[go: up one dir, main page]

DE1080312B - Verwendung einer Nickel-Chrom-Legierung als Werkstoff fuer gegossene Ventilsitzringe - Google Patents

Verwendung einer Nickel-Chrom-Legierung als Werkstoff fuer gegossene Ventilsitzringe

Info

Publication number
DE1080312B
DE1080312B DET11910A DET0011910A DE1080312B DE 1080312 B DE1080312 B DE 1080312B DE T11910 A DET11910 A DE T11910A DE T0011910 A DET0011910 A DE T0011910A DE 1080312 B DE1080312 B DE 1080312B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve seat
seat inserts
nickel
inserts
chromium alloy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET11910A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert F Prasse
Adna A Armstrong
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Space and Mission Systems Corp
Original Assignee
Thompson Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thompson Products Inc filed Critical Thompson Products Inc
Priority to DET11910A priority Critical patent/DE1080312B/de
Publication of DE1080312B publication Critical patent/DE1080312B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K25/00Details relating to contact between valve members and seats
    • F16K25/005Particular materials for seats or closure elements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C19/00Alloys based on nickel or cobalt
    • C22C19/03Alloys based on nickel or cobalt based on nickel
    • C22C19/05Alloys based on nickel or cobalt based on nickel with chromium
    • C22C19/051Alloys based on nickel or cobalt based on nickel with chromium and Mo or W
    • C22C19/055Alloys based on nickel or cobalt based on nickel with chromium and Mo or W with the maximum Cr content being at least 20% but less than 30%

