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DE1080660B - Scherentrenner - Google Patents

Scherentrenner

Info

Publication number
DE1080660B
DE1080660B DEL31455A DEL0031455A DE1080660B DE 1080660 B DE1080660 B DE 1080660B DE L31455 A DEL31455 A DE L31455A DE L0031455 A DEL0031455 A DE L0031455A DE 1080660 B DE1080660 B DE 1080660B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scissors
rollers
contacts
scissor
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL31455A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wolfgang Schick
Dipl-Ing Franz Petermichl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL31455A priority Critical patent/DE1080660B/de
Priority to DEL32153A priority patent/DE1085942B/de
Priority to CH7844659A priority patent/CH374734A/de
Priority to FR806856A priority patent/FR1237048A/fr
Priority to GB3398459A priority patent/GB903286A/en
Publication of DE1080660B publication Critical patent/DE1080660B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H31/00Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H31/34Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact adapted to engage an overhead transmission line, e.g. for branching
    • H01H31/36Contact moved by pantograph

Landscapes

  • Contacts (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

kl. 21 c 28/03
INTERNAT. KL. H 02 C
PATENTAMT
L 31455 VIIIb/21 c
ANMELDETAG: 10. OKTOBER 1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DEK
AUSLEGESCHRIFT: 28.APRIL1960
Die Erfindung bezieht sich auf Scherentrenner, deren Gegenkontakte an einer Freileitung bzw. an einem Doppelleiter angebracht sind, und zwar auf solche Scherentrenner, deren über den oberen Gelenkpunkt hinaus verlängerte Scherenarme als Anpreßkontakte ausgebildet sind. Die bekannten Scherentrennschalter sind vielfach so ausgeführt, daß sich Greiferkontakte im ausgefahrenen Zustand um die Freileitung bzw. um eine an dieser befestigte Walze leg"en. Nun hat ein solcher Greiferkontakt den Nachteil, daß bei Verkürzung der Leitung infolge tiefer Temperaturen keine Änderung in der Lage der Kontaktwalze zu den Greiferbacken eintreten kann, weil der im Hinblick auf einen guten Stromübergang unbedingt erforderliche Kontaktdruck dies verhindert. In diesem besonderen Falle wird dann sowohl auf die Träger der Freileitung als auch auf den Trennschalterstützer eine sehr hohe mechanische Beanspruchung ausgeübt. Wenn dieser Nachteil vermieden werden soll, so muß dafür gesorgt werden, daß die Kontaktwalze lagenmäßig der Zugbeanspruchung des Freileitungsseils nachgeben kann. Die Erfindung geht zur Vermeidung dieses vorgenannten Nachteiles von den bekannten Scherentrennschaltern mit Anpreßkontakten aus; es sind dies Schalter, bei denen sich die am oberen Ende der Scherenarme angeordneten oder von deren oberen Gelenkpunkt getragenen Kontakte nach bzw. mit dem Einlauf in den Gegenkontakt spreizen und gegen einen gegebenenfalls im Innern des Gegenkontaktes angeordneten Kontaktrahmen gepreßt werden; hierzu sind die beweglichen Kontakte gelenkig an den oberen Scherenarmen angebracht und werden durch drehbar gelagerte Winkelhebel in Abhängigkeit von der Stellung der Schere gespreizt und gegen den Gegenkontakt gepreßt; durch einen gegen die Winkelhebel ausgeübten hohen Kontaktdruck bzw. durch Aufrauhung der beweglichen Kontakte wird für eine gute Kontaktgabe gesorgt. Allerdings geht damit die Möglichkeit verloren, auch bei den obengenannten, temperaturbedingten Lagen-(Höhen) Änderungen des Gegenkontaktes eine Kontaktgabe unter dem erforderlichen Kontaktdruck herzustellen bzw. zu gewährleisten; andererseits verursacht die Verwendung von Winkelhebeln und Steuergliedern Schwierigkeiten in mechanischer und elektrischer Hinsicht.
Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden, und zwar dadurch, daß bei einem Scherentrennschalter, dessen über den oberen Gelenkpunkt hinaus verlängerte Scherenarme als Anpreßkontakte für an einer Freileitung befestigte Gegenkontakte ausgebildet sind, die Enden der oberen Scherenarme derart gebogen sind, daß sie im ausgefahrenen Zustand der Schere in an sich bekannter Weise auseinandergespreizt werden und sich dabei fest gegen als Scherentrenner
Anmelder:
LICENTIA Patent -Verwaltungs -G.m.b.H., Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Dipl.-Ing. Wolfgang Schick
und Dipl.-Ing. Franz Petermichl, Kassel,
sind als Erfinder genannt worden
drehbare Walzen ausgeführte Gegenkontakte legen. Die Walze kann dabei an dem Anpreßkontakt auf und ab rollen, ohne daß sich eine ins Gewicht fallende Änderung des Kontaktdruckes ergibt. Auch bei dem bekannten Schalter mit Greiferkontakten wäre dieser Vorgang nicht möglich, wenn die beiden Greiferkontakte bzw. -backen sich an eine drehbare Walze legten. Es würden dann Drehmomente in verschiedener Richtung auf die Walze ausgeübt werden, wodurch diese ihre Lage beibehält. Durch die erfindungsgemäße Ausführung kann jedoch die Freileitung in bestimmtem Maße den Längenänderungen nachgeben, so daß unzulässig hohe Beanspruchungen der Hängeisolatoren bzw. deren Tragmaste wegfallen.
Vorteilhaft erweist sich beim Scherentrenner gemäß der Erfindung ferner, daß die Anpreßbewegung der beweglichen Kontakte und die Kontakte selbst durch Abbiegen der über den oberen Scherengelenkpunkt hinausreichenden Scherenarme entgegengesetzt zur Schließbewegung der unteren Scherenarme erzielt wird bzw. gebildet sind, d. h., die über den oberen Scherengelenkpunkt hinausreichenden Teile der Scherenarme kreuzen sich nicht wie üblich, sondern diese Teile sind so abgebogen, daß jeder einzelne sich an den auf der gleichen Seite wie der untere Scherenarm liegende Teil des Gegenkontaktes anlegt und damit zugleich als beweglicher Kontaktteil bzw. Kontaktarm wirkt; besondere Winkelhebel oder Steuerglieder werden somit beim Scherentrennschalter gemäß der Erfindung nicht benötigt, vielmehr bilden die Kontaktteile bzw. Kontaktarme mit den Scherenarmen starre, zusammenhängende Stücke.
Beim Scherentrenner nach der Erfindung werden ferner die Walzen zweckmäßig drehbar um das Freileitungsseil angeordnet, wodurch sich eine sehr einfache Konstruktion ergibt. In diesem Falle liegt die Schere im zusammengeklappten Zustand in Richtung
009 507/318
zeigt zwei Aufhängungsmöglichkeiten der
der abgehenden Leitung. Um die Freileitungsseile nicht auseinanderzudrücken, müssen die Walzen durch Abstandshalter fixiert sein. Ebenso ist es möglich, bei um 90° versetzten Scheren auch die Ab-Standshalter selbst als Kontaktwalzen auszubilden.
In der Zeichnung ist ein Scherentrenner nach der Erfindung schematisch dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 den Schalter im ausgefahrenen Zustand, wobei die gestrichelten Linien den Weg und die Lage der Scherenarme bei der Ausschaltung anzeigen;
Fig. 2 ist ein Teilausschnitt des einen Anpreßkontaktes im vergrößerten Maßstab;
Fig. 3
Kontaktwalzen.
In Fig. 1 wird von dem Stützer 1 der Antriebsmechanismus 2 getragen, der von einer nicht dargestellten Antriebsmaschine über eine ebenfalls nicht gezeigte Isolierwelle betätigt wird. Von diesem Antriebsmechanismus 2 wird die Doppelschere mit ihren Betätigungsarmen 3 und den unteren Scherenarmen 4 auf und ab bewegt. Die unteren Scherenarme 4 sind über den oberen Gelenkpunkt 5 hinaus verlängert und so gebogen, daß sie im ausgefahrenen Zustand als Anpreßbacken 6 sich gegen die Kontaktwalzen 7 legen. Die Kontaktwalzen 7 können um die Freileitung direkt drehbar angeordnet sein. Die Abzweigleitung ist mit 8 bezeichnet.
