[go: up one dir, main page]

DE1080966B - Einziehvorrichtung fuer eine Buerstenstopfmaschine - Google Patents

Einziehvorrichtung fuer eine Buerstenstopfmaschine

Info

Publication number
DE1080966B
DE1080966B DEB36553A DEB0036553A DE1080966B DE 1080966 B DE1080966 B DE 1080966B DE B36553 A DEB36553 A DE B36553A DE B0036553 A DEB0036553 A DE B0036553A DE 1080966 B DE1080966 B DE 1080966B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
movable
cam
feed head
fixed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB36553A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
La Brosse et Dupont SA
Original Assignee
La Brosse et Dupont SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by La Brosse et Dupont SA filed Critical La Brosse et Dupont SA
Publication of DE1080966B publication Critical patent/DE1080966B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D3/00Preparing, i.e. Manufacturing brush bodies
    • A46D3/04Machines for inserting or fixing bristles in bodies
    • A46D3/042Machines for inserting or fixing bristles in bodies for fixing bristles using an anchor or staple

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung· bezieht sich auf eine Einziehvorrichtung für eine Bürstenstopfmaschine zum Herstellen von Bürsten aus endlosen synthetischen Fasern, wobei die Fasern einem Zuführungskopf in Bandform zugeführt werden, welcher das Faserband in einer Länge in die öffnung des Einziehwerkzeuges in axialer Richtung einschiebt, die gleich derjenigen des für die Bildung des Büschels notwendigen Bundeis ist, nach Patent 1 049 823.
In dem Hauptpatent ist eine automatisch arbeitende Bürstenstopfmaschine beschrieben, die für die Herstellung der Borstenbüschel ein endloses Band aus synthetischen Fasern benutzt, wobei das. Band von einer Spule abläuft und für die Bildung der Borstenbüschel seitlich in eine Einziehvorrichtung eingeführt wird. Die Borstenbüschel werden direkt auf die für die Bildung der Büschel erforderliche Länge von dem Band abgeschnitten, wobei die Länge der Büschel in Abhängigkeit vom ihrer Länge, veränderlich ist, die sie auf der Bürste haben sollen. Die Einziehvorrichtung für die Bürstenstopfmaschine, gemäß dem Hauptpatent, welche ein senkrecht zum Arbeitstisch zwischen einer oberen und unteren Stellung bewegtes Einziiehwerkzeug aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer quer zu der Vorrichtung verlaufenden, in einen Kanal mündenden Öffnung versehen ist, in der sich eine Zunge bekannter Art bewegt; über der ersten, Öffnung mündet eine weitere Öffnung, die quer zu der Einziehvorrichtung gestellt ist, wobei der Zuführungskopf der in diesem Patent beschriebenen· Maschine eine Trommel besitzt, auf der das Band in einer Leerwindung geführt ist, und ferner zwei Greiferzangen aufweist, die es ermöglichen, das Band während des Abschneidens eines Büschels stillzusetzen,. Die Länge des, Borstenbüschels wird hierbei automatisch bestimmt mittels einer Schablone der herzustellenden Bürste, und zwar durch eine elektronische Steuerung, die den Antriebsmotor für das Band entsprechend der genauen Länge des Borstenbüschels eine entsprechende Anzahl Umdrehungen ausführen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bürstenstopfmaschine gemäß dem Hauptpatent wesentlich durch die besondere Ausgestaltung des Zuführungskopfes zu verbessern. Dies wird dadurch erreicht, daß der Zuführungskopf folgende Teile umfaßt: 1. Zwei Greiferzangen, durch die das Faserband hindurchgeführt ist, die so zu betätigen sind, daß sie das Band mittels elektromagnetischer Steuerorgane einzeln festklemmen können, wobei eine dieser Zangen während des größeren Teiles der Periode, die zwischen dem Einsetzen zweier aufeinanderfolgender Büschel liegt, unbeweglich gehalten wird;
Einziehvorrichtung
für eine Bürstenstopfmaschine
Zusatz zum Patent 1 049 823
Anmelder:
Societe La Brosse & J. Dupont Reunis,
Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr. jux. A. Welling
und Dipl.-Ing. L. Welling, Patentanwälte,
Köln, Lothringer Str. 81
Beanspruchte Priorität:
Frankreich, vom 24. Juli 1954
2. ein elektromagnetisches Element, welches betätigt wird, um di'e bewegliche Zange einmal im Laufe jeder dieser Perioden hin- und hergehend parallel zur Achse des Bandes zu verschieben;
3. ein hinteres Widerlager, gegen welches die bewegliche Zange im Laufe ihrer Verschiebung zum Anhalten kommt;
4. einen Nocken, der mit dem hinteren Widerlager in Verbindung steht, um dessen Lage zu bestimmen;
5. einen zweiten Nocken, der mit der festen Zange in Verbindung steht, um deren Abstand von der Achse der Einziehvorrichtung einzustellen;
6. eine Schere zum Abschneiden der Borstenbüschel von dem Faserband, die aus einer von der festen Zange getragenen Platte und einem beweglichen, von dem beweglichen Teil der Einziehvorrichtung getragenen Teil besteht.
Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß der Zuführungskopf einen einfachen Aufbau erhält und die Einstellung der Länge der Borstenbüschel mit Hilfe von Nocken genau vorgenommen werden kann, ohne Gefahr zu laufen, daß durch Zurückschnellbewegungen bei der hohen Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine Fehler auftreten.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung gleiten die beiden Zangen in ein und derselben Gleitbahn. Sie besitzen Verlängerungen, die mitein-
009 50S/6
ander, in Berührung kommen, um den Hub der beweglichen Zange in Vorwärtsrichtung zu begrenzen. Der die Stellung der festen Zange steuernde Nocken wird derart angetrieben, daß er die Stellung der festen Zange in dieser Richtung zwangläufig steuert.
Vorteilhaft besitzen die für das Festklemmen der Greiferzangen benutzten elektromagnetischen Elemente eine in einem radialen magnetischen Ringfeld bewegliche Spule und sind mit einem Hebel versehen, der um die Achse der beweglichen Spule drehbar ist und die Zange mittels einer auf dem genannten Hebel gleitenden Kugel betätigt.
Die folgende Beschreibung der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung läßt die Einzelheiten für deren Durchführung erkennen, die als Bestandteile der Erfindung anzusehen sind.
Fig. 1 ist eine Ansicht des oberen Teiles der Maschine, die mit einer Einziehvorrichtung bekannter Bauart und einem erfindungsgemäßen Zuführungskopf ausgerüstet ist, wobei die zweite Bearbeitungsstelle von einer automatischen Bohrmaschine für das Bohren der Bürstenkörper eingenommen wird;
Fig. 2 ist ein Längsschnitt des Zuführungskopfes längs tier Linie H-II der Fig. 3;
Fig. 3 ist eine teilweise Draufsicht, welche die Anordnung der elektromagnetischen Elemente für den Klemmvorgang der Greiferzangen zeigt;
Fig. 4 ist ein teilweiser Längsschnitt längs der Achse des elektromagnetischen Bauelementes, welches zur Verschiebung der beweglichen Zange verwendet wird;
Fig. 5 ist ein Axialschnitt durch eines der elektrischmagnetischen Bauelemente für den Klemmvorgang der Zangen und zeigt seine Zusammenarbeit mit diesen Zangen;
Fig. 6 ist ein waagerechter Schnitt längs der Linie VI-VI der Fig. 1 durch das bewegliche Teil der Einziehvorrichtung, welches die Schere trägt, die mit der Platte der festen Zange zusammenarbeitet, um die Büschel von dem endlosen Faserband abzuschneiden.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der Maschine besitzt das Gehäuse einen Tisch 1, der die beiden Schlitten 2 und 3 trägt, die sich senkrecht zueinander verschieben können und auf denen die Werkstückträger 16 befestigt sind. Oberhalb des Tisches besitzt das Gehäuse einen oberen Querträger 401, auf dem oberhalb jedes Werkstückträgers 16 eine automatische Bohrmaschine 450 beliebiger Bauart bzw. eine Einziehvorrichtung befestigt ist, wobei letztere direkt von einem elektromagnetischen Bauelement 405 angetrieben wird, dessen Bauart in dem Hauptpatent im einzelnen beschrieben ist. Der Häuptmotor 162 der Maschine ist ebenfalls auf dem oberen Querträger 401 angeordnet. Er treibt über eine Riemenscheibe 451 und einen Riemen 452 die Hauptwelle 161 an, die sich in nicht dargestellten Lagern dreht, die in dem Gehäuse 453 angeordnet sind, welches die Antriebseinrichtung der Pleuelstange 13 der Zunge enthält, die sich in d.em beweglichen Teil 62 der Einziehvorrichtung hin- und hergehend verschiebt.