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

  • Verwendung einer Nickel-Chrom-Legierung als Werkstoff für gegossene . Ventilsitzringe Die Erfindung bezieht sich auf Ventilsitzringe bzw. -einsätze der bei Verbrennungsmotoren verwendeten Art.
  • Vom mechanischen Standpunkt aus betrachtet, besitzen Ventilsitzringe eine verhältnismäßig einfache Konstruktion, doch ergeben sich schwerwiegende metallurgische Probleme, wenn man versucht, Ventilsitzringe zu schaffen, die allen Anforderungen moderner Motoren, die mit Bleibenzin betrieben werden, standhalten sollen.
  • Eine der hauptsächlichen Schwierigkeiten bei der Wahl eines geeigneten Metalls bzw. einer geeigneten Legierung für Ventilsitzringe ergibt sich im Hinblick auf die Widerstandsfähigkeit der Ventilsitzringe gegen Zusammendrücken.
  • Wenn man Metalle oder Legierungen während längerer Zeiträume auf sehr hohe Temperaturen erhitzt, so bleiben sie bekanntlich in einem ausgedehnten Zustand und ziehen sich beim Abkühlen nicht wieder auf ihre ursprünglichen Abmessungen zusammen. Da die Ventilsitzringe bei Verbrennungsmotoren normalerweise mit Preßsitz, in entsprechende Aussparungen in den Zylinderköpfen oder Zylinderblöcken eingebaut werden, werden die Ventilsitzringe beim Betrieb des Motors erhitzt, und sie können sich ausdehnen, bis eine weitere Ausdehnung durch das die Ringe umgebende Metall verhindert wird. Wenn dieser Punkt erreicht ist, führt eine weitere Ausdehnung infolge gesteigerter Temperaturen dazu, daß sich der Ventilsitzring von der die Ausdehnung begrenzenden Schulter oder Wand in dem Zylinderkopf oder Zylinderblock weg nach innen biegt. Wenn die so gebogenen Ventilsitzringe die Temperatur, bei der sie sich setzen, erreichen und dann von dieser Temperatur abgekühlt werden, schrumpft das Metall der Ringe von der Wandung der Einbauöffnung weg, und die Ringe lockern sich. Derartige bleibend verbogene Ventilsitzringe bezeichnet man als zusammengedrückt bzw. zusammengefallene Ventilsitzringe.
  • Bis jetzt stellt man Ventilsitzringe meist mit Hilfe kostspieliger Arbeitsgänge im Wege des Schmiedens, der spanabhebenden Bearbeitung und der Wärmebehandlung her. Die besten der bis jetzt bekannten Ventilsitzringe müssen geglüht, gehärtet, abgeschreckt, angelassen und auf eine Rockwell-C-Härte von etwa 35 Einheitern gebracht Werden. Das Gefügebild derartiger Ventilsitzringe zeigt im allgemeinen eine Ansammlung vors Karbiden mit etwas Martensit, die in einer interdendritischen Anordnung orientiert sind, wobei ein Teil der Karbide an den Korngrenzen liegt bzw. über die Grundmasse verstreut ist. Dieses Gefüge liefert jedoch keinen ausreichenden Widerstand gegen das Zusammendrücken bei oberhalb ; von etwa 425°C liegenden Temperaturen. Da neuzeitliche schnellaufende und hochverdichtende Verbrennungsmotoren vielfach bei Temperaturen arbeiten, bei denen die Temperatur der Ventilsitzringe über 425°C hinaus ansteigt, verursachen zusammengedrückte Ventilsitzringe erhebliche Schwierigkeiten.
  • Eine weitere Schwierigkeit, die insbesondere bei Motoren auftritt, die mit. Benzin betrieben werden, das einen verhältnismäßig hohen Prozentsatz an Bleitetraäthyl enthält, - ergibt sich bezüglich der Oberflächenbeständigkeit. Ein guter Ventilsitzring muß eine glatte Oberfläche besitzen, die dem Ansetzen von Krusten Widerstand leistet und die der Korrosion, der Erosion, der Grübchenbildung sowie einem übermäßigen Verschleiß standhält. Anderenfalls erhält maii' keine einwandfreie Abdichtung zwischen der Sitzfläche des Ventils und dem Ventilsitzring.
  • Ferner soll ein guter Ventilsitzring keine Affinität gegenüber den im Verbrennungsraum vorhandenen' Kohlenstoff- und Bleiablagerungen aufweisen. Die genannten Stoffe lagern sich leicht auf den Ventilsitzringen ab und wirken als wärmedämmende Stoffe, wodurch sich die Ventiltellertemperaturen erhöhen.
  • Im Sinne der vorstehenden Ausführungen müß ein guter Ventilsitzring ferner eine gute Warmhärte besitzen, d. h., er muß einen erheblichen Teil seiner Härte selbst bei den erhöhten Temperaturen behalten, bei denen der Motor arbeitet.
