DE1081091B - Verfahren zur Herstellung von Schicht-Isolierstoffbahnen aus Glimmerpulpe - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schicht-Isolierstoffbahnen aus GlimmerpulpeInfo
- Publication number
- DE1081091B DE1081091B DEV9023A DEV0009023A DE1081091B DE 1081091 B DE1081091 B DE 1081091B DE V9023 A DEV9023 A DE V9023A DE V0009023 A DEV0009023 A DE V0009023A DE 1081091 B DE1081091 B DE 1081091B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mica
- paper
- pulp
- produced
- carrier web
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21H—PULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D21H27/00—Special paper not otherwise provided for, e.g. made by multi-step processes
- D21H27/30—Multi-ply
- D21H27/32—Multi-ply with materials applied between the sheets
- D21H27/34—Continuous materials, e.g. filaments, sheets, nets
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B3/00—Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
- H01B3/18—Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
- H01B3/48—Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances fibrous materials
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Paper (AREA)
- Insulating Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich, auf ein Verfahren zur Herstellung von Schicht-Isolierstoffbahnen aus
kleinsten Glimmerblättchen.
Zur Herstellung hochwertiger aus Glimmer bestehender Isolierstoffbahnen wurden bisher durch
Spaltung gewonnene Glimmerstücke miteinander oder mit einer vorlackierten Papierunterlage auf verhältnismäßig
kostspieligem Wege verklebt, die in ihren elektrischen Eigenschaften je nach der Arbeitssorgfalt
schwankten. In neuerer Zeit ist man bereits dazu übergegangen, aus in Wasser suspendierten, durch chemischthermische Behandlung und anschließende Zerschlagung
fütterförmig aufgeschlossenen kleinsten Glimmerblättchen
eine Pulpe zu bilden und mit Hilfe einer Langsiebpapiermaschine eine endlose Bahn zu bilden.
Man hat auch durch Verklebung mehrerer solcher Bahnen in einem zweiten Arbeitsgang schon Schichtstoffe
— und zwar unter Verwendung einer Trägerbahn aus Papier — gebildet, die in ihren elektrischen
Eigenschaften und vor allen Dingen in ihrer Stärke eine große Gleichmäßigkeit aufweisen. Die Verwendung
einer Langsiebpapiermaschine zur Bildung einer solchen Bahn macht jedoch aus folgendem Grunde besondere
Schwierigkeiten, weil die Glimmerblättchen flächige Körper sind, die sich also· von den Faserstoffen
zur Bildung von Papierbahnen in ihrer Struktur grundsätzlich unterscheiden. Die Glimmerblättchen
lagern sich in ihrer Ebene gleichgerichtet auf dem Langsieb auf und versperren der Flüssigkeit den Weg,
so daß die Entwässerung große Schwierigkeiten bereitet. Es ist außerdem praktisch unmöglich, mit einer
Langsiebpapiermaschine aus einer solchen Glimmerpulpe in einem Arbeitsgang mehrlagige Bahnen zu
bilden.
Es ist in der Papierindustrie bekannt, Papier in mehreren Lagen auf Rundsiebmaschinen herzustellen.
Es handelt sich hier aber um Fasern, einen organischen Stoff, der auf Grund seiner Struktur einen
inneren Zusammenhang hat, welcher durch den Begriff der Naß festigkeit ausgedrückt wird.
Bei Glimmerpapier handelt es sich dagegen um einen anorganischen Stoff, der sich in seiner Flitterstruktur
grundsätzlich vom Zellstoffpapier unterscheidet und die Naßfestigkeit Null besitzt.
Die Verarbeitung der Pulpe geht also von ganz anderen Voraussetzungen aus, so daß die Erfahrungen
der klassischen Papiermacherei nicht auf die Glimmerpapierherstellung
übertragen werden können.
