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DE1081785B - Fahrzeug, insbesondere landwirtschaftliches Schleppfahrzeug, mit zwei lenkbaren Raedern - Google Patents

Fahrzeug, insbesondere landwirtschaftliches Schleppfahrzeug, mit zwei lenkbaren Raedern

Info

Publication number
DE1081785B
DE1081785B DEL26694A DEL0026694A DE1081785B DE 1081785 B DE1081785 B DE 1081785B DE L26694 A DEL26694 A DE L26694A DE L0026694 A DEL0026694 A DE L0026694A DE 1081785 B DE1081785 B DE 1081785B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheels
vehicle according
vehicle
axis
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL26694A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1081785B publication Critical patent/DE1081785B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/18Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17
    • B62D21/183Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17 specially adapted for sports vehicles, e.g. race, dune buggies, go-karts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/26Auxiliary wheels or rings with traction-increasing surface attachable to the main wheel body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D11/00Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like
    • B62D11/24Endless track steering specially adapted for vehicles having both steerable wheels and endless track
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
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    • B62D49/0621Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices
    • B62D49/0635Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices using additional ground engaging means, e.g. endless tracks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D49/0657Asymmetrical tractors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D7/00Steering linkage; Stub axles or their mountings
    • B62D7/02Steering linkage; Stub axles or their mountings for pivoted bogies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeug, insbesondere ein landwirtschaftliches Schleppfahrzeug, mit zwei lenkbaren Rädern, die gemeinsam wenigstens einen Teil des Gewichtes des Fahrzeuges tragen und von denen wenigstens eines unmittelbare Bodenberührung hat.
Gegenüber den im Aufbau einfacheren Fahrzeugen mit nur einem lenkbaren Rad haben diese bekannten Fahrzeuge den Vorteil, daß bei ihnen die Unebenheiten der Fahrbahn weniger Stöße hervorrufen, da das Gewicht, das notwendigerweise — um überhaupt eine Lenkbarkeit des Fahrzeuges zu ermöglichen —■ auf den lenkbaren Rädern ruhen muß, in diesem Fall auf zwei Räder verteilt wird, die im allgemeinen jedoch nicht gleichzeitig über Unebenheiten gleicher Art hinwegfahren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeug zu schaffen, das die vorteilhaften Fahreigenschaften des bekannten Fahrzeuges mit zwei lenkbaren Rädern mit den Vorteilen des ebenfalls bekannten Fahrzeuges mit nur einem einzigen lenkbaren Rad in sich vereinigt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die Lenkung ausschließlich auf zwei in der Fahrtrichtung hintereinanderliegende Räder einwirkt, die im Betrieb gegenüber dem Fahrzeug in senkrechter Richtung unbeweglich an diesem befestigt sind.
Es ist bereits ein Motorfahrzeug mit zwei hintereinander angeordneten Laufrädern bekannt, von denen jedoch nur das vordere Laufrad ein lenkbares Rad ist.
Die Erfindung kann vorzugsweise für landwirtschaftliche Schleppfahrzeuge benutzt werden, welche über gepflügtes Land fahren sollen. Ein auf diese Weise ausgeführtes Schleppfahrzeug kann in Abhängigkeit davon, ob die zwei zu lenkenden Räder an der Vorder- oder an der Hinterseite angeordnet sind, ein sehr schmales Vorder- oder Hinterende haben, so daß das Fahrzeug vorteilhaft in Reihenkulturen verwendet werden kann. Der,Abstand zwischen den Achsen der Räder ist bei dieser Bauart, sogar bei geringen Raddurchmessern, hinreichend groß, um zu gewährleisten, daß verhältnismäßig selten beide Räder gleichzeitig auf eine Unebenheit stoßen, was bei Anordnung zweier Räder in einem geringen Abstand nebeneinander nicht der Fall ist. Die Anwendung zweier kleiner Räder gemaß der Erfindung ist z. B. hei Schleppern und anderen landwirtschaftlichen fahrbaren,Geräten von Bedeutung, bei denen der geringe Durchmesser der Räder eine Anordnung unterhalb des Gestelles ermöglicht und die beiden Räder bei Verwendung des Fahrzeuges auf den Äckern, wo Pflanzen angereiht sind, nur eine einzige Spur hinterlassen, was dem Boden weniger Schaden zufügt als zwei Spuren.
