DE1079123B - Anordnung zur Amplitudenregelung von Hochfrequenz-Oszillatoren - Google Patents
Anordnung zur Amplitudenregelung von Hochfrequenz-OszillatorenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/08—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
- H03B5/10—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being vacuum tube
Landscapes
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
- Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
Description
DEUTSCHES
Allgemein wird es bisher in der Hochfrequenztechnik vermieden, die Amplitude eines Oszillators
direkt zu regeln, d. h. den Schwingzustand des Oszillators zu verändern, da mit bisher bekannten Anordnungen
eine unzulässige Frequenzverwerfung hierdurch auftritt und eine Regelung nur in kleinen
Grenzen möglich ist. Man versuchte diese Schwierigkeiten zu umgehen, indem besondere Regel- und
Trennröhren zusätzlich zur Hochfrequenz-Oszillatorröhre oder auch Widerstandsglieder in speziellen
Regelanordnungen verwendet werden. Diese stellen aber für die Schwingröhre dauernde Zusatzbelastungen
dar, die bei Schwingschaltungen möglichst klein zu halten sind, weil sie einen zusätzlichen umfangreichen
schaltungstechnischen Aufwand mit sich bringen und die. angestrebte Wirkung zudem nur sehr kritisch zu
beherrschen ist.
Es ist ein Generator bekannt, dessen Amplitude über einen großen Frequenzbereich stabilisiert ist
und bei dem eine Neigung zur Überrückkopplung und dem bekannten periodischen Unterbrechen der Schwingungen
unterdrückt ist. Es wird dies dadurch erreicht, daß bei Amplitudenzunahme der erzeugten Schwingungen
eine die Wirkung der bereits vorhandenen Gitterkondensatorladung unterstützende, zusätzliche
Ladung eines im Gitterkreise liegenden Kondensators erzeugt wird, wobei eine Zweielektrodenröhre parallel
zur Gitter-Kathoden-Strecke der Senderöhre geschaltet ist und die Anode der Zweielektrodenröhre
mit dem Gitter des Generators verbunden ist. Auf diese Weise wird ein Ladungsausgleich zum Konstanthalten
der Generatoramplitude erzeugt.
Auch in der Schaltungstechnik von .RC-Generatoren,
— d. h. Oszillatorstufen, die sich zwecks Abstimmung nur ohmscher Widerstände bzw. Kondensatoren bedienen
— muß bekanntlich eine Vorrichtung zum Begrenzen der Amplitude vorgesehen sein, z, B. mittels
Zweipolgleichrichtern, deren Fußpunkt auf Kathodenpotential der Generatorröhre liegt.
Schließlich sind noch Modulationsanordnungen, insbesondere für das ultrakurze Wellengebiet, bekannt,
wo Oszillatorschwingungen entsprechend dem an der Anode einer Diode liegenden Potential mehr oder
weniger abgeschnitten werden, sobald der Schwellwert dieser Diode überschritten wird. Hierbei darf nur eine
sehr kleine Zeitkonstante vorhanden sein.
Die Erfindung betrifft dagegen eine direkte Regelung der Amplitude eines Hodhfrequenzoszillators
mittels einer Regel spannung, indem diese Regelspannung in einer Serienschaltung dem Steuergitter einer
Oszillatorröhre in Form veränderbarer Gittervorspannung derart zugeführt wird, daß eine parallel zum
Gitterableitwiderstand gelegte Gleichrichterstrecke anodenseitig am Steuergitter liegt, während sie
Anordnung zur Amplitudenregelung
von Hochfrequenz-Oszillatoren
von Hochfrequenz-Oszillatoren
Anmelder:
SABA
Schwarzwälder Apparate - Bau -Anstalt
August Schwer Söhne G. m. b. H.,
Villingen (Schwarzw.)
