DE1079750B - Haltevorrichtung fuer Kernreaktor-Brennstoffelemente - Google Patents
Haltevorrichtung fuer Kernreaktor-BrennstoffelementeInfo
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- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C7/00—Control of nuclear reaction
- G21C7/06—Control of nuclear reaction by application of neutron-absorbing material, i.e. material with absorption cross-section very much in excess of reflection cross-section
- G21C7/08—Control of nuclear reaction by application of neutron-absorbing material, i.e. material with absorption cross-section very much in excess of reflection cross-section by displacement of solid control elements, e.g. control rods
- G21C7/20—Disposition of shock-absorbing devices ; Braking arrangements
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- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C15/00—Cooling arrangements within the pressure vessel containing the core; Selection of specific coolants
- G21C15/02—Arrangements or disposition of passages in which heat is transferred to the coolant; Coolant flow control devices
- G21C15/04—Arrangements or disposition of passages in which heat is transferred to the coolant; Coolant flow control devices from fissile or breeder material
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C5/00—Moderator or core structure; Selection of materials for use as moderator
- G21C5/02—Details
- G21C5/06—Means for locating or supporting fuel elements
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Haltevorrichtungen für vertikal orientierte Kernreaktoren und betrifft
insbesondere Halterungen für Moderatorwerkstofrsäulen
und Brennstoffelementsäulen, welche den Kern ; eines Kernreaktors bilden.
Zwei Hauptprobleme, welche bei der Halterung der Kernbrennstoffelemente und des Moderatorwerkstoffes
auftreten, müssen bei der Planung bzw. Konstruktion eines vertikal orientierten Kernreaktors berücksichtigt
werden. Das erste Problem ergibt sich aus der unterschiedlichen Wärmeausdehnung zwischen dem
Moderatorwerkstoff und dem Werkstoff des Grundbauteils, welcher den Reaktorkern hält. Das zweite
Problem besteht darin, daß eine Halterung für die Brennstoffelemente geschaffen werden muß, mittels
welcher die Brennstoffelemente zentriert und abgestützt in ihren Kanälen im Moderatoraufbau gehalten
werden, diese Halterung gleichzeitig aber federnd nachgiebig sein muß, um dem Fall Rechnung zu tragen,
daß ein Brennstoffelement frei auf die Halterung herabfällt. Unterschiedliche Wärmeaus dehnungen
können Beanspruchungen und Bewegungen hervorrufen, welche eine Unstabilität oder einen Bruch des
Moderatoraufbaus zur Folge haben, und ein Aufpral- : len der Brennstoffelemente auf starre Halterungen
könnte zu einem Abplatzen der Schutzmantel der Elemente führen, so daß es zu einer Verseuchung des
Reaktors kommt.
Andere unumgängliche Probleme, die aber nicht '■■
nur den vertikal orientierten Reaktoren eigentümlich sind, ergeben sich aus dem Bestreben, die Pumpleistungsverluste
beim Eintritt des Kühlmittels in die Brennstoffelementkanäle des Moderators und beim
Austritt aus diesen auf einen Kleinstwert herahzuset- :
zen, sowie aus der Steuerung der Kühlmittelströmung in den Kanälen, derart, daß ein gewisser gleichmäßiger
Temperaturanstieg in allen Kanälen erzielt wird.
Es ist eine gitterförmige Halteplatte für Brennstoff- und Graphit-Reflektor elemente bekannt, welche eine
symmetrischeAnordnung großer Aussparungen, kleiner Löcher und Zapfen aufweist. Diese Platte ermöglicht
eine Vielzahl verschiedener Kernaufbauanordnungen, wobei die unbenutzten Löcher verstöpselt werden, um
zu verhindern, daß Kühlmittel die Brennstoffelemente umgeht. Bei einer weiteren bekannten Haltevorrichtung
für vertikal orientierte Kernreaktoren dient eine Stahlplatte als Grundlage für die Ziegel, und diese
Platte weist eine den Brennstoffelementkanälen entsprechende Anzahl von Aussparungen auf. Die Aussparungen
verjüngen sidh von einer Zwischenfläche weg und sind von einer ringförmigen Nut umgeben,
die in eine Sperrvorrichtung eingreift, welche zum Halten der Brennstoffelemente in den Kanälen vorgesehen
ist.
