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DE1075945B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von direkten Positiven nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von direkten Positiven nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren

Info

Publication number
DE1075945B
DE1075945B DEA28713A DEA0028713A DE1075945B DE 1075945 B DE1075945 B DE 1075945B DE A28713 A DEA28713 A DE A28713A DE A0028713 A DEA0028713 A DE A0028713A DE 1075945 B DE1075945 B DE 1075945B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heated
drying
layers
hot air
air duct
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA28713A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Neukirchen
Dr Edith Weyde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA28713A priority Critical patent/DE1075945B/de
Priority claimed from DEA28714A external-priority patent/DE1055953B/de
Priority to CH6831259A priority patent/CH379283A/de
Priority to BE574859A priority patent/BE574859A/fr
Publication of DE1075945B publication Critical patent/DE1075945B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C8/00Diffusion transfer processes or agents therefor; Photosensitive materials for such processes
    • G03C8/02Photosensitive materials characterised by the image-forming section
    • G03C8/04Photosensitive materials characterised by the image-forming section the substances transferred by diffusion consisting of inorganic or organo-metallic compounds derived from photosensitive noble metals
    • G03C8/06Silver salt diffusion transfer
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material
    • G03D15/02Drying; Glazing
    • G03D15/027Drying of plates or prints
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description

