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DE1080365B - Schlauchfassung und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Schlauchfassung und Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE1080365B
DE1080365B DEW16957A DEW0016957A DE1080365B DE 1080365 B DE1080365 B DE 1080365B DE W16957 A DEW16957 A DE W16957A DE W0016957 A DEW0016957 A DE W0016957A DE 1080365 B DE1080365 B DE 1080365B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
annular rib
nipple
wall part
hose
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW16957A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert John Weatherhead Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weatherhead Co
Original Assignee
Weatherhead Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weatherhead Co filed Critical Weatherhead Co
Publication of DE1080365B publication Critical patent/DE1080365B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/20Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members
    • F16L33/207Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose
    • F16L33/2071Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member
    • F16L33/2073Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member
    • F16L33/2076Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member by plastic deformation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung geht von einer Schlauchfassung derjenigen Art aus, bei der ein Anschlußstück, eine Hülse und ein Nippel durch Umbiegen eines Teiles des Anschlußstückes miteinander verbunden sind.
Die weitgehende Anwendung biegsamer Schläuche zur Weiterleitung hydraulischer Flude unter hohem Druck führte zur Entwicklung zahlreicher Vorrichtungen zur Befestigung des Schlauchendes an einen festen Körper, beispielsweise an den Zylinder einer hydraulischen Bremse. Normalerweise werden solche Schlauchfassungen maschinell aus einem vollen Stück stabförmigen Rohmaterials hergestellt, um eine auf die Schlauchaußenwand passende Hülse und einen gleichmittig in ihrem Inneren angeordneten Nippel zu schaffen, der in das offene Schlauchende eingesetzt werden kann. Die maschinelle Bearbeitung verlangt das Wegschneiden einer beträchtlichen Metallmenge vom vollen Rohstab· mit einem Abfallverlust von etwa 50'"Vo des Rohmaterialgewichts. Diese Nachteile weisen auch bekannte Schlauchfassungen auf, die aus einem Ansehlußstück mit einer axial gegen den Schlauch gerichteten Ringrippe, einem Nippel mit einem radial nach außen gerichteten Bund und einer Hülse bestehen, die den Nippel umgibt und mit ihm einen ringförmigen Aufnahmeraum für das Schlauchende bildet, wobei Nippelrand und Ansehlußstück durch Umbiegen der Ringrippe miteinander verriegelt sind.
Zu den Erfindungszielen gehört die Schaffung einer Schlauchfassung, bei der die feste Verbindung ihrer getrennt angefertigten Teile, nämlich des Anschlußstücke, der Hülse und des Nippels, durch Stauchen eines Teiles des Anschlußstückmaterials über Teile der Hülse und des Nippels erfolgt. Hierdurch können die spanabhebenden Arbeitsgänge an den getrennt angefertigten Fassungsteilen eingeschränkt und dadurch die Abfallverlust- und Herstellungskosten verringert werden.
Nach der Erfindung ist die Ringrippe zur Nippelverriegelung mit ihrem inneren Wandteil nach einwärts und mit ihrem äußeren Wandteil zur Verriegelung der Hülse, die in an sich bekannter Weise mit einem radial nach innen gerichteten Rand ausgebildet ist, nach auswärts umgebördelt.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Schlauchfassung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Druck zum Umbördeln zunächst nur auf den inneren Wandteil der Ringrippe ausgeübt und dann zur Verriegelung des Hülsenbundes ein weiterer Druck auf den äußeren Wandteil der Ringrippe angewendet wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Stauchen in drei Stufen erfolgen. Hierdurch verringert sich der Kraftaufwand, und der Stauchvorgang kann mit leichteren Pressen ausgeführt werden, Schlauchfassung und Verfahren
zu ihrer Herstellung
Anmelder:
The Weatherhead Company,
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr. phil. G. Henkel, Patentanwalt,
Berlin-Schmargendorf, Auguste-Viktoria-Str. 63
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. Juli 1954
Albert John Weatherhead jun.r Cleveland, Ohio
(VStA.),
ist als Erfinder genannt worden
als sie beim Versuch, die Ringrippe in einem Arbeitsgang zu stauchen, erforderlich wären. Durch die stufenweise Bearbeitung der inneren und äußeren Wandteile der Ringrippe wird auch eine gleichmäßige Verteilung des gestauchten Metalls und ein Schutz des Nippelbundes erreicht. Die erste Stufe des Stauchvorganges stellt ein Aufteilen oder Spreizen der Ringrippe in zwei ungleiche Teile dar. Im zweiten Arbeitsgang wird der innere Wandteil der Ringrippe und im dritten Arbeitsgang der äußere Wandteil der Ringrippe umgestaucht.
