DE1080067B - Befestigung von Buerstenbesteckbuendeln im Buerstenkoerper - Google Patents
Befestigung von Buerstenbesteckbuendeln im BuerstenkoerperInfo
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- DE1080067B DE1080067B DESCH21085A DESC021085A DE1080067B DE 1080067 B DE1080067 B DE 1080067B DE SCH21085 A DESCH21085 A DE SCH21085A DE SC021085 A DESC021085 A DE SC021085A DE 1080067 B DE1080067 B DE 1080067B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B3/00—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
- A46B3/16—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by wires or other anchoring means, specially for U-shaped bristle tufts
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- Brushes (AREA)
Description
Die Befestigung von Bürstenbesteckbündeln in Bürstenkörpern mit zur Aufnahme der Bündel bestimmten
Ausnehmungen im Bürstenkörper nach dem Hauptpatent sieht vor, daß die Ausnehmungen mit
Ausfüllungen zur Umschließung der Verankerungsmittel der Bündel für den maschinellen Einzug versehen
sind, wobei die Ausfüllungen aus einem das maschinelle Eintreiben und Festhalten der Bündelanker
ermöglichenden Werkstoff besteht, das Borstenbündel umschließen und eine das Festhalten der Anker
gewährleistende Wandstärke aufweisen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die Befestigung der Besteckungsbündel nach dem Hauptpatent
in besonders vorteilhafter Weise so auszugestalten, daß sie auch bei an sich bekannten Bürstenkörpern
aus elastischem Werkstoffe anwendbar ist und bei ihnen die Besteckungsbündel ebenfalls nicht nur von
Hand, sondern auch maschinell eingezogen und damit die Vorteile der maschinellen Bündelverankerung
auch bei Bürstenkörpern aus hochelastischen Werkstoffen, z. B. aus Gummi von etwa 50° Shore, ausgenutzt
werden können.
Als Hilfsmittel für die maschinelle Bündelverankerung in elastischen Bürstenkörpern wendet man bisher
das Einbetten einer besonderen, die Enden der Anker fest umschließenden Einlage, z. B. aus Stoff,
in den Bürstenkörper oder auch die Maßnahme an, dem Werkstoff des Bürstenkörpers im Verankerungsbereiche eine größere Steifheit oder Härte zu geben,
die ausreicht, um die Ankerenden zu halten. Während das Einbringen der besonderen Einlagen herstellungstechnisch
schwierig und unvorteilhaft ist, führt die letzterwähnte, übrigens nur bei Gummi mögliche
Maßnahme zu dem Nachteil, daß sie die Elastizität und Biegsamkeit des Bürstenkörpers ganz erheblich
herabsetzt, wenn nicht sogar völlig aufhebt.
Demgegenüber wird mit der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, in mindestens nach einer Oberfläche
offene Ausnehmungen des aus elastischem Werkstoffe bestehenden Bürstenkörpers Bündelverankerungskörper
aus das maschinelle Bestecken ermöglichendem Werkstoffe formschlüssig einzusetzen.
Der tragende Teil des Bürstenkörpers kann nunmehr aus einem Gummi oder einem Kunststoff von, beliebiger
Elastizität und Biegsamkeit bestehen, deren Grad ohne Rücksicht auf die Bündelbefestigung lediglich
nach dem Verwendungszwecke der Bürste gewählt werden kann, während gleichwohl der maschinelle
Bündeleinzjig möglich ist. Ohne Beeinträchtigung der Elastizität und Biegsamkeit des Bürstenkörpers
können in seine Ausnehmungen Bündelverankerungskörper aus einem Werkstoff von solcher
Steifheit bzw. Härte eingesetzt werden, daß er das Befestigung von Bürstenbesteckbündeln
im Bürstenkörper
Zusatz zum Patent 1 000 Q12
Anmelder: A. Schmidt & Co.r Hohenlockstedt (Holst.)
Herbert Schmidt, Hohenlockstedt (Holst.), ist als Erfinder genannt worden
feste Haften der zur maschinellen Bündelbefestigung üblichen Draht- oder Blechanker gewährleistet.
