DE1080277B - Sonnenschutz fuer Fenster - Google Patents
Sonnenschutz fuer FensterInfo
- Publication number
- DE1080277B DE1080277B DED28221A DED0028221A DE1080277B DE 1080277 B DE1080277 B DE 1080277B DE D28221 A DED28221 A DE D28221A DE D0028221 A DED0028221 A DE D0028221A DE 1080277 B DE1080277 B DE 1080277B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screen
- sun protection
- cable
- strips
- wires
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000037072 sun protection Effects 0.000 title claims description 18
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims description 3
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 claims description 3
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
- E06B9/36—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
- E06B9/362—Travellers; Lamellae suspension stems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Blinds (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Sonnenschutz für Fenster, insbesondere für Schaufenster, bestehend aus
mehreren an einer Tragschiene oder einem Spanndraht verschiebbar aufgehängten Schirmstreifen, die je nach
dem Lichteinfall in ihrer Winkellage zur Fensterfläche verschwenkbar und nach Gebrauch dicht aneinandergelegt
am seitlichen Fensterrahmen unterzubringen sind.
Es sind Sonnenschutzeinrichtungen bekannt, bei denen Schirmstreifen einzeln an je einem Tragstück
aufgehängt sind und die Tragstücke an ihren Enden parallel mit zwei parallel zueinander verstellbaren
Schienen verbunden sind. Durch gegenseitige Verschiebung der Schienen läßt sich eine Verstellung der
Streifen erreichen, so daß die Sonnenschutzeinrichtung dem Lichteinfall angepaßt werden kann. Bei
einer anderen Ausführungsform sind die Tragstücke um eine vertikale Achse drehbar gelagert und je mit
einem Zahnrad versehen. Eine gemeinsame waagerechte Zahnstange ist parallel zur Fensterfläche verschiebbar
und ermöglicht eine gemeinsame Verschwenkung sämtlicher Streifen. Bei beiden bekannten Einrichtungen
können jedoch die Schirmstreifen nicht nach Gebrauch dicht aneinandergelegt am seitlichen
Fensterrahmen untergebracht werden.
Bei einer anderen bekannten Sonnenschutzeinrichtung ist jeder einzelne Schirmstreifen mit einer Rolle
versehen und mittels der Rolle an einer Doppel-T-Schiene aufgehängt. Auf diese Weise ist es möglich,
sämtliche Schirmstreifen seitlich des Fensterrahmens aufeinanderzuschichten. Die Rollen laufen auf der
Gleitschiene, und der Abstand der einzelnen Lamellen wird in der Gebrauchsstellung durch Kordeln gesichert,
die die einzelnen Lamellen untereinander verbinden. Die Kordeln sichern beim Gebrauchsabstand
der einzelnen Schirmstreifen eine parallele Lage der einzelnen Streifen, die an den Rollen drehbar aufgehängt
sind.
Die Erfindung bringt eine wesentliche Verbesserung eines derartigen Sonnenschutzes, und zwar dadurch,
daß eine Mehrzahl von Tragschienen oder Spanndrähten parallel nebeneinander angeordnet sind und
daß die oberen Enden der Schirmstreifen waagerechte, auf den Schienen bzw. Drähten ruhende Auflageflächen
oder -kanten aufweisen.
Die Erfindung .spart zunächst die Rollkörper der bekannten Einrichtung ein und setzt dadurch den erforderlichen
Aufwand herab. Der Hauptvorteil der rollkörperlosen Anordnung entsprechend der Erfindung
besteht aber darin, daß es möglich ist, die Streifen der Sonnenschutz.einrichtung . sehr eng aufeinanderzuschichten,
so daß diese in der Ruhestellung nur einen sehr minimalen Pla.tz einnehmen. Diesem
Vorteil kommt deswegen, besonderes Gewicht zu, da
Anmelder:
Albert Deidl,
Sonthofen (Allgäu), Schloßstr. 1
Albert Deidl, Sonthofen (Allgäu),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Sonnenschutzeinrichtungen in der Regel erst nachträglich an einem sonnengefährdeten Fenster angebracht
werden, so daß keine Nischen od. dgl. vorgesehen sind, die die Sonnenschutzeinrichtungen aufnehmen
könnten. Der Sonnenschutz entsprechend der Erfindung läßt im Gegensatz zu den bekannten Ausführungsformen
die Fensterfläche völlig frei, was insbesondere bei Schaufenstern ein besonderer Vorteil ist.
