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DE1081685B - Start-Stop-Vorrichtung bei Tonaufnahme-und Wiedergabegeraeten - Google Patents

Start-Stop-Vorrichtung bei Tonaufnahme-und Wiedergabegeraeten

Info

Publication number
DE1081685B
DE1081685B DEI12540A DEI0012540A DE1081685B DE 1081685 B DE1081685 B DE 1081685B DE I12540 A DEI12540 A DE I12540A DE I0012540 A DEI0012540 A DE I0012540A DE 1081685 B DE1081685 B DE 1081685B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
stop device
contact
sound carrier
sound
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI12540A
Other languages
English (en)
Inventor
Folke Holmberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industriaktiebolaget Luxor
Original Assignee
Industriaktiebolaget Luxor
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industriaktiebolaget Luxor filed Critical Industriaktiebolaget Luxor
Publication of DE1081685B publication Critical patent/DE1081685B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/05Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container
    • G11B15/06Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container by sensing auxiliary features on record carriers or containers, e.g. to stop machine near the end of a tape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H26/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions, for web-advancing mechanisms
    • B65H26/02Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions, for web-advancing mechanisms responsive to presence of irregularities in running webs
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Start-Stop-Vorrichtung bei Tonaufnahme- und Wiedergabegeräten mit einem band- oder drahtförmigen Tonträger, der von einer Spule abwickelbar und auf eine andere Spule aufwickelbar ist, wobei der Tonträger mit einem derart ausgebildeten Endteil versehen ist, daß beim Auflaufen desselben auf Kontaktorgane eine Auslösevorrichtung an der Start-Stop-Vorrichtung für den Antriebsmotor beeinflußbar ist.
Eine derartige Start-Stop-Einrichtung kann
Stillsetzung des Gerätes und zur automatischen Umschaltung der Laufrichtung des Tonträgers dienen.
Es ist bekannt, daß man bei magnetischen Tonaufnahme- und Wiedergabegeräten mit einem Tonträger in der Form eines mit einer magnetisierbaren Schicht versehenen Papier- oder Kunststoffbandes, das also nicht elektrisch leitend ist, die beiden Enden des Tonträgers mit einem besonderen Streifen versieht. Dieser Streifen besteht aus einem metallischen, elektrisch leitenden Material oder ist mit einem solchen Material belegt. In dem Gerät passiert der Streifen zwei voneinander elektrisch isolierte Kontakte und verbindet diese, wodurch ein Impuls zum Stillsetzen des Gerätes an die Start-Stop-Vorrichtung gegeben wird.
Diese Start-Stop-Vorrichtung ist dabei üblicherweise so ausgebildet, daß für den Startknopf eine Sperre vorgesehen ist, die durch den vermittels des Endstreifens bewirkten Impuls aus ihrer Sperrlage entfernt wird, so daß der Startknopf selbsttätig in seine Ruhelage geführt wird, wodurch der Strom für den Motor des Gerätes ausgeschaltet wird.
Um diese bekannten Geräte wieder in Gang zu setzen, ist es notwendig, die Spulen mit der Hand so weit zu drehen, bis der Endstreifen des Bandes die beiden Kontakte nicht mehr verbindet, oder man muß den Startknopf in seiner Startlage eine Weile festhalten, um das Aufwickeln des Bandes selbsttätig zu bewirken, was aber unaufhörlich Impulse zu der Auslösevorrichtung und wiederholte Bewegungen der Sperre in die Sperrlage und zurück verursacht, bis der Endstreifen die Kontakte passiert hat. Die Sperre wird dabei unnötig stark beansprucht.
Bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art werden diese Nachteile vermieden, wenn gemäß der Erfindung ein mit dem Tonträger synchron angetriebenes Verzögerungsglied, vorzugsweise eine mehrgängige Schraubenspindel, vorgesehen ist, mit welchem mit jedem Starten des Tonträgers ein anderes Glied kuppelbar und verschiebbar ist, wobei die verschiedenen Stellungen auf dem Verschiebungswege des zweiten Gliedes das öffnen oder Schließ en. eines mit den Kontaktorganen in Serienschaltung liegenden Kontaktpaares bestimmen.
