DE2036447B2 - Ionisations rauchmelder - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ionisations-Rauchmelder mit einer oflenen und einer geschlossenen Ionisationskammer,
deren jede zwei Elektroden und eine radioaktive Quelle enthält und die in Reihe zwischen
die beiden Leiter einer Spannungsquelle geschaltet sind, ferner mit einem Feldeffekttransistor, dessen
Kanalstromstrecke in Reihe mit einem Lastwiderstand ebenfalls zwischen die beiden Leiter geschaltet
ist und dessen Steuerelektrode an den Verbindungspunkt der beiden Ionisationskammern angeschlossen
ist und der einen gesteuerten Siliciumgleichrichter, des>en Anoden-Kathoden-Streckc
gleichfalls zwischen die beiden Leiter geschaltet ist, ansteuert.
Bei bekannten derartigen Rauchmeldern ändert sich die Impedanz der offenen Ionisationskammer
beim Eindringen von Rauch, so daß das Potential am Verbindungspunkt der beiden Ionisationskammern
sich ebenfalls verändert und zur Ansteuerung eines Feldeffekttransistors verwendet wird, der seinerseits
einen steuerbaren Siliciumgleichrichter triggert, der beim Auftreten von Rauch in seinen Lcitungszustand
gesteuert wird. Speist man einen derartigen Rauchmelder mit einer pulsierenden Spannung,
wie sie durch einfaches Gleichrichten einer Wechselspannung ohne Glättung erhalten wird, so
kehrt der Gleichrichter in seinen Sperrzustand zurück, sobald die Speisespannung zwischen zwei HaIbpcriofJcn
auf Null fällt. Die Erzeugung eines Rauchmcldcsignals
ist daher nicht mit Sicherheit gewährleistet, und man mußte aus diesem Grunde die bekannten
Ionisations-Rauchmelder mit einer ausreichend geglätteten Gleichspannung speisen, wodurch sich der
Aufwand für die Speisespannungsquelle erhöht.
Zwar ist es bekannt (deutsche Auslegeschrift 1028 472), Meßimpulse, die einem Meßgerät zugeführt
werden und deren Frequenz von der Meßgröße abhängt, *nit Hilfe von 7?C-Giiedern zu glätten,
um auf diese Weise näherungsweise e>ne Gleichspannung, deren Höhe vom Meßwert abhängt, zu erhalten,
weil dadurch die Ablesung des Meßgerätes
ίο erleichtert wird, wenn sein Zeiger nicht im Takt der
Meßimpulse schwankt. Eine derartige Glättungsschaltung eignet sich jedoch nicht für die Speisung
eines gesteuerten Siliciamgleichrichters, da dessen Einschaltwidcrstand so klein ist, daß der Kondensator
eines ßC-Glicdes sofort entladen würde, ohne daß über den Widerstand genügend schnell neue Ladung
für den Kondensator herangeführt werden konnte. Auch dann würde also der gesteuerte
Siliciumgleichrichter in den Sperrzustand zurückkehren.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Angabe einer Schaltung für einen Ionisations-Rauchmelder,
welcher mit einer ungeglätteten Spannung gespeist werden kann, wie sie durch die unmittelbare Gleichrichtung
einer Wechselspannung ohne nachfolgende Siebung vorliegt. Auf diese Weise soll der Aufwand
bei der die Speisespannung liefernden Spannungsquelle herabgesetzt werden. Weiterhin soll dafür
gesorgt werden, daß der den gesteuerten Silicium -
gleichrichter ansteuernde Feldeffekttransistor nicht
infolge von Überspannungen beschädigt wird, wie sie bei ungeglätteten Speisespannungen auftreten
können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfin-
dungsgemäß der Feldeffekttransistor mit einer Überspannungsschutzschaltung
versrben isi, die einen in Reihe mit seiner Kanalstromstrecke geschalteten
bipolaren Transistor aufweist, dessen Basis eine feste Spannung zugeführt ist.
Da die in Durchlaßrichtung gepolte Diode einen sehr kleinen Durchlaßwiderstand hat, liefert sie auch
bei eingeschaltetem Siliciumgleichrichter genügend Ladung für den Kondensator nach, so daß die am
Siliciumgleichrichter liegende Spannung nicht auf Null abfällt.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung kann bei der Überspannungsschutzschaltung der Emitter
des bipolaren Transistors mit der Abflußelektrode des Feldeffekttransistors und sein Kollektor mit dem
einen Leiter verbunden sein, und seine Basis kann über einen Widerstand mit dem einen Leiter und über
eine Zenerdiode mit dem anderen Leiter verbunden sein. Auf diese Weise kann die Spannung an der Abflußelektrode
des Feldeffekttransistors nicht über die Zenerspannung der Zenerdiode ansteigen, da der
bipolare Transistor dann wegen der an seiner Basis liegenden Zenerspannung in den Sperrzustand geschaltet
wird und den Feldeffekttransistor von der Leitung isoliert.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiclcs
eines Ionisationsrauchtneldcrs gemäß der Erfindung, Fig.2 Diagramme, die den zeitlichen Verlauf von
Spannungen in der Schaltungsanordnung nach Fig. 1
darstellen und zur Erläuterung dieser Schaltungsanordnung herangezogen werden.
