DE1078058B - Unwuchtschwinger, insbesondere fuer Bodenverdichter, mit verstellbarem Unwuchtkoerper - Google Patents
Unwuchtschwinger, insbesondere fuer Bodenverdichter, mit verstellbarem UnwuchtkoerperInfo
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- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D3/00—Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
- E02D3/02—Improving by compacting
- E02D3/046—Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil
- E02D3/074—Vibrating apparatus operating with systems involving rotary unbalanced masses
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Unwuchtschwinger, insbesondere für Bodenverdichter, bei dem ein Unwuchtkörper
auf einer umlaufenden Welle während des Umlaufes relativ zur Welle und zu einem anderen
Unwuchtkörper verdrehbar angeordnet ist. Bei derartigen Unwuchtschwingern sind in der Regel zwei
Unwuchtkörper auf gegenläufig angetriebenen parallelen Wellen angeordnet. Zum Einstellen der wirksamen
Schwingungsrichtung ist es bekannt, die Phasenbeziehung der beiden umlaufenden Unwuchten
zu verändern, d. h. eine der Unwuchten relativ zu ihrer Welle zu verdrehen. Da eine solche Einstellung
der Schwingungsrichtung während des Betriebes z. B. zur Lenkung des Bodenverdichters bzw. zur Erzielung
einer vorwärts oder rückwärts gerichteten Transportkomponente vorgenommen werden muß, hat man
bisher verhältnismäßig komplizierte, mechanisch gesteuerte Getriebe zur Relativverdrehung des Unwuchtkörpers
angewandt. -
Der Erfindung liegt, nun die Aufgabe zugrunde, derartige Getriebe zu vereinfachen und eine kontinuierliche
Verdrehung des Unwuchtkörpers relativ zu seiner umlaufenden Welle und zum zweiten Unwuchtkörper
mit geringem Kraftaufwand durch Anwendung einer hydraulischen Hilfskraft zuermöglichen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der verdrehbare Unwuchtkörper einen
von seiner Welle axial durchsetzten hydraulischen Stellzylinder bildet, in dem ein doppelseitig zu beaufschlagender
Kolben angeordnet ist, dessen axiale Bewegung über eine Steilgewindeführung eine Verdrehung
des Unwuchtkörpers bewirkt. Im einfachsten Falle läuft hierzu der Kolben als Mutter auf einem
Steilgewinde der Welle und ist mit dem Unwuchtkörper durch axiale Führungsnuten und darin gleitende
Keile verbunden, so daß der Kolben bei seiner durch axiale Verschiebung bewirkten Verdrehung den
Unwuchtkörper mitnimmt. Man kann aber auch den Kolben im Unwuchtkörper in einem Steilgewinde
führen, dessen Steigung oder Steigungsrichtung vom Steilgewinde der Welle abweicht. Es besteht dann die
Möglichkeit, durch axiale Verschiebung des Kolbens einerseits eine Verdrehung des Kolbens relativ zur
Welle und andererseits eine Verdrehung des Unwuchtkörpers relativ zum Kolben zu bewirken. Hierdurch
überlagern sich zwei Verdrehungen entweder durch Addition oder durch Subtraktion. Wählt man gegenläufige
Steilgewinde zur Führung des Kolbens auf der Welle und im Unwuchtkörper, so findet eine Überlagerung
durch Addition der Relatiwerdrehungen statt, so daß sich schon bei kurzem Kolbenhub eine
große Verdrehung des Unwuchtkörpers relativ zur Welle erreichen läßt. Außerdem hat eine solche An-Unwuchtschwinger,
insbesondere für Bodenverdichter,
mit verstellbarem Unwuchtkörper
insbesondere für Bodenverdichter,
mit verstellbarem Unwuchtkörper
Anmelder:
Losenhausenwerk
Düsseldorfer Maschinenbau A. G.,
Düsseldorf-Grafenberg, Schlüterstr. 19
Günter Harmann, Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Ordnung den Vorteil, daß sich die auftretenden Axialkräfte kompensieren und daß auch bei großen Gewindesteigungen
eine Selbsthemmung eintritt. Man erhält auf diese Weise, wie übrigens auch mit den
erwähnten Führungsnuten und Keilen, eine bequem steuerbare und verhältnismäßig einfache Verstellvorrichtung,
durch die ein Stellbereich von etwa 180° ohne weiteres erreicht werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Gemäß der Zeichnung sind in einem Gehäuse 1 zwei Unwuchtwellen 4, 5 zueinander parallel gelagert
und durch Zahnräder 6, 7 gegenläufig gekuppelt. Auf der Welle 5 ist ein Unwuchtkörper 3 verkeilt, während
auf der Welle 4 ein weiterer Unwuchtkörper 2 verdrehbar gelagert ist. Der Unwuchtkörper 2 bildet
einen von der Welle 4 axial durchsetzten hydraulischen Stellzylinder mit den Druckräumen 14, 15.
