die Versteif ung des Kragenoberteils gegenüber dem wird. Zweckmäßiger ist es, das Verschmelzen erst Kragenbund bietet bei Einstückkragen bestimmte dann auszuführen, wenn der Kragen bereits fertig- Vorteile. Bei üblichen Kragen, bei denen der Kragengestellt ist, so daß die Einlage während der Her- oberteil und der Bund getrennt zugeschnitten und stellung des Kragens weich und unversteift bleibt. In 60 durch eine längs der Faltlinie des Kragens liegende diesem Fall wird das Gewebe der Einlage so her- Naht miteinander vereinigt ist, wird der Kragenobergestellt, daß die darin enthaltenen thermoplastischen teil so geschnitten, daß die Faltlinienkante konkav Fäden in der Gesamtdicke des Gewebes verschwinden gebogen ist, während die Faltlinienkante des Bundes und an den Oberflächen nicht mit den Außenschichten entweder ganz gerade oder gebogen (konvex) ist, jedes Kragens in Berührung kommen, so daß kein Ver- 65 doch sehr viel weniger stark gebogen ist als die Kante kleben mit den Schichten der Kragen erfolgen kann. ■ des Kragenoberteils. Bei der Fertigstellung des Kra-
Einstückkragen, bei denen nur die Endteile der gens wird die im wesentlichen gerade Innenkante des
Kragenoberteile versteift sind, können zweckmäßig Bundes durch den Kragenbundsaum mit der konkaven
derart hergestellt werden, daß man eines der beschrie- Innenkante des Kragenoberteils vereinigt. Dadurch
benen Materialarten und Verfahren verwendet; jedoch 70 liegt dann der fertige Kragen nicht vollkommen flach.
Bei Einstückkragen erstreckt sich das Kragengewebe kontinuierlich über die Faltlinie, so daß die
Faltlinienkanten von Kragenoberteil und -bund notwendigerweise die gleiche Form haben müssen. Durch
Einbringen geeigneter, die Faltlinie vorgebender Mittel wird jedoch der Kragen so hergestellt, daß er sich
vorzugsweise längs einer Linie geeigneter Biegung umlegt, die konkav gegen den Kragenbund verläuft.
Wenn der Kragen über diese Linie gefaltet wird und die Enden zusammengebracht werden, wie es beim
Tragen geschieht, so nimmt der Kragenoberteil die erforderliche, nach unten sich erweiternde Kegelstumpfform
an, während der Bund dann eine nach unten zusammenlaufende Kegelstumpfform hat.
Bei Einstückkragen, bei denen wenigstens der Kragenoberteil eine verklebte Struktur hat oder in
anderer Weise versteift ist, ist das Gewebe steif genug, um die beschriebene Form während des Tragens
beizubehalten, wobei der obere Teil des Bundes vom Hals des Trägers absteht. Bei einem weichen
Kragen dagegen neigen sowohl der Bund als auch der Kragenoberteil dazu, beim Tragen eine zylindrische
Form anzunehmen, wobei die tatsächliche Faltlinie an ihren Enden von der beabsichtigten abweicht und
gerade oder doch nahezu gerade wird. Dieser unerwünschte Effekt wird ganz oder doch weitgehend
verhindert, wenn man in einem weichen Einstückkragen eine Einlage verwendet, bei der der in dem
Kragenoberteil liegende Teil beträchtlich steifer ist als der Teil, der in dem Kragenbund liegt. Der
Kragenoberteil verhält sich dann weitgehend so wie einer von verklebter Struktur, d. h., er behält beim
Tragen eine von einer gebogenen Faltlinie aus nach abwärts auseinanderstrebende Form bei.
Claims (6)
1. Einstückkragen mit einer im Bereich des Oberkragens versteiften und im Bereich des Unter-
35 kragens im wesentlichen weichen, aus einem Stück zugeschnittenen Einlage, deren Faltlinie gegen die
freie Oberkragenkante konvex gekrümmt ist, da durch gekennzeichnet, daß auf die mit einer geraden
Trennungslinie zwischen dem steifen und dem weichen Bereich gewebte Einlage ein über dem
versteiften Bereich gegen die freie Oberkragenlängskante konvex verlaufendes faltlinienbestimmendes
Mittel aufgebracht ist.
2. Kragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der klebfähige Oberkragenteil der
Einlage mit den Kragenaußenstofflagen verklebt und der nicht klebfähige Unterkragenteil der Einlage
mit den Kragenaußenstofflagen unverklebt ist.
3. Kragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage über ihre gesamte Fläche
mit den Kragenaußenstofflagen unverklebt und im Oberkragenbereich für sich allein chemisch versteift
ist.
4. Kragen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der klebfähige Oberkragenteil der
Einlage mit den Außenstoff lagen lediglich im Bereich der vorderen Kragenenden verklebt und der
Unterkragenteil der Einlage mit den Außenstofflagen unverklebt ist.
5. Kragen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage über ihre gesamte Fläche
unverklebt ist und der klebfähige Oberkragenteil lediglich im Bereich der vorderen Kragenenden für
sich allein chemisch versteift ist.
6. Kragen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das faltlinienbestimmende
Mittel aus einem Band besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 878 218;
USA.-Patentschriften Nr. 2 033 680, 2 186 387, 235 294.
Französische Patentschrift Nr. 878 218;
USA.-Patentschriften Nr. 2 033 680, 2 186 387, 235 294.
© 0O9 527/2 5.60
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| GB337475X | 1954-07-28 | ||
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|---|---|---|---|---|
| GB2220593B (en) * | 1988-06-09 | 1992-04-22 | Cyclofil | Hydro-cyclone |
Citations (4)
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| US2186387A (en) * | 1934-06-13 | 1940-01-09 | Trubenizing Process Corp | Collar and like article of apparel |
| US2235294A (en) * | 1940-03-19 | 1941-03-18 | Moore Fab Co | Curvilinear collar liner |
| FR878218A (fr) * | 1941-12-31 | 1943-01-14 | Triplure pour repli externe de cols rabattus de chemises |
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1954
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- 1954-07-28 GB GB16387/57A patent/GB789516A/en not_active Expired
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1955
- 1955-07-26 CH CH337475D patent/CH337475A/de unknown
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- 1955-07-28 FR FR1143011D patent/FR1143011A/fr not_active Expired
Patent Citations (4)
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Also Published As
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| GB789515A (en) | 1958-01-22 |
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