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DE1080277B - Sonnenschutz fuer Fenster - Google Patents

Sonnenschutz fuer Fenster

Info

Publication number
DE1080277B
DE1080277B DED28221A DED0028221A DE1080277B DE 1080277 B DE1080277 B DE 1080277B DE D28221 A DED28221 A DE D28221A DE D0028221 A DED0028221 A DE D0028221A DE 1080277 B DE1080277 B DE 1080277B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
sun protection
cable
strips
wires
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED28221A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Deidl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED28221A priority Critical patent/DE1080277B/de
Publication of DE1080277B publication Critical patent/DE1080277B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
    • E06B9/362Travellers; Lamellae suspension stems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Sonnenschutz für Fenster, insbesondere für Schaufenster, bestehend aus mehreren an einer Tragschiene oder einem Spanndraht verschiebbar aufgehängten Schirmstreifen, die je nach dem Lichteinfall in ihrer Winkellage zur Fensterfläche verschwenkbar und nach Gebrauch dicht aneinandergelegt am seitlichen Fensterrahmen unterzubringen sind.
Es sind Sonnenschutzeinrichtungen bekannt, bei denen Schirmstreifen einzeln an je einem Tragstück aufgehängt sind und die Tragstücke an ihren Enden parallel mit zwei parallel zueinander verstellbaren Schienen verbunden sind. Durch gegenseitige Verschiebung der Schienen läßt sich eine Verstellung der Streifen erreichen, so daß die Sonnenschutzeinrichtung dem Lichteinfall angepaßt werden kann. Bei einer anderen Ausführungsform sind die Tragstücke um eine vertikale Achse drehbar gelagert und je mit einem Zahnrad versehen. Eine gemeinsame waagerechte Zahnstange ist parallel zur Fensterfläche verschiebbar und ermöglicht eine gemeinsame Verschwenkung sämtlicher Streifen. Bei beiden bekannten Einrichtungen können jedoch die Schirmstreifen nicht nach Gebrauch dicht aneinandergelegt am seitlichen Fensterrahmen untergebracht werden.
Bei einer anderen bekannten Sonnenschutzeinrichtung ist jeder einzelne Schirmstreifen mit einer Rolle versehen und mittels der Rolle an einer Doppel-T-Schiene aufgehängt. Auf diese Weise ist es möglich, sämtliche Schirmstreifen seitlich des Fensterrahmens aufeinanderzuschichten. Die Rollen laufen auf der Gleitschiene, und der Abstand der einzelnen Lamellen wird in der Gebrauchsstellung durch Kordeln gesichert, die die einzelnen Lamellen untereinander verbinden. Die Kordeln sichern beim Gebrauchsabstand der einzelnen Schirmstreifen eine parallele Lage der einzelnen Streifen, die an den Rollen drehbar aufgehängt sind.
Die Erfindung bringt eine wesentliche Verbesserung eines derartigen Sonnenschutzes, und zwar dadurch, daß eine Mehrzahl von Tragschienen oder Spanndrähten parallel nebeneinander angeordnet sind und daß die oberen Enden der Schirmstreifen waagerechte, auf den Schienen bzw. Drähten ruhende Auflageflächen oder -kanten aufweisen.
Die Erfindung .spart zunächst die Rollkörper der bekannten Einrichtung ein und setzt dadurch den erforderlichen Aufwand herab. Der Hauptvorteil der rollkörperlosen Anordnung entsprechend der Erfindung besteht aber darin, daß es möglich ist, die Streifen der Sonnenschutz.einrichtung . sehr eng aufeinanderzuschichten, so daß diese in der Ruhestellung nur einen sehr minimalen Pla.tz einnehmen. Diesem Vorteil kommt deswegen, besonderes Gewicht zu, da
Anmelder:
Albert Deidl,
Sonthofen (Allgäu), Schloßstr. 1
Albert Deidl, Sonthofen (Allgäu),
ist als Erfinder genannt worden
Sonnenschutzeinrichtungen in der Regel erst nachträglich an einem sonnengefährdeten Fenster angebracht werden, so daß keine Nischen od. dgl. vorgesehen sind, die die Sonnenschutzeinrichtungen aufnehmen könnten. Der Sonnenschutz entsprechend der Erfindung läßt im Gegensatz zu den bekannten Ausführungsformen die Fensterfläche völlig frei, was insbesondere bei Schaufenstern ein besonderer Vorteil ist.
