DE1078891B - Vorrichtung zum Ausschenken von Fluessigkeiten aus Flaschen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausschenken von Fluessigkeiten aus FlaschenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Ausschenken von Flüssigkeiten aus Flaschen Es ist bekannt, Flüssigkeiten, insbesondere Wein, aus Hebern abzuzapfen, die auf den Tisch zu stellen sind. Der Heber, insbesondere Weinheber, wird gefüllt auf den Tisch gestellt, und die Personen der Tischrunde können durch Unterhalten ihres Glases, wobei gleichzeitig ein Ventil betätigt wird, das Getränk abzapfen.
- Diese Weinlieber, die sich im praktischen Gebrauch bewährt haben, weisen indes gewisse Nachteile auf. Wenn aus dem Heber Wein ausgeschenkt wird, so wird es als Mangel empfunden, daß infolge des Umfüllens in den Heber die Weinmarke nicht mehr zu erkennen ist. Ähnliches gilt auch bei anderen Getränken. Außerdem wird es als unhygienisch empfunden, daß das Trinkglas so weit herangeführt werden muß, daß der Boden die kleine Ventilstange berührt, die durch die Heberöffnung hindurchragt. Die in das Glas auslaufende Flüssigkeit muß dabei an dem Auslaufrohr oderTülle desHebers hochsteigen.Hinzu kommt, daß das Ventil nach Freigeben des Betätigungshebels nachtropft, was zu Verlusten führt und unsauber wirkt.
- Es ist an sich bekannt, Flaschen mit nach unten gerichteter Öffnung in Gestelle od. dgl. einzuhängen. Hierbei wird die Öffnung mit einem Stopfen verschlossen. Die Stopfen selbst sind mit Zapfhähnen und Luftzuführungsrohren versehen, die dafür sorgen, daß dem Raum über dem Flüssigkeitsspiegel in der Flasche beim Ablassen der Flüssigkeit Luft zugeführt wird, damit kein das Ausfließen unterbindendes Vakuum entstehen kann. Diese bekannten Einrichtungen sind unhandlich und wären beispielsweise für das Aufstellen auf Speisetafeln ungeeignet.
- Diese Nachteile sollen gemäß der Erfindung ver.-mieden werden. Es soll sichergestellt werden, daß die Originalabfüllung des Getränkes für den Gast erkennbar bleibt und daß das Abzapfen in hygienisch einwandfreier Weise stattfindet, wobei außerdem ein Nachtropfen des Ventils verhindert werden soll.
- Gelöst wird diese Aufgabe, indem für eine solche in ein Gestell mit der Öffnung nach unten einzuhängende Flasche ein magnetisch schließendes Flüssigkeitsventil und- ein unter Federkraft schließendes Luftventil am Laftzufühiungsrohr vorgesehen wird. Außerdem wird ein Hebel vorgesehen zum Anheben des Luftventils und des Flüssigkeitsventils. Der Hebel kann beispielsweise mittels des Trinkglasrandes betätigt werden. Ein solches Ventil hat derf besonderen Vorteil, daß bei freigegebenem Betätigungshebel kein Nachtropfen auftritt. Außerdem schließt das Ventil in jeder Lage, in der sich die Flasche befindet, d. h. auch dann, wenn die Flasche steht oder liegt. Dies ist von Bedeutung für den Fall, daß eine Flasche, im Gestell hängend, nicht völlig leergezapft wird und für den weiteren Gebrauch stehend oder liegend aufbewahrt werden soll.
- Die Vorrichtung besteht aus einem hohlen Stopfen aus Kunststoff mit einem dauermagnetischen Flüssigkeitsventil. Dieses wiederum besteht aus einem unbeweglichen Dichtungsring und einer axial beweglichen Dichtungsplatte, die mit einem durch den Ring hindurchragenden Betätigungsstift versehen ist. Ein solcher Stopfen mit seinen beweglichen Einzelteilen ist besonders leicht zu reinigen, was vorn hygienischen Standpunkt besonders wesentlich ist.
- Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung vereinigt somit in sich den Vorteil, daß ohne Umfüllen aus einer Originalflasche am Tisch unmittelbar in die Trinkgläser gezapft werden kann, wie sich dies bei den sogenannten Weinhebern eingeführt hat. Dabei bleibt aber jederzeit für den Gast Art und'Herkunft des Getränks erkennbar. Da die Originalflaschen Verwendung finden, entfällt die umständliche Reinigung der Hebergefäße, und es ist allenfalls notwendig, den Spezialstopfen zu säubern, was aber auch leichter möglich ist als bei den bekannten I-Iebergefäßen, weil der gesamte Ventilstopfe'n in eine reinigende Flüssigkeit geworfen werden kann.
- In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgedankens als Beispiel dargestellt. An diesem Beispiel wird nachfolgend die Erfindung näher erläutert, und dabei werden weitere Erfindungsmerkmale aufgezeigt.
- Abb. 1 ist eine Ansicht und Abb. 2 eine Aufsicht des Gestelles; Abb. 3 stellt einen senkrechten Axialschnitt durch den Ventilstopfen dar. Von einer Bodenplatte 1 ragen zwei Arme 2 auf, die einen Topf 3 tragen. Es wäre selbstverständlich auch möglich, mehr als zwei Arme 2 vorzusehen oder nur einen einzigen solchen Arm.
- Der Topf 3, der eine zentrale Bohrung 4 im Bodenteil -aufweist dient- im gewählten Beispiel zur Aufnahine eines Ringgefäßes 5. Der Innenraum dieses Ringgefäßes ist de r Form einer normalen Weinflasche6 angepaßt. Selbstverständlich kann das Gefäß5 auch so ausgebildet sein, daß es für andere Flaschenformen geeignet ist. Es ist ferner möglich, auch ohne das Ringgefäß5 zu arbeiten und den Topf 3 sc; -auszubilden, daß dieser die Weinflasche oder sonstige Flasche halten kann. -Das Ringgefäß 5 hat aber den Vorteil, daß der Ringraum 7 mit einem Kühl- oder Wärmemittel gefüllt werden kann, je nachdem ob das Getränk kalt oder warm ausgeschenkt werden soll.
- Wie aus der Darstellung ersichtlich, ist von der mit der Öffnung nach unten eingehängten Flasche 6 der Teil frei sichtbar, der mit dem Etikett versehen ist, so daß während der Zeit, in der sich die Flasche im Gestell befindet, jederzeit Art und Herkunft der Flasche sichtbar bleibt.
- Aus einer gemäß Abb. 1 aufgehängten Flasche würde beim Öffnen eines Ventilstopfens Flüssigkeit noch nicht auslaufen. Es muß daher ein Ventilstopfen besonderer Art vorgesehen werden. Insbesondere muß durch ein Rohr 8 sichergestellt werden, daß Luft zu dem Raum 9 zuströmen kann, der sich über dem Spiegel 10 der Flüssigkeit in der Flasche ausbildet. Die Einzelheiten des Stopfens 11 sind in Abb. 3 deutlich erkennbar. Es handelt sich um einen hohlen Stopfen 12, der zweckmäßigerweise mit einem äußeren ebenfalls hohlen Teil 13 zusammengesetzt ist. Ausmittig befindet sich in diesem Stopfen das Flüssigkeitsventil 14. Dieses besteht aus der festen, axial durchbohrten Platte 15 und einer axial beweglichen Dichtungsplatte 16, die mit einem Stift 17 versehen ist, welcher durch die Bohrung der Platte 15 hindurchragt. An der Platte 16 ist außerdem eine Gummidichtung 18 vorgesehen. Im gewählten Beispiel bestehen die Platten 15 und 16 aus axial magnetisierten Dauermagneten, die entgegengesetzte Polaritäten einander zukehren. Die Dauermagneten bestehen vorzugsweise aus Bariumferrit, das als Dauermagnetwerkstoff bekannt ist.
