DE1079167B - Widerstandsblock fuer UEberspannungsableiter - Google Patents
Widerstandsblock fuer UEberspannungsableiterInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
- H01C7/00—Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
- H01C7/10—Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material voltage responsive, i.e. varistors
- H01C7/102—Varistor boundary, e.g. surface layers
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B1/00—Conductors or conductive bodies characterised by the conductive materials; Selection of materials as conductors
- H01B1/04—Conductors or conductive bodies characterised by the conductive materials; Selection of materials as conductors mainly consisting of carbon-silicon compounds, carbon or silicon
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- H01C7/12—Overvoltage protection resistors
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Description
DEUTSCHES
Widerstände für Überspannungsableiter bestehen aus Widerstandsmaterial mit spannungsabhängigem
Widerstand, d. h., das Material hat einen sehr hohen Widerstandswert bei normaler Spannung, während
der Widerstand bei Überspannungen sehr schnell abnimmt, so daß große Ströme abgeleitet werden können.
Wenn die Spannung auf den normalen Wert zurückgeht, erhöht sich der Widerstandswert wiederum, wodurch
der Strom bis auf einen sehr geringen Reststrom reduziert wird.
Die Widerstandsblöcke für Überspannungsableiter werden im allgemeinen aus körnigem Siliziumkarbid
hergestellt, dem ein geeignetes Bindemittel und ein mineralisches Füllmaterial zugesetzt wird. Unter Anwendung
von Druck werden die Widerstandsblöcke in eine geeignete Form gepreßt und dann gebacken, um
die überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen. Ein gegenwärtig vielfach verwendetes Füllmaterial ist
Ton. Das Füllmaterial und das Bindemittel dienen als Isoliermittel, mit dem die Siliziumkarbidkörner in
elektrischem Kontakt gehalten werden und ein Durchschlag des Blockes verhindert wird. Das mineralische
Füllmaterial bewirkt außerdem einen »Schmiereffekt« während des Formvorganges, so daß weniger Druck
erforderlich ist, um den Block auszuformen, während gleichzeitig eine gute Geschlossenheit des Blockes erreicht
wird. Es ist wesentlich, daß der Block kompakt ausgeführt wird, damit die aneinanderliegenden
Körnchen des Siliziumkarbides guten elektrischen Kontakt miteinander haben. Der Widerstand besitzt
nämlich seine einzigartigen Ableiteigenschaften auf Grund der Eigenschaften des Kontaktes zwischen den
Körnern des Siliziumkarbides und des spezifischen Widerstandes der Siliziumkarbidkörner. Es ist jedoch
schwer, reinen Ton mit gleichmäßigen dielektrischen Eigenschaften und Schmierwirkung zu bekommen,
und deshalb schwierig, eine einheitliche Struktur des Blockes zu erlangen.
Die bekannten Widerstandsblöcke werden außerdem leicht durch Abplatzen beim Hantieren und Formänderungen
und Ausbeulungen beim Trockenvorgang unbrauchbar. Solche Beulen und Verformungen
können den Kontakt zwischen den Siliziumkarbidkörnern unterbrechen. Außerdem besteht beim Pressen
durch den großen benötigten Druck bei den gegenwärtig verwendeten Bindemitteln und Füllmaterialien
die Möglichkeit, daß die elektrischen Eigenschaften des Blockes nachteilig beeinflußt werden. Eine
Mischung, die bei geringeren Drücken geformt werden könnte, ist daher wünschenswert.
Das gewöhnlich als Bindemittel verwendete Natriumsilikat ist ein hygroskopisches Material und
absorbiert begierig die Luftfeuchtigkeit. Diese Tatsache ist sehr nachteilig, da durch die Absorption von
Widerstandsblock
für überspannungsableiter
für überspannungsableiter
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. P. Ohrt, Patentanwalt,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika .vom 30. August 1957
V. St. v. Amerika .vom 30. August 1957
Norman K. Osmundsen; Wilkins Township, Pa.
