DE1075999B - Rueckgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung fuer Skier - Google Patents
Rueckgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung fuer SkierInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C7/00—Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
- A63C7/005—Devices preventing skis from slipping back, actuated by the boot
Landscapes
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rückgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung für Skier, die in
einem Hohlraum des Skikörpers eingebaut ist und senkrecht zur Lauffläche herausschiebbare Hemmkörper
aufweist, zu deren Höhenverstellung eine in Skilängsrichtung durch auf der Oberseite des
Skis angeordnetes Mittel verschiebbare, mit schrägen Auflaufflächen ausgestattete Schiene vorgesehen ist.
Durch eine solche Rückgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung wird bezweckt, das Steigen mit den Skiern
auf Schnee oder Eis zu erleichtern und bei gefährlich steller Abfahrt dementsprechend zu bremsen.
Es sind bereits Rückgleitsicherungen für Skier bekannt, die das Anbringen von Seehundsfellen und
dergleichen erübrigen sollen. So ist z. B. eine Rückgleitsicherung bekannt, bei der die Vorrichtung in
einem Hohlraum in der Mitte des Skikörpers selber angeordnet ist, so daß sie diesen in seinem am stärksten
beanspruchten Querschnitt außerordentlich schwächt. Eine solche Vorrichtung kann daher nicht
an einem normalen Ski angebracht werden, sondern bedingt eine ganz spezielle Bauart.
Die Erfindung will demgegenüber eine Rückgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung für Skier schaffen,
die sich zum Einbau in einen Ski normaler Bauart eignet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung unterscheidet sich dadurch von bekannten Vorrichtungen dieser
Art, daß sie in einem länglich schmalen, an mindestens einer Längsseite des Skikörpers befestigten
Kasten untergebracht ist, der nur auf seiner Unterseite öffnungen für das Durchtreten der ausschiebbaren
Hemmkörper aufweist, die in einer Mehrzahl als Bolzen von vorzugsweise quadratischem Querschnitt
auf einer senkrecht zur Skilauffläche bewegbaren Schiene angeordnet sind, wobei die obere Kante dieser
Schiene mit zahnartigen Auflaufflächen und Erhebungen versehen ist, die in dazu passende Auflaufflächen
und Vertiefungen der darüberliegenden längsverschiebbaren Schiene eingreifen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung steht die längsverschiebbare obere Schiene unter der
Wirkung einer ihrer Betätigung entgegenwirkenden Feder, Ferner steht erfindungsgemäß die senkrecht
zur Skilauffläche verschiebbare untere Schiene unter der Wirkung mindestens einer dem Heraustreten der
Bolzen entgegenwirkenden Feder.
Nach einem andern Merkmal der Erfindung liegen in der Nichtgebrauchsstellung der Hemmkörper,
d. h. in welcher die Unterkanten der Bolzen bündig mit der Skilauffläche sind, die zahnartigen Konturen
beider Schienen aufeinander.
Schließlich kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die obere Führung der längsverschieb-Rückgleitsicherung
bzw. Bremsvorrichtung für Skier
Anmelder:
Emile Tribelhorn, Vevey (Schweiz)
Emile Tribelhorn, Vevey (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 9. Mai 1955
Schweiz vom 9. Mai 1955
Emile Tribelhorn, Vevey (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
baren Schiene in der Höhe verstellbar ausgebildet werden, z. B. mittels einer unter der oberen Kastenwand
durch Schrauben einstellbaren Stellschiene.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rückgleitsicherung
bzw. Bremsvorrichtung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die am Ski befestigte Rückgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung
in der Abfahrtstellung derselben,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen mit der Vorrichtung versehenen Ski,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch die Vorrichtung entsprechend Fig. 1, jedoch in der Steig- und Bremsstellung
der Vorrichtung,
Fig. 4 eine Teilansicht des mit der Vorrichtung \rersehenen Skis von unten.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, weist der Ski zwei in der Nähe der Bindung in die Längsseiten
des Skis eingelassene längliche Steig- und Bremselemente A und B auf, die durch je einen Kasten 1
und einen Deckel 2 gebildet sind. Die beiden Kasten sind mittels· Holzschrauben 3 am Ski befestigt, und
die Deckel sind durch versenkbare Schraubend mit dem Kasten verbunden. Jeder der beiden Kasten enthält
eine Führungsschiene 5, eine in Längsrichtung bewegliche Nockenschiene 6 und eine Halteschiene 7.
