DE1081376B - Kettenverbindungsglied und Kratzeisen zur Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines Doppelkettenkratzfoerderers - Google Patents
Kettenverbindungsglied und Kratzeisen zur Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines DoppelkettenkratzfoerderersInfo
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Description
- Kettenverbindungsglied und Kratzeisen zur Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines Doppelkettenkratzförderers Die Erfindung betrifft ein Kettenverbindungsglied für die Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines Doppelkettenkratzförderers.
- Im allgemeinen werden Kratzeisen bei Doppelkettenkratzförderern mit einem U-förmigen Kettenverbindungsglied, dessen Schenkel seitlich am Kratzeisen anliegen, durch eine oder zwei waagerecht liegenden Durchgangs schrauben befestigt, wobei das Verbindungsglied, welches in der Regel im Gesenk geschmiedet ist, einerseits die Förderlast vom Kratzeisen auf die Kette überträgt und andererseits die Kratzeisen in den beiderseits des Doppelkettenkratzförderers angeordneten Führungsrinnen führt. Die hohen Belastungen des Kettenverbindungsgliedes erfordern eine möglichst hohe Gleichmäßigkeit des Querschnitts und des Faserverlaufes im Verbindungsglied als Vorraussetzung für eine gute Vergütung und für beste Lastaufnahme. Weiterhin muß die Bügelöffnung weitgehend starr verschlossen sein, um das Verbindungsglied von Verformung durch die Be lastung und der daraus folgenden Biegebeanspruchung freizuhalten. Diese Bedingungen werden bei den bekannten Kettenverbindungsgliedern mit waagerecht liegenden Verbindungsschrauben nicht vollständig erfüllt, da sich bei Belastung wegen der vorhandenen Hebelwirkung die Schrauben längen können. Diese Längung der Schrauben führt zu häufigem Bruch der Schrauben und der dabei einer ungünstigen Beanspruchung unterworfenen Kettenverbindungsgli eder.
- Dazu kommt noch, daß zum Ersatz der beschädigten Kettenverbindungsglieder diese vollständig ausgewechselt werden müssen, so daß unnötig hoher Materialverbrauch entsteht.
- Ferner sind U-förmige Verbindun-gsglieder bekannt, deren parallele Enden mit rundem Querschnitt in entsprechende Bohrungen des Kratzeisens eingesteckt und mittels in Förderrichtung des Doppelkettenkratzförderers sich erstreckender, in Nuten der Verbindungsgliedenden eingreifender Splinte festgelegt sind.
- Aber auch hierbei werden die Verbindungsmittel, nämlich die Splinte, durch die bei Beanspruchung des Doppelkettenkratzförderers stets auftretenden Stöße und Schläge beträchtlich auf Abscherung beansprucht, so daß die Verbindungsmittel zerstört und die Verbindungsglieder durch häufig auftretende Querkräfte aus dem Kratzeisen herausgezogen werden können.
- Aufgabe der Erfindung ist nun ein Kettenverbindungsglied und ein Kratzeisen zur Verbindung des letzteren an der Kette eines Doppelkettenkratzförderers, wobei das Kettenverbindungsglied, in das die Glieder einer Kette eingehängt sind, etwa U-förmig gebogen und mit den horizontalen freien Enden in Ausnehmungen an der Stirnseite des Kratzeisens eingelassen ist, derart zu gestalten, daß gegenüber bekannten Ausführungen wesentliche Verbesserungen erzielt werden.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die freien Enden des U-förmigen Kettenverbindungsgliedes nach einer Einschnürung im Bereich der angeschlossenen Kette etwa konisch aufgespreizt und die dazugehörigen Ausnehmungen im Kratzeisen, nach oben offene Taschen bildend, konform ausgebildet sind, in die sich die Enden formschließend einlegen, wobei eine abdeckende Spannplatte die Ausnehmung im Kratzeisen verschließt und die Enden des Kettenverbindungsgliedes einschließt.
