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DE1080057B - Vorrichtung zum Entwaessern von Garnwickeln - Google Patents

Vorrichtung zum Entwaessern von Garnwickeln

Info

Publication number
DE1080057B
DE1080057B DESCH24571A DESC024571A DE1080057B DE 1080057 B DE1080057 B DE 1080057B DE SCH24571 A DESCH24571 A DE SCH24571A DE SC024571 A DESC024571 A DE SC024571A DE 1080057 B DE1080057 B DE 1080057B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centrifugal baskets
centrifugal
switch
baskets
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH24571A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-El-Techn Paul Grether
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scholl AG
Original Assignee
Scholl AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scholl AG filed Critical Scholl AG
Publication of DE1080057B publication Critical patent/DE1080057B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B15/00Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours
    • D06B15/10Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours by use of centrifugal force
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/064Supplying or transporting cross-wound packages, also combined with transporting the empty core
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entwässern von Garnwickeln Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entwässern von Garnwickeln.
  • Zum obigen Zwecke ist es bereits bekannt, Schleuderkörbe zu verwenden, welche mit einem Aufsteckdorn zur Aufnahme des zu entwässernden Garnwickels ausgerüstet sind. Der Nachteil dieser Einrichtung besteht darin, daß die Entwässerung nicht kontinuierlich ausgeführt werden kann. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Entwässern von Garnwickeln weist mindestens eine Fördervorrichtung und Einrichtung zum schrittweisen Bewegen derselben auf, wobei mit jeder Fördervorrichtung ein Schleuderkorb in Wirkungsverbindung steht, welcher von der zugeordneten Fördervorrichtung beschickt wird. Ferner können mit jedem Schleuderkorb selbsttätige Steuermittel in Verbindung stehen, welche die Entnahme der entwässerten Garnwickel aus den Schleudertrommeln bewirken.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine schematische Darstellung der Einrichtung im Vertikalschnitt, Fig. 2 eine Ansicht in der Pfeilrichtung P in der Fig. 1, Fig. 3 die Schaltungsanordnung zur Betätigung der Einrichtung und die Fig. 4 und 5 eine Variante der Fördervorrichtung in Seiten- mid Frontalansicht.
  • Die Einrichtung weist eine Anzahl in einer Reihe angeordnete Schleuderkörbe 1 auf, die automatisch mit Garnwickeln beschickt und entleert werden können. Die Schleuderkörbe 1 sind in einem gemeinsamen Gehäuse 2 untergebracht und werden einzeln in aus der Zeichnung nicht ersichtlicher Weise, z. B. durch hydraulisch betriebene Motoren, angetrieben.
  • Das Gehäuse 2 ist zusammen mit den Schleuderkörben 1 auf einer Welle 3 schwenkbar gelagert, wobei die Schwenklage in der Fig. 1 strichpunktiert dargestellt ist. Zur Aufnahme der Garnwickel weist jeder Schleuderkorb 1 einen Aufsteckdorn 4 auf.
  • Die Welle 3 trägt ein Zahnrad 5, welches mit einem Antriebsrad 6, z. B. durch eine Kette 7, gekoppelt ist.
  • Das Antriebs rad 6 steht seinerseits mit der Kolbenstange 8 eines Kolbens 9 in Verbindung, weIcher in einem Zylinder 10 angeordnet ist und durch ein hydraulisches Medium, wie z. B. 01, betätigt wird. Als Überfragungsorgan dient eine geschlitzte Stange 11, welche die Kolbenstange 8 mit dem Antriebsrad 6 verbindet und in der Zeichnung nur schematisch angedeutet ist. Durch die Bewegung des Kolbens 9 im Zylinder 10 wird das Antriebsrad 6 alternativ in Bewegung gesetzt, wodurch ein Schwenken des Gehäuses 2 samt Schleuderkorb 1 erzielt wird. Jedem Schleuderkorb 1 ist eine endlose Transportbahn 12 zugeordnet, welche über Umlenkrollen 13, 14, 15 und 16 geführt ist. Vorzugsweise wird die Transportbahn durch zwei parallel verlaufende Ketten gebildet, die in regelmäßigen Abständen durch Querstäbe 17 miteinander verbunden sind. Die Querstäbe 17 sind mit Aufsteckbolzen 18 ausgerüstet, wobei die Anzahl der Aufsteckbolzen 18 auf einem Querstab der Anzahl der Schleuderkörbe 1 entspricht.
  • Die Umlenkrolle 15 ist auf einer Welle 19 gelagert, welche ein Klinkeurnd 20 mit Sperrklinke 21 trägt.