Die Erfindung sei nunmehr zum besseren Verständnis an Hand der Zeichnungen genauer beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt, in dem die Teile der Schlauchfassung vor dem Stauchvorgang auf einer Haltevorrichtung angeordnet sind,
Fig. 2 einen Schnitt ähnlich Fig. 1, der die Fassungsteile nach erfolgtem erstem Stauchvorgang und das hierfür benutzte Stauchwerkzeug darstellt,
Fig. 3 einen Schnitt ähnlich Fig. 2, der die Schlauchfassung nach erfolgtem zweitem Stauchvorgang und das hierfür benutzte Stauchwerkzeug darstellt,
Fig. 4 einen Schnitt ähnlich Fig. 3, der den dritten Stauchvorgang und das für das dritte und letzte Stauchen der Fassung benutzte Werkzeug darstellt,
909 787/213
Fig. 5 eine Ansicht der zusammengebauten Schlauchfassung mit auf ein Stück biegsamen, gummiähnlichen Schlauches auf geklemmter Hülse und
Fig. 6 einen Schnitt, der eine abgeänderte Form des Anschlußstückes und die entsprechend abgeänderte Form der Haltevorrichtung für den Fassungszusammenbau darstellt.
Wie aus den Figuren ersichtlich ist, besteht einer der die erfindungsgemäße -Schlauchfassung bildenden Teile aus einem maschinell mit Sechskantaußenform und mit einer Innenbohrung 6 versehenen Anschlußstück 5, dessen eines Ende mit einem Gewinde 7 und dessen anderes, schlauchartiges Ende maschinell mit einer eine Schulter 9 bildenden Ringrippe 8 versehen ist. Das Anschlußstück 5 besteht vorzugsweise aus Stahl.
Die Hülse 10 ist aus einem Stahlrohling gezogen, und ihr Ende ist zu einem radial nach innen gerichteten Bund 11 verformt, der mit einer Öffnung versehen ist, die genau um die zylindrische Außenwand der Ringrippe 8 herumfaßt. Der Nippel 13 besteht aus einem Messingröhrchen mit einem radial nach außen gerichteten Bund 14, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser der Ringrippe 8 entspricht. Die Fassungsteile 5, 10 und 13 sind in einer Halterung 16 angeordnet, die auf der Grundplatte einer nicht dargestellten Presse befestigt werden kann. Der Preßstößel trägt einen Schlagstempel 17 mit einer Innenbohrung 18, die so bemessen ist, daß sie den Nippel 13 mit Spiel aufzunehmen vermag. Die Arbeitsfläche des Schlagstempels 17 ist mit einer zugespitzten Ringrippe 19 versehen, die so bemessen ist, daß sie auf die Ringrippe 8 am Anschlußstück 5 im Bereich der Schulter 9 einwirkt und dadurch den äußeren Wandteil 20 der Ringrippe 8 nach außen und den inneren Wandteil 21 nach innen drückt. Das Ergebnis dieser besonderen Ausgestaltung der Ringrippe 8 und der Wirkung des Schlagstempels 17 ist in Fig. 2 veranschaulicht, wo der größere Teil des äußeren Wandteils 20 nach außen hin gestaucht ist und den Bund 11 der Hülse 10 überläppt. Ein kleinerer Anteil des inneren Wandteils 21 der Ringrippe 8 ist nach innen gleichzeitig in Richtung auf den Bund 14 des Nippels 13 zu angestaucht.
Beim zweiten Stauchvorgang (Fig. 3) wird die Schlauchfassung unter einem Stauchstempel 22 angeordnet, der mit einer zur Aufnahme des Nippels 13 bemessenen Bohrung 23 versehen ist. Die Arbeitsfläche des Stößels ist so geformt, daß sie eine Ringrippe 24 mit einer scharfen Kante bildet. Die Einwirkung dieses Stempels auf die Ringrippe 8 besteht in einem dichten Hinüberstauchen des inneren Wandteiles 21 der Ringrippe 8 über den Bund 14 des Nippels 13, während der äußere Wandteil 20 der Ringrippe 8 wenig oder gar nicht bearbeitet wird. Dieses zweistufige Hinüberarbeiten des inneren Wandteils 21 aus Stahl auf den Messingnippelbund 14 gewährleistet das Aufbringen genügenden gestauchten Metalls für die Abdichtung und verhindert ein Zusammendrücken des Messingnippelbundes durch den Stauchdruck.