Da die oberen Enden der Schirmstreifen beim Sonnenschutz entsprechend der Erfindung waagerechte,
auf den Schienen bzw.. Drähten ruhende Auflageflächen oder -kanten aufweisen, so ist auch die
Gewähr gegeben, daß- in der Gebrauchsstellung die Reibung der Streifen an den Schienen bzw. Drähten
die gewünschte Stellung der Streifen bezüglich des Lichteinfalles sichert.
Bei der Erfindung können Schienen oder auch Drähte Verwendung finden. Die Anwendung von
gegenüber Tragschienen billigeren Spanndrähten wird durch die Verwendung der rollkörperlosen Schirmstreifen
erleichtert. Das Gewicht derartiger Schirmstreifen ist relativ gering, so daß die gespannten
Drähte nur unwesentlich durchhängen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung besitzt jeder Schirmstreifen einen Kopfteil, an dem die Auflageflächen
oder -kanten angeordnet sind. Vorteilhaft besitzen diese Auflageflächen oder -kanten eine derartige
Breite, daß jeder Schirmstreifen gegenüber der Senkrechten zur Fensterfläche nach beiden Seiten um ungefähr
je einen halben rechten Winkel verschwenkbar ist.
Zur Betätigung des Sonnenschutzes nach der Erfindung
ist ein an sich bekannter, parallel zu den Schienen bzw. Drähten verlaufender Seilzug anwendbar.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist da-
909· 7&7/Ϊ8
bei an dem Ende der Schienen bzw. Drähte, dem der erste Schirmstreifen zugewandt ist, ein Anschlag vorgesehen,
gegen den sich der erste Schirmstreifen bei Betätigung des Seilzuges anlegt und um den der erste
Schirmstreifen und parallel hierzu die anderen Schirmstreif eh bei weiterer Betätigung des Seilzuges herumschwenken.
Vorteilhaft besteht der Schirmteil des Streifens aus einer Kunststoffhartfolie, die einerseits ein geringes
Gewicht aufweist, andererseits aber auch eine genügende Steifigkeit besitzt, um eine unerwünschte
Verformung beim Gebrauch auszuschließen. Die Kunststoffhartfolie ist auch dünn genug, so daß bei
der Aufeinanderschichtung nach dem Gebrauch der Platzbedarf minimal ist.
Bei einem bewährten Ausführungsbeispiel der Erfindung besitzt der Kopfteil eine länglich rechteckige
Gestalt, weist an seinen Enden die Auflageflächen bzw. -kanten bildende Aussparungen auf, während
ewa in der Mitte des Kopfteils die Befestigungsstelle für den Seilzug ein Schlitz für den Durchgang des
Seilzuges vorgesehen ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Darstellung
der Gesamtanordnung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Oberteil der Schirmstreifen nach der Erfindung und
Fig. 3 bis 6 eine schematische Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Sonnenschutz in verschiedenen
Betriebsstellungen. . ..-
Auf der Innenseite des nicht gezeichneten Schaufensters werden bei einem praktischen Ausführungsbeispiel an der Fensterleibung die Halter 1 und 2 befestigt.
Die Halter tragen den Seilzug 3, der über die Rollen 4 und 5 verläuft und in den zur Sicherung der
Seilspannung eine kleine Zugfeder 6 eingesetzt ist. Die Welle 7 der Seilrolle 5 kann beispielsweise mittels
eines weiteren Seilzuges 8, der über die Rolle 9 geleitet ist, mittels der Kurbel 10 gedreht werden.
Zwischen den Haltern 1 und 2 sind ferner die Stahldrähte 11 und 12 gespannt, die für die Schirmstreifen
als Gleitschienen dienen.