Der als Ganzes mit 454 bezeichnete Zuführungskopf ist auf einem Schlitten 20 angeordnet, der auf dem Tisch 1 gleitet. Seine Grundplatte 455 gleitet auf Gleitbahnen 456, die fest mit dem Schlitten 20 verbunden sind; er ist auf diesen Gleitbahnen durch Führungen 457 geführt. Die Platte 455, welche den Zuführungskopf 454 und die Nocken für die Steuerung der Greiferzangen, die später beschrieben werden, trägt, kann senkrecht zur Zeichenebene der Figur verschoben werden zu einem Zweck, der weiter unten erläutert wird.
Auf der Grundplatte 455 ist links in Fig. 2 ein Klotz 458 befestigt, in welchem das hintere Widerlager 459 gleitet, wobei die bewegliche Zange 460 und die feste Zange 461 in gleicher Weise vordere Widerlager bilden. In diese drei Stücke ist ein Kanal gebohrt, durch welchen das Faserband 11 hindurchtreten kann, welches von den beiden Greiferzangen zusammen von rechts nach links auf Fig. 2 transportiert wird. In der Verlängerung der Zangen und in bezug auf die Einziehvorrichtung hinten ist die Grundplatte 455 mit einer Büchse 462 versehen, in der eine Welle 463 drehbar angeordnet ist, die an ihrem unteren Ende ein Schneckenrad 464 trägt, welches mit einer in den Figuren nicht dargestellten Schnecke im Eingriff steht, die mit einer Welle 465 fest verbunden ist, die sich in Lagern dreht, die in dem Schlitten 20 (Fig. 1) vorgeselien sind. Die Welle 465 wird über Kardangelenke 466, 467 und die Teleskopwelle 468 von einem Kettenrad 469 angetrieben, welches auf dem Gehäuse der Maschine drehbar angeordnet ist und selbst über die Kette 470 und ein Kettenrad 471 angetrieben wird, welches auf der Hauptwelle 161 aufgekeilt ist. An ihrem oberen Ende trägt die Welle 463 (Fig. 1) dlie beiden Nocken 472 und 473, welche die Verschiebung der mit der beweglichen Zange zusammenarbeitenden Widerlager steuern. Der Nocken 472, der das hintere Widerlager steuert, hat eine am Außenumfang liegende Nockenfläche, während der Nocken 473, der das vordere Widerlager betätigt, eine innenliegende Nockenfläche hat. In dem Klotz
458 des Zuführungskopfes ist unter dem Widerlager
459 eine Kulissenführung 474 vorgesehen, die unter der Einwirkung einer Feder, 475 steht, welche in Achsrichtung auf sie einwirkt, um ihr rechtes Ende, welches eine Rolle 476 trägt, an dem Nocken 472 zur Anlage zu bringen,. Diese Kulissenführung474 ist mit einer senkrechten Bohrung versehen, in die ein Zapfen 477 eingepaßt ist, der von dem unteren Teil des Widerlagers 459 ausgeht, wobei der Klotz 458 die erforderlichen Ausnehmungen besitzt, um dem Widerlager 459 die durch den Nocken 472 aufgedrückte maximale Verschiebung zu ermöglichen. Die feste Zange 461 dient als vorderes Widerlager. Sie ist in ähnlicher Weise mittels eines Zapfens 478 mit einer zweiten Kulissenführung 479 verbunden, die sich parallel verschiebt zu der aus den Zangen 460, 461 und dem Widerlager 459 bestehenden Gesamtanordnung in dem Klotz 458.
An ihrem rechten Ende in Fig. 2 ist diese Kulissenführung 479 hakenförmig ausgebildet zwecks Aufnahme der Rolle 480, die sie senkrecht in bezug auf die innere Nockenfläche des Nockens 473 trägt. Eine Feder 481, welche gegen einen mit der Kulissenführung 479 fest verbundenen Keil 482 drückt, gewährleistet das Anliegen der Rolle 480 auf dem Nocken 473. Jede der beiden Zangen besitzt einen Schaft, der mit einer seitlichen Verlängerung 460 a und 461a versehen ist. Die Verlängerungen kommen miteinander in Berührung, wenn die bewegliche Zange 460 nach vorn verschoben wird. Die Verlängerung 461 α der festen Zange 461 dient also als Widerlager für die bewegliche Zange in dieser Richtung.