Es ist zwar bereits eine Anordnung vorgeschlagen Start-Stop-Vorrichtung bei Tonaufnahme- und Wiedergabegeräten
Anmelder:
zur ίο Industriaktiebolaget Luxor,
Motala (Schweden)
Vertreter: Dr.-Ing. A. van der Werth, Patentanwalt,
Hamburg-Harburg 1, Wilstorfer Str. 32
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 8. Dezember 1955
Folke Holmberg, Motala (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
worden, bei der Kontakte vorgesehen sind, die am Ende des Bandes geöffnet werden und den Antriebsmotor ausschalten. Mit der Umsteuervorrichtung, mit der das Aufwickeln des Bandes eingeleitet wird, ist dabei ein Kurzzeitschalter mechanisch gekuppelt derart, daß beim Anlaufen des Bandes die Abschaltkontakte für kurze Zeit überbrückt sind.
Mit der Erfindung wird eine andere Lösung des zugrundeliegenden Problems angegeben, die außerdem den Vorteil aufweist, daß nur die Kontaktorgane für die Endlagen-Abschaltung unwirksam gemacht werden, während etwa noch vorgesehene Kontakte zur Stillsetzung bei Trägerbruch betriebsfähig bleiben.
Der Vollständigkeit halber sei bemerkt, daß es bereits bekannt ist, bei einer Stahltonmaschine auf einer mit dem Bandantrieb gekuppelten Spindel eine Mutter vorzusehen, die Anschläge trägt. Diese betäti-4S gen an verstellbaren Schiebern angebrachte bewegliche Klappen und bewirken dadurch bei jeweils einer bestimmten Laufrichtung eine Kontaktgabe, wodurch der Antrieb der Maschine stillgesetzt wird.
Wegen der Kupplung mit dem Antrieb besteht das'5 bei nur ein mittelbarer Zusammenhang zwischen der Stellung der Mutter und dem tatsächlichen Ende des Bandes; eine solche Anordnung arbeitet daher ziemlich ungenau und nicht ausreichend sicher. Außerdem bedeutet die Anordnung einer für die ganze Band-
009· 509/191
länge wirksamen, angetriebenen Spindel mit Mutter und Kontaktschiebern einen erheblichen Aufwand.
Bei einer Anordnung nach der Erfindung jedoch braucht nur eine kurze Spindel verwendet zu werden, die einen Teil der Verzögerungseinrichtung bildet, mit deren Hilfe die Start-Stop-Vorrichtung für eine kurze Zeit unwirksam gemacht wird.
Es ist auch eine Anordnung bekannt, bei der durch den Bandzug ein Kontakt betätigt und bewirkt wird, daß kurze, elektrisch leitende Markierungen auf ein Ton- oder Filmband nur beim Abwickeln in einer Laufrichtung einen Stromkreis schließen können, während sie bei Bewegung in entgegengesetzter Laufrichtung unwirksam bleiben. Dadurch wird erreicht, daß der Rücklauf ohne Unterbrechungen vor sich geht, während beim Hinlauf durch die kurzen Markierungen ein wiederholtes Anhalten des Bandes erfolgt. Lange Markierungen, wie sie an den Bandenden angebracht sind, können in jeder Laufrichtung ein Anhalten des Bandes bewirken. Das an den Bandenden auftretende Problem der Gegenwirkung der End-Markierungen beim Wiedereinschalten wird durch diese bekannte Anordnung nicht gelöst.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, in der zwei Arbeitslagen einer Vorrichtung nach der Erfindung schematisch gezeigt werden.
In der Zeichnung bezeichnet 1 eine Relaisspule eines nicht dargestellten Relais, das in einer an sich bekannten Weise eine Sperre in einer Bedienungsvorrichtung eines magnetischen Tonaufnahmegerätes betätigt; wenn das Relais bei stromdurchflossener Spule 1 anzieht, wird die Sperre in ihre Sperrlage gebracht und der Startknopf verriegelt; wenn jedoch der Strom durch die Spule ausgeschaltet wird, wird die Sperre aus ihrer Sperrlage herausgeführt. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist das eine Ende der Spule an Pluspotential angeschlossen, während ihr anderes Ende an Erdpotential liegt. Zwei feststehende Kontakte 2 und 3 haben auch Erdpotential, von welchen Kontakten der erste aus einem Zapfen besteht, der : sich in der Führungsbahn eines Tonbandes 4 befindet. In dieser Führungsbahn befindet sich auch ein anderer Zapfen 5, der gegen den Zapfen 2 elektrisch isoliert ist. Der Zapfen 5 ist auf einen Arm 6 angeordnet, der um eine Welle 7 drehbar gelagert ist und unter der Wirkung einer Feder 8 bestrebt ist, sich entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn um diese Welle zu drehen; er