DE1075309B - Winkel oder U Profilstab aus Blech mit regelmäßigen Reihen von Langlochern - Google Patents
Winkel oder U Profilstab aus Blech mit regelmäßigen Reihen von LanglochernInfo
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Description
DEUTSCHES
Aus Winkel- oder U-Profil-Stäben lassen sich die
verschiedensten Konstruktionen herstellen, beispielsweise Regale, Bühnen, Gerüste, Treppen, Messestände,
Transportwagen od. dgl. Um die Längen der einzelnen Träger, Verstrebungen, Rahmenteile od. dgl. schnell 5
und leicht verändern und durch Verschraubungen miteinander verbinden zu können, hat man die Winkeloder
U-Profil-Stäbe mit einer Vielzahl von regelmäßig nebeneinanderliegenden Rund- und Langlöchern versehen.
Die Rundlöcher haben den gleichen Durchmesser und die Langlöcher die gleiche Breite, um
gleiche Schrauben verwenden zu können. Es ist auch bekannt, eine Vielzahl von nebeneinanderliegenden
Langlöchern an ihren Enden senkrecht zueinander anzuordnen, ferner zwischen je zwei quer zur Längsseite
eines Profilstabes angeordneten Langlöchern ein Rundloch vorzusehen. Schließlich gibt es auch Profilstäbe,
die eine Reihe von Längsschlitzen mit dazwischenliegenden Querschlitzen aufweisen, wobei die
Längsschlitze gegenüber den Querschlitzen ein Mehrfaches an Länge haben.
Die bekannten Stäbe haben eine Reihe von Nachteilen. Da die Fertigungsvorgänge, wie die plastische
Verformung durch Walzen, die Vorschubvorgänge beim Ausstanzen sowie das Profilieren eines Bandes
Werkstoffverlagerungen herbeiführen, treten zwangläufig Verlagerungen der Lochabstände auf. Das hat
zur Folge, daß die Lochungen zweier miteinander zu verbindender Stäbe nicht miteinander korrespondieren
und somit ein Durchstecken von Verbindungsbolzen nur in verringerter Anzahl zulassen. Für die Lochungen
verschiedener Größe sind komplizierte und teure Werkzeuge erforderlich. Ferner haben die bekannten
Stäbe zum Teil den Nachteil, daß bei ihrer Teilung es nur möglich ist, Schnitte durch Lochungen durchzuführen,
so daß an den Enden offene Schlitze entstehen. Auch weisen bekannte Stäbe so umfangreiche
Lochungen auf, daß die Knicksicherheit der Stäbe in starkem Maße beeinträchtigt wird.
Die aufgezeigten Nachteile zu beheben, hat die Erfindung zum Zweck. Ihr Wesen wird insbesondere
darin gesehen, daß wenigstens eine der Stabflächen zwei Längsreihen von abwechselnd längs- und querliegenden Langlöchern aufweist, deren große Achse
jeweils auf der großen Achse des Nachbarloches senkrecht steht und sie in Lochmitte schneidet, und daß
die Mitten von jeweils vier benachbarten Langlöchern ein Quadrat bilden.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Abb. 1 bis 10 in verschiedenen Ausführungsbeispielen schematisch
dargestellt.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß Toleranzen der Lochungen in bezug auf ihre Abstände,
wie sie durch plastische Verformungen, durch AusWinkel- oder U-Profil-Stab aus Blech
mit regelmäßigen Reihen von Langlöchern
mit regelmäßigen Reihen von Langlöchern
Anmelder:
Hermann W. Schweihs,
Bochum Röntgenstr. 41
Bochum Röntgenstr. 41
Hermann W. Schweihs, Bochum,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Stanzvorgänge sowie durch das Profilieren entstehen, dann auf die Verbindungsmöglichkeiten durch Verschraubung
ohne Einfluß bleiben, wenn an sieh bekannte Lochungen in einer bestimmten Ausgestaltung
und Anordnung miteinander kombiniert werden. So muß die große Achse von abwechselnd längs- und
querliegenden, gleich großen Langlöchern zweier auf einer Stabfläche angeordneter Längsreihen auf der
großen Achse des Nachbarloches senkrecht stehen und sie in Lochmitte schneiden; ferner müssen die Mitten
von jeweils vier benachbarten Langlöchern ein Quadrat bilden. Bei der Anordnung von einer Längsreihe
auf einer Stabfläche müssen die längs- und querliegenden Langlöcher ebenfalls gleiche Größe haben;
ferner muß der Lochmittenabstand zweier benachbarter Langlöcher etwa gleich der Summe von Länge
und Breite eines Langloches sein.