  • Mit diesem Klinkenrad 20 ist ein Antriebsrad 22 angeordnet, welches über ein endloses Band 22a mit einer Umlenkrolle 23 und mit einer Rolle 24 in Verbindung steht, welch letztere an der Welle 3 des Zahnrades 5 angeordnet ist. Die dargestellte Anordnung erlaubt, daß die Welle 19 nur bei einer Drehung im Uhrzeigersinn angetrieben wird, hingegen bei einer Drehung des Zahnrades 3 im entgegengesetzten Sinne die Welle 19 keine Drehbewegung ausführt.
  • Die Förderbahn 12 ist mit einem Verschalungsblech 25 versehen, welches im Bereiche der Aufsteckdorne 4 der Schleuderkörbe 1 unterbrochen ist. Das Verschalungsblech 25 wirkt in dieser Weise als Leitblech für die Garnwickel, damit diese die Aufsteckdorne 18 nur dann verlassen können, wenn diese Dorne 18 mit den Aufsteckbolzen 4 korrespondieren.
  • Das Gehäuse 2 steht durch Ablaufkanäle 26 mit einem Verschalungsblech 27 in Verbindung, welches einen Ablauf 28 aufweist.
  • Eine Variante zur beschriebenen Förderbahn 12 ist in der Fig. 4 dargestellt. Als Fördervorrichtung sind hier Schüttelförderrinnen 70 vorgesehen, in welchen die Garnwickel 71 Aufnahme finden. Jede Schüttel- förderrinne besitzt eine Dosiervorrichtung 72, mittels welcher die Garnwickel in eine schrittweise Förderung übergefülirts lverden. Als Leitblech für die Garnwickel sind Führungsfedern 73 vorgesehen, die sich im Bereiche der Aufsteckdorne 74 befinden. Diese sind in Schleuderkörben 75 angeordnet, die eine schwenkbare Lagerung 76 mit Antrieb besitzen. Durch eine Leitung 77 erfolgt die Ableitung des Schleuderwassers.
  • Zur Steuerung der Einrichtung sind elektronische Zeitschaltrelais 30.1 und 30.2 vorgesehen, deren Verzögerungszeit in bekannter Weise verstellt werden kann. Die nähere Ausbildung der Steuerung geht aus der nachfolgenden Funktionsbeschreibung hervor.
  • Die nassen Garnwickel werden auf die Dorne 18 auf der linken Seite der Fig. 1 gesteckt, und es wird ein Hauptstromschalter 31 eingeschaltet. Es sind zwei rotoren 32 und 33 vorgesehen, die je eine ölpumpe 34, 35 antreiben, die Öl aus einem Behälter 36 ansaugen mld durch eine Leitung 37 bzw. 38 in den Zylinder 10 bzw. in einen Behälter 39 liefern. Die Motoren 32 und 33 werden über Schützen 40 und 41 eingeschaltet, welche an das Netz 43 angeschlossen sind.
  • In die Leitung 38 ist ein Magnetventil 42 eingebaut, welches über Verzögerungsrelais 43 und 44 sowie über Schrittschalter 45 und 46 von einem Schalter 47 aus betätigt wird. Der Schalter 47 steht über einer mechanischen Verbindung 48 mit einer Klappe 49 in Wirkungsverbindung, welche Klappe 49 im Bereich der Öffnung des Verschalungsbleches 25 angeordnet ist und so in diese Öffnung hineinragt, daß sie beim Herunterfallen eines Garnwickels in die strichpunktiert gezeigte Lage verschwenkt wird. In dieser Weise erfolgt die Betätigung des Schalters 47.
  • Die Pumpe 35 liefert durch die Leitung 38 und durch die Leitung 50 Drucköl in die obere Hälfte des Zylinders 10, so daß der Kolben 9 nach unten gedrückt wird, wodurch die Schleuderkörbe 1 in die strichpunktiert gezeichnete Lage gebracht werden. Das Verzögerungsrelais 44 ist durch einen Widerstand mit negativen Temperaturkoeffizienten auf Zug verzögert und wird erst dann ausgelöst, nachdem der Schleuderkorb 1 kurze Zeit in der gekippten Stellung verweilt hat. Anschließend gibt dieses Verzögerungsrelais 44 den Schrittschaltern 45 und 46 einen Impuls, wodurch der Schrittschalter 45 das Magnetventil 51 betätigt. so daß das Öl durch eine Leitung 52 den unteren Teil des Zylinders erreicht, wodurch der Kolben 9 nach oben in die Ruhestellung bewegt wird.
  • Der Schleuderkorb 1 wird aufgerichtet und gleichzeitig die Transportkette 12 um einen Schritt weitergeschaltet. Der Schrittschalter 46 unterbricht die Spannung zum Magnetventil 42 und zum Verzögerungsrelais 44, wonach dieses abfällt.
  • Nach Ablauf der Verzögerungszeit des Zeitschaltrelais 30.1 erhält die Spule des Schrittschalters 45 einen Impuls, worauf das Magnetventil 42 und das Verzögerungsrelais 44 unter Strom gesetzt werden.
  • Dadurch strömt das Öl durch die Leitung 50 in den Zylinder 10, so daß der Kolben 9 nach unten bewegt wird. Der Schleuderkorb 1 nimmt wieder die gekippte Stellung ein.