wird jedoch daran gehindert, so lange das Tonband in normaler Weise zwischen seinen beiden nicht gezeigten Spulen läuft. Das dem Zapfen 5 entgegengesetzte Ende des Armes 6 wirkt mit einem federnden Blech 9 zusammen, das normalerweise in der in den Figuren gezeigten Lage gehalten wird, das aber gegen den vorerwähnten feststehenden Kontakt 3 von dem Arm 6 bis zur Berührung niedergepreßt wird, wenn z. B. bei Bandbruch dieser Arm nicht mehr gehindert wird, eine Drehung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn um die Welle 7 auszuführen. Das Blech 9 ist an das positive Ende der Spule 1 angeschlossen. An diesem Ende ist auch ein weiterer feststehender Kontakt 10 angeschlossen, der mit einem beweglichen Kontaktarm 11 zusammenwirkt. Dieser Kontaktarm ist um eine Welle 12 drehbar und ist bestrebt, unter der Wirkung einer Feder 13 sich entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn bis zum Anliegen gegen den Kontakt 10 zu drehen. An dem Kontaktarm 11 ist ein Mitnehmer 14 drehbar angeordnet, welcher mit einem Schraubengewinde 15 zusammenwirkt. Diese Schraube dreht sich in Abhängigkeit von der Umdrehungsrichtung der Bandspulen in zwei entgegengesetzten Richtungen. Der Mitnehmer 14 ist in der in Fig. 1 gezeigten Lage in Richtung auf den Kontaktarm 11 angeordnet; er kann außerdem um seinen Befestigungspunkt an dem Kontaktarm 11 in beiden Richtungen seitlich geschwenkt werden. Der feststehende Kontakt 10 und die Achse 12 sind an einer nicht gezeigten Platte angeordnet, die in den von dem Pfeil 16 angedeuteten Richtungen verschiebbar ist. Bei einer durch die Bedienungsvorrichtung vermittelten Einschaltung des Gerätes wird diese Platte vorübergehend in der Ebene der Zeichnung nach unten geführt, um den Mitnehmer 14 von der Schraube 15 frei zu machen, und wird danach unmittelbar mit dem Mitnehmer 14 in Eingriff mit der Schraube 15 in ihre Ausgangslage zurückgeführt.
Der Kontaktarm 11 ist mittels einer Leitung 17 an den Arm 6 angeschlossen und verbindet dadurch elektrisch den Zapfen 5 mit dem Kontaktarm 11.
Während des normalen Betriebs des Gerätes nehmen die Einzelteile die Lagen gemäß Fig. 2 ein. Hierbei läuft das elektrisch nichtleitende Band 4 über die Kontakte 5 und 2, die daher offen sind. Auch die Kontakte 9 und 3 sind geöffnet, wahrend die Kontakte 10 und 11 geschlossen sind.
Wenn ein Trägerbruch eintrifft, so kann die Feder 8 ungehindert den Arm 6 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn drehen, wobei dieser Arm das Blech 9 gegen den feststehenden Kontakt 3 niederpreßt. Dadurch wird die Spule 1 kurzgeschlossen, was die Entsperrung des Startknopfes und daher die Ausschaltung des Gerätes bewirkt.
Läuft dagegen das Band von der einen Spule zu der anderen ohne Trägerbruch ab, so passiert schließlich der elektrisch leitende Endstreifen die beiden Zapfen 5 und 2, wenn das Band von der Abwickelspule nahezu abgewickelt ist. Dies bedeutet, daß die Spule 1 des Relais über die Kontakte 10, 11, die Leitung 17, den Arm 6, den Zapfen 5, den Endstreifen und den Zapfen 2 kurzgeschlossen und das Gerät ausgeschaltet wird, ohne daß das Band von der Abwickelspule ganz abgelaufen ist.
Wenn man nun das Zurückwickeln des Bandes wünscht, so stellt man die Bedienungsvorrichtung in entsprechender Weise unter gleichzeitiger Einschaltung des Gerätes ein. Dabei wird die vorhererwähnte (nicht dargestellte) Platte zusammen mit der Kontaktgruppe 10, 11 in der Ebene der Zeichnung nach unten bewegt und danach unmittelbar in ihre Ausgangslage zurückgeführt. Während des letzten Teils der Zurückbewegung der Platte trifft der Mitnehmer 14 die Schraube 15, so daß der Kontaktarm 11 sich im Uhrzeigersinn drehen muß. Die Einzelteile nehmen nun die Lagen gemäß Fig. 1 ein. Die Kontakte 10 und 11 sind geöffnet, und der über den Zapfen 5 und 2 liegende leitende Endstreifen wird außer Funktion gesetzt. Das bedeutet, daß das Tonband ohne eine sofortige elektrische Auslösung transportiert werden kann. Während dieses Transportes dreht sich die Schraube 15 in die eine oder andere Richtung; dadurch wird der Mitnehmer nach rechts oder links geführt. Wenn eine gewisse Bandlänge auf der Aufwickelspule transportiert ist, hat der Mitnehmer 14 das rechte oder linke Ende der Schraube 15 erreicht und fällt außerhalb dieser herunter. Dies zeigt Fig. 2, wo die rechte Endlage des Mitnehmers 14 mit vollen Linien und seine linke Endlage mit gestrichelten Linien dargestellt sind. In diesen Endlagen des Mitnehmers kann die Feder 13 den Kontaktarm 11 entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn drehen und ihn in Berührung mit dem Kontakt 10 bringen. Die Einrieb-
