DE1078630B - Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlfernverkehr in einem Fernsprechsystem mit mehreren Netzgruppen, deren Netzgruppenmittelpunkte fuer eine Verbindung hintereinander-geschaltet werden koennen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlfernverkehr in einem Fernsprechsystem mit mehreren Netzgruppen, deren Netzgruppenmittelpunkte fuer eine Verbindung hintereinander-geschaltet werden koennenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Selbstwählfernverkehr in einem Fernsprechsystem
mit mehreren sternförmig aufgebauten Netzgruppen, deren Netzgruppenmittelpunkte für eine
Verbindung jeweils in einer Folge aufsteigender und absteigender Ordnung (Endämter, Knotenämter,
Hauptämter, Zentralämter usw.) in Reihe verbunden werden können, wobei in den Netzgruppenmittelpunkten,
insbesondere den Knotenämtern, Hauptämtern und Zentralämtern zentrale Speicher mit
diesen zugeordneten überzentralen Umwertern vorgesehen sind.
Die Knotenämter als Zielämter werden durch eine den Weg über sämtliche Netzgruppenmittelpunkte
auf- und absteigender Ordnung vorschreibende Zielkennzahl erreicht (Kennzahlweg), jedoch können
gegebenenfalls benachbarte Netzgruppenmittelpunkte auch unmittelbar unter Umgehung des Kennzahlweges
durch Querverbindungen erreicht werden.
Die Zielamtskennzahl wurde bisher meist in der Form von Impulsreihen vom Knotenamt aus nach
vorwärts übertragen. Will man im Hinblick auf eine Erhöhung der Übertragungsgeschwindigkeit der Zielkennziffern
zur codierten Zielwahl übergehen, bei welcher die gesamte Zielkennzahl, aus mehreren
Ziffern bestehend, meist in der Form eines gleichzeitig für alle Ziffern auf die Leitung gegebenen Vielfrequenzencodes
übertragen wird, so werden in der Übergangszeit Knotenämter nebeneinander bestehen, von
welchen die einen die Zielkennzahl als Impulsreihen, die anderen in codierter Form übertragen. Es treten
an mehreren Punkten des Fernwahlnetzes Übergangsstellen von Impulswahl auf Codewahl und umgekehrt
auf.
Die Erfindung will nun mit möglichst einfachen Mitteln den nebeneinanderlaufenden Betrieb mit Impulswahl
und Codewahl durchführen. Insbesondere soll in den Durchgangsämtern, wie Hauptämtern und
Zentralämtern, nur ein und dieselbe Art von Speicher und Umwerter verwendet werden.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der mit einem Codeempfänger versehene Umwerter
von dem durch eine anrufende Verbindung belegten Speicher angefragt und den auf genommenen Frequenzcode
in Richtungsmarkierungen für die Einstellsätze der Richtungswähler sowie in einen Gleichstromcode
zur Steuerung des Speichers für die weiterhin vorgesehene Verbindungsherstellung im Fernwählnetz
(»Programm der Verbindungswege«) und zur Eingabe der Kennzahl in dafür vorgesehene Ziffernspeicherrelais
des Speichers über Ausgabeleitungen umsetzt, während bei Aufnahme der Zielkennzahl in Impulsform
diese im Speicher in den gleichen Ziffernspeicherrelais in einem Gleichstromcode gespeichert und über
Schaltungsanordnung
für Selbstwählfernverkehr
in einem Fernsprechsystem
mit mehreren Netzgruppen,
deren Netzgruppenmittelpunkte
für eine Verbindung hintereinander-
geschaltet werden können
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2r Wittelsbacherplatz 2
München 2r Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Heinz Mertel, Hohenschäftlarn,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
die gleichen Ausgabeleitungen als Gleichstromcode zum Umwerter gegeben wird, welcher sie wiederum
in einen Gleichstromcode zur Steuerung des vorgegebenen Programms der Verbindungswege sowie in
Richtungsmarkierungen für die Einstellsätze der Richtungswähler umwandelt.