Zur Herstellung von direkten Positiven nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren wird nach dem Verfahren der französischen Patentschrift 879 995 eine lichtempfindliche Halogensilberschicht nach der Belichtung in engem Kontakt mit einer Übertragsschicht in Gegenwart eines Halogensilberlösungsmittels entwickelt, wobei in der lichtempfindlichen Schicht ein negatives Bild der Vorlage entsteht und gleichzeitig das nicht belichtete Halogensilber dieser Schicht sich in dem Entwickler mindestens teilweise löst -und in die Übertragsschicht diffundiert, wo es zu einem seitenrichtigen positiven Bild der Vorlage entwickelt wird. Zur Durchführung dieses Verfahrens ist es erforderlich, daß die vorgenannten Schichten getrennt mit der Entwicklungsflüssigkeit benetzt und anschließend zusammengepreßt werden. Im allgemeinen werden nach kurzer Kontaktzeit die beiden Schichten wieder getrennt und dann einzeln getrocknet.
In der deutschen Patentschrift 1 003 580 wird ein Verfahren beschrieben, nach dem man die in Kontakt ao siehenden Negativ- und Positivschichten zuerst z. B. heiß trocknet und sie dann voneinander trennt, wodurch das Verfahren einfacher und schneller wird. In dieser Patentschrift werden auch Vorrichtungen angegeben, mit deren Hilfe die Heiß trocknungdurchge- ,35 führt werden kann.
Diese Vorrichtungen entsprechen im Prinzip einer Trockentrommel, wie sie für photographische Papiere zur Trocknung allgemein benutzt wird. Dabei bleiben Positiv- und Negativschicht bis zur völligen Trocknung unter einem gewissen Druck in Kontakt. Diese Vorrichtungen sind verhältnismäßig umfangreich und brauchen viel Raum.
Da bei dieser Vorrichtung die beiden Papiere bis zum Schluß unter einem gewissen Druck stehen, bleiben die Schichten sehr glatt aneinanderhaften und bieten keine Angriffsmöglichkeit für eine leichte und einfache mechanische Trennung.
Es wurde nun gefunden, daß man bei der Heißtrocknung der Papiere eine mechanische Trennung der beiden Schichten erleichtern kann, wenn man die Papiere durch eine Art Heißluftkanal führt, in welchem die aufeinandergepreßten Negativ- und Positiv-Schichten in einem kleinen Abstand von einer geheizten Wandung des Heißluftkanals, beispielsweise von einer geheizten Walze, geführt und getrocknet werden. Wenn die Papiere den Heißluftkanal verlassen, so führt man sie am besten noch zwischen zwei Walzen hindurch, die außer ihrer Funktion, die Blätter zu transportieren, noch die Aufgabe haben, durch einen Bügeleffekt die Blätter zu glätten. Es ist weiterhin zweckmäßig, die Länge des Trockenweges, die Transportgeschwindigkeit und die Erwärmung der Walze so. einzurichten, daß die Blätter bei der Ausführungswalze Verfahren und Vorrichtung
zur Herstellung von direkten Positiven
nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren
Anmelder:
Agfa Aktiengesellschaft,
Leverkusen-Bayerwerk,
Kaiser -Wilhelm -Allee
Peter Neukirchen und Dr. Edith Weyde, Leverkusen,
sind als Erfinder genannt worden
noch eine Spur feucht sind. Als.vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Papiere anfangs verhältnismäßig rasch hoch erhitzt werden. Das äußerste Ende der Papiere wird dann wellig, und die beiden Schichten springen wenigstens stellenweise auseinander. Durch einen Dom kann man dann leicht ieine vollständige mechanische Trennung der Schichten herbeiführen.
Zur Heißtrocknung eigenen sich besonders Schichten nach der deutschen Patentschrift 1013 965, da diese auch nach vollständiger. Trocknung nicht fest aneinanderhaften.
Weitere Einzelheiten der Trockenvorrichtung sind aus den Ausführungsbeispielen zu entnehmen.
Beispiel 1, Abb. 1
Die auf der Grundplatte 1 befestigten Lagerschilder 2 dienen zur Aufnahme der Walzen. Hinter den Einführungsschlitzen werden die Papiere 12 durch die Einführungswalze 3j die federnd gelagert ist, 4, über einen Abstreifer 5 in einem Heißluftkanal geleitet. Die eine Wandung dieses Kanals besteht aus einer Walze 7, die in bekannter Weise durch Dampf, Heißluft, elektrische Widerstände, Lampen oder durch einen Infrarotstrahler, geheizt ist 8. Die andere Wandung 6 ist konzentrisch dazu gelagert und besitzt, um die sich bei der Trocknung bildenden Wasserdämpfe abzuleiten, eine große Anzahl von Bohrungen. Die Auslaüfwalze 9, die für den gewünschten Preß druck einstellbar ist, leitet das Papier über einen Abstreifer 10 aus dem Gerät. Der Antrieb erfolgt durch Motor 11.
Durch die Einführungswalze werden die Papiere kurzfristig mit der heißen Walze in Berührung gebracht, wodurch die Blätter an ihrem Ende stellenweise oder ganz auseinanderspringen. Um sie mechanisch zu trennen, bringt man entweder nach der Einführungs-
909730Λ17
oder vor der Äusführungswalze einen Dorn an, der beide Blätter mechanisch voneinander trennt.
Beispiel 2, Abb. 2
Die auf der Grundplatte 1 befestigten Lagerschilder2 dienen zur Aufnahme der Walzen, Die Einführungswalzen. 3 und 4 haben keinen direkten Koniakt mit der geheizten Walze 7. Man kann hierfür auch die Walzen.verwenden, die in. den üblichen Geräten vorfanden'sind, die zur Verarbeitung der nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren arbeitenden Papiere dienen. Die Papiere gelangen dann in einen Heißluftkanal, der von der mit einer Heizvorrichtung 8 versehenen Wälze 7 und'einem konzentrisch gelagerten Hohlzylinder 6 gebildet wird. Dieser Zylinder trägt eine Anzahl öffnungen, um den Wasserdampf, der sich bei der Trocknung der Bilder bildet, abzuleiten. Die Abstreifer 5 leiten die getrockneten Papiere auf die Äusführwalze9. Der Antrieb erfolgt durch den Motor 10.