Fallen diese an sich bekannten Merkmale in der erfindungsgemäßen Kombination zusammen, so ergeben
sich weitere Vorteile. Es ergibt sich eine Teilungsmöglichkeit in kleinen Abständen, die im ununterbrochenen
Fleisch des Werkstoffes durchgeführt wird. Die verschiedenen Materialdicken zweier durch
Überlappung miteinander zu verbindender Winkelprofile können das Durchstecken der Verbindungsschrauben nicht beeinträchtigen. Infolgedessen bereitet
es keine Schwierigkeiten, Profile mit verschiedenen Blechdicken miteinander zu verbinden. Die erfindungsgemäße
Anordnung und Ausgestaltung der Langlöcher ermöglicht ferner die Verwendung eines einzigen,
leicht und billig herzustellenden Grundwerkzeuges für das Ausstanzen. Schließlich ergibt sich aus der Lochanordnung
eine hohe Knickfestigkeit der Stäbe.
Wie aus den Abb 1 bis 10 ersichtlich ist, sind in den Profilstäben längs- und querliegende Langlöcher
I1 2 so eingestanzt, daß ihre große Achse jeweils
auf der großen Achse des Nachbarloches senk-
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recht steht und sie in Lochmitte schneidet. Bei dem in der Abb. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind
zwei Längsreihen von abwechselnd längs- und querliegenden Langlöchern vorgesehen. Die Mitten 3 von
vier benachbarten Langlöchern bilden ein Quadrat mit den gleichen Seiten 4. Die Umgrenzung dieser vier
benachbarten Langlöcher wird von einem größeren Quadrat mit den gleichen Seiten 5 gebildet. Eine
Ouadratseite 5 verläuft parallel zur Stablänge. Die Diagonalen A-A und B-B der Quadrate 4, 5 fallen aufeinander
und haben einen gemeinsamen Schnittpunkt 6. Eine Linie Y-Y durch den Schnittpunkt 6
parallel zu einer Quadratseite 4, 5 bildet die Teilungslinie für die Lochungen in der Stabfläche eines Profilstabes. Wie aus der Abb. 1 ersichtlich ist, entsprechen
die Abstände der einander zugekehrten Enden 7 zweier paralleler Langlöcher 1,2 eines Quadrates von
einer Teilungslinie Y-Y dem halben Durchmesser eines Durchsteckbolzens und somit der halben Breite
eines Langloches 1,2. Der Abstand der Mitten 3 zweier Langlöcher 1 und 2 ist etwa gleich der Summe
von Länge und Breite eines Langloches, wobei die Lochlänge etwa dem zwei- bis dreifachen Durchmesser
eines Durchsteckbolzens entspricht. Diese Teilung läßt sich ebenso durchführen, wenn eine Stabfläche
nur eine Längsreihe der Lochungen 1, 2 aufweist, wie es die Abb. 2 im Querschnitt und die
Abb. 3 in Draufsicht zeigen. Bei einer solchen Anordnung haben die abwechselnd längs- und querliegenden
Langlöcher 1,2 gleiche Größe. Der Lochmittenabstand
zweier benachbarter Langlöcher ist ebenfalls etwa gleich der Summe von Länge und Breite eines
Langloches.
Wie aus den Abbildungen, insbesondere aus Abb. 4, ersichtlich ist, sind die Langlöcher beiderseits der
Biegekante eines Profilstabes gleichartig angeordnet. Die Abb. 4 zeigt in perspektivischer Ansicht eine Eckverbindung
dreier Profilstäbe 9, 10 und 11 mit ungleich langen Schenkeln 12 und 13.
Die Abb. 5 und 6 veranschaulichen Überlappungen zweier Stäbe mit unterschiedlichen Blechdicken. Nach
Abb. 5 überdeckt die dickere Wandung 15 die dünnere Wandung 16 von außen. Abb. 6 zeigt das umgekehrte
Verhältnis. Das Auseinanderfallen der Lochmitten 17 und 18 durch verschiedene Blechdicken der Stäbe vermag
in der erfindungsgemäßen Anordnung die Anzahl der Verschraubungen nicht zu beeinträchtigen.