Die letztere ist durch zwei Anschläge 8., welche am Deckel 2 befestigt sind, gegen. Verschiebung in Längsrichtung
gehindert, jedoch in vertikaler Richtung bezüglich des Kastens 1 verschiebbar angeordnet. Die
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Halteschiene 7 und die über derselben angeordnete Schiene 6 weisen beide eine Mehrzahl von über deren
Länge verteilte, an den einander zugekehrten Seiten dieser Teile angeordnete Nocken 9 auf, wobei jeder
der Nocken eine horizontale Stützfläche 9 a und eine schrägverlaufende Auflauffläche 9 b aufweist. Die
Halteschiene 7 besitzt an ihrer Unterseite mehrere Ausnehmungen 10, in welchen Druckfedern 11 angeordnet
sind, die sich an der Innenseite des Deckels 2 abstützen. Die Druckfedern 11 drücken demzufolge
die Halteschiene 7 aufwärts, so daß die Nocken derselben immer mit denjenigen der Schiene 6 im Eingriff
gehalten werden, welch letztere ebenfalls unter der Wirkung dieser Federn gegen die Führungsschiene
5 gepreßt wird. In der in Fig. 1 und 2 dargestellten Stellung der Vorrichtung liegen die Auflaufflächen
an den Nocken der beiden Schienen 6 und 7 aneinander an, d.h., die Nocken der Halteschiene 7
greifen in die an der Schiene 6 zwischen deren Nokken gebildeten Ausnehmungen ein. Die Schiene 6 ist
an ihrem einen Ende mit einer Zugfeder 12 verbunden, welche an einem Bolzen 13 angehängt ist, wobei
die Feder 12 die Tendenz hat, die Schiene 6 in der in Fig. 1 gezeigten Lage zu halten. An deren
anderem Ende ist die Schiene über ein Zugkabel 14 mit einer auf der Oberseite des Skis angebrachten
Spannvorrichtung 15 (Fig.- 4) bekannter Art verbunden, beispielsweise eine solche mit Kniehebel, wie an
Diagonalzügen von Skibindungen verwendet, welche dem Fahrer erlauben, diese vom Stand aus zu bedienen.
An der Unterseite der Halteschiene 7 sind mehrere Hemmkörper bzw. Steigzapfen in Form von Bolzen
16 vorgesehen, welche mit einem Gewindezapfen 17 in die Halteschiene 7 eingeschraubt sind. Die Bolzen
16 weisen im Querschnitt quadratisches Profil auf und erstrecken sich durch im Deckel 2 vorgesehene
Öffnungen 18, welche ebenfalls quadratische Form aufweisen. Die Stirnflächen der Bolzen sind dabei
im eingezogenen Zustand der Schiene 7 mit der Außenseite des Deckels 2 bündig.
Während die Fig. 1 und 2 die Rückgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung in der unwirksamen Stellung
zeigen, in welcher der Ski zur Abfahrt bereit ist, stellt Fig. 3 die Rückgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung
in der zum Aufsteigen oder Bremsen bereiten Lage dar. Zu diesem Zweck ist die Schiene 6
mittels der Spannvorrichtung 15 über das Zugkabel 14 in Längsrichtung verschoben worden, und zwar
bezüglich in der in Fig. 1 dargestellten Lage nach rechts entgegen der Wirkung der Feder 12. Dabei
sind die Auflaufflächen 9& entsprechender Nokken 9 an den Schienen 6 und 7 gegeneinander aufgelaufen,
wodurch sich die Schiene 7 entgegen der Wirkung der Druckfedern nach abwärts verschoben
hat, so daß die Bolzen 16 aus der in Fig. 1 gezeigten zurückgezogenen Lage, in welcher diese mit
der Unterseite des Deckels 2 bündig sind, nach unten über diesen hervorragen. Wie in Fig. 3- dargestellt,
liegen in der Aufstieg- und Bremsstellung die Stützflächen 9 a der beiden Teile 6 und 7 gegeneinander
an, so daß sich die Halteschiene 7 nicht nach aufwärts verschieben kann. Wird andererseits die Spannvorrichtung
15 gelöst, so verschiebt sich die Schiene 6 unter der Wirkung der Zugfeder 12 in die
in Fig. 1 gezeigte Lage zurück, wodurch die Schiene 7 durch die Federn 11 ebenfalls in deren ursprüngliche
Lage zurückkehrt und die Vorrichtung sich wiederum in Abfahrtstellung befindet.
