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DE1075955B - Ausloesevorrichtung fuer Fallschirm-Gurtwerke - Google Patents

Ausloesevorrichtung fuer Fallschirm-Gurtwerke

Info

Publication number
DE1075955B
DE1075955B DEP18730A DEP0018730A DE1075955B DE 1075955 B DE1075955 B DE 1075955B DE P18730 A DEP18730 A DE P18730A DE P0018730 A DEP0018730 A DE P0018730A DE 1075955 B DE1075955 B DE 1075955B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
release device
harness
connecting devices
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP18730A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Anthony Gimalouski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pioneer Parachute Co Inc
Original Assignee
Pioneer Parachute Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pioneer Parachute Co Inc filed Critical Pioneer Parachute Co Inc
Publication of DE1075955B publication Critical patent/DE1075955B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/22Load suspension
    • B64D17/38Releasable fastening devices between parachute and load or pack
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
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    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/22Load suspension
    • B64D17/30Harnesses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/22Load suspension
    • B64D17/34Load suspension adapted to control direction or rate of descent
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/40Packs
    • B64D17/52Opening, e.g. manual
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/62Deployment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Auslösevorrichtung für Fallschirm-Gurtwerke Die Erfindung betrifft ein Gurtwerk für Fallschirme, das nach der Landung ein sofortiges Lösen vom Fallschirm durch Abwerfen des Gurtwerks ermöglicht.
  • Fallschirm-Gurtwerke, die sich vom Körper des Trägers nach der Landung abwerfen lassen, sind bekannt. Bei diesen bekannten Einrichtungen besteht jedoch die Gefahr, daß durch unwillkürliche Handhabung der Auslösevorrichtung ein vorzeitiges Abwerfen des Gurtwerks im Sinkzustand eintreten kann. Außerdem lassen diese Einrichtungen keine sichere Handhabung der Auslösevorrichtung mit behandschuhten Händen zu.
  • Die Erfindung sucht diese Nachteile dadurch zu vermeiden, daß der Springer an der Auslösevorrichtung mindestens zwei Betätigungsvorgänge ausführen muß, um ein Lösen des Gurtwerks von seinem Körper zu erreichen und kennzeichnet sich durch einen Handgriff aus Teleskopelementen, die aus einer ersten eingerasteten Sperrstellung in eine zweite ausgerastete Betriebsstellung bewegbar sind.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Auslösevorrichtung für Fallschirm-Gurtwerke, und zwar stellt dar Fig. 1 Fallschirm-Gurtwerk mit Auslösevorrichtung, Fig. 2 Auslösevorrichtung mit Verbindungselementen des Gurtwerks, Fig. 3 Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2 und Fig. 4 Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 2.
  • Zur Erläuterung der Auslösevorrichtung ist ein Gurtwerk bekannter Bauart gewählt worden. Dieses Gurtwerk besteht aus einer Sitzschlinge 2, die an Kupplungszapfen 4 in der Nähe der Hüfte des Trägers endet. Die Beinriemen 6, welche die Sitzschlinge sichern und sich daher zwischen den Beinen des Trägers nach vorne und aufwärts erstrecken, enden in Schlaufen 8, welche die Enden der Sitzschlinge lose umfassen. Die Kupplungszapfen 4 sind auslösbar mit den Verbindungsvorrichtungen 10 und 12 kuppelbar, die an den unteren Enden der seitlichen Gurtstücke 14 und 16 bzw. des Brustteiles 18 des Gurtwerks befestigt sind.
