[go: up one dir, main page]

DE1081356B - Auf dem Ionisationsprinzip beruhender Detektor - Google Patents

Auf dem Ionisationsprinzip beruhender Detektor

Info

Publication number
DE1081356B
DE1081356B DEM40131A DEM0040131A DE1081356B DE 1081356 B DE1081356 B DE 1081356B DE M40131 A DEM40131 A DE M40131A DE M0040131 A DEM0040131 A DE M0040131A DE 1081356 B DE1081356 B DE 1081356B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
tube
resistor
circuit
signal channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40131A
Other languages
English (en)
Inventor
Fred T Deziel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Inc
Original Assignee
Honeywell Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Inc filed Critical Honeywell Inc
Publication of DE1081356B publication Critical patent/DE1081356B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T7/00Details of radiation-measuring instruments
    • G01T7/12Provision for actuation of an alarm
    • G01T7/125Alarm- or controlling circuits using ionisation chambers, proportional counters or Geiger-Mueller tubes, also functioning as UV detectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)

Description

  • Auf dem Ionisationsprinzip beruhender Detektor Zusatz ztnn Patent 1 053 359 Die Erfindung betrifft einen Detektor, beispielsweise einen Feuer- und Flammendetektor, in dem ein Geiger-Müller-Zählrohr als Spürorgan oder Fühler verwendet wird. Der Fühler wird dabei in einer Schaltung so angeordnet, daß er eine pulsierende Spannung erzeugt, wenn er einer ionisierenden Strahlung, die ein Kennzeichen des zu untersuchenden Zustandes ist, ausgesetzt ist.
  • Die Erfindung ist eine Weiterbildung der Erfindung, die Gegenstand des Patentes 1 053 359 ist.
  • Im Hauptpatent ist ein Gerät zum Aufspüren ionisierender Strahlung beschrieben, in dem der das Geiger-Müller-Zählrohr enthaltende Fühlerkreis an einen schaltenden Verstärkerkreis mittels eines Signalkanals, der ein integrierendes oder verzögerndes Netzwerk enthält, und an einen Schaltkreis angeschlossen ist, mit dem es über einen getrennten Direktkanal verbunden ist. Dabei spricht der Schaltkreis nur zur Abgabe eines Signals an, wenn er gleichzeitig über beide Kanäle Signale aufnimmt.
  • Durch dieses Mittel wird der schaltende Kreis dann zum Ansprechen veranlaßt, wenn der Fühlerkreis schnell wiederholte Impulse abgibt. Er spricht aber nicht auf Impulse an, die infolge des Eigenpegels des Geiger-Müller-Zählrohres in verhältnismäßig langsamer Folge abgegeben werden.
  • Nach der Erfindung enthalten nunmehr beide Signalkanäle ein integrierendes oder Verzögerungsnetzwerk, wobei das Maß der Integration oder der Verzögerung in dem einen Kanal größer als in dem anderen ist.
  • Dieses und andere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Beispieles, in der auf die Zeichnung Bezug genommen wird.
  • Die Zeichnung ist ein elektrisches Schaltbild einer die Erfindung verkörpernden Vorrichtung zum Aufspüren von Strahlungen von Feuer oder von Flammen.
  • Der Fühler des Detektors in der Zeichnung ist ein Geiger-Müller-Zählrohr 10, welches sich nicht selbst löscht. Es hat einen Löschkreis, der eine gasgefüllte Röhre 15 enthält. Das Ausgangssignal des Löschkreises wird einer Tetrode 300 mit einer Anode301, Steuerelektroden 302 und 303 und einer Kathode 304 zugeführt.
  • Der Ausgang des Detektors besteht aus einem Relais 305 mit einer Wicklung 306, der ein Kondensator 307 parallelgeschaltet ist. Das Relais 305 steuert einen Kontakt 308.
  • Die Arbeitsspannung für den Detektor wird von einem Transformator 309 abgeleitet, der eine Primärwicklung 310 und Sekundärwicklungen 311 und 312 hat. Die Primärwicklung310 ist an eine nicht dargestellte Wechselspannungsquelle angeschlossen. Die Sekundärwicklung 312 liefert eine niedrige Spannung für die Speisung der Heizfäden der Röhren 15 und 300. Weiter liefert die Wicklung 312 eine Vorspannung für die Röhre 15. Dies läßt sich leicht durch Verfolgen der Schaltverbindung von der unteren Klemme der Sekundärwicklung 312 über die Leiter 313 und 314, den Kondensator 315, den Gleichrichter 316 und die Leitung 317 zur oberen Klemme der Sekundärwicklung 312 erkennen.
  • Der Kondensator 315 ist auf die in der Zeichnung angegebene Polarität aufgeladen, wodurch die Röhre 15 im wesentlichen auf Sperrung vorgespannt ist. Die positive Elektrode des Kondensators 315 ist an die Kathode 21 der Röhre 15 und die negative Elektrode dieses Kondensators über einen Widerstand 318 an die Steuerelektrode 19 der Röhre 15 angeschlossen.
  • Die Sekundärwicklung 311 ist in Verbindung mit dem Gleichrichter 319 und dem Kondensator 320 die Quelle für eine hohe Arbeitsgleichspannung. Der Kondensator 320 ist auf die in der Zeichnung dargestellte Polarität aufgeladen.
  • Die Sekundärwicklung 311 ist mit einem Abgriff 321 versehen, und der untere Teil der Sekundärwicklung bildet in Verbindung mit dem Gleichrichter 322 und dem Kondensator 323 eine Vorspannungsquelle für die Steuerelektroden der Röhre 300. Der Kondensator 323 ist auf die in der Zeichnung angegebene Polarität aufgeladen, und seine positive EIektrode ist an die Kathode 304 der Röhre 300 angeschlossen. Die negative Elektrode dieses Kondensators ist über den Widerstand 324 mit der Steuerelektrode 303 verbunden, durch die die Röhre 300 auf im wesentlichen sperrende Vorspannung gelegt ist.