Die Verankerungskörper können ferner nach der Erfindung durch Stege miteinander verbunden sein,
für die in dem Bürstenkörper Ausnehmungen vorgesehen sind, die von einer Oberfläche des Bürstenkörpers
her durch schlitzartige Einschnitte zugänglich sind und die vorzugsweise in der neutralen Biegungszone
des Bürstenkörpers liegen. Diese Verbindungsstege, die eine Art Gitterwerk bilden, sichern
die Lage der Verankerungskörper in dem elastischen Bürstenkörper gegen ein Herausziehen, und zwar vor
allem dann, wenn die Ausnehmungen für die Stege nur nach der -Oberseite des Bürstenkörpers offen,
nach seiner Unterseite hin jedoch geschlossen sind.
Als Werkstoff für die Verankerungskörper wie auch für ihre Verbindungsstege kommt ein Gummi oder
ein Kunststoff von entsprechender Härte in Betracht.
Zwischen den einzelnen Verankerungskörpern bleibt der elastische Werkstoff des Bürstenkörpers
— lediglich mit der geringfügigen Ausnahme der Ausnehmungen für die Stege — in seiner gesamten
Höhe erhalten und gewährleistet damit die ursprüngliche Biegsamkeit des Bürstenkörpers. Diese wird
auch nicht dadurch beeinträchtigt, daß der an sich härtere und steifere Werkstoff der Verankerungskörper an der Biegungsbewegung des Bürstenkörpers
wenig oder überhaupt nicht teilnimmt. Hierzu trägt es auch bei, wenn man weiterhin gemäß der Erfindung
die Verbindungsstege in der neutralen Biegungszone des Bürstenkörpers anordnet.
Die Erfindung ist mit ihren vorstehenden und weiteren Merkmalen im nachstehenden an Hand von
zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in
909 78T/4
der Zeichnung dargestellt sind, und zwar ist das erste Beispiel in
Abb. 1 im senkrechten Schnitt durch einen Bürstenkörper veranschaulicht, während
Abb. 2 die Oberansicht des vorerwähnten Ankerhülsensystems wiedergibt.
Das zweite Ausführungsbeispiel ist in gleicher Weise, jedoch in größerem Maßstabe, in Abb. 3 und 4
dargestellt.
Der in Abb. 1 mit 1 bezeichnete Bürstenkörper besteht aus einem verhältnismäßig weichen und entsprechend
biegsamen Gummi, z. B. von etwa 50° Shore. Er ist mit runden Ausnehmungen 2 versehen,
die vorzugsweise im gleichen Arbeitsgang einer Formgebung hergestellt werden. Jede Ausnehmung
2 nimmt als Verankerungskörper für die Besteckung eine Hülse 3 aus einem steifen Werkstoff,
z. B. aus härterem Gummi auf. Die Hülsen 3 sind im oberen Teile wulstförmig gestaltet und liegen hier
formschlüssig an unterschnittenen Flächen an, die auf ringförmigen Vorsprüngen 4 bzw. 5 der Ausnehmungen
2 liegen. Im unteren Teile besitzt jede Hülse 3 eine zylindrische Ausnehmung 6 zur Aufnahme eines
Besteckungsbündels 7, das maschinell in die Ausnehmung 6 eingezogen und dabei mit einem schlingenförmigen
Drahtanker 8 im Kopfe der Hülse 3 durch Eintreiben der Ankerenden befestigt ist.