Abgesehen von der unterschiedlichen Naßfestigkeit ist der Entwässerungsvorgang ein größenordnungsmäßig
anderer. Während die schwer entwässerbaren schmierigen Faserstoffe im Grenzfall als kugelförmige
Bauteile angesehen werden können, sind die Flitter der Glimmerpulpe flächige Gebilde, deren Dicke im
Verfahren zur Herstellung
von Schicht-Isolierstoffbahnen
aus Glimmerpulpe
Anmelder:
VEB
Lokomotivbau-Elektrotechnische Werke
Lokomotivbau-Elektrotechnische Werke
»Hans Beimler«,
Hennigsdorf (Kr. Oranienburg),
Neuendorfstraße
Dr. rer. nat. Hans-Joachim Philipp
und Dipl.-Phys. Ingeborg Philipp, geb. Schnorrbusch,
Hennigsdorf (Kr. Oranienburg),
sind als Erfinder genannt worden
Verhältnis zu den Flächenabmessungen immer sehr klein ist.
Auf Grund dieser Struktur sind die Entwässerungsbedingungen bei Glimmerpapier noch schwieriger, weil
die Entwässerungsquerschnitte des Glimmerpapiers um Größenordnungen kleiner sind als die der Zellstoffpapiere.
Bei einem Verfahren zur Herstellung von Schichtisolierstoffbahnen aus mittels Glimmerpulpe unter
Verwendung von Papiermaschinen hergestellten Bahnen und gegebenenfalls einer Trägerbahn aus Papier
wird gemäß der Erfindung mit dem — in der Vorschubrichtung gesehen — ersten Rundsieb einer Rundsiebpapiermaschine
in an sich bekannter Weise aus einer Papierpulpe die Trägerbahn hergestellt und auf
diese Trägerbahn in noch feuchtem Zustand mit einem zweiten oder weiteren Rundsieben hergestellte Glimmerbahnen
aufgebracht. Das Wesen der Erfindung gegenüber den bekannten Herstellungsverfahren ist
darin zu sehen, daß
1. eine wesentlich bessere Entwässerung eintritt, indem diese zum entscheidenden Teil bereits bei der
Blattbildung und beim Abgautschen vom Rundsieb erfolgt,
2. es bei Verwendung von zwei oder mehreren Rundsieben möglich ist, mit dem ersten Rundsieb aus
einer Zellstoffpulpe die Trägerbahn selbst herzustellen und im selben Arbeitsgang diese in noch
feuchtem Zustand mit der oder den durch das zweite oder die weiteren Rundsiebe erzeugten
Glimmerbahnen zu vereinigen, um so eine Isolier-
009 508/299
Stoffbahn beliebiger Schichtenzahl zu fertigen; die jeweils neu gebildete Glimmerbahn wird vom Naßfilz
unmittelbar auf die fertige Bahn faltenlos übertragen; es entfallen damit die Anschaffungskosten für mehrere Maschinen bzw. Zusatzeinrich-
tungen sowie die laufenden Kosten für deren Bedienung; ferner konnte festgestellt werden, daß die
Blattbildung von Glimmerpapier auf Rundsiebmaschinen mit der etwa zehnfachen Arbeitsgeschwindigkeit gegenüber der auf Langsieb-
maschinen erreichbaren Grenzgeschwindigkeit möglich ist,
3. art der Gautschstelle eine beliebige Trägerbahn zugeführt und faltenlos mit dem Glimmerpapier vereinigt
werden kann,
4. in gewissen Fällen sogar auf eine besondere Trägerbahn aus Papier verzichtet werden kann.
Es ist gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft, und zwar namentlich im letzteren Falle,
der wäßrigen Pulpe ein Klebemittel in Form einer Silikonlack-Emulsion zuzusetzen. Dadurch wird die
Haltbarkeit und auch die elektrische Eigenschaft der Bahn wesentlich erhöht. Die in der Papierindustrie
üblichen wasserlöslichen Leime können wegen ihrer geringen thermischen Beständigkeit und ihres Elektrolytgehaltes
zur Herstellung hochwertiger Isolierstoffbahnen nicht verwendet werden, und der Einsatz
des sonst üblichen Schellacks verbietet sich infolge der normal vorhandenen Wasserunlöslichkeit von
Schellack für diesen Zweck ebenfalls.