  • Soweit der Kondensator 320 aufgeladen wird, verteilt sich diese Ladung auf einen weiteren Kondensator 326, der auf die dargestellte Polarität aufgeladen ist. Der Ladekreis für den Kondensator 326 kann von der oberen Elektrode des Kondensators 320 über den Leiter 327 und den Kondensator 326 zum Leiter 328 verfolgt werden. An dieser Stelle teilt sich der Ladekreis in zwei Zweige. Der erste dieser Zweige besteht aus einem Widerstand 329, - der in Reihe mit der aus dem Widerstand 324 und dem Kondensator 330 bestehenden Parallelschaltung liegt. Der zweite Zweig dieses Kreises besteht aus-einem Widerstand 331, der mit der aus Widerstand 325 und Kondensator 332 bestehenden Parallelschaltung in Reihe geschaltet ist.
  • Der Kreis ist dann über den Leiter 333 zur unteren Elektrode des Kondensators 320 geschlossen. Aus dieser oben verfolgten Schaltung wird ersichtlich, daß die Ladegeschwindigkeit des Kondensators 326 durch die Impedanz der Netzwerke bestimmt wird, die die Widerstände 329, 331, 325 und 324 einschließen. Wie weiter unten ersichtlich ist, bestimmt die Aufladegeschwindigkeit oder Aufladezeit des Kondensators 326 die Umlauf- oder Zählgeschwindigkeit des Geigerrohres 10.
  • Das Gerät ist in einem Bereitschaftszustand dargestellt, in der die Arbeitsspannung an dem Geigerrohr 10 liegt. Das Nichtvorhandensein eines ionisierenden Zustandes am Geigerrohr 10 ist durch das Relais 305 angezeigt, welches in stromlosem Zustand bleibt. Wenn in diesem Zustand angenommen wird, daß ein zufälliger Eigenpegelstoß die Ionisation des Geigerrohres 10 veranlaßt, ist der- Kondensator 326 bestrebt, sich über das Geigerrohr 10 zu entladen.
  • Dieser Kreis kann leicht von der oberen Elektrode des Kondensators 326 über den Leiter 334, das Geigerzählrohr 10, die Leiter 335, den Widerstand 318, den Gleichrichter 316, den Leiter 336, den Heizfaden der Röhre 15 und den Leiter 337 zur unteren Elektrode des Kondensators 326 verfolgt werden. Da das Geigerrohr 10 einen verhältnismäßig kleinen Strom leitet, wird der Kondensator 326 aber nur wenig entladen.
  • Der in diesem Kreis fließende Strom entwickelt jedoch über den Widerstand 318 eine Spannung, welche die Sperrvorspannung am Kondensator 315 überwindet und die Röhre 15 damit leitend gemacht wird.
  • Sowie diese Röhre leitend wird, wird der Kondensator 326 im wesentlichen durch einen Kreis kurzgeschlossen, der von der oberen Elektrode des Kondensators 326 iiber die Leiter 334 und 338, die Röhre 15 und die Leiter 314 und 337 zur unteren Elektrode des Kondensators 326 verfolgen kann. Der Kondensator 326 wird daher im wesentlichen völlig entladen, und die an der Anode und Kathode des Geigerrohres 10 und an der Anode und Kathode der Röhre 15 herrschende Spannung fällt im wesentlichen auf Null ab, wodurch das Geigerrohr 10 und die Röhre 15 gelöscht werden.
  • Der Kondensator 326 lädt sich nun über einen Kreis auf, der mit dem oben erfolgten Kreis iibereinstimmt und die Widerstände 329, 331, 325 und 324 enthält. In diesem Kreis sind die Widerstände 324 und 325 durch die Kondensatoren 330 und 332 überbrückt. Die Kondensatoren 330 und 332 wirken integrierend oder verzögernd auf die den Steuergittern 302 und 303 zugeführte Spannung. Die dieses Netzwerk bildenden Widerstände und Kondensatoren sind so gewählt, daß die der einen der Steuergitter zugeführte Spannung mehr als die dem anderen Gitter zugeführte Spannung integriert oder verzögert wird. Dadurch werden die den Steuergittern 302 und 303 zugeführten Steuerspannungen in Abhängigkeit voneinander verzögert.
  • Die Röhre 300 wird nicht leitend, solange die Signale an den beiden Steuergittern nicht koinzidieren.
  • Koinzidenz tritt nur bei einer ungehinderten oder ungedämpften Zählgeschwindigkeit oder -folge durch das Geigerrohr 10 ein, wogegen die Röhre 300 sperrt, wenn nur ein zufälliger im normalen Eigenpegel des Rohres liegender Impuls auftritt. Ein zufälliger Störimpuls kann wohl bewirken, daß das Steuergitter 302 eine ihm zugeführte augenblickliche Arbeitsspannung erhält, aber da die durch den Kondensator 332 bewirkte Integration oder Verzögerung von der durch den Kondensator 330 bewirkten Verzögerung abweicht, gelangt in diesem gleichen Augenblick keine Spannung zum Steuergitter 303, so daß die Röhre 300 gesperrt bleibt.
  • Wenn das Geigerrohr 10 einer ionisierenden Dauerwirkung ausgesetzt wird, wie sie beispielsweise von einer Flamme oder ähnlichem verursacht wird, wiederholt sich der oben beschriebene Zyklus von Vorgängen mit einer verhältnismäßig großen Geschwindigkeit, die durch die Wiederaufladezeit des Kondensators 326 bestimmt wird. Schnell wiederholte Entladungen des Kondensators 326 entwickeln gleichzeitig sowohl am Widerstand 325 als auch am Widerstand 324 Spannungen mit der Wirkung, daß die den beiden Steuergittern 302 und 303 durch den Kondensator 323 zugeführte Vorspannung überwunden wird. Bei einem ungedämpften Stoß oder einem ungedämpften Zählen des Geigerrohres 10 wird die Röhre 300 leitend gemacht, so daß das Relais 305 erregt wird.
  • Der dargestellte Detektor ist unter Verwendung von Elementen mit den nachfolgend angegebenen Werten hergestellt worden. Diese Werte haben jedoch nur die Bedeutung von Beispielen und stellen keine Begrenzung der Erfindung dar.