Sowohl für die Fertigung der Ankerhülsen 3 als auch für ihr Einziehen in den Bürstenkörper ist es
erfindungsgemäß vorteilhaft, sie nicht einzeln, sondern wabenartig, d. h. durch Stege 10 aus dem gleichen
Material verbunden, herzustellen. Die Stege 10 erstrecken sich nicht über die gesamte Höhe des
elastischen Bürstenkörpers 1, sondern sind nur verhältnismäßig niedrig (s. Abb. 1) und münden zweckmäßig
an dem wulstförmigen Teile der Ankerhülse 1. Die Verbindungsstege 10 erhalten auf diese Weise
eine Lage etwa in der Mitte der Bürstenkörperhöhe und liegen damit bei der Durchbiegung in der neutralen
Zone (vgl. Abb. 1). Dadurch wird eine Längenänderung und vor allem eine Stauchung der Stege
während einer Biegung des elastischen Bürstenkörpers verhindert. Die Stege liegen in entsprechenden
Ausnehmungen 11 des Bürstenkörpers, die nach oben schlitzartig, 12, offen sind, so daß das gesamte
wabenartige Ankerhülsensystem als Ganzes von der Oberseite her in den Bürstenkörper eingeschoben
werden kann. Gewünschtenfalls kann man nach diesem Vorgang die Schlitze 12 oberhalb der Verbindungsstege 10 ausfüllen oder auch über der gesamten
oberen Fläche des Bürstenkörpers eine an sich bekannte Abdeckschicht anordnen. Aber auch ohne
diese Maßnahme kann man die Stege 10 durch Anordmtng seitlich vorspringender Flächen in dem entsprechend
profilierten Schlitzgrund formschlüssig festlegen.
Das Einsetzen des aus den Ankerhülsen 3 und ihren Stegen 10 bestehenden Gebildes in den Bürstenkörper
1 geschieht durch Hineindrücken in die Ausnehmungen 2 und 11 und wird einerseits durch das
elastische Ausweichen der Vorsprünge 4 ermöglicht und kann noch dadurch erleichtert werden, daß die
beim Eindrücken wirksame Stirnfläche 9 der Hülse kegelförmig angeschärft ist.
Der Einschiebvorgang beim Einbringen des Verankerungsgebildes läßt sich noch dadurch erleichtern,
daß man die Unterfläche der Stege 10 dachförmig ausbildet (s. Abb. 1).
Die Wulstform des oberen Teiles der Ankerhülsen 3 hat den weiteren Vorteil, daß an derjenigen Stelle,
in welche die Enden der Drahtanker 8 für die Bündelbefestigung eingetrieben werden, genügend Werkstoff
der Hülse zur Verfügung steht.
Die Erfindung läßt sich ohne Beeinträchtigung der Biegsamkeit des Bürstenkörpers auch dort anwenden,
wo der Abstand zwischen den einzelnen Besteckungsbündeln nur sehr gering ist. Während bei dem Ausführungsbeispiel
nach Abb. 1 und 2 die Ankerhülsen 3 so lang sind, daß sie selber mit einem schaftförmigen
ίο Teile, der aus der Unterfläche des elastischen Bürstenkörpers
heraustreten kann, zur Führung des Bündels dienen, wird im zweiten Ausführungsbeispiel, das in
Abb. 3 und 4 dargestellt ist, die Hülse 13 wesentlich kürzer als die Höhe des Bürstenkörpers 14 bemessen.
iS Dadurch wird erreicht, daß sich trotz der engen Anordnung
der Hülsen 13 der Bereich des steifen und harten Vepankerungswerkstoffes nur über einen Teil
des elastischen Bürstenkörpers 14 erstreckt und dessen übrigen Teil in seiner Elastizität und Biegsamkeit
nicht behindert. Die Hülse 13 bildet hier im wesentlichen nur denjenigen Teil, der die Enden der
Bündelanker umschließt, während die Ausnehmungen 15 des elastischen Bürstenkörpers die seitliche Führung
des Bündels übernehmen. Bei dieser Ausführungsform der Ankerhülsen fallt die bei Abb. 1 und 2
beschriebene Wulst fort; statt dessen wird der Formschluß zwischen der Hülse 13 und dem Bürstenkörper
14 durch seitlich hervortretende obere und untere Stirnflächen, 16, 17 und entsprechende Anlagenächen
des Bürstenkörpers gebildet, während der Anker im übrigen zylindrisch ist. Auch hier sind die einzelnen
Ankerhülsen 13 durch Stege 18 verbunden, die zweckmäßig ebenfalls möglichst nahe der neutralen Biegungszone
des Bürstenkörpers formschlüssig in ähnliehen Ausnehmungen liegen, wie sie in Abb. 1 und 2
dargestellt sind. Auch für das Einbringen des Verankerungsgebildes in den elastischen Bürstenkörper 14
gilt das dort Gesagte entsprechend.
