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DE722036C - Schaltung zur Unterdrueckung der oberhalb der Oszillatorfrequenz liegenden Spiegelfrequenz bei UEberlagerungsempfaengern - Google Patents

Schaltung zur Unterdrueckung der oberhalb der Oszillatorfrequenz liegenden Spiegelfrequenz bei UEberlagerungsempfaengern

Info

Publication number
DE722036C
DE722036C DET43711D DET0043711D DE722036C DE 722036 C DE722036 C DE 722036C DE T43711 D DET43711 D DE T43711D DE T0043711 D DET0043711 D DE T0043711D DE 722036 C DE722036 C DE 722036C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
frequency
image frequency
suppressing
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET43711D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET43711D priority Critical patent/DE722036C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE722036C publication Critical patent/DE722036C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/18Modifications of frequency-changers for eliminating image frequencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  • Schaltung zur Unterdrückung der oberhalb der Oszillatorfrequenz liegenden Spiegelfrequenz bei überlagerungsempfängern Bei überlagerungsempfängern ergeben sich vielfach. unliebsame Störungen dädurch, daß eine Zwischenfrequenzbildung nicht nur zwischen der zu empfangenden Frequenz und der Oszillatorfrequenz, sondern auch zwischen dieser und einer von der zu empfangenden Frequenz um die zweifache Zwischenfrequenz entfernten auftritt.
  • Es ist bekannt, zur Unterdrückung der Spiegelfrequenz, die oberhalb der Oszillatorfrequenz liegt, das Gitter einer Eingangsröhre an eine so gewählte Anzapfung des Gitterschwingungskreises zu legen, daß der nicht zur Kopplung benutzte Teil dieser Gitterspule zusammen mit der Drehkondensatorkapazität einen Kurzschlußkreis für die Spiegelfrequenz bildet. Die Resonanz des Kurzschlußkreises fällt aber nur an einer einzigen Stelle des Bereiches genau mit der Spiegelfrequenz zusammen und weicht im übrigen mehr oder weniger davon ab.
  • Durch - die erfindungsgemäße Schaltung tritt eine Verbesserung insofern ein, als eine Übereinstimmung der Serienresonanz mit der Spiegelfrequenz an zwei Stellen des Abstimmbereiches erzielt wird, so daß die Unterdrückung der Spiegelfrequenz auch ohne ein zusätzliches Abstimmelement im Kurzschlußkreise über den ganzen Bereich vollkommener ist. Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Schaltung zur Unterdrückung der 'oberhalb der Oszillatorfrequenz liegenden Spiegelfrequenz bei überlagerungsempfängern mittels eines den Eingang einer Röhre für die Spiegelfrequenz kurzschließenden Serienresonanzkreises der zwischen den beiden die empfangene Hochfrequenzspannung führenden Punkten des Eingangskreises (d. h. zwischen Gitter einer Eingangsröhre und Erde) liegende Serienresonanzkreis aus einer Spule und einem Kondensator sowie aus dem hiermit in Reihe liegenden Empfangsschwingungskrejse gebildet und auf die Spiegelfrequenz abgestimmt ist.
  • An Hand der als Beispiel dienenden Abbildungen wird die Erfindung nachstehend näher erklärt. Der Eingangsschwingungskreis in Abb. i besteht aus der Spule L und dem Drehkondensator C. -Der Gitterableitwiderstand ist mit R' und der Widerstand zur Erzeugung der negativen Gittervorspannung mit R bezeichnet. Er ist in bekannter Weise von einem Kondensator C überbrückt. Die Spule L' und der Kondensator C" sind erfindungsgemäß, wie dargestellt, eingeschaltet.
  • Für die Spiegelfrequenz wirkt der Schwingungskreis L, C als eine Kapazität, welche über den Empfangsbereich ihre Größe ändert. Wenn man also nur die Spule L' einschalten würde, könnte -,vei bei der obenerwähnten bekannten Schaltung nur an einer einzigen Stelle des Empfangsbereiches die Serienresonanz von L, C und L' mit der Spiegelfrequenz zusammenfallen. Da aber bei Anwendung der Erfindung auch noch ein Kondensator C" vorgesehen ist, treten zwei Resonanzstellen auf. Es sind nämlich dann zwei Größen (C", L') vorhanden, die man entsprechend bemessen kann. Man kann die Wirkung auch in der Weise erklären, daß man sich C" und L' zu einer resultierenden Induktivität zusammengefaßt denkt, welche sich ja nach dem Verhältnis von C" und L' in entsprechender Weise über den Empfangsbereich ändert. Da, wie gesagt, der Schwingungskreis L, C für die Spiegelfrequenz eine über den Bereich veränderliche Kapazität darstellt, kann man es erreichen, daß diese Kapazität und die erwähnte resultierende Induktivität bei zwei Frequenzen des Bereiches einander gleich sind.
  • Die Abb. a zeigt eine Mischröhrenschaltung, bei der die zusätzlichen Schaltelemente gleichzeitig in anderen Kreisen liegen und noch andere Aufgaben haben. Die Spule L' dient als Rückkopplungsspule, um die Röhre zusammen mit dem Oszillatorkreis O zur Selbsterregung zu bringen. Z ist der auf die Zwischenfrequenz abgestimmte Schwingungskreis.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltung zur Unterdrückung der oberhalb der Oszillatorfrequenz liegenden Spiegelfrequenz bei überlagerungsempfängern mittels eines den Eingang einer Röhre für die Spiegelfrequenz kurzschließenden Serienresonanzkreises, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den beiden die empfangene Hochfrequenzspannüng führenden Punkten des Eingangskreises (d. h. zwischen Gitter einer Eingangsröhre und Erde) liegende Serienresonanzkreis aus einer Spule und einem Kondensator sowie aus dem hiermit in Reihe liegenden Empfangsschwingungskreis gebildet und auf die Spiegelfrequenz abgestimmt ist. a. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in Reihe geschaltete Spule gleichzeitig als Rückkopplungsspule zur Erzeugung der Überlagerungsschwingung dient.
DET43711D 1934-03-13 1934-03-13 Schaltung zur Unterdrueckung der oberhalb der Oszillatorfrequenz liegenden Spiegelfrequenz bei UEberlagerungsempfaengern Expired DE722036C (de)

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DET43711D DE722036C (de) 1934-03-13 1934-03-13 Schaltung zur Unterdrueckung der oberhalb der Oszillatorfrequenz liegenden Spiegelfrequenz bei UEberlagerungsempfaengern

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Publications (1)

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DE722036C true DE722036C (de) 1942-06-27

Family

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DE (1) DE722036C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1007825B (de) * 1952-01-21 1957-05-09 Philips Nv Schaltungsanordnung zur Frequenzwandlung von Ultrahochfrequenzschwingungen
DE1183141B (de) * 1958-10-10 1964-12-10 Telefunken Patent Selbstschwingende Mischstufe mit Triode in Gitterbasis-Schaltung fuer hohe Frequenzen, insbesondere fuer die Fernsehbaender auf dem Dezimeterwellengebiet

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DE1007825B (de) * 1952-01-21 1957-05-09 Philips Nv Schaltungsanordnung zur Frequenzwandlung von Ultrahochfrequenzschwingungen
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