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DE1075602B - Verfahren zum katalytischen Hydrieren von Benzol - Google Patents

Verfahren zum katalytischen Hydrieren von Benzol

Info

Publication number
DE1075602B
DE1075602B DENDAT1075602D DE1075602DA DE1075602B DE 1075602 B DE1075602 B DE 1075602B DE NDAT1075602 D DENDAT1075602 D DE NDAT1075602D DE 1075602D A DE1075602D A DE 1075602DA DE 1075602 B DE1075602 B DE 1075602B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cyclohexanol
benzene
hydrogenation
reaction
catalyst
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1075602D
Other languages
English (en)
Inventor
Kaarscmaker Sittard und Jan Andries Meys Geleen Sjoerd (Niederlande)
Original Assignee
Stamicarbon N V , Heerlen (Niederlande)
Publication date
Publication of DE1075602B publication Critical patent/DE1075602B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C5/00Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms
    • C07C5/02Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms by hydrogenation
    • C07C5/10Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing the same number of carbon atoms by hydrogenation of aromatic six-membered rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2523/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group C07C2521/00
    • C07C2523/70Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group C07C2521/00 of the iron group metals or copper
    • C07C2523/74Iron group metals
    • C07C2523/755Nickel
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zum katalytischen Hydrieren von Benzol Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum katalytischen Hydrieren von Benzol zu Cyclohexan.
  • Diese Hydrierung wird bekanntlich mit geeigneten Elydrierungskatalysatoren, meistens mit einem Nickelkatalysator, durchgeführt, wobei in der Dampfphase oder in der Flüssigkeitsphase gearbeitet werden kann.
  • Die Herstellung von für diese Hydrierung geeigneten ECatalysatoren ist z. B. in der deutschen Patentschrift 969 471 beschrieben. Bei der Durchführung der Hydrierung von Benzol in der Flüssigkeitsphase muß unter genügend hohem Druck gearbeitet werden, um das Reaktionsgemisch flüssig zu halten, wobei man den Vorteil hat, daß die erhebliche Reaktionswärme mittels der Flüssigkeit leicht abgeführt werden kann, was der Aufrechterhaltung der Katalysatoraktivität zugute kommt. Ein solches Verfahren in der Flüssigkeitsphase ist in der USA.-Patentschrift 2 373 501 beschrieben, - wobei die Freisetzung der Reaktionswärme über zwei Stufen verteilt wird und die erste Stufe, in der das Ausgangsprodukt noch nicht mit größeren Mengen des sich bildenden Cyclohexans verdünnt ist, schnell durchlaufen wird, damit die Temperatur nicht zu stark steigt. In der zweiten Stufe wird das mit Cyclohexan verdünnte Benzol bei niedrigeren Temperaturen weiterhydriert.
  • In einer an sich einfacheren Weise wird gemäß der deutschen Patentschrift 827 361 die Benzolhydrierung in der Gasphase durchgeführt, wobei hohe Drücke sich erübrigen, so daß kostspielige Druckanlagen nicht erforderlich sind. Bei diesem Verfahren, wobei die Reaktionswärme durch die Gase bzw. Dämpfe abgeführt wird, muß man den Katalysator regelmäßig regenerieren, um eine zu hohen Ausbeuten führende Katalysatoraktivität zu sichern.
  • Es wurde nunmehr gefunden, daß beim katalytischen Hydrieren von Benzol .sowohl die Vorteile des Arbeitens in der - Flüssigkeitsphase als die des Arbeitens in der Gasphase erzielt werden, wenn die Hydrierung in Gegenwart von Cyclohexanol durchgeführt wird..
  • Wegen des hohen Siedepunktes kann die Hydrierung in Gegenwart von Cvclohexanol leicht so durchgeführt werden, daß das Benzol in der Dampfphase hydriert wird, während das Cyclohexanol zum Teil flüssig bleibt, so daß die Wärmeabfuhr mittels der Flüssigkeit stattfinden kann. Auch kann man sowohl das Benzol als das Cyclohexan in einer Druckanlage flüssig halten, wobei man den Vorteil hat, daß von Anfang an das Benzol in verdünnter Form vorliegt, so daß eine allzu lebhafte Anfangsreaktion vermieden wird, was die Kontrolle der Temperatur erleichtert.