An Hand der Fig. 1 bis 3 sei unter Weglassung aller für das Verständnis der Erfindung unwesentlichen
Einzelheiten ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
Fig. 1 zeigt den allgemein an sich bekannten Netzplan eines Landesf ernwahlnetzes mit den Netzgruppenmittelpunkten
der einzelnen Netzebenen, nämlich Knotenämtern KA als der untersten, Hauptämtern HA
als der nächsthöheren und Zentralämtern ZA als der höchsten Netzebene;
Fig. 2 zeigt in Form eines Blockschaltbildes Verbindungseinrichtungen
iri den Knotenämtern, Hauptämtern und Zentralämtern;
Fig. 3 zeigt Schaltungseinzelheiten im Speicher, Umwerter und Einstellsatz eines Hauptamtes.
Wie die Fig. 1 erkennen läßt, ist an das Hauptamt HAjc sowohl ein Knotenamt KAj für Impulswahl als
auch ein Knotenamt KAq für Codewahl angeschlossen.
Die Leitungen TC zwischen Hauptamt HAJC und Zentralamt
TLAjc werden sowohl mit Impulswahl als auch
mit Codewahl betrieben. An das Zentralamt ist außer dem Hauptamt HÄjq sowohl ein Hauptamt HAj,
durch Impulswahl erreichbar, als auch ein Hauptamt
90? 768/91
HAC, durch Codewahl erreichbar, angeschlossen. An
dieses letztere Hauptamt sind zwei Knotenämter KAC,
beide durch Codewahl erreichbar, angeschlossen. Die Knotenämter als Zielämter der Verbindungen werden
durch dreistellige Kennzahlen erreicht.
Wie Fig. 2 zeigt, ist jeweils einer ankommenden Leitung ein sogenannter Zählimpulsgeber ZJq fest zugeordnet,
der seinerseits mit einem Richtungswähler RW fest gekoppelt ist. Im Knotenamt KAj — für
Kennzahlwahl durch Impulsreihen — ist mehreren ankommenden Verbindungswegen bzw. deren Zählimpulsgebern
ZJq gemeinsam eine Verzonungseinrichtung VZ zugeordnet.
Im Knotenamt KA0 — für Codezielwahl eingerichtet
— ist mehreren anrufenden Verbindungswegen mit individuellen Zählimpulsgebern ZJq ein gemeinsamer
Verzoner VZ mit einem Codesender CS, z. B. ein Generator für 15 Frequenzen, zugeordnet. Mehreren
Verzonern ist wiederum ein überzentraler Umwerter Umw zugeordnet. Bei einem (o)-Code kann bei
drei Frequenzvorratsgruppen von je fünf verschiedenen Frequenzen eine dreistellige Kennzahl jeweils
als Sechsfrequenzengemisch gleichzeitig auf die Leitung zum übergeordneten Hauptamt übertragen
werden.
Im Hauptamt HAJC führen die vom Knotenamt ankommenden
Leitungen jeweils zu einem sogenannten Anschaltesatz Ans. Mehreren Anschaltesätzen sind z. B.
über einen Relaiskoppler gemeinsam Speicher Sp zugeordnet und mehreren Speichern wiederum gemeinsam
ein überzentraler Umwerter, der einen Codeempfänger CE für 15 Frequenzen enthält. Zwischen Speicher und
Umwerter ist ein sogenanntes selbstsperrendes Prüfvielfach PV mit zwei parallelen Prüfadern vorgesehen,
welches verhindert, daß gleichzeitig mehrere Speicher ■den Umwerter belegen können. Ferner ist zwischen
Speicher und Umwerter ein Eingabevielfach für den Codeempfänger, ein Ein- und Ausgabevielfach für die
Übertragung der Kennzahl in Gleichstromcode sowohl vom Speicher zum Umwerter als auch umgekehrt vom
Umwerter zum Speicher und endlich ein Ausgabevielfach Pr für die Steuerung der vorgegebenen Verbindungswege
(Programm) im Speicher vorgesehen. Vom Umwerter Umw verlaufen ferner Ausgabevielfache
AVI bzw. AVII zu den Einstelistätzen ESI bzw. ES II der ersten Richtungswahlstufe IRW bzw. der
zweiten Richtungswahlstufe HRW. Über diese Auswertevielfache wird die vom Umwerter ausgewertete
Zielkennzahl als Richtungsmarkierziffer, z. B. in Form eines Gleichstromcodes (!) zu den Einstellsätzen gegeben.