Insbesondere aus der Fig. 2 kann entnommen werden, daß jeder Schirmstreifen im wesentlichen aus
dem Schirmteil 13 und dem Kopfteil 14 besteht. Als Schirmteil findet vorzugsweise eine Kunststoffhartfolie
Verwendung, da dieses Material besonders günstige Eigenschaften bezüglich des Gewichtes und der
Formbeständigkeit bei Wärmeeinwirkung besitzt. Der Schirmteil 13 ist in irgendeiner geeigneten Weise mit
dem Kopfteil 14 verbunden, der insbesondere als einfacher Leichtmetallstanzteil ausgebildet ist. Der Kopfteil
besitzt Aussparungen 15, durch welche die Auflagekanten 16 für die Stahldrähte 11 und 12 gebildet
werden. Etwa symmetrisch zu den Drähten 11 und 12 sind an jedem Kopfteil Zugfäden 17 und 18 befestigt,
so daß alle Schirmstreifen untereinander durch die Zugfäden verbunden sind. Hierfür kann ein Kunststoffdraht
oder -faden Verwendung finden, wenn natürlich auch der Ersatz durch ein anderes geeignetes
Mittel möglich ist. Eine Verbindung oder Befestigung des letzten Schirmstreifens 21 (Fig. 1) am Halter 1
ist nicht notwendig.
Der Seilzug 3 greift erfindungsgemäß nur an dem ersten Schirmstreifen 19 an. während in den übrigen
Schirmstreifen, also in den Schirmstreifen 20 und 21, ie eine geeignete Aussparung 22 für den ungehinderten
Durchtritt des Seilzuges 3 vorgesehen ist, die Befestigung des Seilzuges 3 an dem Schirmstreifen 19 kann
durch geeignete Mittel, z. B. durch eine Klemm- oder Lötverbindung usw., erfolgen.
Zu beachten ist, daß der Seilzug 3 bezüglich der Drähte 11 und 12 asymmetrisch angeordnet ist, d. h.,
der Abstand des Seilzuges 3 zum Draht 11 ist geringer als derjenige zum Draht 12. Dadurch wird erreicht,
daß bei Betätigung des Seilzuges mittels der Kurbel 10 der Schirmstreifen 19 mit der Seite 23 voran auf
den Drähten 11 und 12 bewegt wird, während die
ίο Seite24 nachschleppt. Durch die zwischen den Schirmstreifen
angeordneten Zugfäden 17 und 18 richten sich dann nacheinander die übrigen Schirmstreifen nach
dem ersten Schirmstreifen 19 aus, wobei der in den Aussparungen 22 gleitende Seilzug 3 eine alle Schirmstreifen
führende und zentrierende Wirkung ausübt. Zur Verdeutlichung der Vorgänge dienen die Fig. 3
bis 6.
In Fig. 3 ist die Ruhestellung gezeigt, in der alle Schirmstreifen in unmittelbarer Nähe des Halters 1
aufeinandergeschichtet angeordnet sind. Durch den Seilzug 3 werden die Schirmstreifen von dem Halter 1
in Richtung auf den Halter 2 bewegt, wobei die einzelnen Schirmstreifen nacheinander gegenüber der
Fensterfläche, die etwa parallel zu den Drähten 11 und 12 verläuft, eine Winkelstellung einnehmen. Nach
einem besonderen Merkmal der Erfindung ist dieser Winkel dabei etwa ein halber rechter Winkel. Dies ist
in Fig. 4 dargestellt.
Wenn nun der erste Schirmstreifen 19 mit seiner Seite 23 an dem am Halter 2 befestigten Anschlag 25
anstößt und wenn dann der Seilzug 3 weiterbetätigt wird, dann verschwenkt der erste Schirmstreifen 19
um den Anschlag 25 als Drehpunkt, und dementsprechend werden die übrigen Schirmstreifen eine
dazu parallele Lage einnehmen. Auf diese Weile läßt sich eine beliebige Stellung der Schirmstreifen erreichen,
wobei jeweils alle Schirmstreifen zueinander parallel verlaufen. Dies ist in Fig. 5 dargestellt.
Fig. 1 und 6 zeigen die Endstellung der Schirmstreifen, in der alle Schirmstreifen in einem halben rechten Winkel zur Senkrechten auf der Fensterfläche stehen. Durch umgekehrte Betätigung der Kurbel 10 kann der Schirmstreifen 19 vom Halter 2 in Richtung auf den Halter 1 bewegt werden, wobei nacheinander die übrigen Schirmstreifen mitgenommen und in die Ruhestellung zurückgebracht werden. Es ist klar, daß ein Rücktransport der Schirmstreifen in die Ruhestellung auch aus jeder Zwischenstellung (Fig. 4 oder 5) möglich ist, wobei dann jeweils die Seite 23 des Schirmstreifens 19 auf den Drähten 11 und 12 vorangeschoben wird.