Fig. 2 zeigt nun, wie die Kontaktwalze 7 an der Anpreßbacke 6 bei Längenänderungen des Freileitungsseils abrollen kann. Dabei zeigt die untere Stellung der Walze 7 den maximalen Seildurchhang bei hohen Temperaturen oder Eisbelastung des Seils, die mittlere Stellung den normalen, und die obere Stellung den minimalen Seildurchhang bei tiefen Temperaturen. Der Kontaktdruck ändert sich bei dem Aufundabrollen der Walze nicht wesentlich.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die an den Freileitungsseilen 9 angebrachten Gegenkontakte. In Fig. 3 a sind die Kontaktwalzen 7 direkt um die Freileitungsseile drehbar angeordnet und durch Abstandshalter 10 miteinander mechanisch so verbunden, daß die Drehung der Walzen nicht behindert wird, aber ein Auseinanderpressen der Freileitung andererseits nicht möglich ist. Können die Kontaktwalzen nicht nachträglich an dem Freileitungsseil angeordnet werden, so ist die Anbringung eines Rahmens mit den Walzen an der Freileitung erforderlich. Die Walzen laufen zweckmäßig auf Ringkontakten, die von der Freileitung oder den an ihr befestigten Rahmenteileii getragen werden. In Fig. 3 b sind die Abstandshalter als Kontaktwalzen ausgebildet. In diesem Falle ist eine Drehung der Schere um 90° gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 a notwendig. Die Schere liegt dann im zusammengeklappten Zustand senkrecht zu der Abzweigleitung.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Scherentrenner, dessen über den oberen Gelenkpunkt hinaus verlängerte Scherenarme als Anpreßkontakte für an einer Freileitung befestigte Gegenkontakte ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (6) der oberen Scherenarme derart gebogen sind, daß sie im ausgefahrenen Zustand der Schere in an sich bekannter Weise auseinandergespreizt werden und sich dabei fest gegen als drehbare Walzen (7) ausgeführte Gegenkontakte legen.
■ 2. Scherentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (7) drehbar um das Freileitungsseil angeordnet sind.
3. Scherentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (7) drehbar an dem Gestänge eines an der Freileitung aufgehängten Rahmens (10) angebracht sind.
4. Scherentrenner nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (7) auf Ringkontakten laufen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 955 616, 964 961;
Patentschrift Nr. 10 202 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 507/318 Φ.60
DEL31455A 1958-10-10 1958-10-10 Scherentrenner Pending DE1080660B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL31455A DE1080660B (de) 1958-10-10 1958-10-10 Scherentrenner
DEL32153A DE1085942B (de) 1958-10-10 1959-01-08 Scherentrenner
CH7844659A CH374734A (de) 1958-10-10 1959-09-18 Scherentrenner
FR806856A FR1237048A (fr) 1958-10-10 1959-10-06 Sectionneur à parallélogramme articulé
GB3398459A GB903286A (en) 1958-10-10 1959-10-07 An electric disconnecting switch

Applications Claiming Priority (2)

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DEL31455A DE1080660B (de) 1958-10-10 1958-10-10 Scherentrenner
DEL32153A DE1085942B (de) 1958-10-10 1959-01-08 Scherentrenner

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1080660B true DE1080660B (de) 1960-04-28

Family

ID=25985179

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DEL31455A Pending DE1080660B (de) 1958-10-10 1958-10-10 Scherentrenner
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Country Status (4)

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CH (1) CH374734A (de)
DE (2) DE1080660B (de)
FR (1) FR1237048A (de)
GB (1) GB903286A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1237048A (fr) 1960-07-22
CH374734A (de) 1964-01-31
DE1085942B (de) 1960-07-28
GB903286A (en) 1962-08-15

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