  • Die oberen Enden dieser Gurtstücke 14 und 16 des Brustteiles sind gleichfalls mit Verbindungsvorrichtungen 20 und 22 versehen, die auslösbar mit von den Schulterriemen 26 des Gurtwerks getragenen Kupplungszapfen 24 gekuppelt sind. Die Schulterriermen verlaufen rückwärts über die Schultern des Trägers zum Befestigen des in einem Rücken- oder Gesäßsack verpackten Fallschirmes (nicht dargestellt). Das Gurtwerk weist einen Körperriemen 28 zur Sicherung des Gurtwerks am Träger auf. Die seitlichen Gurtstücke 14 und 16 des Gurtwerks sind vorzugsweise mit Befestigungsriemen 30 ausgerüstet, an welchen ein Brustsack 32 befestigt werden kann. Die Verbindungsvorrichtungen (Fig. 2) bestehen aus einem Gehäuse 36 mit einem Klinkenpaar 38, die in die Kupplungszapfen 4 bzw. 24 eingreifen und dadurch eine Verbindung herstellen. Die Klinken sind zum Einklinken mittels einer von einem Kabel 42 betätigten Schieberplatte 40 bewegbar. Die Klinkelemente und die Schieberplatte sind normalerweise entgegen der Einklinkstellung mittels der Federn 44 und 46 belastet bzw. sie sind gegen diese Federspannung durch die Kabel 42 und drehbaren Hebel 43 über die Auslöse-.vorrichtung 34 bewegbar. Die Klinken sind mittels der Bolzen 45 in Schlitzen 47 der Schieberplatte 40 geführt und in Rasterungen 49 gehalten, wenn das Gurtwerk am Träger befestigt ist, wodurch die Klinken gegen äußere, die Einklinkung auslösende Bewegungen gehalten sind.
  • Die den Kabelzug bewirkende Auslösevorrichtung 34 (F ig. 3) ist von einem Gehäuse 48 umschlossen, das etwa in der Mitte einer Grundplatte 50 auf dem Bruststück 18 befestigt ist. Eine Walze 52 wird von einem Zapfen 54 getragen, der innerhalb des Gehäuses 48 drehbar befestigt ist. Auf dieser Walze sind die einen Enden der Kabel 42 befestigt. Vier Kabel können vorgesehen sein, so daß jeder der Verbindungsvorrichtungen 10, 12, 20 und 22 ein Kabel zugeordnet ist für eine gleichzeitige Handhabung durch Drehen der Walze 52. Hierbei winden sich die Kabel 42 auf die Walze auf, wodurch mit dem Kabelzug die Schieberplatten 40 bewegt und die Klinken 38 entriegelt und so die Verbindung an der Sitzschlinge und den Schulterriemen des Gurtwerks gelöst wird. Die Seitengürtstücke 14 und 16 des Bruststückes 18 werden dabei vom Gurtwerk entkuppelt, wodurch sich das Bruststück löst und das Gurtwerk als Ganzes ohne Schwierigkeit vom Träger abgeworfen werden kann.
  • Zum Drehen der Walze 52 ist die Auslösevorrichtung 34 mit einem Handgriff 56 versehen, der an seinem unteren Ende eine Durchbrechung aufweist, in die das flachgedrückte oder vieleckige Ende 58 (Fig. 1) des drehbaren, aus dem Gehäuse 48 herausragenden Zapfens 54 eingreift. Auf diese Weise ist der Handgriff zum Drehen des Zapfens 54 um einen Bogen schwenkbar.
  • Der Handgriff 56 führt durch einen Schlitz 60 (Fig. 4) in einen nach auswärts sich erstreckenden Flansch 62, welcher zweckmäßig aus einem Stück zusammen mit dem Rand 64 des Gehäuses 48 besteht. Der Schlitz 60 weist an seinen Enden Erweiterungen 66 und 68 auf, wobei die dazwischenliegende Schlitzstrecke von zwei versetzten Abschnitten 70 und 72, die durch einen Querkanal 74 miteinander verbunden sind, gebildet werden. Infolge dieser Schlitzausbildung erfordert die Handgriffschwenkung von dem Ende 66 zu dem entgegengesetzten Ende 68 drei aufeinanderfolgende Bewegungen, nämlich eine Schwenkung durch den Abschnitt 70, eine seitliche bzw. Querbewegung durch den Querkanal 74 und ferner wieder eine bogenförmige Schwenkung durch den versetzten Abschnitt 72 des Schlitzes. Die Querbewegung des Handgriffs wird durch ein Federelement 71 (Fig. 3) ermöglicht, welches am durchbrochenen Ende des Handgriffs angreift und durch eine Halteplatte 73, die auf dem verengten Ende 58 des Zapfens 54 gesichert ist, gehalten ist.