Die Abb. 7 zeigt in Draufsicht eine Überlappung von Stabflächen mit je zwei Längsreihen 19, 20 von
Lochungen 1, 2, die quer übereinanderliegen. Man erkennt die gegenseitigen Verschiebemöglichkeiten der
Stäbe 21 und 22 beidseitig der Lochmitten 23 und 24. Dieser Einstellbereich erstreckt sich über Quer- und
Längsrichtung der Stäbe und ist um ein Vielfaches größer als der durch die Fertigung entstehende
Toleranzenbereich in den Lochabständen.
Der Erfindungsgegenstand wird auch dadurch nicht verlassen, daß die Profilstäbe einen U-förmigen Querschnitt
haben, wie es in der Abb. 8 in perspektivischer Ansicht dargestellt ist. Die abwechselnd längs- und
querliegenden Langlöcher 1, 2 sind ebenso wie bei den Ausführungsbeispielen der Abb. 1 bis 7 in den Stabflächen
gleichartig angeordnet.
Die Abb. 9 und 10 stellen S tab verbindungen durch Verbindungsbleche 26 und 27 dar. Diese Verbindungsbleche weisen dieselbe Lochanordnung wie die Stäbe
auf. Bei dem in der Abb. 9 dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich auf einer Stabfläche 28 zwei
Längsreihen von abwechselnd längs- und querliegenden Langlöchern, wie sie der Abb. 1 entsprechen. Es
sind neun Schraubverbindungen 29 eingezeichnet. Selbst bei einer Verbindung von Profilstäben 30 mit
nur einer Längsreihe von abwechselnd längs- und querliegenden Langlöchern können, wie die Abb. 10
zeigt, fünf Schraubverbindungen 29 angebracht werden.
Claims (8)
1. Winkel- oder U-Profil-Stab aus Blech mit regelmäßigen Reihen von Langlöchern gleicher
Größe, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Stabflächen zwei Längsreihen von abwechselnd
längs- und querliegenden Langlöchern (1, 2) aufweist, deren große Achse jeweils auf der großen
Achse des Nachbarloches senkrecht steht und sie in Lochmitte schneidet und daß die Mitten von jeweils
vier benachbarten Langlöchern ein Quadrat (4) bilden (Abb. 1).
2. Stab nach Anspruch Ϊ, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlöcher in ihrer Länge etwa dem
Zwei- bis Dreifachen ihrer Breite entsprechen.
3. Stab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge einer Quadratseite
(4) etwa gleich der Summe von Länge und Breite eines Langloches ist.
4. Stab nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anordnung von
einer Lochreihe auf einer Stabfläche die abwechselnd längs- und querliegenden Langlöcher
gleiche Größe haben und daß der Lochmittenabstand zweier benachbarter Langlöcher etwa
gleich der Summe von Länge und Breite eines Langloches ist.
5. Stab nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlöcher beiderseits
der Biegekante des Profilstabes gleichartig angeordnet sind (Abb. 4).
6. Verbindungsblech für Stäbe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es
die gleiche Lochanordnung wie die Stäbe aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 594781, 821 406;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 034 833;
schweizerische Patentschrift Nr. 312 067;
französische Patentschrift Nr. 1110138;
britische Patentschriften Nr. 707 869, 763 214;
Zeitschrift »The Engineer« vom
Deutsche Patentschriften Nr. 594781, 821 406;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 034 833;
schweizerische Patentschrift Nr. 312 067;
französische Patentschrift Nr. 1110138;
britische Patentschriften Nr. 707 869, 763 214;
Zeitschrift »The Engineer« vom
8. Februar 1957,
Anzeigenseite 123.
Anzeigenseite 123.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
® 909 72W119 2.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESC024807 | 1958-10-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1075309B true DE1075309B (de) | 1960-02-11 |
Family
ID=7429984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1075309D Pending DE1075309B (de) | 1958-10-06 | Winkel oder U Profilstab aus Blech mit regelmäßigen Reihen von Langlochern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1075309B (de) |
| GB (1) | GB933600A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1273763B (de) * | 1962-07-19 | 1968-07-25 | Paul Jacquemard | Winkelstab aus Blech fuer Regale, Moebel od. dgl. |
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-
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-
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- 1959-10-06 GB GB3385659A patent/GB933600A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB933600A (en) | 1963-08-08 |
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