DE1081349B - Vorrichtung zum Halten eines um eine lotrechte Achse schwenkbaren Fluegels von Tueren - Google Patents
Vorrichtung zum Halten eines um eine lotrechte Achse schwenkbaren Fluegels von TuerenInfo
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- DE1081349B DE1081349B DEL20584A DEL0020584A DE1081349B DE 1081349 B DE1081349 B DE 1081349B DE L20584 A DEL20584 A DE L20584A DE L0020584 A DEL0020584 A DE L0020584A DE 1081349 B DE1081349 B DE 1081349B
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F1/00—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
- E05F1/08—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
- E05F1/10—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
- E05F1/1008—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance with a coil spring parallel with the pivot axis
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- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die dazu dient, einen um eine lotrechte Achse schwenkbaren
Türflügel mittels einer Feder einerseits in der geschlossenen und andererseits in der voll geöffneten
Lage zu halten. Dazu ist ein Hebelsystem vorgesehen, welches derart mit der Feder verbunden ist, daß die
Feder beim Öffnen der Tür gespannt wird. Vorrichtungen dieser Art sind bekannt.
Es sind ferner Vorrichtungen bekannt, welche dafür sorgen, daß der Flügel beim öffnen bis zu einer bestimmten
Grenzstellung, beispielsweise bis er eine Lage von etwa 90° zur Schließlage erreicht hat, von selbst
in die Schließlage zurückgeht, daß er jedoch nach dem Erreichen der Grenzlage in dieser geöffneten Stellung
verharrt, so daß man ohne Behinderung die Türöffnung passieren kann.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist an dem Flügel ein Gelenkhebel angelenkt, der seinerseits
mit einem kürzeren Hebel, welcher an einer ortsfesten Befestigungsplatte drehbar gelagert ist, drehbar verbunden
ist. Der kürzere Hebel steht unter der Zugkraft einer ebenfalls an der Befestigungsplatte befestigten
Feder. Beim öffnen des Flügels wird der kürzere Hebel vom längeren, mit dem Flügel verbundenen Hebel entgegen
der Kraft der Feder in eine Lage gezogen, in welcher der anfängliche spitze Winkel zwischen beiden
Hebeln allmählich größer wird, bis die Hebel bei geöffnetem Flügel etwa einen rechten Winkel miteinander
bilden. In dieser Grenzlage, die durch einen Anschlag für den kleineren Hebel gekennzeichnet ist, nimmt der
kleinere Hebel mit der Feder eine mehr als gestreckte Lage ein, und zwar derart, daß er nicht mehr ohne
äußere Kräfte selbständig in die Schließlage zurück kann.
Die bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß zufolge des unentbehrlichen Anschlages der Flügel stets
eine feste Offenstellung einnehmen muß. Es ist also nicht möglich, im Bedarfsfall den Flügel ganz, nämlich
bis zur Anlage an die Hauswand, zu öffnen.
Bei einer anderen bekanntgewordenen Konstruktion ist der am Flügel drehbar angelenkte Hebel mit einem
geschlossenen, viereckigen Bügel verbunden, der seinerseits in einer an der Wand befestigten Gabel drehbar
gelagert ist. Eine ebenfalls an der Wand befestigte Zugfeder greift parallel zur Richtung des Gelenkhebels
an dem Bügel an und versucht, diesen und damit auch den Flügel beim Öffnen bis zu einer Grenzstellung in
die Schließlage zurückzubringen. Von einer bestimmten Offenstellung des Flügels an ist der unter Federdruck
stehende Bügel in einer Sperrlage, und zwar derart, daß der Flügel ohne äußere Kraft nicht mehr in die
Schließlage zurückgehen kann. Diese bekannte Anordnung ist schon deswegen nachteilig, weil das Hebelsystem
auf der Öffnungsseite des Flügels liegen muß.