Haltevorrichtung
für Kernreaktor-Brennstoffelemente
für Kernreaktor-Brennstoffelemente
Anmelder:
United Kingdom Atomic Energy Authority, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Oranienstr. 14
Siegen, Oranienstr. 14
Frank Geoffrey Greenhalgh und Everett Long, London, sind als Erfinder genannt worden
Hauptzweck der Erfindung ist die Schaffung einer Haltevorrichtung für die den Kern eines Kernreaktors
bildenden senkrechten Säulen von Brennstoffelementen und Moderatorwerkstoff, wobei diese Halterungen
nachgiebig ausgebildet sind, um den durch fallende Brennstoffelemente "hervorgerufenen Aufprall
abbremsend auf zufangen, '--und außerdem den unterschiedlichen Wärmeausdehnungen zwischen den Grundhai
terungsibauteilen und' den von ihnen gehaltenen Moderator- und Brennstoffelementsäulen Rechnung
tragen. '>
Die Haltevorrichtung fü-r vertikal orientierte Kernreaktoren
zur Halterung von Moderatorwerkstoffsäulen und Brennstoffelementsäulen in Brennstoffkanälen
der Moderatorsäulen mit einer Grundplatte, welche mit den Brennstoffkanälen fluchtende Aussparungen
aufweist, ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß für jede Moderatorsäule und zugehörige
Brennstoffelementsäule eine gemeinsame Halterungvorgesehen ist, welche eine quer zur Achse des Brennstoffkanals verlaufende freie Bewegung der Moderator-
und Brennstoffelementsäiilen relativ zur Grundplatte
zuläßt, derart, daß; bei Ausdehnung oder Zusammenziehung der Grundplatte die Brennstoffelementsäule
im Brennstoffkanal zentriert bleibt.
Ein weiteres Kennzeichen der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung besteht darin, daß die gemeinsame
Halterung aus einer relativ zur Grundplatte beweglichen Kugel- und Käfigbauteilgruppe besteht und daß
innerhalb dieser Bauteilgruppe ein Ring vorgesehen ist, welcher sich nach oben und unten über die Platte
hinaus erstreckt, so daß der nach oben vorspringende Ringteil eine Bewegungsbegrenzung für die Kugel-
und Käfigbauteilgruppe bildet, während der nach
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unten vorspringende Ringteil in der Grundplatte eingelassen ist.
Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Halterung
eine Strebe aufweist, die das unterste Brennstoffelement der Brennstoffelementsäule trägt, wobei
die Strebe unter dem Einfluß von Stoß oder Übergewicht in gesteuerter Weise verschoben bzw. verlagert
wird.
Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal des Gegenstandes
der Erfindung besteht darin, daß die Strebe Schneideklingen aufweist, die so angeordnet sind, daß
sie einer Fläche ausgesetzt werden, in welche sie einzuschneiden vermögen, wenn die Belastung auf der
Strebe einen vorbestimmten Wert übersteigt.
Schließlich wird die erfmdungsgemäße Haltevorrichtung noch dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe
einen Flansch trägt, der dazu dient, die Kühlmittelströmung durch den Brennstoffkanal zu steuern.
Eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung soll nunmehr an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden
Zeichnungen ausführlicher beschrieben werden, und zwar stellt die Zeichnung (unterteilt in die beiden
Fig. 1 und 2) einen Schnitt durch das untere Ende eines Kernreaktor-Brennstoffelementkanals dar.
Eine Belastung aufnehmende Haltestrebe 210 ist vermittels eines Scherstiftes oder Abscherbolzens 212
in einer Führung 211 gebalten. An der Strebe sind vier Schneidklingen 213 befestigt, welche viertelkreisförmige
Schneiden oder Schneidkanten (Bremsflächen) haben, die sich über die Innenwand eines Bauteiles 215
hinweg bewegen können.
