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DE1082163B - Hohlladungsgeschoss - Google Patents

Hohlladungsgeschoss

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Publication number
DE1082163B
DE1082163B DEF20360A DEF0020360A DE1082163B DE 1082163 B DE1082163 B DE 1082163B DE F20360 A DEF20360 A DE F20360A DE F0020360 A DEF0020360 A DE F0020360A DE 1082163 B DE1082163 B DE 1082163B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projectile
forms
shell part
cap
shell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF20360A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Abramson
Sigfrid Akselson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forsvarets Fabriksstyrelse
Original Assignee
Forsvarets Fabriksstyrelse
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Forsvarets Fabriksstyrelse filed Critical Forsvarets Fabriksstyrelse
Publication of DE1082163B publication Critical patent/DE1082163B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/04Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
    • F42B12/10Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B1/00Explosive charges characterised by form or shape but not dependent on shape of container
    • F42B1/02Shaped or hollow charges
    • F42B1/036Manufacturing processes therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/02Stabilising arrangements
    • F42B10/04Stabilising arrangements using fixed fins
    • F42B10/06Tail fins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)

Description

DEUTSCHES
Nach herkömmlichen Methoden wird ein Hohlladungsgeschoß auf seiner Bahn entweder durch Rotation mit hoher Drehzahl oder unter Zuhilfenahme von Flossen stabilisiert. Beide Methoden besitzen jedoch Nachteile.
Es ist bekannt, daß das Durchschlagsvermögen eines durch Rotation stabilisierten Hohlladungsgeschosses durch die Einwirkung der Zentrifugalkraft erheblich herabgesetzt wird. Eine Herabsetzung der Rotation des Geschosses ergibt aber entweder eine nur unzureichende Verbesserung der Durchschlagskraft oder stabilisiert das Geschoß nicht genügend.
Durch Flossen stabilisierte Geschosse, die zum Abfeuern aus Handfeuerwaffen oder Geschützen bestimmt sind, besitzen Nachteile anderer Art. Der Schwanzkörper mit den Flossen muß kräftig und damit schwer ausgeführt werden, um den im Ladungsraum bei der Verbrennung des Pulvers entstehenden Gasdruck aushalten zu können. Es ist schwer, bei einem derartigen Geschoß eine richtige Schwerpunktsbemessung unter Beibehaltung einer günstigen Form und Größe der Hohlladung zu erzielen. Die Patrone, in die ein solches Geschoß eingearbeitet ist, bekommt eine große Länge, wird dadurch unbequem in der Handhabung und ist außerdem zur Verwendung in Waffen mit kurzem Rohr wenig geeignet. Ein besonderer Nachteil ist ferner die Schwierigkeit, flossenstabilisierte Geschosse aus mit Zügen versehenen Rohren zu verschießen, um diese Waffen besser ausnutzen zu können.
Das erfindungsgemäße Geschoß gründet sich auf ein ganz anderes Prinzip der Stabilisierung, wodurch sowohl die Rotation als auch die Flossen entbehrlich werden.
Es wurde nämlich gefunden, daß eine gute Stabilisierung von Hohlladungsgeschossen mit einem die Sprengladung umschließenden Mantelteil mit starr verbundener Kappe und Bodenteil dann erzielt wird, wenn erstens die Außenfläche der Kappe durch eine scharfe Kante begrenzt ist, zweitens die die Außenfläche erzeugende Rotationslinie an der scharfen Kante mit einer senkrecht zur Längsachse des Geschosses gelegten Ebene einen spitzen Winkel bildet, drittens der Mantelteil mit einem vom vorderen Ende an sich kegelstumpfförmig nach hinten verjüngenden Teil in bekannter Weise den größten Teil der Sprengladung umschließt, viertens die Übergangsschulter zwischen dem kegelstumpfförmigen Mantelteil und dem wenig vorstehenden Bodenteil mit Führungsring annähernd einen rechten Winkel bildet und am Bodenteil ein hinten offenes Schwanzrohr angebracht ist.
Die Außenfläche der Kappe muß eine solche Form besitzen, daß während des Fluges des Geschosses auf seiner Bahn die vor dem Geschoß befindliche Luft Hohlladungsgeschoß
Anmelder:
Försvarets fabriksstyrelse, Stockholm
Vertreter:, Dr. G. Eben, Patentanwalt,
München 13, Agnesstr. 39
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 20. Mai und 7. Juni 1955
Hugo Abramson und Sigfrid Akselson,
Eskilstuna (Schweden),
sind als Erfinder genannt worden