Fig. 1 und 6 zeigen die Endstellung der Schirmstreifen, in der alle Schirmstreifen in einem halben rechten Winkel zur Senkrechten auf der Fensterfläche stehen. Durch umgekehrte Betätigung der Kurbel 10 kann der Schirmstreifen 19 vom Halter 2 in Richtung auf den Halter 1 bewegt werden, wobei nacheinander die übrigen Schirmstreifen mitgenommen und in die Ruhestellung zurückgebracht werden. Es ist klar, daß ein Rücktransport der Schirmstreifen in die Ruhestellung auch aus jeder Zwischenstellung (Fig. 4 oder 5) möglich ist, wobei dann jeweils die Seite 23 des Schirmstreifens 19 auf den Drähten 11 und 12 vorangeschoben wird.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der Abstand
der Schirmstreifen zueinander also die Länge derZugfäden 17 bzw. 18 etwa 19 cm beträgt, welches Maß
dann zweckmäßig auch für die Breite der Schirmstreifen bzw. der Schirmteile 13 zu wählen ist.
Es ist klar, daß die Erfindung in verschiedener Weise abgewandelt werden kann. Es ist möglich, den
Kopfteil in anderer Weise, beispielsweise schmaler pls den Schirmteil oder auch einstückig mit dem
Schirmteil auszubilden oder durch teilweises Ausstanzen und Umbiegen breitere Auflageflächen an
Stelle der Auflasrekanten 16 zu schaffen. Auch ist es
e5 möglich, zusätzliche Vorrichtungen zur Verschwenkung
des ersten oder des letzten Schirmstreifens vorzusehen, wobei dann eineVerschwenkung aller Schinnstreifen
in einem beliebigen Winkel in jedem Zwischensts.rliiim
möglich wird. Diese Abwandlungen liegen aber ebenfalls im Rahmen dieser Erfindung.
Claims (6)
1. Sonnenschutz für Fenster, bestehend aus mehreren an einer Tragschiene oder einem Spanndraht
verschiebbar aufgehängten Schirmstreifen, die je nach dem Lichteinfall in ihrer Winkellage
zur Fensterfläche verschwenkbar und nach Gebrauch dicht aneinandergelegt am seitlichen
Fensterrahmen unterzubringen sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Tragschienen
oder Spanndrähten (11,12) parallel nebeneinander angeordnet sind und daß die oberen Enden der
Schirmstreifen waagerechte, auf den Schienen bzw. Drähten ruhende Auflageflächen oder -kanten
(16) aufweisen.
2. Sonnenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schirmstreifen einen
Kopfteil (14) besitzt, an dem die Auflageflächen oder -kanten (16) angeordnet sind.
3. Sonnenschutz nach einem oder beiden der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
derartige Breite der Auflagefläche bzw. -kante (16), daß jeder Schirmstreifen gegenüber der
Senkrechten zur Fensterfläche nach beiden Seiten um ungefähr je einen halben rechten Winkel verschwenkbar
ist.
4. Sonnenschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit einem parallel zu
den Schienen bzw. Drähten verlaufenden Seilzug, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende (2) der
Schienen bzw. Drähte, dem der erste Schirmstreifen (19) zugewandt ist, ein Anschlag (25) vorgesehen
ist, gegen den sich der erste Schirmstreifen (19) bei Betätigung des Seilzuges anlegt
und um den der erste Schirmstreifen und parallel hierzu die anderen Schirmstreifen bei weiterer
Betätigung des Seilzuges herumschwenken.
5. Sonnenschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schirmteil (13) des Streifens aus einer Kunststoffhartfolie besteht.
6. Sonnenschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopfteil (14) länglich rechteckige Gestalt besitzt, an seinen Enden die Auflageflächen
bzw. -kanten (16) bildende Aussparungen (15) aufweist, während etwa in der Mitte des Kopfteiles
die Befestigungsstelle für den Seilzug (3) bzw. ein Schlitz (22) für den Durchgang des Seilzuges
(3) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 458 101;
französische Patentschrift Nr. 857 421;
USA.-Patentschrift Nr. 2 717 034.
