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DE1077780B - Maximum-Elektrizitaetszaehler mit einem periodisch in die Nullstellung zurueckkehrenden, ueber eine ein- und ausrueckbare Zahnradkupplung angetriebenen Mitnehmer - Google Patents

Maximum-Elektrizitaetszaehler mit einem periodisch in die Nullstellung zurueckkehrenden, ueber eine ein- und ausrueckbare Zahnradkupplung angetriebenen Mitnehmer

Info

Publication number
DE1077780B
DE1077780B DES50050A DES0050050A DE1077780B DE 1077780 B DE1077780 B DE 1077780B DE S50050 A DES50050 A DE S50050A DE S0050050 A DES0050050 A DE S0050050A DE 1077780 B DE1077780 B DE 1077780B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driver
maximum
counter
gear
zero position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES50050A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES50050A priority Critical patent/DE1077780B/de
Publication of DE1077780B publication Critical patent/DE1077780B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/60Subtraction meters; Meters measuring maximum or minimum load hours

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Maximum-Elektrizitätszähler mit einem periodisch in die Nullstellung zurückkehrenden, über eine ein-und ausrückbare Zahnradkupplung angetriebenen Mitnehmer Bei Maximum-Elektrizitätszählern ist es bekannt, die Maximum-Anzeigevorrichtung über einen Mitnehmer vorzubewegen, der mittels einer ein- und ausrück baren Kupplung zwischen Zähler und Mitnehmer periodisch, z. B. alle 15 oder 30 Minuten, vom Zähler entkuppelt wird und in seine Nullstellung zurückkehrt, während die durch Reilbung gebremste Maximum-Anzeigevorrichtung in der Stellung ihres jeweiligen Höchstbetrages stehenbleibt. Ferner ist es bei einem solchen Maximumzähler bekannt, zwischen Zähler und Mitnehmer ein motorisches Kraftverstärkergetriebe vorzusehen, und es ist auch bekannt, zwischen Zähler und Mitnehmer einen Bewegungswandler anzuordnen, der die schleichende Bewegung des Zählers in eine schrittweise Fortschaltung des Mitnehmers umwandelt. Ein solcher Bewegungsumformer kann, muß aber nicht, von einem Kraftverstärkergetriebe oder einem Teil eines solchen gebildet sein. Ferner ist es bekannt, bei einem Maximum-Elektrizitätszähler als ein- und ausrückbare Kupplung zwischen Zähler und Mitnehmer eine Zahnradkupplung vorzusehen, die im Aufbau und in der Wirkungsweise verhältnismäßig einfach ist.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß bei Verwendung eines die schleichende Zählerbewegung in eine schrittweise Fortschaltung umwandelnden Bewegungswandlers Meßungenauigkeiten entstehen könneu, wenn der Mitnehmer über eine ein- und ausrückbare Zahnradkupplung angetrieben wird. Die Meßungenauigkeiten werden dadurch hervorgerufen, daß beim Einrücken der Zahnradkupplung je nach der zufälligen gegenseitigen Stellung der dabei in Eingriff miteinander kommenden Zähne der zu überwindende Widerstand von Fall zu Fall verschieden groß ist, und daß dabei insbesondere auch ein zwar geringes, aber doch in die Messung eingehendes fehlerhaftes Vorwärts oder Rückwärtsdrehen der Abtrieb-Ivupplungshälfte entstehen kann.
  • Der Maximum-Elektrizitätszähler nach der Erfindung beseitigt diese Meßungenauigkeiten. Die Erfindung bezieht sich mithin auf einen Maximum-Elektrizitätszähler mit einem periodisch (z. B. alle 15 Minuten) in die Nullstellung zurückkehrenden, über eine ein- und ausrückbare Zahnradkupplung angetriebenen Mitnehmer der Maximum-Anzeigevorrichtung und mit einem zwischen Zähler und Mitnehmer eingeschalteten Bewegungswandl er, z. B. einem Kraftverstärkergetriebe, das die schleichende Zählerbewegung in eine schrittweise Fortschaltung des Mitnehmers umwandelt; gekennzeichnet ist der Maximum-Elektrizitätszähler nach der Erfindung durch eine solche Abstimmung dieser Schaltschrittgröße auf die Zahnteilung der ein-und ausrückbaren Zahnradkupplung zwischen dem Mitnehmer und dem Bewegungswandler, daß die Zabnradkupplung bei jedem Schaltschritt um eine ganze Zähnezahl verstellt wird.
  • Ist bei dem Maximumzähler zwischen dem Mitnehmer und der Maximum-Anzeigevorrichtung eine nur in einem Drehsinn wirkende Kupplung eingeschaltet, so ist es vorteilhaft, wenn diese Kupplung aus einem Ratschengetriebe besteht, dessen Zahnteilung so auf die Schrittschaltgröße abgestimmt ist, daß das Ratschengetriebe bei jedem Schaltschritt um eine ganze Zähnezahl verstellt wird.