An Hand der Fig. 3 sei der Ablauf des Betriebes in kurzen Zügen dargestellt:
Wird ein Anschaltsatz Ans belegt, so wird der zentrale Speicher Sp im Hauptamt an den anrufenden
Verbindungsweg angeschaltet. Der Breitbandempfänger BE des Speichers prüft, ob auf der anrufenden
Leitung ein Frequenzcode liegt. Ist dies der Fall, so belegt der Speicher den mit dem Anschaltesatz gekoppelten
Richtungswähler sowie den zugehörigen zentralen Einstellsatz, falls dieser frei ist. Der belegte
Einstellsatz meldet sich beim Speicher durch ein Meldekriterium; dies hat zur Folge, daß der Speicher
über das Prüfvielfach sich an den Umwerter anschaltet. Relais P spricht dabei an und schaltet über
die Kontakte pt, p2 die Adern α und b von der anrufenden
Leitung zum Umwerter durch. Zugleich werden durch die Kontakte p3 ... pl6 des Relais P
die Adern I... XXII zum Speicher und Umwerter durchgeschaltet. Der Codewahlempfänger setzt die
empfangenen Frequenzen in Gleichstromcode um, so daß an 3 · 2 von 15 Adern (3 · 5 Ausgabeleitungen
I...XV) ein Potential nahe Erde, z.B. —5V, erscheint. Durch diese Aktivierung von sechs Adern
wird einerseits erreicht, daß entsprechende Ziffernspeicherrelais Zl...Z5 bzw.Hl...H5bzw.Kl...K5
im Speicher erregt werden, welche sich örtlich binden. Dieses Potential bewirkt ferner, daß die Transistorverstärker
und Dekodierer Vst des Umwerters entsprechend gesteuert und über eine entsprechende Rangierung
KP der Kennzahlenpunkte die Ausgabeleitungen XVI bis XXII zu den Relais Wl, W2, Nl,
N 2, NZ, KWl, KW2 im Speicher für die Programmsteuerung
aktiviert, andererseits Erdpotential an zwei der Markieradern ml...m6 des Ausgabevielfachs
angelegt wird. Die Markieradern schalten nach Erregung eines vom Speicher aus gesteuerten Koppelrelais
K im Einstellsatz die Richtungsmarkierrelais MI... MVI des Einstellsatzes ein. Im Speicher
ac stehen durch die örtlich gebundenen Ziffernspeicherrelais
die vom Umwerter her eingegebenen Ziffern für eventuelle spätere Aussendung als Stromstoßreihen
über den Verbindungsweg zur Verfügung.
Hat der Speicher die notwendigen Informationen aufgenommen, so kann der Umwerter freigegeben
werden.
Wenn ein zweiter Richtungswähler URW einzustellen
ist, wird eine zweite Anfrage an den Umwerter vorgenommen, nachdem sich der Einstellsatz des
zweiten Richtungswählers beim Speicher gemeldet hat. In diesem Fall wird lediglich auf den Adern
nl... μ6 ein Markierzifferncode (!j) für den Einstellsatz des zweiten Richtungswählers ausgegeben.
Wenn der Speicher feststellt, daß kein Frequenzgemisch
auf den Adern α und b anliegt, wird vom Speicher ein Anförderungszeichen für die Kennzahlen
nach rückwärts zum belegenden Knotenamt ausgesendet. Die daraufhin als Stromstoßreihen einlaufenden
Ziffern der Kennzahl — aufgenommen vom Relais A des Speichers — werden in einer Relaiskette
RK in einen Code (^) umgewandelt und der Reihe
nach in üblicher Weise in die Ziffernspeicherrelais Zl...ZS, Hl...H5 und Kl...K5, gegebenenfalls
über nicht gezeigte Zweitwicklungen, eingespeichert.