  • ,- Diese Fähigkeit eines Ventilsitzrings, seine Härte beizubehalten, bestimmt in erheblichem Ausmaß das satte Aufliegen, das sich zwischen der Ventilsitzfläche und dem Ventilsitzring bei den Betriebstemperaturen des Motors aufrechterhalten läßt. Die Eigenschaften des Ventilsitzrings besitzen ferner einen ausgesprochenen Einfluß auf die sich während des Betriebes des Motors zeigenden Änderungen des Ventilspiels. Während des Betriebes akkumulieren sich diese Änderungen im Ventilsteuerängsinechanismüs infolge des Verschleißes und des- Einschlagens des Ventilsitzrings. Es ist somit erwünscht, daß der Ventilsitzring Eigenschaften besitzt, durch welche diese Änderungen auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden, und es ist unerwünscht, während des Betriebes des Motors das Ventilspiel häufig einstellen zu müssen.
  • Die vorstehend aufgeführten: Faktoren lassen erkennen, daß die Wahl einer geeigneten Legierung für Ventilsitzringe ein wichtiges Problem darstellt.
  • Im Hinblick auf die vorangegangenen Ausführungen besteht immer noch ein Bedarf nach besseren Ventilsitzringen, und die Schaffung solcher besseren Ventilsitzringe stellt ein Hauptziel der Erfindung dar.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen verbesserten Ventilsitzring zu schaffen, der sich leichter und unter geringeren Kosten herstellen läßt als die bis jetzt bei zahlreichen Bauarten von Verbrennungsmotoren verwendeten Arten von Ventilsitzringen.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß man die Temperatur, bei der die Ventilsitzringe eine bleibende Verformung erleiden, steigern und andere erwünschte Eigenschaften verbessern kann, indem man gegossene Ventilsitzringe vorsieht, die folgende Zusammensetzung aufweisen:
    2,25 bis 2,75 % Kohlenstoff,
    37 bis 43 °/o Nickel,
    18 bis 22 % Chrom,
    10 bis 14 % Kobalt,
    5 bis 7 °/o Wolfram und/oder Molybdän,
    Rest Eisen einschließlich der üblichen
    Verunreinigungen.
    Eine besonders bevorzugte Zusammensetzung für Ventilsitzringe ist folgende:
    2,5 °/4 Kohlenstoff,
    40 % Nickel,
    20 % Chrom,
    . 12 °/o Kobalt,
    6 % Wolfram,
    Rest Eisen.
    Im Hinblick auf die Ziele der Erfindung sind Molybdän und Wolfram im wesentlichen untereinander austauschbar. Wo die Härte des Ventlsitzrings von wesentlicher Bedeutung ist, kann man, 'wie bei der vorstehend angegebenen bevorzugten Zusammensetzung, ausschließlich Wolfram verwenden. Wenn es vor allem auf Zähigkeit ankommt, kann man nur die Verwendung von Molybdän vorsehen. Gegebenenfalls kann man ein Gemisch der beiden Metalle verwenden, um die günstige Wirkung beider auszunutzen, wie es bei folgenderZusammensetzung der Fall ist:
    2,5°/o Kohlenstoff,
    40 % Nickel,
    20 % Chrom,
    12 0% Kobalt,
    3 % Wolfram,
    3 O/, Molybdän,
    Rest Eisen.
    Die Legierungen der vorstehenden Zusammensetzungen lassen sich schmelzen und in geeignete Formen gießen, um den Ventilsitzring herzustellen. Zu den hierbei anwendbaren Gießverfahren gehört das bekannte Sandgußverfahren sowie das Maskenformverfahren, das Ausschmelzverfahren und andere Gießtechniken, die es ermöglichen, glatte und genaue Gußstücke herzustellen, die frei sind von Rissen, Lunkern, Schrumpfungen u. dgl.
  • Die gegossenen Ventilsitzringe erfordern keine besondere Wärmebehandlung, so daß sie sich erheblich leichter und billiger herstellen lassen als die bisher gebräuchlichen Ventilsitzringe; bei deren Herstellung vielfach ein Härten und Anlassen erforderlich ist.
  • Ein zweckmäßiger Versuch zum Prüfen der Widerstandsfähigkeit der Ventilsitzringe gegen Zusammendrücken besteht darin, daß man den zu untersuchenden Ring in einen Bußeisernen Becher einbringt und daß man in den Innenraum des Rings eine Hochfrequenzinduktionsspule einsetzt. Der Bußeiserne Becher ist von einem Wasserring umgeben. Dann wird der Ventilsitzring intermittierend mittels der Induktionsspule erhitzt und durch Besprühen des Bußeisernen Bechers mit Wasser abgekühlt. Der Ventilsitzring wird zunächst im Verlauf von mehreren hundert Arbeitsspielen auf etwa 150'C erhitzt und dann auf lockeren Sitz geprüft. Hierauf steigert man die Temperatur in Schritten von etwa 14'C und wiederholt das Erhitzen im Verlauf von mehreren hundert Arbeitsspielen. Dieses Verfahren setzt man fort, bis sich der zu untersuchende Ventilsitzring in dem Bußeisernen Becher lockert. Die Endtemperatur wird dann als die Lockerungstemperatur bzw. als die Zusammendrückungstemperatur aufgezeichnet. Der Widerstand von vier Ventilsitzringen, deren Zusammensetzungen innerhalb der oben angegebenen Bereiche lag, wurde mit folgenden Ergebnissen gemessen:
    Abnahme Abnahme Zunahme Arbeits-
    Anfän - des Ring- des Ring- desBecher- spiele End-
