DE1081097B - Steckdose - Google Patents
SteckdoseInfo
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- DE1081097B DE1081097B DEL27738A DEL0027738A DE1081097B DE 1081097 B DE1081097 B DE 1081097B DE L27738 A DEL27738 A DE L27738A DE L0027738 A DEL0027738 A DE L0027738A DE 1081097 B DE1081097 B DE 1081097B
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/76—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure with sockets, clips or analogous contacts and secured to apparatus or structure, e.g. to a wall
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2103/00—Two poles
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckdose mit zwei aus Blechstreifen hergestellten Kontaktfederstücken,
deren Schenkel durch je einen flachen Steg miteinander verbunden und zur Aufnahme des runden
Steckerstiftes U-förmig nach innen umgebogen sind.
Kontaktfederstücke mit U-förmig nach innen umgebogenen Schenkeln zur Aufnahme eines runden
Steckerstiftes sind bereits bekannt. Ausgehend von derartigen Kontaktfederstücken soll nun durch die
Erfindung die Aufgabe gelöst werden, eine Steckdose zu schaffen, in welche sowohl runde als auch flache
Steckstifte passen und bei welcher der Stromübergang
zwischen Federstück und Stift bei beiden Arten von Steckerstiften stets an drei Stellen erfolgt, so daß eine
einwandfreie Kontaktgabe und eine gute Zentrierung gewährleistet ist.
Dies wind gemäß der Erfindung durch eine derartige Ausbildung der Steckdose erreicht, daß sich in
den von den freien Enden der Schenkel und dem Steg
der Kontaktfederstücke gebildeten Zwischenraum ein flacher Steckerstift einklemmen läßt und beide Stege
nach dem Einsetzen der Kontaktfederstücke in das Gehäuse der Steckdose einander zugekehrt sind und
eine dem Abstand der flachen Steckerstifte entsprechende Entfernung besitzen.
Es ist bereits eine Steckdose bekannt, die zugleich zur Aufnahme von runden und flachen Steckerstiften
dient. Die Kontaktstücke dieser Steckdose sind jedoch nicht durch Biegen von Blechstreifen hergestellt.
Hierzu wird vielmehr ein Rohrstück verwendet, das seitlich aufgeschlitzt ist und gegen das sich eine
Klemmfeder anlegt. Rohrstück und Klemmfeder, bilden zwei getrennt nebeneinanderliegende Elemente,
von denen das eine im wesentlichen zur Aufnahme des runden und das andere zum Festklemmen des flachen
Steckerstiftes dient. Demgegenüber ist das aus einem Blechstreifen hergestellte Kontaktfederstück der erfindungsgemäßen
Steckdose als ein einziger Bauteil"ztf
betrachten, wobei der Vorteil besteht, daß es sich leichter und billiger anfertigen läßt und eine bessere
Kontaktgabe ermöglicht als das bekannte Kontaktstück. Zu erwähnen ist auch noch der festere und
sichere Sitz der Steckerstifte in den erfindungsgemäßen Kontaktstücken.
Zur zweckmäßigen weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes wird vorgeschlagen, jedes
Kontaktfederstück lose in das Gehäuse der Steckdose einzusetzen und ihm einen kleinen Bewegungsspielraum
zu lassen. Jedes Kontäktfederstück kann mit einem Boden versehen werden, an dem die anzuschließenden
Leitungen anliegen. Zum Anschließen der Leitungen dient zweckmäßigerweise eine Platte, die mit
einer Schraube befestigt ist, deren Ende zwischen den
Anmelder:
Paul Frangois Joseph Lamaudiere, Paris
Paul Frangois Joseph Lamaudiere, Paris
Vertreter:
Dr. M. Schneider und Dr. A. Eitel, Patentanwälte,
Nürnberg, Hauptmarkt 29
Nürnberg, Hauptmarkt 29
Beanspruchte Priorität:
Frankreich, vom 3. Januar 1957
Frankreich, vom 3. Januar 1957
Paul Francois Joseph Lamaudiere, Paris,
ist als Erfinder genannt worden.
ist als Erfinder genannt worden.