Auf der Welle 4, die mit einem Steilgewinde versehen ist, läuft ein mit abdichtenden Endflächen 11,12 versehener,
als Mutter 10 ausgebildeter Kolben, der axiale Führungsnuten 16, 17 besitzt. In diesen Führungsnuten
16,17 gleiten Keile 18,19, die am Unwuchtkörper 2 in Form einer Keilverzahnung angebracht
sind. In die Enden der Welle 4 sind axiale Bohrungen 8, 9 eingebracht, die durch Ouerbohrungen
20, 21 mit den Druckräumen 14, 15 verbunden sind. Neben diesem Unwuchtschwinger ist in einem Gehäuse
1' ein gleicher Unwuchtschwinger angeordnet, dessen Teile mit den gleichen, nur mit einem Index
versehenen Bezugszeichen versehen sind.
Die Wellen 5, 5' der beiden Unwuchtschwinger 1,1' sind durch eine Kupplung 13 miteinander verbunden
■-..-. -- * 909· 760/70
und werden von einem nicht dargestellten Antriebsmotor angetrieben.
Die Bohrungen 8, 8' bzw. 9, 9' sind über ein nicht dargestelltes Steuergerät an ein Öldrucksystem angeschlossen,
das es gestattet, wahlweise Öldruck in die Druckkammern 14,15 und 14', 15' einzulassen.
Wird z. B. Öldruck in die Druckkammern 14 eingesteuert,
so verschiebt sich der Kolben 10 bis 12 nach links, wobei die Mutter 10 auf dem Steilgewinde
der Welle 4 eine Verdrehung erfährt und dabei den Unwuchtkörper 2 mitnimmt und relativ zur Welle 4
verdreht. Dadurch wird die Schwingungsrichtung des Unwuchtsystems 2, 3 verstellt. Erhält dagegen der
Druckraum 15 Öldruck, so wird der Kolben 10 bis 12 in anderer Richtung verschoben und entweder der
ursprüngliche Zustand wiederhergestellt oder darüber hinaus eine Relativverdrehung des Unwuchtkörpers 2
in entgegengesetzter Richtung bewirkt, was eine Änderung der Schwingungsrichtung im entgegengesetzten
Sinne zur Folge hat. Auf diese Weise kann man von einem hydraulischen Steuergerät aus die
Schwingungsrichtung der beiden Unwuchtsysteme 2, 3 und 2', 3' unabhängig voneinander verstellen, so daß
also beliebige, nach vorwärts oder rückwärts gerichtete Transportkomponenten eines Bodenverdichters
oder auch Lenkbewegungen desselben eingesteuert werden können.
Die Steilgewinde der Wellen 4, 4' sind so bemessen, daß bei einem vollen Hub des Kolbens 10 bis 12 bzw.
10' bis 12' eine Relativverdrehung des Unwuchtkörpers 2 bzw. 2' um 180° stattfindet.
An Stelle der axialen Führungsnuten 16, 17 und der Keilzähne 18,19 kann man zur Führung der Mutter
10 im Unwuchtkörper 2 auch ein Steilgewinde vorsehen, das zweckmäßigerweise zu dem Steilgewinde
der Welle 4 gegenläufig ist oder eine andere Steigung besitzt. Auf diese Weise kann man durch
Abstimmung der beiden Steilgewinde einem bestimmten Hub des Kolbens 10 bis 12 einen geeigneten Verdrehungswinkel
des Unwuchtkörpers 2 zuordnen.
Claims (4)
1. Unwuchtschwinger, insbesondere für Bodenverdichter, bei dem ein Unwuchtkörper auf einer
umlaufenden Welle während des Umlaufes relativ zur Welle und zu einem anderen Unwuchtkörper
verdrehbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der verdrehbare Unwuchtkörper (2) einen von
seiner Welle (4) axial durchsetzten hydraulischen Stellzylinder (14, 15) bildet, in dem ein doppelseitig
zu beaufschlagender Kolben (10,11,12) angeordnet ist, dessen axiale Bewegung über eine
Steilgewindeführung eine Verdrehung des Unwuchtkörpers (2) bewirkt.
2. Unwuchtschwinger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (10 bis 12) als
Mutter auf einem Steilgewinde der Welle (4) läuft und mit dem Unwuchtkörper (2) durch
axiale Führungsnuten (16, 17) und darin gleitende Keile (18,19) verbunden ist, so daß der Kolben
(10 bis 12) bei seiner durch axiale Verschiebung bewirkten Verdrehung den Unwuchtkörper (2)
mitnimmt.
3. Unwuchtschwinger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (10 bis 12) im
Unwuchtkörper (2) in einem Steilgewinde geführt ist, dessen Steigung oder Steigungsrichtung vom
Steilgewinde der Welle (4) abweicht.
4. Unwuchtschwinger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für
die Druckmittelzufuhr zum Stellzylinder (14,15) Längs- und Querbohrungen in den Wellenenden
vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEL29049A DE1078058B (de) | 1957-11-09 | 1957-11-09 | Unwuchtschwinger, insbesondere fuer Bodenverdichter, mit verstellbarem Unwuchtkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1078058B true DE1078058B (de) | 1960-03-17 |
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ID=7264736
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEL29049A Pending DE1078058B (de) | 1957-11-09 | 1957-11-09 | Unwuchtschwinger, insbesondere fuer Bodenverdichter, mit verstellbarem Unwuchtkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1078058B (de) |
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-
1957
- 1957-11-09 DE DEL29049A patent/DE1078058B/de active Pending
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