    g Außen- Innen-- Innen- sp tempe-
    Übermaß liches durch- durch- durch- bis zur ratur messers messers messers Lok-
    mm mm mm kerung o C
    0;076 0,078 0,058 0,0025 4200 577
    0,076 0,122 0,086 0,0025 4500 592
    0,099 0,152 0,076 0,0076 5400 635
    0,091 0,170 0,076 0;0051 4500 592
    Die Korrosionsbeständigkeit der Ventilsitzringe gegenüber Bleioxyd wurde mittels eines Standardversuchs bestimmt, bei dem die Prüfstücke in Bleioxyd eingepackt und 1 Stunde lang in einer. oxydierenden Atmosphäre auf einer Temperatur von eta 900°C gehalten wurden. Die nach dem Versuch festgestellte und in Gramm je Quadratdezimeter ausgedruckte Gewichtsabnahme stellt den Verlust infolge von Bleioxydkorrosion dar. Bei der Prüfung unter den angegebenen Bedingungen zeigten Ventilsitzringe mit Zusammensetzungen innerhalb der angegebenen Bereiche einen mittleren Gewichtsverlust von nur 3,5 g je Quadratdezimeter. Im Gegensatz hierzu verloren Musterstücke von verschiedenen handelsüblichen Ventilsitzringen mit von der erfindungsgemäßen Zusammensetzung abweichenden Zusammensetzungen unter den gleichen Versuchsbedingungen bis zu mehreren hundert Gramm je Quadratdezimeter.
  • Weiterhin zeigten die gemäß der Erfindung hergestellten Ventilsitzringe keine bemerkenswerten Ablagerungen, wie sie im Verbrennungsraum vorkommen, an ihren Sitzflächen und keine meßbare Einbuße an Härte bei der Betriebstemperatur des Motors. Auch dies steht in bemerkenswertem Gegensatz zu verschiedenen handelsüblichen Ventilsitzringen, die eine erhebliche Affinität gegenüber den Verbrennungsrückständen zeigten und bei der Betriebstemperatur des Motors einen erheblichen Teil ihrer Festigkeit verloren.
  • Ein sehr bedeutsamer Vorteil der Erfindung geht aus dem Ventilspiel hervor, das sich bei Benutzung der erfindungsgemäßen Ventilsitzringe während des Betriebes eines Motors beobachten läßt. Bei einem entsprechenden Versuch wurden einige Zylinder eines schweren Lastkraftwagenmotors mit den erfindungsgemäßen Ventilsitzringen ausgerüstet. Nach 400 Betriebsstunden betrug die Gesamtzunahme des Ventilspiels bei den Zylindern etwa 0,1 mm. Bei anderen Zylindern wurden Ventüsitzringe aus einer Legierung mit hohem Nickelgehalt verwendet, die 58,7 °/a Nickel, 26 % Chrom, etwa 4 % Eisen und etwa 2,0 °/o Kohlenstoff enthielt. Die Gesamtänderung des Ventilspiels betrug für diese Ventilsitzringe bei dem gleichen Versuch mehr als 0,25 mm.
  • Aus den vorstehenden Angaben ist ersichtlich, daß die -erfindungsgemäßen Ventilsitzringe eine außerordentliche Widerstandsfähigkeit gegen das Zusammendrücken sowie eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit aufweisen und daß sich bei ihrer Verwendung das Ventilspiel nur geringfügig vergrößert. Die zusätzlichen Eigenschaften guter Warmfestigkeit und des Widerstandes gegen die Bildung - von Ablagerungen machen die - erfindungsgemäßen Legierungen für den vorgesehenen Verwendungszweck wesentlich besser geeignet als die bekannten kostspieligen Ventilsitzringe.
  • Zwar eignet sich die erfindungsgemäße Legierung infolge ihrer Eigenschaften besonders gut für die Herstellung von Ventilsitzringen, doch liegt es auf der Hand, daß sich die Legierung auch allgemein für Gegenstände eignet, die verschleißfest, korrosionsbeständig und formbeständig sein müssen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verwendung einer Nickel-Chrom-Legierung nachstehender Zusammensetzung 2,25 bis 2,75 °/o Kohlenstoff, 37 bis 43 °/o Nickel, 18 bis 22 °/o Chrom, 10 bis 14 °/o Kobalt, 5 bis 7 °/o Wolfram und/oder Molybdän, Rest Eisen
    als Werkstoff für zu gießende Ventilsitzringe.
  2. 2. Verwendung einer Legierung nach Anspruch 1 nachstehender Zusammensetzung 2,5 °/o Kohlenstoff, 40 Nickel, 20 °/o Chrom, 12 Kobalt, 6 °/o Wolfram, Rest Eisen
    für den im Anspruch 1 genannten Zweck.
DET11910A 1956-02-21 1956-02-21 Verwendung einer Nickel-Chrom-Legierung als Werkstoff fuer gegossene Ventilsitzringe Pending DE1080312B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET11910A DE1080312B (de) 1956-02-21 1956-02-21 Verwendung einer Nickel-Chrom-Legierung als Werkstoff fuer gegossene Ventilsitzringe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET11910A DE1080312B (de) 1956-02-21 1956-02-21 Verwendung einer Nickel-Chrom-Legierung als Werkstoff fuer gegossene Ventilsitzringe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1080312B true DE1080312B (de) 1960-04-21