tung ist dann für eine erneuerte Auslösung mittels eines Endstreifens bereit.
Wenn man dagegen nach einer Auslösung mittels des Endstreifens das ganze Tonband von der Abwickelspule abwickeln will, beispielsweise zum Zwecke einer Auswechslung der Spulen, stellt man die Bedienungsvorrichtung des Gerätes für eine Fortsetzung der kurz vorher unterbrochenen Bewegung des Bandes ein, wodurch die Kontakte 10, 11 in oben beschriebener Weise getrennt werden. Wenn der Mitnehmer 14 das Ende der Schrauben 15 nicht erreicht hat, wenn das ganze Tonband von der Abwickelspule abgewikkelt ist, erhält man trotzdem die gewünschte Auslösung (Stillsetzung) dadurch, daß der Arm 6, wenn das ganze Tonband abgewickelt ist, sich entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn drehen kann, wodurch das Blech 9 in Eingriff mit dem Kontakt 3 gebracht und die Spule 1 kurzgeschlosesn wird.
Die beschriebene Einrichtung kann selbstverständlich auch in einem solchen Gerät verwendet werden, in dem der leitende Endstreifen für ein automatisches Umschalten der Bandlaufrichtung benutzt wird. Die Einrichtung muß dann in solcher Weise angeordnet werden, daß anstatt einer Abschaltvorrichtung eine Umschaltvorrichtung von dem Relais beeinflußt wird, das auch gleichzeitig die Einkupplung der aus der Schraube 15 und dem Mitnehmer 14 bestehenden Verzögerungsvorrichtung besorgt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Start-Stop-Vorrichtung bei Tonaufnahme- und Wiedergabegeräten mit einem band- oder drahtförmigen Tonträger, der von einer Spule abwickelbar und auf eine andere Spule aufwickelbar ist, wobei der Tonträger mit einem derart ausgebildeten Endteil versehen ist, daß beim Auflaufen desselben auf Kontaktorgane eine Auslösevorrichtung an der Start-Stop-Vorrichtung für den Antriebsmotor beeinflußbar ist, dadurch ge kennzeichnet, daß ein mit dem Tonträger synchron angetriebenes Verzögerungsglied (15), vorzugsweise eine mehrgängige Schraubenspindel, vorgesehen ist, mit welchem mit jedem Starten des Tonträgers ein anderes Glied (14) kuppelbar und verschiebbar ist, wobei die verschiedenen Stellungen auf dem Verschiebungswege des zweiten Gliedes (14) das öffnen oder Schließen eines mit den Kontaktorganen (2, 5) in Serienschaltung liegenden Kontaktpaares (ΙΟ, 11) bestimmen.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 870608;
    schweizerische Patentschrift Nr. 212 466.
    In Betracht gezogene ältere Patente:
    Deutsches Patent Nr. 1 012 086.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 009 509/191 5.60
DEI12540A 1955-12-08 1956-12-07 Start-Stop-Vorrichtung bei Tonaufnahme-und Wiedergabegeraeten Pending DE1081685B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1081685X 1955-12-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1081685B true DE1081685B (de) 1960-05-12

Family

ID=20419747

Family Applications (1)

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DEI12540A Pending DE1081685B (de) 1955-12-08 1956-12-07 Start-Stop-Vorrichtung bei Tonaufnahme-und Wiedergabegeraeten

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DE (1) DE1081685B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179732B (de) * 1963-07-19 1964-10-15 Grundig Max Magnettongeraet, insbesondere Diktiergeraet mit bandfoermigem Tontraeger

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH212466A (de) * 1938-08-04 1940-11-30 Lorenz C Ag Schaltuhr für Stahltonmaschine.
DE870608C (de) * 1951-04-11 1953-03-16 Kurt Froehlich Kontaktsteuerung von Tonbaendern
DE1012086B (de) 1954-10-22 1957-07-11 Protona Produktionsgesellschaf Selbsttaetige Triebwerks-Endabstellung beim Wickeln von Faeden, Draehten oder Baendern

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