Deutsche Patentschrift Nr. 458 101;
französische Patentschrift Nr. 857 421;
USA.-Patentschrift Nr. 2 717 034.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909· 787/18 4.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED28221A DE1080277B (de) | 1958-05-31 | 1958-05-31 | Sonnenschutz fuer Fenster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED28221A DE1080277B (de) | 1958-05-31 | 1958-05-31 | Sonnenschutz fuer Fenster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1080277B true DE1080277B (de) | 1960-04-21 |
Family
ID=7039575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED28221A Pending DE1080277B (de) | 1958-05-31 | 1958-05-31 | Sonnenschutz fuer Fenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1080277B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE458101C (de) * | 1928-03-29 | Louis Dancer | Streifenvorhang als Scheibengardine | |
| FR857421A (fr) * | 1939-02-09 | 1940-09-12 | Store ou rideau servant à la protection contre le soleil, notamment dans les vitrines | |
| US2717034A (en) * | 1953-10-20 | 1955-09-06 | William F Sharpe | Vertical blind construction |
-
1958
- 1958-05-31 DE DED28221A patent/DE1080277B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE458101C (de) * | 1928-03-29 | Louis Dancer | Streifenvorhang als Scheibengardine | |
| FR857421A (fr) * | 1939-02-09 | 1940-09-12 | Store ou rideau servant à la protection contre le soleil, notamment dans les vitrines | |
| US2717034A (en) * | 1953-10-20 | 1955-09-06 | William F Sharpe | Vertical blind construction |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2847461B2 (de) | Vorrichtung zum öffnen von mehreren Textilfaserballen | |
| DE2217621C3 (de) | Vorrichtung zum Aufbringen eines Stranges in Zickzackform auf eine antreibbare Aufbautrommel | |
| DE3611857A1 (de) | Abstandshalter fuer eine vertikaljalousie | |
| DE2659741B2 (de) | Lamellenfenster | |
| DE2910717C2 (de) | Rolladen für trapez- oder dreieckförmige Fenster | |
| DE3526745C2 (de) | ||
| EP0424574B1 (de) | Vorrichtung zur Innenverschattung von Glasflächen mit einem Behang | |
| DE1080277B (de) | Sonnenschutz fuer Fenster | |
| DE1630007C3 (de) | Scheibenführung für ein in den Fensterschacht eines Fahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, versenkbares Schiebefenster | |
| DE1198278B (de) | Vorrichtung zur Fuehrung von Foerderbaendern | |
| DE2646115C2 (de) | Rolladen für trapezförmige Fenster | |
| DE1784808C3 (de) | Gitterkonstruktion für Einfriedungen, Lichtschutzblenden o.dgl | |
| DE10105180C1 (de) | Ausstellvorrichtung für Ausstellfenster | |
| DE1234264B (de) | Bandfuehrung fuer Datenaufzeichnungsgeraete | |
| DE1966470C3 (de) | Umlenkvorrichtung zum Umlenken einer Zugschnur. Ausscheidung aus: 1910681 | |
| DE2008926C3 (de) | Aufrollbarer Stabrost, insbesondere als Abdeckung für Heizungskanäle, Wasserrinnen o.dgl | |
| DE941018C (de) | Zugvorrichtung an Vorhaengen | |
| DE3822683C2 (de) | ||
| DE625059C (de) | Beinschutzschild fuer Motorraeder | |
| DE931635C (de) | Aufrollbare Fensterjalousie | |
| DE1786607C3 (de) | Vorrichtung zum Festhalten eines ungelochten Schriftgutstapels in einem Ordner | |
| DE174601C (de) | ||
| DE588472C (de) | Bandfuehrung fuer Maschinen zum Herstellen von duennen Rasierklingen aus einem fortlaufenden Stahlband | |
| AT132221B (de) | Aus mehreren Teilen zusammensetzbares Pult mit zwei gegeneinander verstellbaren Flügeln. | |
| DE1953858C (de) | Rolladen mit schwenkbaren Stäben |