Dr. rer. nat. Hansridiard Schulz, Villingen (Schwarzw.),
ist als Erfinder genannt worden
ao kathodenseitig zusammen mit dem gitterseitig abgewandten
Ende des Ableitwiderstandes gleichstrommäßig auf dem Potential der Regelspannung und
hochfrequenzmäßig über einen Blockkondensator auf dem Potential der Qszillatorkathode gehalten wird,
wobei der Innenwiderstand der Regelspannungsquelle und der Blockkondensator ein Glied großer Zeitkonstante
bilden,
Es wird hiernach dem Schwinggitter, z.B. einer Triode als Hochfrequenzoszillator, über eine dem
Gitterableitwiderstand parallel liegende Gleichrichterstrecke, z. B, Röhrengleichrichter, oder Germaniumdiode,
bzw. über einen Transistor, eine Regelspannung zugeführt, wodurch eine kontinuierliche Amplitudenregelung
des Oszillators in sehr einfacher Weise ermöglicht wird. Hierdurch kann eine Generatoramplitude direkt geregelt werden, d. h., mit anderen
Worten kann man den Schwingzustand des Oszillators willkürlich ändern, ohne eine nachteilige
Frequenzverwertung in Kauf nehmen zu müssen. Weiterbin ist es mit der erfindungsgemäßen Anordnung
erreicht, die OszillatorampUtude in einem sehr breiten Bereich von mindestens zwei Zehnerpotenzen
zu verändern, wobei die Oszillatorspannungen sich in Gebieten von 1 Volt eff. und kleiner bewegen. Die bisher
bekannten Mittel hierfür — z. B, besondere Regel- oder Trenhröhren bzw. besondere Regelwiderstandsglieder
— erlauben dagegen ein Regeln in nur kleinen Grenzen und ergeben für den Generator fortwährend
zusätzliche nachteilige Belastungen.
In zweckvoller Ausgestaltung der Erfindung· wird zum Erhöhen des nutzbaren Regelbereiches der Hochfrequenzamplitude
die Grundschwingung des Oszillators als eine Subharmonische der dem Oszillator entnommenen
Hochfrequerizschwingung ausgebildet.
909 7W365
Es sind Amplitudenmodulationsanordnungen bekannt, die auf direkter Begrenzung der Oszillatoramplitude
durch Dioden beruhen, bei denen der Stromeinsatz durch die Modulationsspannung verlagert
wird. Eine gleichzeitige Gitterspannungsmodulation durch Zuführen einer gleichphasigen Modulationsspannung
bezweckt hierbei die für eine Diodenbegrenzermodulation erforderliche Steuerleistung
herabzusetzen. Bei dieser kombinierten Dioden- und Gitterspannungsmodulation, muß jedoch die Diodenbegrenzermodulation
überwiegen, weil sonst die Gitter-Kathoden-Strecke der Oszillatorröhren und die
Begrenzerdioden bei negativen Modulationshalbwellen gesperrt werden. Würde man dort eine gleichphasige
Modulationsspannung mit gleicher Amplitude zuführen, so ist die Diode für Oszillatorspannungen,
deren positiver Scheitelwert an der Anode kleiner als die positive Kathodenvorspannung ist, gesperrt, und
es kann keine Begrenzerwirkung auftreten. Die für diesen Fall allein zum Gitter der Oszillatorröhre gelangende
Modulationsspannung sperrt dann in ihrer negativen Halbschwingung die Gleichrichterstrecke
Kathode—Gitter der Oszillatorröhre und erzeugt ein
Abreißen der Schwingung. In diesem Fall tritt also der als bekannt vorausgesetzte Betriebszustand ein,
wie er an einem Beispiel nach Fig. 1 nachfolgend behandelt wird.
Das Prinzip nach der Anmeldung arbeitet aber bewußt nicht mit einer direkten Begrenzung durch das
Abschneiden von Oszillatorschwingungen nach Überschreiten eines Sollwertes, vielmehr beruht es auf der
Wirkung eines nicht vorgespannten Spitzengleichrichters in Form einer Diode mit parallelem hochohmigem
Ableitungswiderstand, wobei die Diodenkathode auf dem Regelspannungspotential gemeinsam
mit dem Ableitwiderstand liegt und die bei negativer Regelspannung gesperrte Gitter-Kathoden-Strecke der
Oszillatorröhre für die Erzeugung der zur Aufrechthaltung einer stabilen Schwingung erforderlichen,
der Oszillatoramplitude proportionalen negativen Richtgleichspannung zwischen Gitter und Kathode ersetzt.