Hierauf wird die Schlauchfassung unter einem dritten Stempel 25 angeordnet (Fig. 4), der mit einer Bohrung 26 zur Aufnahme des Nippels 13 und mit einer ebenen Arbeitsfläche 27 versehen ist, deren größter Durchmesser dem Innendurchmesser der Hülse 10 entsnricht. Die Staucharbeit des Stempels 25 zwängt den äußeren Wandteil 20 der Ringrmpe 8 nach außen in feste Berührung mit dem Bund 11 der Stahlhülse 10. Die Stahl- und Messinsteile des Paßstückes sind auf diese Weise fest und flüssigkeitsdicht miteinander verbunden, und die Schlauchfassung kann nunmehr mit einem Schlauch verbunden werden.
In Fig. 5 ist gezeigt, wie ein Schlauch 29 in die Hülse 10 eingeführt und die Hülse daraufhin zusammengedrückt worden ist, um den Schlauch in dem mit 30 bezeichneten Bereich zu umfassen. Der Klemmdruck preßt die Stirnfläche des Schlauches gegen die von der gestauchten Rippe 8 gebildete Stirnfläche 31 des Anschlußstückes 5.
In der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform gemäß der Erfindung ist das Anschlußstück5a zwecks Bildung des Mutterteils einer Schlauchfassung mit einem Innengewinde la versehen. Das Anschlußstück 5 α ist mit einer Rippe 8 α, einer Hülse 10 α und einem Nippel 13 α versehen, die in der beschriebenen und in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Weise miteinander verbunden sind. Zur Befestigung dieser Fassungsform in einer Presse weist das das Anschlußstück 5 α auf der Grundplatte haltende Organ eine Basis 33 und einen Schaft 34 mit einem auf die Bohrung des Anschlußstückes 5 α ausgerichteten Dorn 35 auf.
Aus der vorangehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß der das Anschlußstück liefernde Vollmaterial-Rohling nur eine Axiallänge entsprechend dem Abstand vom Ende der Rippe 8 bis zu dem Gewindekopf des Anschlußstückes besitzt, wodurch gegenüber herkömmlichen Schlauchfassungen etwa 50% an Rohstabmaterial eingespart wird. Die aus Stahlblech gezogene Hülse zeichnet sich durch eine dichte Materialstruktur aus, wie sie durch maschinelle Herstellung einer Hülse aus vollem Stabmaterial nicht zu erreichen wäre. Der Messingnippel ist maschinell wirtschaftlich herstellbar. Durch die mehrteilige Schlauchfassung ist also eine beachtliche Einsparung an Arbeits- und Materialkosten erzielbar.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schlauchfassung, bestehend aus einem Anschlußstück mit einer axial gegen den Schlauch gerichteten Ringrippe, einem Nippel mit einem radial nach außen gerichteten Bund und einer Hülse, die den Nippel umgibt und mit ihm einen ringförmigen Aufnahmeraum für das Schlauchende bildet, wobei Nippelrand und Anschlußstück durch Umbiegen der Ringrippe miteinander verriegelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringrippe (8,8 a) zur Nippelverriegelung mit ihrem inneren Wandteil (21) nach einwärts und mit ihrem äußeren Wandteil (20) zur Verriegelung der Hülse (10,10 a), die in an sich bekannter Weise mit einem radial nach innen gerichteten Bund (11) ausgebildet ist, nach auswärts umgebördelt ist.
2. Verfahren zur Herstellung einer Schlauchfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druck zum Umbördeln zunächst nur auf den inneren Wandteil (21) der Ringrippe C8, 8 d) ausgeübt und dann zur Verriegelung des Hülsenbundes fll) ein weiterer Druck auf den äußeren Wandteil (20) der Ringrippe (8, 8 a) angewendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringrippe in drei Arbeitsstufen gestaucht wird, wobei in der ersten Stufe der innere Wandteil (21) der Ringrippe radial einwärts gedrückt, bei der zweiten Stufe dieser einwärts ge-
drückte innere Wandteil (21) axial über den Bund (14) des Nippels (8., 8 a) gepreßt und daraufhin bei der dritten Stufe der in radialer Richtung äußere Wandteil (20) über den radial nach innen gerichteten Hülsenbund (11) gepreßt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 925 326; französische Patentschriften Nr. 795 169, 416 474; USA.-Patentschriften Nr. 2 595 900, 2 341003, 228 018, 2 090 251.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW16957A 1954-07-13 1955-06-27 Schlauchfassung und Verfahren zu ihrer Herstellung Pending DE1080365B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1080365XA 1954-07-13 1954-07-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1080365B true DE1080365B (de) 1960-04-21

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ID=22319902

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW16957A Pending DE1080365B (de) 1954-07-13 1955-06-27 Schlauchfassung und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Citations (7)

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FR416474A (fr) * 1910-05-27 1910-10-21 John Hall Stephens Raccord pour tuyaux élastiques
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DE925326C (de) * 1952-03-09 1955-03-17 Neue Argus Ges M B H Schlauchverschraubung

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