Da die oberen Enden der Schirmstreifen beim Sonnenschutz entsprechend der Erfindung waagerechte, auf den Schienen bzw.. Drähten ruhende Auflageflächen oder -kanten aufweisen, so ist auch die Gewähr gegeben, daß- in der Gebrauchsstellung die Reibung der Streifen an den Schienen bzw. Drähten die gewünschte Stellung der Streifen bezüglich des Lichteinfalles sichert.
Bei der Erfindung können Schienen oder auch Drähte Verwendung finden. Die Anwendung von gegenüber Tragschienen billigeren Spanndrähten wird durch die Verwendung der rollkörperlosen Schirmstreifen erleichtert. Das Gewicht derartiger Schirmstreifen ist relativ gering, so daß die gespannten Drähte nur unwesentlich durchhängen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung besitzt jeder Schirmstreifen einen Kopfteil, an dem die Auflageflächen oder -kanten angeordnet sind. Vorteilhaft besitzen diese Auflageflächen oder -kanten eine derartige Breite, daß jeder Schirmstreifen gegenüber der Senkrechten zur Fensterfläche nach beiden Seiten um ungefähr je einen halben rechten Winkel verschwenkbar ist.
Zur Betätigung des Sonnenschutzes nach der Erfindung ist ein an sich bekannter, parallel zu den Schienen bzw. Drähten verlaufender Seilzug anwendbar. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist da-
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bei an dem Ende der Schienen bzw. Drähte, dem der erste Schirmstreifen zugewandt ist, ein Anschlag vorgesehen, gegen den sich der erste Schirmstreifen bei Betätigung des Seilzuges anlegt und um den der erste Schirmstreifen und parallel hierzu die anderen Schirmstreif eh bei weiterer Betätigung des Seilzuges herumschwenken.
Vorteilhaft besteht der Schirmteil des Streifens aus einer Kunststoffhartfolie, die einerseits ein geringes Gewicht aufweist, andererseits aber auch eine genügende Steifigkeit besitzt, um eine unerwünschte Verformung beim Gebrauch auszuschließen. Die Kunststoffhartfolie ist auch dünn genug, so daß bei der Aufeinanderschichtung nach dem Gebrauch der Platzbedarf minimal ist.
Bei einem bewährten Ausführungsbeispiel der Erfindung besitzt der Kopfteil eine länglich rechteckige Gestalt, weist an seinen Enden die Auflageflächen bzw. -kanten bildende Aussparungen auf, während ewa in der Mitte des Kopfteils die Befestigungsstelle für den Seilzug ein Schlitz für den Durchgang des Seilzuges vorgesehen ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Darstellung der Gesamtanordnung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Oberteil der Schirmstreifen nach der Erfindung und
Fig. 3 bis 6 eine schematische Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Sonnenschutz in verschiedenen Betriebsstellungen. . ..-
Auf der Innenseite des nicht gezeichneten Schaufensters werden bei einem praktischen Ausführungsbeispiel an der Fensterleibung die Halter 1 und 2 befestigt. Die Halter tragen den Seilzug 3, der über die Rollen 4 und 5 verläuft und in den zur Sicherung der Seilspannung eine kleine Zugfeder 6 eingesetzt ist. Die Welle 7 der Seilrolle 5 kann beispielsweise mittels eines weiteren Seilzuges 8, der über die Rolle 9 geleitet ist, mittels der Kurbel 10 gedreht werden.
Zwischen den Haltern 1 und 2 sind ferner die Stahldrähte 11 und 12 gespannt, die für die Schirmstreifen als Gleitschienen dienen.