Im Vergleich zu den bekannten Fahrzeugen mit nur Fahrzeug,
insbesondere landwirtschaftliches
Schleppfahrzeug,
mit zwei lenkbaren Rädern
Anmelder:
Cornells van der LeIy,
Maasland (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart und Dipl.-Ing. W. Jackisch,
Patentanwälte, Stuttgart N, Am, Kräherwald 93
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 27. Januar 1956
Cornells van. der LeIy, Maasland (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
einem lenkbaren Rad hat die Anordnung von zwei lenkbaren Rädern hintereinander wesentliche Vorteile, die in einer Verringerung von Stoßen, einer geringeren Abnutzung, einem geringeren Widerstand und als Folge davon einem geringeren Brennstoffverbrauch liegen.
Bei Schleppern kann man z. B. auch schwerere Arbeitsgeräte seitlich oder vorn am Schlepper befestigen, ohne daß die Gefahr eines Absinkens des Schleppers auftritt.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung an zwei vorteilhaften Ausführungsformen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf einen Schlepper nach der Erfindung;
Fig. 2 zeigt die eine Seitenansicht dieses Schleppers;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 zeigt die eine Seitenansicht eines Personenautos nach der Erfindung; deutlichkeitshalber ist eine Seitenwand dieses Fahrzeuges weggenommen.
Nach Fig. 1, 2 und 3 ist ein Schlepper 1 mit einem Tragrahmen 2 versehen, der am hinteren Ende mit einer Hinterachse 4 verbunden ist, am vorderen Ende einen Motor 5 trägt und von zwei lenkbaren Laufrädern 6 und 7 abgestützt wird. Die Hinterachse 4 trägt angetriebene Räder 8 und 9, die nicht lenkbar sind.
009505/239
I 081
Der Schlepper 1 ist mit einem Fahrersitz 10 versehen und hat ein Lenkrad 11, das auf der Lenksäule 12 angeordnet ist.
Die lenkbaren Räder 6 und 7 sind lösbar auf Achsen
13 lund 14. befestigt, die durch einen im Ausführungs- 5' beispiel nach oben zu annähernd U-förmig gebogenen Achsträger 15 fest miteinander verbunden sind. Hierdurch ist eine stets parallele Lage der Achsen 13 und
14 sowie auch ihre im übrigen unveränderte gegenseitige Lage gewährleistet.' Bei 16 ist an dem Achsträger 15 das um 90° abgebogene untere Ende eines Rohrstückes oder einer Stange 18 befestigt, deren dünneres oberes Ende 19 in einer Büchse 20 drehbar geführt ist. Die Achse der Büchse 20 ist die Gelenkachse 21 für die Räder 6 und 7. Sie schließt einen Winkel von etwa 25° mit der Vertikalen ein und liegt in der Symmetrieebene der Räder 6 und 7. Die Büchse 20 ist auf einer waagerechten Scheibe 22 befestigt, die um eine senkrechte Drehachse 23 in dem mit dem Tragrahmen 2 fest verbundenen Gestell 24 drehbar ist. Mittels eines in der Zeichnung nicht dargestellten Motors, der eine Schnecke antreibt, welche die Scheibe 22 mittels eines an dieser befestigtenZahnkranzes mitnehmen kann, läßt sich die Scheibe 22 aus der in Fig. 2 dargestellten Lage in eine um 180° um die Achse 23 gegenüber dem Gestell 24 gedrehte Lage überführen. Die Scheibe22 trägt einen Arm 25, an dem mittels einer Gelenkverbindung26 ein Öldruckzylinder 27 befestigt ist. In dem Zylinder 27 befindet sich ein nicht dargestellter Kolben, dessen Stange28 über ein Gelenk 29 mit dem Achsträger 15 verbunden ist (wenn die Räder 6 und 7 in ihrer Mittellage sind, die durch die Vertikallage der Räderflächen gekennzeichnet wird). Die Gelenkachse 21 hat von der Achse des Zylinders 27 einen genügend großen Abstand, so daß die Laufräder 6 und 7 von der Mittellage her nach rechts bzw. nach links gedreht werden können, wenn Druckflüssigkeit dem Zylinder 27 durch eine der Druckleitungen 30 bzw. 31 hindurch zugeführt und somit der Kolben nach hinten bzw. nach vorn bewegt wird. Diese Flüssigkeitszufuhr erfolgt durch eine nicht dargestellte Einrichtung, die mittels des Lenkrades 11 gesteuert wird.