Das Verfahren eignet sich auch für die Herstellung von Kondensatorfolien außerordentlich. Bekanntlich
werden z. B. in der Hochfrequenztechnik an Isolierstoffe mit metallischer Folie besonders hohe Anforderungen
gestellt, z. B. Papier besonderer Güte verlangt. Die größte Schwierigkeit lag dabei darin, diese dünnen
metallischen Folien gleichmäßig mit der Isolierstoffbahn zu belegen, wobei es zu Faltenbildung kam.
Wenn man jetzt aber die Metallfolie als Trägerbahn in eine Rundsiebpapiermaschine einlaufen läßt, auf
der eine Glimmerbahn vom Naßfilz auf sie übertragen wird, so gelingt es, eine vollkommen faltenfreie Verbindung
herzustellen.
Die Herstellung wird dadurch verbilligt und der Schichtenkondensator qualitativ verbessert.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch die einfachste Ausführung bei Zuführung einer fertigen Trägerbahn,
Fig. 2 eine Ausführung einer Rundsiebmaschine mit zwei Rundsieben, bei der auch die Trägerbahn frisch
erzeugt wird, und
Fig. 3 eine Anordnung mit vier Rundsiebzylindern, bei der eine Trägerbahn erzeugt und nacheinander
drei Glimmerschichtbahnen mit dieser vereinigt werden.
Der Naßfilz 1 nimmt (Fig. 1) von Rundsieb 2 des Behälters 3 die frisch gebildete Glimmerbahn ab und
vereinigt sie an der Gautschstelle 4 mit einer zugeleiteten Trägerbahn 5 aus Papier od. dgl. bzw. aus
einer Metallfolie bei der Herstellung von Kondensatorschichtstoffen, und zwar völlig faltenfrei.
Bei der Ausführung (Fig. 2) bildet das Rundsieb 2c im Behälter 3 a zunächst eine Papierbahn, die vom
Naßfilz übernommen und mit der von dem Rundsieb 2 & im Behälter 3 b gebildeten Glimmerbahn zu
einer Bahn vereinigt wird.
Bei der Ausführung (Fig, 3) wird die durch das Rundsieb 2 α gebildete Papierbahn nacheinander mit
den durch die folgenden Rundsiebe 2 b, 2 c und 2 d erzeugten Glimmerbahnen vereinigt.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Schichtisolierstoffbahnen aus mittels Glimmerpulpe unter Verwendung
von Papiermaschinen hergestellten Bahnen und gegebenenfalls einer Trägerbahn aus Papier,
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem — in der Vorschubrichtung gesehen — ersten Rundsieb
einer Rundsiebpapiermaschine in an sich bekannter Weise aus einer Papierpulpe die Trägerbahn
hergestellt wird und auf diese Trägerbahn in noch feuchtem Zustand mit einem zweiten oder weiteren
Rundsieben hergestellte Glimmerbahnen aufgebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine bereits fertige Trägerbahn, die
gegebenenfalls mit einer Klebemittelschicht — vorzugsweise Silikonlack —■ versehen ist, mit einer
auf einem Rundsieb gebildeten Glimmerbahn durch Druck vereinigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf mehreren Rundsieben eine mehrschichtige
Glimmerbahn ohne Verwendung einer Trägerbahn hergestellt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Herstellung von Bahnen für die Bildung von Kondensatoren als Trägerbahn eine
metallische Folie verwendet wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der wäßrigen Glimmerpulpe
eine wäßrige Silikonlack-Emulsion als Klebemittel zugesetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 409 233;
französische Patentschriften Nr. 964 359, 968 314.
