[go: up one dir, main page]

DE1078247B - Sicherheitsarmatur fuer Kernreaktoranlagen - Google Patents

Sicherheitsarmatur fuer Kernreaktoranlagen

Info

Publication number
DE1078247B
DE1078247B DES60752A DES0060752A DE1078247B DE 1078247 B DE1078247 B DE 1078247B DE S60752 A DES60752 A DE S60752A DE S0060752 A DES0060752 A DE S0060752A DE 1078247 B DE1078247 B DE 1078247B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety fitting
fitting according
plunger
closure
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES60752A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Uthe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES60752A priority Critical patent/DE1078247B/de
Publication of DE1078247B publication Critical patent/DE1078247B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C9/00Emergency protection arrangements structurally associated with the reactor, e.g. safety valves provided with pressure equalisation devices
    • G21C9/004Pressure suppression
    • G21C9/008Pressure suppression by rupture-discs or -diaphragms
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

DEUTSCHES
Manche Reaktoranlagen weisen zwei getrennte Systeme mit verschiedenen Medien auf, von denen das eine notfalls in das System des anderen übertreten können muß. Zwei Beispiele hierzu veranschaulicht Fig. 5, die im Teilausschnitt eine Reaktorschaltung mit zwei getrennten Systemen zeigt. Gemäß Fig. 5 führt der Reaktor 17 als erstes Medium in seinem Primärkreislauf 18 mit der Pumpe 19, dem Wärmetauscher 20 und der Moderatorabzweigleitung 21 mit Pumpe 22 und Wärmetauscher 23 schweres Wasser. Als zweites, davon verschiedenes Medium führt er im Sekundärkreislauf 24 mit der Pumpe 25 leichtes Wasser (zur Verdampfung). Für den Übertritt des einen Mediums (leichtes Wasser) in den Kreislauf des anderen Mediums ist die Überbrückungsleitung 26 mit der Sicherheitsarmatur 27 vorgesehen. Sie gibt den Weg für das leichte Wasser nur frei, wenn der Druck im Schwerwasserkreislauf 18 bzw. 21 infolge einer Betriebsstörung unzulässig absinkt. Durch die Zuschaltung des Leichtwasserkreislaufes wird aber größerer Schaden am Reaktorkern verhindert.
In die Reaktorschaltung nach Fig. 5 ist weiter der unter Druck stehende Behälter 28 einbezogen, der über die zweite Sicherheitsarmatur 29 mit Verbindungsleitung 30 an den Reaktor angeschlossen ist. Der Be- halter 28 ist mit einer borhaltigen Flüssigkeit (im folgenden Borlösung genannt) gefüllt. Er entleert diese Flüssigkeit in den Reaktorkessel nur, wenn beispielsweise die Regel- und Abschaltstäbe versagen und eine Notabschaltung des Reaktors auf andere Weise nicht mehr möglich ist. Es liegen also auch hier zwei verschiedene, voneinander getrennte Medien (leichtes Wasser und Borlösung) vor, von denen das eine bei geöffneter Sicherheitsarmatur in das System des anderen übertreten kann.
Gegenstand der Erfindung ist eine Sicherheitsarmatur, die bei größter Einfachheit im Aufbau die Funktionen Trennung und Übertritt der Medien besonders vorteilhaft zu verwirklichen gestattet. Die Lösung besteht darin, daß die Armatur eine absolut dichte, steuerbare Sollbruchstelle besitzt und als Durchbruchsorgan ein Kolben mit Steuerstößel vorgesehen ist.
Unter Steuerbarkeit wird die konstruktiv beeinflußte gleichmäßige Zuordnung von Kolbendruck und Durchbruchsquerschnitt während des Durchbruchsvorganges verstanden. Näheres ist aus der Zeichnung zu entnehmen, in der schematisch einige Ausführungsbeispiele der neuen Sicherheitsarmatur veranschaulicht sind. Es zeigt
Fig. 1 die Armatur im Längsschnitt mit Membrandichtung und Ringelementen (Sollbruchstelle),
Fig. 2 die Sollbruchstelle gemäß Fig. 1, abgewandelt mit Schweißnahtdichtung,
Sictierheits armatur
für Kernreaktoranlagen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Siegfried Uthe, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 3 die Sollbruchstelle gemäß Fig. 1, abgewandelt mit Ringdichtung,
Fig. 4 eine Sollbruchstelle mit konischen Ringelementen und Membrandichtung und
Fig. 5 einen Teilausschnitt einer Reaktorschaltung mit zwei getrennten Systemen (bereits eingangs erläutert).
Gemäß Fig. 1 besitzt die Armatur die absolut dichte, gesteuerte Sollbruchstelle 1 bis 4, im einzelnen bestehend aus den Ringelementen 1, 2 mit der Mittelscheibe 3, die die Steuerelemente darstellen und im folgenden Verschlußteile genannt werden, und der Membrandichtung 4. Als Durchbruchsorgan ist der Kolben 5 mit S teuer stoß el 6 vorgesehen, von denen der Stößel zur Ausübung seiner Steuerfunktion am Betätigungsende treppenförmig abgestuft ist. Hierdurch wird erreicht, daß beim öffnen der Sollbruchstelle ein günstiges und gleichbleibendes Übersetzungsverhältnis von Kolbenfläche und jeweils abzuhebender Sollbruchstellenfläche (Mittelscheibe oder Ring) bestehenbleibt, im Sinne einer möglichst kleinen Durchbruchskraft.
Die Buchstaben A und B zu beiden Seiten der Armatur zeigen die Einbaulage der Armatur in der Anlagenschaltung (vgl. Fig. 5).
Das Armaturgehäuse besitzt die Gestalt eines Rohrkörpers und besteht aus den aneinandergeschweißten Teilen 7, 8 mit Flanschen 9, 10. Mit dem Bund 11 des Verschlußsitzes ist die Membrandichtung 4 verschweißt. Die Stege 12 der Armatur dienen zur Führung des Stößels 6, der entsprechend Kreuzquerschnitt aufweist. Das Gitter 13 stellt eine Fangvorrichtung für die herausgestoßenen Verschlußteile dar. Das Rohr 14 ist Teil einer Atmungs- und Leckleitung.
909 767/332
Schließlich gibt das gestrichelt eingezeichnete Feld' 15 die Lage des Kolbens in der Öffnungsstellungf an.
Im störungsfreien Betrieb der Reaktoranlage, d. h. bei Druckausgleich in den Rohrleitungsteilen vor und hinter der Sollbruchstelle, nehmen Kolben und Stößel die in Fig. 1 gezeigte Stellung ein. Die Höhe des Druckes, mit der die Membran 4 beaufschlagt wird, hängt von der Festigkeit der Verschlußteile 1 bis 3 ab.
Tritt nun einer der eingangs erwähnten Störungsfälle ein, so werden Stößel und Kolben gegen die Sollbruchstelle bewegt. Dazu genügt im Falle der erwähnten Notabschaltung mit Borlösung (Armatur 29 in Fig. 5) schon, daß der Druck der einströmenden Borlösung vor dem Kolben 5 um den Druckverlustabfall in der geöffneten Sollbruchstelle höher ist als der Druck im Primärkreislauf 18 bzw. 21. Im Falle der Zuschaltung des Sekundärkreislaufes (Armatur 27 in Fig. 5) öffnet die Sicherheitsarmatur gemäß der Erfindung selbsttätig, sobald der Druck im Primärkreislauf kleiner wird als im Sekundärkreislauf.
Der jeweilige Druckunterschied bewegt den Stößel 6 gegen die Verschlußteile 1 bis 3., und es baut sich wegen des günstig gewählten Übersetzungsverhältnisses von Kolbenfläche und Mittelscheibenfläche eine genügend große Durchbruchskraft zur Zerstörung der Membrandichtung 4 auf. Mit dem Zerreißen der Membrandichtung werden die Verschlußteile nacheinander abgehoben. Infolge der treppenförmigen Gestaltung des Stößelendes bleibt das erwähnte günstige Übersetzungsverhältnis auch beim Herausstoßen der Verschlußteile weitgehend bestehen.
Bei der Öffnungsbewegung schließt der Kolben 5 die Atmungsleitung 14. Das hereinströmende Medium, z. B. leichtes Wasser oder Borlösung, ergießt sich in den Primärkreislauf des Reaktors bzw. in das Reaktorgefäß. Die Verschlußteile werden vom Fanggitter 13 aufgefangen.
Die Abdichtung der Sollbruchstelle kann mannigfach abgewandelt werden.
Fig. 2 zeigt eine Lösung, bei der die Dichtungsmembran fortgelassen ist und dafür die Ringelemente außen an den Trennfugen verschweißt oder hartgelötet sind.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 sind die Ringelemente gekerbt und tragen in ihre Trennfugen eingelötete oder eingeschweißte Dichtringe 15.
Auch die Verschlußteile können, wie Fig. 4 zeigt, anders gestaltet sein, z. B. konisch. Als Dichtung ist wieder eine Membran 16 vorgesehen.
Über die bisher gezeigten Änderungen hinaus sind zusätzliche Maßnahmen möglich. Beispielsweise kann bei Verwendung einer Membran die Membran Bruchkerben aufweisen. Es kann ferner der Stößel einen den Verschlußquerschnitt ausfüllenden Zylinderschaft mit Durchtrittskanal aufweisen. Es können Federn als Rückstellorgane für Stößel und Kolben oder als gemeinsames Befestigungsmittel für die Verschlußteile verwendet werden.