Die Bauart, bei der die Gelenkachse 21 mit der Vertikalen einen spitzen Winkel bildet, hat den Vorteil, daß die lenkbaren Räder 6 und 7 bei Kurvenfahrt eine schräge Lage einnehmen, wodurch bei verschiedenem Gelände der Boden eine größere seitwärts gerichtete Kraft auf die zu lenkenden Räder ausüben kann und die Schlupfgefahr verringert ist. Hierdurch wird das Fahrzeug besser lenkbar. Wenn im allgemeinen in der Mittellage beide lenkbaren Räder 6 und 7 den Boden berühren und wenn deren Achsen 13 und 14 hinreichend weit tun eine schräge Achse gedreht werden, wird eines der Räder frei von dem Boden sein. Es kann erwünscht sein, die Räder 6 und 7 nachgiebig anzuordnen.
In der Mittellage der Räder 6 und 7 schneidet die Verlängerung der Gelenkachse 21 den Boden in einem Punkt 32, der nahe dem niedrigsten Punkt 33 des Rades 6 Hegt, aber gerade auf der von dem Rad 7 abgewendeten Seite. Hierdurch erhält man vorteilhafte Eigenschaften für die Lenkung. Das Rad 7 ist unter normalen Verhältnissen in der Mittellage nicht mit dem Boden in Berührung, oder es hat einen geringeren Raddruck als das Rad 6. Auf diese Weise wird gesichert, daß die Lenkung keinen großen Kraftaufwand erfordert, während auf einem unebenen Gelände der Vorteil der Anwesenheit zweier Räder beibehalten wird.
Da die Achsen 13 und 14 nicht in demselben Abstand von der Drehachse 23 liegen, kann man den effektiven Radstand des Schleppers dadurch verkürzen, daß man die Scheibe22 über einen Winkel von 180° um die Achse 23 dreht. Hierdurch erhält man zwei Betriebslagen, d. h. eine mit einem großen und eine mit einem kleinen Radstand. Im letzteren Falle ist das Fahrzeug wendiger.
Auch zum Rückwärtsfahren kann man die Scheibe 22 um 180° um die vertikale Drehachse 23 drehen. Hierdurch wird das Rückwärtsfahren erleichtert, da die relative Lage des Schnittpunktes zwischen der Verlängerung der Gelenkachse 21 mit dem Boden gegenüber den Rädern und der Fahrtrichtung in diesem Falle dieselbe wie beim Vorwärtsfahren ist. Es ergibt sich eine noch bedeutend größere Kürzung, wenn in der erhaltenen Lage das Rad demontiert wird. Diese Maßnahme kann insbesondere wichtig sein, wenn man den Schlepper über eine große Strecke rückwärts fahren soll.
Der Schlepper nach Fig. 1 bis 3 kann infolge der geringen Breite des lenkbaren Rädersatzes Idein gehalten werden. Es ergibt sich dadurch ein günstiger Raum zur Anordnung eines Arbeitsgerätes, z. B. eines mittels eines Armes 35 am Schlepper befestigten Erdbohrers 36. Das Arbeitsgerät kann vom Schleppermotor angetrieben werden.
Das Motorfahrzeug nach Fig. 4 ist mit einem Tragrahmen 41 versehen, der vorn zwei nicht angetriebene, nicht lenkbare Räder 42 trägt und hinten eine Büchse
43 aufweist. Die Achse der Büchse 43, welche die Gelenkachse 44 bildet, schließt mit der Vertikalen einen spitzen Winkel ein und liegt in der Symmetrieebene des Fahrzeuges. Diese Gelenkachse 44 schneidet den Boden an einem Punkt, der vor dem Berührungspunkt des Hinterrades 52 mit dem Boden liegt. Das obere Ende eines Rohrstückes oder einer Stange 45 ist in der Büchse43 drehbar, und die Winkellage dieser Stange 45 gegenüber dem Tragrahmen 41 um die Gelenkachse
44 wird durch die Stellung des Lenkrades 46 mittels einer nicht weiter dargestellten Übersetzung bedingt. An der Stange 45 ist ein Verbrennungsmotor 48 befestigt sowie ein an die von diesem angetriebenen Räder 51 und 52 tragender, aus zwei Teilen 49 und 50 bestehender Rahmen, dessen Teil 49 das Rad 51 und dessen Teil 50 das Rad 52 trägt. Die Räder 51 und 52 haben eine gemeinsame Symmetrieebene, die vertikal liegt, wenn die Räder die Mittellage einnehmen und die sich dann mit der vertikalen Symmetrieebene des Fahrzeuges deckt. Eine Verbindung 53 und 54 zwischen den Rahmenteilen 49 und 50 ermöglicht gegebenenfalls eines der lenkbaren Räder 51 und 52 wegzunehmen.