Die Verschiebung der beweglichen Zange 460 wird von folgender Einrichtung gesteuert: Unter der Grundplatte 455 (Fig. 4) ist eine elektromagnetische Einrichtung 483 befestigt, die durch einen hohlen Kern 484 aus weichem Eisen gebildet wird und in der Achse eines Topfes 485 befestigt ist, der die Form
5 6
einer Glocke hat, um einen ringförmigen Polzwischen- der Spule 503 fest verbunden und an ihrem Ende mit raum 487 zu bilden. Auf den Kern ist eine Erreger- einem geraden Hebel 505 gelenkig verbunden ist, der spule 488 gewickelt; in dem Polzwischenraum 487 um eine Achse 506 drehbar ist, die auf einer Kappe verschiebt sich in axialer Richtung eine bewegliche 507 angeordnet ist.. Die Kappe 507 ist mit einer Platte Steuerspule 489, die von einem Gleichstrom durch- 5 508 fest verbunden, die sich auf einem Kugellager509 flössen wird. Das aus isolierendem Material be- dreht, welches am Boden, der Glocke der elektrostehende Gehäuse der beweglichen Spule 489 ist mittig magnetischen Vorrichtung 502 angeordnet ist. mit einer Stange 490 verbunden, die axial in dem Die Kugel 501, die in der Vertiefung auf der Oberhohlen Kern 484 gleitet. Die Stange 490 trägt an seite des Kolbens 498 ruht, besitzt eine radial verihrem freien Ende eine Kappe 491. Ein Winkelhebel io laufende Bohrung, deren Durchmesser ausreicht, um 492. der um die feste Achse 493 drehbar ist, ist mit das Ende des Hebels 505 frei durchtreten zu lassen, seinem einen Ende gelenkig mit der Kappe 491 ver- Man sieht, daß die Spule 503, wenn sie von einem bunden, während sein anderes, gabelförmig ausgebil- Strom geeigneter Durchfluß richtung durchflossen detes Ende492 α mit einem Würfel 494 in Verbindung wird, nach oben verschoben wird. Hierdurch wird der steht, der auf einem Zapfen 495 drehbar ist, der fest 15 Hebel 505 so verschwenkt, daß er den Kolben 498 mit der Zange 460 verbunden ist und sich in einer nach unten drückt und infolgedessen die Zange. 460 Kulissenführung 496 verschiebt, die in dem Block 458 zusammendrückt. Wenn diese durch ihre Steuer-, (Fig. 2 und 3) ausgearbeitet ist, parallel verlaufend einrichtung verschoben wird, treibt die Kugel 501 zu der Nut 497, in welcher sich die oberen Enden der den Hebel 505 an, indem sie auf ihm gleitet, und Zangen 460 und 461 verschieben. Wenn die beiden 20 dieser Hebel, der sich um die Achse der Stange 506 Spulen 488 und 489 (Fig. 4) gleichzeitig von Gleich- dreht, treibt unter Zwischenschaltung der Kappe 507 strom durchflossen werden, so nimmt die bewegliche die Platte 508 an, die auf dem.Kugellager 509 abrollt. Spule 489 eine ihrer Endstellungen in dem ring- Um die Borstenbüschel von dem Faserband abzuförmigen Magnetfeld ein, welches von dem Elektro- schneiden, hat man eine Parallelschere vorgesehen, magneten 484,485 erzeugt wird, und zwar derart, daß 25 die eine Platte 510 besitzt (Fig. 2 und 6), die aus die bewegliche Zange 460 mittels der Stange 490 und einer gehärteten Stahlplatte besteht und mittels des Winkelhebels 492 gegen das hintere Widerlager Schwalbenschwänzen, in der festen Zange 461 derart
459 oder gegen, die vordere feste Zange 461 zur An- befestigt ist, daß sie die vordere Fläche dieser Zange lage gebracht wird je nach der Richtung des- die be- berührt. Diese Platte besitzt eine Bohrung 22 α, welche wegliche Spule 489 durchfließenden Stromes, wobei 30 den Zuführungskanal 22 verlängert. Ein mit dieser die Stromrichtung in der Spule 488 als unveränder- Platte zusammenarbeitendes bewegliches Scherenteil Hch angenommen wird. Diese bewegliche Zange wird 511 (Fig. 6) ist.auf dem beweglichen Teil 62 der Einalso gegen das Widerlager zur Anlage gebracht durch ziehvorrichtung angeordnet. Dieses Scherenteil 511 die elektromagnetische Kraft, die auf die bewegliche aus gehärtetem Stahl ist U-förmig ausgebildet und so Spule ausgeübt wird. Diese Kraft, die sehr beträeht- 35 angeordnet, daß es seitlich auf dem beweglichen Teil lieh sein kann, kommt je nachdem zu der Kraft- gleitet unter Einwirkung der Federn 512, welche es wirkung der Federn 475 und 481 hinzu, um die RoI- gegen die Platte 510 .andrücken. Es wird in vertikaler len 476 und 480 gegen ihre entsprechenden Nocken Richtung durch tragende Flächen 513 gehalten, welche anzudrücken, was jeden Lagenfehler ausschließt, der auf dem beweglichen Teil 62 der Einziehvorrichtung von einem evtl. Abheben der Rollen von den Nocken 40 eingefräst sind. In der Basis des U-förmigen Scherenbei einer mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit laufenden teiles ist in der Verlängerung des· in dem beweglichen Maschine herrühren könnte. Teil der Einziehvorrichtung vorgesehenen Zufüh-
Die beiden Zangen 460 und 461 werden auf die1- rungsloches 71 eine Bohrung 514 vorgesehen, die in-
selbe Weise angetrieben und gesteuert. Es wird daher folgedessen in der oberen Lage der Einziehvorrich-
an Hand der Fig. 5 nur eine der beiden beschrieben; 45 tungdar in der Platte 510.vorgesehenen Bohrung 22 a
diese Beschreibung gilt auch für die andere. Der gegenüberliegt.
