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DE1075504B - Verfahren und Vorrichtung zum Waschen des Siebes in einer Schnecken Siebzentrifuge - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Waschen des Siebes in einer Schnecken Siebzentrifuge

Info

Publication number
DE1075504B
DE1075504B DENDAT1075504D DE1075504DA DE1075504B DE 1075504 B DE1075504 B DE 1075504B DE NDAT1075504 D DENDAT1075504 D DE NDAT1075504D DE 1075504D A DE1075504D A DE 1075504DA DE 1075504 B DE1075504 B DE 1075504B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
screw
centrifuge
washing
washing liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1075504D
Other languages
English (en)
Inventor
Krolzik Dort mund Albert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1075504B publication Critical patent/DE1075504B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • B04B3/04Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/02Continuous feeding or discharging; Control arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B15/00Other accessories for centrifuges
    • B04B15/12Other accessories for centrifuges for drying or washing the separated solid particles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08BPOLYSACCHARIDES; DERIVATIVES THEREOF
    • C08B30/00Preparation of starch, degraded or non-chemically modified starch, amylose, or amylopectin

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Waschen des Siebes in einer Schnecken-Siebzentrifuge Bei den bekannten kontinuierlich nach dem Elmore-Prinzip arbeitenden Schnecken-Siebzentrifugen ist es ein großer Nachteil, daß sich beim Schleudern von faserigen oder leicht auskristallisierenden Feststoffen die Offnungen der Siebe nach einer gewissen Zeit zusetzen. Ein Weiterarbeiten mit einem verstopften Sieb ist nicht möglich, und das Sieb muß aus der Zentrifuge ausgebaut werden, um es reinigen zu können Da das Sieb bei einer Siebzentrifuge bekanntlich in der Siebtrommel, die sich unterhalb der Haube der Zentrifuge befindet, eingelegt ist, muß hierzu jedesmal die Zuführleitung des Aufgabegutes entfernt und die Siebtrommel ausgebaut werden. Erst dann kann das verstopfte Sieb gereinigt und anschließend wieder in die Zentrifuge eingebaut werden.
  • Es sind bereits verschiedene Verfahren bekannt, um einen Siebmantel wieder zu reinigen, ohne denselben aus der Zentrifuge herausnehmen zu müssen.
  • Diese sehen die Reinigung des Siebes derart vor, daß durch eine sich um den Siebmantel bildende Flüssigkeitssäule das Sieb wieder ausgewaschen wird oder daß mittels einer fest angeordneten Abblasevofrichtung oder eines Flüssigkeitstrahles der rotierende Siebmantel von außen nach innen durchgeblasen oder ausgewaschen wird. Derartige Verfahren können aber nur bei langsam umlaufenden Siebtrommeln oder bei diskontinuierlich arbeitenden Zentrifugen Anwendung finden, wobei die Siebreinigung gegen die Koniztät der Sieböffnungen, d. h. von der äußeren, größeren zur inneren, kleineren Sieböffnung ausgeführt und dabei die gesamte Ablagerung in der größeren Sieb öffnung durch die kleinere Sieböffnung nach innen durchgebracht werden muß.
  • Die nachstehend beschriebene Erfindung beseitigt den genannten Nachteil beim Reinigen eines verstopften Siebes in einer Schnecken-Siebzentrifuge dadurch, daß das Sieb bei weiter umlaufender Schleudertrommel in dieser selbst gewaschen wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß nach dem Ab stellen der Zufuhr des Schlendergutes eine Waschllüssigkeit in den inneren Teil des konischen Scbeckenkörpers geleitet wird und durch Führungsrippen, Rillen oder Kanäle, zwangläufig auf die ganze innere Fläche des Siebes verteilt, austritt und dadurch die Verstopfungen des Siebes auswäscht. Da die Waschflüssigkeit in einem glatten Innenraum der Schnecice beim Erreichen der obersten Austrittöffnungen durch den Zentrifugaldruck nur aus diesen Öffnungen austreten würde, ist die Verteilung der Waschflüssigkeit aus dem Innenraum der Schnecke über die ganze Fläche des Siebes nur über Führungsrippen, Rillen oder Kanäle im konischen Innenteil der Schnecke möglich, weil die Waschflüssigkeit infolge des Zentrifugaldruckes sich vor den einzelnen Fü.h- rungsrippen staut und an diesen entlang oder in den einzelnen Rillen, Kanälen nach unten zu den jeweiligen Austrittöffnungen fließt.