DE1076385B - Mechanisch-elektrischer Wandler fuer die Erzeugung oder Abtastung einer rillenfoermigen Tonspur - Google Patents
Mechanisch-elektrischer Wandler fuer die Erzeugung oder Abtastung einer rillenfoermigen TonspurInfo
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- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen mechanischelektrischen Wandler für die Erzeugung oder Abtastung
einer rillenförmigen Tonspur, die zwei Schallaufzeichnungen mit aufeinander senkrecht stehenden
Schwingungsrichtungen enthält, bestehend aus zwei auf Drehbewegungen ansprechenden Wandlern,
deren Drehachsen senkrecht aufeinanderstellen, Koppelgliedern, die für die Schwingungsrichtung des
jeweils zugeordneten Wandlers starr, für die des anderen Wandlers jedoch nachgiebig sind, und einem
gemeinsamen Nadelträger.
In der nachfolgenden Beschreibung soll der Einfachheit
halber besonders auf Tonabnehmer Bezug genommen werden. Es versteht sich aber von selbst,
daß alles, was über Tonabnehmer gesagt wird, auch für Tonschreiber gilt.
Zwei Modulationsrichtungen in einer rillenförmigen Tonspur finden insbesondere für stereophonische
Aufzeichnungen Verwendung. Die in einer Rille eines Tonträgers, z. B. einer Schallplatte, aufgezeichneten
Signale rühren beispielsweise von Mikrophonen her, die in einem Abstand voneinander aufgestellt sind
oder die verschiedene Richtungscharakteristiken aufweisen. Beide Tonsignale müssen je für sich abgetastet,
verstärkt und wiedergegeben werden.
Es ist bekannt, das eine Signal in Tiefenschrift, das andere in Seitenschrift aufzuzeichnen. Bei einem
anderen häufig gebrauchten System werden die beiden Modulationen senkrecht zu den beiden Wänden der
Rille, die senkrecht zueinander stehen, vorgenommen.
Die beiden beschriebenen Aufzeichnungsmethoden sind ohne weiteres gegenseitig austauschbar, so daß
z. B. ein nach der ersten Methode aufgezeichnetes Signal nach der zweiten abgetastet werden kann und
umgekehrt, da hierzu nur eine einfache Summation und Subtraktion der aufgezeichneten bzw. abgenommenen
Signale-erforderlich ist.
Ein Tonabnehmer für zwei Tonaufzeichnungen, die auf eine der beschriebenen Arten aufgezeichnet sind,
muß imstande sein, die beiden Signale gleichzeitig abzutasten und sie möglichst unabhängig voneinander
oder doch mit kleinstmöglichstem Übersprechen auf je ein Verstärkersystem zu übertragen.
Die Schwierigkeiten, die bei der Konstruktion eines solchen Tonabnehmers zu überwinden sind, hängen
hauptsächlich mit den Forderungen auf verzerrungsfreie Wiedergabe beider Signale, geringes Übersprechen,
großen Frequenzbereich, kleine Masse der schwingenden Teile, geringe Rückstellkräfte und geringes
Gewicht des Tonabnehmers zusammen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Tonabnehmer — oder in analoger Weise einen Tonschreiber
— zu schaffen, der diesen Forderungen gerecht wird und der bei den beiden oben beschriebenen
für die Erzeugung oder Abtastung
einer rillenförmigen Tonspur
Anmelder:
Fonofilm Industri A/S, Kopenhagen
Fonofilm Industri A/S, Kopenhagen
Vertreter: Dipl.-Ing. C. Stoepel, Patentanwalt,
Landau (Pfalz), Am Schützenhof
Landau (Pfalz), Am Schützenhof
Beanspruchte Priorität:
Dänemark vom 21. Januar 1958
Dänemark vom 21. Januar 1958
Henning Verner Rasmussen, Kopenhagen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Aufzeichnungsarten gleichermaßen verwendet werden kann.
Für den in Frage stehenden Zweck ist an sich schon ein Wandler bekannt, der mit zwei um zueinander
senkrechte Achsen drehbar gelagerten Wandlerankern versehen ist. Hier ist aber der in einer Richtung
nachgiebige Nadelhalter direkt mit dem einen Anker verbunden, während der andere Anker mit
dem Nadelhalter durch eine Blattfeder verbunden ist. Ein solches unsymmetrisches System besitzt jedoch
ein verhältnismäßig großes Übersprechen von einem Kanal zum anderen.
Die Gefahr der Entstehung eines Übersprechens wird nun dadurch weitgehendst herabgedrückt, daß
erfindungsgemäß die Koppelglieder zwischen dem Nadelträger und den Drehachsen der Wandler aus
einer Gelenkverbindung mit zwei aufeinander senkrecht stehenden Schwenkachsen bestehen, von denen
die der jeweiligen Schwingungsrichtung zugeordnete Schwenkachse mit der Drehachse des dieser Schwingungsrichtung
nicht zugeordneten Wandlers zusammenfällt.
Es sei noch vermerkt, daß unter Wandlern alle die verstanden werden, die mit Spulen, Magneten und
sonstigen Hilfsmitteln derart kombiniert sind, daß durch Drehen der Drehachsen Spannungsänderungen
entstehen oder umgekehrt beim Anlegen von Wechselspannungen Drehbewegungen verursacht werden.
909 757/239
Die Erfindung soll im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben werden. Es zeigt
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung die wichtigsten Teile einer Ausführungsform eines Tonabnehmers
gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Vorderansicht desselben,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines Tonabnehmers gemäß der Erfindung, in Richtung der
Drehachse des einen Wandlers gesehen,
Fig. 4 den in Fig. 3 gezeigten Tonabnehmer in Ansieht
von der rechten Seite und
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Abbildung, jedoch mit den Nadel trägem in einer stark übertrieben
ausgeschwungenen Lage in der einen der beiden Modulationsrichtungen.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform eines Tonabnehmersystems gemäß der Erfindung, bei der
die Schwingungsrichtungen um 45° zur Schallplatte und um 90° gegeneinander geneigt liegen.
Die beiden Drehachsen 11, 12 der nicht dargestellten Wandler kreuzen sich im Punkt 13 und stehen
senkrecht aufeinander. Jede Drehachse kann einen Teil eines elektrodynamischen Tonabnehmers darstellen.
An ihren den Wandlern abgekehrten Enden tragen beide Drehachsen eine Gabel 14 bzw. 15. Da
die beiden Gabeln in einer gemeinsamen Ebene liegen, muß wenigstens eine der Gabeln an der Kreuzungsstelle
der inneren Schenkel mit einer Abkröpfung versehen sein. Ein quadratischer Rahmen 16, der
mit dem Nadelträger verbunden ist, ist mit Hilfe von Spitzenlagern 17, 18 und 19, 20 mit den beiden Gabeln
14 und 15 drehbar verbunden. Die Spitzenlager 17 und 18, mittels welcher der Rahmen 16 mit der
Gabel 14 drehbar verbunden ist, liegen in der Verlängerung der Drehachse 12, und entsprechend liegen die
Spitzenlager 19 und 20, mittels welcher der Rahmen 16 mit der Gabel 15 drehbar verbunden ist, in der
Verlängerung der Drehachse 11. Vom unteren Teil des Rahmens 16 erstreckt sich ein in einem Stück mit
dem Rahmen gefertigter Nadelträger 21 im wesentliehen senkrecht zur gemeinsamen Ebene der Drehachsen
11 und 12. An seinem inneren Ende hat der Nadelträger 21 einen winkelförmigen Querschnitt
entsprechend dem unteren Teil des Rahmens 16. An seinem äußeren Ende ist er abgeflacht und trägt hier
eine Abtastnadel bzw. einen Schneidstichel, wenn es sich um einen Tonschreiber handelt.
Wenn die Abtastnadel 22 in einer rillenförmigen Tonspur geführt wird, wird sie einer Bewegung
unterworfen, die in Schwingungskomponenten in Richtung der Drehachsen 11 und 12 aufgelöst werden
soll. Die Bewegung der Abtastnadel 22 wird durch den Nadelträger 21 auf den Rahmen 16 übertragen
und wird durch die drehbare Verbindung des letzteren mit den Gabeln 14 und 15 in Drehbewegungen der
beiden Drehachsen aufgelöst. Die Bewegungskomponente in Richtung der Drehachse 11 wird nicht auf
die Gabel 14 und deshalb auch nicht auf die Drehachse 11 übertragen, weil die drehbare Verbindung
zwischen dem Rahmen 16 und der Gabel 14 für eine Bewegung in dieser Richtung vollständig nachgiebig
ist. Dagegen ist die Verbindung zwischen dem Rahmen 16 und der Gabel 15 für eine solche Bewegungskomponente vollkommen steif, so daß diese in eine
Drehung der Drehachse 12 umgesetzt wird. Ähnlich wird eine Bewegungskomponente in Richtung der
Drehachse 12 in eine Drehbewegung der Drehachse 11 umgesetzt.
Theoretisch ist die Konstruktion nicht vollkommen korrekt, wenn die Nadel zusammengesetzte Bewegungen
ausführt, weil der genaue Zusammenfall der beiden Achsen des Rahmens 16 mit den Drehachsen
11, 12 dann nicht vollkommen aufrechterhalten bleibt. Dies hat indessen keine praktische Bedeutung, da die
auftretenden Drehwinkel sehr klein sind.