(V. Si Α.),
ist als Erfinder" genannt worden
ist als Erfinder" genannt worden
Wasser der Widerstandsblock seine Widerstandseigenschaften ändert. Er verliert seine Ventileigenschaften und ist außerstande, seinen Widerstandswert
nach einem Ableitevorgang zu erhöhen, falls er eine bestimmte Menge Feuchtigkeit absorbiert hat. Deshalb
fließt dann ein kräftiger Reststrom, der zur Zerstörung des Blockes führt? Man hat in der Vergangenheit
bereits versucht, nichthygroskopische Bindemittel zu verwenden, jedoch mit geringem oder gar keinem
Erfolg, vor allem deshalb, weil diese nicht die ausgezeichneten Bindeeigenschaften des Natriumsilikates
besitzen.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, einen Widerstandsblock mit spannungsabhängigem Widerstand zu
schaffen, der mechanisch fest, gleichmäßig in seiner Struktur und widerstandsfähig gegen Wasseraufnahme
ist und dem das 'Bindemittel einen hohen Widerstand nach dem Ableitevbrgang gibt.
Bei einem Widerstandsblock aus Widerstandsmaterial mit spannungsabnängigem Widerstand, insbesondere
aus Siliziumkarbid, für Überspannungsableiter mit einem ,Kalziumsilikat enthaltenden-Zusatzstoff
wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß der Block als Füllstoff Wollastonit
(Kalziummetasilikat) enthält.
Dadurch wird ein verbessertes Material für einen Widerstandsblock für Überspannungsableiter ge-
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schaffen, bei dem ein mineralisches Füllmaterial verwendet wird, das eine nadelähnliche Struktur hat. Dadurch
ergibt sich sowohl eine vernetzte, gut zusammenhängende Struktur als auch eine große dielektrische
Festigkeit sowie gute Widerstandsfähigkeit gegen zerstörende Überschläge. Die Erfindung sei an
Hand der folgenden, ins einzelne gehenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher
erläutert, in denen
Fig. 1 einen Grundriß eines Widerstandsblockes für Überspannungsableiter und
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II der Fig. 1
zeigt, wobei die Dicke des Überzuges des Widerstandsblockes im Interesse einer klaren Darstellung
beträchtlich übertrieben wurde.
Der dargestellte Widerstandsblock 1 für Überspannungsableiter besteht aus Widerstandsmaterial mit
spannungsabhängigem Widerstand. Er ist etwa zylindrisch. Die Erfindung ist jedoch nicht auf irgendeine
bestimmte Größe oder Form des Blockes beschränkt. Das Widerstandsmaterial beteht vorzugsweise aus
körnigem Siliziumkarbid, gemischt mit einem Füllmaterial und einem Bindemittel. Um den elektrischen
Anschluß des Blockes zu erleichtern, wird ein Zinkoder Kupferüberzug 2 auf die gegenüberliegenden
Endflächen des Blockes aufgebracht. Insbesondere kann Zink direkt auf den Block aufgespritzt werden.
Eine harte, feste, hochohmige Ummantelung 3 ist auf die Seitenflächen des Blockes aufgebracht, um Überschläge
längs der Außenseite des Blockes sowie gewisse Arten von Zerstörungen des Blockes zu vermeiden.
Die Ummantelung ist aus einem geeigneten Bindemittel und einem Füllmaterial aufgebaut. Das
Füllmaterial ist vorzugsweise Wollastonit. Es kann aber auch irgendeine andere geeignete puderförmige
wärmebeständige Mischung, wie z. B. Talkum, verwendet werden. Als Bindemittel wird im allgemeinen
Natriumsilikat verwendet. Jedoch kann auch ein anderes wasserlösliches Silikat gebraucht werden. Das
Mischungsverhältnis von Füllmaterial und dem Rest Natriumsilikat oder einem anderen wasserlöslichen
Silikat kann zwischen 35 und 65 Gewichtsprozent schwanken. Das Füllmaterial und das Bindemittel
werden gemischt, bis sie eine homogene Mischung hoher Viskosität bilden, wobei Wasser nach Bedarf
zugefügt wird. Der ummantelte Block wird dann gebacken, um die Feuchtigkeit aus der Ummantelung 3
auszutreiben und die Ummantelung zu härten und mechanisch zu festigen. Die Ummantelung hat einen
sehr hohen elektrischen Widerstand verglichen mit dem Widerstand des Blockmaterials 1. Die beschriebene
Ummantelung ist an anderer Stelle bereits vorgeschlagen.