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen lotrechten Mittelschnitt durch die Schleudertrommel und die Schnecke, Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung des Schneckenkörpers mit den Schneckengängen und den in der Höhe der Schnecke verteilten Austrittöffnungen der Waschflüssigkeit, Fig. 3 eine Innenansicht des Schneckenkörpers ohne Befestigungsnabe mit den Führungsrippen und den Austrittöffnungen und Fig. 4 einen lotrechten Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 3.
  • Die Waschflüssigkeit tritt durch ein Rohr 1 in den Raum 2 und wird auf der Nabe 3 durch Rotation auf den größten Durchmesser in Raum 2 verteilt. Aus dem Raum 2 fließt die Waschflüssigkeit durch die auf den Umfang der Nabe verteilten Kanäle 4 in den Raum 5 des Schneckenträgers.
  • Aus dem Raum 5 verteilt sich die Waschflüssigkeit zwischen die einzelnen Führungsleisten6, welche in der Drehrichtung der Schleudertrommel verlaufen, infolge der Zentrifugalkraft zwangläufig bis zu den vor den einzelnen Führungsleisten in verschiedener Höhe vorgesehenen Austrittöffnungen 7.
  • Aus den Austrittöffnungen 7 wird die Waschflüssigkeit gegen das Sieb 8 geschleudert und be streicht durch den Drehzahlunterschied zwischen der Schleudertrommel 9 und der Schnecke 10 den ganzen Umfang der Innenfläche des Siebes 8 und löst dadurch die Verstopfungen im Sieb 8 auf.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRtSCHE 1. Verfahren zum Waschen des Siebes in einer Schnecken Siebzentrifuge, dadurch gekennzeichnet, daß eine Waschflüssigkeit in den konischen Innenraum des Schneckenträgers geleitet wird und sich von hier zwangläufig über die gesamte Siebfläche verteilt.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Schneckenträgers mit Führungsleisten (6). Rillen oder Kanälen versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Führungsleiste (6) in jeder Rille oder in jedem Kanal eine Austrittöffnung (7) für die Waschflüssigkeit in einer bestimmten Höhe der Schnecke (10) vorge sehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 151 591, 266 997, 859 429; deutsche Patentanmeldung S29128II1/82b (bekanntgemacht am 17. 12. 1953); französische Patentschrift Nr. 637 280.
DENDAT1075504D Verfahren und Vorrichtung zum Waschen des Siebes in einer Schnecken Siebzentrifuge Pending DE1075504B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1075504T

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1075504B true DE1075504B (de) 1960-02-11

Family

ID=7720270

Family Applications (1)

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DENDAT1075504D Pending DE1075504B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waschen des Siebes in einer Schnecken Siebzentrifuge

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1075504B (de)
NL (2) NL106728C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277760B (de) * 1965-07-27 1968-09-12 Ernst Heinkel Maschb G M B H Anordnung von Leitblechen an einer Siebzentrifuge

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE266997A (de) *
DE151591C (de) *
FR637280A (fr) * 1926-11-05 1928-04-26 Dispositif pour l'évacuation du produit essoré dans une turbine essoreuse
DE859429C (de) * 1950-12-19 1952-12-15 Trenntechnik G M B H Siebschleuder

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Also Published As

Publication number Publication date
NL203417A (de)
NL106728C (de)

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