Das Wesen der Erfindung ist an Hand von Ausführungsbeispielen
in den Figuren beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die bekannte Ausführung für Hochfrequenz-Oszillatoren und
Fig. 2 zugehörige Röhrenkennlinie mit Darstellung
des Verlaufes der Oszillatorspannung U0 in Abhängigkeit
der Gittervorspannungen,
Fig. 3 eine Anordnung nach der, Erfindung mit
Fig. 4 zugehörigem Kennlinienverlauf U0 in Abhängigkeit
der Vorspannung Uv.
In der Fig. 1 ist die Triode 1 als Hochfrequenzoszillator in sogenannter Colpitts-Schaltung, d. h. in
kapazitiver Dreipunktschaltung in bekannter Weise dargestellt. Die Dreipunktbildung erfolgt durch die
Kondensatoren C1, C2 und C3, während mit L die Induktivität
des Schwingkreises bezeichnet ist. Die Anodenspannung Ua wird über den Widerstand R1 zugeführt.
Wird in dieser bekannten Anordnung· der Oszillator mittels veränderlicher Vorspannung Uv geregelt
— deren Innenwiderstand hochohmig mit 2?,· angegeben ist —, indem (+) an Masse liegt und (—)
über den Ableitwiderstand Ra dem Steuergitter 2 der
Triode 1 zugeführt wird, so erhält man in zugehöriger Kennlinie nach Fig. 2 nur über einen verhältnismäßig
kleinen Bereich 3 der Gittervorspannung Uv eine Regelung
4 der Oszillatorspannung U0. Über einen bestimmten
Grenzwert 5 der Vorspannung Uv hinaus
reißt die Öszillatorschwingung ab, und die Oszillatorspannung Uv springt auf den Wert »Null«. In der
Fig. 1 ist der Kondensator C4 zur hochfrequenzmäßigen
Überbrückung der Vorspannungsquelle Uv vorgesehen.
Die Ursache derart unstetigen Verhaltens bekannter Oszillatoramplitudenregelung liegt darin, daß in
diesen Schaltungen die Gleichrichterstrecke Gitter— Kathode mit der Verstärker-, d. h. Oszillatorröhre
zwangläufig dieselbe Kathode besitzt, so daß die fremd
ίο auf das Steuergitter, z. B. über den Ableitwiderstand
Ka, zugeführte Regelgleichspannung als Sperrspannung
für die Gleichrichterstrecke wirkt. Zur Aufrechterhaltung eines stabilen, stationären Schwingungszustandes
muß die Steuerwechselspannung des Oszillators in jedem Falle bis zum Gitterstrom-Einsatzpunkt,
d. h. bis in das Gebiet wirksamer Gleichrichtung, anwachsen. Dies ist jedoch mir möglich, solange die
Rückkopplungsbedingung erfüllt ist, d. h. solange bei vorgegebenem konstantem Rückkopplungsfaktor die
effektive Steilheit der, Oszillatorröhre einen bestimmten Grenzwert nicht unterschreitet. Da nun andererseits
die effektive Steilheit eine mit zunehmender negativer Regelgleichspannung stetig gegen Null strebende
Funktion ist, existiert für die Regelspannung ein Grenzwert, bei dessen Überschreiten die zur Aussteuerung
bis zum Gitterstromeinsatz erforderliche Rückkopplungsbedingung nicht mehr erfüllt werden
kann, so daß die Oszillatorschwingungen abreißen müssen.
In Fig. 3 ist nun dagegen die neuartige Anordnung nach der Erfindung wiedergegeben, welche eine kontinuierliche
Regelung der Oszillatorspannung U0 über einen großen Bereich ermöglicht. In der Fig. 3 sind
gleiche Schaltelemente der Fig. 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen. Erfindungsgemäß wird jetzt,
aber parallel zum Ableitwiderstand Ra, z. B. eine Germaniumdiode
6 geschaltet, deren Kathode mit dem Fußpunkt des Widerstandes R11 verbunden ist und über
einen Kondensator C4 hochfrequenzmäßig an Masse
gelegt wird.
