DE1081929B - Mehrfachschalter nach dem Kreuzschienenprinzip fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Mehrfachschalter nach dem Kreuzschienenprinzip fuer Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
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- H01H67/00—Electrically-operated selector switches
- H01H67/22—Switches without multi-position wipers
- H01H67/26—Co-ordinate-type selector switches not having relays at cross-points but involving mechanical movement, e.g. cross-bar switch, code-bar switch
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfinduüg bezieht sich auf einen Mehrfachschalter
nach dem Kreuzschienenprinzip mit allen Einzelschaltern gemeinsam zugeordneten Markiereinrichtungen
(Brücken), den Einzelschaltern individuell zugeordneten Durchschalteeinrichtungen (Brükken)
und einem lötstellenfreien Vielfachkontaktfeld, das auf der Rückseite des die Brücken und Stangen
enthaltenden Gehäuses angeordnet ist und das aus einer Anzahl parallel zueinander angeordneter Isolierstoffplatten
besteht, auf denen jeweils aus Vielfachleitern und über Isolierstege betätigten Kontaktfedern
bestehende, sich kreuzende Vielfache angeordnet sind, nach Patent 1 009 243.
Die Anordnung nach dem Hauptpatent ist so getroffen, daß die einzelnen Isolierstoffplatten hintereinander
angeordnet sind und parallel zur Ebene des Gehäuses der sogenannten Brückenebene liegen. Die
Abmessungen der einzelnen Isolierstoffplatten entsprechen somit etwa den Größenverhältnissen der
Brücke. Durch Schrauben werden die einzelnen Isolierstoffplatten an ihren Ecken eingespannt und in
Abstand voneinander gehalten. Die eine Vielfachanordnung ist senkrecht auf den Isolierstoffplatten
angeordnet und die andere Vielfachanordnung auf den gleichen Isolierstoffplatten waagerecht. Das waagerechte
Vielfach ist bandförmig ausgebildet und mit Kontaktfedern versehen. Durch besondere Ausbildung
dieses Vielfaches müssen die senkrechten Vielfachleiter isoliert umgangen werden. Die einzelnen Kontaktfedern
werden durch besondere Isolierstege betätigt, die durch sämtliche Isolierstoffplatten hindurchgreifen
und von den Brücken und Stangen vom Gehäuse aus gesteuert werden. Diese Anordnung weist
jedoch einige Nachteile auf. Insbesondere sind die einzelnen Vielfachleiter, bedingt durch die parallel
zur Brückenebene liegende Anordnung, sehr aufwendig herzustellen. Durch die Größe der einzelnen
Isolierstoffplatten macht sich die Ausdehnung des Isolierstoffmaterials sehr nachteilig auf die Kontaktgabe
bemerkbar, insbesondere durch wechselnde Temperaturunterschiede und Feuchtigkeitsgrade. Die Isolierstoffplatten
bleiben nicht mehr plan, so daß entsprechend ihrer Krümmung einzelne Kontakte nicht
mehr schließen und andere nicht mehr öffnen, sobald die Isolierstege betätigt werden.
Die Erfindung stellt eine wesentliche Verbesserung des Mehrfachschalters nach dem Hauptpatent dar.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Isolierstoffplatten senkrecht zur Gehäuseebene und parallel zu den
Isolierstegen angeordnet sind und daß das eine senkrechte Vielfach mit den Kontaktfedern verbunden ist
und das andere waagerechte Vielfach die Ebenen der Isolierstoffplatten schneidet. Durch diese Anordnung
werden die Isolierstoffplatten in ihrer Fläche klein Mehrfachschalter
nach dem Kreuzschienenprinzip
nach dem Kreuzschienenprinzip
für Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
insbesondere Fernsprechanlagen
Zusatz zum Patent 1 009 243
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Johannes Bernutz, Ludwigsburg-Hoheneck,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gehalten, so daß die noch verbleibende geringe Ausdehnung der Isolierstoffplatten keinen Einfluß mehr
auf die Kontaktfunktion hat, da eine Krümmung der Isolierstoffplatten nur senkrecht zur Richtung der
Kontaktbetätigung erfolgt. Dehnungsschlitze werden somit vermieden. Außerdem wird durch die erfindungsgemäße
Anordnung ein schmaleres Kartenvielfach und dadurch ein größerer Kabelraum erzielt. Die
Federsteifigkeit der Kontaktfedern kann verringert werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in den Fig. 1 bis 17 dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das Vielfachkontaktfeld im prinzipiellen Aufbau,
Fig. 2 und 3 eine seitliche Ansicht der Isolierstoffplatten,
Fig. 4 bis 13 Einzelheiten der Kontaktvielfache und der Isolierstege,
Fig. 14 bis 17 eine weitere Ausbildung des einen Kontaktvielfaches mit Federn.