Insbesondere aus der Fig. 2 kann entnommen werden, daß jeder Schirmstreifen im wesentlichen aus dem Schirmteil 13 und dem Kopfteil 14 besteht. Als Schirmteil findet vorzugsweise eine Kunststoffhartfolie Verwendung, da dieses Material besonders günstige Eigenschaften bezüglich des Gewichtes und der Formbeständigkeit bei Wärmeeinwirkung besitzt. Der Schirmteil 13 ist in irgendeiner geeigneten Weise mit dem Kopfteil 14 verbunden, der insbesondere als einfacher Leichtmetallstanzteil ausgebildet ist. Der Kopfteil besitzt Aussparungen 15, durch welche die Auflagekanten 16 für die Stahldrähte 11 und 12 gebildet werden. Etwa symmetrisch zu den Drähten 11 und 12 sind an jedem Kopfteil Zugfäden 17 und 18 befestigt, so daß alle Schirmstreifen untereinander durch die Zugfäden verbunden sind. Hierfür kann ein Kunststoffdraht oder -faden Verwendung finden, wenn natürlich auch der Ersatz durch ein anderes geeignetes Mittel möglich ist. Eine Verbindung oder Befestigung des letzten Schirmstreifens 21 (Fig. 1) am Halter 1 ist nicht notwendig.
Der Seilzug 3 greift erfindungsgemäß nur an dem ersten Schirmstreifen 19 an. während in den übrigen Schirmstreifen, also in den Schirmstreifen 20 und 21, ie eine geeignete Aussparung 22 für den ungehinderten Durchtritt des Seilzuges 3 vorgesehen ist, die Befestigung des Seilzuges 3 an dem Schirmstreifen 19 kann durch geeignete Mittel, z. B. durch eine Klemm- oder Lötverbindung usw., erfolgen.
Zu beachten ist, daß der Seilzug 3 bezüglich der Drähte 11 und 12 asymmetrisch angeordnet ist, d. h., der Abstand des Seilzuges 3 zum Draht 11 ist geringer als derjenige zum Draht 12. Dadurch wird erreicht, daß bei Betätigung des Seilzuges mittels der Kurbel 10 der Schirmstreifen 19 mit der Seite 23 voran auf den Drähten 11 und 12 bewegt wird, während die
ίο Seite24 nachschleppt. Durch die zwischen den Schirmstreifen angeordneten Zugfäden 17 und 18 richten sich dann nacheinander die übrigen Schirmstreifen nach dem ersten Schirmstreifen 19 aus, wobei der in den Aussparungen 22 gleitende Seilzug 3 eine alle Schirmstreifen führende und zentrierende Wirkung ausübt. Zur Verdeutlichung der Vorgänge dienen die Fig. 3 bis 6.
In Fig. 3 ist die Ruhestellung gezeigt, in der alle Schirmstreifen in unmittelbarer Nähe des Halters 1 aufeinandergeschichtet angeordnet sind. Durch den Seilzug 3 werden die Schirmstreifen von dem Halter 1 in Richtung auf den Halter 2 bewegt, wobei die einzelnen Schirmstreifen nacheinander gegenüber der Fensterfläche, die etwa parallel zu den Drähten 11 und 12 verläuft, eine Winkelstellung einnehmen. Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist dieser Winkel dabei etwa ein halber rechter Winkel. Dies ist in Fig. 4 dargestellt.
Wenn nun der erste Schirmstreifen 19 mit seiner Seite 23 an dem am Halter 2 befestigten Anschlag 25 anstößt und wenn dann der Seilzug 3 weiterbetätigt wird, dann verschwenkt der erste Schirmstreifen 19 um den Anschlag 25 als Drehpunkt, und dementsprechend werden die übrigen Schirmstreifen eine dazu parallele Lage einnehmen. Auf diese Weile läßt sich eine beliebige Stellung der Schirmstreifen erreichen, wobei jeweils alle Schirmstreifen zueinander parallel verlaufen. Dies ist in Fig. 5 dargestellt.