3 4
Fi g. 3 eine graphische Darstellung von Kennlinien nungen sind verhältnismäßig unabhängig von der An-
auf die bei der Erläuterung der Arbeitsweise des oder Abwesenheit von Rauch in der offenen loni-
lunisaiionsrauchmelders gemäß Fig. 1 Bezug ge- sationskammer 20.
nommen wird. rja durch die geschlossene Ionisationskammer 10
Der Ionisationsrauchmelder gemäß F i g. 1 enthält 5 immer de, Sättigungsionisationsstrom Hießt, wird der
eine geschlossene Ionisationskammer 10 mit zwei durch die offene Ionisationskammer 20 fließende
Elektroden 11 und 12 sowie eine radioaktive Ionisationsstrom durch eine Spannungsänderung an
Strahlungsquelle 13 und eine ollene Ionisationskam- der otfenen Ionisationskammer 20, die durch eine
nier 20. die in entsprechender Weise zwei Elektro- Impedanzänderung der geschlossenen lonisationsden
21. 22 sowie eine radioaktive Strahlungsquelle io kammer 10 verursacht wird, nicht sehr stark geän-23
enthält und in Reihe mit der geschlossenen Toni- dert. Diese Verhältnisse sind in dem Diagramm gesationskammer
10 zwischen zwei Leitei 1 und 1 ge- maß F i g. 3 dargestellt, in dem die Spannung an der
schaltet ist, die zu einer nicht dargestellten Span- Verbindung 5 längs der Abszisse und der Ionisationsnungsqtielle
führen. Die Verbindung 5 zwischen den strom längs der Ordinate aufgetragen sind. Die durch
beiden Ionisationskammern 10 und 20 ist mit der 15 die Kurve 61 dargestellte Spannung an der geschlos-Steuerelektrode
31 eines Feldeffekttransistors 30 ver- senen Ionisationskammer 10 ist hoch und hat den
bunden, dessen Quellenelektrode 33 über einen durch die Kurve 61 dargestellt-η Verlauf, wenn sich
Widerstand 4 mit dem Leiter 2 verbunden ist Die in der offenen Ionisationskammer 20 kein Rauch be-Qujllenelektrode
33 ist außerdem über eine Zener- findet, und die Spannung an der Verbindung 5 ist
diode 34 mit der Steuerelektrode 41 eines Thyristors 20 niedrig (ausgezogene Kurve 51 in Fig. 2); wenn je-40
verbunden. Zwischen die Steuerelektrode 41 und doch Rauch in die offene Ionisationskammer 20 einden
Leiter 2 sind ein Widerstand 44 und ein diesem tritt ist die Spannung an der geschlossenen Ionisaparallelliegender
Kondensator 45 geschaltet. Die tionskammer 10 niedrig, und sie ändert sich entspre-Anode42
des Thyristors 40 ist über einen Wider- chend der gestrichelten Kurve 62, während die Spanstand
7 mit einem verhältnismäßig kleinen Wider- 25 nung an der Verbindung 5 hoch ist (gestrichelte Kurve
standswert und eine Diode 6 mit dem Leiter 1 ve;- 52 in Fig. 2), wie aus Fig. 3 ohne weiteres ersichtbunJen,
während die Kathode 43 des Thyristors 40 lieh ist. In beiden Fällen existiert jedoch ein großer
direkt an den Leiter 2 angeschlossen ist. Die Ver- Bereich (O-V.1) in dem sich der Sättigungsionisationsbin.lung
8 zwischen der Diode 6 und dem Wider- strom in der geschlossenen Ionisationskammer 10
stand 7 ist über einen Kondensator 9 mit dem Leiter 2 30 nicht nennenswert ändert.