In Fig. 1 ist der Aufbau des Mehrfachschalters im Prinzip dargestellt. Das die Betätigungsorgane (Brükken)
enthaltende Gehäuse B ist schematisch dargestellt. Durch die in dem Gehäuse B angeordneten
Brückenmagnete werden in bekannter, nicht dargestellter Weise die Isolierstege 4 bedarfsweise betätigt.
009 510/86
Die einzelnen. Isolierstpffplatten 1 stehen neben der
oder senkrecht zur Gehäuseebene. Die Kontaktfederbänder 2 verlaufen senkrecht, während das interne
Vielfach wie in den üblichen Koordinatenmehrfachschaltern in Brückenlängsrichtung, hier also waagerecht,
angeordnet ist. Seihe Kontaktdrähte 3 werden durch die Isolierstoffplatten oder Karten 1 hindurchgesteckt
und liegen in einer Ebene in die Tiefe gestaffelt.
Auf jeder Platte 1 sind die Adern gemischt gestaffelt, d. h. a-b-c, a'-b'-c, a", b", c" usw., so daß die
Abstände von einer Sprechader zur gleichwertigen nächsten Ader größer werden, als es in der bisherigen
Ausführung der Fall war.
Dadurch, daß die Karten 1 hochkant gestellt sind, lassen sich die Anschlußtoleranzen zur Brückenanordnung
noch verkleinern. Die Karten 1 können sich über die hohe Kante nicht verziehen und lassen sich genau
genug herstellen.
Die Montage wird einfacher dadurch, daß die Isolierstege 4 schon vor dem Zusammenbau sichtbar in
die Kontaktfederbänder 2 jeder einzelnen Karte 1 eingelegt werden können. Die Kontaktdrähte werden nur
gesteckt und können bei Minderausbau (geringere Andernzahl) herausgelassen werden. Die kleineren
Karten sind außerdem fabrikationsmäßig bequemer zu beherrschen.
Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung läßt einen kleineren Teilungsabstand von Karte zu Karte zu, so daß
das gesamte Vielfachkontaktfeld weniger Fläche benötigt als die bisherige Ausführung. Dadurch wird
mehr Platz für das Gestellkabel geschaffen.
In Fig. 2 und 3 werden mögliche Ausführungen für die Kontaktfederbänder 2 gezeigt. Sie können verschachtelt
einseitig oder versetzt doppelseitig auf der Karte 1 angebracht werden. Diese Ausführungen
haben den Vorteil, daß die Kontaktfederbänder 2 über zwei senkrechte Brückenteilungen gehen, während in
der bisherigen Art die Kontaktfedern waagerecht über zwei kleinere Teilungen verlaufen. Durch die längeren
Kontaktfederbänder 2 wird eine geringere Federsteifigkeit erreicht, die gleichmäßigere Kontaktkräfte
gewährleistet. In dieser Anordnung ist eine geringere elektrische Leistung des Brückenmagnets erforderlich.
Das Überprüfen der Kontaktstellen ist gegenüber den bekannten Anordnungen einfacher. Zu diesem
Zweck wird das Vielfachkontaktfeld abgenommen und dann der entsprechende Kontaktdraht 3 gezogen. An
seiner Stelle wird eine »Kontaktfeile« in Form des Kontaktdrahtes eingeführt und der entsprechende
Isoliersteg 4 (Fig. 1) angedrückt. Durch Hin- und Herbewegung dieser »Kontaktfeile« werden die gewünschten
Kontaktstellen der Kontaktfederbänder 2 gereinigt.
Die Kontaktdrähte 3 (Fig. 4) bestehen aus korrosionsfestem Material (z. B. Bronze, Messing, Neusilber
od. ä.), auf dem die Kontakte 5 aufgeschweißt sind. Das Silber (oder anderes Edelmetall) der Kontaktstellen
kommt mit dem Isoliermaterial der Karte 1 nicht in Berührung, um eine Einwanderung (besonders
des Silbers) in das Hartpapier bzw. eine Korrosion der Kontaktstellen zu vermeiden. Die Ausschnitte
6 für die Aufnahme der Kontaktdrähte 3 haben deshalb eine Erweiterung 6', durch welche die
Kontakte 5 bei der Einführung des Kontaktdrahtes 3 hindurchgehen.
In Fig. 5 ist die Ausbildung der Stirnseite des Kontaktdrahtes skizziert. Zur Kontaktgabe für den
Brückeneingang sind die Kontaktdrähte 3 am Kopfende abgewinkelt und mit einer Kontaktstelle 7 versehen.
Gegen Herausfallen werden sie dadurch gesichert, daß z.B. die Enden3' verdreht oder umgebogen
werden bzw. daß durch nicht dargestellte Schlitze oder Löcher Isolierteile eingeschoben werden.
Die Rückstell- bzw. Vorspannfeder für die Isolierstege 4 der Kontaktfederbänder 2 kann als Schraubenfeder
8 (Fig. 6) oder als Bandfeder (ähnlich den Kontaktfederbändern) ausgebildet sein. Als Schraubenfeder
8 kann sie in einen entsprechend ausgebildeten
ίο Schlitz der Karte 1 eingesetzt sein. Sie hat einen besonders
flachen Kraftanstieg.
Der Isoliersteg 4 (Fig. T) besitzt Einschnitte 4' zur
Aufnahme der Kontaktfederbänder 2. An einer Stelle ist der Isoliersteg 4 so ausgebildet, daß ein Ansatz 4"
in einem Schlitz der Karte 1 die Bewegungen des Isoliersteges begrenzt und die Kraft der Rückstellfeder
als Anschlag aufnimmt. Die Kontaktfederbänder 2 (Fig. 8) sind in ihrem Schlitz so ausgebildet, daß der
Isoliersteg 4 nach dem Einführen und Verdrehen von den Kontaktfederbändern gehalten wird. Die Sicherung
gegen Verdrehen wird von einem Ansatz 4'" des Isoliersteges 4 bei entsprechender Ausführung der
Rückstellfeder oder der Kartenaufnahme für den Ansatz 4" gewährleistet.
Die Kontaktfederbänder 2 (Fig. 9) haben wie bisher Dehnungsschlaufen 9, die beim Arbeiten des
Kartenmaterials unter Klimaeinwirkung nachgeben und außerdem Fertigungstoleranzen aufnehmen sollen.
In Fig. 10 ist die Lage des Kontaktfederbandes 2 auf der Karte 1 gezeigt, bei der die Dehnungsschlaufe 9
durch einen Kartenschlitz zur anderen Seite hindurchragt. Diese Dehnungsschlaufe 9 kann im Bedarfsfalle
geschnitten werden, wenn es schaltungsmäßig erforderlich ist.
Die Enden 2' und 2" des Kontaktfederbandes 2 werden dann der Fig. 11 entsprechend abgebogen.
Die Karten 1 (Fig. 12) werden in einem nicht dargestellten Gehäuserahmen aufgenommen, an dem
Kammschienen 10 (Fig. 12 und 13) befestigt sind.
Diese Kammschienen 10 halten die Karten 1 mit ihren Schlitzen 10' auf den gewünschten Teilungsabstand.
Die runden Löcher 11 nehmen Stäbe auf, an denen das gesamte Vielfachkontaktfeld oder Kartenvielfach
mit dem nicht dargestellten Gehäuse der Brücken und Stangen verklinkt wird. Die Stäbe bilden die Basis
für das Kartenvielfach. Von hier aus bauen sich die Karten 1 toleranzmäßig auf und können sich unter
Klimaeinwirkung nach allen Richtungen ausdehnen bzw. zusammenziehen. Die Lagezuordnung der Kontaktstellen
bleibt dahei erhalten.
Eine weitere Ausbildung des Vielfachkontaktfeldes ist in den Fig. 14 bis 17 dargestellt. Die Isolierstoffplatte
oder Karte 1 ist mit einer Anzahl Kontaktfedern 12 bestückt, die in Öffnung 13 eingesteckt und mit
einem geätzten Vielfach (Fig. 16) auf der Rückseite der Karte 1 in senkrechter Richtung untereinander
verbunden sind. Hierzu weist jede einzelne Kontaktfeder
12 an ihrem hinteren Ende einen seitlichen Ansatz 12" (Fig. 16) auf. Das hintere Ende ist prismaförmig
ausgebildet (im vorliegenden Beispiel ist es von quadratischem Querschnitt). Mit dem Ansatz 12"
wird nun die Kontaktfeder 12 in eine der Ansatzform angepaßte Öffnung 13 eingesteckt. Das auf der Rückseite
der Karte 1 hinausragende Ende dieses Ansatzes
6g 12" wird nun abgewinkelt und die Feder dadurch in
der Isolierstoffplatte 1 befestigt. Diese augewinkelten Enden des Ansatzes 12' werden nun mit dem Vielfach
(Band 17) elektrisch leitend verbunden.