  • Wenn man ganz in der Dampfphase arbeiten will, so hat man ebenfalls den Vorteil einer leichten Temperaturkontrolle. Vorzugsweise wird aber so gearbeitet, daß der Katalysator während der-Reaktion immer mit flüssigem - Cyclohexanol in Berührung gehalten wird.
  • Besonders wenn mit pulverförmigen, z. B. -den sogenannten - Raneykatalysatoren, gearbeitet- wird; hat man dabei den Vorteil, daß -man den Katalysator in Form einer Suspension iu Cvclohexan-in kontinuierlicher Weise durch die Reaktionsanlage führen - kann.
  • Die Durchffihrung dieser Hydrierung in Gegenwart von Cyclohexanol hat weiterhin den Vorzug, daß das Cyclohexanol gleichzeitig mit Wasserstoff behandelt wird, wodurch die in- dem Cyclohexanol vorhandenen Verunreinigungen reduziert werden.
  • Die Hydrierung -von Benzol- zu Cyclohexan verläuft bei Temperaturen von 150 bis 2500 C nahezu quantitativ. Bei niedrigeren -Temperaturen, unterhalb 1500 C, verläuft die Hydrierung langsam; weswegen diese niedrigeren Temperaturen nur geringes Interesse bieten. Höhere Temperaturen, oberhalb 2500 C, vermeidet man vorzugsweise wegen der Möglichkeit der Zersetzung und Bildung unerwünschter Nebenprodukte. Man kann dabei den Druck verhältnismäßig niedrig, nämlich unterhalb 100 at halten, vorzugsweise wendet man einen Druck von 20, 30 oder 50 at an. Das Arbeiten in der Dampfphase kann bei Atmosphärendruck oder bei einem geringen Druck von 2 bis 10 at erfolgen.
  • Das Hydriergas braucht nicht reiner Wasserstoff zu sein, es kann auch inerte Gase enthalten, beispielsweise Stickstoff.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren bietet den Vorteil, daß unreines Cyclohexanol bei der Hydrierung von Benzol angewandt werden kann, worauf aus den Reaktionsprodukten Cyclohexan und reines Cyclohexanol ausgeschieden werden können. Es erübrigt sich daher, das Cyclohexanol gesondert zu reinigen. Dies ist besonders wichtig, wenn es sich um Verfahren handelt, bei denen Cyclohexanol als Ausgangsprodukt angewandt wird, z. B. bei der Herstellung von Cyclohexanon, wobei bereits geringe in dem Cyclohexanol vorhandene Mengen an Verunreinigungen die Hydrierung in sehr ungünstigem Sinne beeinflussen. Besonders aber, wenn man das Cyclohexanol durch Oxydation von Cyclohexan, beispielsweise mit Luft, erhalten hat, ist für dessen Weiterverarbeitung zu Cyclohexanon das Unschädlichmachen der Verunreinigungen notwendig, was gemäß der Erfindung in einfacher Weise möglich ist.
  • Die zu verwendende Menge Cyclohexanol kann bedeutend variiert werden. Vorzugsweise wendet man Mengen in Höhe von 0,1 bis 1 Mol Cyclohexanol pro Mol Benzol an, wobei man entweder mit einem festen porigen Katalysator, oder aber mit Raney-Nickel, wobei der Katalysator in Form einer Suspension in Cyclohexanol kontinuierlich durch den Reaktionsraum geleitet werden kann, arbeitet. Hierbei kann die übliche Menge Katalysator angewandt werden, nämlich, bezogen auf das Benzol, 0,1 bis 10 Gewihtsprozent Katalysator.
  • Für die Aufrechterhaltung der Flüssigkeitsphase wendet man vorzugsweise keine kleineren Mengen an, die weniger als 0,1 Mol Cyclohexanol pro Mol Benzol enthalten.
  • Das Zusetzen von Cyclohexanol kann in verschiedener Weise erfolgen. Das Benzol und das Cyclohexanol können in Dampfform oder als Flüssigkeit zusammen oder einzeln in den Hydrierraum eingeleitet werden. Venvendet man einen Katalysator in Pulverform, der kontinuierlich durch den Hydrierraum geleitet wird, so kann der Katalysator in Form einer Suspension in Benzol oder in der einer Suspension in Cyciohexanol oder aber suspendiert in einem Gemisch aus Benzol und Cyclohexanol in den Hydrierraum eingeleitet werden.
  • Die in dem Reaktionsgemisch vorhandenen Dämpfe werden nach vollzogener Hydrierung kondensiert, und anschließend können die flüssigen Produkte in üblicher Weise durch Destillation in Fraktionen getrennt werden, wobei man neben Cyclohexan gereinigtes Cyclohexanol erhält.