verbunden. Die Diode 6 und der Kondensator 9 bil- Der Ionisationsstrom in der offenen Ionisations-
den einen HaHekreis 60, der den Thyristor 40 für eine kammer 20 verläuft normalerweise entsprechend der
vorgegebene Zeitspanne im leitenden Zustand hält. Kurve 71 in F i g. 3, wenn jedoch Rauch in die offene
wenn der Thyristor 40 einmal gezündet worden ist. Ionisationskammer 20 eintritt, neigt der Ionisations-
Die AMlußelektrode 32 des Feldeffekttransistors 35 strom in der offenen Ionisationskammer /0 dazu, sich
30 ist über die Kollektor-Emitter-Strecke eines bipo- entsprechend der gestrichelten Kurve 72 (F i g. 3) zu
larcn Transistors 15 mit der Leitung 1 verbunden. Die ändern. Der lonisationsstrom in der offenen Ioni-
BuMselektrode des Transistors 15 ist mit der Verbin- sationskammer 20 ändert sich also wegen der von
dung 18 zwischen einem Widerstand 16 und einer Natur aus großen Zeitkonstante der Ionisationskam-
Zenerdiode 17 verbunden, die in Reihe zwischen die 40 mcrn 10. 20 auch dann nicht wesentlich, wenn an
Leiter 1 und 2 geschaltet sind. Die Basiselektrode des den Leitern 1 und 2 eine pulsierende Spannung liegt.
Transistors 15 wird dementsprechend auf einer durch Die Spannung an der Verbindung 5 der beiden Ioni-
die Zenerdiode 17 bcs'immten, konstanten Spannung sationskammern 10, 20 wird also durch das Eindrin-
gehaltcn. Der Transistor 15. der Widerstand 16 und gen von Rauch in die offene Ionisationskammer 20
die Zenerdiode 17 cilden also eine Konstanlsnan- 45 zwischen den Werten F, und V., geändert und diese
nungs-Schutzschaltung für den Feldeffekttran- Spannungsänderung steuert den Feldeffekttransistor
sistor 30. 30. der an seiner Quellenelektrode 33 ein cntsprc-
Fi'ir die Erläuterung des Betriebes des an Hand chendes Ausgangssignal liefert. Wenn Rauch in die
von Fig. 1 beschriebenen Ionisationsrauchmelders offene Ionisationskammer20 eintritt, steigt also die
sei angenommen, daß an den Leitern 1 und 2 eine 50 Spannung an der Verbindung 5 von F1 auf V2
pulsierende Gleichspannung liegt, wie sie durc!. ein- (Fig. 3), und der die Quellen-Atfluß-Strcckc des
faches Gleichrichten einer Wechselspannung erhalten Fckleffekt'ransistors 30 durchfließende Strom nimmt
wird. Da die Ionisationskammer.) 10 und 20 eine entsprechend zu. Wenn die Spannung am Widergewisse
Eigenkapazität und eine sehr hohe Impedanz stand 4 die Zcnerspannang der Zenerdiode 34 überhaben,
bewirken sie eine gewisse GläUung der an 55 schreibt, überträgt diese ein Zündsignal zur Steucrihnen
liegenden pulsierenden Spannung. Betrachtet elektrode des Thyristors 40, das diesen in den leiman
nämlich die Spannung an der Verbindung 5 der tcnden Zustand schaltet. Da jedoch zwischen den
beiden Ionisationskammern mit einem Oszillogra- Leitern 1 und 2 eine pulsierende Spannung liegt,
phen. so ergibt sich die in F i g. 2 ausgezogen gczcich- würde der gezündete Thyristor beim Abfallen ύα
nele Kurve 51, wenn die offene Ionisationskammer 60 Speisespannung auf Null wieder sperren, wenn dieser
20 rauchfrei ist. V.'^nn jedoch Rauch in die offene unerwünschte Effekt nicht durch den HaHekreis 60
Ionisationskammer 20 eintritt, wird der sie durch- verhindert würde. Der Kondensator 9 des Haltckrcifließendc
lonisationsstrom herabgesetzt und ihre Im- ses 60 entlädt sich nämlich über den Widerstand 7
pcdiinz nimmt zu. so daß die Spannung an der Ver- und den Thyristor Λ0, wenn die Spannung zwischen
bindung 5 ansteigt und nun den der gestrichelten 65 den Leitern 1 und 2 auf Null abfällt, und der Thy-Linic
52 in F i g. 2 entsprechenden Verlauf hat. Die ristor 40 wird durch diesen Entladcstrom im lciten-W'jchsclspannungskomponentcn
e, und C2 der durch den Zustand gehalten. Durch das Leiten des Thyrlio
Kurven 51 bzw. 52 in F i g. 2 dargestellten Span- ristors 40 werden die beiden Leiter 1 und 2 über den
Widerstand 7, der einen verhältnismäßig kleinen Widerstandswert hat, verbunden, und der durch die
Leiter 1 und 2 fließende Strom nimmt dementsprechend zu. Die Stromzunahme wird wahrgenommen
und löst einen Alarm aus,
Versuche haben gezeigt, daß sich die Empfindlichkeit des beschriebenen Ionisationsrauchmelders kaum
ändert und daß dieser einwandfrei arbeitet, solange der Effektivwert der an den Leitern 1 und 2 liegenden
pulsierenden Spannung, im wesentlichen konstant gehalten wird. Selbstverständlich kann der beschriebene
Ionisationsrauchmelder auch mit einem geglätteten Gleichstrom betrieben werden.