An der Oberseite des Kastens 1 sind über dessen Länge eine Mehrzahl von Gewindebolzen 19 verteilt
angeordnet, welche in dessen Wand eingeschraubt sind und in die Stellschiene 5 eingreifen. Jeder dieser
Gewindebolzen ist mit einer Sicherungsmutter 20 versehen. Mittels dieser Gewindebolzen 19 kann die
Stellschiene 5 in vertikaler Richtung verschoben werden, so daß die Bolzen 16 in der in Fig. 3 dargestellten
Steig- und Bremslage der Vorrichtung mehr oder weniger über die Unterseite des Skis hervortreten.
Neben der Veränderung der Eingriffstiefe der Bolzen 16 in den Schnee ergibt sich dadurch eine
Nachstellmöglichkeit bei Abnützung dieser Bolzen. Durch Entfernen des Deckels 2 lassen sich die Bolzen
16 bei übermäßiger Abnützung auch leicht auswechseln.
Statt quadratisch kann das Profil der Bolzen im Querschnitt auch eine beliebige andere Form aufweisen,
beispielsweise dreieckförmig, kreisförmig oder sternförmig, wobei natürlich die Ausnehmungen 18
im Deckel 2 entsprechende Form besitzen, um ein Eindringen von Schnee in den Kasten zu verhindern.
Während die Vorrichtung beim beschriebenen Ausführungsbeispiel in den Ski fest eingebaut ist, könnte
diese natürlich mittels geeigneter Befestigungsvorrichtung auch lösbar an diesem angeordnet sein, um
ein Entfernen derselben bei der Abfahrt zu ermöglichen.
Infolge der kleinen Breite der Vorrichtung im Verhältnis zur Breite des Skis hat der Einbau derselben
keine wesentliche Schwächung der Festigkeit desselben zur Folge.
Vorzugsweise ist der Kasten mit einem geeigneten Tieftemperatur-Schmierfett gefüllt, welches ein Absetzen
bzw. Gefrieren von Feuchtigkeit an den beweglichen Teilen der Vorrichtung verhindert.
Claims (5)
1. Rückgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung für Skier, die in einem Hohlraum des Skikörpers
eingebaut ist und senkrecht zur Lauffläche herausschiebbare Hemmkörper aufweist, zu deren Höhenverstellung
eine in Skilängsrichtung durch auf der Oberseite des Skis angeordnete Mittel verschiebbare,
mit schrägen Auflaufflächen ausgestattete Schiene vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung in einem länglich schmalen, an mindestens einer Längsseite des Skikörpers
befestigten Kasten (1, 2) untergebracht ist, der nur auf seiner Unterseite öffnungen für das
Durchtreten der ausschiebbaren Hemmkörper aufweist, die in einer Mehrzahl als Bolzen (16)
von vorzugsweise quadratischem Querschnitt auf einer senkrecht zur Skilauffläche bewegbaren
Schiene (7) angeordnet sind, wobei die obere Kante dieser Schiene mit zahnartigen Auflaufflächen
und Erhebungen versehen ist, die in dazu passende Auflaufflächen und A^ertiefungen der
darüberliegenden längsverschiebbaren Schiene (6) eingreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die längsverschiebbare obere
Schiene (6) unter der Wirkung einer ihrer Betätigung entgegenwirkenden Feder (12) steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Skilauffläche
verschiebbare untere Schiene (7) unter der Wirkung mindestens einer dem Heraustreten der
Bolzen (16) entgegenwirkenden Feder (11) steht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Nichtgebrauchsstellung der Hemmkörper, d. h. in der Stellung, in welcher
die Unterkanten der Bolzen (16) bündig mit der Skilauffläche sind, die zahnartigen Konturen (9 a,
9b) beider Schienen aufeinanderliegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Führung der längsverschiebbaren
Schiene (6) in der Höhe verstellbar ist, z. B. mittels einer unter der oberen Kastenwand durch Schrauben (19, 20) einstellbaren
Stellschiene (5).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 739 201.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH2844380X | 1955-05-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1075999B true DE1075999B (de) | 1960-02-18 |
Family
ID=4572219
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET12178A Pending DE1075999B (de) | 1955-05-09 | 1956-05-04 | Rueckgleitsicherung bzw. Bremsvorrichtung fuer Skier |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2844380A (de) |
| CH (1) | CH326988A (de) |
| DE (1) | DE1075999B (de) |
| FR (1) | FR1150320A (de) |
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- 1956-05-04 DE DET12178A patent/DE1075999B/de active Pending
- 1956-05-30 FR FR1150320D patent/FR1150320A/fr not_active Expired
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