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Fahrzeug, insbesondere landwirtschaftliches Schleppfahrzeug, mit zwei lenkbaren Rädern, die gemeinsam wenigstens einen Teil des Gewichts des Fahrzeuges tragen und von denen wenigstens eines unmittelbare Bodenberührung hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkung ausschließlich auf zwei in der Fahrtrichtung hintereinander liegende Räder einwirkt, die im Betrieb gegenüber dem Fahrzeug in senkrechter Richtung unbeweglich an diesem befestigt sind.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieLenkbewegung der Räder (6 und 7) miteinander gekuppelt ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Räder (6 und 7) für die
Lenkung in waagerechter Richtung um eine ge meinsame Gelenkachse (21) drehbar sind.
4. Fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (13 und 14) der beiden Räder (6 und 7) in jeder Lage parallel zueinander sind.
5. Fahrzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (21) einen spitzen Winkel mit der Vertikalen einschließt.
6. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (21) annähernd in der Ebene der Räder (6 und 7) liegt.
7. Fahrzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Gelenkachse (21) um eine senkrechte Achse (23) drehbar ist und dabei in verschiedenen Stellungen gegenüber dieser senkrechten Achse (23) festgesetzt werden kann.
8. Fahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der Räderachsen (13 und 14) von der senkrechten Achse (23) ungleich sind und die Gelenkachse (21) in zwei um 180° verschiedenen Stellungen festgesetzt werden kann.
9. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung der Gelenkachse (21) den Boden in an sich bekannter Weise vor dem Berührungspunkt des lenkbaren vorderen Rades (6) mit dem Boden schneidet.
10. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder hinten am Fahrzeug befestigt sind, wobei die Verlängerung der Gelenkachse (44) den Boden in an sich bekannter Weise an einem Punkt schneidet, der vor dem Berührungspunkt des hinteren Rades (52) mit dem Boden liegt.
11. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Lage der Lauf räder (6 und 7), in der die Räderachsen (13 und 14) senkrecht zur Längsachse des Schleppers liegen, der Abstand von der Unterseite eines der Laufräder (6 oder 7) zum Gestell größer ist als der Abstand von der Unterseite des anderen Laufrades zum Gestell.
12. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Räder abnehmbar ist.
13. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Tragteile (15 bzw. 49 und 50) vorhanden sind, an denen die Achsen beider Räder (6 und 7 bzw. 51 und 52) befestigt sind.
14. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der beiden Räder ein angetriebenes Rad ist.
15. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein das angetriebene Rad antreibender Motor in an sich bekannter Weise gemeinsam mit dem angetriebenen lenkbaren Rad um die Gelenkachse drehbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 805 602, 548 938, 531.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL26694A 1956-01-27 1957-01-25 Fahrzeug, insbesondere landwirtschaftliches Schleppfahrzeug, mit zwei lenkbaren Raedern Pending DE1081785B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL356672X 1956-01-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1081785B true DE1081785B (de) 1960-05-12

Family

ID=19785248

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL26694A Pending DE1081785B (de) 1956-01-27 1957-01-25 Fahrzeug, insbesondere landwirtschaftliches Schleppfahrzeug, mit zwei lenkbaren Raedern

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH356672A (de)
DE (1) DE1081785B (de)
GB (1) GB840625A (de)
NL (2) NL203978A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130308B (de) 1957-10-10 1962-05-24 Lely Nv C Van Der Landwirtschaftlicher Schlepper mit einem Gestell und zwei lenkbaren Laufraedern

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE318531C (de) *
DE548938C (de) * 1930-11-07 1932-04-21 Mattes & Co A Mit Handhebel lenkbares Kraftfahrzeug
DE805602C (de) * 1948-10-02 1951-05-25 Karl Steegmaier Dipl Ing Hinterradlenkung

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Also Published As

Publication number Publication date
GB840625A (en) 1960-07-06
CH356672A (de) 1961-08-31
NL97267C (de)
NL203978A (de)

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