- Ein weiteres Merkmal besteht noch darin, daß die Spannplatte über das Kettenverbindungsglied hinaus verlängert, als Schließ- und Führungsteil nach außen und oben verdickt ist und unterhalb eine Vertiefung aufweist, in die der Außensteg des Kettenverbindungsgliedes eingreift.
- Ferner ist eine Einzelheit dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Spannplatte nach innen am Rand der Vertiefung der Platte ein Stütznocken angeordnet ist.
- Eine weitere Einzelheit besteht darin, daß in an sich bekannter Weise die Bügelenden des Kettenverbindungsgliedes polygonal, vorzugsweise vierkantig ausgebildet sind.
- Durch diese Anordnung eines, insbesondere aus Walzprofilstahl gebogenen Kettenverbindungsgliedes, dessen vorzugsweise polygonal profilierten Enden zweckmäßig keilförmig nach außen verlaufen und zwischen dem Kratzeisen und der Spannplatte eingespannt sind, bleibt der einwandfreie Faserverlauf des Walzprofilstahles gewahrt, der günstigste Last- aufnahme gestattet und eine hohe Vergütung zuläßt.
- Bei Belastung des Kratzeisens durch das Fördergut und somit des Kettenverbindungsgliedes ziehen sich die keilförmig nach außen verlaufenden Bügelenden durch die vierkantige Profilierung verwindungsfrei in den Ausnehmungen der Kratzeisenteile fest, und zwar um so fester, je höher die Belastung ist. Somit ist auch eine absolut sichere Verbindung zwischen dem Kratzeisen und dem Kettenverbindungsglied auch bei starker Beanspruchung gewährleistet.
- Die über das Kettenverbindungsglied hinaus verlängerte Spannplatte, die am Ende eine wulstartige Materialanhäufung aufweist, dient als Gleitkufe in der Führungsrinne zur oberen und seitlichen Führung des Kratzförderers, welche vorteilhaft einen wirtschaftlichen TeiIaustausch bei Verschleiß und Bruch ermöglicht. Auch ist das zwischen der wulstartigen Materialanhäufung und dem auf der Unterseite der Spannplatte befindlichen Nocken angeordnete Kettenverbindungsglied gegen Verformung geschützt.
- Der Kopf der Durchgangsschraube, welcher an der Unterseite der zugeordneten Kratzeisenteile angeordnet ist, bildet gleichzeitig die untere Führung des Kratzeisens. Diese Schraube kann ebenso wie alle anderen, besonders auf Verschleiß beanspruchten Teile einzeln ausgetauscht werden.
- Die Lage der Schraube ist besonders günstig, da sie keiner Querbeanspruchung und keiner Längsbeanspruchung ausgesetzt ist.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Abb. 1 das Kettenverbindungsglied mit Spannplatte und einem Teil des Kratzeisens von vorn gesehen, teilweise im Schnitt, Abb. 2 desgleichen in der Draufsicht, teilweise im Schnitt, Abb. 3 eine Einzelheit im Schnitt A-B.
- Die Befestigung eines Kratzeisens an einer Kette eines D opp elkettenkratzförderers erfolgt durch ein Kettenverbindungsglied 1, in welches die Glieder2 der Kette eingehängt sind. Das Kettenverbindungsglied 1 ist aus zylindrischem Walzprofileisen gebogen und die quadratisch geformten nach außen keilförmig verlaufenden Enden 3 liegen je zur Hälfte in gleichfalls quadratischen Ausnehmungen 4 des zugewandten Kratzeisenteiles 5 und der über dem Kettenverbindungsglied 1 angeordneten Spannplatte 6. Das Kratzeisenteil 5 und die Spannplatte 6 weisen eine vertikale Bohrung zur Aufnahme einer Spannschraube7 auf, deren Kopf auf den Führungsbett des Kratzförderers gleiten und als Verschleißteil ausgewechselt werden kann. Die Spannplatte 6 ist über das Kettenverbindungsglied 1 hinaus verlängert und als Gleitkufe für die obere und seitliche Führung des Kratzeisens zu einer Führungswulst 8 verstärkt.