Der Bauteil 215 hat einen Flansch 216, welcher auf
einem Nabenstück 217 aufsitzt, das eine konische Eingangsöffnung 218 aufweist. Das Nabenstück 217 ist
durch drei Stege 219 gehalten, welche einen Teil einer Lager- bzw. Zentrierbuchse 220 bilden. Die Zentrierbuchse
220 ist auf einer oberen Stahlplatte 221 gelagert, die auf einem Kugellager 222 auf einer unteren
Stahlplatte 223 sitzt. Die Platte 223 wird durch einen Ring 224 in ihrer richtigen Lage gehalten, welcher an
seinem oberen Ende 225 den Lauf oder die freie Bewegung des Kugellagers 222 begrenzt, während er an
seinem unteren Ende 226 in einer 10,16cm starken
Haupt-Halte- bzw. Stützplatte 227 gehalten ist. Die Platte 227 ist mit einer Bohrung 228 versehen, die
eine Auskehlung 229 aufweist. Der Bauteil 215 läuft in ein glattes Endstück 230 aus, welches derart geformt
ist, daß es dem aufwärts durch die Bohrung 228 hindurchströmenden Gas einen geringen Störungswiderstand
entgegensetzt.
Die obere Platte 221 hält außerdem eine Graphitsäule
231, welche als eine von vielen gleichartigen Säulen anzusehen ist, die alle mit ihren Grundflächen aneinandergrenzen
und den Graphitmoderatoraufbau eines Kernreaktors bilden. Auf dem untersten Ziegel
232 der Graphitsäule 231 sitzen zwei Deckplatten 233, 234, und darüber befindet sich ein weiterer Graphitziegel
235, Der Baustein 235 ist ein Ziegel der untersten Bausteinschicht des eigentlichen Moderatoraufbaus.
Der Baustein 232 ist einer aus der Ziegel- bzw. Bausteinschicht, welche den unteren Graphitreflektor
des Reaktors bildet. Die Deckplatten 233, 234 sind so dimensioniert/ daß sie dem Wignerschen Wachstum
Rechnung tragen. Der Baustein 232 hat einen Absatz 236. Das Teilstück unterhalb dieses Absatzes ist als
frei von Wignerschen Anwachsen anzusehen, und gerade diese unteren Teilstücke legen sich an benachbarte
Bausteine, wodurch der Moderatoraufbau ein starres Gefüge erhält. Das Lager 222 läßt eine
unterschiedliche Wärmeausdehnung zwischender Platte 227 und dem Graphitaufbau zu.
Die Strebe 210, aus einem Werkstoff mit geringer
Neutronenabsorption hergestellt (beispielsweise Magnesium), trägt oder hält eine Graphitsäule 237, die in
einem Magnesiumbehälter 238 eingeschlossen ist. Die Strebe 210 weist außerdem eine mittige Zugstange 239
auf, die in ein Nabenstück 240 eingeschraubt ist. Am anderen Ende der Zugstange 239 ist ein Nabenstück
ίο 241 vorgesehen, welches einen konischen Bauteil 242
trägt, der mit drei Lager- bzw. Zentrierschenkel 243 ausgestattet ist. Ein Brennstoffelement 244 mit einem
im Bauteil 242 sitzenden Kegel 247 ist teilweise dargestellt.
Die Führung 211 hat einen Flansch 245 und Stege 246. Der Durchmesser dieses Flansches wird 'den
strömungstechnischen Erfordernissen angepaßt, um einen Temperaturanstieg des Gases währenddes Durchströmens
durch den Reaktorkern zu 'bewirken, der
ao etwa gleich der Temperaturerhöhung in den anderen
Kanälen des Kerns ist.
Der Abschetfbolzen oder Seegerstift 212 ist so ausgebildet,
daß er sowohl durch die Führung 211 als auch durch den Bauteil 215 hindurchragt. Erfolgt ein
größerer Stoß auf die Strebe 210 (beispielsweise durch ein frei fallendes Brennstoffelement, welches auf den
konischen Bauteil 242 aufprallt), so wird ein Teil des Stoßes durch das Abscheren des Bolzens 212 aufgefangen,
die Strebe 210 entlang der Führung 211 nach unten getrieben und der Rest des Stoßes allmählich,
während die Schneidklingen 213 in die innere Wandung 214 des Bauteiles 215 einschneiden bzw. eindringen,
abgefangen. Ein kleinerer Stoß, wie er beispielsweise beim Laden der Brennstoffelemente in den Reaktor
hervorgerufen wird, wird durch die Festigkeit des Abscberbolzens abgefangen. Ist der Abscherbolzen
einmal zerbrochen und ha'ben sich die Schneidklingen
in die Wandung 214 eingefressen, so müssen die innerhalb der Büchse 217 sich befindenden Teile ersetzt
werden. Da die unteren Flächen der Schaufeln bzw. Schneidklingen 213 über das Ende des Bauteils 210
hinausragen, können beim Herausziehen der durch die Büchse 217 gehaltenen Teile aus dem Reaktor, und
zwar durch Anheben der Lagerschenkel 243, die Grundflächen
der Schneidklingen 213 die Führung 211 und somit den Bauteil 215 mit anheben.