Fig. 1 und 6 zeigen die Endstellung der Schirmstreifen, in der alle Schirmstreifen in einem halben rechten Winkel zur Senkrechten auf der Fensterfläche stehen. Durch umgekehrte Betätigung der Kurbel 10 kann der Schirmstreifen 19 vom Halter 2 in Richtung auf den Halter 1 bewegt werden, wobei nacheinander die übrigen Schirmstreifen mitgenommen und in die Ruhestellung zurückgebracht werden. Es ist klar, daß ein Rücktransport der Schirmstreifen in die Ruhestellung auch aus jeder Zwischenstellung (Fig. 4 oder 5) möglich ist, wobei dann jeweils die Seite 23 des Schirmstreifens 19 auf den Drähten 11 und 12 vorangeschoben wird.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der Abstand der Schirmstreifen zueinander also die Länge derZugfäden 17 bzw. 18 etwa 19 cm beträgt, welches Maß dann zweckmäßig auch für die Breite der Schirmstreifen bzw. der Schirmteile 13 zu wählen ist.
Es ist klar, daß die Erfindung in verschiedener Weise abgewandelt werden kann. Es ist möglich, den Kopfteil in anderer Weise, beispielsweise schmaler pls den Schirmteil oder auch einstückig mit dem Schirmteil auszubilden oder durch teilweises Ausstanzen und Umbiegen breitere Auflageflächen an Stelle der Auflasrekanten 16 zu schaffen. Auch ist es
e5 möglich, zusätzliche Vorrichtungen zur Verschwenkung des ersten oder des letzten Schirmstreifens vorzusehen, wobei dann eineVerschwenkung aller Schinnstreifen in einem beliebigen Winkel in jedem Zwischensts.rliiim möglich wird. Diese Abwandlungen liegen aber ebenfalls im Rahmen dieser Erfindung.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Sonnenschutz für Fenster, bestehend aus mehreren an einer Tragschiene oder einem Spanndraht verschiebbar aufgehängten Schirmstreifen, die je nach dem Lichteinfall in ihrer Winkellage zur Fensterfläche verschwenkbar und nach Gebrauch dicht aneinandergelegt am seitlichen Fensterrahmen unterzubringen sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Tragschienen oder Spanndrähten (11,12) parallel nebeneinander angeordnet sind und daß die oberen Enden der Schirmstreifen waagerechte, auf den Schienen bzw. Drähten ruhende Auflageflächen oder -kanten (16) aufweisen.
2. Sonnenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schirmstreifen einen Kopfteil (14) besitzt, an dem die Auflageflächen oder -kanten (16) angeordnet sind.
3. Sonnenschutz nach einem oder beiden der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine derartige Breite der Auflagefläche bzw. -kante (16), daß jeder Schirmstreifen gegenüber der Senkrechten zur Fensterfläche nach beiden Seiten um ungefähr je einen halben rechten Winkel verschwenkbar ist.
4. Sonnenschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit einem parallel zu den Schienen bzw. Drähten verlaufenden Seilzug, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende (2) der Schienen bzw. Drähte, dem der erste Schirmstreifen (19) zugewandt ist, ein Anschlag (25) vorgesehen ist, gegen den sich der erste Schirmstreifen (19) bei Betätigung des Seilzuges anlegt und um den der erste Schirmstreifen und parallel hierzu die anderen Schirmstreifen bei weiterer Betätigung des Seilzuges herumschwenken.
5. Sonnenschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirmteil (13) des Streifens aus einer Kunststoffhartfolie besteht.
6. Sonnenschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (14) länglich rechteckige Gestalt besitzt, an seinen Enden die Auflageflächen bzw. -kanten (16) bildende Aussparungen (15) aufweist, während etwa in der Mitte des Kopfteiles die Befestigungsstelle für den Seilzug (3) bzw. ein Schlitz (22) für den Durchgang des Seilzuges (3) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 458 101;
französische Patentschrift Nr. 857 421;
USA.-Patentschrift Nr. 2 717 034.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909· 787/18 4.60
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE458101C (de) * 1928-03-29 Louis Dancer Streifenvorhang als Scheibengardine
FR857421A (fr) * 1939-02-09 1940-09-12 Store ou rideau servant à la protection contre le soleil, notamment dans les vitrines
US2717034A (en) * 1953-10-20 1955-09-06 William F Sharpe Vertical blind construction

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