Family

ID=7546862

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET11910A Pending DE1080312B (de) 1956-02-21 1956-02-21 Verwendung einer Nickel-Chrom-Legierung als Werkstoff fuer gegossene Ventilsitzringe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1080312B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2456143A1 (fr) * 1979-05-09 1980-12-05 Special Metals Corp Alliage pour revetement dur a base de nickel, de cobalt et de chrome
FR2578021A1 (fr) * 1985-02-27 1986-08-29 Sealol Portee d'etancheite pour robinet a clapet
EP0756117A1 (de) * 1995-07-24 1997-01-29 Fujikin Incorporated Durchflussregler

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2456143A1 (fr) * 1979-05-09 1980-12-05 Special Metals Corp Alliage pour revetement dur a base de nickel, de cobalt et de chrome
FR2578021A1 (fr) * 1985-02-27 1986-08-29 Sealol Portee d'etancheite pour robinet a clapet
EP0195933A3 (de) * 1985-02-27 1987-01-07 EG & G SEALOL: Société à Responsabilité Limitée dite Dichtungsfläche für Klappenventil
EP0756117A1 (de) * 1995-07-24 1997-01-29 Fujikin Incorporated Durchflussregler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112004001160B4 (de) Aluminiumlegierung für einen Gussmotorblock, Gusszylinderblock für einen Verbrennungsmotor sowie Verwendung der Aluminiumlegierung
EP2411708B1 (de) Nitrierfähige stahlwerkstoffzusammensetzung zur herstellung von kolbenringen und zylinderlaufbuchsen
EP2052094B1 (de) Hochsiliziumhaltiger stahlwerkstoff zur herstellung von kolbenringen und zylinderlaufbuchsen
DE69708190T2 (de) Hochtemperaturbeständige Legierungen, Abgasventile und Katalysatorträger für Auspuffsysteme
DE69412685T2 (de) Ventilschaftführung, hergestellt aus einer Sinterlegierung auf Eisen-Basis mit sehr guter Beständigkeit gegen Verschleiss und Abrieb
DE1533239B1 (de) Verwendung eines stahles fuer tellerventile
WO2013124283A1 (de) Verfahren zur herstellung hochfester formteile aus hochkohlenstoff- und hochmanganhaltigem austenitischem stahlguss mit trip/twip-eigenschaften
DE69716287T2 (de) Pulvermetallurgische, auf kobalt basierte gegenstände mit hoher verschleissfestigkeit und korrosionsbeständigkeit in halbfesten metallen
DE10049598A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gußeisenwerkstoffes
DE69810197T2 (de) Verfahren zur Herstellung der Ventile einer Diesel-Brennkraftmaschine
DE69110372T2 (de) Hitzebeständiger austenitischer Gussstahl und daraus hergestellte Bauteile eines Auspuffsystems.
DE1080312B (de) Verwendung einer Nickel-Chrom-Legierung als Werkstoff fuer gegossene Ventilsitzringe
DE3300582C2 (de) Verfahren zur pulvermetallurgischen Herstellung von Ringträgern
EP2052096B1 (de) Stahlkolbenring
DE1911552B2 (de) Verwendung einer gusseisenlegierung als werkstoff fuer zu bearbeitende und hochtemperaturbeanspruchte maschinenteile
DE3623122C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Kolbenringen
DE2944128C2 (de)
DE2213507A1 (de) Wolframlegierung und Formelement aus dieser
DE102007060502A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Zylinderkurbelgehäuses
DE102014214640A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bauteils aus wärmebehandeltem Gusseisen
DE3941338C2 (de)
DE102018214344A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines pulvermetallurgischen Erzeugnisses
DE2436983C3 (de) Verfahren zur Bestimmung von Härtbarkeits- und Umwandlungsverhalten sowie Korngröße metallischer Werkstoffe
AT231784B (de) Verfahren zur Herstellung von metallischen Formteilen durch Strangpressen
AT76415B (de) Verfahren zur Herstellung von Stahlwerkzeugen zur Bearbeitung von Eisen und anderen harten Materialien durch Gießen in Kokillen.