Der oben beschriebene Ionisationsrauchmelder benötigt zur Speisung keine teure stabile Gleichspannungsquelle
und zeichnet sich daher durch sehr geringe Anlagekosten und wirtschaftlichen Betrieb aus.
Wenn bei dem Ionisationsrauchmelder die Spannung zwischen den Leitern 1 und 2 steigt, nimmt die
Spannung an der Abflußelektrode 32 des Feldeffekttransistors 30 und damit die Spannung an der
Emitterelektrode des Transistors 15 zu. Da die Spannung an der Basiselektrode des Transistors 15 jedoch
konstant gehalten wird, hat der Spannungsanstieg an der Emitterelektrode des Transistors 15 eine Erhöhung
der Impedanz der Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 15 und dementsprechend eine Zunähme
der Spannung an seiner Emitter-Kollcktor-Strecke zur Folge. Die Spannung an der Abflußelektrode
32 des Feldeffekttransistors 30 kann dadurch unter einem vorgegebenen Wert gehalten werden.
Der Ionisationsrauchmelder hat gegenüber dem ersterwähnten Ausführungsbeispiel außerdem noch folgende Vorteile: Der Feldeffekttransistor, ζ. Β ein Feldeffekttransistor mit isolierter Steuerelektrode, der eine niedrige Durchbruchsspannung hat, kann auch durch vorübergehende Überspannungen nicht beschädigt werden, die z. B. durch ein Relais oder ein Läutwerk am Ort der Spannungsquelle erzeugt werden. Der Ionisationsrauchmelder kann ferner ohne die Gefahr von Beschädigungen des Feldeffekttranao sistors durch eine Spannungsquelle mäßiger Qualität gespeist werden, die eine stark schwankende Ausgangsspannung liefert.
Der Ionisationsrauchmelder hat gegenüber dem ersterwähnten Ausführungsbeispiel außerdem noch folgende Vorteile: Der Feldeffekttransistor, ζ. Β ein Feldeffekttransistor mit isolierter Steuerelektrode, der eine niedrige Durchbruchsspannung hat, kann auch durch vorübergehende Überspannungen nicht beschädigt werden, die z. B. durch ein Relais oder ein Läutwerk am Ort der Spannungsquelle erzeugt werden. Der Ionisationsrauchmelder kann ferner ohne die Gefahr von Beschädigungen des Feldeffekttranao sistors durch eine Spannungsquelle mäßiger Qualität gespeist werden, die eine stark schwankende Ausgangsspannung liefert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Ionisations-Rauchmelder mit einer offenen und einer geschlossenen Ionisationskammer,
deren jede zwei Elektroden und eine radioaktive Quelle enthält und die in Reihe zwischen die beiden
Leiter einer Spannungsquelle geschaltet sind, ferner mit einem Feldeffekttransistor, dessen
Kanalstromstrecke in Reihe mil einem Lastwiderstand ebenfalls zwischen die beiden Leiter geschaltet
ist und dessen Steuerelektrode an den Verbindungspunkt der beiden Ionisationskammern
angeschlossen ist und der einen gesteuerten Siliciumgleichrichter, dessen Anoden-Kathoden-Strecke
gleichfalls zwischen die beiden Leiter geschaltet isi, ansteuert, dadurch gekennzeichnet,
daß der Feldeffekttransistor (30) mit einer Überspannungsschutzschaltung versehen ist,
die einen in Reihe mit seiner Kanalstromstrecke geschalteten bipolaren Transistor (15) aufweist,
dessen Basis eine feste Spannung zugeführt ist.
2. Ionisaiions-Rauchmeldi_r nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter des bipolaren Transistors (15) mit der Abflußelcktrode
des Feldeffekttransistors (30) und sein Kollektor mit dem einen Leiter (1) verbunden ist und
daß seine Basis über einen Widerstand (16) mit dem einen Leiter (1) und Ljer eine Zenerdiode
(17) mit dem anderen Leiter (2"1 verbunden ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |