DE1078476B - Feueralarmgeber - Google Patents
FeueralarmgeberInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H37/00—Thermally-actuated switches
- H01H37/74—Switches in which only the opening movement or only the closing movement of a contact is effected by heating or cooling
- H01H37/76—Contact member actuated by melting of fusible material, actuated due to burning of combustible material or due to explosion of explosive material
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- H01H37/76—Contact member actuated by melting of fusible material, actuated due to burning of combustible material or due to explosion of explosive material
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- Combustion & Propulsion (AREA)
- Fire Alarms (AREA)
Description
DEUTSCHES
kl. 74 a 31
INTERNAT. KL. G 08 L·
PATENTAMT
H24054Vnid/74a
ANMELDETAG: 1. JUNI 195 5
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. MÄRZ 1960
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. MÄRZ 1960
Die Erfindung bezieht sich auf einen von einem bei vorbestimmter Temperatur schmelzenden Lötmetall gesteuerten
Feueralarmgeber, der bei Ansprechen zwei Kontaktpaare umschaltet. Die hierbei benutzten S chmelzmetalle
sind handelsüblich, und Schmelzmetallstreifen sind für in einem breiten Bereich liegende Schmelztemperaturen
herstellbar. Da derartige Schmelzstreifen prädestiniert sind zur Anzeige bestimmter Temperaturen,
hat man unter Verwendung derartiger Streifen bereits die verschiedensten Feueralarmgeber entwickelt,
die bei Auftreten entsprechender Temperaturen mit Sicherheit ansprechen müßten. Trotzdem ist
festzustellen, daß Anlagen mit derartigen Feueralarmgebern immer wieder ausfallen und diese ein ausbrechendes
Feuer nicht vorschriftsmäßig melden. Es wurde daher immer wieder versucht, die Schaltungen
derartiger Anlagen zu verbessern, und es wurden auch bereits Schaltungen entwickelt, durch die beachtliche
Fortschritte erzielt wurden; insbesondere ist es bekannt, außer dem eigentlichen Stromkreis einen Ruhe-Stromkreis
vorzusehen. Bei derartigen Anlagen liegen jedoch die Alarmgeräte, die Ruhestromkontakte und
eine entsprechende Glimmlampe in einem geschlossenen Stromkreis, so daß beim Schmelzen des Lötmetalls
der Ruhestramkreis kurzgeschlossen wird. Sobald dies erfolgt, wird die Alarmglocke in Betrieb gesetzt, und
die Glimmlampe erlischt, d. h., bei stromführender Anlage meldet die Glimmlampe nur dann, wenn die
Ruhestromkontakte sich nach Schmelzen des Metalls einwandfrei geschlossen haben und die Alarmglocke
arbeitet. Auch bei derartigen Anlagen hat sich jedoch noch ein häufiger Ausfall gezeigt. Dies liegt daran,
daß gerade die Schaltkontakte die kritische Stelle jeder derartigen Anlage sind und, da sie nur außerordentlich
selten betätigt werden, allein schon durch Oberflächenkorrosion sehr häufig nicht funktionieren.
Abgesehen davon können aber vielerlei andere bekannte Fehlerquellen bei derartigen empfindlichen
Schaltmechanismen auftreten. Die Meldung der Glimmlampe ist daher bei derartigen Anlagen in Abhängigkeit
von der Alarmglocke gesetzt. Im weiteren ist auch eine Abhängigkeit von der Alarmglocke dadurch
gegeben, daß der innere Widerstand der Magnetwicklungen der Alarmglocke bestimmend ist für
Brennstrom und Brennspannung der Glimmlampe. Es ist daher nicht ohne weiteres möglich, in diesen bekannten
Anlagen eine beliebige Zahl von Alarmglocken zu verwenden, wie beispielsweise in einem großen
Hotel, bei dem ein Brand nicht nur in dem jeweils betroffenen Zimmer, sondern gleichzeitig auch in einer
Zentrale und verschiedenen anderen Stellen, z. B. unmittelbar bei der Feuerwehr, gemeldet werden soll.
Alle diese Nachteile der bekannten Anlagen werden nach der Erfindung beseitigt, und zwar im wesent-Feueralarmgeber
Anmelder:
Dr. h. c. Josef Homma,
Wiesbaden, Eichenwaldstr. 64
Wiesbaden, Eichenwaldstr. 64
Dr. h. c. Josef Homma, Wiesbaden,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
liehen dadurch, daß das in der Ruhelage des Alarmgebers
geschlossene Kontaktpaar einen Stromkreis geschlossen hält, in welchem ein geringer Ruhestrom
fließt, während das andere, in der Ruhelage offene Kontaktpaar einen vom Ruhestromkreis unabhängigen
Alarmstromkreis offen hält, in welchen eine beliebige Anzahl Alarmglocken geschaltet sind, und. daß ohne
Beeinflussung der Vorgänge im Alarmstromkreis ein — zweckmäßigerweise in einer Meldezentrale angeordneter
— dritter Stromkreis durch Zündung einer Glimmlampe geschlossen wird, sobald der Ruhestromkreis
geöffnet oder der Widerstand in ihm größer wird als der Zündwiderstand der Glimmlampe. Hierbei
wird der im Ruhestromkreis fließende Strom durch einen Festwiderstand bestimmt und beträgt etwa
1 μΑ, so daß durch die Glimmlampe ein Lichtsignal in der Zentrale ausgelöst wird, sobald im Ruhestromkreis
der Widerstand größer wird als der innere Widerstand der Glimmlampe. Um von Zeit zu Zeit den Feueralarmgeber
zur Probe auslösen zu können, ist es zweckmäßig, an den Träger der Kontaktpaare einen
von außen zugänglichen Knopf od. dgl. anzuordnen, mittels dessen von Hand die Kontakte des Ruhestromkreises
geöffnet und die des Alarmstromkreises geschlossen werden.
Durch Anordnung des dritten Stromkreises, der sich automatisch durch Zündung der Glimmlampe einschaltet,
wird erreicht, daß eine Meldung durch die Glimmlampe erfolgt,
1. wenn die Anlage stromlos wird,
2. wenn die Alarmglocke anspricht,
3. wenn die Alarmglocke trotz Schließung des Alarmstromkreises nicht anspricht,
4. wenn der Ruhestromkontakt öffnet, aber der Alarmstromkontakt
nicht schließt,
5. wenn eine Störung im Ruhestromkreis eintritt.
909 767/51
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen im Gehäuse eingebauten Feueralarmgeber nach der Erfindung;
Fig. 2 zeigt den Lötstreifen für sich in vergrößertem Maßstab;
Fig. 3 zeigt einen Geber im Gehäuse für Wohnräume in verkleinertem Maßstab;
Fig. 4 zeigt ein Schaltschema des Signal- und des Alarmstromkreises nach der Erfindung.
Im einzelnen bedeutet 6 das Schaltergehäuse. In diesem ist längsverschieblich gelagert ein Stift 9, der in
seinem mittleren Teil eine Verjüngung aufweist. Auf diesem verjüngten Teil kann von oben nach unten eine
Muffe 23 gleiten. Die Muffe trägt mit ihr fest verbunden ein Kontaktblech 5. Die Muffe 23 wird von der
Feder 7 nach oben gedrückt. Am unteren Ende des Stiftes 9 hängt jedoch mittels des Blechstreifens 13,
der durch eine Wood-Metall-Lötung 14 zusammengehalten ist, an einer öse 15 ein Gewicht 16. Dieses Gewicht
16 ist etwas schwerer als die Kraft der Feder 7, so daß in Ruhestellung das Kontaktblech 5 gegen die
Kontakte 1 und 2 des Signalstromkreises gedrückt wird. Fällt nun der Blechstreifen infolge Übertemperatur
auseinander, so drückt die Feder 7 das Kontaktblech 5 mitsamt der Muffe 23 nach oben, und zwar so
lange, bis das Kontaktblech sich gegen die Alarmstromkontakte 3 und 4 legt. Zur Schonung der Signalstromkreiskontakte
1, 2 wirkt das Gewicht nicht unmittelbar auf die Muffe 23 mit dem Kontaktblech, sondern die Muffe kann sich so weit frei verschieben,
daß sie nur von der Feder Ta in der unteren Lage der
Muffe gegen die Kontakte 1, 2 gedrückt wird. Der Stift 9 ist nach oben durch das Gehäuse hindurch verlängert
und trägt hier den Handknopf 10., durch den ein
Probealarm ausgelöst werden kann. Der Schalter ist mittels eines einfachen Winkelbleches 8 in dem äußeren
Gehäuse 17 befestigt. Dieses Gehäuse ist unten mit dem Boden 11 und oben mit dem Boden 11 α verschlossen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Mantel des Ge- 4"
häuses 17 aus einem durchlöcherten Blech 20 hergestellt. An ösen 19 ist das gesamte Gehäuse 17 an
einem Arm 21 aufgehängt, der seinerseits an der Wand 22 befestigt ist. In vielen Fällen, z. B. in Hotelzimmern,
wird es zweckmäßig sein, unmittelbar mit diesem Geber auch bereits einen Alarmgeber od. dgl. zu
verbinden. Deswegen ist in der Ausführung nach Fig. 1 oben auf dem Gehäusedeckel 11a eine Alarmglocke 12
angeordnet.
Fig. 4 zeigt ein zweckmäßiges Schaltschema für die Alarmanlage, in der der vorbeschriebene Geber benutzt
werden soll. Die einzelnen Räume sind mit I, II, III und IV bezeichnet, die sich natürlich beliebig ausdehnen
lassen, z. B. bei großen Hotels bis in die Hunderte. In jedem Raum ist ein Geber gemäß Fig. 1 vorhanden.
Die Geber sind in dem Schaltschema mit ^1,
.S2, Sz, S^ bezeichnet. Unmittelbar mit jedem Geber ist
eine Alarmglocke, Alarmhupe od. dgl. verbunden, die mit Wx, W2, Ws und PF4 bezeichnet sind. Die Signalstromkontakte
1 und 2 liegen in dem Stromkreis L-M. Der Strom fließt von Plus-Netz durch die Leitung M
über den Kontakt 2, das Kontaktblech 5 zum Kontakt 1, dann durch die Leitung L über den Widerstand
R zum Minus-Pol des Netzes. Dieser Widerstand ist sehr hoch bemessen, so daß der fließende Strom
außerordentlich klein ist. Bei einer Netzspannung von 220 V kann z. B. der Widerstand 1000000 Ohm betragen,
so daß der fließende Strom etwa 0,2 mA ist. Wird nun das Kontaktblech 5 gehoben und damit die Verbindung
zwischen den Kontakten 1 und 2 gelöst, so wird der Strom an dieser Stelle unterbrochen. Er wird
nunmehr gezwungen, von Plus-Netz über die Glimmlampe G, den Widerstand R zu Minus-Netz zu
fließen. Dabei ist naturgemäß der Widerstand der benutzten
Glimmlampe angepaßt. Die Glimmlampe wird in diesem Fall also gezündet und zeigt an, in welchem
Geber S die Kontakte geöffnet worden sind. Unmittelbar nach der Öffnung der Kontakte 1, 2 wird aber von
dem Kontaktblech 5 das Kontaktpaar 3, 4 geschlossen. Es fließt hierbei der Strom von Plus-Netz über den
Kontakt 3, das Kontaktblech 5, den Kontakt 4 über den Wecker W in die Leitung N, sodann über die
Wecker W5 und W6 zu Minus-Netz. Bei diesem
Schaltschema ist angenommen, daß die Alarmglocke W5 in einer Zwischenstation, ζ. B. in einem Treppenhaus,
angeordnet ist, während der Wecker W6 zusammen mit den Glimmlampen G in einer Portierloge,
einer Zentrale od. dgl. angebracht ist. Die Schaltanlage für den Geber ist daher auch außerordentlich
einfach, es ist lediglich notwendig, vom Impulsgeber aus drei Adern zu dem Ort zu führen, in dem der
Alarm gegeben werden soll und in dem gleichzeitig angezeigt werden soll, von welchem Impulsgeber der
Alarm ausgelöst ist. Bei Neubauten kann eine solche elektrische Leitungsanlage praktisch ohne Kosten mit
vorgesehen werden. Aber auch bei bestehenden Bauten bedeutet es nur einen geringen Aufwand, diese Leitungen
zu ziehen. Der Geber selbst ist aber derartig einfach in seinem Aufbau und in seiner Wirkungsweise,
daß ein unbedingt sicheres Funktionieren gewährleistet ist. Außerdem wird durch den besonders einfachen
Aufbau und die sehr einfachen Konstruktionsmittel ein Preis gewährleistet, der etwa dem eines
ganz einfachen Beleuchtungskörpers gleichkommt, so daß er bei der Einrichtung einer Wohnung, eines
Hotels oder einfacher Betriebe kaum eine Rolle spielen dürfte. Wesentlich ist jedoch für die Erfindung die
kaum noch zu übertreffende Betriebssicherheit der Anlage, die in einer Zentrale auf alle Fälle meldet, wenn
die Alarmglocken od. dgl. ansprechen oder wenn irgendwo in der Gesamtanlage ein Fehler vorliegt, der
das Ansprechen der Glocken verhindert.
Claims (3)
1. Von einem bei vorbestimmter Temperatur schmelzenden Lötmetall gesteuerter Feueralarmgeber,
der bei Ansprechen zwei Kontaktpaare umschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß das in der
Ruhelage des Alarmgebers geschlossene Kontaktpaar (1, 2) einen Stromkreis (L, M) geschlossen
hält, in welchem ein geringer Ruhestrom fließt, während das andere, in der Ruhelage offene Kontaktpaar
(3, 4) einen vom Ruhestromkreis unabhängigen Alarmstromkreis (M, N) offen hält, in
welchen eine beliebige Anzahl Alarmglocken (W) geschaltet sind, und daß ohne Beeinflussung durch
die Vorgänge im Alarmstromkreis (M, N) ein — zweckmäßigerweise in einer Meldezentraie (Z)
angeordneter — dritter Stromkreis durch Zündung einer Glimmlampe (G) geschlossen wird, sobald
der Ruhestromkreis geöffnet oder der Widerstand in ihm größer wird als der Zündwiderstand der
Glimmlampe.
2. Feueralarmgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Ruhestromkreis (L, M)
fließende Strom durch einen Festwiderstand (R) bestimmt wird und etwa 1 μΑ betragt und dement-
sprechend durch die Glimmlampe (G) ein Lichtsignal in der Zentrale (Z) ausgelöst wird, sobald
im Ruhestromkreis der Widerstand größer wird als R + G (innerer Widerstand der Glimmlampe).
3. Feueralarmgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kontaktblech (5) ein
von außen zugänglicher Knopf (10) angeordnet ist, mittels dessen von Hand die Kontakte (1, 2) geöffnet
und die Kontakte (3, 4) geschlossen werden
können und somit der Geber zur Probe ausgelöst werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 952 778;
USA.-Patentschriften Nr. 2 459 015, 2 704 840;
»Impulstechnik« von Ing. H. Richter, Radio-Mentor, 1948, S.196;
britische Patentschrift Nr. 436 755.
britische Patentschrift Nr. 436 755.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH24054A DE1078476B (de) | 1955-06-01 | 1955-06-01 | Feueralarmgeber |
| US535169A US2908896A (en) | 1955-06-01 | 1955-09-19 | Temperature responsive means |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH24054A DE1078476B (de) | 1955-06-01 | 1955-06-01 | Feueralarmgeber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1078476B true DE1078476B (de) | 1960-03-24 |
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ID=7149681
Family Applications (1)
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| DEH24054A Pending DE1078476B (de) | 1955-06-01 | 1955-06-01 | Feueralarmgeber |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| US (1) | US2908896A (de) |
| DE (1) | DE1078476B (de) |
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