Claims (6)
1. Befestigung der Bürstenbesteckbündel
Ausnehmungen des Bürstenkörpers nach Patent 1 000 012, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens nach einer Oberfläche offene Ausnehmungen des aus hierfür an sich bekanntem elastischem Werkstoffe bestehenden Bürstenkörpers (1, 14) Bündelverankerungskörper (3, 13) aus das maschinelle Bestecken ermöglichendem Werkstoffe formschlüssig eingesetzt sind.
Ausnehmungen des Bürstenkörpers nach Patent 1 000 012, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens nach einer Oberfläche offene Ausnehmungen des aus hierfür an sich bekanntem elastischem Werkstoffe bestehenden Bürstenkörpers (1, 14) Bündelverankerungskörper (3, 13) aus das maschinelle Bestecken ermöglichendem Werkstoffe formschlüssig eingesetzt sind.
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bürstenkörper für die
die Bündelverankerungskörper (3., 13) untereinander verbindenden Stege (10, 18) Ausnehmungen
(11) vorgesehen sind, die von einer Oberfläche des Bürstenkörpers her durch schlitzartige Einschnitte
(12) zugänglich sind.
3. Befestigung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (10, 18) in der neutralen
Biegungszone des Bürstenkörpers liegen.
4. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungskörper
(3) und vorzugsweise auch die Stege (10) von in der Richtung ihres Einsetzens in den
Bürstenkörper sich verjüngenden Flächen (9, 5) begrenzt sind.
5. Befestigung nach ainem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungskörper
(3) aus einem massiven, den Anker (8) haltenden und einem hülsenförmigen Teil zur
Führung des Besteckungsbündels bestehen, wobei nur der massive Teil in dem Bürstenkörper gelagert
zu sein braucht.
6. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungskörper
(13) nur zum Halten der Anker
dienen und zur Führung der Besteckungsbündel Ausnehmungen (15) des Bürstenkörpers vorgesehen
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 367 691, 889 587.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH21085A DE1080067B (de) | 1956-11-13 | 1956-11-13 | Befestigung von Buerstenbesteckbuendeln im Buerstenkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH21085A DE1080067B (de) | 1956-11-13 | 1956-11-13 | Befestigung von Buerstenbesteckbuendeln im Buerstenkoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1080067B true DE1080067B (de) | 1960-04-21 |
Family
ID=7428940
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH21085A Pending DE1080067B (de) | 1956-11-13 | 1956-11-13 | Befestigung von Buerstenbesteckbuendeln im Buerstenkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1080067B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1150945B (de) * | 1960-10-31 | 1963-07-04 | Walter Wessel Jun | Verfahren zur Herstellung von Buersten mit weichem, z. B. aus Gummi bestehendem Buerstenkoerper |
| DE9419626U1 (de) * | 1994-12-09 | 1995-02-09 | Weber Anton Mech Buersten | Bürste, insbesondere für Kehrmaschinen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE367691C (de) * | 1923-01-25 | Wibo Arnold Boswyk | Buerste | |
| DE889587C (de) * | 1951-12-15 | 1953-09-10 | Claus Groth | Buersten |
-
1956
- 1956-11-13 DE DESCH21085A patent/DE1080067B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE367691C (de) * | 1923-01-25 | Wibo Arnold Boswyk | Buerste | |
| DE889587C (de) * | 1951-12-15 | 1953-09-10 | Claus Groth | Buersten |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1150945B (de) * | 1960-10-31 | 1963-07-04 | Walter Wessel Jun | Verfahren zur Herstellung von Buersten mit weichem, z. B. aus Gummi bestehendem Buerstenkoerper |
| DE9419626U1 (de) * | 1994-12-09 | 1995-02-09 | Weber Anton Mech Buersten | Bürste, insbesondere für Kehrmaschinen |
| DE19546195A1 (de) * | 1994-12-09 | 1996-06-13 | Weber Anton Mech Buersten | Bürste, insbesondere für Kehrmaschinen |
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