Claims (8)

Patentansprüche.-
1. Sicherheiitsarmatur für Reaktoranlagen mit mindestens zwei verschiedenen Medien, von denen das eine notfalls über die Armatur in das Leitungs- oder Behältersystem des anderen Mediums übertreten soll, dadurch gekennzeichnet, daß die Armatur eine absolut dichte, steuerbare Sollbruchstelle besitzt und als Durchbruchsorgan ein Kolben mit Steuerstößel vorgesehen ist.
2. Sicherheitsarmatür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle die Gestalt eines aus Ringelementen mit Mittelscheibe bestehenden Verschlusses besitzt, welcher mit einer Dichtungsmembran überzogen ist, und daß der Steuerstößel am Betätigungsende treppenförmig abgestuft ist.
3. Sicherheitsarmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußteile konische Form aufweisen.
4. Sicherheitsarmatur nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußteile durch Schweißnähte oder Lötung abgedichtet sind.
5. Sicherheitsarmatur nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußteile in den Fugen durch eingelötete oder angeschweißte Dichtringe abgedichtet sind.
6. Sicherheitsarmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Stößel und Kolben im Falle, daß der Stößel den Verschlußquerschnitt ausfüllt, einen gemeinsamen Durchtrittskanal, z. B. eine axiale Bohrung, aufweisen.
7. Sicherheitsarmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel Kreuzquerschnitt aufweist.
8. Sicherheitsarmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmembran Bruchkerben aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES60752A 1958-11-27 1958-11-27 Sicherheitsarmatur fuer Kernreaktoranlagen Pending DE1078247B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES60752A DE1078247B (de) 1958-11-27 1958-11-27 Sicherheitsarmatur fuer Kernreaktoranlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES60752A DE1078247B (de) 1958-11-27 1958-11-27 Sicherheitsarmatur fuer Kernreaktoranlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1078247B true DE1078247B (de) 1960-03-24

Family

ID=7494338

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES60752A Pending DE1078247B (de) 1958-11-27 1958-11-27 Sicherheitsarmatur fuer Kernreaktoranlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1078247B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1514437B1 (de) * 1965-04-07 1970-05-14 Siemens Ag Sicherheitsabsperrorgan
EP0033085A3 (en) * 1980-01-23 1981-09-09 Kraftwerk Union Aktiengesellschaft Thermally insulating closure system for pressure relief apertures in separating walls, particularly in nuclear reactor buildings
EP0517450A1 (de) * 1991-05-31 1992-12-09 General Electric Company Treibmittelbetätigtes Dampfdruckentlastungsventil für Kernreaktor
WO2017087303A1 (en) * 2015-11-16 2017-05-26 Ge-Hitachi Nuclear Energy Americas Llc Systems and methods for high-reliability valve opening
JP2020531812A (ja) * 2017-08-15 2020-11-05 ジーイー−ヒタチ・ニュークリア・エナジー・アメリカズ・エルエルシーGe−Hitachi Nuclear Energy Americas, Llc 非常に単純化された沸騰水型原子炉のための減圧および冷却剤注入システム