- In dem Stopfen 11 ist ebenfalls ausmittig das Rohr 8, vorzugsweise ebenfalls aus Kunststoff, befestigt. In diesem Rohr ist eine Ventilstange 19 geführt, die einen Stopfen 20 anhebt und senkt. Durch eine Feder 21 wird die Stange 19 in eine Lage gezogen, in der sie den Stopfen 20 schließt.
- Sowohl der Stift 17 als auch die Stange 8 werden von dem waagerecht angeordneten Hebel 22 betätigt. Der Hebel 22 ist in Schlitzen 23 der Tülle 24 gelagert bzw. geführt. Stift 17 und Stange 19 sitzen auf diesem Hebel auf.
- Die Wirkungsweise der Gesamtvorrichtung ist folgende: Die entkorkte Originalflasche 6 wird mit dem Ventilstopfen 11 versehen. Die Ventilstange 19 sorgt beim Einsetzen des Stopfens dafür, daß der Verschlußstopfen 20 des Rohres 8 geschlossen bleibt, so daß sich das Rohr nicht mit Flüssigkeit füllen kann. Sobald die Flasche 6 in das Gestell eingehängt ist, kann mit einem Glas 25 unter die Tülle gefahren und dabei mit dem Glasrand der Hebel 22 angehoben werden. Dadurch werden gleichzeitig das Magnet.-ventil 14 und der Stopfenverschluß 20 geöffnet. Die Flüssigkeit kann zur Tülle 24 austreten, während Luft in den Raum 9 über den Flüssigkeitsspiegel 10 nachströmt. Ist das Glas gefüllt und wird es aus dem Bereich des Hebels fortgeführt, so schließt sich das Magnetventil 14 und gleichzeitig auch der Stopfen20.
- Wie ohne weiteres erkennbar, könnte auch der Stopfen 20 magnetisch gekhlossen gehalten werden, wie es auch möglich wäre, statt des Magnetventils 14 ein Schließen des Ventils durch Federkraft zu bewirken. Die im Beispiel gewählte Anordnung hat sich indes als am zweckmäßigsten erwiesen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE- 1. Vorrichtung zum Ausschenken von Flüssigkeiten aus Flaschen, die, mit ihrer Öffnung nach unten gerichtet, in ein Gestell od. dgl. eingehängt sind und deren Öffnung mit einem von Hand zu betätigenden Verschluß mit Luftzuführungsrohr versehen ist, gekennzeichnet durch ein magnetisch schließendes Flüssigkeitsventil (15, 16) und ein unter Federkraft schließendes Luftventil (20) am Luftzuführungsrohr (8) sowie durch einen beispielsweise mittels des Trinkglasrandes zu betätigenden Hebel (22) zum Anheben des Luftventils (20) und des Flüssigkeitsventils (15, 16). 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen hohlen Stopfen (11) aus Kunststoff mit einem dauermagnetischen Flüssigkeitsventil, bestehend aus einem unbeweglichen Dichtungsring (15) und einer axial beweglichen Dichtungsplatte (16), die mit einem durch den Ring hindurchragenden Betätigungsstift (17) versehen ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungsring (15) und -platte (16) aus axial magnetisierten Dauermagneten, vorzugsweise Bariumferritmagneten, bestehen. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Luftzuführungsrohr (8) eine unter Federdruck stehende Ventilstange (19) zur Betätigung des Luftventils (20) am Rohrende vorgesehen ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (22) in Schlitzen (23) der Ausflußstifte (24) geführt ist und der Ventilstift (17) sowie die Ventilstange (19) auf ihm aufsitzen. In Betracht gezogene Druckschriften-Französische Patentschrift Nr. 796 736; USA.-Patentschrift Nr. 2 056 863.
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1957
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