Vorrichtung zum Halten
eines um eine lotrechte Achse
schwenkbaren Flügels von Türen
Anmelder:
C. van der LeIy N.V.,
Maasland (Niederlande)
Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Boshart
und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte,
Stuttgart N1 Am Kräherwald 93
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 8. Dezember 1953
Niederlande vom 8. Dezember 1953
Cornells van der LeIy und Ary van der LeIy,
Maasland (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Sie muß also bei sich nach außen öffnenden Flügeln stets an der Außenseite angebracht werden, was insbesondere
bei Türen für die Landwirtschaft, die meist nach außen hin zu öffnen sind und im Freien liegen,
wegen der Witterungseinflüsse nachteilig ist. Bei der bekannten Türkonstruktion kann der Flügel über einen
Winkel von mehr als 90° geöffnet werden. Es ist hierfür eine Stange vorgesehen, die etwa so groß wie die
ganze Türbreite ist. Soll nun der Flügel über einen noch größeren Winkelbereich geöffnet werden, so muß
eine entsprechend längere Stange verwendet werden. Dies ist aber nur in bestimmten Einbaufällen möglich.
Beispielsweise läßt sich die dafür notwendige Länge der Stange nicht bei einer Tür unterbringen, die einen
schmalen Gang abschließt. Weiterhin erfordert diese bekannte Türkonstruktion einen großen Raum für die
Bewegung der Stange.
Ausgehend von diesen bekannten Vorrichtungen zum Halten eines um eine lotrechte Achse schwenkbaren
Flügels in der geschlossenen und in der voll geöffneten Stellung, die aus einer drehbar an einer ortsfesten, zu
der Schwenkachse des Flügels parallelen Achse gelagerten Kurbel bestehen, deren freies Ende mit dem
einen Ende einer Kupplungsstange gelenkig verbunden ist, während deren anderes Ende an dem Flügel angelenkt
ist, und die ferner eine auf die Kurbel einwirkende Feder aufweisen, kennzeichnet sich eine bevorzugte
009 508/51
Ausführungsform der Erfindung darin, daß die Feder derart angeordnet ist, daß sie die Kurbel in jeder Stellung
in demselben Schwenksinn beeinflußt, und daß das der Kurbel abgewandte Ende der Kupplungsstange
am freien Ende eines mit dem Flügel fest verbundenen Armes so angelenkt ist, daß ein die beiden Teile verbindender
Bolzen in der Schließstellung des Flügels auf der einen und in der Offenstellung des Flügels auf
der anderen Seite einer Ebene liegt, die während einer labilen Mittelstellung des Flügels durch die Schwenkachse
des Flügels und durch die Achse des Verbindungsbolzens der Kurbel mit der Kupplungsstange gelegt
wird.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß der Flügel sowohl in der Schließ- als auch in
der Offenstellung selbsttätig geschlossen bzw. offen gehalten wird, und zwar ohne daß Anschläge zur Begrenzung
in der Offenstellung vorgesehen werden müssen. Darüber hinaus ist es durch diese Gestaltung
möglich, eine Bremseinrichtung vorzusehen, die die Bewegung der Kurbel und damit auch der Gelenkstange
nur in einer Richtung bremst, so daß man den Flügel schnell in seine Mittellage bringen kann, aus
der er dann langsam in die andere Endstellung übergeht. Dies wird erfindungsgemäß in einfacher Weise
dadurch erreicht, daß ein die Bewegung des Flügels bremsendes Mittel vorgesehen ist, das der Federkraft
dann entgegenwirkt, wenn sich der Flügel aus der die Feder stark spannenden labilen Mittelstellung heraus
in die Schließstellung oder in die Offenstellung bewegt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel verdeutlicht.
Es zeigt einen waagerechten Querschnitt durch eine Tür.