Schenkeln der Kontaktfederstücke hervorsteht. Zur Erhöhung des Kontaktdruckes kann ein auf die Schenkel
des Kontaktfeder Stückes einwirkender aufgeschnittener Federring Verwendung finden.
Weitere Merkmale der Erfindung können der Zeichnung und der zugehörigen Beschreibung entnommen
werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß
der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Steckdose,
Fig. 2 einen axialen Schnitt durch die Steckdose nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Kontaktfederstück,
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Steckdose,
Fig. 2 einen axialen Schnitt durch die Steckdose nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Kontaktfederstück,
Fig. 4 einen axialen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Anwendungsform der Steckdose ohne ' Abnahme des unteren Deckels,
Fig. 6 eine andere Anwendungsform der Steckdose durch Abnahme des Deckels für eine Durchführung.
In der Ausführun'gsform gemäß Fig. 1 und 2 sind
die Einzelteile der Steckdose innerhalb eines Gehäuses 1 angeordnet, welches oben einen Flansch 2
trägt, der beim Anbringen der Steckdose außen sichtbar bleibt. Der Flansch 2 trägt die üblichen Bohrungen
Z1 4 zur Befestigung der Steckdose an der Wand und die Öffnungen für beide Steckstifte. Jede Öffnung
weist in ihrem Querschnitt einen etwa kreisförmigen Teil 5 auf, der nach innen durch einen rechteckigen
Teil 6 verlängert ist. In die Steckdose kann somit entweder ein Stecker mit zylindrischen Stiften durch
die Öffnungsteile 5 oder ein flacher Stecker durch die rechteckigen Öffnungsteüe 6 eingeführt werden. Selbst-
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1 081 Q
verständlich entspricht der Abstand zwischen den öffnungen
5 und 6 dem normalen Abstand der üblichen Stecker.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, mündet Jede öffnung 5, 6 in eine Aussparung 7, 8, in welcher
die Kontaktfederstücke 9, 10 frei gelagert sind. Als Verschluß der Steckdose dient ein auf dem Gehäuse 1
durch eine Schraube 12 befestigter Deckel 11, dessen
Boden mit zwei Öffnungen 13, 14 versehen ist, deren Aufgabe später erläutert wird.
Jedes Kontaktfederstück (Fig. 2 bis 4) ist durch ein Blechstreifen 15 gebildet, der zur Bildung zwei konvergierender
Schenkel 16, 17 umgebogen ist, deren Enden 18, 19 so geformt sind, daß ein dm wesentlichen zylindrischer
Zwischenraum 20 entsteht, der zur Aufnahme des Steckerstiftes dient. Dieser Blechstreifen weist
außerdem eine umgebogene Zunge 21 auf, die als Auflage für den mit 22, 23 bezeichneten Anschluß
dient.
Der Leitungsdraht ist zwischen dem Boden 22 und der Zunge 21 einerseits und einer Metallplatte 23
andererseits verklemmt, deren quadratische Form im wesentlichen die gleiche wie die des Bodens ist und
die sich auf diesen Boden durch Füße 24, 25 stützt, deren Höhe geringer ist als der Durchmesser des anzuschließenden
Drahtes. Der Leitungsdraht kann somit durch irgendeine der drei zugänglichen Flächen
der Steckdose eingeführt werden. Zu diesem Zweck ist der Deckel 11 ebenfalls mit sechs Einschnitten 26,
27 versehen, wovon für jede Fassung drei solcher Einschnitte vorgesehen sind.