Die Oszillatorsöhaltung nach der Erfindung unterscheidet
sich neuartig von bekannten Regelschaltungen — z. B. nach Fig. 1 — dadurch, daß Verstärker- bzw.
Begrenzerteile getrennt sind. Während also wie bisher die Verstärkung von der Triode I übernommen wird,
bewirkt die Amplitudenbegrenzung durch Gleichrichtung eine zum Gitterableitwiderstand Ra dieser
Triode 1 parallel geschaltete zusätzliche Diode, d. h. eine Röhrenstrecke mit mindestens einem Gitter oder
äquivalent zu setzende Germaniumdiode 6 bzw. auch ein Transistor, deren Kathode dann gemeinsam mit
dem Fußpunkt des Gitterableitwiderstandes Ra über
einen Kondensator C4 an Masse gelegt ist, hochfrequenzmäßig
betrachtet, während aber gleichspannungsmäßig die Kathode der Diodenstrecke 6 sich auf dem
Potential der Regelspannung befindet.
Eine derart nach der Erfindung im Ausführungsbeispiel
nach Fig. 3 geschaltete Diode 6 wird im Gegensatz zur Gleichrichterstrecke Gitter—Kathode der
Triode 1 von der negativen. Regelspannung nicht gesperrt. Die gesamte Steuergleichspannung an der
Triode 1 ist die Summe aus der Regelgleichspannung und der ebenfalls negativen Richtgleichspannung der
Diode-6. Die Regelgleichspannung verändert die effektive
Steilheit der Triode 1 und damit die Oszillatoramplitude, während die Richtgleichspannung den zugehörigen
stabilen Arbeitspunkt bestimmt. Hiernach läßt sich die Oszillatoramplitude durch eine »hochohmige«
negative Gleichspannung kontinuierlich regeln, und zwar in weiten Bereichen, wie das Kenn-
10
linienbild der Fig. 4 ausweist. Hierbei wird zudem die Oszillatorfrequenz nicht verstimmt, da sich die
gesamte Gleichspannung am Oszillatorgitter und damit die Gitterkapazität über das gesamte Regelintervall
nur wenig ändert.
Eine im Frequenzbereich von 200 MHz nach Fig. 3 aufgebaute Oszillatorstufe mit dem Triodenteil einer
Röhre vom Typ PCF 82, wobei für die Kapazitäten C1, C2 je 8 pF und für C3 = 15 pF verwendet wurden
sowie C4 mit 80OpF eingesetzt wurde, ergibt beispielsweise
bei einem Ableitwiderstand Ra = 50 KOhm und einer parallel geschalteten Germaniumdiode 6 vom
Typ RL 31, für eine Oszillator amplitudenregelung über zwei Dekaden lediglich eine unmerkliche Oszillatorverstimmung
wesentlich unter 1% (Promille). Es ist also durch erfindungsgemäße Anordnung möglich,
die Hochfrequenzamplitude eines Oszillators in weiten Grenzen ohne Verstimmung der Frequenz zu ändern.
Derartige Anordnungen erhalten besondere Bedeutung für Oszillatorregelung in Überlagerungsempfängern,
da bei äußerst geringem S chaltungs aufwand, und gerade durch Regeln der Hochfrequenzamplitude
auf den für die Mischung günstigsten Wert, insbesondere im UKW-Bereich, die Möglichkeit entsteht, die
allseits bekannte und bisher nur mit hohem Aufwand zu unterdrückende Störstrahlung wirksam zu begrenzen.
Besonders vorteilhaft kann sich eine erfindungsgemäße Anordnung erweisen, wenn bei Regelung der
Hochfrequenzamplitude die Grundschwingung des Oszillators als eine Subharmonische der geregelten
und zum Mischvorgang gewünschten Hochfrequenzschwingung ausgebildet wird. Die Grundschwingung
ist also auf die »-te Subharmonische der, gewünschten
Frequenz verlagert. Da die Oberwellenbildung im wesentlichen durch yi-Gleichrichtung an der Anodenstrom
(J0)-Gitterspannungs([7g)-Kennlinie der Oszillatorröhre
stattfindet, ist die Amplitude der «.-ten Harmonischen
in erster Näherung dem η-ten Glied der Taylor reihe dieser Kennlinie im betrachteten Arbeitspunkt
proportional, und im Vergleich zur Grundschwingung ergibt sich für die «.-te Harmonische die
«•-te Potenz des Regelbereiches der Grundschwingung.