Schaft 460 der Zange ist in Längsrichtung mit dem Für die Betätigung der elektromagnetischen. Steuer-Kanal 22 versehen, in welchem das endlose Faser- einrichtung der Zangen genügt es, die Richtung des band 11 transportiert wird. Oberhalb des Schaftes ihre beweglichen Spulen durchfließenden Gleich-
460 ist ein Kolben 498 angeo-fdnet, der nach unten 50 stromes umzukehren, was leicht mittels der Aneine flache Verlängerung 499 besitzt, die in dem Ordnung von Stromkreisen möglich ist, wie sie in Schaft 460 derart gleitet, daß sie den Kanal 22 ab- bezug auf die Fig. 4 der eingangs genannten Patentdeckt, wenn der Kolben 498 seine untere Stellung ein- anmeldung beschrieben sind. Diese Stromkreise braunimmt. Federn 500, die sich einerseits auf der Unter- chen daher.nicht noch einmal beschrieben zu werden, seile des Kolbens 498 und andererseits gegen den 55 Es dürfte genügten, daran zu erinnern, daß jede beBoden entsprechender Ausnehmungen abstützen, die wegliche Spule mit einer Scheibe zusammenarbeitet, in dem Schaft 460 vorgesehen sind, halten normaler- in die zwei Löcher eingearbeitet sind und die sich vor weise den Kolben 498 in seiner oberen Stellung. Die einer der Scheibe gegenüberliegenden fotoelektrischen obenliegende Fläche des Kolbens 498 besitzt eine halb- Zelle dreht, die daher pro Umdrehung zwei Impulse kugelförmige Vertiefung, in welche eine Kugel 501 60 erzeugt, deren Phase (durch entsprechende Befestizu liegen kommt. gung der Scheibe) derart eingestellt ist, daß der
Auf der dem Zuführungskopf zugewandten Seite Wechsel der Stromrichtung in den vorbestimmten
des Blockes 458 ist ein elektromagnetisches Steuer- Augenblicken erfolgt.
element 502 angeordnet, welches eine in einem ring- Es sei bemerkt, daß die das Schneckenrad 464 an-
förmigen Magnetfeld bewegliche Spule 503 besitzt 65 treibende Schnecke ein solches Gewinde besitzt, daß
und in sämtlichen Einzelheiten ähnlich aufgebaut ist sie eine Umdrehung bei jeder vollständigen Um-
wie das die Verschiebung der beweglichen Zange drehung der Hauptwelle. 161 macht und daß das Rad
steuernde Element 483, welches an Hand der Fig. 4 464 so viel Zähne besitzt, als Büschel einzuziehen
beschrieben, worden ist. Durch die hohle Achse dieses sind. Dieses Rad muß also ausgewechselt werden,
Elementes 502 ist eine Stange 504 geführt, die mit 7° wenn die Anzahl der Büschel sich ändert; die Grund-

Claims (8)

7 8 platte 455 muß infolgedessen in bezug auf den Büschels sich von der des vorhergehenden Büschels Schlitten 20 verschoben werden, was durch die Gleit- um 2 Δ unterscheidet. Damit dieses Büschel in der führungen 476, 477 ermöglicht wird. Einziehvorrichtung zentriert bleibt, ist es erforder- Während der Arbeitsperiode, welche unmittelbar lieh, daß der Abstand zwischen der Achse der Einder Einführung des Faserbandes in die Einziehvor- 5 ziehvorrichtung und der Schnittebene der Schere sich richtung vorangeht, sind die Verlängerungen 460» um Δ verändert, d.h. daß die Platte 510 der festen und 461 α (Fig. 2) der beiden. Zangen um einen be- Zange entsprechend dem Sinn dieser Längenänderung stimmten Betrag voneinander entfernt, welcher der sich um den Betrag Δ vorwärts oder rückwärts beLänge eines Büschels entspricht. Die bewegliche wegt. Diese Verschiebung wird mittels des Nockens Zange 460 steht mit dem hinteren Widerlager 459 in io 473 unter Zwischenschaltung der Kulissenführung 479 Berührung, dessen Lage von dem Nocken. 