Claims (5)
1. Haltevorrichtung für vertikal orientierte Kernreaktoren zur Halterung von Moderatorwerkstoffsäulen
und Brennstoffelementsäulen in Brennstoffkanälen der Moderatorsäulen mit einer Grundplatte,
welche 'mit den Brennstoffkanälen fluchtende Aussparungen aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß für jede Moderatorsäule und zugehörige Brennstoffelementsäule eine gemeinsame Halterung
vorgesehen ist, welche eine quer zur Achse des Brennstoffkanals verlaufende freie Bewegung
der Moderator- und Brennstoffelementsäulen relativ zur Grundplatte zuläßt, derart, daß bei Ausdehnung
oder Zusammenziehung der Grundplatte (223 bis 227) die Brennstoffelementsäule im
Brennstoffkanal zentriert bleibt.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Halterung aus
einer relativ zur Grundplatte beweglichen Kugel- und Käfigbauteilgruppe besteht und daß innerhalb
dieser Bauteilgruppe ein Ring (224) vorgesehen ist, welcher sich nach oben und unten über
die Platte (223) hinaus erstreckt, so daß der nach oben vorspringende Ringteil eine Bewegungsbegrenzung für die Kugel- und Käfigbauteilgruppe
bildet, während der nach unten vorspringende Ringteil in der Grundplatte eingelassen ist.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Halterung
eine Strebe (210) aufweist, die das unterste Brennstoffelement der Brennstoffelementsäule trägt, wobei
die Strebe unter dem Einfluß von Stoß oder Übergewicht in gesteuerter Weise verschoben bzw.
verlagert wird.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß 'die Strebe Schneideschaufeln
bzw. Schneideklinken (213) trägt, die so angeordnet sind, daß sie einer Fläche ausgesetzt werden,
in welche sie einzuschneiden vermögen, wenn die Belastung auf die Strebe einen vorbestimmten
Wert übersteigt.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (210) einen Flansch
(245) trägt, der dazu dient, die Kühlmittelströmung durch den Brennstoffkanal zu steuern.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Nucleonics«, 14, Nr. 11, S. 54, 1956;
»Reactor Handbook«, London, 1955, S. 1001 bis 1003.
»Nucleonics«, 14, Nr. 11, S. 54, 1956;
»Reactor Handbook«, London, 1955, S. 1001 bis 1003.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 029 495.
Deutsches Patent Nr. 1 029 495.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 770/348 4.60
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL212106D NL212106A (de) | 1956-11-07 | ||
| NL95993D NL95993C (de) | 1956-11-07 | ||
| DEU4198A DE1079750B (de) | 1956-11-07 | 1956-11-07 | Haltevorrichtung fuer Kernreaktor-Brennstoffelemente |
| FR1164601D FR1164601A (fr) | 1956-11-07 | 1956-11-09 | Dispositif de support pour réacteurs nucléaires |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU4198A DE1079750B (de) | 1956-11-07 | 1956-11-07 | Haltevorrichtung fuer Kernreaktor-Brennstoffelemente |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1079750B true DE1079750B (de) | 1960-04-14 |
Family
ID=7565498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (3)
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| FR (1) | FR1164601A (de) |
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1544171A (fr) * | 1967-09-20 | 1968-10-31 | Creusot Forges Ateliers | Réacteur nucléaire fonctionnant à haute température |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029495B (de) | 1955-08-25 | 1958-05-08 | Atomic Energy Authority Uk | Haltevorrichtung fuer Kernreaktor-Brennstoff-Elemente |
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- NL NL95993D patent/NL95993C/xx active
- NL NL212106D patent/NL212106A/xx unknown
-
1956
- 1956-11-07 DE DEU4198A patent/DE1079750B/de active Pending
- 1956-11-09 FR FR1164601D patent/FR1164601A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029495B (de) | 1955-08-25 | 1958-05-08 | Atomic Energy Authority Uk | Haltevorrichtung fuer Kernreaktor-Brennstoff-Elemente |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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