Deutsche Patentschrift Nr. 409 233;
französische Patentschriften Nr. 964 359, 968 314.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 508/299 4.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV9023A DE1081091B (de) | 1955-06-09 | 1955-06-09 | Verfahren zur Herstellung von Schicht-Isolierstoffbahnen aus Glimmerpulpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV9023A DE1081091B (de) | 1955-06-09 | 1955-06-09 | Verfahren zur Herstellung von Schicht-Isolierstoffbahnen aus Glimmerpulpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1081091B true DE1081091B (de) | 1960-05-05 |
Family
ID=7572509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV9023A Pending DE1081091B (de) | 1955-06-09 | 1955-06-09 | Verfahren zur Herstellung von Schicht-Isolierstoffbahnen aus Glimmerpulpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1081091B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3434872A (en) * | 1964-08-17 | 1969-03-25 | English Electric Co Ltd | Glass fabric reinforced mica tape and process for production thereof |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE409233C (de) * | 1922-12-07 | 1925-02-02 | Papierfabrik Koeslin Akt Ges | Verfahren und Maschine zur Herstellung von gemustertem Papier |
| FR964359A (de) * | 1950-08-11 | |||
| FR968314A (fr) * | 1948-05-11 | 1950-11-24 | Samica | Procédé pour la fabrication d'isolants à base de mica |
-
1955
- 1955-06-09 DE DEV9023A patent/DE1081091B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR964359A (de) * | 1950-08-11 | |||
| DE409233C (de) * | 1922-12-07 | 1925-02-02 | Papierfabrik Koeslin Akt Ges | Verfahren und Maschine zur Herstellung von gemustertem Papier |
| FR968314A (fr) * | 1948-05-11 | 1950-11-24 | Samica | Procédé pour la fabrication d'isolants à base de mica |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3434872A (en) * | 1964-08-17 | 1969-03-25 | English Electric Co Ltd | Glass fabric reinforced mica tape and process for production thereof |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2342811C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer mehrschichtigen Papieroder Kartonbahn | |
| DE69224845T2 (de) | Verfahren zur herstellung von einem gewebeähnlichen laminat sowie danach hergestelltes produkt | |
| DE2333732C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Papier oder Pappe | |
| EP3152360B1 (de) | Einrichtung zum herstellen einer faserstoffbahn | |
| DE2817479C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Zellulosefaserproduktes | |
| DE60311257T2 (de) | Verfahren zur herstellung von rohpapier für trennpapier | |
| DE3142587A1 (de) | Dekoratives laminat und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE1081091B (de) | Verfahren zur Herstellung von Schicht-Isolierstoffbahnen aus Glimmerpulpe | |
| DE3003232A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum herstellen einer mehrlagigen bahn | |
| EP1052328A2 (de) | Tiefdruck-Papier und Herstellungsverfahren für dieses Papier | |
| EP0059207B1 (de) | Vlieslege-nassverfahren und damit herstellbare mehrschichtige einlagebahn für dachpappen | |
| DE581993C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kalanderwalzen aus Papier | |
| DE102014210883A1 (de) | Einrichtung zum Herstellen einer Faserstoffbahn | |
| DE640666C (de) | Verfahren zur Herstellung von mehrschichtigem Papier | |
| DE1169831B (de) | Verfahren zur insbesondere kontinuierlichen Herstellung von Glimmerfolien | |
| DE692058C (de) | Verfahren zur Herstellung von Druckpapier | |
| DE418720C (de) | Verfahren zur Herstellung von Pergamentersatzpapier, fettdichtem Karton und aehnlichen Papieren | |
| AT132487B (de) | Verfahren zur Herstellung von Pappe, die auf einer oder beiden Seiten mit einer besonderen Deckschicht versehen ist. | |
| WO1999022065A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines keimfähigen papieres | |
| DE102007027310A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn | |
| DE1490626C (de) | Verfahren zum Herstellen eines Isolier papiers fur Hochspannungskabel | |
| DE3238946C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von mehrschichtigen Papier- oder Kartonbahnen auf Rundsiebformern | |
| DE638593C (de) | Verfahren zur Herstellung eines blattfoermigen, aus Korkteilchen und Faserstoff bestehenden Werkstoffes und nach diesem Verfahren hergestellter mehrlagiger Belagstoff | |
| AT298218B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung mehrschichtiger Papiere, Kartone, Pappen, Faserstoffplatten od.dgl. | |
| DE531925C (de) | Verfahren zur Herstellung zwei- und mehrfarbiger Effektpapiere auf der Papiermaschine |