  • Ist ferner zwischen dem Mitnehmer und einem als Maimum-Anzeigevorrichtung vorgesehenen Zählwerk ein Getriebe eingeschaltet, so ist es vorteilhaft, dieses Getriebe so abzustimmen, daß das Zählwerk bei jedem Schaltschritt um eine ganze Ziffernzahl verstellt wird.
  • Ein Ausfiihrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Ein Zähler treibt in dem einen Sinne den ersten Teil 1 eines Differentialgetriebes D an, dessen zweiter Teil 2 über ein Rad 4 von einen Hilfsmotor angetrieheu wird, und dessen dritter Teil 3 mit einem Sperrarm 5 in den Weg eines am Rad4 angebrachten Anschlags 6 greift. Diese als Kraftverstärkergetriebe bekannte Anordnung arbeitet so, daß der Zähler Z durch Drehen desRades 1 einen bestimmtenMeßweg vorgibt.
  • Sobald dieser eine bestimmte Schrittgröße erreicht hat, wird der Hebel 5 ausgerückt, und der Motor M dreht das Rad2 genau um diesen Schritt nach. Natürlich können statt dessen auch Schrittschaltwerke und andere Getriebe als Bewegungswandler zur Umwandlung einerschleichendenBewegung in eine schrittweise Bewegung verwendet werden.
  • Das Rad 2 kämmt mit einem auf einer Welle 7 sitzenden Rad8, auf der noch ein Zahnrad 9 sitzt. Das eine Ende der Welle läuft in einem feststehenden Lager 10, das andere in einem beweglichen Lager 11, das durch den Anker 12 eines Schaltmagneten 13 betätigt wird. Bei angezogenem Anker greifen die Zähne des Rades 9 in die eines weiteren Zahnrades 14. Dieses ist fest mit dem Zahnradl40 verbunden und bildet zusammen mit diesem den lose auf der Welle 15 sitzenden Mitnehmer der Maximum-Anzeigevorrichtung.
  • Am Zahnrad 140 ist ein Mitnehmerstift 141 und am Zahnrad 14 ein Mitnehmerstift 142 befestigt. Um die jeweilige Mitnehmerstellung von außen erkennbar zu machen, treibt das Zahnrad 140 mit einer Übersetzung ins Langsame ein Zahnrad 220 auf einer Welle 24 an, die einen Mituehmerzeiger 22 trägt.
  • Eine Feder230 sucht den Mituehmerzeiger 22 und den Mitnehmer 14, 140 in die Ausgangslage zurückzudrehen, die durch den festen Nullstellungsanschlag A 1 bestimmt ist. Zwischen diesem und dem Stift142 ist ein Leergauggetriebe L 1 eingeschaltet. Das Rad 14 ist über ein weiteres Leerganggetriebe L2 mit den Rädern 19 und 20 gekuppelt. Die Leerganggetriebe L 1 und L2 enthalten mehrere Scheiben 29 mit Anschlägen 31 und Stiften 30. In der Zeichnung sind nur die am Anfang und Ende liegenden Scheiben dargestellt. Der Zwischenraum ist mit gleichen Scheiben ausgefüllt zu denken. Ein solches Getriebe und seine Wirkungsweise sind anderwärts (in der deutschen Patentschrift 825 606) beschrieben und sollen hier nicht näher erläutert werden. Wie die Zeichnung erkennen läßt, besteht zwischen An- und Abtrieb ein Leergang, der mehrere Vollumdrehungen ausmacht.
  • Der letzte Teil des LeerganggetriebesL2 ist der Stift300, der auf den AnschlagA2 einwirkt. Dieser sitzt zusammen mit den Rädern 19 und 20 fest auf der Welle 15, während alle Teile des Leerganggetriebes L2 lose darauf gelagert sind. Das Rad 20 treibt über ein größeres Zahnrad21, also mit einer Übersetzung ins Langsame, den Maximumzeiger 23 an, der am Ende jeder Verrechnungsperiode bis in die Nullstellung zurückgestellt wird. Eine Rückstellvorrichtung zur Rückführung des Maximumzeigers in seine Nullstellung ist der Einfachheit halber nicht mitgezeichnet.
  • Das Zahnradl9 treibt ein fest auf einer Welle 25 sitzendes Zahnrad 26 mit Klinke 27 an, die in ein lose auf dieser Welle aber fest auf einer Hohlwelle 16 sitzendes Steigrad28 greift. Die Welle 16 betätigt über ein Zahnradgetriebe 17 ein mehrstelliges Zählwerk R mit einer Rastvorrichtungl8, die jeweils die Ziffernrolle für die niedrigste Dezimalstelle auf ganze Ziffern einstellt.
  • Die Übersetzungsverhältnisse und die Zahnteilungen der dargestellten Anordnung sind in Ausführung der Erfindung so auf die Schrittgröße abgestimmt, daß bei jedem Schaltschritt die Kupplungszahnräder 9 und 14 und das Steigrad 28 mit der Klinke 27 nur um ganze Zähnezahlen, also um einen, zwei oder mehr Zähne, verstellt werden. Ebenso wird die letzte Dezimale des Zählwerkes R immer nur um ganze Ziffern, also um eine, zwei oder mehr Ziffern bei einem Schritt verstellt.
  • Die Anordnung arbeitet folgendermaßen: Zu Beginn der Registrierperiode werden durch Einschalten des Magnetenl3 die Räder 9 und 14 eingerückt und schrittweise unter der Einwirkung des Zählers Z fortgeschaltet. Dabei drehen sich die Teile im Sinne der eingezeichneten Pfeile.