  • Der Handgriff 56 besteht aus zwei Teleskopelementen, welche in bezug auf den Zapfen 54 radial verschiebbar sind, um entweder in die eingerastete Sperrstellung oder in die entspannte Betriebsstellung zu treten. Zu diesem Zweck wird das äußere Ende des Handgriffs von einer Teleskophülse 76 gebildet, die ein inneres Teleskoprohr 78 umschließt. Ein Stab 80 erstreckt sich durch dieses Rohr und ist von einer Feder 82 umgeben, welche das Ende von 76 des Handgriffs nach außen in die entspannte Betriebsstellung-drängt. Ist die Hülse 76 entgegen der Federspannung nach innen gedrückt, so kann sie in die Erweiterungen 66 oder 68 des Schlitzes eintreten, und da die Hülse 76 im Durchmesser größer ist als die Breite der versetzten Abschnitte 70 und 72 des Schlitzes, kann der Handgriff nicht geschwenkt werden, solange die Hülse 76 eingedrückt ist und in der einen oder anderen Erweiterung 66 öder 68 sitzt.
  • Die Hülse 76 kann in ihrer eingerasteten bzw. gesperrten Stellung durch geeignete auslösbare Mittel gehalten werden. In Fig. 3 weist die äußere Hülse 76 ein Einsatzstück 84 auf, das den Stab 80 umgibt und auf diesem axial bewegbar ist zur Einrasterung mit einem Anschlagkopf 86 am Ende des Stabes. Rasterkugeln oder -haken 88 sind in radialen Bohrungen 90 nahe dem äußeren Ende des Einsatzstückes 84 angeordnet und sind in die Sperrstellung unter dem Anschlag 86 bewegbar, wenn die Hülse 76 entgegen der Spannung der Feder 82 niedergedrückt wird, um in eine .der Erweiterungen 66 bzw. 68 einzutreten. Eine Kappe 92, die gleitbar auf das Einsatzstückende 84 aufgesteckt ist, dient zum Halten der Rasterkugeln in ihrer inneren Rasterstellung, um den Handgriff in dieser Einrast- bzw. Sperrstellung in den Erweiterungen 66 oder 68 zu halten. Um die Kugeln in ihrer Lage zu halten, steht die Kappe unter einer nach außen wirkenden Feder 94: Die Kappe weist eine ringförmige Nut 96 auf, so daß, wenn die Kappe entgegen der Federspannung niedergedrückt ist, die Kugeln aus ihrer Rasterstellung unterhalb des Anschlagkopfes 86 austreten können, worauf unter der Wirkung der Federspannung 82 das Einsatzstück und die Handgriffhülse nach außen in die Betriebsstellung bewegt wird. Das untere Ende der Hülse 76 wird dann aus den Erweiterungen 66 oder 68 herausgezogen, um den Handgriff für eine bogenförmige Schwenkbewegung zur Betätigung der Gurtwerk-Verbindungsvorrichtungen 10, 12; 20 und 22 freizugeben. In dieser Form ist die Kappe 92 in ihrer Auswärtsbewegung durch einen Anschlag mit dem Glied 98 begrenzt und von einer Gummi- oder flexiblen Kappe 100 wasser- und staubdicht abgeschlossen.
  • Die axiale oder radiale Bewegung des äußeren Handgriffendes in eine entspannte Betriebsstellung dient nicht nur als ein sichtbares Anzeichen für die Arbeitsstellung der Betätigungsmittel, sondern auch dazu, um den Handgriff in einer hervorstehenderen und bequemeren Stellung erscheinen zu lassen, der erüber den am Gurtwerk angebrachten Brustsack 32 hervorsteht. Die zunehmende Länge des Handgriffs verleiht auch eine größere Hebelkraft zum Betätigen der Auslösevorrichtung, wenn irgendeine Verbindungsvorrichtung schwer zu betätigen sein sollte. Andererseits, wenn der Handgriff in seiner eingerasteten Sperrstellung steht, befindet sich das Ende 100 nahe der oberen Seite und im Schutz des Brustsacks 32, ist aber dennoch so angeordnet, daß der Handgriff durch die Faust rasch eingedrückt werden kann.