Claims (4)

  1. Röhre 15 . . 5696 Röhre300 .. .. . 6AS5 Sekundärwicklung 311 ... ... 285 Volt Sekundärwicklung 312 ... ... 6,3 Volt Kondensator 315 . . ... mF Kondensator 326 . .... ,05 mF Kondensator 332 . mF Kondensator 330 . 4 mF Kondensator 307 . 80 mF Kondensator 320 . 4 mF Widerstand 318 . ... 10 MOhm Widerstand 329 .. ,47 MOhm Widerstand 331 . ,82 MOhm Widerstand 324 . ... 10 MOhm Widerstand 325 . ,82 MOhm PATENTANSPRVCHE 1. Auf dem Ionisationsprinzip beruhender Detektor, insbesondere Flammendetektor, mit einem Geiger-Müller-Zählrohr als Fühler, das so in einer integrierende oder verzögernde Elemente enthaltenden Schaltung angeordnet ist, daß durch Einfall ionisierender Strahlung Signalimpulse erzeugt werden, die außer iiber einen die integrierenden oder verzögernden Elemente enthaltenden Kanal über einen zweiten Kanal einem schaltenden Kreis zugeführt werden, der nur bei gleichzeitigem Empfang von Signalen aus beiden Kanälen anspricht, nach Patent 1 053 359, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kanal ebenfalls integrierende oder verzögernde Elemente (324, 329, 330) enthält und daß das Maß der Integration oder Verzögerung in den beiden Kanälen voneinander verschieden ist.
  2. 2. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schaltende Kreis eine Röhre (300) mit zwei Steuergittern (303, 302) zur Aufnahme von Signalen aus den beiden Signalkanälen aufweist und mit einer Schalteinrichtung, beispielsweise einem Relais (305), zusammengeschaltet ist und daß die Röhre durch Vorspannung so lange gesperrt ist, bis beide Steuergitter gleichzeitig Signale von den beiden Signalkanälen aufnehmen.
  3. 3. Detektor nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Geiger-Müller-Zählrohr (10) als Fühler enthaltende Kreis so ausgebildet ist, daß der Fühler, wenn er auf Leitfähigkeit (Stromdurchgang) ionisiert worden ist, nach jeder derartigen Ionisation gelöscht wird und daß dieser Kreis einen Kondensator, (326) aufweist, der das Impulssignal des Fühlers den beiden Signalkanälen dadurch zugeführt, daß er wiederholt aufgeladen und entladen wird, wenn der Fühler wiederholt ionisiert und gelöscht wird, wobei der Ladekreis (320, 324, 327 bis 333) des Kondensators zwei Zweige aufweist und die beiden Signalkanäle enthält.
  4. 4. Detektor nach Anspruch 2 oder den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Signalkanäle an eines der beiden Steuergitter des vorzugsweise als Tetrode ausgebildeten Röhre (300) angeschlossen ist und daß die in jedem von ihnen liegenden integrierenden Elemente aus einem in Reihe mit dem jeweiligen Gitter liegenden Widerstand (331 oder 329) und einem zwischen das Steuergitter und die eine Elektrode eines Vorspannungskondensators geschalteten integrierenden Kondensator bestehen, während die andere Elektrode des Vorspannungskondensators an die Kathode der Röhre angeschlossen ist und der Vorspannungskondensator die Röhre in den Sperrbereich vorspannt, wenn keine von den Signalkanälen herkommenden Signale vorhanden sind.
DEM40131A 1958-01-08 1959-01-08 Auf dem Ionisationsprinzip beruhender Detektor Pending DE1081356B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1081356XA 1958-01-08 1958-01-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1081356B true DE1081356B (de) 1960-05-05