  • Am Anfang sind die Leergänge der Getriebe L 1 und L2 vollkommen ausgeglichen. Es liegt also Anschlag auf Anschlag. Der Maximumzeiger 23 ist in der Nullstellung. Die Zeiger 22 und 23 wandern unter Spannung der Feder 23 in der Pfeilrichtung. Die Klinke 27 nimmt das Rad 28 mit, so daß das Zählwerk R entsprechend fortgeschaltet wird. Alles geschieht aber schrittweise. Dabei wird der Leergang im Getriebe L1 immer größer, während der im Getriebe L2 ausgeglichen bleibt.
  • Am Ende der Meß- bzw. Registrierperiode, also z. B. nach einer halben Stunde, wird der Magnetl3 abgeschaltet und dadurch das Rad 9 vom Rad 14 entkuppelt. Dadurch wird die Feder230 frei. Sie dreht den Mitnehmer 14, 140 und den Mitnehmer 22 zurück.
  • Die Welle 15 mit den Rädern 19 und 20, der Maximumzeiger 23 und das Zählwerk R bleiben aber in der erreichten Lage stehen. Bei der Rückdrehung wird der Leergang des Getriebes L1 ausgeglichen, aber dafür ein entsprechender Leergang im Getriebe L2 eingeschaltet.
  • Beim Beginn der nächsten Registrierperiode werden die Räder 9 und 14 wieder eingerückt. Ist nun in dieser Periode die Drehung des Mitnehmers 14, 140 kleiner als in der ersten, dann wird der Leergang im Getriebe L2 nicht ausgeglichen, sein Abtrieb bleibt also in Ruhe. Ist aber der Mitnehmerweg in der zweiten Periode größer als in der ersten, dann wird nach Ausgleich des Leerganges im Getriebe L2 der Maximumzeiger 23 weitergedreht, ferner wird auch das Zählwerk R entsprechend weitergeschaltet.
  • Dieses Spiel wiederholt sich innerhalb eines Verrechnungsabschuittes. Am Ende des Abschnittes werden nach Entkupplung der Räder 9 und 14 z. B. durch Drehung des Zeiger 23 die mit ihm in Verbindung stehenden Teile einschließlich des Leerganggetriebes L2 zurückgestellt, bis der Mitnehmer 14, 140 und die Zeiger 22 und 23 wieder in die Nullstellung gelangt sind. Bei dieser Rückstellung wird auch das Rad 26 entgegen dem Sinne des eingezeichneten Pfeiles mitgenommen. Bei dieser Drehrichtung ratscht die Klinke 27 lose über die Zähne des Rades 28, und infolgedessen bleibt das Zählwerk R in der erreichten Endstellung stehen. Hierdurch wird ein dem erreichten Maximum proportionaler Weg, der aus mehreren Vollumdrehungen bestehen kann, auf dem Zählwerk R festgehalten, also gewissermaßen gebucht, und zwar mit einer höheren Genauigkeit als an sich die Ablesung des Maximumzeigerausschlages ergeben würde. Hierauf beginnt wieder der nächste Verrechnungsabschnitt mit periodischem Antrieb des Mitnehmers 14, 140 bis 142.
  • Auf dem Zählwerk R können nacheinander die Maximumzeigerausschläge summiert werden, man kann aber auch das Zählwerk bei jedem Verrechnungsabschnitt vor der Rückstellung des Maximumzeigers auf Null stellen und dadurch die Buchung des vorhergehenden Maximums löschen, oder man kann mehrere Zählwerke verwenden, die nach jedem Verrechnungsabschnitt ausgetauscht werden usw. Natürlich kann das Klinkengetriebe 27, 28 auch im entgegengesetzten Drehsinn wirken, so daß das Zählwerk R jeweils nur bei der Rückdrehung des Maximumzeigers 23 am Ende eines Verrechnungsabschnittes fortgeschaltet ist. Am einfachsten ist es, mit dem Maximumanzeigeteil, also beispielsweise mit der Welle 15, dauernd ein Maximumzählwerk zu kuppeln, so daß es zwangläufig mit diesem Teil zurückgestellt wird. Der Stromabnehmer kann dann jeweils mit hoher Genauigkeit ablesen, wie groß gegenwärtig das Maximum ist. Jedenfalls ist der Genauigkeitsgrad viel größer als bei der Ablesung des Ausschlages des Zeigers 23.
  • PATENTANSPR8SCHE 1. Maximum-Elektrizitätszähler mit einem periodisch (z. B. alle 15 Minuten) in die Nullstellung zurückkehrenden, über eine ein- und ausrückbare Zahnradkupplung angetriebenen Mitnehmer der Maximum-Anzeigevorrichtung und mit einem zwischen Zähler und Mitnehmer eingeschalteten Bewegungswandler, z. B. einem Kraftverstärkergetriebe, das die schleichende Zählerbewegung in eine schrittweise Fortschaltung des Mitnehmers umwandelt, gekennzeidinet durch eine solche Abstimmung dieser Schaltschrittgröße auf die Zahnteilung der ein- und ausrückbaren Zahnradkupplung (9, 14) zwischen dem Mitnehmer (14, 140) und dem Bewegungswandler (1 bis 6), daß die Zahnradkupplung bei jedem Schaltschritt um eine ganze Zähnezahl verstellt wird.