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1514437B1 (de) * 1965-04-07 1970-05-14 Siemens Ag Sicherheitsabsperrorgan
EP0033085A3 (en) * 1980-01-23 1981-09-09 Kraftwerk Union Aktiengesellschaft Thermally insulating closure system for pressure relief apertures in separating walls, particularly in nuclear reactor buildings
US4495147A (en) * 1980-01-23 1985-01-22 Kraftwerk Union Aktiengesellschaft Heat-retarding closure system for pressure relief openings of partitions, in nuclear reactor buildings
EP0517450A1 (de) * 1991-05-31 1992-12-09 General Electric Company Treibmittelbetätigtes Dampfdruckentlastungsventil für Kernreaktor
WO2017087303A1 (en) * 2015-11-16 2017-05-26 Ge-Hitachi Nuclear Energy Americas Llc Systems and methods for high-reliability valve opening
US10203043B2 (en) 2015-11-16 2019-02-12 Ge-Hitachi Nuclear Energy Americas Llc Systems and methods for high-reliability valve opening
JP2020531812A (ja) * 2017-08-15 2020-11-05 ジーイー−ヒタチ・ニュークリア・エナジー・アメリカズ・エルエルシーGe−Hitachi Nuclear Energy Americas, Llc 非常に単純化された沸騰水型原子炉のための減圧および冷却剤注入システム

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2909878C2 (de) Vorrichtung zur Abführung des Leckflusses eines hydraulischen Lagermediums
DE2122133C3 (de) Prüfeinrichtung an schwimmergesteuerten Flüssigkeitsanzeigen
CH665010A5 (de) Solenoid-kleinventil.
DE1078247B (de) Sicherheitsarmatur fuer Kernreaktoranlagen
DE1052000B (de) Abschalteinrichtung fuer fluessigkeitsgekuehlte Kernreaktoren
DE2413464A1 (de) Kernreaktorbrennelement
DE2632587C2 (de) Doppelsitzventil mit Leckkontrolle
DE2510844A1 (de) Vorrichtung zum einspritzen einer fluessigkeit in das core eines kernreaktors
DE1114684B (de) Federbelastetes UEberdruckventil fuer Fluessigkeiten, vorzugsweise zur Verwendung bei Teleskop-Grubenstempeln
DE1500191B2 (de) Selbsttätige Tankfüll- und -entleerungsvorrichtung mit Haupt- und Hilfsventil
EP0685669A2 (de) Kugelhahn mit integrierter automatischer Druckentlastung und Kugelhahnkombination
DE2260597A1 (de) Fluessigkeitsdichter verbinder fuer eine vielzahl von leitungen, insbesondere hydraulische steuerleitungen in kernreaktoren
DE2926522A1 (de) Federbelastetes sicherheitsventil
DE2039845A1 (de) Druckgefaessinterner Steuerstabantrieb
CH633869A5 (en) Safety shut-off valve controlled directly by electromagnetic means
DE4426857C2 (de) Druckentlastungssystem und Verfahren zur Druckentlastung eines mit einem Medium befüllten Druckbehälters
DE2217074C3 (de) Atomreaktor mit Kühlmittelsammelbehälte
DE2658225A1 (de) Sicherheitsarmatur fuer rohrleitungen, insbesondere fuer kernreaktoren
CH365919A (de) Dreiwegumschaltventil
DE3220867A1 (de) Vorgesteuertes magnetventil
DE1775719B1 (de) Magnetventil, insbesondere fuer gase
DE2328885A1 (de) Kernreaktor
DE1489660A1 (de) Vorrichtung zur Betaetigung Neutronen absorbierender Stangen in Kernreaktoren
DE3036933A1 (de) Schwerwasserreaktor vom druckkesseltyp mit ueberdruckventilen an den trennrohren
DE2040904A1 (de) Spaltgasabfuehrungssystem fuer einen Kernreaktor