  • Beispiel 1 Die Hydrierung von Benzol wird in einem Reaktionsraum durchgeführt, der sich zusammensetzt aus zehn senkrechten Rohren je mit einer Länge von 5 m und einem Durchmesser von 7,5 cm in Serienschaltung. Die Rohre sind zum Regeln der Temperatur mit einem Mantel ausgestattet, mittels dessen man die Temperatur in den Rohren auf 1800 C hält. Der Druck wird auf 32 at gehalten.
  • Pro Stunde werden 30 kg Benzol und 20 kg Cyclohexanol sowie auch 1 kg Raney-Katalysator, der in dem Cyclohexanol suspendiert ist, in den Reaktionsraum eingeleitet. Weiterhin wird ein Hydriergas in den Reaktionsraum eingeleitet, das aus 85 Volumprozent Wasserstoff und 15 Volumprozent Stickstoff besteht, und zwar in einer Menge von 3,65 Mol Wasserstoff pro Mol Benzol. Das Absetzen der Katalysatorteilchen der Suspension wird dadurch verhütet, daß man einen Teil der Gase in den Reaktionsraum zurückleitet.
  • Das Cyclohexanol, welches man verwendet, hat man durch Oxydation von Cyclohexan mit Luft und anschließende Abtrennung des rohen Cyclohexanols aus dem cyclohexanolw und cyclohexanonhaltigen Reaktionsprodukt gewonnen. Dieses Cyclohexanol enthält etwa 1 Gewichtsprozent durch Destillation nur schwer entfernbarer Verunreinigungen, die der Dehydrierung von Cyclohexanol zu Cyclohexanon hinderlich sind.
  • Das aus dem Reaktionsraum austretende Reaktionsprodukt wird gekühlt und das flüssige Produkt nach Filtrierung anschließend einer Destillationsvorrichtung zur Abtrennung von Cyclohexan und Cyclohexanol zugeleitet. Pro Stunde werden 32 kg Cyclohexan und 20 kg reines Cyclohexanol erhalten, welche den theoretisch erzielbaren Mengen annähernd entsprechen.
  • Das erhaltene Cyclohexanol kann ohne Schwierigkeiten zu Cyclohexanon verarbeitet werden.
  • Beispiel2 Unter im übrigen gIeichen Verhältnissen wie in dem Beispiel 1 wird in der in diesem Beispiel beschriebenen Hydriervorrichtung Benzol bei einer Temperatur von 1850 C hydriert, wobei- in den Reaktionsraum stündlich 40 kg Benzol eingeleitet werden und auch 10 kg unreines Cyclohexanol, dessen Herkunft die gleiche ist wie in dem Beispiel, worin--lkgRaney-Nickel suspendiert ist.
  • Pro Stunde werden 42 kg Cyclohexan und 10 kg reines Cyclohexanol aus den Reaktionsprodukten abgetrennt.
  • PATENTANSPRVCHE 1. Verfahren zum katalytischen Hydrieren von Benzol, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydrierung in Gegenwart von Cyclohexanol durchgeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -daß als Katalysator ein in Cyclohexanol suspendierter Nickelkatalysator angewandt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 827361, 969471; USA.-Patentschrift Nr 2373 501.
DENDAT1075602D Verfahren zum katalytischen Hydrieren von Benzol Pending DE1075602B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1075602B true DE1075602B (de) 1960-02-18

Family

ID=599392

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1075602D Pending DE1075602B (de) Verfahren zum katalytischen Hydrieren von Benzol

Country Status (1)

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DE (1) DE1075602B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116218B (de) * 1957-02-15 1961-11-02 Inst Francais Du Petrol Verfahren zur katalytischen Hydrierung von reinen ungesaettigten niedrigsiedenden aliphatischen und cyclischen Kohlenwasserstoffen und deren Gemischen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2373501A (en) * 1942-04-18 1945-04-10 Du Pont Preparation of cyclohexane
DE827361C (de) * 1949-03-26 1952-01-10 Ici Ltd Verfahren zur Herstellung von Cyclohexan durch Hydrierung von Benzol
DE969471C (de) * 1952-01-29 1958-06-04 Bergwerksverband Zur Verwertun Verfahren zur Herstellung von zur Hydrierung und Dehydrierung organischer Verbindungen geeigneten Metallskelekttkatalysatoren

Patent Citations (3)

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