Das Widerstandsmaterial selbst umfaßt eine Mischung aus körnigem Siliziumkarbid und, in einer
Ausführungsform, ein Bindemittel aus Natriumsilikat und gemäß der Erfindung Wollastonit als Füllmaterial.
Dabei kann eine Mischung mit verschiedenen Anteilen Siliziumkarbid, Natriumsilikat und
Wollastonit verwendet werden. Der bevorzugte Wert der Mischungsverhältnisse ist wie folgt:
65
70
| Gewicht mindestens |
sprozent höchstens |
|
| Siliziumkarbid | 84,25 14,62 1,13 |
84,25 10,75 5,00 |
| Natriumsilikat | 100,00 | 100,00 |
| Wollastonit (CaSi O3) | ||
Die obengenannten Stoffe werden sorgfältig gemischt, bis man eine homogene Masse ohne Klümpchen
erhalt. Die Mischung wird granuliert und dann in Formen gebracht, wo sie unter Druck in eine
passende Form gepreßt wird, vorzugsweise als zylindrische Scheibe. Der Block wird dann aus der Form
genommen und gebacken, um das Wasser auszutreiben. Dadurch ergibt sich eine feste Masse aus Widerstandsmaterial
mit spannungsabhängigem Widerstandswert, die sehr geeignet ist, als Überspannungsschutzeinrichtung zu dienen. Nach dem Trockenvorgang
wird der Block mit der vorher beschriebenen Ummantelung umgeben und, wie oben beschrieben,
getrocknet.
Infolge der fasrigen Struktur des Wollastonits ergibt sich eine verbesserte mechanische Festigkeit des
Blockes. Er besitzt eine größere Widerstandsfähigkeit gegen Verformen und Ausbeulen beim ersten Trockenvorgang.
Das Verformen und Ausbeulen ist bei den bekannten Widerstandsblöcken ein ernstes Problem
und trägt wesentlich zum Ausschuß bei, wodurch sich ein entsprechend teurerer Block ergibt.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des neuen WoIlastonitfüllmaterials
ist seine überlegene elektrische Isolationseigenschaft und seine Gleichmäßigkeit. Die
bisher verwendeten, aus Ton bestehenden Füllmaterialien schwanken zwischen Werten hoher Isolationsfestigkeit
und solchen geringer Isolationsfestigkeit. Es ist zwar auch schon bekannt, als Bindemittel
für spannungsabhängige Widerstände Portlandzement zu benutzen, der unter anderem Kalziumsilikat enthält.
Je nach Art der Herstellung und der Ausgangsstoffe schwankt aber die Zusammensetzung von Portlandzement
in weiten Grenzen. Reines Wollastonit ist dagegen gleichbleibend in seinen Eigenschaften,
gleichmäßig in seinen dielektrischen Werten und hat eine höhere Isolationsfestigkeit als der beste bisher
verwendete Ton. Durch die Hantierungen beim Herstellungsvorgang vor der endgültigen Ummantelung
können bisher die seitlichen Kanten des Blockes abgeschlagen werden. Das neue Füllmaterial ergibt eine
größere mechanische Festigkeit, da der ganze Block eine gleichmäßigere Struktur besitzt. Es wurde ferner
festgestellt, daß die Schmiereigenschaften von Wollastonit besser sind als die Schmiereigenschaften von
Ton. Infolgedessen ist nur ein geringerer Druck zum Formen erforderlich, der die nachteilige Wirkung des
hohen Druckes auf die elektrischen Eigenschaften verkleinert, während gleichzeitig ein guter elektrischer
Kontakt zwischen angrenzenden Siliziumkarbidkörnern erreicht wird. Das Wollastonit ergibt eine
gleichmäßige und sehr reine Füllung in den Fugen zwischen angrenzenden Siliziumkarbidkörnern. Dadurch
wird die Möglichkeit verringert, daß der Widerstandsblock infolge eines Durchschlages des
Bindemittels zerstört wird.
