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DE107746C - - Google Patents

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Publication number
DE107746C
DE107746C DENDAT107746D DE107746DA DE107746C DE 107746 C DE107746 C DE 107746C DE NDAT107746 D DENDAT107746 D DE NDAT107746D DE 107746D A DE107746D A DE 107746DA DE 107746 C DE107746 C DE 107746C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
walls
partition
tubes
passed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT107746D
Other languages
English (en)
Publication of DE107746C publication Critical patent/DE107746C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B7/00Steam boilers of furnace-tube type, i.e. the combustion of fuel being performed inside one or more furnace tubes built-in in the boiler body
    • F22B7/04Steam boilers of furnace-tube type, i.e. the combustion of fuel being performed inside one or more furnace tubes built-in in the boiler body with auxiliary water tubes
    • F22B7/06Steam boilers of furnace-tube type, i.e. the combustion of fuel being performed inside one or more furnace tubes built-in in the boiler body with auxiliary water tubes inside the furnace tube in transverse arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der neue Dampfkessel ist in allen seinen Theilen derart leicht zugänglich, dafs jede Ausbesserung bequem ausgeführt werden kann. Die auf dem Rost entwickelten Heizgase werden auf ihrem Weg bis zum Austritt aus dem Kessel in bester Weise ausgenutzt, so dafs eine schnelle und verhältnifsmäfsig grofse Dampfentwickelung erreicht wird.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt des Kessels nach ι - 1 der Fig. 2, Fig. 2 einen Querschnitt desselben nach 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 einen Theilschnitt nach 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 eine Einzelansicht einer der quer in dem Kessel angeordneten, an einem Ende geschlossenen Wasserröhren, theilweise geschnitten, und Fig. 5 eine Oberansicht der Deckenwandung mit den in den Kessel hineinragenden, vertical stehenden Röhren unter Fortlassung der diese Decken haltenden Anker.
Der Kessel besteht aus dem äufseren Theil A und einem inneren Theil B. Der innere Theil ist oben durch eine horizontale, flache Wandung B1 geschlossen, welche von Deckenankern C an der oberen, halbkreisförmig gebogenen Wandung des äufseren Kesseltheiles gehalten wird, während die verticalen Seitenwandungen des inneren Kessels B mit denen des äufseren A durch kurze, senkrecht zu denselben angeordnete Stehbolzen C1 verbunden sind.
Der innere Kessel B wird ungefähr in halber Höhe des äufseren Kessels durch eine horizontale Zwischenwand JD, welche aus feuerfestem Material und querliegenden T-Eisen E besteht, derart in einen oberen Theil F} und einen unteren Theil F getheilt, dafs diese Zwischenwand mit ihrem einen Ende an der vorderen Stirnwand des Kessels befestigt ist, während das andere Ende durch eine Längsschiene E1 aus Winkeleisen in einem gewissen Abstande -F2 von der hinteren Stirnwand, gehalten wird, so dafs den Feuergasen an dieser Stelle gestattet ist, in den oberen Raum überzutreten. An die vordere Wand der Kessel ist im Inneren in der üblichen Weise eine Planrostfeuerung angeschlossen. Nach der hinteren Wand des Kessels zu ist diese Feuerung durch eine Feuerbrücke H theilweise geschlossen, die aus Röhren besteht, welche die beiden zwischen den Kesseln liegenden seitlichen Räume verbinden.
Die vordere Kesselwand des oberen Theiles F1 ist mit der Rauchkammer i verbunden, die mit einem für den Abzug der Rauchgase bestimmten Kanal J versehen ist. Die Rauchkammer / besitzt in der Mitte der Uebergangsöffnung eine Scheidewand J1, so dafs die Gase seitlich durch die Rauchkammer / geführt werden, bevor sie durch den Kanal J entweichen. Durch diese Theilung werden die Rauchgase in dem oberen Kessel etwas zurückgehalten und dadurch besser ausgenutzt. In dem unteren Theile des Innenkessels befinden sich die quer zu den Kesselwandungen gelagerten Wasserröhren, welche an ihrem in der Mitte des Kessels befindlichen Ende geschlossen sind und konisch zulaufen, während sie mit der Kesselwandung B durch das Gewinde i£] verbunden sind (Fig. 4). Durch diese konische Anordnung der Wasser-, röhren K wird der in demselben entwickelte Dampf stets nach der an der Kesselwandung B gelagerten OefFnung drängen und zwischen den

Claims (1)

  1. Wandungen A B nach dem Dampfraum steigen. Der in diesen konischen Röhren sich etwa lagernde Bodensatz entfernt sich in gleicher Weise aus denselben und sinkt zwischen den Wandungen AB auf den Boden des äufseren Kessels hinunter, von wo er durch geeignete Oeffhungen entfernt werden kann.
    An der Decken wandung des inneren Kessels B1 werden in dem oberen Theil desselben verticale cylindrische Röhren L angebracht, welche in geeigneter Entfernung von der Zwischenwand D geschlossen enden. Auf dieser Zwischenwand D sind Theilwände N in bestimmten Zwischenräumen derart angeordnet, dafs die Heizgase, welche von dem unteren Räume F des Kessels durch die Oeffnung F'2 in den oberen Theil F1 übergehen, theilweise aufwärts zwischen die Röhren L geleitet werden.
    Um nun den Kessel bequem reinigen zu können, sind an der rückwärtigen Wand desselben grofse Thüren PP1 vorgesehen, um den Zugang zu dem zwischen den Kesselwandungen A B liegenden Raum im oberen und unteren Theil FF1 zu gestatten, so dafs man die verschiedenen Röhren KL durch geeignete Bürsten reinigen kann. Die vordere Wand des Kessels ist mit der gewöhnlichen über dem Rost gelegenen Feuerthür P2 und der darunter liegen-■ den P3 zum Entfernen der Asche versehen. Die höher liegende Thür P4 dient gleichfalls zum Reinigen der horizontalen Röhren K. An der Rückwand des oberen Theiles des Kessels gestattet ein Mannloch Q den Eintritt in den oberen Dampfraum.
    Patent-Ansρrüch:
    Dampfkessel, dadurch gekennzeichnet, dafs der innerhalb des Wasserraumes gelagerte Heizraum (B) derart in einen oberen Theil (F1) und einen unteren Theil (F) getrennt ist, dafs die in dem unteren Theil entwickelten Heizgase zunächst die in diesem Theil (F) horizontal querliegend angeordneten, in der Mitte des Kessels geschlossenen Wasserröhren umspülen, darauf durch eine in der Scheidewand (D) vorgesehene Oeffnung (F2) in den oberen Theil (F1) übergeführt und in diesem Theil über Theilwände (N) hinweg zwischen senkrecht hängenden, am unteren Ende geschlossenen Wasserröhren (L) hindurchgeführt werden, bevor sie durch die Rauchkammer (I) abziehen, wobei durch eine im Eingang zur Rauchkammer angeordnete, seitlich durchbrochene Zwischenwand (I1J ein theilweises Zurückhalten der Heizgase zur vermehrten Ausnutzung derselben erreicht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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