Nach Aufnahme der Ziffern wird der erste Richtungswähler und damit dessen Einstellsatz belegt. Nach
Erhalt des Meldekriteriums des Einstellsatzes fragt der Speicher beim Umwerter wieder an. Die Ziffern
werden nunmehr vom Speicher mit Hilfe der Kontakte #1...£5, hl...hS, kl...kS über dieselben
Adern I bis XV, welche vorher zur Ausgabe der Kennzahlziffern vom Umwerter zum Speicher benutzt wurden,
zum Umwerter gegeben, der sie nunmehr in bekannter Weise wiederum dahingehend auswertet, daß
gleichzeitig die Information für die Programmsteuerung zum Speicher (über die Adern XVI bis XXII)
und der (2) -Code über die Adern ml, m6 des Ausgabevielfachs
zum Einstellsatz des ersten Richtungswählers gegeben werden.
Die Anordnung kann auch so abgewandelt werden, daß der belegte Speicher, ohne eine Auswertung eines
anliegenden Frequenzcodes abzuwarten, sofort beim Umwerter anfragt. Liegt ein Frequenzcode an den
Adern α und b an, so wird dieser im Codeempfänger
des Umwerters ausgewertet. Dies hat zur Folge, daß der Speicher sofort eine Information über das Programm
und für die Ziffernspeicherrelais erhält, worauf der Umwerter freigegeben wird. Anschließend wird
vom Speicher aus ein freier Einstellsatz eines ersten Richtungswählers IRW belegt, der ein Meldekrite-
rium nach rückwärts zum Speicher gibt, das zur Folge hat, daß der Speicher nochmals den Umwerter belegt,
der vom Speicher die Zifferninformation erhält und abhängig davon die Richtungsmarkierziffern zum Einstellsatz
des ersten Richtungswählers IRW gibt. Erfolgt
diese Aussage nicht, so sendet der Speicher ein Anforderungszeichen nach rückwärts zum belegenden
Knotenamt für Aussendung der Kennzahl in Impulsform. Daraufhin wird erst der Richtungswähler und
sein Einstellsatz belegt sowie der Umwerter nochmals angefragt.
Schließlich kann man auch die Anordnung so treffen, daß der Speicher auf alle Fälle zuerst das Anforderungszeichen
für die Kennzahl nach rückwärts zum belegenden Knotenamt sendet. Wenn binnen einer
bestimmten Zeit keine Impulsreihen eintreffen, wird der Einstellsatz angeschaltet und anschließend beim
Umwerter angefragt.
Für die gesamte Steuerung werden nur gleiche Speicher benötigt, so daß ein schrittweiser Ausbau
mit Zielcodewahl möglich ist. Der Aufwand an Adern von und zum Umwerter ist nicht größer geworden als
bisher. Ebenso ist in dem mit Codewahlempfänger versehenen Umwerter kein Zusatz notwendig.