Die Platte 23 ist auf dem Boden 22 der Fassung ■durch eine Schraube 28 befestigt, die im Zwischenraum
20 hervorsteht. Um die Elastizität der Schenkel 16, 18 und 17,19 des Kontaktfederstückes zu erhöhen,
kann auf dem Rücken 29, 30 jedes Schenkels eine Öffnung vorgesehen werden, in welche ein elastischer aufgeschnittener
Ring 31 eingeführt wird, der auf die Außenwandung der Schenkel an der Einführungsstelle
des entsprechenden Steckerstiftes zur Anlage kommt. Durch diesen Ring wird die Elastizität der beiden
freien Schenkel der Fassung vergrößert und ein festes Anliegen dieser gegen den eingeführten Steckerstift
gewährleistet. Da die Kontaktfederstücke 9, 10 in ihrer Lagerung frei beweglich sind, wird beim Einführen
des Steckers der Abstand automatisch auf den gewünschten Wert eingestellt, auch in dem Fall, wo
die Steckerstifte eine etwas schräge Lage aufweisen.
Eine einwandfreie Zentrierung sowie ein sicherer elektrischer Kontakt sind dadurch gewährleistet, daß
der Steckerstift vollständig in den Zwischenraum 20 eindringt und zwangläufig mit seinem Ende auf der
Spitze der Schraube 28 zur Anlage kommt.
Die erfindungsgemäße Steckdose kann gemäß Fig. 5
ohne Abnehmen des Deckels ausgeführt werden. Zu diesem Zweck werden die Schrauben 28 durch Einführung
eines Schraubenziehers in die entsprechende öffnung 13 oder 14 gelöst. Die zu befestigenden
Drähte 32, 33 werden zwischen der Platte 23 und der Zunge 21 und dem Boden 22 durch eine der Öffnungen
bzw. 27 eingeführt, wonach die Schrauben 28 wieder angezogen werden.
Zur Schaffung einer Durchführung wird der Deckel
abgenommen (Fig. 6), wodurch der Anschluß des Leiters und dessen Einklemmen zwischen den Platten
und 23 leicht und ohne Abschneiden des Drahtes erfolgen kann. Auf diese Weise ist es möglich, den
Ein- und Austritt des Drahtes in der für die Schaltung geeignetsten Art auszuführen.
Claims (5)
1. Steckdose mit zwei aus Blechstreifen hergestellten Kontaktfederstücken, deren Schenkel durch
je einen flachen Steg miteinander verbunden und zur Aufnahme des runden Steckerstiftes U-förmig
nach innen umgebogen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß sich in den von den freien Enden (18, 19) der Schenkel (16, 17) und dem Steg gebildeten
Zwischenraum ein flächer Steckerstift einklemmen läßt und beide Stege nach dem Einsetzen der
Kontaktfederstücke (9, 10) in das Gehäuse (1, 11) der Steckdose einander zugekehrt sind und eine
dem Abstand der flachen Steckerstifte entsprechende Entfernung besitzen.
2. Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktfederstück (9, 10) lose
in das Gehäuse (1, 11) der Steckdose eingesetzt ist und einen kleinen Bewegungsspielraum besitzt.
3. Steckdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktfederstück (9,
10) einen Boden (22) aufweist, an dem die anzuschließenden Leitungen (32, 33) anliegen.
4. Steckdose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschließen der Leitungen eine
Platte (23) dient, die mit einer Schraube (28) befestigt ist, deren Ende zwischen den Schenkeln
(16, 17) der Kontaktfederstücke hervorsteht.
5. Steckdose nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung des Kontaktdrucks
ein auf die Schenkel (16,17) des Kontaktfederstücks (9, 10) einwirkender aufgeschnittener
Federring (31) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 931 244;
französische Patentschrift Nr. 1 034 027.
Deutsche Patentschrift Nr. 931 244;
französische Patentschrift Nr. 1 034 027.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 508/305 4.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1081097X | 1957-01-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1081097B true DE1081097B (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=9609897
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL27738A Pending DE1081097B (de) | 1957-01-03 | 1957-05-29 | Steckdose |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3023392A (de) |
| DE (1) | DE1081097B (de) |
| FR (1) | FR1164346A (de) |
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- 1957-05-29 DE DEL27738A patent/DE1081097B/de active Pending
- 1957-07-01 US US669074A patent/US3023392A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1164346A (fr) | 1958-10-08 |
| US3023392A (en) | 1962-02-27 |
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