durch die Außenfläche nach der Seite abgelenkt wird. Dieserhalb wird die Außenfläche durch eine scharfe Kante begrenzt, und die die Außenfläche erzeugende Rotationslinie bildet mit einer1 senkrecht zur Längsachse des Geschosses gelegten Ebene einen spitzen Winkel, der vorzugsweise kleiner als 30° ist.
Ferner hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, daß der kegelstumpf förmige Mantelteil mit der Längsachse des Geschosses nur einen sehr kleinen Winkel bildet, der vorzugsweise je nach der Geschwindigkeit des Geschosses etwa 2 bis 5° beträgt.
Weiterhin wurde es als vorteilhaft befunden, wenn der Bodenteil durch einen den hinteren Mantelteil umschließenden schalenförmigen Körper gebildet wird, der an dem Mantelteil in bekannter Weise mit Gewinde befestigt ist und dessen äußere Randfläche einen hinteren zylindrischen Teil des Geschosses bildet.
Am besten werden die Abmessungen des Geschosses so gewählt, daß der Abstand der scharfen Kante an der Außenfläche vom Schwerpunkt des gesamten Geschosses kleiner ist als ein Drittel des Abstandes zwischen der scharfen Kante und dem hinteren Ende des Schwanzrohres, weswegen letzteres zweckmäßig so leicht wie möglich gehalten wird. Die Kappe kann schwerer sein, damit sie den Luftdruck während des
009· 510/53"
Fluges aushalten kann. Der Schwerpunkt des ganzen Geschosses wird dadurch in der Längsrichtung nach vorn verlegt. Vorzugsweise liegt der Schwerpunkt am Scheitelpunkt der die vordere Fläche der Hohlladung bildenden kegelförmigen Metalleinlage oder in dessen Nähe.
Ferner ist es zweckmäßig, daß die Länge des kegelstumpfförmigen Mantelteils ein bis zwei Drittel des Abstandes zwischen der scharfen Kante, die die Kappe begrenzt, und dem hinteren Ende des Schwanzrohres beträgt. Die Länge des letzteren und gegebenenfalls die eines den Oberteil der Kappe bildenden Rohres ist verhältnismäßig groß zu bemessen, sie kann z. B. dem Geschoßkaliber entsprechen.
Die Übergangsschulter zwischen dem kegelstumpfförmigen Mantelteil und dem wenig vorstehenden Bodenteil bildet annähernd einen rechten Winkel, der also um ein geringes größer oder kleiner als 90° sein kann.
Das Schwanzrohr muß mit Ausnahme des mittels Gewinde am Bodenteil befestigten Vorderendes einen Außendurchmesser besitzen, der etwas kleiner ist als das Kaliber des Geschosses, damit beim Abschuß keine unerwünschte Berührung an der Wandung des Abschußrohres stattfindet, die leicht die Flugbahn des Geschosses ungünstig beeinflussen kann.
Infolgedessen beträgt der Außendurchmesser des Schwanzrohres etwa 88 bis 99fl/o des Geschoßkalibers, vorzugsweise etwa 94 bis 95'%. Ferner hat es sich aus dem gleichen Grunde als vorteilhaft herausgestellt, das Schwanzrohr in einem verhältnismäßig wenig elastischen Werkstoff, z. B. einem geeigneten Metall, auszuführen.
Die stabilisierende Wirkung auf der Bahn des Geschosses nach der Erfindung, die durch seine vorstehend angegebenen Formen bewirkt wirdj beruht auf der Entstehung einer Wirbelschicht am vorderen Ende des Geschosses während des Fluges. Diese Strömungsverhältnisse sind kompliziert, und schon geringe Änderungen der Außenfläche des Geschoßkörpers verursachen Störungen der Stabilität. Trotz dieser Beschränkung in der Form des Geschosses ist es gelungen, eine Hohlladung mit günstiger Wirkung in den Geschoßkörper einzubauen.
Die Erfindung kann bei Geschossen mit Unterschallgeschwindigkeit, Schallgeschwindigkeit und Überschallgeschwindigkeit zur Verwendung gelangen. Sie kann nicht nur auf Geschosse Anwendung finden, die aus glatten Rohren abzufeuern sind, sondern auch auf Geschosse zum Abfeuern aus einem gezogenen Rohr, im letzteren Fall jedoch unter der Voraussetzung, daß der Führungsring eine Schlüpfung in solchem Maße erhält, daß die Rotation des Geschosses gegenüber ihrem normalen Wert, d. h. etwa 5000 bis 15 000 Umdrehungen je Minute, wesentlich vermindert wird.
In der Zeichnung wird ein Längsschnitt durch eine Ausführungsform des Hohlladungsgeschosses nach der Erfindung als Beispiel dargestellt.