  • Beim Absprung wird in Bodennähe vom Springer durch einen Schlag seiner behandschuhten Hand auf die Kappe 100 des äußeren Handgriffendes die Kappe 92 niedergedrückt und die ringförmige Nut 96 in eine Aufnahmestellung für die Rasterkugeln 88 gebracht. Die Rasterkugeln werden dadurch nach außen bewegt, wobei sich die Hülse 76 des Handgriffs unter der Wirkung der Feder 92 aus der Erweiterung 66 des Schlitzes 60 herausbewegt. Die Hülse 76 des Handgriffs ist dann frei und kann aus ihrer eingerasteten und geschützten Stellung in eine Betriebsstellung bewegt werden, in der sie rasch betätigt werden kann, um die Walze 52 zum Anziehen der Kabel 42 zu drehen. Die Auslösevorrichtung ist dadurch für ein endgültiges Abwerfen des Gurtwerks nach der Landung vorbereitet.
  • Bei der Landung hat der Fallschirmspringer nur den Handgriff durch den Kanal 74 (Fig. 4) und den versetzten Schlitzteil 72 zu der entgegengesetzten Erweiterung 68 zu bewegen. Bei dieser Bewegung werden die Kabel 42 genügend angezogen, um die Klinkelemente 38 aus der Verkupplungsstellung mit den Kupplungszapfen 4 und 24 zu lösen, so daß das Bruststück vom Gurtwerk entkuppelt ist. Das Bruststück, die Beinriemen, die Sitzschlinge und die Schulterriemen des Gurtwerks sind dann sämtlich getrennt, und das Gurtwerk wird vom Träger abfallen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Auslösevorrichtung für Fallschirm-Gurtwerke mit einem Handgriff zum gleichzeitigen Betätigen sämtlicher die Gurtwerk-Gurte lösbar miteinander verbindender Vorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (56) aus Teleskopelementen (76, 78) besteht, die aus einer ersten eingerasteten Sperrstellung in eine zweite ausgerastete Betriebsstellung bewegbar sind.
  2. 2. Auslösevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lösung aus seiner Sperrstellung der Handgriff (56) an seinem äußeren Ende eine durch eine Druckbewegung zu betätigende Rasterung (86, 88, 92, 94, 96) aufweist.
  3. 3. Auslösevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (56) zum Schalten der Verbindungsvorrichtungen (10, 12, 20, 22) eine begrenzte Schwenkbewegung um eine Drehachse (54) ausführt.
  4. 4. Auslösevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (56) in einem Schlitz (60) mit Erweiterungen (66 bzw. 68) geführt ist und der Handgriff eine zu seiner Schwenkachse radial bewegbare und in die Erweiterung einführbare Teleskophülse (76) aufweist.
  5. 5. Auslösevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff mit einer die Hülse (76) sowie das freie Handgriffende nach außen drückenden Druckfeder (82) ausgerüstet ist.
  6. 6. Auslösevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder den äußeren Handgriffteil in der Sperrstellung innerhalb der Schlitzerweiterung hält und die Drucksteuerung am Ende des Handgriffes die Sperrung entkuppelt und unter der Wirkung der Feder dem äußeren Handgriffteil eine Bewegung nach außen in die entspannte Betriebsstellung ermöglicht.
  7. 7. Auslösevorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen auf einem von den Gurtwerk-Riemen lösbaren Bruststück (18) befestigten Handgriff (56), Kabel (42) zu den Verbindungsvorrichtungen (10, 12, 20, 22) sowie einer durch den Handgriff drehbaren, am Bruststück befestigten Walze (52) zum Aufwinden der Kabel. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 687 775, 707 245, 713 322, 733 732; USA.-Patentschrift Nr. 2 676 655.
DEP18730A 1956-06-19 1957-06-14 Ausloesevorrichtung fuer Fallschirm-Gurtwerke Pending DE1075955B (de)

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US1075955XA 1956-06-19 1956-06-19

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DE (1) DE1075955B (de)

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DE1289747B (de) * 1964-04-06 1969-02-20 Irving Air Chute Of G T Britai Gurtzeug fuer Fallschirmspringer

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