Ein Flügel 1 ist mittels Scharnieren 2 derart an einem Rahmenteil 3 der Türeinfassung aufgehängt,
daß er um eine lotrechte Achse 4 schwenkbar ist. In der geschlossenen Lage liegt der Flügel 1 an einem Anschlagrand
eines zweiten Rahmenteiles 5 der Türeinfassung an. Wenn der Flügel geöffnet ist, befindet sie
sich in der durch die strichpunktierten Linien der Fig. 1 gezeichneten Lage 1B. An dem Flügel 1 ist ein
horizontal gerichteter, einen Arm 7 tragender Anschraublappen 6 befestigt. Das freie Ende des Armes 7
ist mit dem einen Ende einer horizontal gerichteten Stange 8 gelenkig durch einen sich in lotrechter Richtung
erstreckenden Gelenkstift 9 verbunden. Das andere Ende der Stange 8 ist mittels eines Gelenkstiftes
10 mit einem sich horizontal erstreckenden, um eine lotrechte Achse 12 drehbaren Arm 11 verbunden. Die
Achse 12 ist in einem mit Befestigungslappen 14 versehenen Topfgehäuse 13 gelagert, das an der oberen
Schwelle der Türeinfassung angeschraubt ist. Das Topfgehäuse 13 ist eine bei Türverschlüssen bekannte Konstruktion
und enthält eine Torsionsfeder, die den Arm
11 ständig in Richtung des Pfeiles 15 zu drehen sucht. Wenn der Flügel 1 um einen nicht zu großen Winkel
geöffnet wird, bewegt sich der Arm 11 entgegen der Richtung des Pfeiles 15, wodurch die im Topfgehäuse
13 angeordnete Feder gespannt wird. Hierbei bewegt sich der Stift 10 auf dem Kreisbogen 16 und der Stift9
auf dem Kreisbogen 17. Wenn der Flügel weiter geöffnet wird, kommt der Stift 9 an die Stelle 9 A, während
der Stift 10 sich dann an der Stelle 10^4 befindet.
In dieser Lage liegen die Gelenkachse 4 des Flügels und die Achsen der Stifte 9 und 10 sämtlich in einer
Ebene, die in der Zeichnung durch die Linie 18 gekennzeichnet ist. Der Stift 10 nimmt dann seine am
weitesten ausgewichene Lage ein, während die Feder im Topfgehäuse 13 ihre größte Spannung hat. Der
Flügel 1 befindet sich in dieser Lage in bezug auf den Federdruck im labilen Gleichgewicht. Öffnet man den
Flügel noch etwas weiter, so wird sich der Stift 9 weiter auf dem Kreisbogen 17 entlang bewegen, während
sich der Stift 10 zurückbewegt. Die im Topfgehäuse 13 vorgesehene Feder wird jetzt versuchen,
den Flügel 1 immer weiter zu öffnen. Wenn der Flügel 1 sich immer weiter öffnet, kehren der Stift 10 und der
Arm oder die Kurbel 11 in ihre Ausgangslagen zurück. Dann befindet sich der Stift 9 in der Lage 9 B
und der Flügel in der Lage 1B.