Senkrecht zur Kartenebene verläuft das andere.
Vielfach des Koordinätenschalters in'Form von Kon-
taktdrähten oder -stäben 3, die von Löchern 14 aufgenommen und geführt werden.
Die Isolierstege 4 werden in Pfeilrichtung betätigt. Die vorgespannten Kontaktfedern 12 liegen mit einer
der Kontaktkraft entsprechenden Kraft an den kammartigen
Ansätzen 15 des Isoliersteges 4 an und versuchen den Isoliersteg in Pfeilrichtung zu bewegen.
Als Gegenkraft zur Summe der einzelnen Federkräfte wirkt die als Schraubenfeder 8 ausgebildete Rückstellfeder,
sie hält alle Kontaktfedern 12 auf dem vorgesehenen Kontaktabstand. Wird der Isoliersteg 4 von
den nicht dargestellten Einstellgliedern über einen Ansatz 16 in Pfeilrichtung betätigt, so legen sich alle
zugehörigen Kontaktfedern 12 mit ihrer Kontaktkraft gegen die zugeordneten Kontaktstäbe 3.
In den Fig. 15 bis 17 ist eine ähnliche Isolierstoffplatte oder -karte 1 in drei Ansichten dargestellt, die
mit abgewinkelten Kontaktfedern 12 versehen ist, um durch Versetzung eine möglichst große Federlänge zu
erhalten.
Der Isoliersteg 4 geht jeweils durch zwei übereinanderliegende Kontaktfedern 12 hindurch, wie es in
Fig. 14 und 15 zu erkennen ist.
Das senkrechte Vielfach ist als schmales Band 17 (Fig. 16) ausgeführt, das mit den Lappen 12'' der
übereinanderliegenden Federn 12 verlötet ist.
Claims (6)
1. Mehrfachschalter nach dem Kreuzschienenprinzip mit allen Einzelschaltern gemeinsam zugeordneten
Markiereinrichtungen (Stangen), den Einzelschaltern individuell zugeordneten Durchschalteeinrichtungen
(Brücken) und einem lötstellenfreien Vielfachkontaktfeld, das auf der Rückseite des die Brücken und Stangen enthaltenden
Gehäuses angeordnet ist und das aus einer Anzahl parallel zueinander angeordneter Isolierstoffplatten
besteht, auf denen jeweils aus Vielfachleitern und über Isolierstege betätigten Kontaktfedern
bestehende, sich kreuzende Vielfache angeordnet sind, nach Patent, 1 009 243, dadurch
gekennzeichnet, daß die Isolierstoffplatten (1) senkrecht zur Gehäuseebene (B) und parallel zu den
Isolierstegen (4) angeordnet sind und daß das eine senkrechte Vielfach mit den Kontaktfedern verbunden
ist und das andere waagerechte Vielfach die Ebenen der Isolierstoffplatten (1) schneidet.
2. Mehrfachschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das waagerechte Vielfach aus
Kontaktdrähten (3) besteht, gegen die bedarfsweise die Kontaktfedern (2, 12) durch die Isolierstege
(4) gedrückt werden.
3. Mehrfachschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Isolierstoffplatte (1)
mit den Kontaktfedern (2,12) und Isolierstegen (4) eine Baueinheit bildet.
4. Mehrfachschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (2)
auf beiden Seiten der Isolierstege (1) angeordnet sind.
5. Mehrfachschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (2)
als Kontaktband ausgebildet sind.
6. Mehrfachschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (12)
einzeln in öffnungen (13) der Isolierstoffplatte (1) eingesteckt sind und auf der Gegenseite mit dem
zugeordneten, als Band (17) ausgebildeten Vielfachleiter verbunden, beispielsweise verlötet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 009 510/86 5.60
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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| CH5682458A CH371480A (de) | 1956-04-28 | 1958-03-10 | Mehrfachschalter nach dem Kreuzschienenprinzip |
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| DEST12410A DE1081929B (de) | 1956-04-28 | 1957-04-02 | Mehrfachschalter nach dem Kreuzschienenprinzip fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE1081929B (de) |
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1957
- 1957-04-02 DE DEST12410A patent/DE1081929B/de active Pending
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1958
- 1958-03-10 CH CH5682458A patent/CH371480A/de unknown
Also Published As
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|---|---|
| CH371480A (de) | 1963-08-31 |
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