Fig. 3, 4 und 5 zeigen eine andere Ausführungsform eines Tonabnehmers gemäß der Erfindung. Bei
dieser Ausführungsform sind wie bei der erstgenannten Ausführungsform zwei Drehachsen 11 und 12
vorgesehen, die zueinander senkrecht stehen. An jeder Drehachse ist ein starrer Arm 23 bzw. 24 befestigt,
der abgekröpft ist und sich im Verhältnis zur anderen Drehachse schräg nach außen erstreckt. An jedem
Arm 23 bzw. 24 ist eine weiche Blattfeder 25 bzw. 26
befestigt. An den von den Befestigungspunkten dieser Blattfedern an den Armen 23 und 24 abgekehrten
Enden der Blattfedern ist ein gemeinsames starres Brückenstück 27 angeordnet, das die Abtastnadel 28
trägt. Die Abkröpfung der Arme 23 und 24 ist derart gewählt, daß die jeder Drehachse 11 bzw. 12 zugeordnete
Blattfeder 25 bzw. 26 in die Ebene der anderen Drehachse 12 bzw. 11 zu liegen kommt. Die Bemessung
ist übrigens derart gewählt, daß im wesentlichen die Mitte der Blattfedern 25 und 26 dem Ende
der Drehachsen 12 bzw. 11 gegenübersteht.
Fig. 5 veranschaulicht die Bewegungen, die entstehen, wenn die Abtastnadel 28 einer Bewegungskomponente in Richtung der Drehachse 11 ausgesetzt
wird. Da die Blattfeder 25 für eine Bewegungskomponente in dieser Richtung nachgiebig ist, wird im
wesentlichen keine Bewegungskomponente auf die Drehachse 11 übertragen, indem die Blattfeder 25 sich
biegt und es dadurch der Brücke 27 ermöglicht, sich um die Drehachse 12 zu drehen, auf welche die Bewegungskomponente
übertragen wird, weil die Blattfeder 26 für die Bewegung in dieser Richtung starr
ist. Wie ersichtlich, erfolgt die Biegung der Blattfeder 25 infolge der gewählten Einrichtung im wesentlichen
um die Drehachse 12, was die Voraussetzung dafür ist, daß auf die Drehachse 11 keine Bewegungskomponente
übertragen wird.
Claims (3)
1. Mechanisch-elektrischer Wandler für die Erzeugung oder Abtastung einer rillenförmigen Tonspur,
die zwei Schallaufzeichnungen mit aufeinander senkrecht stehenden Schwingungsrichtungen
enthält, bestehend aus zwei auf Drehbewegungen ansprechenden Wandlern, deren Drehachsen
senkrecht aufeinanderstehen, Koppelgliedern, die für die Schwingungsrichtung des jeweils zugeordneten
Wandlers starr, für die des anderen Wandlers jedoch nachgiebig sind, und einem gemeinsamen
Nadelträger, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelglieder zwischen dem Nadelträger
(21) und den Drehachsen (11, 12) der Wandler aus einer Gelenkverbindung (16 bis 20) mit zwei
aufeinander senkrecht stehenden Schwenkachsen bestehen, von denen die der jeweiligen Schwingungsrichtung
zugeordnete Schwenkachse mit der Drehachse des dieser Schwingungsrichtung nicht zugeordneten Wandlers zusammenfällt.
2. Mechanisch-elektrischer Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Drehachse
(11, 12) eine Gabel trägt, deren Schenkel den Kreuzungspunkt der beiden Drehachsen umgreifen,
wobei der Nadelträger mit einem Rahmen (16) verbunden ist, der sich in dem von den beiden
Gabeln umschlossenen Raum befindet und über Spitzenlager, die zwei aufeinander senkrecht
1 U 7 Ö S ö Ö
stehende Achsen ergeben, mit den beiden Gabeln (14, 15) drehbar verbunden ist.
3. Mechanisch-elektrischer Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nadelträger durch je eine Blattfeder, deren Ebene zur
jeweiligen Drehachse im wesentlichen senkrecht steht, mit den beiden Drehachsen verbunden ist
und daß die jeder Drehachse zugeordnete Blattfeder derart angeordnet ist, daß sie sich im
wesentlichen um die andere Drehachse biegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK859606X | 1958-01-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1076385B true DE1076385B (de) | 1960-02-25 |
Family
ID=8153346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF25834A Pending DE1076385B (de) | 1958-01-21 | 1958-05-27 | Mechanisch-elektrischer Wandler fuer die Erzeugung oder Abtastung einer rillenfoermigen Tonspur |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1076385B (de) |
| GB (1) | GB859606A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174085B (de) * | 1958-06-20 | 1964-07-16 | Philips Nv | Elektromechanischer Tonabnehmer bzw. elektromechanische Schneiddose zum Abtasten bzw. Aufzeichnen einer rillenfoermigen Aufzeichnungsspur |
-
1958
- 1958-05-27 DE DEF25834A patent/DE1076385B/de active Pending
- 1958-06-12 GB GB18860/58A patent/GB859606A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174085B (de) * | 1958-06-20 | 1964-07-16 | Philips Nv | Elektromechanischer Tonabnehmer bzw. elektromechanische Schneiddose zum Abtasten bzw. Aufzeichnen einer rillenfoermigen Aufzeichnungsspur |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB859606A (en) | 1961-01-25 |
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