  • Diese Vorgänge wiederholen sich so lange, bis der erste Garuwickel durch die Öffnung im Verschalungsblech 25 in den Schleuderkorb 1 abfällt. Beim Durchfallen wird die Klappe 49 betätigt, welche den Schalter 47 umstellt, wodurch der Schrittschalter 45 einen Impuls erhält. Der Schrittschalter 45 schaltet um, bevor das Zeitschalterrelais 30.2 zur Wirkung kommt, so daß über den Schrittschalter 46 die Magnetventile 53 und 54 und das Zeitschaltrelais 30.1 unter Strom ge- setzt werden Die Umstellung der Magnetventile 53 und 54 bewirkt, daß von der Pumpe 34 Öl durch eine Leitung 55 dem Behälter 39 zugeführt wird, in welchem sich ein oder mehrere an und für sich bekannte hydraulische Motoren befinden. Die hydraulischen Motoren arbeiten so lange, bis das Zeitschaltrelais 30.1 dem Schrittschalter 45 einen Impuls erteilt. Dieser schaltet um und die Magnetventile 53 und 54 fallen in die Bremsstellung. Während des Bremsvorganges bleibt ein Druckschalter 56 geöffnet, da nun die hydraulischen Motoren als Pumpe gegen den Widerstand von Überstromventilen 57 arbeiten. Sobald die hydraulischen Motoren stillstehen, fällt der Druck in der Rücklaufleitung 58 auf Null, worauf der Druckschalter 56 schließt und das Magnetventil 42 unter Spannung setzt. Der Kolben 9 bewegt sich in die untere Stellung, und die geschleuderten Garnwickel verlassen die Einrichtung durch eine Öffnung 59 eines die Verlängerung des Verschalungsbleches 25 bildenden Deckel 60. Beim Herausfallen betätigen die Garnwickel eine im Bereiche der Öffnung 59 vorhandene Klappe 61, welche mit einem Schalter 62 gekuppelt ist, welcher, wenn er umgestellt wird, einen Impuls auf die Spulen der Schrittschalter 45 und 46 gibt, so daß diese umgeschaltet werden. Dadurch erhält das Magnetventil 42 Spannung, wodurch in der beschriebenen Weise der Kolben 9 nach unten bewegt wird, was das Aufrichten des Schleuderkorbes bewirkt.
  • Die Vorgänge wiederholen sich so lange, bis kein Garnwickel mehr zum Trocknen vorhanden ist.
  • Die Verzögerungszeit des Zeitschaltrelais 30.1 bestimmt die effektive Schleuderzeit vom Beginn des Anlaufs bis zum Beginn der Bremsung der Zentrifuge.
  • Diese Zeit kann je nach Material verschieden eingestellt werden. Die iibrigen Arbeitsgänge werden immer durch das Ende des vorhergehenden ausgelöst, d. h. durch den eintretenden oder durch den herausfallenden Garnwickel oder durch den auf Null sinkenden Druck am Ende des Bremsvorganges.
  • An die beschriebene Einrichtung kann auch eine Entwässerungsvorrichtung direkt angeschlossen werden, welche mit einem Durchlauftrockner ausgerüstet ist. A.us diesem Grunde ist die Einrichtung so ausgebildet, daß auch dann, wenn die Beschickung aufhört, die Einrichtung im gleichen Takt weiterläuft, damit die Garnwickel, die sich noch im Trockner befinden. unter gleichbleibenden Bedingungen zu Ende getrocknet werden können.
  • Falls die durch die eintretenden und herausfallenden Wickel ausgelösten Steuerimpulse ausbleiben, so kommen das Verzögerungsrelais 44 und Zeitschalterrelais 30.2 zur Wirkung, wobei die Steuerspannung des Schützen 40 durch ein Relais 65 unterbrochen und der Motor 32 abgestellt wird. Die Verzögerungszeit des Zeitschaltrelais 30.2 kompensiert hierbei die Bremszeit und das Verzögerungsrelais 44 die Zeit, die für das Kippen der Zentrifugen notwendig ist. Das Zeitschaltrelais 30.1 bestimmt weiterhin die effektive Schleuderzeit. Sobald wieder ein Garnwickel die obere Klappe 49 betätigt, fällt das Relais 65 ab, und der Motor 32 arbeitet wieder.
  • Es sei noch erwähnt, daß die beiden Klappen 61 und 49> die mit den Schaltern 47 und 62 in Wirkungsverbindung stehen, so ausgebildet sind, daß beim Öffnen der Klappen, d. h. während sich ein Garnwickel in ihrem Bereich befindet, der nächste Arbeitsgang erst vorbereitet wird, während die Ausführung erst nach Rückkehr der Klappen in ihre Ruhelage erfolgt. Sollte ein Garnwickel aus irgendeinem Grunde zwischen Aufsteckdorn und Zentrifuge hängen bleiben, so wird wohl der nächste Arbeitsgang vorgewählt, aber noch nicht ausgelöst. Wird die Störung nicht innerhalb einer Frist von etwa 10 Sekunden behoben, so bringt das verzögerte Relais 43 eine Signallampe 63 zum Aufleuchten. Eine weitere Signallampe 64 leuchtet bei eingeschaltetem Hauptschalter 31 auf.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Vorrichtung zum Entwässern von Garnwickeln, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Fördervorrichtung, Einrichtungen zum schrittweisen Bewegen derselben und für jede Fördervorrichtung ein Schleuderkorb vorgesehen sind, welcher von der zugeordneten Fördervorrichtung beschickt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Schleuderkorb selbsttätige Steuermittel für die Entnahme der entwässerten Garnwickel aus den Schleuderkörben zugeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuderkörbe (1) in einem gemeinsamen Gehäuse (2) untergebracht und schwenkbar gelagert sind.
