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DE1080117B - Drehkolbenmaschine mit durch UEberzuege verengten Dichtspalten - Google Patents

Drehkolbenmaschine mit durch UEberzuege verengten Dichtspalten

Info

Publication number
DE1080117B
DE1080117B DEB52501A DEB0052501A DE1080117B DE 1080117 B DE1080117 B DE 1080117B DE B52501 A DEB52501 A DE B52501A DE B0052501 A DEB0052501 A DE B0052501A DE 1080117 B DE1080117 B DE 1080117B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
rotary piston
piston machine
commercially available
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB52501A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Friedrich Lueck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Borsig GmbH
Original Assignee
Borsig GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Borsig GmbH filed Critical Borsig GmbH
Priority to DEB52501A priority Critical patent/DE1080117B/de
Publication of DE1080117B publication Critical patent/DE1080117B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Drehkolbenmaschine mit durch Überzüge verengten Dichtspalten Das Hauptpatent 1065 426 betrifft eine Drehkolbenmaschine, deren Drehkolben und/oder Gehäusewandflächen zwecks Verengung der die Arbeitsräume abdichtenden Spalte mit mehrschichtigen Überzügen versehen sind, wobei diese Überzüge sich aus einer dem Abrieb nicht ausgesetzten, aus einem Klebstoff, wie einem Äthoxylinharz oder Silicon oder ähnlichen Stoffen, bestehenden Grundschicht und aus einer oder mehreren Oberschichten aus diesem Klebstoff mit Beimengungen von Metallpulver, Asbestpulver, Talkum, Molybdändisulfid, Graphit od. dgl. zusammensetzen. Bei diesen Überzügen kann ein Ablösen oder Herausbrechen von Teilen des Überzuges oder ein Zusammenballen von abgeriebenen Teilchen nicht eintreten. Sowohl der Klebstoff wie die Beimengungen mit Ausnahme von Molybdändisulfid und Graphit weisen jedoch schlechte Gleiteigenschaften auf, die trotz der Beimengung von Molybdändisulfid oder Graphit bei hohen Gleitgeschwindigkeiten unzulässig große Erwärmung verursachen können.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Verwendung einer Mischung von Kunststoffen mit Molybdändisulfid oder Graphit, wie sie die handelsüblichen Gleitlacke darstellen, an Stelle der genannten Beimengungen ausgezeichnete Ergebnisse bringt.
  • Die handelsüblichen Gleitlacke verfügen infolge ihrer Zusammensetzung aus Kunststoffen und Molybdändisulfid oder Graphit über gute Gleiteigenschaften, reiben sich aber verhältnismäßig leicht ab und sind nur bei absolutem Trockenlauf verwendbar. Das Auftreten von Flüssigkeit im Arbeitsraum ist jedoch bei Drehkolbenmaschinen meist unvermeidbar, sei es, daß sich Wasser aus dem Arbeitsmittel abscheidet oder Schmierstoffe aus den Lagerstellen in den Arbeitsraum gelangen. Sobald diese Flüssigkeiten im Arbeitsraum vorhanden sind, treten in den Dichtspalten unter dem Einfluß der Flüssigkeit Erosionserscheinungen an der Gleitlackschicht auf, die besonders bei Flächendichtung und hohen Relativgeschwindigkeiten zur Zerstörung der Gleitlackschicht führen, selbst dann, wenn sich die Wände der Spalte nicht mehr berühren.
  • Durch Verwendung einer Mischung von Klebstoff und handelsüblichem Gleitlack werden alle diese Schwierigkeiten vermieden, da diese Mischung die erforderlichen Gleiteigenschaften und infolge der Klebstoffbeimischung eine große Widerstandsfähigkeit gegen Erosion aufweist.
  • Erfindungsgemäß besteht daher die Oberschicht aus einer Mischung von einem Klebstoff, wie einem Äthoxylinharz oder Silicon oder ähnlichen Stoffen, mit einem handelsüblichen, Graphit oder Molybdändisulfid enthaltenden Gleitlack. Da sich diese Oberschicht beim Auftragen und beim Aushärten jedoch teilweise entmischt und sich auf diese Weise eine Grundschicht aus Klebstoff selbsttätig bildet, so genügt es, auf die entsprechend vorbereiteten, d. h. entfetteten Flächen eine Mischung von Klebstoff mit handelsüblichem Gleitlack unmittelbar aufzutragen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehkolbenmaschine, deren Drehkolben- und/ oder Gehäusewandflächen zwecks Verengung der die Arbeitsräume abdichtenden Spalte mit einer dem Abrieb nicht ausgesetzten Grundschicht aus einem Klebstoff, wie einem Äthoxylinharz oder Silicon oder ähnlichen Stoffen, und aus einer oder mehreren Oberschichten aus Klebstoff mit das Gefüge der Oberschichten auflockernden Beimengungen von Metallpulver, Asbestpulver, Talkum, Molybdändisulfid, Graphit od. dgl. versehen sind, nach Patent 1065 426, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschicht aus einer Mischung von Klebstoff mit einem handelsüblichen, Graphit oder Molybdändisulfid enthaltenden Gleitlack besteht.
  2. 2. Drehkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abzudichtenden Flächen nur mit einer aus einer Mischung von Klebstoff mit handelsüblichem Gleitlack bestehenden Schicht überzogen sind, wobei sich die aus Klebstoff bestehende Grundschicht durch teilweise Entmischung selbsttätig bildet.
DEB52501A 1959-03-17 1959-03-17 Drehkolbenmaschine mit durch UEberzuege verengten Dichtspalten Pending DE1080117B (de)

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Family

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DE (1) DE1080117B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2940397A1 (de) * 1979-10-05 1981-04-16 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Fluegelzellenmaschine, insbesondere druckluftmotor
DE3014519A1 (de) * 1980-04-16 1981-10-22 Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt Drehkolbenmaschine, insbesondere zellenpumpe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2940397A1 (de) * 1979-10-05 1981-04-16 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Fluegelzellenmaschine, insbesondere druckluftmotor
DE3014519A1 (de) * 1980-04-16 1981-10-22 Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt Drehkolbenmaschine, insbesondere zellenpumpe

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