Für den Fall, daß die Ziffern der Kennzahl in codierter Form nicht sämtlich gleichzeitig übertragen
werden sollen, was bei einem (I)-Code drei Vorratsgruppen zu je fünf Frequenzen erfordert, sondern
nacheinander, was nur eine Vorratsgruppe von fünf Frequenzen bedingt, wird man vom Speicher aus nach
rückwärts zum Knotenamt neben dem Anforderungszeichen für die Impulswahl noch ein unterschiedliches
Anforderungszeichen zur Codewahl übertragen. Der Toncode-Empfänger wird in diesem Fall dann zweckmäßig,
um den Umwerter nicht zu lange zu belegen, nicht dem Umwerter, sondern dem Speicher zugeordnet
werden.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung für Selbstwählfernverkehr in einem Fernsprechsystem mit mehreren
sternförmig aufgebauten Netzgruppen, deren Netzgruppenmittelpunkte
jeweils für eine Verbindung in einer Folge auf- und absteigender Ordnung (Endämter, Knotenämter, Hauptämter, Zentralämter)
miteinander verbunden werden und deren Knotenämter durch eine den Weg über die gesamten
Netzgruppenmittelpunkte vorschreibende Zielkennzahl erreicht werden (Kennzahlweg), wobei
jedoch gegebenenfalls benachbarte Netzgruppenmittelpunkte unter Umgehung des Kennzahlweges
auch unmittelbar durch Querverbindungen miteinander verbunden werden können, bei
welchem zentrale Speicher mit diesen zugeordneten überzentralen Umwertern in den Knotenämtern,
Hauptämtern und Zentralämtern vorgesehen sind, und bei welchem in gewissen Verbindungsabschnitten
die Zielkennzahlen unterschiedlich, und zwar durch Impulsreihen oder in codierter
Form, vorzugsweise als Vielfrequenzcode, übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der mit
einem Codeempfänger (CE) versehene Umwerter (Umw) von dem durch eine anrufende Verbindung
belegten Speicher (Sp) angefragt wird und den aufgenommenen Frequenzcode in Richtungsmarkierungen
für die Einstellsätze (ES) der Richtungswähler (I RW, II RW) sowie in einen Gleichstromcode
zur Steuerung des Speichers für die weitere Verbindungsherstellung im Fernwählnetz
(Programm) und zur Eingabe der Kennzahl über Ausgabeleitungen (I... XV) in dafür vorgesehene
Ziffernspeicherrelais (Zl..., Hl..., Kl...) des Speichers umsetzt, während bei Aufnahme der
Zielkennzahl in Form von Impulsreihen diese im Speicher in den gleichen Ziffernspeicherrelais in
einem Gleichstromcode gespeichert und über die gleichen Ausgabeleitungen als Gleichstromcode
zum Umwerter gegeben wird, welcher sie wiederum in einen Gleichstromcode zur Steuerung des
vorgegebenen Programms der Verbindungswege sowie in Richtungsmarkierungen für die Einstellsätze
der Richtungswähler umwandelt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anfrage
seitens des belegten Speichers an den Umwerter abhängig von einem einen auf der anrufenden Leitung
anliegenden Vielfrequenzcode auswertenden Breitbandempfänger (BE) im Speicher und abhängig
von der Anschaltung des Einstellsatzes eines belegten Richtungswählers erfolgt, worauf der
Speicher die anrufende Leitung zu dem Codeempfänger (CE) des Umwerters durchschaltet.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anfrage
seitens des belegten Speichers an den Umwerter sofort erfolgt und bei Eintreffen eines Vielfrequenzcodes
im Umwerter dessen Auswertung im Speicher die sonst stattfindende Aussendung eines Anforderungszeichens nach rückwärts zum
vorgeordneten Amt für die Aussendung der Kennzahlen in Impulsform verhindert.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der belegte Speicher
sofort ein Anforderungszeichen nach rückwärts zum vorgeordneten Amt sendet und daß im Fall
des Ausbleibens der Kennziffer in Impulsform nach einer bestimmten Zeit ein Einstellsatz angeschaltet
und anschließend der Umwerter von dem Speicher angefragt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES62226A DE1078630B (de) | 1959-03-20 | 1959-03-20 | Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlfernverkehr in einem Fernsprechsystem mit mehreren Netzgruppen, deren Netzgruppenmittelpunkte fuer eine Verbindung hintereinander-geschaltet werden koennen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
| DE1078630B true DE1078630B (de) | 1960-03-31 |
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| DES62226A Pending DE1078630B (de) | 1959-03-20 | 1959-03-20 | Schaltungsanordnung fuer Selbstwaehlfernverkehr in einem Fernsprechsystem mit mehreren Netzgruppen, deren Netzgruppenmittelpunkte fuer eine Verbindung hintereinander-geschaltet werden koennen |
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| DE (1) | DE1078630B (de) |
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1959
- 1959-03-20 DE DES62226A patent/DE1078630B/de active Pending
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