Hiernach besteht das Geschoß aus einem vom vorderen Ende sich kegelstumpfförmig nach hinten verjüngenden Mantelteil I1 einer auf das Vorderende des kegelstumpfförmigen Mantelteils 1 aufgeschraubten Kappe 2, einem auf das Hinterende des kegelstumpfförmigen Mantelteils 1 aufgeschraubten, ein wenig vorstehenden Bodenteil 3 sowie einem Schwanzrohr 4, das auf den Bodenteil 3 aufgeschraubt ist. Der kegelstumpfförmige Mantelteil 1 und der Bodenteil 3 umschließen eine Hohlladung 5 mit einer kegelförmigen Metalleinlage 6 als Vorderfläche und einer Sprengkapsel 7 an ihrem hinteren Ende. Der Oberteil der Kappe 2 ist verlängert und bildet ein Rohr 8, an dessen vorderem Ende ein Aufschlagzünder9 befestigt ist. Zwischen dem Scheitelpunkt der kegelförmigen Metalleinlage 6 und der Sprengkapsel 7 befindet sich ein Flammrohr 10 zur Leitung der Zündflamme. Die Kappe 2 ist mit einem Flansch 11 versehen, dessen Vorderende eine scharfe Kante 19 bildet und dessen Außendurchmesser dem Kaliber des Geschosses entspricht, so daß der Flansch 11 als Führungsring dient. Vorzugsweise umgreift der Flansch 11 das vordere Ende des kegelstumpfförmigen Mantelteils 1. Auch der Außendurchmesser des vorderen Endes 12 des Bodenteils 3 und der Durchmesser des vorderen Endes
1S 13 des Schwanzrohres 4 entsprechen dem Kaliber des Geschosses.
In der dargestellten Ausführungsform besitzt sowohl die Außenfläche 14 der Kappe 2 als auch die Übergangsfläche 15 zur zylindrischen Außenfläche des Rohres 8 Kegelstumpfform. Die Übergangsfläche 15 bildet jedoch einen größeren Winkel mit einer senkrecht zur Längsachse des Geschosses gelegten Ebene als die Außenfläche 14, deren entsprechender Winkel kleiner als 30Q ist. Die Länge der durch die
Außenfläche 14 der Kappe 2 nächst dem Flansch 11 erzeugten Rotationslinie beläuft sich in der dargestellten Ausführungsform auf etwa ein Drittel des Geschoßkalibers.
Die Übergangsschulter 16 zwischen dem kegel-
stumpfförmigen Mantelteil 1 und dem wenig vorstehenden Bodenteil 3 bildet annähernd einen rechten Winkel. Am Umfang des Bodenteils 3 befindet sich ein gleitender Führungsring 17,18, dessen Schlüpfung so hoch ist, daß das Geschoß nur eine solche Drehung erhält, die den durch die Hohlladung beim Aufschlag gebildeten Massesträhl nicht wesentlich beeinflußt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Hohlladungsgeschoß mit einem die Sprengladung umschließenden Mantelteil mit starr verbundener Kappe und Bodenteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche (14) der Kappe (2) durch eine scharfe Kante (19) begrenzt ist und die die Außenfläche erzeugende Rotationslinie an der scharfen Kante mit einer senkrecht zur Längsachse des Geschosses gelegten Ebene einen spitzen Winkel bildet, der Mantelteil (1) mit einem vom vorderen Ende an sich kegelstumpfförmig nach hinten verjüngenden Teil in bekannter Weise den größten Teil der Sprengladung (5) umschließt, die Übergangsschulter (16) zwischen dem kegelstumpfförmigen "Mantelteil (1) und dem wenig vorstehenden; Bodenteil (3)" mit Führungsring (18) annähernd "einen rechten Winkel bildet und am Bodenteil ein hinten offenes Schwanzrohr (4) angebracht ist.
2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Außenfläche (14) der Kappe (2) erzeugende Rotationslinie an der scharfen Kante (19) mit einer senkrecht zur Längsachse des Geschosses gelegten Ebene einen Winkel bildet, der kleiner als 30° ist.
3. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kegelstumpfförmige Mantelteil (1) mit der Längsachse des Geschosses einen Winkel zwischen 2 und 5° bildet.
I 082 163
4. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil (3) durch einen den hinteren Mantelteil (1) umschließenden schalenförmigen Körper gebildet wird, der an dem Mantelteil (1) in bekannter Weise mittels Gewinde befestigt ist und dessen äußere Randfläche (12) einen hinteren zylindrischen Teil des Geschosses bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 864 527, 858 949, 57 832;
österreichische Patentschriften Nr. 65 813, 35 471; schweizerische Patentschrift Nr. 307 659; französische Patentschrift Nr. 1 043 545; britische Patentschriften Nr. 578 845, 578 775; USA.-Patentschrift Nr. 2 413 004.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF20360A 1955-05-20 1956-05-22 Hohlladungsgeschoss Pending DE1082163B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE334355X 1955-05-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1082163B true DE1082163B (de) 1960-05-19

Family

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Family Applications (1)

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DEF20360A Pending DE1082163B (de) 1955-05-20 1956-05-22 Hohlladungsgeschoss

Country Status (5)

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CH (1) CH334355A (de)
DE (1) DE1082163B (de)
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