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DE1081512B - UEberlagerungsempfaenger - Google Patents

UEberlagerungsempfaenger

Info

Publication number
DE1081512B
DE1081512B DEP2177D DEP0002177D DE1081512B DE 1081512 B DE1081512 B DE 1081512B DE P2177 D DEP2177 D DE P2177D DE P0002177 D DEP0002177 D DE P0002177D DE 1081512 B DE1081512 B DE 1081512B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
intermediate frequency
receiver
range
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP2177D
Other languages
English (en)
Inventor
Johan Haantjes
Bernardus Dominicus H Tellegen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Publication of DE1081512B publication Critical patent/DE1081512B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/18Modifications of frequency-changers for eliminating image frequencies
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/02Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing by means of diodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Überlagerungsempfänger, bei dem stets sämtliche zum Abstimmbereich gehörigen Schwingungen zur Mischröhre zugelassen werden, wie dies z. B. bei den sogenannten Einbereichsempfängern der Fall ist. Bei diesen Empfängern kann man dadurch mit einem einzigen Abstimmkreis auskommen, daß die Zwischenfrequeriz höher als die höchste Empfangsfrequenz gewählt wird, so daß die Spiegelfrequenzen außerhalb des Abstimmbereiches fallen und demnach nur der Oszillator abgestimmt zu werden braucht.
Erfindungsgemäß wird bei einem Empfänger der oben bezeichneten Art als Mischröhre ein Zweipolgleichrichter verwendet, dessen Stromkreis einen auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Parallelschwingungskreis und einen durch einen Kondensator überbrückenden Widerstand enthält. Es wird dadurch der Vorteil erreicht, daß die Trennschärfe des Empfängers beträchtlich erhöht wird, weil durch eine Rückwirkung des Zwischenfrequenzkreises auf die empfangenen Schwingungen eine automatische Vorselektion herbeigeführt wird.
Die Verwendung einer Diode als Mischröhre ist an sich bekannt. Auch ist es bekannt, die örtlichen Schwingungen über einen der Kreise eines abstimmbaren Eingangsbandfilters der Mischdiode zuzuführen«
Es ist weiterhin bekannt, bei einem Einbereichsempfänger als Gleichrichter eine gitterstromführende Triode zu verwenden. Diese Gleichrichterschaltung ist zwar in mancher Hinsicht dem Diodengleichrichter gleichwertig, jedoch kann die erfindungsgemäße Wirkung dabei nicht auftreten, weil der Zwischenfrequenzkreis im Anodenkreis liegt und daher nicht auf die Empfangsschwingungen zurückwirken kann.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine bekannte Mischschaltung, bei der eine Diode D als Mischröhre dient. Diese bildet mit einem von einem Kondensator C überbrückten Widerstand R, einer Quelle von örtlichen Schwingungen, einem Zwischenfrequenzkreis und einer Quelle von eintreffenden Schwingungen einen geschlossenen Stromkreis. Ist cü; die Frequenz der augenblicklich gewünschten Station und cam die Frequenz, auf die der Zwischenfrequenzkreis abgestimmt ist, so ist die Frequenz ωρ des Oszillators daher derart zu wählen, daß cop = ω,· + <am und für Einbereichsempfänger cop = ωι + <am.
Die Impedanz eines derartigen Stromkreises für Frequenzen in der Nähe von ω/ ist nun derjenigen der Parallelschaltung eines Widerstandes R und eines auf ω; abgestimmten Kreises gleich, dessen Impedanz und absolute Breite denjenigen des Zwischenfrequenzkreises gleich sind. Wird der Widerstand R aus Fig. 1 überlagerungsempfänger
Anmelder:
Philips Patentverwaltung G.m.b.H., Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität: Niederlande vom 8. September 1939
Beanspruchte Priorität:
Anträge nach Gesetz Nr. 8 AHK sind gestellt und vor der
Schiedskommission für Güter, Rechte und Interessen
in Deutschland anhängig
Johan Haantjes und Bemardus Dominicus Hubertus Tellegen,
Eindhoven (Niederlande), sind als Erfinder genannt worden
nur teilweise vom Kondensator C überbrückt, so ändert sich diese Ersatzschaltung etwas, aber der abgestimmte Kreis bleibt.
Wird daher bei Abstimmung des Oszillators auf ωρ ein beiderseits von ω,· liegendes breites Frequenzband auf den Stromkreis aufgedrückt, so hat letzterer für die gewünschte Frequenz <a/ eine viel größere Impedanz als für die höher oder niedriger gelegenen Frequenzen, so daß eine automatische Vorselektion stattfindet. Letzteres ist bei dem Einbereichsempfänger von besonderer Wichtigkeit.
In Fig. 2 ist eine Frequenzskala eines solchen Infradyngerätes dargestellt.
Der sich von ω0 bis zu ωε erstreckende Frequenzbereich / ist der Bereich der eintreffenden Schwingungen.
(om ist die Zwischenfrequenz.
Der sich von ωΜ0 bis zu ωΜε erstreckende Bh O d Bih d Oill
0 ε
Bereich O ist der Bereich des Oszillators.
Der Bereich 51 von 2co
co
bis zu 2
m 0 8
der Bereich der zu unterdrückenden Spiegelfrequenzen. Diese Unterdrückung erfolgt beim Einbereichsempfänger in der Regel mittels eines Tiefpaßfilters.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Einbereichsempfängers gemäß der Erfindung.
Die von einer Antenne^ aufgefangenen Schwingungen werden der Eingangsseite eines Tiefpaß-
009 509/255
filters F zugeführt. Zwischen den Ausgangsklemmen dieses Filters sind die Primärwicklung eines Zwischenfrequenztransformators M, eine Diode O, ein von einem Abflachungskondensator C überbrückter Widerstand Α und ein Oszillator O in Reihe geschaltet. Der Filter F unterdrückt die Spiegelfrequenzen, und der automatisch-präselektive Charakter der übrigen Schaltung bewirkt, daß Kreuzmodulation und Pfeiftöne durch die augenblicklich nicht gewünschten Stationen nicht störend werden.
Letztere Wirkung kann noch dadurch verbessert werden, daß eine hohe Oszillatorspannung gewählt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Überlagerungsempfänger, bei dem stets sämtliche zum Abstimmbereich gehörigen Schwingungen zur Mischröhre zugelassen werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Mischröhre ein Zweipolgleichrichter dient, dessen Stromkreis einen auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Parallelschwingungskreis und einen durch einen Kondensator überbrückten Widerstand enthält.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Philips Trensmitting News., September
    Vol. V, H. 3, S. 76 und 77.
    1938,
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP2177D 1939-09-08 1940-11-15 UEberlagerungsempfaenger Pending DE1081512B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL234469X 1939-09-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1081512B true DE1081512B (de) 1960-05-12

Family

ID=19780179

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP2177D Pending DE1081512B (de) 1939-09-08 1940-11-15 UEberlagerungsempfaenger

Country Status (7)

Country Link
US (1) US2273640A (de)
BE (1) BE440600A (de)
CH (1) CH234469A (de)
DE (1) DE1081512B (de)
FR (1) FR873942A (de)
GB (1) GB607028A (de)
NL (1) NL57631C (de)

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Non-Patent Citations (1)

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Also Published As

Publication number Publication date
BE440600A (de)
US2273640A (en) 1942-02-17
GB607028A (en) 1948-08-24
CH234469A (de) 1944-09-30
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