Claims (1)

  1. 2. Maximum-Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen dem Mitnehmer (14, 140) und der Maximum-Anzeigevorrichtung (R) eingeschaltete, nur in einem Drehsinn wirkende Kupplung aus einem Ratschengetriebe (26 bis 28) besteht, dessen Zähneteilung so auf die Schaltschrittgröße abgestimmt ist, daß das Ratschengetriebe bei jedem Schaltschritt um eine ganze Zähnezahl verstellt wird.
    3. Maximum-Zähler nach Anspruch 1 und 2, bei dem zwischen dem Mitnehmer und einem als Maximum-Anzeigevorrichtung vorgesehenen Zählwerk ein Getriebe eingeschaltet ist, gekennzeichnet durch eine solche Abstimmung des Getriebes, daß das Zählwerk bei jedem Schaltschritt um eine ganze Ziffernzahl verstellt wird.
    4. Maximum-Zähler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerk betriebsmäßig austauschbar ist.
    5. Maximum-Zähler nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Maximum-Anzeigevorrichtung sowohl ein Maximumzeiger als auch ein mit ihm dauernd gekuppeltes und mit ihm zurückges telltes Maximum-Zählwerk vorgesehen ist.
DES50050A 1956-08-22 1956-08-22 Maximum-Elektrizitaetszaehler mit einem periodisch in die Nullstellung zurueckkehrenden, ueber eine ein- und ausrueckbare Zahnradkupplung angetriebenen Mitnehmer Pending DE1077780B (de)

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