Es sind aus den deutschen Patentschriften 327 898, 539 164 und 703 276 Trocken vorrichtungen für Lichtpausen oder für photographische Filme bekanntgeworden, in denen diese Materialien zum Zwecke der Trocknung gegen eine Trockentrommel gepreßt werden. Ferner ist in der deutschen Patentschrift 847 846 eine Vorrichtung zur Durchführung des Silbersalzdiffusionsverf ahrens offenbart, in der die Negativ- und Positivschichten nach dem Durchgang durch das Entwicklungsbad aufeinandergepreßt und durch eine Beheizungsvorrichtung geschickt werden. In dieser Beheizungsvorrichtung werden die aufeinandergepreßten Papiere jedoch lediglich zur Beschleunigung der Entwicklung erwärmt, aber nicht getrocknet.
Die geheizte Walze 7 kann entweder rotieren, was den Wärmeausgleich beschleunigt, oder stillstehen.
■ . : , : Beispiel 3, Abb. 3
Eine etwas andere Lösung des Problems zeigt Beispiel 3. Das Schema eines Gerätes 1 dient für die Entwicklung von Papieren für das Silbersalzdiffusionsverfahren. Die Austrittswalzen2 dieses Gerätes' führen die Papiere in das Trocknungs- und Trenngerät 3. In diesem Falle wird ein flachliegender Trocknungskanal 4 verwendet, von dem entweder beide oder nur eine Fläche hoch geheizt sind. Nach Austritt aus dem Heizkanal werden die Papiere von der Austrittswalze 5 erfaßt und durch einen Dorn 6 mechanisch getrennt. Um diese Trennung sicher zu gestalten, ist es zweckmäßig, die Heizung des Kanals so durchzuführen, daß sein Anfang viel höhere Temperaturen zeigt als Mitte und Ende. Dies kann man z. B. dadurch erreichen, daß man eine Kanalfläche ganz heizt, während die andere nur in ihrem ersten Viertel geheizt wird.
Es kann auch zweckmäßig sein, die Trockenvorrichtung mit einem Entwicklungsgerät, beispielsweise gemäß der ausgelegten deutschen Patentanmeldung ,. F. 9017 IX/57c, zu kombinieren, bei dem das Positivpapier entweder gar nicht oder nur vorderseitig angefeuchtet wir3. Bei Verwendung geeigneter Schichten, wie beispielsweise gemäß Patent 1013 965, ist der Feuchtigkeitsbedarf verhältnismäßig klein.
Die beschriebenen Trockenvorrichtungen sind auch für andere Übertragungsverfahren verwendbar, wobei ein Bild, von einer Schicht während oder nach dem Entwicklungsvorgang auf eine andere Schicht übertragen wird.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von direkten positiven Bildern nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß die Negativ- und Positivschichten nach Befeuchtung mit der Entwicklerflüssigkeit En Kontakt gebracht und nach dem Austritt.aus,d_em.Entwicklungsbehälter über eine EinführungsWfUlze. durch einen Heißluftkanal geleitet werden, int,«welchem die aufeinandergepreßten Negativ-'und P. psitivschichten in einem kleinen Abstand von einer' geheizten Wandung des Heißluftkanals geführt und. getrocknet werden.
2. Verfahren nach. Anspruch 1, dadurch gekennr zeichnet, daß man die Pariere zuerst verhältnismäßig hoch erhitzt und,anschließend bei geringer Temperatur weiter trocknet, wodurch eine Trennung der Schichten voneinander erleichtert wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch !,,oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Wandung des Heißluftkanals durch eine geheizte Walze (7) und die andere durch einen konzentrisch, dazu gelagerten .Hohlzylinder (6) gebildet wird,-der.gegebenenfalls zur Ableitung der sich bei der,. Trocknung bildenden Wasserdämpfe mit Bohrungen versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, .-dadurch gekennzeichnet, daß vor undjiiach dem Trockenkanal Einführungs- bzw. Austrittswalzen, vorgesehen sind. ■ .-..-,·..
5. Vorrichtung zur -Durchführung, des Verfahrens nach Anspruch^}, ,oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einführungs- bzw. Austrittswalzen ein flachliegender Trockenkanal angeordnet ist, dessen Flächen gegebenenfalls verschieden hoch geheizt werden können.
6. Vorrichtung nach den· Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,, daß, nach den Austrittswalzen ein Dorn vorgesehen ist, der.die beiden Papiere mechanisch voneinander trennt,,
7. Vorrichtung zur, Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknungsvorrichtung mit einem Entwicklungsgerät,kombiniert is,t. -
- . In Betracht gezogene,,Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 327 898, 539164,
.703 276,847 846. -''.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 730/417 2.60
DEA28713A 1958-01-20 1958-01-20 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von direkten Positiven nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren Pending DE1075945B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA28713A DE1075945B (de) 1958-01-20 1958-01-20 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von direkten Positiven nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren
CH6831259A CH379283A (de) 1958-01-20 1959-01-14 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von direkten positiven Bildern nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren
BE574859A BE574859A (fr) 1958-01-20 1959-01-19 Procédé et appareillage pour la production de positifs directs par le procédé de diffusion de sels d'argent.

Applications Claiming Priority (2)

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DEA28714A DE1055953B (de) 1958-01-20 1958-01-20 Verfahren zur Herstellung direkter Positive nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren

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DE1075945B true DE1075945B (de) 1960-02-18

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213242B (de) 1962-04-21 1966-03-24 Hermann Kuemmerl Vorrichtung zum Hindurchfuehren photographischer Papiere, Filme od. dgl. durch ein photographisches Bad

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE327898C (de) * 1919-07-25 1920-10-19 Heinrich Wiegand Trockenvorrichtung fuer Lichtpausen
DE539164C (de) * 1926-03-27 1931-11-25 Heinrich Wiegand Spuel- und Trockenvorrichtung fuer Lichtpausen
DE703276C (de) * 1937-12-31 1941-03-05 Geyer Werke Komm Ges Verfahren zum Trocknen von Filmen
DE847846C (de) * 1951-03-25 1952-08-28 Wolf Stratmann Einrichtung zum Belichten und Entwickeln von Fotopapieren

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