Regelt man also mit derartigem Kunstgriff z. B. die Grundschwingung des Oszillators über eine Zehnerpotenz,
so wird gleichzeitig z. B. die 3. Harnionische über 3 Zehnerpotenzen geregelt. Es ergibt sich hiernach
eine Regelmöglichkeit — vorteilhaft z. B. für Mischstufen in Überlagerungsempfängern — in jedem
gewünschten Maße, wobei durch die Verlagerung der Grundschwingung des Oszillators der Mischstufe ins
Gebiet einer Subharmonischen und durch gleichzeitige Amplitudenregelung die Störstrahlung in den Bereichen
des für Empfangszwecke benutzten Hochfrequenzgebietes vollständig unterbunden ist.
Claims (2)
1. Anordnung zum Regeln der Amplitude eines
Hochfrequenz-Oszillators mittels einer Regelspannung, dadurch, gekennzeichnet, daß diese Regelspannung
in einer Serienschaltung dem Steuergitter (2) einer Oszillatorröhr (1) in Form veränderbarer
Gittervorspannung (£/v) derart zugeführt wird,
daß eine parallel zum Gitterableitwiderstand (Ra)
gelegte Gleichrichterstrecke (6) anodenseitig am Steuergitter (2) liegt, während sie kathodenseitig
zusammen mit dem gitterseitig abgewandten Ende des Ableitwiderstandes (Ra) gleichstrommäßig auf
dem Potential der Regelspannung und hochfrequenzmäßig über einen Blockkondensator (C4) auf
dem Potential der Oszillatorkathode gehalten wird, wobei der Innenwiderstand der Regelspantiungsquelle
(R1) und der Blockkondensator (C4) ein Glied
großer Zeitkonstante bilden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschwingung des Oszillators
als eine Subharmonische der dem Oszillator
entnommenen Hochfrequenzschwingung ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 892 609, 892 610;
schweizerische Patentschrift Nr. 209 048;
Radio-Mentor, Juli/August 1944, S. 160 bis 164.
Deutsche Patentschriften Nr. 892 609, 892 610;
schweizerische Patentschrift Nr. 209 048;
Radio-Mentor, Juli/August 1944, S. 160 bis 164.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©ι 909 769/565 3.601
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48269A DE1079123B (de) | 1956-04-05 | 1956-04-05 | Anordnung zur Amplitudenregelung von Hochfrequenz-Oszillatoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48269A DE1079123B (de) | 1956-04-05 | 1956-04-05 | Anordnung zur Amplitudenregelung von Hochfrequenz-Oszillatoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1079123B true DE1079123B (de) | 1960-04-07 |
Family
ID=7486773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES48269A Pending DE1079123B (de) | 1956-04-05 | 1956-04-05 | Anordnung zur Amplitudenregelung von Hochfrequenz-Oszillatoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1079123B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH209048A (de) * | 1937-09-02 | 1940-03-15 | Philips Nv | Thermionischer Schwingungserzeuger mit einem Gitterkondensator und einem Ableitwiderstand. |
| DE892610C (de) * | 1940-08-01 | 1953-10-08 | Fernseh Gmbh | Modulationsanordnung, insbesondere fuer ultrakurze Wellen |
| DE892609C (de) * | 1941-06-25 | 1953-10-08 | Fernseh Gmbh | Amplitudenmodulationsanordnung |
-
1956
- 1956-04-05 DE DES48269A patent/DE1079123B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH209048A (de) * | 1937-09-02 | 1940-03-15 | Philips Nv | Thermionischer Schwingungserzeuger mit einem Gitterkondensator und einem Ableitwiderstand. |
| DE892610C (de) * | 1940-08-01 | 1953-10-08 | Fernseh Gmbh | Modulationsanordnung, insbesondere fuer ultrakurze Wellen |
| DE892609C (de) * | 1941-06-25 | 1953-10-08 | Fernseh Gmbh | Amplitudenmodulationsanordnung |
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