- Unterhalb der Spannplatte 6 ist ein Nocken 9 angeordnet. Zwischen letzterem und der nach unten vorstehenden Wulst 8 ist das Kettenverbindungsglied 1 mit dem Längssteg eingelegt, wodurch eine Verformung verhindert wird.
- Die AusnehmungenVkönnen auch wahlweise nur im Kratzeisen 5 oder in besonderen, an das Kratzeisen angeschlossenen Teilen angeordnet werden.
- PATENTANSPROCHE 1. Kettenverbindungsglied und Kratzeisen zur Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines Doppelkettenkratzförderers, wobei das Kettenverbindungsglied, in das die Glieder einer Kette eingehängt sind, etwa U-förmig gebogen und mit den horizontalen freien Enden in Ausnehmungen an der Stirnseite des Kratzeisens eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (3) des U-förmigen Kettenverbindungsgliedes (1) nach einer Einschnürung im Bereich der angeschlossenen Kette (2) etwa konisch aufgespreizt und die dazugehörigen Ausnehmungen im Kratzeisen (5), nach oben offene Taschen bildend, konform ausgebildet sind, in die sich die Enden (3) formschließend einlegen, wobei eine abdeckende Spannplatte (6) die Ausnehmung im Kratzeisen (5) verschließt und die Enden (3) des Kettenverbindungsgliedes (1) einschließt.
Claims (1)
- 2. Kettenverbindungsglied und Kratzeisen zur Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines Doppelkettenkratzförderers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannplatte (6) über das Kettenverbindungsglied (1) hinaus verlängert, als Schleiß- und Führungsteil (8) nach außen und oben verdickt ist und unterhalb eine Vertiefung aufweist, in die der Außensteg des Kettenverbindungsgliedes (1) eingreift.3. Kettenverbindungsglied und Kratzeisen zur Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines Doppelkettenkratzförderers nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Spannplatte (6) nach innen am Rand der Vertiefung der Platte (6) ein Stütznocken (9) angeordnet ist.4. Kettenverbindungsglied und Kratzeisen zur Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines Doppelkettenkratzförderers nach den Ansprüchenl bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Bügelenden (3) des Kettenverbindungsgliedes (1) polygonal, vorzugsweise vierkantig ausgebildet sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 885 074, 807 504; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1712298, 1700795.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH34042A DE1081376B (de) | 1958-08-09 | 1958-08-09 | Kettenverbindungsglied und Kratzeisen zur Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines Doppelkettenkratzfoerderers |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1081376B true DE1081376B (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=7152311
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| DEH34042A Pending DE1081376B (de) | 1958-08-09 | 1958-08-09 | Kettenverbindungsglied und Kratzeisen zur Verbindung von Kratzeisen an einer Kette eines Doppelkettenkratzfoerderers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1081376B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2622705A1 (de) * | 1976-05-21 | 1977-12-01 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Kratzer fuer doppelkettenkratzfoerderer |
| DE3300884A1 (de) * | 1983-01-13 | 1984-07-26 | Hammerwerke Haspe Gebrüder Kettler, 5800 Hagen | Vorrichtung zur loesbaren verbindung der kratzer mit den ketten eines doppelkettenkratzerfoerderers |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE807504C (de) * | 1949-10-01 | 1951-06-28 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Kratzband fuer Schleppfoerderer, insbesondere fuer Grubenbetriebe |
| DE885074C (de) * | 1944-01-14 | 1953-08-03 | Eisengiesserei A Beien | Mitnehmerfoerderer |
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| DE1712298U (de) * | 1954-12-03 | 1955-12-01 | Thiele Fa August | Kratzerfoerderer. |
-
1958
- 1958-08-09 DE DEH34042A patent/DE1081376B/de active Pending
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