Es empfiehlt sich, das Topfgehäuse 13 mit einer \rorrichtung
zu versehen, die dann eine große hemmende Kraft auf den Arm oder die Kurbel 11 ausübt, wenn
sich die Kurbel 11 der in der Zeichnung dargestellten Lage (in Richtung des Pfeiles 15) mit einer über einem
bestimmten Wert liegenden Geschwindigkeit nähert. Eine derartige Hemmung kann leicht mittels Flüssigkeitsreibung
erzeugt werden. Bei Bewegung in der entgegengesetzten Richtung soll eine derartige Kraft vorzugsweise
nicht einwirken, so daß der Flügel zwar schnell aus der ganz offenen und aus der ganz geschlossenen
Stellung gebracht werden kann, in diese Endstellüngen aber nur mit einer geringen Geschwindigkeit
zurückkehren kann.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Halten eines um eine lotrechte Achse !schwenkbaren Flügels von Türen in
der geschlossenen und in der voll geöffneten Stellung, bestehend aus einer drehbar an einer ortsfesten,
zur Schwenkachse des Flügels parallelen Achse gelagerten Kurbel, deren freies Ende mit
dem einen Ende einer Kupplungsstange gelenkig verbunden ist, deren anderes Ende an dem Flügel
angelenkt ist, und ferner bestehend aus einer auf die Kurbel einwirkenden Feder, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder derart angeordnet ist, daß sie die Kurbel (11) in jeder Stellung in demselben
Schwenksinn beeinflußt, und daß das der Kurbel (11) abgewandte Ende der Kupplungsstange (8)
am freien Ende eines mit dem Flügel (1) fest verbundenen Armes (7) so angelenkt ist, daß ein die
beiden Teile (7 und 8) verbindender Bolzen (9) in der Schließstellung des Flügels auf der einen
und in der Offenstellung des Flügels auf der anderen Seite einer Ebene (18) liegt, die während
einer labilen Mittelstellung des Flügels (1) durch die Schwenkachse (4) des Flügels (1) und durch
die Achse des Verbindungsbolzens (10) der Kurbel (11) mit der Kupplungsstange (8) gelegt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Bewegung des Flügels
(1) bremsendes Mittel vorgesehen ist, das der Federkraft dann entgegenwirkt, wenn sich der
Flügel (1) aus der die Feder stark spannenden labilen Mittelstellung heraus in die Schließstellung
oder in die Offenstellung bewegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 335 146, 439 071;
britische Patentschrift Nr. 654 766;
USA.-Patentschrift Nr. 2 569 806.
Deutsche Patentschriften Nr. 335 146, 439 071;
britische Patentschrift Nr. 654 766;
USA.-Patentschrift Nr. 2 569 806.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 50&/5Ϊ 4.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1081349X | 1953-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1081349B true DE1081349B (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=19868587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL20584A Pending DE1081349B (de) | 1953-12-08 | 1954-12-06 | Vorrichtung zum Halten eines um eine lotrechte Achse schwenkbaren Fluegels von Tueren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1081349B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1154015B (de) | 1957-07-05 | 1963-09-05 | Kaessbohrer Fahrzeug Karl | Feststellvorrichtung fuer einen um eine Achse schwenkbaren Fluegel, insbesondere von Omnibusfenstern |
| DE10031815A1 (de) * | 2000-06-30 | 2002-01-10 | Winkhaus Fa August | Ausstellvorrichtung für einen an einem Rahmen schwenkbar angebrachten Kipp- oder Dreh-Kipp-Flügel |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE335146C (de) * | 1920-01-08 | 1921-03-24 | Josef Schmidtbaur | Fensterfeststeller |
| DE439071C (de) * | 1927-01-03 | Clemens Vogelgesang Dr | Federtuerschliesser | |
| GB654766A (en) * | 1949-02-25 | 1951-06-27 | Gainsborough Engineering Compa | An improved holding means for doors or other hinged members |
| US2569806A (en) * | 1950-07-26 | 1951-10-02 | Harper E Dunlap | Double-action door holder |
-
1954
- 1954-12-06 DE DEL20584A patent/DE1081349B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE439071C (de) * | 1927-01-03 | Clemens Vogelgesang Dr | Federtuerschliesser | |
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|---|---|---|---|---|
| DE1154015B (de) | 1957-07-05 | 1963-09-05 | Kaessbohrer Fahrzeug Karl | Feststellvorrichtung fuer einen um eine Achse schwenkbaren Fluegel, insbesondere von Omnibusfenstern |
| DE10031815A1 (de) * | 2000-06-30 | 2002-01-10 | Winkhaus Fa August | Ausstellvorrichtung für einen an einem Rahmen schwenkbar angebrachten Kipp- oder Dreh-Kipp-Flügel |
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