472 be- erreicht. Damit sich die Länge des Büschels um 2Δ stimmt wird, während die vordere Zange 461 eine von ändert, muß sich der Hub der beweglichen Zange 460 dem Nocken 473 bestimmte Lage einnimmt, und zwar um Δ ändern, und da die das Widerlager bildende derart, daß die vordere Fläche der Platte 510 von feste Zange 461 sich bereits um den Betragt verder Achse der Einziehvorrichtung um die Hälfte der 15 schoben hat, muß die bewegliche Zange je nachdem vorgenannten Beträge entfernt ist. vorwärts oder rückwärts bewegt werden, um den Be- Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung trag 2Δ + Δ=Ζ3Α. Diese Verschiebung wird durch ist folgende: Das von der Magazinspule ablaufende den Nocken, 472 bewirkt, der wie der Nocken 473 von Faserband 11 durchläuft zuerst den Kanal des hinte- dem Schneckenrad 464 angetrieben wird,, welches sich ren Widerlagers 459, dann die beiden Zangen. 460 ao bei jeder Umdrehung der Hauptwelle um einen Zahn und 461, wobei es zwischen diesen beiden durch ein weiterdreht. Die Anordnung der Nockenflächen der Stück elastisches Rohr 515 gehalten wird, welches Nocken ist derart vorgenommen, daß die Verschievorteilhaft durch eine Spiralfeder aus dünnem Draht bung der Widerlager 459 bis 461 außerhalb der gebildet wird, deren Enden in den beiden Verlange- eigentlichen Einziehperiode erfolgt. Diese Nocken rungen 46Qd und 461a der Zangen gefaßt sind, Zwi- 25 bilden Anlageflächen, welche die Widerlager unbesehen zwei Einziehvorgängen der Büschel berührt das weglich lassen, während der Perioden, in denen Ende des Bandes 11 die Platte 510 der festen Zangen, Büschel unveränderlicher Länge eingezogen werden. Während der Arbeitsperiode, in der der bewegliche Die Nockenform hängt also sowohl von dem Profil Teil 62 der Einziehvorrichtung in seiner oberen Lage der herzustellenden Bürsten als auch von der Anzahl stillsteht, wird die Stromrichtung der die bewegliche 30 der Büschel dieser Bürsten ab. Sie werdien in an sich Zange 460 steuernde Spule 503 umgekehrt, um diese bekannter Weise hergestellt, und es ist deshalb nicht Zange zu schließen. Anschließend erfolgt derselbe erforderlich, dies hier im einzelnen zu beschreiben. Vorgang für die Steuerspule der Zange 461, um Während der Herstellung einer Bürstenart bleibt letztere zu öffnen. Danach wird die Stromrichtung in der Zuführungskopf unbeweglich auf dem Maschinender Spule 489 des Steuerelementes 483 umgekehrt, 35 gestell, wobei seine Lage ein für allemal bestimmt ist welches die Verschiebung der beweglichen Zange 460 im Augenblick der Einstellung auf Grund der Relativsicherstellt, und zwar derart, daß diese durch die verschiebungen zwischen dem Gestell und dem mit Gabel 492» und den Würfel 494 in Berührung mit der den Gleitführungen 456 verbundenen Schlitten einerfesten Zange 461 gebracht wird. Bei dieser Bewegung seits und. der Grundplatte 455 des Zuführungskopfes wird das Faserband 11, welches in der beweglichen. 4-a 454 in bezug auf den Schlitten 20 andererseits. Die Zange 460 festgeklemmt ist, in Fig. 2 von rechts nach Relativversehiebung zwischen der festen Einziehvorlinks transportiert, wobei es durch die geöffnete feste richtung und den Werkstückträgern 16 wird wie bei Zange 461 hindurchgeführt wird und in den, Zu- der Maschine erreicht, die in dem Patent beschrieben führungskanal 71 der Einziehvorrichtung um die ist, das eingangs der vorliegenden Beschreibung erLänge 1 hineingeschoben wird, welche mit der Ent- 45 wähnt ist, und zwar mittels der beiden Schlitten 2 fernung übereinstimmt, die anfänglich die beiden und 3. Zangen voneinander haben. Anschließend wird von Der beschriebene Zuführungskopf kann natürlich neuem die Stromrichtung in der beweglichen Spule abgewandelt werden, insbesondere durch den Aus- 503 umgekehrt, um die feste Zange 461 zu schließen. tausch technisch äquivalenter Mittel, ohne dadurch In diesem Augenblick kann der bewegliche Teil 5° vom Wesen der Erfindung abzuweichen. Im