    4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung als Förderbahn (12) ausgebildet ist und Aufsteckdorne (18) zur Aufnahme der Garnwickel aufweist, wobei die Aufsteckdorne im Bereiche der einen tfmlenkstell e der Förderbahn mit Aufsteckdornen (4) der Schleuderkörbe (1) korrespondieren, so daß die Garnwickel durch freien Fall auf die Aufsteckdorne der Schleuderkörbe gelangen.
    5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schwenken der Schleuderkörbe ein hydraulischer Antrieb vorgesehen ist, welcher über ein Klinkenwerk die Schrittschaltung der Förderbahn bewirkt.
    6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbahn mit einem Verschalungsblech (25) versehen ist, welches im Bereiche der Aufsteckdorne der Schleuderkörbe unterbrochen ist und als Leitblech für die Garnwickel wirkt, so daß diese die Aufsteckdorne der Förderbahn nur dann verlassen können, wenn diese Dorne mit den Aufsteckdornen der Schleuderkörbe korrespondieren.
    7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereiche der Öffnung des Verschalungsbleches (25) eine Klappe (49) angeordnet ist, die so in die Öffnung hineinragt, daß sie beim Herunterfallen eines Garnwickels verschwenkt wird.
    8. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (49) mit einem Schalter (47) in Verbindung steht, welcher über Schrittschaiter (45, 46) und ein Verzögerungsrelais (43) ein Magnetventil (42) betätigt, das im Kreislauf des hydraulischen Antriebes eingebaut ist und das Schwenken der Schleuderkörbe bewirkt.
    9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schalter (47) ein weiteres Verzögerungsrelais (44) in Verbindung steht, welches erst dann ausgelöst wird, nachdem der Schleuderkorb aus der gekippten Stellung zurückzuführen ist.
    10. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Verzögerungsrelais (44) über Schrittschalter (45, 46) mit einem Magnetventil (51) in Wirkungsverbindung steht, welches in den Kreislauf des hydraulischen Antriebes eingebaut ist und das Rückschwenken der Schleuderkörbe in die Ausgangslage sowie das Welterschalten der Transportbahn um einen Schritt bewirkt.
    11. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Zeitschaltrelais (30.1, 30.2) vorgesehen sind, die in den Kreislauf des hydraulischen Antriebes eingebaute Magnetventile (53, 54) steuern.
    12. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Fallbereich der die Schleuderkörbe verlassenden Garnwickel eine Klappe (61) angeordnet ist, welche einen Schalter (62) betätigt, der über Schrittschalter (45, 46) mit dem Magnetventil (42) zum Schwenken der Schleuderkörbe in Verbindung steht.
    13. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit des Zeitschaltrelais (30.1) zur Bestimmung der Schleuderzeit einstellbar ist.
    14. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (61, 49) so ausgebildet sind, daß sie die von ihnen gesteuerten Vorgänge erst beim Rückkehren in die Ausgangslage auslösen.
    15. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung als Schüttelförderrinne (70) ausgebildet ist, welche eine Dosiervorrichtung (72) zum Überführen der Garnwickel in schrittweise Förderung aufweist.
    16. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schüttelförderrinne (70) eine Führungsfeder (73) zugeordnet ist, welche die Garnwickel aus der Förderrinne in den Schleuderkorb überführen.
DESCH24571A 1957-09-02 1958-08-16 Vorrichtung zum Entwaessern von Garnwickeln Pending DE1080057B (de)

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CH354747T 1957-09-02

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DE1080057B true DE1080057B (de) 1960-04-21

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DE (1) DE1080057B (de)

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