Obwohl nur eine Ausführungsform des Widerstandsblockes in der Zeichnung dargestellt ist, soll
noch eine weitere Anordnung beschrieben werden. Da der Schnitt nach der Fig. 2 für beide Formen der
gleiche ist, wird eine weitere Darstellung nicht benötigt.
Es wurde festgestellt, daß Natriumsilikat beim Trocknen schrumpft, so daß sich mikroskopisch feine
Risse an der Oberfläche ergeben. Eine derartige Oberfläche hat in starkem Maße die Neigung, Feuchtigkeit
aufzunehmen, wobei das Material etwas quillt. Durch das Quellen kann der Kontakt zwischen den Körnern
unterbrochen werden. In einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird Kaliumsilikat an Stelle von
Natriumsilikat verwendet, wobei die Gewichtsanteile von Siliziumkarbid, Kaliumsilikat und Wollastonit
mit den Gewichtsanteilen von Siliziumkarbid, Natriumsilikat und Wollastonit identisch sind, wie sie
bei der ersten Ausführungsform beschrieben wurden. Das Kaliumsilikat zeigt keine Neigung, beim Trocknen
an der Oberfläche zu reißen. Wegen seiner dichten Oberfläche absorbiert es Wasser nur sehr geringfügig.
Deshalb ergibt sich bei der zweiten Ausführung zusätzlich zu den Vorteilen, die durch die Verwendung
von Wollastonit als Füllmaterial erreicht werden, eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen die Absorption
von Wasser und die sich daraus ergebenden Nachteile, die durch Ersatz des Natriumsilikates
durch Kaliumsilikat erreicht wird.
Die Erfindung ergibt eine Verminderung der Anzahl von Ausfällen bei den Widerstandsblöcken für
Überspannungsableiter, ohne daß die Einsatzspannung oder die Schließspannung der Blöcke beeinträchtigt
wird. Die Einsatzspannung ist dabei diejenige Spannung, bei der der Block leitend wird und ohne weiteres
bei steigender Spannung ableitet. Die Schließspannung ist die Spannung, bei der der Block den Ableitestrom
im abklingenden Teil der Überspannungswelle unterbricht.
Claims (3)
1. Widerstandsblock aus Widerstandsmaterial mit spannungsabhängigem Widerstand, insbesondere
aus Siliziumkarbid bestehender Widerstandsblock, für Überspannungsableiter mit einem
Kalziumsilikat enthaltenden Zusatzstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Block als Füllstoff Wollastonit
(Kalziummetasilikat) enthält.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Block zu 84,25°/» seines
Gewichtes aus Siliziumkarbid, zu 10,75% bis 14,62% aus einem wasserlöslichen Silikat, insbesondere
Natriumsilikat, und im wesentlichen dem gesamten Rest aus Wollastonit besteht.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserlösliches Silikat
Kaliumsilikat verwendet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 645 870.
Deutsche Patentschrift Nr. 645 870.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 905 769/407 3. 60-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1219219XA | 1957-08-30 | 1957-08-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1079167B true DE1079167B (de) | 1960-04-07 |
Family
ID=22399546
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW23718A Pending DE1079167B (de) | 1957-08-30 | 1958-07-17 | Widerstandsblock fuer UEberspannungsableiter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE570737A (de) |
| DE (1) | DE1079167B (de) |
| FR (1) | FR1219219A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE645870C (de) * | 1932-04-12 | 1937-06-05 | Aeg | Widerstandsmaterial fuer UEberspannungsableiter |
-
1958
- 1958-07-17 DE DEW23718A patent/DE1079167B/de active Pending
- 1958-08-26 FR FR773349A patent/FR1219219A/fr not_active Expired
- 1958-08-28 BE BE570737D patent/BE570737A/fr unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE645870C (de) * | 1932-04-12 | 1937-06-05 | Aeg | Widerstandsmaterial fuer UEberspannungsableiter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1219219A (fr) | 1960-05-16 |
| BE570737A (de) | 1961-11-03 |
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