besonseinen Abwärtshub durchführen. Sobald er stattfindet, deren könnte man, obwohl man im Zuge der Beschreischneidet die Basis des U-förmigenTeiles des Scheren- bung angegeben hat, daß die Umkehr der Stromelementes 511, welches gegen die Platte 510 des festen richtung in den Spulen der elektromagnetischen Scherenteiles 461 gleitet und das von dem beweg- Steuereinrichtung mittels einer Anordnung elektrolichen Teil der Einziehvorrichtung angetrieben wird, 55 nischer Stromkreise durchgeführt werden soll, für das von dem Faserband 11 die Länge ab, die durch den Bewirken dieser Stromrichtungsumkehr jede andere Zuführungskopf in die Einziehvorrichtung gerade bekannte Einrichtung benutzen, die es ermöglicht, eingeführt worden war und die für die Bildung des diese Umkehr genau in den entsprechenden Augen-Büschels erforderlich ist. Anschließend wird durch blicken des Arbeitsspieles der Maschine: vorzunehmen. Umkehr der Stromrichtung in den entsprechenden 60 bewegliehen Spulen die bewegliche Zange 46Q geöffnet und ihre Rückwärtsbewegung bewirkt, um sie Patentansprüche: gegen das Widerlager 459 zurückzuführen. Hiermit sind wieder die Ausgangsbedingungen erreicht; wenn 1. Einziehvorrichtung für eine Bürstenstopf- das nächste einzusetzende Büschel dieselbe Länge hat 65 maschine zum Herstellen von Bürsten aus end- wie das vorhergehende, werden die Arbeitsoperationen losen synthetischen Fasern, wobei die Fasern fortgesetzt ohne Änderung der Lage der festen Zange einem Zuführungskopf in Bandform zugeführt 461 und des Widerlagers 459. werden, welcher das Faserband in einer Länge in In folgendem sei angenommen, daß im Gegensatz die Öffnung des Einziehwerkzeuges in axialer zu vorher die Länge des neuen einzusetzenden 7° Richtung einschiebt, die gleich derjenigen des für die Bildung des Büschels notwendigen Bündels ist, nach Patent 1 049 823, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführungskopf folgende Teile umfaßt:
1. Zwei Greiferzangen, durch die das Faserband hindurchgeführt ist, die so zu betätigen sind, daß sie das Band mittels elektromagnetischer Steuerorgane einzeln festklemmen können, wobei eine dieser Zangen während des größeren Teiles der Periode, die zwischen dem Einsetzen zweier aufeinanderfolgender Büschel liegt, unbeweglich gehalten wird;
2. ein elektromagnetisches Element, welches betätigt wird, um 'die bewegliche Zange einmal im Laufe jeder dieser Perioden hin- und hergehend parallel zur Achse des Bandes zu verschieben;
3. ein hinteres Widerlager, gegen welches die bewegliche Zange im Laufe ihrer Verschiebung zum Anhalten kommt;
4. einen Nocken, der mit dem hinteren Widerlager in Verbindung steht, um dessen Lage zu bestimmen;
5. einen zweiten Nocken, der mit der festen Zange in Verbindung steht, um deren Abstand von der Achse der Einziehvorrichtung einzustellen;
6. eine Schere zum Abschneiden der Borstenbüschel von dem Faserband, die aus einer von der festen Zange getragenen Platte und einem beweglichen, von dem beweglichen Teil der Einziehvorrichtung getragenen Teil besteht.
2. Zuführungskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zangen Verlängerungen besitzen, die miteinander in Berührung kommende Anschläge bilden, um den Hub der beweglichen Zange bei ihrer Verschiebung nach vorn zu begrenzen.
3. Zuführungskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Lage der feststehenden Zange einstellende Nocken eine innenliegende Nockenfläche besitzt und in bezug auf das Einziehwerkzeug hinter der Zange angeo'rdnet ist und eine mit der Zange fest verbundene Gleitführung an ihrem Ende als Haken ausgebildet ist, in dem eine Rolle angebracht ist, die mit der Nockenfläche in Berührung gehalten wird.
4. Zuführungskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zange einen Schaft besitzt, der von einem Kanal durchdrungen ist, in welchem sich das Faserband verschiebt, ferner ein Kolben vorgesehen ist, der eine untere Verlängerung trägt, die so in dem Schaft gleitet, daß sie den Kanal am Ende des Hubes abschließt, ferner Federn vorhanden sind, die zwischen dem Zangenschaft und dem Kolben angeordnet sind, um das Ende der Verlängerung auf Abstand vom Boden des Kanals zu halten.
5. Zuführungskopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß idie obere Fläche des Kolbens jeder Zange eine halbkugelige Vertiefung besitzt, in welche eine Kugel eingreift, die auf einem Klemmhebel der Zange gleitet.
6. Zuführungskopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetischen Klemmelemente der Zangen eine Spule aufweisen, die sich axial in einem ringförmigen Magnetfeld verschiebt und mittels einer Stange mit einem Hebel gekuppelt ist, der auf einer Kappe drehbar angelenkt ist und sich um die Achse der Spule drehen kann, wobei auf diesem Hebel die Kugel gleitet, die sich auf dem Klemmhebel verschiebt.
7. Zuführungskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das· die Verschiebung der beweglichen Zange bewirkende elektromagnetische Organ eine Spule besitzt, die in einem magnetischen Ringfeld axial am Ende einer Stange angeordnet ist, die mit dem Ende des einen Armes eines Winkelhebels gekuppelt ist, dessen zweiter Arm in eine Gabel ausläuft, deren Finger einen Würfel umfassen, der auf einem mit der beweglichen Zange festverbundenen Zapfen drehbar ist.
8. Zuführungskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil der Schere durch ein U-förmiges Stahlstück gebildet wird, welches auf dem beweglichen Teil der Einziehvorrichtung befestigt ist und durch Federn mit der von der festen Zange gehaltenen Platte in Berührung gehalten wird und welches in vertikaler Richtung durch tragende Flächen gehalten wird, die auf dem beweglichen Teil der Einziehvorrichtung eing'efräst sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 009 508/6 4.60
DEB36553A 1954-07-24 1955-07-20 Einziehvorrichtung fuer eine Buerstenstopfmaschine Pending DE1080966B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1080966X 1954-07-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1080966B true DE1080966B (de) 1960-05-05

Family

ID=9609832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB36553A Pending DE1080966B (de) 1954-07-24 1955-07-20 Einziehvorrichtung fuer eine Buerstenstopfmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1080966B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2805532A1 (de) Werkzeugmaschine mit einer einstellbaren vorrichtung zum festhalten und verschieben eines werkstuecks gegenueber einem werkzeug
EP3236807B1 (de) Buersten-stopfmaschine
CH620379A5 (en) Bending machine for wire
EP3445207B1 (de) Buersten-stopfmaschine und stopfzunge
EP0343199A1 (de) Automatische rahmenbiegemaschine zur abbiegung von rund- oder bandstahl und verfahren und vorrichtung zur herstellung von federkernen für matratzen oder polstermöbel
DE1602810C3 (de) Drehmaschine mit einer Werkzeugwechselvorrichtung
DE2634817B2 (de) Vorrichtung zum Erzeugen eines selbsttätig hin- und hergehenden Vorschubs
DE2051354C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Längsdrähten zu Gitterschweißmaschinen
DE3324178C2 (de)
DE2210983A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Montage von Einfach- und Mehrfach-Antriebsrollenketten
EP3487644B1 (de) Ziehschlitten für eine ziehmaschine sowie ziehmaschine
EP0597868B1 (de) Vorrichtung zum einlegen und/oder entnehmen von gegenständen in/oder aus einer maschine
DE2914278A1 (de) Buerstenherstellungsmaschine
DE2909690C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Aufhängeösen an einem aus Draht bestehenden Bindeelement
DE1049823B (de)
DE1080966B (de) Einziehvorrichtung fuer eine Buerstenstopfmaschine
DE2060438A1 (de) Vorrichtung zum Verschieben und Ausrichten von Stoffteilen
DE2007184A1 (de) Vorschubeinrichtung für eine Stangenbearbeitungsmaschine
DE3209709A1 (de) Maschine fuer die fertigung von schmuckketten
DE1457012C3 (de) Automatisch arbeitende Bürstenherstellungsmaschine
DE863837C (de) Flache Kulierwirkmaschine, insbesondere Cotton-Wirkmaschine
DE1627988A1 (de) Maschine zur Herstellung von Spiralfedern
DE1477278A1 (de) Vorschubeinrichtung fuer Automatendrehbaenke
DE1909253C3 (de) Vorrichtung zum Wickeln von Spulen und zum Einziehen der Spulen in Nuten eines Magnetkerns einer elektrischen Maschine
DE275298C (de)