Family

ID=22320512

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM40131A Pending DE1081356B (de) 1958-01-08 1959-01-08 Auf dem Ionisationsprinzip beruhender Detektor

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1081356B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2453062A1 (de) * 1973-11-26 1975-05-28 Cerberus Ag Ionisationsfeuermelder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2453062A1 (de) * 1973-11-26 1975-05-28 Cerberus Ag Ionisationsfeuermelder

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2923119A1 (de) Detektor fuer feuer, rauch o.dgl.
EP0014779B1 (de) Rauchdetektor mit Impuls-Auswerteschaltung
DE1906075C3 (de) Alarmvorrichtung und Überwachungsanlage für deren Anwendung
DE2103922C3 (de) Schaltungsanordnung zum Schnelladen einer elektrischen Akkumulatoren-Batterie
DE2738870B2 (de) StromversorgungsUberwachungsanordnung für die Gleichhochspannungsversorgung einer Ionisationskammer
DE1914746A1 (de) Einrichtung zur Parallelschaltung mehrphasiger Wechselspannungen
DE2539727A1 (de) Statisches ueberstromrelais
DE1081356B (de) Auf dem Ionisationsprinzip beruhender Detektor
DE2531897A1 (de) Anordnung zum uebertragen von informationen
DE3026787A1 (de) Eigensicherer flammenwaechter
DE2362779A1 (de) Testeinrichtung zur bestimmung der ausgangsenergie einer zuendmaschine
DE2939139A1 (de) Entfernungsmessvorrichtung
DE1564060A1 (de) Betriebsschaltung fuer einen Strahlungsdetektor mit Geiger-Mueller-Zaehlrohr
DE1762069B2 (de) Sperrschwinger-schaltungsanordnung fuer eine ueberwachung eines torimpulsgenerators
DE1438908A1 (de) Schutzstromkreis fuer eine Maschine zur elektrolytischen Bearbeitung
DE3101967C2 (de) Eigensicherer Flammenwächter
DE1589896C3 (de) Strahlungsdetektor
DE1053359B (de) Auf dem Ionisationsprinzip beruhender Flammendetektor
DE2036447B2 (de) Ionisations rauchmelder
DE2614487C2 (de) Schaltungsanordnung zum Auswerten einer Zufallsimpulsfolge von einem strahlungsempfindlichen Gasentladungsdetektor
DE2419701C3 (de) Verfahren zum Aufsuchen von Verkehrsfunksendern
DE814017C (de) Schaltungsanordnung zum Gleichrichten von Photonen oder Korpuskularteilchen mit einer Ionisationsroehre
DE2245928A1 (de) Verfahren und einrichtung zur zentralen erfassung von ausgeloesten detektoren
DE922962C (de) Kathodenstrahloszillograph zur Aufzeichnung einmaliger Vorgaenge
DE1762754C3 (de) Signalempfänger mit Sprachschutz in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen